Monatsarchiv für Januar 2010

Fazit: Exceed Camp in Berlin

Verfasst am 29. Januar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

Anfang des Jahres 2010 startete das Exciting Commerce Seed Programm (kurz: Exceed-Programm), das sich neuen, spannenden E-Commerce-Projekten widmen wird:

Das Exceed-Programm ist unser Sprungbrett für Leute, die es wissen wollen. Wir sind auf der Suche nach experimentierfreudigen, ambitionierten Gründern und Entrepreneuren, die wirklich etwas bewegen wollen und mit spektakulär neuen Verkaufskonzepten den (Online-)Handel aus den Angeln heben wollen.

Was so ambitioniert und hoffnungsweckend klingt, ist allerdings eine Reaktion auf die schwachen Ideenjahre 2008 und 2009 im E-Commerce. Am Mittwoch fanden sich einen Tag (und im Rahmen) vor den Live Shopping Days ungefähr 55-60 Teilnehmer auf dem Exceed-Camp unter der Leitung von Jochen Krisch ein.

Live Shopping DaysUnter den 35 Teilnehmern der „Ideenbörse – Ideen suchen Gründer“ fanden sich E-Commerce-Experten und Coaches aus allen Bereichen wieder: Murat Icer (Ex-Schutzgeld, Egenium GmbH), Tayfun Aksun (Egenium GmbH), Jochen Krisch (Exciting Commerce, Ex-HSE24, Peter Posztos (Ex-Guut, mydealz), Nicolas Speeck (Brands4Friends), Ingo Schnall (QVC), Daniel Schulz (WMF), Philipp Möhring (DuMont Ventures), u.v.m.

Als großes Fazit des Exceed-Camps lässt sich zunächst eines sagen: Wer damit gerechnet hat auf neue Ideen zu stoßen, derjenige ist enttäuscht nach Hause gegangen. Allein aus diesem Grund hat sich das Exceed-Camp auf einen Schlag allerdings die Daseinsberechtigung verdient. Es hat ein Dilemma aufgezeigt, aus dem sich die deutsche E-Commerce-Branche (schon allein mithilfe solcher Veranstaltungen) hinaus zu kämpfen versucht. Es herrscht eine Ideensättigung und derzeitiger Erschöpfungsmoment für innovative Shoppingkonzepte.

Ähnlich wie auf dem Investorenpannel auf dem letzten Pangora-Kongress, konnte niemand eine Antwort auf die Frage „Was könnt ihr euch in Zukunft an Konzepten vorstellen“ formulieren. Das wäre vermutlich auch viel zu viel verlangt gewesen. Und so saß ich in einem vierstündigen, sehr produktiven Arbeitszirkel, in dem die letzten Jahre, bis zur Gegenwart analysiert und erfasst wurden. Was hat geklappt, was ging schief, was passiert auf dem Video-Shopping-Markt? Und das ganz große Thema: Wie kommen neuartige Shoppingkonzepte aus der Preisspirale raus?

Was versteht man unter der Emotionalisierung von Kunden? Was ist Emotionalisierung? Welche Ansätze gibt es bereits? All diese Fragen wurden angeregt an einem runden Tisch diskutiert. Berichte von Schutzgeld und QVC, sowie von Guut und mydealz wurden intensiv besprochen. Brands4Friends und Vente-Privée ebenfalls.

Am Ende hatten alle Anwesenden einen ziemlich großen Überblick über die letzten Jahre, inklusive Ist-Situation und potentielle Ansätze. Dass aus dem Brainstorming kaum konkrete Antworten hervorgegangen sind, ist alles andere als dramatisch.

Im Großen und Ganzen ist spürbar geworden, dass fast alle Anwesenden in dieselbe Richtung denken: die beste Voraussetzung in Zukunft Kapitalgeber, Gründer und Impulsgeber zusammenzuführen.

Das Exceed Camp hat Ordnung in das Konzeptchaos gebracht, hat dazu beigetragen bestimmte Schwächen in einer Idee auszumachen. Murat Icer sprach insbesondere für das Konzept Live Shopping:  Sowohl Vermarktungs- als auch Beschaffungskompetenz müssen vorhanden sein, um eine gute Idee erfolgreich durchzuführen.

In dem einen oder anderen Kopf der Anwesenden sind sicher einige Ideen (Konzeptmischung) entstanden.

Was wir ebenfalls alle gelernt haben: Männer sind nicht immun gegen das erfolgreiche Tupperwaren-Konzept (dass man ins Netz übertragen möchte) des sozialen Drucks, WMF ist total gut und die QVC-Hypnose kann sogar junge Menschen dazu bringen, Dinge zu kaufen, die selbst meine Oma nicht mehr begeistern würde. Man muss es nur richtig anstellen.

