<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Crowdsourcing: Kurze Einf&#252;hrung</title>
	<atom:link href="http://www.handelskraft.de/2007-02-06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.handelskraft.de/2007-02-06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/</link>
	<description>eCommerce OnlineShops Social Commerce Online-Marketing</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 15:32:34 +0200</lastBuildDate>
	
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Dekan</title>
		<link>http://www.handelskraft.de/2007-02-06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/comment-page-1/#comment-37880</link>
		<dc:creator>Dekan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 11:19:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.handelskraft.de/2007/02/06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/#comment-37880</guid>
		<description>Danke f&#252;r das Lob:)

Das Design ist urheberrechtlich gesch&#252;tzt:(
Leider kannst Du dies nicht benutzen oder kopieren
weil es die Design-Unit der Social-Commerce Agentur 
dotSource (Fotos, Layout etc.) speziell entworfen und umgesetzt hat.
Nat&#252;rlich k&#246;nntest Du das CSS und die notwendigen
Elemente nach deinem Gusto modifizieren, aber
die gestalterische Konzeption zu &#252;bernehmen
bzw. zu adaptieren w&#228;re ein rechtliches Problem.

Dennoch Danke nochmals f&#252;r das positive Feedback:)

Dekan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r das Lob:)</p>
<p>Das Design ist urheberrechtlich gesch&#252;tzt:(<br />
Leider kannst Du dies nicht benutzen oder kopieren<br />
weil es die Design-Unit der Social-Commerce Agentur<br />
dotSource (Fotos, Layout etc.) speziell entworfen und umgesetzt hat.<br />
Nat&#252;rlich k&#246;nntest Du das CSS und die notwendigen<br />
Elemente nach deinem Gusto modifizieren, aber<br />
die gestalterische Konzeption zu &#252;bernehmen<br />
bzw. zu adaptieren w&#228;re ein rechtliches Problem.</p>
<p>Dennoch Danke nochmals f&#252;r das positive Feedback:)</p>
<p>Dekan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Druck</title>
		<link>http://www.handelskraft.de/2007-02-06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/comment-page-1/#comment-37878</link>
		<dc:creator>Druck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 09:39:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.handelskraft.de/2007/02/06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/#comment-37878</guid>
		<description>Das Design der Seite gef&#228;lt mir.
Ist das ein freies Template oder selbst gemacht?
Wenn Frei gibs da zu einen Link :)

Danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Design der Seite gef&#228;lt mir.<br />
Ist das ein freies Template oder selbst gemacht?<br />
Wenn Frei gibs da zu einen Link <img src='http://www.handelskraft.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Danke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: johny s. thomason</title>
		<link>http://www.handelskraft.de/2007-02-06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/comment-page-1/#comment-885</link>
		<dc:creator>johny s. thomason</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 21:24:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.handelskraft.de/2007/02/06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/#comment-885</guid>
		<description>Sch&#246;ner Artikel interresant und gut geschrieben. Crowdsourcing ist schon was zwiesp&#228;ltiges man staunt immer wieder was damit m&#246;glich ist. auch ich habe einen t-shirt shop als partner eines spreadshirt recht &#228;hnlichen unternehmens auf&lt;a href=&quot;http://www.shirts-to-keep.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;shirts-to-keep.de&lt;/a&gt; und von der Zusammenarbeit mit diesem Unternehmen profitieren beide Seiten. Allerdings gewinnen bei der Sache die Unternehmer meiner meinung nach immer mehr als die gesourcte crowd. ich wei&#223; einfach nicht ob ich das ganze gut oder schlecht finden soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&#246;ner Artikel interresant und gut geschrieben. Crowdsourcing ist schon was zwiesp&#228;ltiges man staunt immer wieder was damit m&#246;glich ist. auch ich habe einen t-shirt shop als partner eines spreadshirt recht &#228;hnlichen unternehmens auf<a href="http://www.shirts-to-keep.de" rel="nofollow">shirts-to-keep.de</a> und von der Zusammenarbeit mit diesem Unternehmen profitieren beide Seiten. Allerdings gewinnen bei der Sache die Unternehmer meiner meinung nach immer mehr als die gesourcte crowd. ich wei&#223; einfach nicht ob ich das ganze gut oder schlecht finden soll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kulturmanagement</title>
		<link>http://www.handelskraft.de/2007-02-06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/comment-page-1/#comment-134</link>
		<dc:creator>Kulturmanagement</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 18:17:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.handelskraft.de/2007/02/06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/#comment-134</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Crowdsourcing: Das Wissen der Masse&#160;anzapfen...&lt;/strong&gt;

Wer schon mal die Millionenshow gesehen hat, kennt die Situation. Der Publikumsjoker kommt zum Einsatz, weil eine Kandidatin oder ein Kandidat die Frage nicht beantworten kann. Meistens beantwortet der gr&#246;&#223;te Teil des Publikums die Frage richtig, im ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Crowdsourcing: Das Wissen der Masse&nbsp;anzapfen&#8230;</strong></p>
<p>Wer schon mal die Millionenshow gesehen hat, kennt die Situation. Der Publikumsjoker kommt zum Einsatz, weil eine Kandidatin oder ein Kandidat die Frage nicht beantworten kann. Meistens beantwortet der gr&#246;&#223;te Teil des Publikums die Frage richtig, im &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger Weser</title>
		<link>http://www.handelskraft.de/2007-02-06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/comment-page-1/#comment-92</link>
		<dc:creator>Holger Weser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 19:44:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.handelskraft.de/2007/02/06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/#comment-92</guid>
		<description>Wo waren wir? ;)

Nun ja, ich denke, dass die Sache gerade angesichts der von Dir genannten halbdurchlassigen Membran doch etwas komplexer wird.

Vielleicht sollten wir uns mal auf die Englisch-sprachigen Quellen konzentrieren. Ich habe festgestellt, dass durch &#220;bersetzungen ins Deutsche so einige kleine aber feine Unterschiede h&#228;ngenbleiben.

