Das Ende der Zettelwirtschaft: Mobile Web

Verfasst am 25. September 2007 von .

Etwa 60 Millionen Deutsche haben ein Handy. Das Surfen mit dem Handy bzw. Smartphone konnte sich in Europa abgesehen von E-Mail und Nachrichten bisher noch nicht durchsetzen. Doch spätestens seit dem iPhone ist allen klar: Mobile Web2.0, oder wie auch immer, wird ein Thema werden. Ein Thema?:

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  • Locations
  • Microblogging
  • Points of Sale
  • Widgets
  • Social Media

Ein kleines Beispiel:

Künftig sollen Mobil-Telefonierer ihr Handy auch dafür nutzen, sich über Produkte zu informieren. 2D-Barcodes, machen es in Zukunft möglich, automatisch die betreffende Internet-Seite anzusurfen, um sich dort umfassend und weiterführend über das Produkt zu informieren. Zu finden sein können diese Barcodes überall: auf Plakaten, direkt auf Produkten im Supermarkt, in Zeitschriften. Man muss sie mit dem Handy nur abfotografieren und los gehts.
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Diese Technik bietet unter anderen Gavitec an, eine Tochterfirma der Neomedia Technologies mit Sitz im nordrhein-westfälischen Würselen.

Damit wird der Kontakt zwischen Unternehmen und Kunden persönlicher,

sagt Gavitec-Vorstand Christian Steinborn.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Kein Tippen, kein Merken, kein Vergessen – keine Zettelwirtschaft.

Quelle: welt.de

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