Archiv der Kategorie 'Liveshopping'

On-Demand-Adaptionen und Groupon-Klone: Spannung im deutschen E-Commerce

Verfasst am 16. Februar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

MyFab.com startete Ende September 2009 in Deutschland, mit fünf Millionen Euro Risikokapital in der Tasche. Zwei Monate später folgte das erst als club-of-style.de angekündigte fashion4home.de mit Kapital aus dem Hause Samwer Rocket und Holtzbrinck Ventures. Fashion4Home folgte MyFab dann auch brav in die USA, Expansion will schließlich gelernt/gelehrt sein. Und nun drei Monate später, scheint der dritte On-Demand-(Designermöbel)-Anbieter im MyFab’schen Prinzip um das zunehmende Vertrauen der Nutzer im Internet zu buhlen: design2desire.com:

design2desire

Laut Gründerszene hat nun auch design2desire finanzielle Unterstützung aus China an Bord (>500000 Euro), die zweite Finanzierungsrunde für das Unternehmen, das im Juli 2009 in München gegründet wurde.

Das Prinzip ist relativ schnell erklärt: Anbieter wie MyFab, Fashion4Home oder design2desire lassen Möbel- und Designerstücke on demand produzieren. Nutzer können über die Angebotspalette der Online-Stores über Abstimmung mitentscheiden.

Das Faszinierende (und für Kapitalgeber und Investoren wirklich Interessante) ist jedoch, dass Kunden die Möbel bestellen und bezahlen, noch bevor diese in China gefertigt werden. Jochen Krisch bezeichnete diesen Vorgang treffenderweise als „Vertrauensvorschuss in eine unbekannte Plattform mit hochpreisigen Produkten“. Die Preise der erworbenen Designerstücke sind um bis zu 80 Prozent billiger, da der Zwischenhandel umgangen wird und der Endverbraucher quasi ab Fabrik einkauft (MyFab – Meine Fabrik). Geduld sollte man als Käufer dabei jedoch mitbringen.

Damit wird es hierzulande auch im Möbel-On-Demand-Markt kuschliger. Und wäre Samwer Rocket nicht schon vertreten, könnte man noch mit einem weiteren (ernstzunehmenden) Wettbewerber rechnen. Sowas wie eine Groupon-Klon-Hysterie wäre jetzt das letzte, was deutsche Kapitalgeber gebrauchen könnten.

Im Sinne der Adaptionen und Klonerei finde ich es übrigens wirklich nett, dass wir so langsam an die Grenzen nicht-kryptischer Hybridnamen für Unternehmungen im E-Commerce-Bereich stoßen: design2desire, brands4friends, fashion4home und meiner Großmutter verheimliche ich immer noch, dass es sowas wie eine Einkaufsmöglichkeit im Internet gibt. Sowas würde sie nur noch mehr verwirren.

Sollte dennoch eine weitere On-Demand-Adaption auf den deutschen Markt kommen, wünsche ich mir design4home.

Die kommenden Probleme und Chancen der deutschen Groupon-Klone

Verfasst am 2. Februar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

Allen deutschen Groupon-Klon-Betreibern dürfte die gestrige Meldung – „Groupon-Fieber: CoupoMania gibt auf“  – Anlass zur Freude gegeben haben. Zeit zum Verschnaufen bleibt dennoch nicht.

Nachdem nun CoupoMania im Lichtgeschwindigkeits-Wettlauf der deutschen Groupon-Nachahmer die Puste ausgegangen ist, verbleiben nur noch acht Klone auf dem hart umkämpften Markt:

dailydeal

1. DailyDeal

2. CityDeal

3. cooledeals

4. Heimatpreis

5. Teambon

6. Reduti (startet voraussichtlich morgen)

7. UnserDeal (Start angekündigt)

8. iKupon (Start angekündigt)