Bspw. unterscheidet die englischsprachige Literatur nur in &quot;Goods and Services&quot;. Wir Deutschen haben uns den netten Begriff der G&#252;ter einfallen lassen, unter dem jetzt Produkte und Dienstleistungen subsumiert werden. Das macht&#039;s uns damit nicht leichter.

Gehen wir also von &quot;Goods and Services&quot; aus.

Spreadshirt liefert &quot;Goods&quot;: Textilien
Spreadshirt liefert &quot;Services&quot;: Druck des Kundendesigns

Ich denk, soweit kann man erstmal problemlos mitgehen, oder?!
Hier gibt&#039;s noch keinen Unterschied zum &quot;herk&#246;mmlichen&quot; Dienstleister.

Problematischer wird es bei folgenden Punkten:

1.) Spreadshirt: 

     - Bereitstellung der Shops = Dienstleistung oder Automat? 
       (Achtung: Software  ;) )

2.) Kunden: 

     - Generierung eines Shops durch Anmeldung
     - Transformation eines Shops durch Anpassung des Designs
     - Implementierung eines Shops in Kundenwebsite
     - Einrichtung eines Shops mit eigenen Designs
     - Vertrieb seines Designs mittels Spreadshirt-Textilien &amp; -Druck

3.) Resultat:

     - Erh&#246;hung der Repr&#228;sentanz von Spreadshirt-Shops im Web
     - Erh&#246;hung der wahrgenommenen Varianten der Spreadshirt-Textilien

Ich schau mal, was sich so findet. Mir fallen dabei noch sog. &quot;Selbstbedienungspotentiale&quot; (Automaten) ein. Vielleicht f&#252;hrt das zum gew&#252;nschten Erfolg. Irgendwie m&#246;chte ich gern die Nuss mich Euch knacken.

Bin gespannt, wo wir landen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo waren wir? <img src='http://www.handelskraft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun ja, ich denke, dass die Sache gerade angesichts der von Dir genannten halbdurchlassigen Membran doch etwas komplexer wird.</p>
<p>Vielleicht sollten wir uns mal auf die Englisch-sprachigen Quellen konzentrieren. Ich habe festgestellt, dass durch &#220;bersetzungen ins Deutsche so einige kleine aber feine Unterschiede h&#228;ngenbleiben.</p>
<p>Bspw. unterscheidet die englischsprachige Literatur nur in &#8220;Goods and Services&#8221;. Wir Deutschen haben uns den netten Begriff der G&#252;ter einfallen lassen, unter dem jetzt Produkte und Dienstleistungen subsumiert werden. Das macht&#8217;s uns damit nicht leichter.</p>
<p>Gehen wir also von &#8220;Goods and Services&#8221; aus.</p>
<p>Spreadshirt liefert &#8220;Goods&#8221;: Textilien<br />
Spreadshirt liefert &#8220;Services&#8221;: Druck des Kundendesigns</p>
<p>Ich denk, soweit kann man erstmal problemlos mitgehen, oder?!<br />
Hier gibt&#8217;s noch keinen Unterschied zum &#8220;herk&#246;mmlichen&#8221; Dienstleister.</p>
<p>Problematischer wird es bei folgenden Punkten:</p>
<p>1.) Spreadshirt: </p>
<p>     &#8211; Bereitstellung der Shops = Dienstleistung oder Automat?<br />
       (Achtung: Software  <img src='http://www.handelskraft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>2.) Kunden: </p>
<p>     &#8211; Generierung eines Shops durch Anmeldung<br />
     &#8211; Transformation eines Shops durch Anpassung des Designs<br />
     &#8211; Implementierung eines Shops in Kundenwebsite<br />
     &#8211; Einrichtung eines Shops mit eigenen Designs<br />
     &#8211; Vertrieb seines Designs mittels Spreadshirt-Textilien &#038; -Druck</p>
<p>3.) Resultat:</p>
<p>     &#8211; Erh&#246;hung der Repr&#228;sentanz von Spreadshirt-Shops im Web<br />
     &#8211; Erh&#246;hung der wahrgenommenen Varianten der Spreadshirt-Textilien</p>
<p>Ich schau mal, was sich so findet. Mir fallen dabei noch sog. &#8220;Selbstbedienungspotentiale&#8221; (Automaten) ein. Vielleicht f&#252;hrt das zum gew&#252;nschten Erfolg. Irgendwie m&#246;chte ich gern die Nuss mich Euch knacken.</p>
<p>Bin gespannt, wo wir landen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.handelskraft.de/2007-02-06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/comment-page-1/#comment-91</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 16:41:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.handelskraft.de/2007/02/06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/#comment-91</guid>
		<description>Hi Holger,

um mal in der Biosph&#228;re zu bleiben, k&#246;nnte man die Abgrenzung intern/extern als halbdurchl&#228;ssige Membran bezeichnen. Die Leute die bspw. bei Spreadshirt einen Shop haben sind zwar extern. Andererseits treten sie zu einem dritten Kunden wiederum auch in Gewinnerzielungsabsicht auf. Das hei&#223;t, sie sitzen dann irgendwie doch in unserem Boot. Also Hybrid, Bastard...

Es wird sicher ein wenig Zeit brauchen, bis sich alle Begrifflichkeiten fest verankert haben.

Noch mal zum Zahn zur&#252;ck ;-). Die Haut ist im Gegensatz zum Zahn ein Sinnesorgan, da sie &#252;ber verschiedenste Rezeptoren verf&#252;gt (der Zahn nich). Das hei&#223;t sie kann in einer gewissen Art und Weise die Umweld abtasten und mit dem Kumpel Hirn eine mentale Repr&#228;sentation dieser Abtastung erstellen. Kurz: Hitze und Druck als die prominentesten Vertreter. Spektakul&#228;rste Verwendung: Braille - Blindenschrift. Das kann keiner mit den Z&#228;hnen.

