Archiv der Kategorie 'Design und Gestaltung'

Produkt der Woche: Beerstickr

Verfasst am 27. August 2009 von Christian Onnasch.

Bei den derzeitigen Temperaturen ist ein gut gekühltes Bier ja manchmal echt der Lebensretter. All jenen denen das Bierangebot beim Getränkemarkt um die Ecke aber schon zu langweilig geworden ist sei Beerstickr ans Herz gelegt. Dieser Service ermöglicht es Etiketten zu erstellen mit denen dann die Flaschen der eigenen Lieblingssorte beklebt werden können.

Bei der Erstellung des individuellen Bierstickers hat man zunächst die Möglichkeit aus verschiedenen vorgegebenen Motiven auszuwählen. Die ausgewählten Biersticker braucht man dann nur noch mit einem oder mehreren beliebigen Namen zu versehen und schon steht dem Genuss der eigenen Biermarke nichts mehr im Wege.

Mit 5,99 Euro ist der Sechserpack Biersticker nicht ganz billig, so richtig lohnen tut sich das individuelle bedruckte Bier deswegen erst ab der Bestellmenge von 24 Etiketten für 9,99 Euro.

Beerstickr

Via

Myfab.com untergräbt den Zwischenhandel

Verfasst am 16. Juni 2009 von Sebastian (Handelskraft).

myfabDas französische Designmöbel-Portal und Startup myfab.com (gegründet 2008) steigt in naher Zukunft mit fünf Millionen Euro Kapital in der Tasche in den deutschen Markt ein, das von Risikokapitalgesellschaften Alven Capital und BV Capital stammt. Geplant ist der Eintritt Ende August bis Anfang September diesen Jahres.

Das Prinzip von myfab.com ist sehr interessant, da hier die Nachfrage klar dominiert. Es sind die Kunden, die per Onlineabstimmung entscheiden können, welche Produkte angeboten werden. Myfab orientiert sich an diesen Abstimmungsergebnissen, nimmt die Produkte in den Vertrieb auf und bestellt diese bei den entsprechenden Herstellern. Auch hier gewinnt wieder mein Unwort des Jahres: die Echtzeit. Denn der Kunde kann sämtliche Produktionsphasen auf der Website live mitverfolgen und bekommt dann seine Ware an die Haustür geliefert.

Allerdings, und das ist interessant, wird der Zwischenhändler einfach umgangen. Der Vorteil für myfab? Siehe IWB:

Durch die Produktion auf Bestellung vermeidet myfab Fehl- oder Überproduktionen, Lagerkosten und teure Ladenmieten. Seit dem Launch im April 2008 wurden in Frankreich über 80.000 Artikel verkauft.

myfab2

In einem sehr lesenswerten Beitrag vom Netzökonomen, wird diese Idee genauer unter die Lupe genommen.

Jesper Wahrendorf, (neuer) Geschäftsführer im deutschen Ableger von myfab und ehemaliger Business-Developer-Leiter bei Otto, äußerte sich dazu folgendermaßen:

Ein Designersofa, das im Laden 4000 Euro kostet, wird für 200 Euro produziert. Der Rest geht für Zwischenhandel, Transport, Lagerung und natürlich die Margen drauf. Myfab.com schaltet diese Zwischenstufen aus.

Design on demand” und die Beseitigung von „verkrusteten Strukturen” stehen auf der Tagesordnung von Wahrendorf.

Das 4000-Euro-Sofa kostet dann „dank” myfab nur noch 700 Euro; generell sollen die Ersparnisse bei knapp 70 Prozent gegenüber dem Ladenpreis liegen. Möbel sind im Übrigen erst der Anfang, da hier noch die größte Differenz zwischen Herstellkosten und Verkaufspreis. Denkbar sind auch Textilien, Schmuck oder Elektronikhandel. Alles Bereiche indem, laut Wahrendorf, Preisvorteile durch myfab verschafft werden können.

Die Vision von myfab ist einleuchtend: Die Umgehung von Warenhäusern, Zwischenlagern und Großhändlern, zu diesem Fazit kommt auch der Netzökonom. In gewisser Hinsicht, ist myfab jedoch selbst eine Art individualisierter Zwischenhändler, der dem Kunden Geld spart und damit selbst verdient. Die „verkrusteten Strukturen” wie Wahrendorf sie tituliert, werden grob gesagt nur anders und neu ausgelegt. Aus der Ich-Perspektive (Stichwort: Marge). Myfab – Meine Fabrik?

Die Hersteller sitzen übrigens überwiegend in China. Das will ich jetzt mal unkommentiert stehen lassen.

Und was mich außerdem interessieren würde, wer die Designer sind, die die Produktvorschläge auf der myfab-Website erstellen, und wer diese womit bezahlt?

