Archiv der Kategorie 'Jena'

Das dotSource Loft: Ein Traum in Kabel-orange

Verfasst am 24. November 2011 von Beatrix Heinrichs.

Dass Tapezieren in unserem Loftbüro über ausreichend akrobatische Fähigkeiten verfügen müssen, hat die Bilderstrecke zum letzten Bautagebuch-Eintrag eindeutig gezeigt. Ihre besonderen Talente auf Gerüst und Leiter konnten die Herren auch in der letzten Woche wieder unter Beweis stellen: Nachdem die letzten Löcher in der Decke von den Trockenbauern geschlossen worden sind, haben die Tapezierer damit begonnen eine rissüberbrückende Fließtapete an der Decke anzubringen. Jetzt wirkt die obere Etage des Lofts schon recht anheimelnd. Noch stylisher wird es, wenn die Glaselemente im Büro Einzug halten. Bis es soweit ist, wird es zwar noch ein bisschen dauern, die Glasanschlüsse zwischen Decke und Boden sind diese Woche aber schon hergestellt worden.

Sieht so schwer aus, wie es bestimmt auch ist...

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Das Hauptaugenmerk lag in diesem Bauabschnitt bei der Verkabelung. So wurden zum Beispiel Strom- und Steuerleitungen für die Außenverschattung gelegt. Außerdem wurde viel geschweißt, geflext und montiert, denn es galt unzählige Kälteleitungen und diverse Klimageräte an Decken und Wände zu bringen. Den Bildern nach zu urteilen, muss sich ein Leitungs- und Kabelnetz von mehreren Kilometern durch unsere Büroräume ziehen… Freilich werden die sauber verlegten Kabelstraßen bald nicht mehr zu sehen sein. Sie verschwinden nämlich nach und nach z.B. hinter den eingezogenen Zwischenwänden. Und schon sind wir wieder ein Stück weiter, auf dem Weg zum eigenen Loftbüro.

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Trockenbauer sind auch nur Akrobaten – Neues von der dotSource Baustelle

Verfasst am 9. November 2011 von Beatrix Heinrichs.

Der Nebel hängt dieser Tage tief über der Saalestadt. Gut, dass nun in unserem neuen Loftbüro alles klip und klar ist, damit uns auch an kommenden Novembertagen ein Licht aufgehen kann. Die Elektriker haben nämlich in den letzten zwei Wochen einen Großteil der Kuppelschale fertiggestellt. Für unsere Trockenbauer hieß es dann rauf auf die Leiter und losspachteln, der Maler hat die Wände dann mit Vlies zur Rissüberbrückung tapeziert.

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Bei drei Grad über Null kaum vorstellbar, dass wir sie mal brauchen werden: Eine Klimaanlage. Aber der nächste Sommer kommt bestimmt. Und so ist es auch äußerst beruhigend zu wissen, dass die Klimabauer die Klimatruhen angeliefert und damit begonnen haben diese in den zukünftigen Deckenkoffern zu montieren. Deckenkoffer ist, wie ich finde, ein wunderbares Wort – für alle nicht bau-affinen: Es meint ein ordentlich zusammengezimmertes Rigipsgebilde, hinter dem Rohre und Technik aller Art einfach mal praktisch verschwinden.

Rigips – das mutet immer ein wenig nach einheitsgrauer Leichtbauweise an. Doch weit gefehlt! Gut die Hälfte aller Innenwände unseres Büros (fast 1.000 Quadratmeter) sind nämlich aus Glas. Für das Einziehen dieser Wände wurde nun auch eine Glasbaufirma beauftragt. Und da wir auch sonst von recht viel Glas umgeben sind, haben wir eine Verschattungsfirma beauftragt, die die Bürofenster außen und innen mit chicen Jalousien ausstatten wird.

