Monatsarchiv für September 2008

Produkt der Woche: Eye Candy

Verfasst am 25. September 2008 von Christian Onnasch.

So manche technische Errungenschaft, lässt einen ratlos zurück. So zum Beispiel der Eye Candy USB-Lutscher, mit dem es endlich möglich sein soll Bilder mit der Zunge zu sehen. ;)

Das Ganze scheint nicht nur bizarr, es ist auch wirklich recht merkwürdig. Denn durch den USB-Lutscher sollen Reize an die Zunge übermittelt werden. Die Rezeptoren auf der Zunge sollen jetzt diese Signale an das Gehirn weiterleiten, wo – laut dem Hersteller – Bilder von Fischen, Pfeilen, Daumen usw. hervorgerufen werden. Eye Candy gibt es in sechs verschiedenen Variationen: Relax, Socialise, Assert, Meditate, Overcome und Focus.

Wirklich ernst nehmen kann ich solche technische Errungenschaften eher nicht, aber vielleicht bin ich ja auch zu skeptisch. ;) Wer es selbst ausprobieren möchte, kann Eye Candy für 90 US-Dollar auf der Internetseite des Herstellers kaufen. Über Erfahrungsberichte aus erster Hand würde ich mich sehr freuen.

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Die Eee Box von Asus

Verfasst am 24. September 2008 von Sebastian (Handelskraft).

Asus bringt nach dem erfolgreichen Netbook Eee PC nun einen Desktop-PC namens Eee Box auf den Markt. Und auch hier lautet der Slogan (sehr sehr sehr) klein aber fein. Angeblich der kleinste PC der Welt, wie das Unternehmen mutig sagt: ein Liter Volumen. Das ist wirklich sehr klein. Die IFA 2008 hat zwar etwas anderes gezeigt, aber wir wollen mal nicht so sein, schließlich funktioniert der Größenvergleich auch in die andere Richtung.

Im Inneren des Ein-Liter-PCs haust ein Atom-Prozessor von Intel, der auch bei Netbooks verwendet wird. Mit einer Taktfrequenz von 1,6 Gigahertz ist jedoch weitaus mehr möglich als das standardmäßige Abrufen von Mails oder Tippen von Briefen, Artikel etc.

Laut Hersteller umfasst die Leistung auch die multimediale Möglichkeit, wie das Abspielen von Videos und einem integriertem DVI-Ausgang. Damit kommt man mit einer kleinen Festplatte nicht unbedingt sehr weit. Aber sind 160 GB klein?

Des Weiteren hat man sich bei der PC-Box auch der Expressgate-Technologie bedient. Das heißt auf Deutsch: Regulierung des Kaffeekonsums, wegen entfallenden Wartezeiten.

Drahtlose Netzwerke? Kein Problem. Ein Modul für diese ist bereits installiert.

Laufen wird die Box unter Linux oder Windows als Betriebssystem. Entscheidet man sich für das erste, gibt’s doppelt soviel Arbeitsspeicher, als bei einer Windowsnutzung, die sich jedoch mit einem Aufschlag von zehn Euro nicht unbedingt mit 1 GB RAM zufrieden geben müssen.

Der Preis: mit Linux 259 Euro, mit Windows 269 Euro. Allererste Sahne. In diesem Zusammenhang hängt man dem MSI Wind Desktop PC um nichts nach.

Zu haben ist das gute Stück allerdings erst ab Oktober. Schön, dass man uns wieder mal den Mund wässrig gemacht hat.

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Guuter Kundensupport…

Verfasst am 24. September 2008 von Christian Onnasch.

oder wie man es nicht machen sollte:

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Produktmelder.de: Zielgenaue Schnäppchenjagd beim Liveshopping

Verfasst am 23. September 2008 von Christian Onnasch.

Der noch recht junge Liveshopping-Service Produktmelder.de liegt in einer neuen Version vor.

Die Nutzer können bei Produktmelder.de spezifische Keywords hinterlegen, beispielsweise Produktnamen aller Art, und werden anschließend automatisch per Mail informiert, wenn das gesuchte Produkt bei einem der gelisteten Liveshopping-Portale angeboten wird. Der Service von Produktmelder.de ist kostenlos und scannt mittlerweile über 40 deutsche Liveshopping-Anbieter.

