Online-Marketing: Usability noch vor SEO

Verfasst am 7. März 2007 von .

system-world.gifDas Bannerwerbung „out“ ist steht ja schon länger fest, aber was (außer Blogs) ist eigentlich „in“, fragte ich mich? Auf System World fand ich diesen netten Überblick über aktuelle Online-Marketing-Trends und die Zufriedenheit der Anwender mit ihnen.

Die meisten Unternehmen wollen demnach in folgenden Bereichen ihre Aktivitäten verstärken:

  • Nutzerführung und Inhalte auf der Homepage verbessern
  • Suchmaschinen-Optimierung (in Trefferlisten weiter oben erscheinen)
  • E-Mail-Marketing & Newsletter
  • Web-Controlling: Auswertung der Klicks auf Homepage und Newsletter
  • Schalten von Suchwortanzeigen (z.B. Google-Adwords)
  • Web 2.0 – Nutzergenerierte Inhalte auf die eigene Homepage (z.B. Kundenkommentare)
  • Affiliate Marketing
  • Web 2.0 – Technik für die eigene Homepage nutzen (z.B. AJAX)
  • Eigenes Weblog (Blog)
  • Schaltung von Werbebannern
  • Web 2.0 – Engagement auf großen Web 2.0-Portalen


onlinemarktrend2007.jpg

Und siehe da, die Benutzerfreundlichkeit von Websites steht immer noch ganz oben und damit vor SEO. Usability sollte man neben den ganzen Werbemöglichkeiten also nicht vergessen. Und auch wer in der Vergangenheit lebt, steht schlecht da, denn neben E-Mail-Marketing und Suchmaschinen-Optimierung ist auch das (moderne) Web-Controlling schon längst Pflicht.

Auch Web2.0 hält Einzug in die Liste der Marketing-Maßnahmen. Modernes Marketing heißt also auch: Web2.0-Ansätze ins eigene Business implementieren!

Fazit: Dran bleiben!



Eine Reaktion zu “Online-Marketing: Usability noch vor SEO”

  1. Larsicz

    Am 19. Mai 2007 um 12:26 Uhr

    Das ist doch andererseits mal eine beruhigende Ansage für all diejenigen, die nicht daran glauben, dass RSS-Feeds klassische E-Mailings so schnell ablösen. Trends und Hypes wie der um Web 2.0 sind eine feine Sache, aber man darf nicht vergessen, dass man dabei nicht meilenweit am User vorbeipreschen sollte. Und in der obigen Grafik äußert sich diese Relevanz ganz klar durch den Begriff Usability. Mein Fazit: Dran bleiben, Fuß vom Gas, Windschatten, rechte Spur … aber Staus weiträumig umfahren.

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