Mobile Commerce

Unter Mobile Commerce versteht man die Kaufabwicklung von Produkten über mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets. Ob Responsive Design oder Native App: Ein auf kleine Displays angepasster Onlineshop ist Voraussetzung für den Erfolg im Mobile Commerce. Plattformübergreifende Shops zeichnen sich ebenso durch eine vereinfachte Bedienung aus. QR-Codes, Beacons und NFC (Near Field Communication) vervollständigen den veränderten Zugang der Nutzer zum Onlinegeschäft. Beim Mobile Commerce muss aber auch zeitgleich auf die Zielgruppe geachtet werden, die sich zum klassischen Onlineshop unterscheiden kann. Das Smartphone wird immer mehr zur Schnittstelle zwischen Onlinehandel und stationärem Geschäft.

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Der DACH-Onlinehandel wächst weiterhin stetig [5 Lesetipps]

Verfasst am 16. Oktober 2017 von .

Der deutschsprachige Onlinehandel ist in Top-Form, wächst zweistellig und konzentriert sich immer stärker. Die größten Player behalten eine solide und führende Position, während die kleinen nicht mithalten können. Das ergaben die Rankings der 1.000 größten Onlineshops in Deutschland „E-Commerce-Markt Deutschland 2017“ und der Top 100-Onlineshops in Österreich und der Schweiz vom EHI und Statista.

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Netzfund: Alles in einem! Nur eine einzige Karte zum kontaktlosen Bezahlen!

Verfasst am 13. Oktober 2017 von .

Die Entwicklung neuer Zahlungsmethoden in Zeiten der digitalen Transformation geht rasant voran. Das Ziel hat nicht mehr länger nur was mit der Entscheidung „Münzen oder Kreditkarten?“ zu tun, sondern mit der Vereinfachung des Zahlungsprozesses mithilfe nahtloser und automatischer Mechanismen. Daher ist es das Ziel mit minimalem Aufwand zu bezahlen!

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Wie viel Commerce steckt wirklich in Facebook?

Verfasst am 11. Oktober 2017 von .

Quelle: pexels

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Facebook gehört bei einer Vielzahl von Unternehmen zum festen Bestandteil ihres Online-Marketing-Mixes. Langfristig wollen viele Händler und Hersteller via Facebook einen weiteren Absatzkanal für ihre Produkte schaffen. Die Frage ist nur: Wie?
 
Grundlegend ist eine klare Strategie und Zielstellung für die Marketing-, Vertriebs- und Serviceaktivitäten. Marken und Unternehmen müssen prüfen, ob sie diese mit den gegebenen Mitteln erreichen können. Hierbei muss man im Hinterkopf behalten, dass Facebook nicht als reiner Absatzkanal gedacht ist, sondern es ursprünglich darum ging, sich mit seinen Freunden zu verbinden. Genau da liegt der Anknüpfungspunkt: Man muss den Nutzer davon überzeugen, eine Verbindung zum Unternehmen zu entwickeln und Vertrauen aufzubauen.
 
Facebook als Plattform bietet viele Möglichkeiten, man muss diese aber auch zu nutzen wissen. Wir haben die Funktionalitäten des soziale Netzwerks deshalb unter verschiedenen Aspekten des Social Commerce unter die Lupe genommen und auf das Vertriebspotential geprüft.

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WhatsApp Business – Potenzial für Unternehmen [5 Lesetipps]

Verfasst am 18. September 2017 von .
Whatsapp Business

Quelle: pixabay

Schon länger gibt es Spekulationen über Business-Funktionen des Messengers WhatsApp. Jetzt ist es offiziell – das Unternehmen kündigte kürzlich auf seinem Blog an: »Wir entwickeln für Menschen – und jetzt auch Unternehmen«. Damit will WhatsApp nun endlich auch Geld verdienen. Der Messaging-Dienst kehrt sich jedoch von Facebooks typischem Geschäftsmodell ab und entscheidet sich gegen eine Monetarisierung durch Werbung. Stattdessen sollen die Business-Kunden für die Nutzung zahlen.

