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Oliver Kling


In eigener Sache: dotSource ist SAP Hybris Platinum Partner, erzielt Umsatzrekord und bekommt dritten Geschäftsführer

Verfasst am 11. Januar 2018 von .

Quelle: pexels

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Das Jahr geht ja gut los. Letzte Woche freuten wir uns hier im Blog über den 12. dotSource-Geburtstag und alles, was 2017 erreicht wurde. Nun gibt es noch drei weitere Gründe zum Feiern!

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Kategorie: Intern

Video: Drei Commerce-Trends für 2018

Verfasst am 9. Januar 2018 von .

Seit letzter Woche steht Handelskraft 2018 »Vorwärts zur digitalen Exzellenz« zum Download zur Verfügung. Grund genug die 3 Top-Trends für 2018 in ein Video zu gießen.

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Ein Grund zum Feiern: dotSource wird 12!

Verfasst am 5. Januar 2018 von .

dotSource - Digitale DNA seit 2006

dotSource – Digitale DNA seit 2006

Schönen Ereignissen sagt man nach, dass sie sich anfühlen, als würden Weihnachten, Geburtstag und Ostern zusammenfallen. Mit Ostern können wir leider nicht dienen, aber der Handelskraft-Geburtstag am 03. Januar und der dotSource-Geburtstag am 05. Januar sind so nah an der besinnlichen Zeit, dass es sich eben doch hervorragend anfühlt!
 
Auch 2017 gab es keine Sekunde Stillstand bei dotSource. Das feiern wir!

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Kategorie: Intern, Jena

Digital-Business-Kompass: Handelskraft 2018 »Vorwärts zur digitalen Exzellenz« jetzt als Download verfügbar

Verfasst am 4. Januar 2018 von .

Trendbuch 2018 Collage Titelbild

Quelle: dotSource

Gestern feierte Handelskraft seinen elften Geburtstag und stolz blickten wir auf ein produktives Jahr 2017 voller Experimente und Innovationen zurück. Doch wichtiger als die Vergangenheit, ist die Zukunft. Gerade im Digital-Business, dem interaktiven Handel, vergeht die Zeit gefühlt mit doppelter Geschwindigkeit und man kann kaum glauben, dass die Zeiten in denen ein Webshop die ultimative Lösung der digitalen Transformation war, kaum ein Jahrzehnt alt sind. Mittlerweile bedeutet Digitalisierung das nahtlose Zusammenspiel von Menschen und Maschinen in Marketing, Vertrieb und Services über alle Kanäle – online und offline.
 
Um den Ansprüchen vernetzter Kunden, egal ob als Konsument im B2C- oder Geschäftskunde im B2B-Sektor, gerecht zu werden, müssen Unternehmer über den Tellerrand hinausblicken. Was vor wenigen Jahren noch Begeisterung auslöste wird von Kunden, Partnern und ebenso von Mitarbeitern mittlerweile erwartet. Die Qualität der digitalen Nutzererfahrung entscheidet immer stärker über den unternehmerischen Erfolg. Deren exzellente Umsetzung erfordert Know-how!
 
Die Veränderungen sind immens und die Herausforderungen für Händler und Hersteller sind technisch, organisatorisch und kulturell vielfältig. Umso glücklicher und stolz sind wir mit Handelskraft 2018 »Vorwärts zur digitalen Exzellenz« unser sechstes Trendbuch in Folge zu veröffentlichen und Geschäftsführern, E-Commerce-, Vertriebs-, Marketing- und IT-Leitern sowie digitalen Entscheidungsträgern einen kostenlosen Kompass für ihr Digital-Business an die Hand zu geben zu können, der ihnen einen konkreten Überblick über die wichtigsten digitalen Trends, Innovationen sowie Branchenentwicklungen bietet, ohne sich im Buzzwort-Dschungel zu verlieren.

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Welche 3 Commerce-Trends bestimmen den Handel 2018?

Verfasst am 12. Dezember 2017 von .

Das Jahresende rückt näher, spürbar vor allem am Anstieg der Rückblicke auf 2017 sowie der Vorausblicke auf 2018. Auch wir haben in den letzten Tagen schon über die SEO-Trends 2018, die Marketing Trends 2018 sowie die UX-Trends 2018 geschrieben.
 
Mit Trends ist es jedoch so eine Sache: Ob es sich um eine revolutionäre Idee oder nur einen Hype handelt lässt sich leider erst hinterher feststellen. Ich denke beispielsweise an Live-Shopping. Dennoch sind Trends eine wertvolle Quelle der Inspiration, denn seiner digitalen Umwelt anpassen kann sich nur, wer seine digitale Umwelt kennt.
 
Diese 3 Trends sehen wir für den digitalen Handel 2018.

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Wie digital ist unsere Landwirtschaft?

Verfasst am 6. Dezember 2017 von .

Landwirtschaft. Da denken die meisten an “Bauern” auf Traktoren und Massentierhaltung. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Dabei ist gerade die Landwirtschaftsbranche schon stark digitalisiert. Smart Farming ist das Stichwort. Dazu gehört teilflächenspezifische Düngung auf Basis von Satellitendaten ebenso, wie digitale Handelsplattformen. Wir haben uns auf der Agritechnica 2017 mal umgesehen.


