Archiv der Kategorie 'Affiliate-Marketing'

Nachgefragt: Bei dem Affiliate stylefruits.de

Verfasst am 16. Juli 2010 von Sabine Bartmann.

IngoHeinrichAufgrund der höchsten Umsatzsteigerung in allen Branchen konnte stylefruits im vergangenen Monat den zanox Publisher Cup 2010 mit nach München nehmen. Grund genug, um Gründer Ingo Heinrich ein paar Fragen zu stellen.

Wer nutzt stylefruits?

Die Zielgruppe von stylefruits sind Frauen.

Wie hoch ist der Aufwand immer die neusten Produkte bereitzustellen und wie gehen Sie mit ausverkauften Produkten um?

Über Schnittstellen erhalten wir laufend Informationen über neue Modeartikel sowie die Lieferbarkeit und aktualisieren entsprechend bei stylefruits.

Wie erreichen Sie noch mehr Reichweite mit Ihrem Konzept?

stylefruits wächst vor allem durch seinen starken viralen Charakter: Outfit-Ideen werden weitergeleitet und stylefruits so permanent weiterempfohlen.

Was glauben Sie, welchen Herausforderungen steht ein Affiliate gegenüber, um sich auf dem Online-Markt etablieren zu können?

Primär ist, ein Produkt mit relevantem Mehrwert für User zu entwickeln.

Wie wichtig ist eine Social Community für Affiliates, geht es noch ohne?

Das hängt völlig vom Produkt ab. Im Bereich Online-Shopping ist Social Commerce einer der entscheidenden Wachstumstreiber.

In einem Interview mit Gründerszene ist von einem „Schritt ins Ausland“ die Rede, wie soll dieser angegangen werden?

Ja nach Zielland (z. B. UK) adaptieren wir das stylefruits-Modell auf die lokalen Gegebenheiten.

Vielen Dank für das Interview!

Siehe auch:

Wie das Targeting mit Better Advertising für Konsumenten transparenter werden soll

Verfasst am 22. Juni 2010 von Sabine Bartmann.

Momentan wird auf dem deutschen Markt in Sachen Onlinewerbung noch um Marktanteile gestritten. (AD Audience hat sich gegen Googles Vormachtstellung zusammengeschlossen und wunderloop soll aus der Insolvenz gerettet werden) Auf dem US-Markt hingegen sieht es in Bezug auf neue Entwicklungen, wie nicht anders zu erwarten, etwas lebhafter aus.  Die Partizipation von Internetnutzern an wirtschaftlichen Prozessen bezieht sich nun nicht mehr nur vorwiegend auf das Bewerten von Produkten. Künftig soll bei dem Besuch von Webseiten entschieden werden können, ob Werbung angezeigt wird, die auf das Nutzerverhalten zugeschnitten wurde.

BetterAdvertising

Diesen Service bietet Better Advertising an. Auf den Werbebannern ihrer Kunden ist die Implementierung des Features „Power Eye“ geplant. Wenn Internetnutzer mit ihrer Maus das Symbol anklicken, wird ihnen angezeigt, woher die Daten stammen, die für die Schaltung der Werbung eingesetzt wurden. Zudem gibt es über das Symbol eine opt-out-Funktion, die es ermöglicht die an dem Nutzerverhalten orientierte Werbung zu unterbinden.  So werden nur noch Anzeigen gezeigt, die sich nicht an Daten der Nutzer orientieren.

Diese Möglichkeit bieten zwar auch Google und Yahoo, jedoch ist sie nicht direkt auf den Werbebannern eingebunden. Nutzer müssen sich erst durch die Seiten der Anbieter durchklicken, um das Targeting abzustellen. Momentan wird “Power Eye” unter anderem von Microsoft und American Express eingesetzt.

Auf den ersten Blick klingt das Vorhaben von Better Advertising etwas illusorisch und gegen das Prinzip des Targetings gerichtet. – Denn warum sollten Nutzer nicht die opt-out-Funktion nutzen, um Werbung zu unterbinden. Dagegen ist anzuführen, dass eine höhere Transparenz eventuell mehr Vertrauen in das Unternehmen ermöglicht. So führt Better Advertising Gründer Scott Meyer an:

We know for a fact: When companies are transparent in their disclosure, consumers tend to opt out less – not more.

Zu Bedenken hinsichtlich des Themas Vertrauen ist aber dennoch, dass Nutzer das Targeting erst abstellen können, wenn es bereits zum Einsatz kam.

Siehe auch:

Frühere Handelskraft Einträge:

Affiliate-Marketing: frische Fische für jeden?

Verfasst am 8. Januar 2008 von Christian Grötsch.