ECOM Berlin – Nachlese

Verfasst am 6. Mai 2009 von Christian Grötsch.
Logo der ECOM Berlin E-Commerce Strategie Konferenz

Logo der ECOM Berlin E-Commerce Strategie Konferenz

So, nachdem ich nun wieder aus Berlin da bin, möchte ich die Gelegenheit für einen kleinen Review nutzen. Ich war ja schon traurig, das die ECOM ausgerechnet parallel zur Next 09 stattfand, aber im Rückblick war’s genau die richtige Entscheidung. Es waren eine Menge Dinge dabei, die mich sehr inpiriert haben, z.B.:

Jesco Breuer von Mexx

  • vertikale Navigation auf der Startseite
  • emotionale Ansprache durch extragroßen Header
  • mitscrollender Warenkorb
  • > 15% weniger Kaufabbrecher!? durch Magento like Single Page Checkout
Mexx horizontale Navigation / mitscrollender Warenkorb / emotion

Mexx horizontale Navigation / mitscrollender Warenkorb / emotion

Sabine Tietz von Lascana

  • emotionale Ansprache über Videos
  • erfolgreiches Virales Marketing über Youtube
  • Wie man in kurzer Zeit Katalog & Online & Store als Multichannel Konzept aufsetzt und was man davon lernen kann
  • und natürlich das tolle Mixkini Tool
Lascana Mixkinitool

Lascana Mixkinitool

Harry Max von Rubicon Consulting

  • Die meisten Leute konsumieren nur, deshalb ist
  • Community(management) wie Theater
Harry Max von Rubicon Consulting - Community is Theater

Harry Max von Rubicon Consulting - Community is Theater

Yme Bosma von hyves.nl

  • hyves.nl hat es mit sinnvollen Mehrwerten geschafft, eine profitable Community-Company zu werden
  • z.B. PrintOnDemand Geburtstagskarten, Geburtstagsgeschenkeshop, one to one targeted Promotionaktionen für Bücher und Filme, die über die im Profil angegebenen Interessen der User ausgeliefert werden.
  • Macht und Bedeutung der Communityseiten über Marken, Stores und z.B. Verkäuferkompetenz
H&M Community auf Hyves.nl

H&M Community auf Hyves.nl

Die Leaders Lecture am Abend bei der Deutschen Bank

  • faszinierend, mal sooo viele der bedeutendsten Versandhändler an einem Abend kennen zu lernen
  • der doch recht inspirierende Vortrag von Gerd Leonhard als grafisch opulente Zusammenfassung der Auswirkungen von Web 2.0 und Medienkonvergenz
Gerd Leonhard - Future of Selling

Gerd Leonhard - Future of Selling

Mittwoch – Jason Billingsley vom lesenswerten E-Commerce Blog getelastic.com

  • die wenigsten Onlinehändler kommunizieren ihren USP klar und offensiv
  • die Optimierung der Kundenansprache birgt enormes Potential, SocialCommerce ist insofern als Kür zu sehen. schließt sich zwar überhaupt nicht aus, aber wenn er meint…

Mittwoch – Ich selbst zum Thema SocialCommerce

  • da schreib ich die Tage noch nen extra Beitrag zu

Ich freue mich auf alle Fälle auf nächstes Jahr. Danke lieber Martin Groß-Albenhausen für dieses großartige Event!

Die virtuelle Stadt Touchtown

Verfasst am 17. April 2009 von Sebastian (Handelskraft).

Vor knapp einem Monat hat Handelskraft über die virtuelle Einkaufsmeile MyLane berichtet und wie wichtig der optische Anspruch sein sollte.

touchtownDie Schweizer Agentur annularspace GmbH hat nun eine virtuelle Schweizer Stadt visualisiert (eigentlich eine Reihe von Schweizer Städten), in der Nutzer ihre Geschäfte eintragen können: Touchtown. Via Google Maps und verschiedenen Kategorien à la “Shopping”, “Gewerbe”, “Dienstleistungen”, “Hotels & Restaurants” & “Bars” und “Tourismus & Kultur” ist es möglich sich die eingetragenen Geschäfte genauer anzusehen.

Was ist das besondere an Touchtown?