Die Assi-Methode: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haut#Die_Haut_als_Kontakt-_und_Sinnesorgan&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;der Wikipedia-Link&lt;/a&gt;

Der Zahn k&#246;nnte so etwas theoretisch nur, wenn du an drei verschiedenen Stellen gleichzeitig Zahnschmerzen hast, in einen Tisch bei&#223;t und durch die Verteilung der Schmerzimpulse im Mundraum die Form des Tisch &quot;erleiden&quot; kannst. Bitte nicht ausprobieren! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Holger,</p>
<p>um mal in der Biosph&#228;re zu bleiben, k&#246;nnte man die Abgrenzung intern/extern als halbdurchl&#228;ssige Membran bezeichnen. Die Leute die bspw. bei Spreadshirt einen Shop haben sind zwar extern. Andererseits treten sie zu einem dritten Kunden wiederum auch in Gewinnerzielungsabsicht auf. Das hei&#223;t, sie sitzen dann irgendwie doch in unserem Boot. Also Hybrid, Bastard&#8230;</p>
<p>Es wird sicher ein wenig Zeit brauchen, bis sich alle Begrifflichkeiten fest verankert haben.</p>
<p>Noch mal zum Zahn zur&#252;ck <img src='http://www.handelskraft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Die Haut ist im Gegensatz zum Zahn ein Sinnesorgan, da sie &#252;ber verschiedenste Rezeptoren verf&#252;gt (der Zahn nich). Das hei&#223;t sie kann in einer gewissen Art und Weise die Umweld abtasten und mit dem Kumpel Hirn eine mentale Repr&#228;sentation dieser Abtastung erstellen. Kurz: Hitze und Druck als die prominentesten Vertreter. Spektakul&#228;rste Verwendung: Braille &#8211; Blindenschrift. Das kann keiner mit den Z&#228;hnen.</p>
<p>Die Assi-Methode: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haut#Die_Haut_als_Kontakt-_und_Sinnesorgan" rel="nofollow">der Wikipedia-Link</a></p>
<p>Der Zahn k&#246;nnte so etwas theoretisch nur, wenn du an drei verschiedenen Stellen gleichzeitig Zahnschmerzen hast, in einen Tisch bei&#223;t und durch die Verteilung der Schmerzimpulse im Mundraum die Form des Tisch &#8220;erleiden&#8221; kannst. Bitte nicht ausprobieren! <img src='http://www.handelskraft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger Weser</title>
		<link>http://www.handelskraft.de/2007-02-06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/comment-page-1/#comment-90</link>
		<dc:creator>Holger Weser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 13:54:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.handelskraft.de/2007/02/06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/#comment-90</guid>
		<description>Hey,
interessante Diskussion. Freu mich &#252;ber derartige Beteiligung.

Nachdem ich jetzt nochmal so &#252;ber all die Dinge nachgedacht habe, ist mir sehr wohl aufgefallen, dass es bei mir eine &#220;berschneidung hinsichtlich &lt;em&gt;Dienstleistungen&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Crowdsourcing&lt;/em&gt; gibt.

Ich denke, dass es hierbei noch so einiges an Diskussionsbedarf gibt.

Es ist richtig, wie ich finde, dass Spreadshirt als Dienstleister auftritt und die T-Shirts auf Wunsch der Kunden produziert (=Dienstleistung). Gleichzeitig k&#246;nnen die Kunden wiederum eigene Shops einrichten, um die Motive samt Druck und textiler Unterlage zu verkaufen. An dieser Stelle sehe ich eindeutig Hinweise auf Crowdsourcing, wobei auch hier eine Art Dienstleistungscharakter unterstellbar ist.

In jedem Fall sind Externe im Wertsch&#246;pfungsprozess bei Spreadshirt beteiligt. Im klassischen Betriebswirtschaft-Slang k&#246;nnte man in jedem Fall von &lt;em&gt;Externen Fakoren&lt;/em&gt; sprechen, wobei auch hier die Welt der Wirschaftslehre keine einhellige Meinung herausgebildet hat.

Insbesondere finde ich es interessant die Frage zu stellen:

&lt;b&gt;Wer ist f&#252;r wen Dienstleister?&lt;/b&gt;

@christian: Warum ist die Haut Sinnesorgan?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey,<br />
interessante Diskussion. Freu mich &#252;ber derartige Beteiligung.</p>
<p>Nachdem ich jetzt nochmal so &#252;ber all die Dinge nachgedacht habe, ist mir sehr wohl aufgefallen, dass es bei mir eine &#220;berschneidung hinsichtlich <em>Dienstleistungen</em> und <em>Crowdsourcing</em> gibt.</p>
<p>Ich denke, dass es hierbei noch so einiges an Diskussionsbedarf gibt.</p>
<p>Es ist richtig, wie ich finde, dass Spreadshirt als Dienstleister auftritt und die T-Shirts auf Wunsch der Kunden produziert (=Dienstleistung). Gleichzeitig k&#246;nnen die Kunden wiederum eigene Shops einrichten, um die Motive samt Druck und textiler Unterlage zu verkaufen. An dieser Stelle sehe ich eindeutig Hinweise auf Crowdsourcing, wobei auch hier eine Art Dienstleistungscharakter unterstellbar ist.</p>
<p>In jedem Fall sind Externe im Wertsch&#246;pfungsprozess bei Spreadshirt beteiligt. Im klassischen Betriebswirtschaft-Slang k&#246;nnte man in jedem Fall von <em>Externen Fakoren</em> sprechen, wobei auch hier die Welt der Wirschaftslehre keine einhellige Meinung herausgebildet hat.</p>
<p>Insbesondere finde ich es interessant die Frage zu stellen:</p>
<p><b>Wer ist f&#252;r wen Dienstleister?</b></p>
<p>@christian: Warum ist die Haut Sinnesorgan?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.handelskraft.de/2007-02-06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/comment-page-1/#comment-86</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2007 14:21:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.handelskraft.de/2007/02/06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/#comment-86</guid>
		<description>Hallo Holger,

da ich wie der AMI bei Spreadshirt &#252;ber die Flure husche, ist mir deren Gesch&#228;ftsmodell ganz gut vertraut ;-)

Deshalb m&#246;chte ich meinen Senf auch dazu abgeben.