Vor allem DailyDeal (läuft auf Magento), CityDeal und das voraussichtlich morgen startende Reduti setzen auf einen baldigen Expansionskurs (regional sowie international), wobei DailyDeal selektiv statt aggressiv vorgehen will. Dass lokalorientierte Coupon-Konzept der genannten Startups wird in ein bis zwei Jahren vor einem ähnlichen Problem stehen, mit dem sich auch „klassische“ Liveshopping-Plattformen heute hierzulande konfrontiert sehen: Das Angebot.

reduti

Bisher sind fast alle Groupon-Klone mit Massage-Coupons an den Start gegangen. Attraktive Angebote für Groupon-Kunden herauszusuchen, ist nur eine große Herausforderung, der sich alle Player stellen müssen. Und da lässt sich auch an einen Punkt anknüpfen, den Ex-Schutzgeld-Macher Murat Icer auf den Live Shopping Days ansprach: Das perfekte Zusammenspiel von Vermarktungs- und Beschaffungskompetenz. Nur eines von beiden reicht nicht aus, um das Konzept hierzulande dauerhaft erfolgreich am Markt zu positionieren.

Und während DailyDeal vor allem im „Dealscouting“, sprich: das Beschaffen attraktiver Angebote, investieren will (25 Mitarbeiter), Reduti den Fokus auf die Wiederkaufrate legen und als Cityguide und Ratgeber auftreten will, versucht Citydeal sich derzeit mit aggressiver PR den Wettbewerb vom Leib zu halten.

Rainer Maerkle von Holtzbrinck Ventures attestiert mehreren Groupon-Adaptionen Überlebenschancen, eine Einschätzung, die bereits vor wenigen Jahren für „klassische“ Liveshopping-Anbieter zur Debatte stand und kontrovers diskutiert wurde.

Und da wir es bei der Groupon-Manie mit einer Idee zu tun haben, die zurzeit in der Umsetzung schneller nicht sein kann, dürfte es nicht allzu lange dauern, bis der nächste ein oder andere Anbieter stolpert oder Seitenstechen bekommt.

Distorted People

Verfasst am 1. Februar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

logo_distorted_peopleWie auch Gründerszene bereits berichtete, tummelte sich auf den Live Shopping Days ein starkes Offline-Publikum.

Ebenfalls aus dem Offline-Bereich, mehr noch: aus der Produktion, kommt Matthias Gnilka, der den Anwesenden interessante Einblicke in Distorted People gewährte.

distorted_people

Zwei Punkte im Operationsgeschäft von Distorted People, die besonders interessant waren:

1. Distorted People kommen selbst aus der Produktion. Umso erfrischender, dass das Unternehmen aus dem Fashion-Bereich gerne auf Experimente setzt, sich an verschiedenen Online-Kanälen andockt und jenes mit der eigentlichen Kernkompetenz kombiniert.

2. Daraus ableitend bekam man das Gefühl, dass sich die gewonnenen Erfahrungen aus den verschiedenen Online-Experimenten in der praktischen Umsetzung positiv bemerkbar machen und im Kern teilweise sogar sehr innovativ sind:

Beispielsweise verfolgt Distorted People bei Verkaufsaktionen bei Brands4Friends ein myfab-ähnliches Prinzip, bei dem erst nach Abschluss der Verkaufskampagne die Ware in China produziert wird, bevor sie dann nach einigen Wochen an den Kunden ausgeliefert werden kann. Die teilweise langen Wartezeiten sind allerdings nicht jedermanns Geschmack.

Auch im Live-Shopping-Bereich hat sich Distorted People aufgestellt (48 Hours Limited Edition):

distorted_people2

Hier sei das leider noch zu wenig hervorgehobene Produktvideo empfohlen, dass eine ganz klare Ansprache an die Zielgruppe ist. Ein schöner Ansatz, da das Produkt zwar dauerhaft gezeigt, allerdings im Einsatz gezeigt wird und so emotionalisierend wirkt: Die Zielgruppe im Einsatz mit dem Produkt und das möglichst sexy.

Unbedingt mal anschauen.

