Archiv der Kategorie 'Liveshopping'

Facebook Pages Checkliste – 5 Lesetipps der Woche

Verfasst am 28. November 2011 von Thomas Wetzel.

Die Google+ Unternehmensseiten sind seit einiger Zeit online und verfügbar, doch auch bei Facebook entwickeln sich immer wieder neue Features der Firmenprofile. Eine kurze Checkliste zu den neuen und alten Möglichkeiten der Facebook Pages liefert unser erster Lesetipp.

Ein anderer Kampf um die Marktführerposition ist derzeit noch genauso deutlich entschieden wie bei den sozialen Netzwerken. Groupon dominiert den Markt vor dem Verfolger LivingSocial. Diese wollen durch neue Investitionen und eine vertikale Erweiterung aufschließen. Ob sich ein Börsengang lohnt und wann er stattfindet bleibt abzuwarten.

Außerdem gibt es Tipps zum Linkbuilding mit Emails, Conversionoptimierung mit einem neuen Design-Kniff und zur Erfolgsoptimierung mittels Web Analyse-Daten.

Facebook Pages Checkliste – Whitepaper

Wie sich LivingSocial gegen Groupon wappnen will

Using Emails to Build Links

Conversions verbessern mit neuem Design-Kniff

Erfolgsoptimierung mittels Web Analyse-Daten: Einblick in einen exemplarischen Ergebnisband

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Groupon schafft mit „Reward“ einen Ansatz für Kundenloyalität und Nachhaltigkeit

Verfasst am 28. September 2011 von Thomas Wetzel.

Nicht nur Handelskraft berichtete darüber, dass das Prinzip von Groupon für die Händler, welche Rabatte anbieten, keine nachhaltige Wirkung hat. Zwar ist ein gewisser Marketingeffekt gegeben, aber viele Kunden nutzten die Coupons für einmalige Besuche. Somit waren die wahrscheinlichen Verlustgeschäfte für die Anbieter langfristig nicht lukrativ.
Wie TechCrunch schreibt, startet Groupon selber einen Versuch die Nachhaltigkeit der Aktionen zu verbessern und wird im Oktober sein neues Feature „Groupon Reward“ einführen.
Das Belohnungsprinzip ist natürlich nicht neu. Die bereits registrierten Kreditkarten werden wie eine Stempelkarte im Coffee Shop genutzt. Frei nach dem Motto „Kauf 10, bekomme einen umsonst“! So werden die Groupon Kunden zum Wiederholungskauf animiert. Über eine E-Mail oder eine Nachricht auf das Telefon wird der Abstand zum Reward gezeigt. Oftmals wird der 10. Kaffee dann leider nicht immer umsonst sein, sondern durch einen extrem günstigen Coupon kostenpflichtig ermöglicht.
Einer der Vorteile ist die dadurch besser mögliche „Überwachung“ der Erfolge. Auch für die Händler soll ein Analytics Tool zur Verfügung gestellt werden. Der Nachteil für jeden Grouponanbieter sind natürlich kontinuierliche Rabatte. Die Rabattgrenze bzw. der Geldwert bis zum Bonus darf aber zum Glück noch von den Händlern selber bestimmt werden. Die Berechnungen der Händler sollten jedoch gut durchdacht und durchgerechnet sein, denn im Gegensatz zum normalen Hälfte-Hälfte-Prinzip bei regulären Coupons geht der gesamte Couponpreis an Groupon. Ob dieses Prinzip die Händler dann wirklich überzeugt ist eine andere Frage.

Wie seht ihr diese Neuerung, in der ewigen Diskussion über einen Mehrwert durch Groupon?

Und ist es neben Groupon Products auch der Weg zur Nachhaltigkeit für Groupon selbst?

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Das Aus für Facebook Deals – 5 Lesetipps der Woche

Verfasst am 5. September 2011 von Sabine Bartmann.

Als ernsthafte Konkurrenz zu Groupon und anderen Dealanbietern wurden die Facebook Deals zeitweise gehandelt. Nun wurde der Dienst von Facebook eingestellt – nach gerade mal vier Monaten.

Ähnlich wie bei dem größten Couponanbieter konnten auf dem sozialen Netzwerk für einen bestimmten Zeitraum Angebote eingestellt werden. Der Vorteil lag hier bei den viralen Effekten. Die Deals konnten mit anderen Freunden über den Share Button geteilt oder über den Like Button im eigenen Newsfeed veröffentlich werden. Über die Gründe für das Aus kann spekuliert werden, nicht genügend Manpower sei in das Projekt gesteckt worden, so Exciting Commerce:

„Doch wie Twitter scheint auch Facebook den Arbeitsaufwand unterschätzt und nicht genügend Man-Power in das Deals-Programm gesteckt zu haben

Eine andere Annahme bezieht sich auf die Sättigung des Marktes:

The market also may have simply been over-saturated with daily deals after waves of Groupon clones flooded in seeking the business’ big margins. Facebook didn’t seem to figure out how to get users actively discussing Deals and recruiting friends in the same place they could buy them — what could have been a crucial differentiator.

Interessant ist in dieser Hinsicht auch sicherlich die Entwicklung der neu gelaunchten Google Offers zu beobachten.

Aus aktuellem Anlass haben wir von Handelskraft in den heutigen Lesetipps alle wichtigen Informationen zu den Facebook Deals und anderen Diensten zusammengestellt:

PS: Um einige Missverständnisse aus der Welt zu schaffen – die Facebook Check-In-Deals bleiben weiterhin bestehen. Damit ist es auch zukünftig möglich via  Smartphone, Angebote aus der realen Umgebung zu erhalten. Zudem können nun Ortsangaben zu jedem Pinnwand-Eintrag angegeben werden.