Mit der neuen Version bietet Produktmelder.de seinen Nutzern jetzt auch eine Benachrichtigung per SMS an (pro Tag 5 kostenlose SMS).

Auch wenn das Konzept von Produktmelder.de nicht jeden wirklich zu überzeugen weiß, finde ich den Service sehr praktisch. Denn anstatt täglich die mittlerweile selbst mit Liveshopping-Aggregatoren unübersichtliche Flut von Liveshopping-Angeboten durchsuchen zu müssen, werde ich so zielgenau auf die Schnäppchen hingewiesen die mich tatsächlich interessieren.

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Studie: Markenplattformen vernachlässigen Web 2.0

Verfasst am 22. September 2008 von Christian Onnasch.

Viele große Unternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und bieten ihrer Kundschaft im Internet spezielle Kundenbereiche, sogenannte „Closed User Groups“ oder „VIP“ Bereiche. Die Unternehmen versprechen sich von den registrierten Kunden vorbehaltenen Internetplattformen eine gesteigerte Kundenbindung, einen Zugewinn an Kundenwissen und eine neue Umsatzquelle. Von den Kunden werden „Closed User Groups“ oft als „VIP“- Bereiche wahrgenommen, daher bieten „Closed User Groups“ hinsichtlich einer emotionalen und freiwilligen Kundenbindung ein enormes Potenzial. Dabei entscheiden der gebotene Kundennutzen und die Gesamtausgestaltung darüber, ob die Angebote auch angenommen und dauerhaft genutzt werden.

Die Tribal DDB Studie “Closed User Groups – Best Practices zur digitalen Beziehungspflege” untersucht 40 „VIP“- Bereiche aus elf deutschen Branchen und setzt sich dabei detailliert mit den Erfolgsfaktoren von „Closed User Groups“ auseinander.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass viele große Unternehmen und Marken zwar „VIP”- Bereiche für ihre Kunden schaffen, diese werden jedoch mehrheitlich weder offensiv vermarktet, noch haben sie den Kunden Attraktives zu bieten. Eine klare Positionierung im Sinne einer inhaltlichen und kommunikativen Ausrichtung konnten die Tribal DDB Experten nur bei jeder fünften der untersuchten Plattformen ausmachen. Interaktion, Unterhaltung, Web 2.0 Angebote oder Social Web Anwendungen werden laut Studie von deutschen Kundenbereichen konsequent ignoriert.

Dabei könnte gerade durch die Nutzer-Interaktion bei Web 2.0 und Social Web Angeboten eine Markenemotionalisierung erreicht werden, die sich positiv auf die Kundenbindung auswirkt. Wollen die Unternehmen mit ihren „VIP“ Bereichen nicht nur ihr Marketingbudget im Internet verteilen, sondern die Kunden wirklich erreichen und aktivieren, sollten sie diesen auch zeitgemäße Interaktionsmöglichkeiten bieten.

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EepyBird’s Sticky Note Experiment

Verfasst am 21. September 2008 von Christian Onnasch.

Die Jungs von eepybird haben erstmal genug mit Cola und Mentos gespielt und zeigen nun in ihrem neuesten Video was sie mit Post-its so alles drauf haben. ;)


EepyBird’s Sticky Note experiment from Eepybird on Vimeo.

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Picabee – kostenlose Fotoentwicklung

Verfasst am 20. September 2008 von Sebastian (Handelskraft).

Der Unterschied zwischen analoger und digitaler Fotografie ist die Handfestigkeit. Digitale Aufnahmen ersetzen nicht das Foto, das man sich offline ansehen kann. Ein Kompromiss war immer die Entwicklung der digitalen Fotografie an Automaten, in Fachgeschäften oder zuhause am Drucker. Digital ist billiger in der Entwicklung, klare Sache. Nun gibt es ein kleines Unternehmen, was sich vor privaten Anfragen bald nicht mehr retten kann.

Handelskraft präsentiert heute die weltweit erste Möglichkeit seine digitalen Bilder kostenlos entwickeln zu lassen.

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