Fazit: Exceed Camp in Berlin

Verfasst am 29. Januar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

Anfang des Jahres 2010 startete das Exciting Commerce Seed Programm (kurz: Exceed-Programm), das sich neuen, spannenden E-Commerce-Projekten widmen wird:

Das Exceed-Programm ist unser Sprungbrett für Leute, die es wissen wollen. Wir sind auf der Suche nach experimentierfreudigen, ambitionierten Gründern und Entrepreneuren, die wirklich etwas bewegen wollen und mit spektakulär neuen Verkaufskonzepten den (Online-)Handel aus den Angeln heben wollen.

Was so ambitioniert und hoffnungsweckend klingt, ist allerdings eine Reaktion auf die schwachen Ideenjahre 2008 und 2009 im E-Commerce. Am Mittwoch fanden sich einen Tag (und im Rahmen) vor den Live Shopping Days ungefähr 55-60 Teilnehmer auf dem Exceed-Camp unter der Leitung von Jochen Krisch ein.

Live Shopping DaysUnter den 35 Teilnehmern der „Ideenbörse – Ideen suchen Gründer“ fanden sich E-Commerce-Experten und Coaches aus allen Bereichen wieder: Murat Icer (Ex-Schutzgeld, Egenium GmbH), Tayfun Aksun (Egenium GmbH), Jochen Krisch (Exciting Commerce, Ex-HSE24, Peter Posztos (Ex-Guut, mydealz), Nicolas Speeck (Brands4Friends), Ingo Schnall (QVC), Daniel Schulz (WMF), Philipp Möhring (DuMont Ventures), u.v.m.

Als großes Fazit des Exceed-Camps lässt sich zunächst eines sagen: Wer damit gerechnet hat auf neue Ideen zu stoßen, derjenige ist enttäuscht nach Hause gegangen. Allein aus diesem Grund hat sich das Exceed-Camp auf einen Schlag allerdings die Daseinsberechtigung verdient. Es hat ein Dilemma aufgezeigt, aus dem sich die deutsche E-Commerce-Branche (schon allein mithilfe solcher Veranstaltungen) hinaus zu kämpfen versucht. Es herrscht eine Ideensättigung und derzeitiger Erschöpfungsmoment für innovative Shoppingkonzepte.

Ähnlich wie auf dem Investorenpannel auf dem letzten Pangora-Kongress, konnte niemand eine Antwort auf die Frage „Was könnt ihr euch in Zukunft an Konzepten vorstellen“ formulieren. Das wäre vermutlich auch viel zu viel verlangt gewesen. Und so saß ich in einem vierstündigen, sehr produktiven Arbeitszirkel, in dem die letzten Jahre, bis zur Gegenwart analysiert und erfasst wurden. Was hat geklappt, was ging schief, was passiert auf dem Video-Shopping-Markt? Und das ganz große Thema: Wie kommen neuartige Shoppingkonzepte aus der Preisspirale raus?

Was versteht man unter der Emotionalisierung von Kunden? Was ist Emotionalisierung? Welche Ansätze gibt es bereits? All diese Fragen wurden angeregt an einem runden Tisch diskutiert. Berichte von Schutzgeld und QVC, sowie von Guut und mydealz wurden intensiv besprochen. Brands4Friends und Vente-Privée ebenfalls.

Am Ende hatten alle Anwesenden einen ziemlich großen Überblick über die letzten Jahre, inklusive Ist-Situation und potentielle Ansätze. Dass aus dem Brainstorming kaum konkrete Antworten hervorgegangen sind, ist alles andere als dramatisch.

Im Großen und Ganzen ist spürbar geworden, dass fast alle Anwesenden in dieselbe Richtung denken: die beste Voraussetzung in Zukunft Kapitalgeber, Gründer und Impulsgeber zusammenzuführen.

Das Exceed Camp hat Ordnung in das Konzeptchaos gebracht, hat dazu beigetragen bestimmte Schwächen in einer Idee auszumachen. Murat Icer sprach insbesondere für das Konzept Live Shopping:  Sowohl Vermarktungs- als auch Beschaffungskompetenz müssen vorhanden sein, um eine gute Idee erfolgreich durchzuführen.