Produktdatenmarketing – 8 Tipps für effiziente Google Shopping Kampagnen

Verfasst am 15. November 2017 von .

Quelle: pexels

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Am 2. November waren wir zu Gast in Hannover beim SEA Camp. Hier standen Themen rund um Google AdWords, Analytics, Amazon und all den anderen PPC-Kanälen auf der Agenda. Schon beim ersten Blick auf die angekündigten Themen der Speaker fiel auf, dass sich in diesem Jahr viele Punkte auf der Agenda um das Thema Google Shopping drehen würden. Auch im eigenen daily Business ist Google Shopping ein Kanal, der nicht mehr wegzudenken ist.

Screenshot

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Google Shopping ist ein wichtiger Bestandteil von Abverkaufkampagnen im B2B und B2C. Sucht man mobil bei Google nach Produkten, so erscheinen zumeist ganz oben formatfüllend die Shopping-Ergebnisse und sind somit präsenter als die Textanzeigen der Suche. Deshalb ist es wichtig, das Potential zu nutzen.
 
Dies haben wir uns zum Anlass genommen und ein paar wichtige Tipps und Tricks im Bereich Shopping zusammenzustellen und zusätzlich noch einen kurzen Einblick zu geben, welches Potential der Datenfeed im Zusammenhang mit Google AdWords hat.

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Warum brauchen Traditionsunternehmen einen CDO? »Digital Business Talk« mit Jörg Migende

Verfasst am 14. November 2017 von .
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Um sich für die Handelskraft Konferenz im Februar schon einmal warmzusprechen hat Handelskraft.de Autor Oliver Kling mal wieder zum Gespräch geladen.

Zu Gast in der zweiten Episode ist Jörg Migende. Seit Januar 2017 ist Migende Chief Digital Officer (CDO) der BayWa AG.

In Folge »002: Warum Traditionsunternehmen einen Chief Digital Officer brauchen« gehen Migende und Kling der Frage nach, was ein CDO den ganzen Tag macht und wie Jörg seine Rolle für die BayWa konkret ausfüllt. Es gibt jede Menge über digitale Landwirtschaft und smart farming zu lernen.

Handelskraft#002: Warum Traditionsunternehmen einen Chief Digital Officer brauchen. Mit Jörg Migende

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Ist CRM das Ende des Direktvertriebs?

Verfasst am 7. November 2017 von .

Quelle: pexels

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Lange sind CRM-Systeme (Customer-Relationship-Management) auch am Widerstand der Mitarbeiter in Marketing und Vertrieb gescheitert. Auch, aber eben nicht nur. Insbesondere die Nutzbarkeit, wie Mobile-Usability, Schnittstellen und Zugriff für Mitarbeiter ließen lang zu wünschen übrig. So konnten sich Vertriebler und Vertrieblerinnen rausreden, indem sie die Aufwände der Datenpflege zu hoch bewerteten und am Ende des Quartals dennoch mit ausreichend Umsatz glänzten. Wegen der niedrigen Datenqualität konnte sich das Marketing weiter aufs Bauchgefühl, anstatt auf Daten stützen.
 
Im Jahr 2017 sieht das zunehmend anders aus. Die Platzhirsche Salesforce, SAP und Microsoft haben in den vergangenen Jahren extrem in die Bedienoberfläche, Apps und Dashboards investiert und sind mittlerweile ähnlich fancy, wie jüngere Lösungen. Cloud-Hosting ermöglicht den Zugriff auf und die Pflege der Daten von überall. Data-Quality-Kennzahlen zeigen Managern, wie gut Mitarbeiter ihren Digital-Pflichten nachkommen.
 
Da ist es wenig überraschend, dass gerade alten Haudegen im Direktvertrieb die sprichwörtliche Muffe geht. In Gesprächen berichten Manager und Sales-Angestellte immer wieder von “CRM-Flucht”, also dem Unternehmenswechsel einzelner Vertriebsmitarbeiter durch CRM-Einführung. Was ist davon zu halten und wie nachhaltig ist diese Handlungsstrategie?

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Schützt die Abo-Economy vor Amazon?

Verfasst am 1. November 2017 von .

Quelle: pexels

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Heureka! Die VW-Tochter Porsche stellt Porsche Passport in den USA vor und kurz darauf feiert t3n die Abö-Ökonomie als E-Commerce Zukunft und smarten Schutz für Händler und Hersteller gegen Amazon. Solche Nachrichten treiben geplagten Onlinehändlern sicher ein Lächeln ins Gesicht und auch wir haben schon 2011 hier und in jüngerer Vergangenheit hier und dort über Abo-Commerce geschrieben.
 
Die guten Nachrichten zuerst: Ja, Abonnements können ein sinnvolles Vertriebsmodell sein! Die schlechte Nachricht ist, dass Abos dennoch nicht zwingend vor Amazon schützen.

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