Die Relevanz von SEA und SEO ist unbestritten. Die Abstimmung der beiden Mittel ist jedoch eine eigene Sache. Auch die angekündigte Transparenz der Suchergebnisse durch Google wird weitere Einflüsse ausüben. Wie die beiden Mittel aufeinander abgestimmt werden können, werden in einem Fachartikel von Antonia Wälzholz erklärt.
In den weiteren Tipps geht es um effizienteres Responsemanagement, E-Commerce Design Trends für das Jahr 2012 sowie das Steigern des “EdgeRanks” ihrer Facebook Aktivitäten. Unser fünfter Lesetipp ist diesmal sehr technisch orientiert und listet verschiedene hilfreiche Coding Tools und JavaScript Libraries für Web-Entwickler auf.
In dieser Woche liegt der Fokus bei den Lesetipps stark auf verschiedenen Empfehlungen rund um die Marketingtätigkeiten. Im ersten Beitrag wird aufgelistet was Kunden wirklich wollen. Um diese Bedürfnisse zu befriedigen, werden im Marketing die verschiedensten Mittel genutzt. Passend dazu beschäftigen sich die weiteren Artikel mit Affiliate Marketing, Tipps zur Nutzung von Google AdWords, die Rolle der E-Mail und der Messung des Rückflusses solcher Maßnahmen.
Momentan wird auf dem deutschen Markt in Sachen Onlinewerbung noch um Marktanteile gestritten. (AD Audience hat sich gegen Googles Vormachtstellung zusammengeschlossen und wunderloop soll aus der Insolvenz gerettet werden) Auf dem US-Markt hingegen sieht es in Bezug auf neue Entwicklungen, wie nicht anders zu erwarten, etwas lebhafter aus. Die Partizipation von Internetnutzern an wirtschaftlichen Prozessen bezieht sich nun nicht mehr nur vorwiegend auf das Bewerten von Produkten. Künftig soll bei dem Besuch von Webseiten entschieden werden können, ob Werbung angezeigt wird, die auf das Nutzerverhalten zugeschnitten wurde.
Diesen Service bietet Better Advertising an. Auf den Werbebannern ihrer Kunden ist die Implementierung des Features „Power Eye“ geplant. Wenn Internetnutzer mit ihrer Maus das Symbol anklicken, wird ihnen angezeigt, woher die Daten stammen, die für die Schaltung der Werbung eingesetzt wurden. Zudem gibt es über das Symbol eine opt-out-Funktion, die es ermöglicht die an dem Nutzerverhalten orientierte Werbung zu unterbinden. So werden nur noch Anzeigen gezeigt, die sich nicht an Daten der Nutzer orientieren.
Diese Möglichkeit bieten zwar auch Google und Yahoo, jedoch ist sie nicht direkt auf den Werbebannern eingebunden. Nutzer müssen sich erst durch die Seiten der Anbieter durchklicken, um das Targeting abzustellen. Momentan wird “Power Eye” unter anderem von Microsoft und American Express eingesetzt.
Auf den ersten Blick klingt das Vorhaben von Better Advertising etwas illusorisch und gegen das Prinzip des Targetings gerichtet. – Denn warum sollten Nutzer nicht die opt-out-Funktion nutzen, um Werbung zu unterbinden. Dagegen ist anzuführen, dass eine höhere Transparenz eventuell mehr Vertrauen in das Unternehmen ermöglicht. So führt Better Advertising Gründer Scott Meyer an:
We know for a fact: When companies are transparent in their disclosure, consumers tend to opt out less – not more.
Zu Bedenken hinsichtlich des Themas Vertrauen ist aber dennoch, dass Nutzer das Targeting erst abstellen können, wenn es bereits zum Einsatz kam.
Verfasst am 24. Oktober 2007 von Christian Grötsch.
Ich sitze gerade so an meinen allabendlichen Geschäftsführeraufgaben, z.B. Mails beantworten …
Und was erreicht mich da? Der Newsletter von turi2
Und was stand da drin?
Das:
Warum Google AdWords einbauen, wenn ich das auch selber kann – das hat sich wohl Kai Tietjen gedacht: Der findige Norddeutsche hat seinem Bookmarking-Portal Mister Wong ein eigenes Werbesystem verpasst. Genau wie bei Google, können Werbungtreibende innerhalb des Social-Bookmark-Riesen nun Textanzeigen schalten. Diese erscheinen dank Tag-Abhängigkeit nur im themenrelevanten Umfeld. „WongSL” heißt dieses System, das seit heute online ist.
Und was hab ich da gleich mal gemacht?
Richtig, ich habs getestet und gescreenshottet…
Verfasst am 18. September 2007 von Christian Grötsch.
Es gibt viele Ansätze, auf welchem Wege man im Internet Kunden gewinnen kann. Nicht zu letzt durch YouTube & Co. ist klar, dass der Onlinekanal die herkömmlichen TV-Formate arg in Bedrängnis bringt und weiter auch bringen wird. Insbesondere wird der Siegeszug des Onlinekanals in diesen Belangen maßgeblich an einem Punkt gelingen: Werbung.
Die Problematik der Messbarkeit des Erfolgs und die Aufdringlichkeit der Werbeblöcke sind die zwei entscheidenden Kriterien der aktuellen TV-Formate, die dazu führen werden, dass weiter »
Man muss also ungemein auf den Inhalt der Werbebotschaft achten, um in Anbetracht der Display-Größen nicht unseriös zu wirken.
Ist das dot-mobi-Internet fürs Handy schon so verbreitet?
So preiswert in der Benutzung?
Ich persönlich denke gerade an viele Menschen in Straßen- und S-Bahnen, die sich in unproduktiver Zeit gerne mit ihrem Handy beschäftigen.
Die Anzeigen-Maschine Google will seine führende Stellung im Online-Werbemarkt gegen Konkurrenten wie Microsoft und Yahoo verteidigen. Nun dringt der Netzgigant verstärkt in regionale und lokale Märkte: Auch der kleine Eckladen soll künftig auf seiner Seite werben.