Als ich heute davor saß und rumspielte, habe ich nach weniger als zehn Sekunden begriffen, dass ich mich übermorgen gerne so im Netz bewegen möchte, vor allem, wenn ich nach bestimmten Dingen suche oder einkaufen will. Das waren meine Gedanken. Von diesen Gedanken wurde in Touchtown noch nicht allzu viel realisiert, dennoch ist es ein bemerkenswertes Gerüst, holprig, aber wahnsinnig innovativ mit immens viel Potential.

touchtown1

Die Agentur annularspace visualisiert Objekte, Räume, Gebäude, komplette Städte (siehe eben Touchtown!!!) mit Fototechnik und Computersoftware und organisiert so virtuelle und reelle Umgebungen. Da es sich hier „lediglich” um eine Kreativagentur handelt, ist klar, dass weitere Lösungen in Projekten noch nicht umgesetzt wurden und auch nur mit enorm viel Aufwand und Zeit umgesetzt werden können. Aber dann hätte man so ziemlich das aufregendste Einkaufserlebnis im Netz, das sich vom echten Einkauf kaum zu unterscheiden vermag. Es wäre ein Adventure-Game, ein Jump & Run-Spiel, in dem man Shoppen, Läden besichtigen, Städte (!) besichtigen könnte. Oder auch Dienstleistungen in der Nähe suchen und deren Webseiten besuchen könnte.

Der Aufbau von Touchtown ist übersichtlich. Auf der oberen Hälfte des Bildschirms hat man ein Kugelpanorama, in dem man sich bewegen kann. Eine Leiste unter dem Panorama liegt zur einfachen Bedienung bereit (Zoom, Richtungswahl 360°). Hin und wieder tauchen in diesem Panorama Steuerelemente auf, Pfeile oder Infobuttons zu Shops zum Beispiel, womit man durch die abfotografierte Stadt laufen kann. Dieses umstrittene Prinzip ist bereits von Googles Street View bekannt. Unter diesem Kugelpanorama befindet sich eine Slideshow mit Angeboten aus den oben genannten Kategorien, selbst verständlich visualisiert. Klickt man auf ein Foto in der Slideshow kommt man oben im Panorama direkt zum Sitz dieser, kann diesen begehen oder sich über einen Infobutton weitere Informationen via Infobox (Popup-ähnlich) anzeigen lassen kann:

touchtown4

Unter der Slideshow befinden sich auf der linken Seiten die Kategorien, die Städte, die bereits visualisiert wurden. Mittig befinden sich Listen mit Geschäften, die dann auf der rechten Seite in Google Maps angezeigt werden. Mit Klick auf ein Geschäft in Google Maps springt man oben im Panorama natürlich sofort zum Standort.

Da man seine Geschäfte in Touchtown eintragen lassen kann und man somit auch sein Geschäft komplett abfotografiert in 3D begehbar machen lassen kann, ist die Integration eines Onlineshops des jeweiligen Geschäfts nicht nur naheliegend, sondern in diesem Zusammenhang auch ein optischer Schritt nach vorne. Wenn nicht gar 1000 Schritte.

Funktionieren könnte das über ein simples Interface, das auch auf MyLane zur Verfügung steht:

touchtown2

Bei dem oberen Screenshot, sieht man zwei grüne Pfeile und zwei Infobuttons. Die grünen Pfeile markieren den Eingang ins Geschäft, die Infobuttons zeigen weitere Angaben zum Geschäft (Webseite, etc.), der blaue Pfeil zeigt ein weiteres “Flanieren” an. Wenn ich nun in das hier rechte Geschäft gehe:

touchtown3
Ich befinde mich nun im Inneren des Geschäfts. Aktuell kann man sich hier nur umsehen. Aber wie toll wäre es, wenn man nun im Hintergrund auf das Snowboardregal klicken könnte und plötzlich wäre man in einem Shop mit Warenkorb, Empfehlungen, Kundenrezensionen, der sich auf die Kategorie Snowboards spezialisiert hätte? Oder wenn man sich drehen könnte und dann wären da Regale mit Shirts, Schuhen, Mützen und so weiter. Ein Klick und man könnte in diesem Geschäft das komplette Angebot haben. Und man könnte es via Onlineshop einfach bestellen. Das wäre großartig.

Es ist natürlich eine immense Aufgabe. Für Touchtown, Entwickler und die angemeldeten Geschäfte, die ihre Produkte auf Onlineshopformat trimmen müssten.

Das verstehe ich unter absolutem visuellen Shopping. Aber wie gesagt, bisher ist alles lediglich visualisiert und begehbar gemacht worden.

Thüringer Website Award 2009

Verfasst am 16. Januar 2009 von Sebastian (Handelskraft).

Am gestrigen Donnerstag, dem 15.01.2009, wurde im Bildungszentrum der IHK Ostthüringen zu Gera zum dritten Mal der Thüringer Website Award 2009 verliehen. Ausgelobt wird dieser Preis gemeinsam vom Thüringer Kompetenzzentrum eCommerce und seinen Partnern: den Thüringer Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern Erfurt und Südthüringen, dem Marketing-Club Erfurt e.V., dem Thüringer Landesverband des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), dem Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Mitteldeutschland e.V. und dem Ländliche Erwachsenen Bildung Thüringen e.V. (LEB).