&quot;Ich neige sehr dazu, dass Ihr sehr wohl Eurer Risiko auslagert. Indem sich jemand kostenlos hinsetzt und anf&#228;ngt zu designen, fallen bei Euch keine Kosten an.&quot;


Ich sehe uns als ein Druckserviceanbieter, der nur &#252;ber das Internet seine Nachfrager effektiver erreicht. De facto designen die Leute nach ihrem Gusto und suchen DANN jemanden, der es f&#252;r sie druckt.

Sie &#252;bernehmen in keinem Falle &quot;unser Risiko&quot;, da deren Designentw&#252;rfe in keinster Weise in unseren Unternehmensbesitz &#252;bergehen. Sie generieren keine bleibenden Werte im Unternehmen. Auch haben wir in keinster Weise einen Einfluss darauf, was da kreiert wird. Wir nehmen es und drucken es. Auch das grenzt es von der zielf&#252;hrenden Wertsch&#246;pfung als solche ab. 

Wir sind nur die ausf&#252;hrende Instanz einer bestehenden Nachfrage des Druckbed&#252;rfnisses. 

In wie weit dieses generiert ist, dar&#252;ber l&#228;&#223;t sich wohlich streiten, aber das hat mit Crowd Sourcing nix zu tun, sondern beginnt in Deutschland in den fr&#252;hen 60ern, als alle wieder satt waren ;-) 

&#220;brigens folgt jede normale Offset-Druckerei deinem Risiko-Auslagerungskriterium. Sie erstellt die gedruckten Inhalte in der Regel nicht selbst. Aber ohne, kann sie auch nicht &#252;berleben. Und jede Druckerei hat auch dutzende Kunden. (bei uns ist der Skaleneffekt nur gr&#246;&#223;er - mehr Kunden, die Fixkosten niedriger, dadurch die kritische Masse geringer - St&#252;ck = 1)

Zweites einfaches Beispiel eine Autowerkstatt. Die w&#228;re deiner Argumentation nach auch Crowd Sourcing. Denn bei ihr gilt, ohne Sch&#228;den kein Gesch&#228;ft. Sch&#228;den werden jedoch nicht von der Werkstatt generiert, sondern durch jeden einzelnen Kunden. Also individuelle Schadensgeneration als Notwendigkeit zum Gesch&#228;ftserfolg der einen Werkstatt. Au&#223;erhalb deren Gesch&#228;ftsmodells.

Trift den Nagel Crowd Sourcing f&#252;r mich trotzdem nicht auf den Kopf, da der Schaden als solches keinen bleibenden Wert darstellt. Oder wir spinnen noch weiter und wenden das gleiche Beispiel auf die Ersatzteileproduktion der Autohersteller an. 

Jeder Unfall generiert einzigartige Schadens- und Reperaturmuster und daran verdienen die Autohersteller nicht schlecht. Besser als die Werkstatt ;-) Trotzdem w&#252;rde niemand auf die Idee kommen, die Verkehrsunf&#228;lle als Crowd Sourcing f&#252;r die Ersatzteilindustrie zu bezeichnen. Obwohl ich mir zugegebener Ma&#223;en grad auf die Zunge bei&#223;e, weil es doch ganz sch&#246;n treffend ist ;-)


&quot;Zum zweiten Punkt:
Die Menge eingestellter Designs in Verbindung mit Eurem System der individuellen Shops erm&#246;glicht es Euch erst, derartig erfolgreich zu sein -&quot;


Ich sehe da Economy of Scale. Klassisch. Brutal. Aber immer noch nicht Crowd-Sourcing-spezifisch. Der Skaleneffekt ist einzig von der Menge der einheitlich produzierten G&#252;ter auf die Menge der &quot;einheitlich&quot; administrierten Nachfrager gewandert. 


&quot;Ohne Designs kein Druck f&#252;r Euch.&quot; 


Indirekt schon, da in vielen Shops jeder einzelne Neukunde wiederum sein eigenes Design hochladen kann und damit der Shop auch nur als Ger&#252;st zur Serviceerf&#252;llung dient, ohne das die dort abgelegten Designs eine Rolle spielen. Das vorher &quot;stehende&quot; und angebotene Design ist kein Kriterium.


&quot;Stell Dir vor, Ihr m&#252;sstet jedem Kunden den Shop einrichten und pflegen sowie jedes Kunden-Design ins Netz bringen.&quot;


Bevor du so etwas in die Waagschale wirfst, frag mal die Telekom wof&#252;r sie 50 Euro Anschlussgeb&#252;hr bei jedem Kunden verlangt ;-) Im Ernst, das ist Automatisierung, nicht mehr und nicht weniger. Aus dem gleichen Grund kosten TFT-Bildschirme nur noch 200 Euro statt 6000 Euro, wie noch vor 6 Jahren.


Noch mal kurz: Ich halte Spreadshirts Erfolg f&#252;r klassisches Economy of Scale. Die Neuerung liegt nur darin, dass es nicht mehr nur um die einheitlich standardisierte Massenproduktion geht, sondern das Internet es erm&#246;glicht hat, diesen Effekt auch auf die Sammlung von Nachfragern zu &#220;bertragen.


Das nur als zweite Analyse von innen. Ich bin aber auch der Meinung das das Gesch&#228;ftsmodell von Spreadshirt sehr schwer zu beschreiben ist, da wie gesagt da alle m&#246;glichen &quot;neumodischen&quot; Dinge mit einflie&#223;en.

Wo ich AMI bedingungslos Recht gebe, ist La Fraise. Das ist ein Musterbeispiel f&#252;r Crowdsourcing. Nicht nur, dass dort das Design nach gewissen Qualit&#228;tskriterien (=Wert) erstellt werden muss, die Community filtert vor der Produktion auch noch einmal alle Designs auf deren Popularit&#228;t. Damit wird nicht nur das Produktionsrisiko ausgelagert, sondern gleichzeitig die Risikobewertung selbst. Im Grunde sogar eine einfache Form der Marktforschung.


