Wie schlau ist ein Ameisenhaufen?

Verfasst am 16. August 2007 von .

tobysegaran.pngWikipedia, YouTube und Myspace seien das Herz der Revolution 2.0. Das neue Buch für Entwickler Programming Collective Intelligence von Toby Segaran zeigt, dass die Wahrheit, die hinter solchen Aussagen liegt, viel komplizierter ist – zumindest aus Entwickler-Sicht.

Als das Time-Magazine „Dich“ zur Person des Jahres 2006 kürte, gossen sie den Begriff User generated Content in Beton.

Der durch den Nutzer2.0 ins Zentrum gestellte Web-Inhalt, ist nur ein kleiner Bruchteil der Angelegenheit2.0, welcher an der Oberfläche sichtbar ist. Den Löwenanteil macht das hohe Maß an Programmiererkreativität aus, um Anwendungen zu entwickeln, die Datenfetzen im Netz zusammensuchen, um sie zu neuer Information zu konstruieren. Soviel mal auf deutsch zum Thema
Kollektive Intelligenz.

Quelle: radar.oreilly.com



2 Reaktionen zu “Wie schlau ist ein Ameisenhaufen?”

  1. Kai Henkel

    Am 16. August 2007 um 17:06 Uhr

    okay. erscheint interessant. nehm ich mal unter die lupe.

  2. Christian Günzl

    Am 16. August 2007 um 16:55 Uhr

    Ich hoffe ich kann noch was neues beisteuern 😉
    Eine schöne Anwendung der “Schwarmintelligenz” ist antz@work – das soll eine einfache Webbasierte Projektmanagement Software sein. Hab es auch eben erst gefunden und werd es mir mal ansehen … 🙂

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