Ich war an diesem Abend (glaube ich zumindest) der einzige Teilnehmer, der direkt aus dem Agentur-Dienstleister-Bereich kam. Und mir ist fast unbegreiflich, wieso ich der einzige aus diesem Bereich war. Die Diskussion hätte noch die eine oder weitere Einschätzung mit diesem Blickwinkel benötigt. Ich wollte erst jammern, aber dann kamen gestern schon die Live Shopping Days. Dort wurden die am Vorabend erarbeiteten Ergebnisse weiterverwertet und weitere Fronten aufgemacht. Fronten, an der sich neue Konzepte tummeln werden.

Vielen Dank an Jochen Krisch für diese großartige und notwendige Initiierung einer Expertenzusammenführung und Danke an den tollen und fruchtbaren Input aller Teilnehmer auf dem Exceed- Camp.

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Intershop and dotSource agree on technology partnership

Verfasst am 29. Januar 2010 von Sebastian (Handelskraft).
Jena, January 27, 2010 – The e-commerce software specialist Intershop and the social commerce agency dotSource combine their core competence in a technology partnership: dotSource’s standard solution SCOOBOX® enhances Intershop’s Enfinity Suite by social commerce functionalities. Intershop is in charge of the support.

dotsource & IntershopdotSource has been a certified Intershop implementation partner for several years and is fully conversant with the Intershop software. A further advantage for the new technology partnership is the close proximity, since both companies are located in the Intershop Tower. Joint customers can benefit from the vast e-commerce knowledge that the two possess.

dotSource developed SCOOBOX® (short for Social Commerce Out Of The Box) especially for Intershop Enfinity Suite 6. The SCOOBOX® solution version 1.0 is based on and completely integrated in the Intershop basis technology. It is fitted seamlessly and precisely into the Intershop platform, according to the customer’s requirements.

SCOOBOX® 1.0 provides a whole range of opportunities for Web shop visitors. Existing standard features of Intershop Enfinity, e.g. product ratings and comments, are enhanced comprehensively by SCOOBOX® and are complemented by new components. New Web 2.0 functionalities offer, among other things, configurable and visual shopping, a communication system, enhanced customer management and user profiles, toplists, a drag and drop shopping cart and much more. Additionally, a complete forum can be integrated. The combination of several social commerce components helps shop operators to set up an active online community and to increase target group loyalty towards the company. Shoppers are actively involved in the shop’s value added process.

The SCOOBOX® software kit is available for those Intershop customers that use Enfinity Suite 6.2 or higher or to those that will implement it in the future.

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Intershop und dotSource GmbH vereinbaren Technologiepartnerschaft

Verfasst am 29. Januar 2010 von Sebastian (Handelskraft).
Der E-Commerce-Softwarespezialist Intershop und die Social-Commerce-Agentur dotSource verknüpfen ihre Kernkompetenzen in einer Technologiepartnerschaft: Auf dieser Basis erweitert die Standardlösung SCOOBOX® von dotSource die Intershop Enfinity Suite um zahlreiche Social-Commerce-Funktionalitäten.

dotSource ist seit mehreren Jahren zertifizierter Intershop Implementierungspartner und mit der Intershop Software eng vertraut. Für die neue Technologiepartnerschaft ist zudem die räumliche Nähe beider Firmen im Intershop Tower von Vorteil. Gemeinsame Kunden profitieren vom geballten E-Commerce-Know-how der beiden Unternehmen.

dotsource & IntershopdotSource entwickelte das Produkt SCOOBOX® (kurz für Social Commerce Out Of The Box) speziell für Intershop Enfinity Suite 6. Die SCOOBOX®-Lösung in der Version 1.0 basiert auf der Intershop Basistechnologie. Sie integriert sich passgenau in Enfinity Suite E-Commerce-Lösungen.

Mit SCOOBOX® 1.0 erhalten die Besucher des Webshops eine Vielzahl erweiterter Interaktionsmöglichkeiten. Die vorhandenen Standardfunktionalitäten der Enfinity Suite wie Produktbewertungen und Kundenkommentare werden durch SCOOBOX® umfassend erweitert und um zusätzliche Komponenten ergänzt. Die neuen Web-2.0-Funktionalitäten bieten unter anderem eine konfigurierbare Nutzeroberfläche, Visual Shopping, ein Nachrichtensystem, eine erweiterte Kundenverwaltung und Nutzerprofile, Toplisten, einen Drag-&-Drop-Warenkorb und vieles mehr. Ein komplettes Forum zur Kommunikation mit den Kunden und für Kunden untereinander ist zusätzlich integrierbar. Die Kombination mehrerer Social-Commerce-Bausteine hilft dem Shopbetreiber, eine aktive Online-Community aufzubauen und die Zielgruppen stärker an das eigene Unternehmen zu binden. Die Käufer werden aktiv am Wertschöpfungsprozess im Shop beteiligt.

