Archiv der Kategorie 'Interviews'

Nachgefragt: Welche Vorteile hat der Unterricht an der Social Media Akademie?

Verfasst am 2. August 2010 von Sabine Bartmann.

„Die Vorteile beim Video liegen in der für alle sichtbaren Interaktion mit dem Dozenten und den anderen Teilnehmern während und nach der Vorlesung.“

sma2Social Commerce wird immer bedeutender für den Online-Handel. Der Begriff ist zum Leidwesen vieler Unternehmen jedoch so umfassend, dass überwiegend Unsicherheit darüber besteht, wie das Potenzial von Social Media genutzt werden kann. Eine kompetente Beratung bietet die Social Media Akademie mit Online-Kursen für diejenigen, die ihre Kenntnisse in diesem Bereich erweitern möchten.  Wir haben Ralph Scheurer-Lee, Geschäftsführer der Social Media Akademie, gefragt, welche Vorteile der Online-Unterricht für die Teilnehmer hat.

An wen richten sich die Vorlesungen der Social Media Akademie?

Neues BildUnsere Zielgruppe ist sehr heterogen; das liegt zum einen daran, dass Social Media die verschiedensten Unternehmensbereiche und Unternehmensgrößen beeinflusst, und zum anderen liegt es daran, dass wir neben dem Basiskurs Social Media inhaltlich sehr spezielle Kurse und Seminare anbieten wie z. B. Social Media Advanced oder Internetmarketing Kanzleien. Grundsätzlich richten wir uns an Social-Media-Interessierte, die einen beruflichen Bezug zu Social Media haben oder in Zukunft noch stärker planen.

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Nachgefragt: froodies.de gibt Einblicke in den Online-Lebensmittelmarkt

Verfasst am 20. Juli 2010 von Sabine Bartmann.

Wir haben uns gesagt:  „Ein zentraler Ansatz kann es nicht sein, wir müssen mit lokalen Händlern kooperieren“.

froodiesLogo_betaWährend sich der Onlinehandel mit Lebensmitteln in der Schweiz mit LeShop und in Großbritannien mit Tesco etabliert hat, läuft dieser hierzulange gerade erst an.

LutzPreußners2Einige Anbieter wie froodies.de, Rewe mit seinem Service Rewe Express oder Edeka mit Edeka24, versuchen mit ihrem Lieferservice Marktanteile zu sichern. Seit einigen Wochen hat Amazon sein Sortiment erweitert und vereint einige Anbieter für Lebensmittel auf einer Plattform. Aufgrund der zunehmenden Popularität des neuen Absatzweges fragte Jochen Krisch erst kürzlich auf Exciting Commerce: „Wer knackt den Online-Lebensmittelmarkt?“ und regte damit eine lebhafte Debatte an. Wir haben uns dafür interessiert, wie Geschäftsprozess bei einem Online-Lebensmittelhändler ablaufen können und haben dazu Lutz Preußners, Geschäftsführer von froodies.de befragt:

Bei der enormen Dichte der Supermarktketten: Was glauben Sie, wer kauft Lebensmittel online?

Ganz einfach ausgedrückt: Jeder der die klaren Vorteile  eines Internetkaufs erkennt.

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Nachgefragt: Bei dem Affiliate stylefruits.de

Verfasst am 16. Juli 2010 von Sabine Bartmann.

IngoHeinrichAufgrund der höchsten Umsatzsteigerung in allen Branchen konnte stylefruits im vergangenen Monat den zanox Publisher Cup 2010 mit nach München nehmen. Grund genug, um Gründer Ingo Heinrich ein paar Fragen zu stellen.

Wer nutzt stylefruits?

Die Zielgruppe von stylefruits sind Frauen.

Wie hoch ist der Aufwand immer die neusten Produkte bereitzustellen und wie gehen Sie mit ausverkauften Produkten um?

Über Schnittstellen erhalten wir laufend Informationen über neue Modeartikel sowie die Lieferbarkeit und aktualisieren entsprechend bei stylefruits.

