Monatsarchiv für September 2010

mpass für Intershop und Magento

Verfasst am 30. September 2010 von Sabine Bartmann.

Ein zentrales Thema auf der dmexco waren die Herausforderungen des Mobile-Commerce. Insofern durfte auf der Messe der passende Paymentanbieter nicht fehlen. Für Handelskraft habe ich mich mit Joachim Gramberg, Key Account Manager Wholesales bei mpass, unterhalten.

Auch über unsere Magento-Computop-Extension kann der Service von mpass genutzt werden.

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Social ROI – Nutzen und Anwendungsbeispiele

Verfasst am 27. September 2010 von Sabine Bartmann.

GolfsmithLogoVor gar nicht mal all zu langer Zeit wurde ich gefragt, welchen Nutzen ein Blog für eine Agentur hat, da sich anhand der Aktivitäten kein direkter monetärer Return messen lässt.  Wie so oft wurden auch hier die bekannten Worte „Was macht man denn damit?“ ausgesprochen. Etwas irritiert erklärte ich die Vorteile des Netzwerkens.

Auch nach langer Existenz des Begriffs Social Media besteht noch immer Unsicherheit darüber, warum ein Unternehmen derart Kanäle nutzen sollte, solange kein direkter monetärer Gegenwert besteht.

Zu beachten ist dabei, dass in diesem Fall andere Arten von Returns zum tragen kommen. So führt Brian Solis, Geschäftsführer von FutureWorks , sechs Begrifflichkeiten an, die den Gegenwert von Aktionen innerhalb Social Media transparenter machen sollen.

Return on Engagement = Zeitspanne, welche ein Nutzer in die Auseinandersetzung oder Interaktion mit einer Präsenz im Social Web „investiert“.

Return on Participation = Messung und Bewertung der Zeit, in der man sich aktiv an einer Social Web-Kampagne beteiligt, indem man mit diskutiert, Inhalte beisteuert und so weiter.

Return on Involvement = Ähnlich wie der Return on Participation:, Marketer definieren Touchpoints, an denen der Grad der Interaktion seitens der Nutzer dokumentiert wird.

Return on Attention = In der heutigen Zeit ist Aufmerksamkeit eines der höchsten Güter, sodass auch diese zur Bewertung einer Social Media-Kampagne herangezogen und die damit erzielte Response-Quote gemessen wird.

Return on Trust = Messung der Kundenloyalität und der Bereitschaft zur Weiterempfehlung. Dabei erfasst ein „Trust-Barometer“ den Grad des Vertrauens, das durch die Social Media-Maßnahmen erzielt wurde, und wie sich dies auf das zukünftige Geschäft und Kaufverhalten auswirkt.

Return on Involvement (ROI) = Wie intensiv setzen sich Nutzer mit einer Kampagne auseinander.

Völlig zu Recht kann auch hier wieder die Frage gestellt werden, welcher Nutzen sich hinter den einzelnen ROIs versteckt. Eine Erklärung liefern zwei Anwendungsbeispiele des Golfequipmentherstellers Golfsmith und des TÜV-Rheinland (siehe unten).

Die Essenz der Beispiele liegt in der Strategie, die hinter den Maßnahmen steckt. So können Social Media Aktivitäten zum Beispiel zur Verbesserung des Kundenservices dienen, worin einige CRM-Experten bereits die Zukunft sehen.

Und so wird anhand der Beispiele deutlich: Am Ende lässt sich dann doch alles wieder zu einem Return of Investment zusammen führen…

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Netzfund der Woche

Verfasst am 24. September 2010 von Sabine Bartmann.

Warum sich nicht mal zum Start eines Onlineshops eine nette Kampagne einfallen lassen? – dachte sich das Team rund um den japanischen Modehersteller Uniqlo.

Für den Livegang auf dem britischen Markt wurden dann auch prompt die beiden Kreativagenturen aus Japan Dentsu und Roxik beauftragt. Heraus kam die Uniqlo Lucky Machine, ein 3D Pinball Game, das stark darauf setzt sich viral zu verbreiten und nebenbei auch noch den  britischen Onlineshop bekanntmacht. Das Besondere ist die Anbindung an Twitter und Facebook. Wenn alle Bälle verspielt sind, muss der Spieler die sozialen Netzwerke nutzen, um weiterspielen zu können. Je mehr Freunde er zu dem Spiel einlädt, umso mehr Bälle kann er erhalten und  hat darüber hinaus noch die Chance auf einen Rabatt im Onlineshop.

uniqlo

Siehe auch:

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Preisnachlass Europäischer Online-Handelskongress

Verfasst am 23. September 2010 von Sabine Bartmann.

Wie bereits unschwer zu erkennen, werden momentan auf Handelskraft zwei Veranstaltungen beworben, auf denen wir auch selbst präsent sein werden.

Neben dem Rabbat für das 18. EC-Forum gibt es nun auch einen Preisnachlass für den Europäischen Online-Handelskongress von 200 Euro. Anzumelden unter pr@dotSource.de

Weitere Veranstaltungen, die wir besuchen, sind hier einzusehen.

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Design kontra Massenproduktion – Garmz, Nelou und gestyled.com

Verfasst am 22. September 2010 von Sabine Bartmann.