Und auch die letzten zwei Wochen verlangten Christian wieder jede Menge Entscheidungsfreude ab: So galt es neben der Positionsbestimmung von Boilern, Lampen, Klimageräten, Heizkörpern und Steckdosen auch ein Plätzchen für Brandmeldelautsprecher und WLAN-Router zu finden. Auch die Badausstattung samt Fliesen (Jungs- und Mädchenbad sowie Dusche sind mittlerweile sanitärbauseitig angelegt)musste noch feinabgestimmt werden und ist nun bestellt.

Hier noch mal zu unserer persönlichen Baugeschichte:

Teil 1: Das neue Loftbüro der dotSource

Teil 2: Kraneinsatz und Anlieferung

Teil 3: Trockenbauwände

Teil 4: dotSource Loft: Kernbohrungen, Netzwerkaufbau und Planung

Teil 5: Der neue dotSource Loft oder Wie funktioniert erfolgreiches “bug fixing” beim Bau


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Der neue dotSource Loft oder Wie funktioniert erfolgreiches “bug fixing” beim Bau

Verfasst am 24. Oktober 2011 von Beatrix Heinrichs.

Herbstlich ist es in Jena und die Tage werden langsam kürzer. Für die Handwerker, die in unserem neuen Loftbüro zugange sind, könnten sie im Moment gar nicht lang genug sein. In den letzten zwei Wochen hat sich hier viel getan. Zu Beginn der Bauarbeiten hatte unser neues Domizil ja eher etwas von einem überdimensionierten Ballsaal. Mittlerweile aber stehen nicht nur die Trockenbauwände in der oberen Etage. Auch in der unteren Etage nimmt der Raum langsam „Office-Charakter“ an. Hier wurden nun die ersten Holzrahmenwände hochgezogen, die der sachlichen Industriearchitektur unseres Loftbüros zeitweise einen etwas rustikalen Charme verleihen. Damit waren dann die Elektriker wieder am Zug: Sie konnten in der letzten Woche fast ein Drittel der Kuppelschale verkabeln, so dass diese Woche mit dem Verspachteln und Malern begonnen werden kann. Während die Lüftungsbauer begonnen haben, die ersten Kanäle zu ziehen, wurde eine der zwei Treppen, die in die Kuppel des Loftbüros führt, gedreht. Der Stahlbau für die zweite Treppe wird derweil neu konstruiert.

Und sonst? – Um es mal mit den Worten unserer Branche zu sagen: Es mussten noch ein paar „bugs“ in den Bauplänen „gefixed“ werden. Und so ging die Elektro- und Klimaanlagenplanung in die zweite Runde. Nachdem dann Schalter, Steckdosen und Heizkörper neu positioniert waren, konnte sich Christian ganz auf die „entspannteren“ Details seines Bauprojekts konzentrieren, wie Lampen, Schalter, Fliesen und Badkeramik bemustern. Außerdem wurden kleinere Gewerke, wie Küchenbau und Verschattung vergeben.

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Ein Überblick zu unserer Baugeschichte:

Hier noch mal zu unserer persönlichen Baugeschichte:

Teil 1: Das neue Loftbüro der dotSource

Teil 2: Kraneinsatz und Anlieferung

Teil 3: Trockenbauwände

Teil 4: dotSource Loft: Kernbohrungen, Netzwerkaufbau und Planung

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dotSource Loft: Kernbohrungen, Netzwerkaufbau und Planung

Verfasst am 11. Oktober 2011 von Sebastian (Handelskraft).

Die Bauarbeiten an unserem neuen Agentursitz im geschichtsträchtigen Bau 29 schreiten weiter voran.

In den vergangen Wochen wurden Kernbohrungen in die 6. Etage zum Deutschen Patent- und Markenamt durchgeführt. Teilweise mit Suchbohrungen, die in der unteren Etage wenige Zentimeter neben der Wasserleitung und dem Brandmeldekabel rauskamen. :) Des Weiteren wurden diverse Trockenbauwände für unsere Büros eingezogen. Unsere 100qm Südterrasse mit Blick auf die Kulturarena und über Jena wurde mit trittfestem Belag ausgestattet und neu abgedichtet. Mehrere Tonnen Schuttmaterial wurden während zwei Kraneinsätzen nach unten und neues Material nach oben transportiert.