Wie erreichen Sie noch mehr Reichweite mit Ihrem Konzept?

stylefruits wächst vor allem durch seinen starken viralen Charakter: Outfit-Ideen werden weitergeleitet und stylefruits so permanent weiterempfohlen.

Was glauben Sie, welchen Herausforderungen steht ein Affiliate gegenüber, um sich auf dem Online-Markt etablieren zu können?

Primär ist, ein Produkt mit relevantem Mehrwert für User zu entwickeln.

Wie wichtig ist eine Social Community für Affiliates, geht es noch ohne?

Das hängt völlig vom Produkt ab. Im Bereich Online-Shopping ist Social Commerce einer der entscheidenden Wachstumstreiber.

In einem Interview mit Gründerszene ist von einem „Schritt ins Ausland“ die Rede, wie soll dieser angegangen werden?

Ja nach Zielland (z. B. UK) adaptieren wir das stylefruits-Modell auf die lokalen Gegebenheiten.

Vielen Dank für das Interview!

Siehe auch:

Nachgefragt:Wie steht es um das Multichannelmarketing?

Verfasst am 6. Juli 2010 von Sabine Bartmann.

Foto_MeinrenkenEine rege Diskussion ist entstanden, als der Schweizer E-Commerce-Report der Fachhochschule Nordwestschweiz enthüllte, dass sich eine ausgewogene Multichannelstrategie negativ auswirkt.

Martin Meinrenken, Leiter des Shopmanagements bei Yalook, erläutert uns seine Sicht auf das Thema Multichannelmarketing.

In dem Blog Shopanprobe führen Sie als Gastautor den Katalog- und Onlineversand nicht nur als zwei Kanäle, sondern gleich als zwei verschiedene Geschäftsmodelle an. Welche Prognosen und ggf. Tipps haben Sie für den Katalogversand.

Aus meiner Sicht wird es den Katalog noch lange geben, aber nicht mehr mit der gleichen Funktion wie früher. Der Katalog muss vielmehr darauf ausgerichtet werden das Unternehmen und seine Leistungen zu präsentieren und dabei gezielt den Online Shop befeuern. Damit würde das Online-Geschäft zur Basis und darauf müssten deshalb sämtliche Kernprozesse  konsequent ausgerichtet werden.  Allerdings wird man sich dann daran gewöhnen müssen, dass ein Katalog nicht mehr sauber hinsichtlich seiner Wirtschaftlichkeit bewertet werden kann, ähnlich wie Fernsehwerbung oder Printanzeigen.

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Nachgefragt: Wie funktioniert Mobile Couponing?

Verfasst am 2. Juli 2010 von Sabine Bartmann.

“Mit Mobile Couponing kann der stationäre Einzelhandel erstmalig aus den Entwicklungen der Internetwirtschaft Nutzen ziehen”

Thomas_Engel_COUPIES

Mit dem Smartphone kann bereits jetzt schon die Schnäppchenjagd beginnen. Nutzer können bequem mit den dafür vorgesehenen Apps von ihrem Standort aus lokalisieren, wo sich die besten Angebote befinden. Einer dieser Anbieter ist das Kölner Unternehmen COUPIES. Tom Engel, Mitgründer und Verantwortlicher für Sales, Marketing und PR, hat uns zu dem neuen Konzept einige Fragen beantwortet.

Was glauben Sie ist der Vorteil von mobilen Coupons gegenüber herkömmlichen Papiercoupons?

Mobile Coupons bieten den Konsumenten sowie den Unternehmen, die mit ihnen werben, Vorteile. Der Nutzer kann sich immer aktuell über das in seiner jeweiligen Umgebung verfügbare Angebot an Rabatt-Aktionen informieren und die angebotenen Coupons gleich mit seinem Handy einlösen – abgelaufene oder vergessene Rabatt-Marken gehören so der Vergangenheit an. Die Unternehmen haben mit Mobile-Couponing erstmalig ein Tool in der Hand, mit dem sie günstiger, schneller und individueller neue Kunden ansprechen können. weiter »