Die ursprünglichen Ziele des Affiliate-Marketings, nämlich Absatz bis ins Long Tail zu generieren, verschwimmen zunehmend mit dem bloßen Branding-Effekt. Eine Herausforderung besteht nun in der Frage, wann wieviel verkauft wird und es tut sich die weitere Frage auf, ob umfassend gehaltene Netzwerke, überhaupt Absatz für jeden generieren können.

Denn:
Welchen Vertriebskanal decken derzeit die bekannten Affiliate-NWs prinzipiell ab, der von anderen Online-Marketing-Maßnahmen nicht schon tangiert (abgedeckt) ist?

Weil:
Nich jeder hat die Absicht ausschließlich speziell ausgerichtete Güter anzubieten.

für Affilis: PREISBOCK auf Adbutler

Verfasst am 17. Dezember 2007 von Christian Grötsch.

Für alle, diejenigen, die eigene Websites betreiben um mit ihnen Geld zu verdienen:
Wir haben unsere Affiliate-Kampagne angepasst, und stellen ab nun umfangreiche und verschiedene Werbemittel (16) zur Verfügung mit denen Sie auf Ihren Internetseiten weiterhin möglichst hohe Gewinne erzielen:

  • Neu: Umstellung von Sale-Kampagne auf fixe Lead-Kampagne:
    7 Euro fix pro Kauf
  • 5 klassische grafische Werbemittel für ihren Banner-Rotator in verschiedenen Größen
  • 3 dynamische Werbemittel (Widgets), die automatisch die aktuellen Produkte auf Ihren Websites anzeigen, in verschiedenen Größen
  • Neu:8 virale Textlinks mit unterschiedlichen, rockigen, Aussagen
  • Neu: täglich aktualisierende CSV-Datei für Link-Import.
  • Also:
    Anmelden und mitverdienen!

    Zanox: Springer & PubliGroupe schlagen zu

    Verfasst am 23. Mai 2007 von Christian Grötsch.

    Die Axel Springer AG übernimmt zusammen mit der Schweizer PubliGroupe AG den Berliner Affiliate-Werber Zanox.de AG. Der Kaufpreis liegt bei knapp 215 Millionen Euro.

    Dabei hat sich Springer 60% gesichert und die restlichen 40% gehen an die PubliGroupe. Zu den Gebieten von Zanox gehören Suchmaschinen-Marketing, E-Mail-Marketing, Online-Shopping, Kundenbindungsprogramme sowie das hauseigene E-Mail-Versandsystem payTp.

    Mit dieser Investition wollen der Springer-Verlag und die PubliGroupe ihre Aktivitäten im Internet-basierten Vertrieb ausbauen.

    [via: Golem]

    Online-Marketing: Usability noch vor SEO

    Verfasst am 7. März 2007 von Christian Grötsch.

    system-world.gifDas Bannerwerbung „out“ ist steht ja schon länger fest, aber was (außer Blogs) ist eigentlich „in“, fragte ich mich? Auf System World fand ich diesen netten Überblick über aktuelle Online-Marketing-Trends und die Zufriedenheit der Anwender mit ihnen.

    Die meisten Unternehmen wollen demnach in folgenden Bereichen ihre Aktivitäten verstärken:

    • Nutzerführung und Inhalte auf der Homepage verbessern
    • Suchmaschinen-Optimierung (in Trefferlisten weiter oben erscheinen)
    • E-Mail-Marketing & Newsletter
    • Web-Controlling: Auswertung der Klicks auf Homepage und Newsletter
    • Schalten von Suchwortanzeigen (z.B. Google-Adwords)
    • Web 2.0 – Nutzergenerierte Inhalte auf die eigene Homepage (z.B. Kundenkommentare)
    • Affiliate Marketing
    • Web 2.0 – Technik für die eigene Homepage nutzen (z.B. AJAX)
    • Eigenes Weblog (Blog)
    • Schaltung von Werbebannern
    • Web 2.0 – Engagement auf großen Web 2.0-Portalen

    weiter »

    Truition: Napster startet Online-Shop

    Verfasst am 28. Februar 2007 von Christian Grötsch.

    truition e-commerce on demandGestern die Pressekonferenz von TowerByte und heute gleich noch ne weitere tolle Turmnachricht.

    Der neue Napster Online-Shop ist eröffnet und die zugehörige Software kommt direkt vom TowerByte-Mitglied & E-Commerce Systemanbieter Truition. Napster, das börsennotierte Unternehmen (Nasdaq: NAPS) mit Stammsitz in Los Angeles und Niederlassungen in Frankfurt und London, erweitert damit sein Angebot auf Produkte und Zubehör rund um die digitale Musik. Von MP3-Playern über Soundkarten bis hin zu Adaptern für Car-Stereo-Anlagen können Musikliebhaber hochwertige Marken-Technik direkt bei Musikspezialisten ordern. weiter »