;-) &#220;brigens, die Zahnschmerzen hast du nicht an den Z&#228;hnen, sondern an dem darunter liegenden Nervensystem. Das hat mit einer Sinneswahrnehmung nichts zu tun, sondern ist nur eine Reizung. Der nackte Zahn selbst ist absolut schmerzunempfindlich, er l&#228;&#223;t den &#228;u&#223;eren Reiz nur durch, wenn etwas nicht stimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Holger,</p>
<p>da ich wie der AMI bei Spreadshirt &#252;ber die Flure husche, ist mir deren Gesch&#228;ftsmodell ganz gut vertraut <img src='http://www.handelskraft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Deshalb m&#246;chte ich meinen Senf auch dazu abgeben.</p>
<p>&#8220;Ich neige sehr dazu, dass Ihr sehr wohl Eurer Risiko auslagert. Indem sich jemand kostenlos hinsetzt und anf&#228;ngt zu designen, fallen bei Euch keine Kosten an.&#8221;</p>
<p>Ich sehe uns als ein Druckserviceanbieter, der nur &#252;ber das Internet seine Nachfrager effektiver erreicht. De facto designen die Leute nach ihrem Gusto und suchen DANN jemanden, der es f&#252;r sie druckt.</p>
<p>Sie &#252;bernehmen in keinem Falle &#8220;unser Risiko&#8221;, da deren Designentw&#252;rfe in keinster Weise in unseren Unternehmensbesitz &#252;bergehen. Sie generieren keine bleibenden Werte im Unternehmen. Auch haben wir in keinster Weise einen Einfluss darauf, was da kreiert wird. Wir nehmen es und drucken es. Auch das grenzt es von der zielf&#252;hrenden Wertsch&#246;pfung als solche ab. </p>
<p>Wir sind nur die ausf&#252;hrende Instanz einer bestehenden Nachfrage des Druckbed&#252;rfnisses. </p>
<p>In wie weit dieses generiert ist, dar&#252;ber l&#228;&#223;t sich wohlich streiten, aber das hat mit Crowd Sourcing nix zu tun, sondern beginnt in Deutschland in den fr&#252;hen 60ern, als alle wieder satt waren <img src='http://www.handelskraft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>&#220;brigens folgt jede normale Offset-Druckerei deinem Risiko-Auslagerungskriterium. Sie erstellt die gedruckten Inhalte in der Regel nicht selbst. Aber ohne, kann sie auch nicht &#252;berleben. Und jede Druckerei hat auch dutzende Kunden. (bei uns ist der Skaleneffekt nur gr&#246;&#223;er &#8211; mehr Kunden, die Fixkosten niedriger, dadurch die kritische Masse geringer &#8211; St&#252;ck = 1)</p>
<p>Zweites einfaches Beispiel eine Autowerkstatt. Die w&#228;re deiner Argumentation nach auch Crowd Sourcing. Denn bei ihr gilt, ohne Sch&#228;den kein Gesch&#228;ft. Sch&#228;den werden jedoch nicht von der Werkstatt generiert, sondern durch jeden einzelnen Kunden. Also individuelle Schadensgeneration als Notwendigkeit zum Gesch&#228;ftserfolg der einen Werkstatt. Au&#223;erhalb deren Gesch&#228;ftsmodells.</p>
<p>Trift den Nagel Crowd Sourcing f&#252;r mich trotzdem nicht auf den Kopf, da der Schaden als solches keinen bleibenden Wert darstellt. Oder wir spinnen noch weiter und wenden das gleiche Beispiel auf die Ersatzteileproduktion der Autohersteller an. </p>
<p>Jeder Unfall generiert einzigartige Schadens- und Reperaturmuster und daran verdienen die Autohersteller nicht schlecht. Besser als die Werkstatt <img src='http://www.handelskraft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Trotzdem w&#252;rde niemand auf die Idee kommen, die Verkehrsunf&#228;lle als Crowd Sourcing f&#252;r die Ersatzteilindustrie zu bezeichnen. Obwohl ich mir zugegebener Ma&#223;en grad auf die Zunge bei&#223;e, weil es doch ganz sch&#246;n treffend ist <img src='http://www.handelskraft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8220;Zum zweiten Punkt:<br />
Die Menge eingestellter Designs in Verbindung mit Eurem System der individuellen Shops erm&#246;glicht es Euch erst, derartig erfolgreich zu sein -&#8221;</p>
<p>Ich sehe da Economy of Scale. Klassisch. Brutal. Aber immer noch nicht Crowd-Sourcing-spezifisch. Der Skaleneffekt ist einzig von der Menge der einheitlich produzierten G&#252;ter auf die Menge der &#8220;einheitlich&#8221; administrierten Nachfrager gewandert. </p>
<p>&#8220;Ohne Designs kein Druck f&#252;r Euch.&#8221; </p>
<p>Indirekt schon, da in vielen Shops jeder einzelne Neukunde wiederum sein eigenes Design hochladen kann und damit der Shop auch nur als Ger&#252;st zur Serviceerf&#252;llung dient, ohne das die dort abgelegten Designs eine Rolle spielen. Das vorher &#8220;stehende&#8221; und angebotene Design ist kein Kriterium.</p>
<p>&#8220;Stell Dir vor, Ihr m&#252;sstet jedem Kunden den Shop einrichten und pflegen sowie jedes Kunden-Design ins Netz bringen.&#8221;</p>
<p>Bevor du so etwas in die Waagschale wirfst, frag mal die Telekom wof&#252;r sie 50 Euro Anschlussgeb&#252;hr bei jedem Kunden verlangt <img src='http://www.handelskraft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Im Ernst, das ist Automatisierung, nicht mehr und nicht weniger. Aus dem gleichen Grund kosten TFT-Bildschirme nur noch 200 Euro statt 6000 Euro, wie noch vor 6 Jahren.</p>
<p>Noch mal kurz: Ich halte Spreadshirts Erfolg f&#252;r klassisches Economy of Scale. Die Neuerung liegt nur darin, dass es nicht mehr nur um die einheitlich standardisierte Massenproduktion geht, sondern das Internet es erm&#246;glicht hat, diesen Effekt auch auf die Sammlung von Nachfragern zu &#220;bertragen.</p>
<p>Das nur als zweite Analyse von innen. Ich bin aber auch der Meinung das das Gesch&#228;ftsmodell von Spreadshirt sehr schwer zu beschreiben ist, da wie gesagt da alle m&#246;glichen &#8220;neumodischen&#8221; Dinge mit einflie&#223;en.</p>
<p>Wo ich AMI bedingungslos Recht gebe, ist La Fraise. Das ist ein Musterbeispiel f&#252;r Crowdsourcing. Nicht nur, dass dort das Design nach gewissen Qualit&#228;tskriterien (=Wert) erstellt werden muss, die Community filtert vor der Produktion auch noch einmal alle Designs auf deren Popularit&#228;t. Damit wird nicht nur das Produktionsrisiko ausgelagert, sondern gleichzeitig die Risikobewertung selbst. Im Grunde sogar eine einfache Form der Marktforschung.</p>
<p> <img src='http://www.handelskraft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#220;brigens, die Zahnschmerzen hast du nicht an den Z&#228;hnen, sondern an dem darunter liegenden Nervensystem. Das hat mit einer Sinneswahrnehmung nichts zu tun, sondern ist nur eine Reizung. Der nackte Zahn selbst ist absolut schmerzunempfindlich, er l&#228;&#223;t den &#228;u&#223;eren Reiz nur durch, wenn etwas nicht stimmt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: VisualBlog - das VisualOrgasm-Weblog &#187; Crowdsourcing: es geht voran in Deutschland</title>
		<link>http://www.handelskraft.de/2007-02-06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/comment-page-1/#comment-85</link>
		<dc:creator>VisualBlog - das VisualOrgasm-Weblog &#187; Crowdsourcing: es geht voran in Deutschland</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2007 12:50:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.handelskraft.de/2007/02/06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/#comment-85</guid>
		<description>[...] Extrem interessant finde ich auch die Diskussion, die Andreas Milles von Spreadshirt im Handelskraft-Blog &#8220;angezettelt&#8221; hat. Er trifft damit genau einen Punkt, der auch mir schon seit l&#228;ngerem im Kopf herumgeistert: was ist Crowdsourcing und was nicht. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Extrem interessant finde ich auch die Diskussion, die Andreas Milles von Spreadshirt im Handelskraft-Blog &#8220;angezettelt&#8221; hat. Er trifft damit genau einen Punkt, der auch mir schon seit l&#228;ngerem im Kopf herumgeistert: was ist Crowdsourcing und was nicht. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Crowdsourcing vs. User Generated Content &#124;&#124;&#124; Handelskraft &#124;&#124;&#124;</title>
		<link>http://www.handelskraft.de/2007-02-06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/comment-page-1/#comment-84</link>
		<dc:creator>Crowdsourcing vs. User Generated Content &#124;&#124;&#124; Handelskraft &#124;&#124;&#124;</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 09:31:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.handelskraft.de/2007/02/06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/#comment-84</guid>
		<description>[...] Um die Spreadshirt-Diskussion der letzten Tage weiter voranzubringen (siehe: hier), lautet mein aktuelles Urteil nun unter dem oben genannten Blickpunkt wie folgt: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Um die Spreadshirt-Diskussion der letzten Tage weiter voranzubringen (siehe: hier), lautet mein aktuelles Urteil nun unter dem oben genannten Blickpunkt wie folgt: [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ami</title>
		<link>http://www.handelskraft.de/2007-02-06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/comment-page-1/#comment-79</link>
		<dc:creator>ami</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 13:24:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.handelskraft.de/2007/02/06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/#comment-79</guid>
		<description>moinsen, 

