Und Amazon ist eben doch einholbar [5 Lesetipps]

Verfasst am 7. September 2015 von .

miele

Screen: Miele.de


Amazon hat den Ruf, überall vorne zu sein. Blickt man hinter dieses Image, entdeckt man jedoch Szenarien, in denen Amazon einholbar ist. Beispielsweise verkauft die Tolino Allianz trotz eines späten Starts in Deutschland mehr E-Books als Amazon.

Und auch die Erfolgsmeldungen über den Dash Button erhalten nun einen Dämpfer – Miele stellt auf der IFA eine smarte Waschmaschine vor, die selbst Waschpulver nachbestellt, wenn dieses zur Neige geht. Auch für den Kühlschrank und den Backofen der Zukunft hat man Ideen.

Konsequenz für Amazon: An dieser Stelle wird der Dash Button plötzlich zum unnötigen Zwischenschritt. In den eigenen vier Wänden sind die Plastikknöpfe mit Markenlogo ohnehin keine Augenweide.

Sollte diese Denkweise unter Herstellern Schule machen, werden diese Amazon als Innovationsführer durchaus gefährlich. Schließlich kann Amazon bereits smarte Produkte nicht durch smarte Buttons veredeln.

Bisher war die “Gillette Box”, mit der man direkt aus dem Badezimmer Rasierklingen nachbestellen kann, nur ein Einzelfall, in dem ein Hersteller kreativ wurde. Doch allmählich entwickeln sich das Internet of Things und E-Commerce zur neuen Traumkombination, die für jede Menge frischen Wind sorgen wird.

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