Der Software-Baukasten SCOOBOX® steht Intershop Kunden zur Verfügung, welche die E-Commerce-Software Intershop Enfinity Suite ab Version 6.2 bereits nutzen oder diese künftig implementieren.

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Finanzierungsrunde für Foursquare

Verfasst am 29. Januar 2010 von Sabine Bartmann.

Gestern Abend verkündete die Financial Times eine neue Finanzierungsrunde für Foursquare. Der Ortungsdienst macht momentan noch keinen Gewinn und kaum Umsatz, dennoch wird durch die Finanzierung das Potential des Dienstes bestätigt. Nach Angaben der Financial Times wird die Finanzierungsgruppe von Andreessen Horowitz, Gründer der Browserfirma Netscape, angeführt. Die Verhandlungen sollen in dieser Woche abgeschlossen werden.

foursquare2

Foursquare wird momentan schon sehr gehypt. Erst gestern habe ich die ersten Twittermeldungen bekommen, in denen Personen ihren Standort verkündet haben.

Siehe auch:

Frühere Handelskraft Einträge:

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Exceed Camp und Live Shopping Days in Berlin

Verfasst am 26. Januar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

Live Shopping DaysIn den kommenden zwei Tagen wird es für ambitionierte Unternehmer im E-Commerce spannend, sofern man Tickets für das Exceed Camp und für die Live Shopping Days in Berlin bekommen hat. Initiator und Organisator der beiden, sich ergänzenden Veranstaltungen ist Jochen Krisch von Exciting Commerce.

Persönlich freue ich mich besonders auf den morgigen Tag (Exceed Camp), der neben den thematischen Schwerpunkten „Virales (Anwendungs-)Design“, „Applikationen“ und „Magento für innovativen E-Commerce“ auch mit einer Ideenbörse starten wird, in der in einem großen Brainstorming und Erfahrungsaustusch Ideen mit mutigen Gründern zusammengeführt werden.

Nach der/dem Investorenpanne(l) auf dem letzten Pangora-Kongress in München, fände ich es auch wirklich interessant, wie relevant das Thema „eingesetzte Shoppingsysteme“ (wie beispielsweise Magento oder Oxid) bei Investoren ist, wenn sie ihre Gelder in Ideen stecken. Interessant deshalb, weil man auf dem Pangora-Kongress in merklich ratlose Gesichter geblickt hat, als die Frage aufkam in welchen Bereichen man Potential für Investitionen sehen würde. Dass man sich mit diesen Fragen nicht beschäftigen würde und Vorhandenes bewerten würde, klang nach einer Antwort, die im Subtext vor allem eins zutage brachte: Man war überfordert.

In dieser Hinsicht sind Veranstaltungen wie die Live Shopping Days natürlich ein lobenswerter Schritt, der gesamten Branche aus sich heraus Feuer unter dem Hintern zu machen, neue Impulse zu setzen. Ich hoffe, morgen und übermorgen sind auch Investoren anwesend um sich inspirieren zu lassen. Alles andere wäre ja fast schon unverständlich.

Eine ausführliche Berichterstattung der beiden Events folgt dann am Freitag.

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Magento E-Business Days 2010

Verfasst am 25. Januar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

magento_e_business_days_logo01Als alternative Shoppinglösung, hat Magento vor allem im letzten Jahr gehörig Staub aufgewirbelt und sich als Treiber von Innovation im E-Commerce bewiesen. Die Technologieplattform hat in sehr kurzer Zeit starke Veränderungen in der Welt der Shoppingplattformen herbeigeführt. Deutschlands bekanntester Branchenanalyst Jochen Krisch von Exciting Commerce schrieb Ende des Jahres dazu:

Als erstes Shopsystem der Facebook-Ära setzt Magento konsequent auf austauschbare Komponenten und Erweiterungen und auf eine vielseitig nutzbare Connect-Plattform […].“

Die Entwicklung von Magento auf dem Markt, hat auch neue Fragen für das Business aufgeworfen.

In Kooperation mit Jochen Krisch (Exciting Commerce) richtet Handelskraft im Juni erstmalig die Magento E-Business Days in Frankfurt am Main aus, deren inhaltlicher Schwerpunkt neben der praktischen Anwendung von Magento vor allem der wirtschaftliche Fokus aus Shopbetreiber-, Shopmanager- und Agentursicht ist. (Das genaue Datum wird in den nächsten Wochen bekannt gegeben.)

Die Magento E-Business Days richten sich in erster Linie an Onlinehändler und Shopmanager, die Magento bereits nutzen oder in Zukunft nutzen wollen.

