Netzfund der Woche: Das Design für iPad und Blackberry mal umgekehrt

Verfasst am 10. September 2010 von .

Rupert Platz von Aperto fragt sich in dem Agenturblog: “Kann das klassische Desktop-Webdesign von Wii, Blackberry und iPad lernen?“ Als Beispiel führt er die Wii-Optimierte Version des Finetuneplayers an.

FinetuneWii

Hier wird an den Minimalismus im Design appeliert:

Oft merken wir auch, dass die gezielte Reduktion des Funktions- und Inhaltsumfangs eines Web-Angebots für die mobile Web-Version auch ein nützliches Gedankenspiel für die klassische Desktop-Version ist: Welcher Schaden entsteht eigentlich, wenn wir das alles gleich für beide Versionen weglassen?

Die Frage ist hier wirklich, welche Anforderungen bei dem Transfer auf iPad und Co. beachtet werden müssen. Hier ein Vergleich zu der herkömmlichen Seite:

Finetune

Zurzeit ist das Design auf dem iPad bei vielen Onlinehändlern noch nicht ausgereift, wie es diverse Tests von Web Arts beweisen.

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Kategorie: Netzfund der Woche


4 Reaktionen zu “Netzfund der Woche: Das Design für iPad und Blackberry mal umgekehrt”

  1. Angelika Weber

    Am 12. September 2010 um 13:23 Uhr

    …es gibt noch viel zu verbessern.

  2. Sabine Bartmann

    Am 13. September 2010 um 15:36 Uhr

    Seh ich auch so. Magento Mobile ist auch nicht einfach nur die Umsetzung des schon bestehenden Shops auf das Smartphone. Eine Mouseovernavigation ist dort zum Beispiel nicht umsetzbar.

  3. twive!

    Am 20. September 2010 um 12:01 Uhr

    Liefern iPad & Co. die Design-Vorlagen für klassische Shops?…

    In meinem Artikel über Tablet-Commerce-Strategien bei iBusiness (“Wie Shops auf iPad & Co. verkaufen”) hat Hagen Fisbeck einen ziemlich spannenden Punkt angesprochen (leider inzwischen nur noch für Premium-Mitglieder abrufbar): “Alle reden davon, da…

  4. Sabine Bartmann

    Am 20. September 2010 um 12:47 Uhr

    danke für den Hinweis!

    Grüße
    Sabine

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