Einhörner im Food Commerce – Vorboten des Durchbruchs oder der Blase? [5 Lesetipps]

Verfasst am 21. September 2015 von .

hellofresh

Screen: hellofresh.de


Eine Zahl lässt die Branche aktuell die Brauen heben: 2,6 Milliarden ist Hello Fresh wert. Wer die bisherigen 600 Millionen für überbewertet hielt, darf sich die Augen reiben. Das Startup, das Kochboxen für den kulinarisch hochwertigen Feierabend liefert, bereitet offenbar den Börsengang vor.

Es kommt immer mehr Bewegung in den Food-Markt. Seien es die Schwierigkeiten von Tengelmann, die Bestrebungen von Rewe Digital oder das Zittern vorm Deutschlandstart von Amazon Fresh – es vergeht keine Woche ohne spannende Neuigkeiten.

Während Jochen Krisch Hello Fresh ausführlich auf der K5 zu ihren Plänen und Prozessen sprechen lässt und die Marktdynamik lobt, sind andere bereits alarmiert: Im Artikel “Hello Fresh – hello Hirn!” wird auf Telebörse bereits vor dem Startup mit der Fantasiebewertung gewarnt:

Schillernd leuchtet die Blase bei den Startup-Unternehmen. Beispiel gefällig? Wie wäre es mit dem Berliner Lieferservice Hello Fresh? Hier lässt sich beim besten Willen keine Milliardenbewertung herauslesen.

Sind die zahlreichen Finanzierungsrunden und explosionsartig in die Höhe schnellenden Bewertungen nun ein Zeichen einer neuen Blase oder schlichtweg den neuen Dimensionen geschuldet, in die E-Commerce Unternehmen nun vorstoßen? Meiner Meinung nach schließen sich beide Thesen nicht aus. Was meint ihr?

Unser Event-Tipp zum Thema: Jede Menge Austausch zum Food Commerce gibt es auf der nächste Woche stattfindenden Next Generation Food.

Unsere Lesetipps der Woche:

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