Damit ergänzt die Veranstaltung ganz praktisch die jährlich stattfindende Konferenz Meet Magento, die sich für hierzulande als hervorragende Anlaufstation für Magento Entwickler etabliert hat.

Damit ein produktiver Erfahrungsaustausch ermöglicht wird, begrenzt sich die Teilnehmerzahl der Magento E-Business Days (vorerst) auf 200 Teilnehmer. Die erschwinglichen Ticketpreise werden in Kürze hier auf Handelskraft.de, sowie auf der vorläufigen Webseite der Magento E-Business Days bekannt gegeben. Bereits jetzt ist es möglich sich unverbindlich für das Event vorzuregistrieren.

Das vorläufige Programm spaltet sich inhaltlich in zwei unterschiedliche Tracks auf:

1. Shopmanager-Track:

• eine ganztägige und vollständige Magento-Anwenderschulung für Shopmanager (Intensivschulung)

2. Management-Track:

• Warum Magento? – Vergleich zu anderen Shopsystemen

• Enterprise vs. Community Version – Kosten, Lizenzmodelle und Features im Vergleich

• Erfahrungsberichte für Magento Projekte: Von der Idee zur fertigen Lösung

• Erfahrungsberichte von Magento Anwendern und Shopbetreibern – Magento in der täglichen Praxis

• Magento Erweiterungen: ERP, Logistik, Payment, Recommendation, …)

• Strategie: Magento zur strategischen Positionierung im Online-Handel

• Innovation: Magento-Lösungen für innovative Shoppingkonzepte

• Ausblick für Magento 2010-2011 (Roadmap)

Die inhaltliche Ausrichtung ist noch nicht vollständig und bietet Platz für weitere gewünschte Schwerpunkte.

Sowohl Agenturen, als auch Shopbetreiber dürfen sich aktiv mit einbringen.

Wir freuen uns, dass bereits einige hochkarätige Sponsoren begeistert und interessiert zugesagt haben:

Visions, Optaros, Symmetrics, TechDivision und dotSource.

Weitere Informationen finden Sie bei den Organisatoren von Handelskraft.de, dem Kooperationspartner Excitingcommerce.de oder in der Xing-Gruppe “Deutsche Magento Anwendergruppe“.

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Internetagentur dotSource mit positivem Geschäftsabschluss für 2009

Verfasst am 15. Januar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

pressematerial_dotsource_logo_printversion-1Das Jenaer Unternehmen dotSource GmbH verzeichnete im Krisenjahr 2009 fast 50 Prozent Umsatzwachstum im Vergleich zu 2008. Die Zahl der MitarbeiterInnen stieg auf 40 an.

Der gute Geschäftserfolg der Agentur im vierten Jahr nach ihrer Gründung ist auf die stärkere Nachfrage nach E-Commerce- und Social-Commerce-Lösungen von dotSource zurückzuführen.

Magento-490_02dotSource qualifizierte sich als offizieller Partner für das Open Source E-Commerce-System Magento. Der Beitrag des Magento Sektors zum Unternehmens-Umsatz betrug im Startjahr 2009 bereits 20 Prozent. Wichtiges Referenzprojekt wurde das Liveshopping-Portal Preisbock.de, das die dotSource GmbH mit derzeit 30 Modulen zur umfangreichsten Magento Plattform in Deutschland entwickelte.

Eine gute Auftragslage herrschte wie bereits in den Vorjahren bei Projekten auf Basis der Shopsoftware Intershop Enfinity und bei Java Consulting.

Im Geschäftsfeld Social Commerce konnte die Agentur durch ihre Teilnahme an 40 Veranstaltungen – Fachmessen, Kongressen und Konferenzen sowie Roadshows und Workshops – deutschlandweit zum Verständnis dieses E-Commerce-Spezialgebietes beitragen. Sie erweiterte zudem ihr Dienstleistungsangebot um kundenspezifische Social-Commerce-Workshops. Social Commerce zielt auf die Aktivierung der Kunden im Onlineshop durch die Integration von Empfehlungsmarketing und sozialen Netzwerken.

Für 2010 avisiert dotSource erneut ein deutliches Wachstum aller Geschäftsberei-che sowie den weiteren Personalaufbau. Neben der Einstellung von zusätzlichen qualifizierten Java- und php-Programmierern widmet sich das Unternehmen auch der Nachwuchsförderung: Nachdem dotSource wie auch in den vergangenen Jahren für zwei Studenten der Berufsakademie Gera die Ausbildungspartnerschaft übernahm und weitere Praktika und Diplomandenstellen vergab, werden in 2010 wieder BA-Verträge abgeschlossen.

dotSource wird vom 2. bis 6. März 2010 auf der CeBIT vertreten sein.

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