Sieger des Awards ist die NICHTLUSTIG J. Sauer & M. Vogel GbR, die für nichtlustig.de verantwortlich sind und sich dafür alles andere als schämen müssten. Herzlichen Glückwunsch. Die Jury begründete die Auszeichnung damit, dass die Website mit der Qualität der Zielgruppenansprache überzeuge und alle Inhalte sich grafisch professionell an die Cartoons anlehnen würden.

Auf Platz 2 reiht sich der Online-Shop geburtstagsgeschenk-online.de ein, dessen Blog auch über die Verleihung berichtet. Auch hier: Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Silber.

Platz 3 belegte Schreiber-Metall, ein Werkzeug- und Maschinenbauer aus Schwabhausen. Hier lobte die Jury besonders die Ausführlichkeit der Produkt-, Leistungs- und Maschinenbeschreibungen und damit einer sehr guten Zielgruppenansprache.

Und auch Jena ging nicht leer aus. Eine der in Deutschland führenden Liveshopping-Plattformen, die Preisbock GmbH, erhielt für ihre Geschäftsidee einen Sonderpreis. Jeden Tag wird auf dem Preisbock ein limitiertes Produkt für 24 Stunden angeboten, dass an diesem Tag nirgends sonst im Netz so günstig zu kriegen ist. Gratulation.

Insgesamt hatten sich 155 Thüringer Unternehmen am Wettbewerb beteiligt. Bundesweit liegt Thüringen damit auf dem dritten Platz.

Polyvore-Relaunch: Innovationen der Phase 2(.0)

Verfasst am 12. Dezember 2008 von Sebastian (Handelskraft).

Vor zwei Tagen begann die zweite Phase des innovativen Social Shopping Anbieters Polyvore – „Polyvore’s New Look” – die sich dem passiven Nutzer verschrieben hat, d.h. ihm die Möglichkeit schafft, sich inspirieren zu lassen. Im „New Look” stehen den Nutzern nun zahlreiche neue Navigations- und Suchelemente zur Verfügung, die das Team von Polyvore auf ihrem Blog ausführlich beschreibt und vorstellt.

In der vorangegangenen Phase hat sich das Polyvore-Team vor allem auf den Spielraum der virtuellen Interaktion für den aktiven Kunden konzentriert. So ist der Kunde zum Ersteller von Produktcollagen herangewachsen. Eine bemerkenswerte positive Resonanz war das Echo auf die Polyvore-Innovation. Robert Basic sprach von einer „smarten Kundenkommunikation“:

User können jegliche Art von Bekleidung in der Art einer Collage spielerisch kombinieren, mit Buddies sharen, eigene Objekte hochladen, die Collagen auf externen Seiten embedden und bestehende Collagen kopieren, um sie selbst zu editieren. Natürlich spricht das Thema Frauen an. Und das Prinzip ist so simpel, dass es fast schon wehtut.

Der Exciting Commerce Blog ging gar einen Schritt weiter, als er im September schrieb:

Es gibt wenige Unternehmen, bei denen man das Gefühl hat, das nächste Amazon oder Ebay zu sehen, aber Polyvore ist auf dem besten Weg, auf Fünf- bis Zehnjahressicht einer der maßgeblichen Player im E-Commerce zu werden.

Die neue zweite Phase auf Polyvore bestätigt, dass die Erwartungen nicht zu hoch gesteckt waren und nun Fleisch geworden sind. Polyvore legt eine aufregende Entwicklung an den Tag und zeigt noch einmal, was man vom Social Shopping in Zukunft zu erwarten hat.

World Usability Day 2008

Verfasst am 13. November 2008 von Christian Onnasch.

Heute ist der 4. „World Usability Day“. Dieser weltweite Aktionstag für mehr Gebrauchstauglichkeit technischer Alltagsprodukte wie Software oder Websites findet in zahlreichen Ländern rund um den Globus statt. Organisiert wird der „World Usability Day“ vom internationalen Expertenverband Usability Professionals’ Association (UPA).

Auch in Deutschland stehen in 14 Städten unter dem Motto „Making Life Easy“ Dutzende von Informations- und Aufklärungsveranstaltungen auf dem Programm des „World Usability Day 2008“. In Aachen, Berlin, Bonn, Chemnitz, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Kassel, Magdeburg, München, Stuttgart, Weimar und Wiesbaden wird es heute Vorträge, Podiumsdiskussionen, Gesprächsrunden und Vorführungen zum Thema Usability geben.

Ein Blick auf die in den teilnehmenden deutschen Städten geplanten Inhalte zeigt die Vielfalt des Themas Usability. In Berlin etwa wird das Thema „Usability im Web 2.0“ behandelt. In Dresden dreht sich dieses Jahr alles um die Frage, wie Usability und heutige Web 2.0 Technologien die Wissensvermittlung unterstützen können, und in München wird sich mit der Usability in Transport und Verkehr auseinandergesetzt.