Mindestens seit Etsy oder DaWanda ist individuelle Kleidung ein fester Bestandteil der Modewelt geworden. Zahlreiche DIY-Produkte finden auf den Portalen ihren Platz. Mit einigen neuen Geschäftsmodellen wird das individuelle Design nun auf ein neues Level befördert. Plattformen wie Garmz oder Nelou (Bewerber E-Challenge 2010) fördern junge Talente, indem sie es ihnen ermöglichen ihre Kollektion zu präsentieren.  Erstere setzt auf das Voten von Skizzen. Erzielt das Bekleidungsstück einen hohen Rang, wird es von Garmz produziert und zum Kauf angeboten. Im Gegensatz zu Garmz bietet Nelou eine Plattform für bereits bestehende Labels. Anders als bei gängigen Fashionshops werden auch hier gezielt noch unbekannte Designer gefördert.

Garmz

Nach meinem Empfinden holt die Demokratisierung des Modedesigns Bekleidung aus der DIY-Nische heraus. Darüber hinaus bergen beide Plattformen ihre Vor- und Nachteile.

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In eigener Sache: Neue Payment-Schnittstelle für die Magento Community

Verfasst am 21. September 2010 von Sabine Eberl.

Heute hat dotSource das offizielle Computop Payment-Service-Modul veröffentlicht. Wir freuen uns, die neue Extension der Community ab sofort zum kostenlosen Download zur Verfügung zu stellen.

Die Meldung dürfte Magento Shopbetreiber durchaus interessieren, denn das Modul verspricht eine sichere Anbindung an die recht bekannte Bezahlplattform Paygate von Computop, und diese hat laut Hersteller folgende Funktionen (Ausschnitt aus unserer Pressemeldung):

„Im Zusammenspiel mit dem Computop Paygate verfügt der Magento Shop über viele gängige Zahlungsarten, wie Kreditkarten (MasterCard, VISA, American Express, JCB, Diners Club), Debitkarten (Maestro International, Carte Bleue, Dankort), PayPal und PayPal Express, giropay, sofortüberweisung, iDEAL, mpass und Lastschrift (Deutschland).

computop_dotsource_lightboxDarüber hinaus bietet die Computop Schnittstelle für Magento nützliche Serviceleistungen für die Betrugsprävention und das Risikomanagement im Webshop. Dazu zählen: 3D-Secure (MasterCard SecureCode und Verified by VISA), BIN und IP Filter, individuell konfigurierbare Velocity Checks, Black- und White-Lists sowie Bankleitzahl- und Konto-Verifizierungen.

Zu den Leistungen von Computop gehören außerdem die automatisierte Abwicklung von Zahlungen, das erweiterte Transaktionsmanagement (ETM), Gutschriften und (Teil-) Stornierungen von Zahlungen aus dem Magento Backoffice sowie die detaillierte Nachverfolgung von Zahlungstransaktionen im Magento Backoffice.

Onlineshops, die ihren Kunden Kreditkartenzahlungen anbieten, vermeiden mit Computop Paygate die eigene aufwändige Payment Card Industry Zertifizierung (PCI), denn Paygate erfüllt bereits die strengen Sicherheitsvorschriften gemäß dem PCI Data Security Standard von VISA und MasterCard.“

Weitere Infos und ein paar Screenshots zu den Backoffice-Funktionen und Storefront-Ansichten der Computop Schnittstelle gibt es hier:  http://www.magentocommerce.com/magento-connect/dotSource+GmbH/extension/4515/official_computop_payment_module.

Achtung: der Link ändert sich bei künftigen Updates, dann werden Interessenten eher über die Suchfunktion innerhalb der Kategorie „Payments und Gateways“ fündig.

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Zwei Tage dmexco – Rückblick, Vorträge,Videos

Verfasst am 17. September 2010 von Sabine Bartmann.

dmexco_tv_channelAlles hat mal ein Ende und nun ist auch die dmexco nach zwei interessanten und ereignisreichen Tagen vorbei. Die Bandbreite an Ausstellern und Vortragenden lässt sich thematisch eigentlich gar nicht ad hoc zusammenfassen. Das ein oder andere Thema stach aber dennoch heraus, zum Beispiel das Multichanneling, insbesondere der gezielt Einsatz von Kampagnen und die Erfolgsmessung dieser, und der Umgang mit Smartphones und Tablet PCs. Einer der Vorträge die ich besuchte, wurde von der BVDW Fachgruppe Mobile gehalten. Der Titel: „Jeder braucht eine Mobile Strategie“.

Unter anderem wurde deutlich, dass ein Marketer unbedingt die Anforderungen an das Smartphone beachten muss. Die mobilen Geräte sind Statussymbole und somit sehr persönliche Gegenstände, quasi Objekte, die permanent das Leben begleiten. Potentielle Kunden können, so die Referenten, nicht ständig und offensiv mit Werbekampagnen konfrontiert werden. Weiterhin spielt Aktualität bei den Smartphones eine sehr große Rolle, weil diese in der Regel immer nur für einen Moment genutzt werden. Olav A. Waschkies führte an, dass es viel sinnvoller sei nur die aktuellsten News anzuzeigen, anstatt des ganzen Pressearchivs. Gerade Onlineshops können nach meiner Ansicht aus dieser Aussage lernen. So kann es effizienter sein Smartphones dazu zu nutzen, um die neusten Produkte (Schnäppchen, z. B. Couponing etc.) zu präsentieren, anstatt den ganzen Produktkatalog anzuführen.

Rückblickend ist zu sagen, dass sich die E-Commerce Welt gerade, wie soll es auch anders sein, im Aufbruch befindet und gerade erst zu lernen beginnt mit den neuen Herausforderungen umzugehen.

Weitere spannende Videos von der dmexco:

Siehe auch:

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