Facebook Deals: Alles halb so schlimm?

Warum auch Facebooks “Groupon Killer” zum Scheitern verurteilt war

Warum Google Offers gegen Groupon kaum Chancen hat

Google Offers beta launching in New York

What Killed Twitter’s Early Bird?

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5 Lesetipps der Woche

Verfasst am 26. April 2011 von Thomas Wetzel.

Nach einem wettermäßig unübetroffenem Osterwochende präsentieren wir heute die Lesetipps der Woche. Als erstes wird ein Überblick über verschiedene Mass Customization Konzepte gezeigt. In den anderen Artikeln geht es hauptsächlich um den richtigen Umgang mit der bestehenden oder einer neuen Zielgruppe.

5 Lesetipps der Woche:

- Mass Customization – Produkte selber gestalten
- Der Gutschein für den Gutschein – Ein trauriger Trend…
- Wie man mit neuen Zielgruppen ins Gespräch kommt
- Warum der erste Blick entscheidet
- 7 Tipps für einen erfolgreichen Newsletter

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Die 5 Lesetipps der Woche

Verfasst am 11. April 2011 von Thomas Wetzel.

Zum 2. mal veröffentlichen wir unsere Lesetipps der Woche, neben einem kleinen Einblick zu SEO wird auf die Verwendung von Google AdWords eingegangen. Am Beispiel vom Schlecker-Onlineshop wird erklärt was man gut machen kann und wo Verbesserungspotential besteht. Außerdem empfehlen wir ein Webinar von konversionsKRAFT zum Thema Landingpages. Der Faktor Mensch im Social Commerce wird im 5. Lesetipp näher beleuchtet.

5 Lesetipps der Woche:

- Google AdWords Anzeigenerweiterungen & Serives
- Top Secret: So funktioniert SEO bei den Samwers
- Ein Erfahrungsbericht von schlecker.com
- Landingpages, die verkaufen – ein einfaches System für mehr ROI
- Empfehlung im Netz: Der Faktor Mensch

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April, April… Spaß muss sein

Verfasst am 5. April 2011 von Sebastian (Handelskraft).

Am 1. April brachte der Liveshopping-Anbieter Preisbock.de eine kleine, nicht ernstgemeinte Scherzaktion, bei dem Kunden die „einmalige Chance“ hatten, sich eine einfache Pizza Margarita für „unglaubliche“ 14 Euro (statt 50 Euro) zu bestellen.

Eine Kundin aus Offenbach hat den Spaß mitgemacht und auch tatsächlich eine solche Pizza bestellt. Was tut man nun, wenn man als Anbieter mit runter gelassener Hose dasteht? Ganz genau, man muss eine Pizzeria finden, welche sich bereit erklärt, die gute Dame damit auch zu beliefern. Joeys aus Offenbach hatte sich dieser Sache gern angenommen und die Pizza sogar KOSTENLOS für Preisbock an die Kundin versandt. Es gibt also noch immer Menschen, die Spaß verstehen und mitmachen.

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Distorted People on the run

Verfasst am 15. Dezember 2010 von Sebastian (Handelskraft).

An dieser Stelle möchten wir dem Team vom Münchner (Fashion-)Label Distorted People ganz herzlich zum 2. Geburtstag gratulieren. Für die, die es interessiert: Bis zum 24. Dezember wird auf dem Shop ordentlich gefeiert. Jedes Produkt wird bis dahin für 9,90 Euro an den Mann gebracht.

distortedpeople

Distorted People ist hierzulande in einigen Punkten sympathisch aus der Reihe gesprungen, was wir nur begrüßen können. Besonderheit an dem Label ist vor allem, dass man aus dem Offline-Bereich kommt und von Anfang an auf ein fast ausschließlich online-getriebenes Angebot setzt. Der Geschäftsführer Matthias Gnilka kommt selber aus der Produktion und hat mit mutigen Schritten eine kleine deutsche Erfolgsgeschichte zustande gebracht.

Grundlage dieser Geschichte ist vor allem die Kombination aus der Kernkompetenz „Produktion“ mit Experimentierfreudigkeit, d.h. das erfolgreiche Andocken an Online-Kanäle, das Ausprobieren und Integrieren von nutzergetriebenen Modellen (Live Shopping), sowie das Vernetzen mit der Zielgruppe. Letzteres ist besonders hervorzuheben.

Spannend ist ebenfalls das MyFab-Prinzip, das Distorted People bei Verkaufsaktionen auf Brands4Friends in der Vergangeheit eingesetzt hat. Hierbei wurde mit der Produktion der Ware erst dann begonnen, als die Verkaufskampagnen bei Brands4Friends abgelaufen waren und die Kunden bereits bezahlt hatten. Sehr spannende Angelegenheit.

myfab

Derzeit fehlen jedoch viele der spannenden Elemente, die Anfang des Jahres noch so aufregend waren: Die Produktvideos, das LiveShopping. Schade eigentlich. Nichtdestotrotz stockt die Münchner Plattform auf Facebook auf und setzt hier zunehmend auf die Auslagerung von Inhalten, was bei der fancy Zielgruppe keine schlechte Idee ist. Neben den Produktvideos und sonstigen redaktionellen Inhalten, greift Distorted People auf Facebook eine Idee auf, die wir schon von IKEA kennen: Nutzer können sich auf ihren Lieblingsshirts taggen und so Gewinne abgreifen.

Eine direkte Verbindung zum Onlineshop ist derzeit nicht erkennbar auf der Facebook-Fanseite. Könnte für Distorted People aber auch eine spannende Geschichte sein.

Nochmal: Herzlichen Glückwunsch an Distorted People.

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