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Oliver Kling


K5 Warm-up »Grill’n’Chill« am 21. Juni [Eventtipp]

Verfasst am 15. Juni 2017 von .

Bild: fotolia Edit: dotSource

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In diesem Jahr geht die K5 neue Wege. Mit dem Estrel Berlin wurde nicht nur eine neue Location gefunden, auch wird die K5 Future Retail Conference um eine K5 World Expo erweitert.
 
Um ausreichend Kraft für den Zwei-Tages-Marathon am 22. und 23. Juni zu haben, laden commercetools und dotSource zum exklusiven K5 Warm-up. »Grill’n’Chill«, am 21. Juni, mit kühlen Drinks, leichten Snacks und Original Thüringer Bratwurst. Geschäftsfrauen und -männer sind ab 19 Uhr herzlich bei commercetools in Berlin Willkommen. Parkt eure Rollkoffer, wechselt in bequeme Klamotten und genießt ein entspanntes BBQ mit Loungemusik.
 
Nur fünf Gehminuten vom Estrel Congress Center entfernt, wollen wir auf dem Areal Sonneninsel, gemeinsam mit Händlern und Herstellern, den längsten Tag – und gleichzeitig die kürzeste Nacht – des Jahres nutzen, um in die richtige Stimmung für zwei intensive Tage K5 Future Retail Conference und K5 World Expo zu kommen.

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Jeder kann coden! – Know-how als Schlüssel zum digitalen Erfolg

Verfasst am 13. Juni 2017 von .

Quelle: dotSource

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Die Basis digitaler Systeme ist ihr Code. Für die meisten Nutzer und Entscheider eine Black Box, die in Fließdiagrammen häufig mit »Magic« beschriftet wird. Diese Black Box zu entzaubern haben sich verschiedene Anbieter vorgenommen.

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Advanced und Predictive Analytics: Daten allein genügen nicht [5 Lesetipps]

Verfasst am 12. Juni 2017 von .

Daten sind das neue Öl. Intelligenz das neue Benzin. So drückte Gerd Leonhard es während der Handelskraft-Konferenz 2017 im März in Leipzig aus. Hinter seiner Aussage stecken zwei Erkenntnisse.
 
Erstens: Wir konsumieren, produzieren und sammeln rund um die Uhr Unmengen an Daten. Je mehr digitale Systeme und Geräte genutzt werden, desto stärker steigt diese Menge zukünftig noch. Stichwort: IoT, vernetzte Mobilität, smart Industry.
 
Zweitens: Daten allein sind wertlos. Ihre Menge ist zu groß und unstrukturiert, um einfach Erkenntnisse ablesen und Handlungen ableiten zu können. Es benötigt also Übersetzer, Menschen und Maschinen, die in der Lage sind Daten in Informationen – und somit in Intelligenz – zu verwandeln.
 
Advanced und Predictive Analytics wollen diese Übersetzung leisten. Advanced Analytics nutzt dazu mathematische und statistische Formeln und Algorithmen, die über simple Durchschnittswerte und Filter hinausgehen. Ziel ist es Muster zu erkennen und neue Informationen zu erzeugen. Predictive Analytics fokussiert als Teilbereich der Advanced Analytics auf die Vorhersage von zukünftigen Ereignissen und ihren Wahrscheinlichkeiten. Wie weit sind Advanced und Predictive Analytics in Unternehmen schon verbreitet?

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Sehr ehrliche Apps – und wie man dafür wirbt [Netzfund]

Verfasst am 9. Juni 2017 von .

9,5 Millionen Menschen in Deutschland waren Ende 2015 in Fitnessstudios registriert. Das 2012 gegründete Fitness-Startup Freeletics schrieb 2015 einen Umsatz von 16 Millionen Euro – 300 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Fitness-Wearables machen den größten Anteil im Wearables-Markt aus. Sportkurse auf YouTube boomen, Daniel Aminati macht dich krass und Detlef D! Soost motiviert den eigenen Body zu changen. Obendrauf gibts noch zig Apps. Wahlweise rennt man vor Zombies weg oder lässt sich von Fremden applaudieren. Am Ende wird jeder Erfolg über die sozialen Kanäle geteilt.

Sehr her, wie fit ich bin! Wer es mit all diesen Tipps, Tricks und Helferlein nicht zum Traumbody schafft, den Damen- und Herrenmagazine propagieren und selbstverständlich ganz ohne Photoshop in Szene setzen, wird es auch so im Leben zu nichts bringen.

Ich bin so ein Mensch. Zwei Sessions Freeletics, ein geteilter Runtastic-Lauf, drei YouTube-Sportkurse im später-ansehen-Ordner und viel versenktes Geld in Fitnessstudios. Die letzte Chance: Lauf, dicke Sau!

Ja, “Lauf dicke Sau” ist nicht nur gute Werbung für eine leider nicht erhältliche App. Es ist auch Fatshaming. Dennoch zeigt das Bohemian Browser Ballet ganz deutlich: Wir brauchen endlich App-Lösungen die wirklich unsere Probleme lösen. So auch der Elternbot.

Wer jetzt denkt: Ein Beweis mehr, dass Rundfunkgebühren Unfug sind, ich guck doch nur Internet. BBB ist eine Produktion von FUNK und damit sehr öffentlich-rechtlich. Und jetzt lauf, dicke Sau!


Marktplätze im Wandel – Der Handelskiller wird erwachsen

Verfasst am 7. Juni 2017 von .