In dem einen oder anderen Kopf der Anwesenden sind sicher einige Ideen (Konzeptmischung) entstanden.

Was wir ebenfalls alle gelernt haben: Männer sind nicht immun gegen das erfolgreiche Tupperwaren-Konzept (dass man ins Netz übertragen möchte) des sozialen Drucks, WMF ist total gut und die QVC-Hypnose kann sogar junge Menschen dazu bringen, Dinge zu kaufen, die selbst meine Oma nicht mehr begeistern würde. Man muss es nur richtig anstellen.

Ich war an diesem Abend (glaube ich zumindest) der einzige Teilnehmer, der direkt aus dem Agentur-Dienstleister-Bereich kam. Und mir ist fast unbegreiflich, wieso ich der einzige aus diesem Bereich war. Die Diskussion hätte noch die eine oder weitere Einschätzung mit diesem Blickwinkel benötigt. Ich wollte erst jammern, aber dann kamen gestern schon die Live Shopping Days. Dort wurden die am Vorabend erarbeiteten Ergebnisse weiterverwertet und weitere Fronten aufgemacht. Fronten, an der sich neue Konzepte tummeln werden.

Vielen Dank an Jochen Krisch für diese großartige und notwendige Initiierung einer Expertenzusammenführung und Danke an den tollen und fruchtbaren Input aller Teilnehmer auf dem Exceed- Camp.

Exceed Camp und Live Shopping Days in Berlin

Verfasst am 26. Januar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

Live Shopping DaysIn den kommenden zwei Tagen wird es für ambitionierte Unternehmer im E-Commerce spannend, sofern man Tickets für das Exceed Camp und für die Live Shopping Days in Berlin bekommen hat. Initiator und Organisator der beiden, sich ergänzenden Veranstaltungen ist Jochen Krisch von Exciting Commerce.

Persönlich freue ich mich besonders auf den morgigen Tag (Exceed Camp), der neben den thematischen Schwerpunkten „Virales (Anwendungs-)Design“, „Applikationen“ und „Magento für innovativen E-Commerce“ auch mit einer Ideenbörse starten wird, in der in einem großen Brainstorming und Erfahrungsaustusch Ideen mit mutigen Gründern zusammengeführt werden.

Nach der/dem Investorenpanne(l) auf dem letzten Pangora-Kongress in München, fände ich es auch wirklich interessant, wie relevant das Thema „eingesetzte Shoppingsysteme“ (wie beispielsweise Magento oder Oxid) bei Investoren ist, wenn sie ihre Gelder in Ideen stecken. Interessant deshalb, weil man auf dem Pangora-Kongress in merklich ratlose Gesichter geblickt hat, als die Frage aufkam in welchen Bereichen man Potential für Investitionen sehen würde. Dass man sich mit diesen Fragen nicht beschäftigen würde und Vorhandenes bewerten würde, klang nach einer Antwort, die im Subtext vor allem eins zutage brachte: Man war überfordert.

In dieser Hinsicht sind Veranstaltungen wie die Live Shopping Days natürlich ein lobenswerter Schritt, der gesamten Branche aus sich heraus Feuer unter dem Hintern zu machen, neue Impulse zu setzen. Ich hoffe, morgen und übermorgen sind auch Investoren anwesend um sich inspirieren zu lassen. Alles andere wäre ja fast schon unverständlich.

Eine ausführliche Berichterstattung der beiden Events folgt dann am Freitag.

Internetagentur dotSource mit positivem Geschäftsabschluss für 2009

Verfasst am 15. Januar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

pressematerial_dotsource_logo_printversion-1Das Jenaer Unternehmen dotSource GmbH verzeichnete im Krisenjahr 2009 fast 50 Prozent Umsatzwachstum im Vergleich zu 2008. Die Zahl der MitarbeiterInnen stieg auf 40 an.