ich verfolge gerade auch die begriffsdefinitionen im crowdsourcing-blog und hab die von frank piller gelesen (interaktiver wertsch&#246;pfungsprozess) .. f&#252;r mich pers&#246;nlich trifft es das alles nicht 100%, das ist mir teilweise zu nah an den pfandmaschinen im ALDI, dem IKEA imbus schl&#252;ssel, auf der anderen seite zu nah am &quot;kundendialog&quot; der fr&#252;her ein selbstverst&#228;ndlicher teil des gesch&#228;ftsprozesses war und nur mit dem &quot;massenmarkt&quot; abhanden kam .. ein blog ist z.b. f&#252;r mich per se auch kein &quot;crowdsourcing&quot; tool, nur weil leute ihre meinung beitragen wenn sie danach gefragt werden etc. pp..
aber ich will damit keine haare (sinnesorgane?) spalten &amp;  ist in dem fall wohl wirklich wieder auslegungssache..

viele gruesze,

ami.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>moinsen, </p>
<p>ich verfolge gerade auch die begriffsdefinitionen im crowdsourcing-blog und hab die von frank piller gelesen (interaktiver wertsch&#246;pfungsprozess) .. f&#252;r mich pers&#246;nlich trifft es das alles nicht 100%, das ist mir teilweise zu nah an den pfandmaschinen im ALDI, dem IKEA imbus schl&#252;ssel, auf der anderen seite zu nah am &#8220;kundendialog&#8221; der fr&#252;her ein selbstverst&#228;ndlicher teil des gesch&#228;ftsprozesses war und nur mit dem &#8220;massenmarkt&#8221; abhanden kam .. ein blog ist z.b. f&#252;r mich per se auch kein &#8220;crowdsourcing&#8221; tool, nur weil leute ihre meinung beitragen wenn sie danach gefragt werden etc. pp..<br />
aber ich will damit keine haare (sinnesorgane?) spalten &amp;  ist in dem fall wohl wirklich wieder auslegungssache..</p>
<p>viele gruesze,</p>
<p>ami.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger Weser</title>
		<link>http://www.handelskraft.de/2007-02-06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/comment-page-1/#comment-78</link>
		<dc:creator>Holger Weser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 09:41:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.handelskraft.de/2007/02/06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/#comment-78</guid>
		<description>hey Ami,

dank Dir f&#252;r Deinen netten Beitrag. 