Vor kurzem bat man mich einen Roundtable während des ECD17 (E-Channels Day) in München zu moderieren. Da als weitere Moderatoren Jochen Krisch und Stephan Meixner gesetzt waren, sagte ich sofort zu. Unter dem Titel „One System fits all? Die Komplexität heutiger IT-Infrastruktur im Fokus.“ beleuchteten Engelhorn-Head-of-E-Com-Tech Thorsten Huth, Denkteich-Geschäftsführer Roman von Heesen und Tradebyte-CPO Thorsten Barth die Frage, warum es „das eine System“ nicht gibt und welche – vor allem nicht-technischen – Herausforderungen im Management der Systeme bestehen.

Obwohl ich mich in der Tech-Welt durchaus wohl fühle, war der ausverkaufte ECD17 eine gute Gelegenheit sich mal wieder tiefer in die Materie Marktplätze einzugraben und abzuholen, was Händler und Hersteller zurzeit beschäftigt. Die, für mich, schönste Erkenntnis des Tages: Zumindest die meisten der anwesenden Brands sehen Marktplätze nicht mehr als den Handelskiller. Hallelujah, wir können endlich aufhören den Teufel Amazon an die Wand zu malen.

Drei Themen haben meine Gespräche und die besuchten Panels auf der Haus-und-Hof-Konferenz der Tradebyte Software GmbH für mich bestimmt: Händler vs. Hersteller, Internationalisierung und Personal-, Tech- & Kanalexzellenz.

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Lord of the Things – Tech rules! Rule Tech!

Verfasst am 6. Juni 2017 von .

Internet of Things UX Designer

Quelle: Reasons Why

Wir sind umgeben von vernetzten Geräten. PC oder Notebook und Smartphone sind quasi Standard. Hinzu kommen smarte TV-Geräte und Tablets. Wer dann richtig Gas gibt, hat außerdem eine Smartwatch, eine aktuelle Spielekonsole mit VR-Brille und mindestens zwei Fitness-Wearables. So weit, so persönlich.

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Vier Schritte, um Geschäftsmodelle digital weiterzuentwickeln

Verfasst am 30. Mai 2017 von .

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Digitaler Wandel, Disruption, das Verschwinden ganzer Unternehmen. Branchenübergreifend wurde das viele Jahre mit einem erfolgsverwöhnten »Aber uns betrifft das nicht!« beantwortet. Praktiker? Karstadt? Quelle? Sonderfälle, die man nicht mit dem eigenen Geschäft vergleichen könne.

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Die letzten Meter entscheiden: Differenzierung durch Exzellenz im Versand

Verfasst am 23. Mai 2017 von .

Die Reise des Kunden besteht nicht nur aus Wollen und Kaufen. Für ihn ist sie erst erfolgreich abgeschlossen, wenn er sein Produkt in den Händen hält oder auch einfach retournieren kann.
 
Die letzten Meter zum Kunden sind entscheidend und nicht selten von Frust geprägt. Die Sendung kann nicht nachverfolgt werden und das Warten wird schier endlos. Oder das Paket liegt beim Nachbarn, der eigentlich nie da ist. In Zukunft gehören diese Dinge der Vergangenheit an.

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Handelskraft sehen und hören: »Digital Business Talk« Premiere mit Roman Zenner

Verfasst am 17. Mai 2017 von .
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Heureka! Es ist geschafft! Voller Stolz präsentieren wir euch die erste Folge unseres neuen Formats »Handelskraft Digital Business Talk«! Als Video und als Podcast.
 
Dafür lädt Handelskraft.de Autor Oliver Kling zum Gespräch. Immer im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen im Onlinehandel, egal ob Onlinemarketing, Onlinevertrieb oder Onlineservices. Handelskraft Digital Business Talk hilft Händlern und Herstellern mit technologischem und strategischem Know-how, um erfolgreich durch die raue See der digitalen Transformation zu navigieren.
 
Zu Gast in der Premierenfolge ist Roman Zenner von commercetools. Er ist Industry Analyst und Contentwriter.
 
In Folge »001: Über Bedenken und Mut im interaktiven Handel« gehen Zenner und Kling der Frage nach, was Unternehmen davon abhält neue Systeme, Prozesse und Ideen in die Tat und bare Münze umzusetzen. Mangelt es ihnen an Kreativität und Mut? Ist der Handlungsdruck zu niedrig und Innovation nur eine Marketingblase? Wie können Unternehmen schnell scheitern, um in kurzer Zeit erfolgreich zu werden?

Handelskraft#001: Über Bedenken und Mut im interaktiven Handel. Mit Roman Zenner«

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High-Performance-Commerce: In den Daten liegt die Macht

Verfasst am 16. Mai 2017 von .

Quelle: fotolia

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Die Optimierungspotentiale digitaler Handelssysteme sind enorm. Kurze Ladezeiten, hervorragende Usability, Dynamic Pricing, verschiedene Zahlungs- sowie Lieferoptionen und Responsive Design sollen Kunden zum Kauf animieren. Im Backend lassen sich Daten-Import- und -Bearbeitungsprozesse optimieren und beschleunigen, um aktuelle Informationen auf allen Kanälen zu gewährleisten.
 
Das ist nötig, denn erfolgreicher E-Commerce erzeugt heutzutage beeindruckende Kennzahlen. Mehrere Zehntausend bis hin zu einigen Millionen verwalteter Produkte. Mehrere Tausend paralleler Nutzer, die gleichzeitige Bestellungen im Sekundentakt auslösen. Das allein stellt schon eine enorme Herausforderung an Soft- und Hardware dar, deren Performance zu keinem Zeitpunkt leiden darf.
 
High-Performance-Commerce zeichnet sich aber nicht nur durch beeindruckende Kennzahlen aus. In erster Linie ist er datengetrieben. Das bedeutet jedoch nicht, nur den Datenaustausch innerhalb der Systemlandschaft, zwischen ERP-, PIM-, CMS-, CRM-, Shop-, Marketing- sowie Warenwirtschaftssystem zu steuern und Drittsysteme anbinden und austauschen zu können.

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