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Die Klimaplanung, der Grundriss, die Elektroplanung, die Sitzverteilung und die Treppen wurden noch einmal überarbeitet. Die Elektriker sind nun fleißig dabei, Netzwerk- und Stromkabel zu ziehen. Der Denkmalschutz hat glücklicherweise die Nutzung der Terrasse genehmigt. Sommerabende unter freiem Himmel. Wir sind jetzt schon stolz auf unser Loftbüro.

Ein Überblick zu unserer Baugeschichte:

Hier noch mal zu unserer persönlichen Baugeschichte:

Teil 1: Das neue Loftbüro der dotSource

Teil 2: Kraneinsatz und Anlieferung

Teil 3: Trockenbauwände

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Trockenbauwände im neuen dotSource Loft

Verfasst am 12. September 2011 von Sebastian (Handelskraft).

Jede Woche nimmt unser neuer Agentursitz weitere Formen an.

Nachdem nun alle Gewerke bis auf Fußbodenleger vergeben sind, geht es diese Woche an die Feinbesprechung aller Gewerke. Der Bauzeitplan steht und unser Brandschutzkonzept wurde nach längerer Bedenkzeit seitens des Bauamtes genehmigt. Diese Woche ist dann der Denkmalschutz dran. Bauseitig sind nun die ersten Trockenbauwände zu bewundern, die die herrliche Sicht leider aufs endgültige Maß einschränken. Wir überlegen ob wir die Räume nach dem Sichtfeld benennen, z.B. den “Hausberg”-Raum oder den “Klimaanlage vom Sinn und Leffers”-Raum.

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Hier noch mal zu unserer persönlichen Baugeschichte:

Teil 1: Das neue Loftbüro der dotSource

Teil 2: Kraneinsatz und Anlieferung

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Kraneinsatz am neuen dotSource Loftbüro

Verfasst am 8. September 2011 von Sebastian (Handelskraft).

Im Januar 1930 als noch alles grau und schwarz-weiß war, baute man gerade die Dachhalle am Bau 29, damals noch ein Teil des Carl Zeiss Hauptwerkes und schon bald unser neuer Agentursitz.

Am vergangenem Samstag war von 04:00 -08:00 Uhr Kraneinsatz um Abraum und Geröll abzutransportieren und Baumaterial anzuliefern.

Zur Belohnung gab es dann 5:30 Uhr einen Sonnenaufgang von unserer neuen dotSource Terrasse zu bestaunen.

Perspektive: Dach Bau 29

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Zu unserer persönlichen Baugeschichte:

Teil 1: Das neue Loftbüro der dotSource

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Wer will fleißige Handwerker seh’n, der muss ins neue Loftbüro der dotSource geh’n

Verfasst am 19. August 2011 von Beatrix Heinrichs.

Dieses kleine Liedchen zwitschern derzeit die Vögel von den Jenaer Dächern. Wir bauen nämlich an einem neuen Domizil für unsere derzeit 78 Mitarbeiter. Destination: Ein großzügiges Loft in der 7. und 8. Etage der Jenaer Goethe Galerie. Hier entstehen in den nächsten Monaten moderne, lichtdurchflutete Büros, von denen unsere Entwickler einen herrlichen Blick auf die Stadt und das Saaletal haben werden.

Die Fertigstellung ist für November geplant. Die Umzugskartons brauchen wir also noch nicht packen. Mit dem Ende der Abrissarbeiten und der Entkernung ist nun aber die erste große Bauetappe erreicht. Auf der insgesamt 1.200 Quadratmeter großen Bürofläche wurden die Fußbodenbeläge und auch zahlreiche Wände entfernt. Der Wanddurchbruch auf der oberen Ebene der Räumlichkeiten lässt dort eine großzügige Galerie entstehen. Hier sollen später Schulungs- und Konferenzräume eingerichtet werden.

Loftbüro

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