Ich denk hier gibt&#039;s noch einiges zu tun in punkto Abgrenzungen. 

Hier meine Statements:
Ich neige sehr dazu, dass Ihr sehr wohl Eurer Risiko auslagert. Indem sich jemand kostenlos hinsetzt und anf&#228;ngt zu designen, fallen bei Euch keine Kosten an. Das Risiko, ob das Kundendesign jemals verkauft wird und damit die Entwicklungskosten des Designs eingespielt werden, tr&#228;gt der Designer und nicht ihr. Klar kommt wieder ein Teil dann von Euch (Pr&#252;fung und Druck), aber doch erst im Falle, wenn Bestellungen reinkommen, oder?! Eure Leistung, die Ihr verkauft, sind bedruckte Shirts. Und Teil des Drucks ist halt: Design. Und die Erstellung verlagert Ihr auf den Kunden. Unterschiede zwischen Euch und lafraise gibt es denooch mit Sicherheit.

Zum zweiten Punkt:
Die Menge eingestellter Designs in Verbindung mit Eurem System der individuellen Shops erm&#246;glicht es Euch erst, derartig erfolgreich zu sein - meine Meinung. Die Designs in Verbindung mit Euren Shops bilden letztlich eine untrennbare Einheit. Ohne Designs kein Druck f&#252;r Euch. Damit w&#228;re ohne Kunden-Designs Euer Gesch&#228;ftsmodell hinf&#228;llig. Ihr m&#252;sstet selbst designen. Und das kostet bei der Menge an Designs...

Zum dritten Punkt:
Crowdsourcing hei&#223;t ja, Teile des Wertsch&#246;pfungsprozesses auf die Kunden zu verlagern. Stell Dir vor, Ihr m&#252;sstet jedem Kunden den Shop einrichten und pflegen sowie jedes Kunden-Design ins Netz bringen. Ich denke, dass der Personalaufwand bei 200.000 Shoppartnern f&#252;r Euch nicht tragbar w&#228;re. Ich denke, dass Crowdsourcing nicht unmittelbar mit Communities verquickt sein muss. Auch Einzelpersonen sind bei Crowdsourcing m&#246;glich. Wichtig: Sie stellen dem Unternehmen kostenfrei Ihre Leistung zur Verf&#252;gung, werden aber eventuell bei guter Arbeit belohnt (z.B. durch Umsatzprovision; Stichwort: Motivation). Aber eben erst dann. F&#252;r Euch kein Risiko bei den Shirtpreisen ;)

Zum Punkt der Messerscharfen Argumente:
Ich habe gerade durch mein Studium festgestellt, dass jeder Begriff und jedes Abgrenzungsargument immer wieder anders ausgelegt und interpretiert werden kann. Vor allem dann, wenn viel weiteres und tiefgreifendes Wissen hinzukommt. Es gibt keine global g&#252;ltigen Abgrenzungen, es sei den, man einigt sich auf eine solche. Ein Semantisches Problem also.

Beispiel: Warum ist unsere Haut ein Sinnesorgan? Weil wir mit ihr f&#252;hlen? Wenn ich Zahnschmerzen habe, nehme ich auch mit den Z&#228;hnen wahr. Sind meine Z&#228;hne Sinnesorgane?


Gr&#252;&#223;e,
Holger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hey Ami,</p>
<p>dank Dir f&#252;r Deinen netten Beitrag. </p>
<p>Ich denk hier gibt&#8217;s noch einiges zu tun in punkto Abgrenzungen. </p>
<p>Hier meine Statements:<br />
Ich neige sehr dazu, dass Ihr sehr wohl Eurer Risiko auslagert. Indem sich jemand kostenlos hinsetzt und anf&#228;ngt zu designen, fallen bei Euch keine Kosten an. Das Risiko, ob das Kundendesign jemals verkauft wird und damit die Entwicklungskosten des Designs eingespielt werden, tr&#228;gt der Designer und nicht ihr. Klar kommt wieder ein Teil dann von Euch (Pr&#252;fung und Druck), aber doch erst im Falle, wenn Bestellungen reinkommen, oder?! Eure Leistung, die Ihr verkauft, sind bedruckte Shirts. Und Teil des Drucks ist halt: Design. Und die Erstellung verlagert Ihr auf den Kunden. Unterschiede zwischen Euch und lafraise gibt es denooch mit Sicherheit.</p>
<p>Zum zweiten Punkt:<br />
Die Menge eingestellter Designs in Verbindung mit Eurem System der individuellen Shops erm&#246;glicht es Euch erst, derartig erfolgreich zu sein &#8211; meine Meinung. Die Designs in Verbindung mit Euren Shops bilden letztlich eine untrennbare Einheit. Ohne Designs kein Druck f&#252;r Euch. Damit w&#228;re ohne Kunden-Designs Euer Gesch&#228;ftsmodell hinf&#228;llig. Ihr m&#252;sstet selbst designen. Und das kostet bei der Menge an Designs&#8230;</p>
<p>Zum dritten Punkt:<br />
Crowdsourcing hei&#223;t ja, Teile des Wertsch&#246;pfungsprozesses auf die Kunden zu verlagern. Stell Dir vor, Ihr m&#252;sstet jedem Kunden den Shop einrichten und pflegen sowie jedes Kunden-Design ins Netz bringen. Ich denke, dass der Personalaufwand bei 200.000 Shoppartnern f&#252;r Euch nicht tragbar w&#228;re. Ich denke, dass Crowdsourcing nicht unmittelbar mit Communities verquickt sein muss. Auch Einzelpersonen sind bei Crowdsourcing m&#246;glich. Wichtig: Sie stellen dem Unternehmen kostenfrei Ihre Leistung zur Verf&#252;gung, werden aber eventuell bei guter Arbeit belohnt (z.B. durch Umsatzprovision; Stichwort: Motivation). Aber eben erst dann. F&#252;r Euch kein Risiko bei den Shirtpreisen <img src='http://www.handelskraft.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Punkt der Messerscharfen Argumente:<br />
Ich habe gerade durch mein Studium festgestellt, dass jeder Begriff und jedes Abgrenzungsargument immer wieder anders ausgelegt und interpretiert werden kann. Vor allem dann, wenn viel weiteres und tiefgreifendes Wissen hinzukommt. Es gibt keine global g&#252;ltigen Abgrenzungen, es sei den, man einigt sich auf eine solche. Ein Semantisches Problem also.</p>
<p>Beispiel: Warum ist unsere Haut ein Sinnesorgan? Weil wir mit ihr f&#252;hlen? Wenn ich Zahnschmerzen habe, nehme ich auch mit den Z&#228;hnen wahr. Sind meine Z&#228;hne Sinnesorgane?</p>
<p>Gr&#252;&#223;e,<br />
Holger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ami</title>
		<link>http://www.handelskraft.de/2007-02-06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/comment-page-1/#comment-76</link>
		<dc:creator>ami</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 17:35:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.handelskraft.de/2007/02/06/crowdsourcing-kurze-einfuehrung/#comment-76</guid>
		<description>es mag jetzt komisch klingen, weil ich bei spreadshirt arbeite und wir ja genannt werden -- aber das, was wir in unserem *kernbusiness* (der shoppartner plattform) machen, w&#252;rde ich per se eigentlich nicht als als &quot;paradebeispiel&quot; f&#252;r crowdsourcing definieren (longtail business usw. ja). ich denke noch dar&#252;ber nach, wie man es besser abgrenzen kann, aber es sprechen IMO ein paar sachen dagegen:

erstens ist es eine win/win situation: wir drucken und beliefern ab einem st&#252;ck, der partner verdient bei einer bestellung ja in jedem fall seine provision. 

zweitens greifen nicht &quot;wir&quot; auf die designs zur&#252;ck, sondern der jeweilige partner entscheidet selbst, wie er mit seinen designs verf&#228;hrt, wie und wo er seinen shop einbindet. 

drittens haben wir den design-prozess wirklich &quot;verlagert&quot;, aber nicht komplett ausgelagert (wie h&#228;ufig in anlehnung an IKEA oder die post oder den ALDI flaschenpfandautomaten vorgebracht). d.h. wir haben schon leute hier sitzen, die die designs von hand pr&#252;fen und auch von hand drucken.

etwas anderes ist es bei lafraise - hier w&#252;rde ich eher von &quot;crowdsourcing&quot; sprechen, weil es darum geht, dass wir durch die eingereichten designs und die bewertung durch die community unser verkaufsrisiko minimieren (in siebdruck produzierte t-shirts haben vorkosten) und quasi wirklich die community einspannen.

insgesamt finde ich das nat&#252;rlich super, wenn wir als paradebeispiel aufgef&#252;hrt werden - ich f&#228;nde es allerdings sehr spannend, wenn mal irgendwer mit messerscharfen argumenten eine richtig gute trennung von all den &#228;hnlich gelagerten trends hinkriegt, also was unterscheidet crowdsourcing/ wisdom of the crowds/ open source marketing / open innovation / user involvement / user generated content / you_name_it_X
(vlt. ist das jetzt auch schon eine art &quot;crowdsourcing&quot; -- es ist zumindest nicht so gemeint, &amp; nur als anregung;))

viele gruesze,

ami.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es mag jetzt komisch klingen, weil ich bei spreadshirt arbeite und wir ja genannt werden &#8212; aber das, was wir in unserem *kernbusiness* (der shoppartner plattform) machen, w&#252;rde ich per se eigentlich nicht als als &#8220;paradebeispiel&#8221; f&#252;r crowdsourcing definieren (longtail business usw. ja). ich denke noch dar&#252;ber nach, wie man es besser abgrenzen kann, aber es sprechen IMO ein paar sachen dagegen:</p>
<p>erstens ist es eine win/win situation: wir drucken und beliefern ab einem st&#252;ck, der partner verdient bei einer bestellung ja in jedem fall seine provision. </p>
<p>zweitens greifen nicht &#8220;wir&#8221; auf die designs zur&#252;ck, sondern der jeweilige partner entscheidet selbst, wie er mit seinen designs verf&#228;hrt, wie und wo er seinen shop einbindet. </p>
<p>drittens haben wir den design-prozess wirklich &#8220;verlagert&#8221;, aber nicht komplett ausgelagert (wie h&#228;ufig in anlehnung an IKEA oder die post oder den ALDI flaschenpfandautomaten vorgebracht). d.h. wir haben schon leute hier sitzen, die die designs von hand pr&#252;fen und auch von hand drucken.</p>
<p>etwas anderes ist es bei lafraise &#8211; hier w&#252;rde ich eher von &#8220;crowdsourcing&#8221; sprechen, weil es darum geht, dass wir durch die eingereichten designs und die bewertung durch die community unser verkaufsrisiko minimieren (in siebdruck produzierte t-shirts haben vorkosten) und quasi wirklich die community einspannen.</p>
<p>insgesamt finde ich das nat&#252;rlich super, wenn wir als paradebeispiel aufgef&#252;hrt werden &#8211; ich f&#228;nde es allerdings sehr spannend, wenn mal irgendwer mit messerscharfen argumenten eine richtig gute trennung von all den &#228;hnlich gelagerten trends hinkriegt, also was unterscheidet crowdsourcing/ wisdom of the crowds/ open source marketing / open innovation / user involvement / user generated content / you_name_it_X<br />
(vlt. ist das jetzt auch schon eine art &#8220;crowdsourcing&#8221; &#8212; es ist zumindest nicht so gemeint, &amp; nur als anregung;))</p>
<p>viele gruesze,</p>
<p>ami.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
