Pagetweet ist online
Verfasst am 6. April 2009 von Sebastian (Handelskraft).Gestern ist Pagetweet live gegangen. Das Prinzip dieses Dienstes ist simpel und sympathisch:

Der Linkdeal im Netz hat Hochkonjunktur, spätestens seit der Popularisierung des Microblogging-Dienstes Twitter. Seien es Links zu guten und lesenswerten Artikeln, Bilder, Fotografien und Videos oder zu guten Blogs. Pagetweet macht es möglich Links zu versenden und diese versendete Seite zu kommentieren. So sieht das Ganze dann aus:

Man gibt den Link der zu versendeten Seite ein, einen Nickname und eine Message bzw. einen Kommentar. Die maximale Zeichenlänge beträgt 140 Zeichen. Anschließend erhält man einen abgekürzten chiffrierten Link (z.B. dieser hier, der oben als Screenshot zu sehen ist: http://p8g.tw/?zMB). Dieser generierte Link führt dann nicht nur auf die ausgewählte Website inklusive des oben postierten persönlichen Kommentars (siehe Screenshot), er eignet sich außerdem hervorragend für das Posten auf Twitter, Facebook oder Blogs.
Ich persönlich finde diese Idee ganz gut, weil man so Freunden einen Link schicken kann und diese persönlich kommentiert. So kann man Hinweise in dem Kommentar auf Bereiche der Website geben. Das ist eigentlich ganz nett.
Was ich derzeit noch ziemlich nervig finde, ist der dreistellige Security Code, den man auf Pagetweet eingeben muss. Drei Stellen sind wirklich angenehm, da scheitert nicht mal Faulheit dran. Jedoch sind die Buchstaben und Zahlen kaum zu entziffern. Da muss sich noch was ändern, finde ich.
Ansonsten eine wirklich tolle Idee.



















Am 6. April 2009 um 15:02 Uhr
Und warum sind beim Kommentar nur 140 Zeichen möglich? Hat das einen speziellen Grund oder wird das nur gemacht, weil es durch die Twitterei gerade in ist?
Am 6. April 2009 um 15:13 Uhr
Vielen Dank für den Beitrag! Freut uns, dass Euch pagetweet gefällt. Es muss jetzt auch kein Sicherheitscode mehr eigetippt werden. Ich hoffe jetzt hält niemanden mehr etwas vom pagetweeting ab
Am 6. April 2009 um 16:51 Uhr
@TheByte
Das ist klassisches konsumpsychologisches 1×1
. Warum auch nicht?