Der gute Geschäftserfolg der Agentur im vierten Jahr nach ihrer Gründung ist auf die stärkere Nachfrage nach E-Commerce- und Social-Commerce-Lösungen von dotSource zurückzuführen.

Magento-490_02dotSource qualifizierte sich als offizieller Partner für das Open Source E-Commerce-System Magento. Der Beitrag des Magento Sektors zum Unternehmens-Umsatz betrug im Startjahr 2009 bereits 20 Prozent. Wichtiges Referenzprojekt wurde das Liveshopping-Portal Preisbock.de, das die dotSource GmbH mit derzeit 30 Modulen zur umfangreichsten Magento Plattform in Deutschland entwickelte.

Eine gute Auftragslage herrschte wie bereits in den Vorjahren bei Projekten auf Basis der Shopsoftware Intershop Enfinity und bei Java Consulting.

Im Geschäftsfeld Social Commerce konnte die Agentur durch ihre Teilnahme an 40 Veranstaltungen – Fachmessen, Kongressen und Konferenzen sowie Roadshows und Workshops – deutschlandweit zum Verständnis dieses E-Commerce-Spezialgebietes beitragen. Sie erweiterte zudem ihr Dienstleistungsangebot um kundenspezifische Social-Commerce-Workshops. Social Commerce zielt auf die Aktivierung der Kunden im Onlineshop durch die Integration von Empfehlungsmarketing und sozialen Netzwerken.

Für 2010 avisiert dotSource erneut ein deutliches Wachstum aller Geschäftsberei-che sowie den weiteren Personalaufbau. Neben der Einstellung von zusätzlichen qualifizierten Java- und php-Programmierern widmet sich das Unternehmen auch der Nachwuchsförderung: Nachdem dotSource wie auch in den vergangenen Jahren für zwei Studenten der Berufsakademie Gera die Ausbildungspartnerschaft übernahm und weitere Praktika und Diplomandenstellen vergab, werden in 2010 wieder BA-Verträge abgeschlossen.

dotSource wird vom 2. bis 6. März 2010 auf der CeBIT vertreten sein.

Demo Videos zur Magento Liveshopping-Solution von dotSource

Verfasst am 13. Januar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

pressematerial_dotsource_logo_printversion-1Ende Oktober hat dotSource eine Magento Liveshopping-Solution (PDF, 314 KB) für andere Magento-Shops vorgestellt, die sich mithilfe dieser Lösung um zahlreiche Social-Commerce-Features erweitern lassen können.

Diese Magento Liveshopping-Lösung wurde auch hier („dotSource bringt Liveshopping-Solution für Magento auf den Markt“) und bei Exciting Commerce („Magento Matters: Live Shopping Solution, Widgets und mehr“) kurz besprochen und vorgestellt.

Seit ein paar Tagen sind nun auch zwei Screencasts bzw. zwei Demo Videos zur Magento Liveshopping-Solution online, welche die Module Product Timeline und Forum noch mal genauer vorstellen und die Anwendung live demonstrieren (mit freundlicher Unterstützung des Preisbock-Teams).

dotSource Magento Liveshopping-Solution

Die beiden Demo Videos sind lediglich der erste Teil, weitere Module werden in naher Zukunft vorgestellt, unter anderem auch das Modul Mitgliederbelohnungssystem. Sie sind bei weitem nicht so professionell und aufwendig produziert worden wie die Screencast-Serien auf MagentoCommerce.com, allerdings werden wir uns beim nächsten Mal mehr Mühe geben. Nichtsdestotrotz ist der Inhalt für Magento-Shopbetreiber spannend genug, dass wir die Form mal nicht über den Inhalt triumphieren lassen wollen.

In der aktuellen Version ist die dotSource Lösung auf Basis der Magento Community Edition verfügbar. Ihre Feuertaufe bestand die Liveshopping-Erweiterung bei der Anfang Juni erfolgten Magento-Migration des Liveshopping-Portals Preisbock, die derzeit am stärksten erweiterte Magento Plattform am Markt.