Zu den Tools, die WhatsApp Unternehmen zur Verfügung stellt, zählen eine kostenlose WhatsApp Business-App für kleine bis mittlere Unternehmen und eine Unternehmenslösung für Großunternehmen. Zusätzlich gibt es, ähnlich wie bei Instagram, verifizierte Unternehmensprofile. Außerdem können die Unternehmen ihre Geschäftszeiten angeben, automatisch Nachrichten verschicken und sogar Abwesenheitsnotizen senden.

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M-Commerce braucht mehr Mobile-Payment-Initiativen wie diese drei! [5 Lesetipps]

Verfasst am 11. September 2017 von .

Quelle: Mastercard & Fitbit

Quelle: Mastercard & Fitbit

In China ist M-Commerce bereits Alltag. 82 Prozent des Umsatzes des letzten „Singles Day“ wurden mobil generiert. Kunden dort lieben es Einkäufe mithilfe des Smartphones zu erledigen und insbesondere kleine Transaktionen, wie an Imbissständen, mit Alipay oder Tenpay (die E-Wallets von Alibaba und WeChat) zu bezahlen. Das passiert via QR-Codes, die an jedem Stand verfügbar sind. Der chinesische Mobile-Commerce ist somit Vorbild für jeden westlichen Spitzenreiter.
 
Die Frage ist, wann könnte diese Szene in Deutschland aufgenommen werden?

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Der Handel der Zukunft wird zweifellos digital [5 Lesetipps]

Verfasst am 7. August 2017 von .

Quelle: Photo by Samuel Zeller on Unsplash

Quelle: Photo by Samuel Zeller on Unsplash

Laut Bitkom Research haben heute noch immer 11 Prozent der befragten Händler keine eigene Website. Unter den stationären Händlern steigt diese Zahl sogar auf 36 Prozent.
 
Allerdings sehen die Händler in der aktuellen Bitkom-Umfrage auch einen immer stärker wachsenden digitalen Handel im Jahr 2030. Wie sieht der zukünftige Handel aus? Und noch wichtiger: was können Händler und Hersteller tun, um sich rechtzeitig darauf vorzubereiten?

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Marken machen Moneten mit mobilen Momenten

Verfasst am 1. August 2017 von .

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Quelle: fotolia


Im digitalen Zeitalter befindet sich der Kunde auf einer permanenten Reise. Die Route seiner sogenannten Customer-Journey bestimmt die Technologie. Welche Routenoptionen der Kunde wählt, diktiert er selbst mit seinem Smartphone.
 
Einerseits bestimmt der Kunde selbst, was er wann, wo und wie kauft. Andererseits hinterlässt seine Reise unzählige digitale Spuren. Marken entwickeln sich deshalb zu ausgefuchsten Fährtenlesern. Denn aus dem Verhalten der letzten Reisen können sie voraussagen, wie, wann und wo die nächste Reise hingeht, und entlang der Strecke gezielt um Aufmerksamkeit werben.
 
Nun ja, ganz so einfach ist es leider nicht. Der Kunde ist individuell, digital, sprunghaft und nicht zuletzt gut informiert. Auch über die Verkaufstaktiken der Anbieter. Um ihn zu überzeugen, bedarf es daher nicht nur eines guten Produktes. Kundenerfolg hat, wer ihm eine außergewöhnliche Einkaufserfahrung bietet. Das gilt auch Mobile!

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Amazon Messenger – Könnte Anytime die Konkurrenz vom Thron stoßen?

Verfasst am 19. Juli 2017 von .
Amazon Anytime Messenger Strategie

Quelle: pexels

In letzter Zeit haben wir ja öfter über Amazons immer stärker werdenden Einfluss berichtet. Der Konzern ist längst über den Status Online-Marktplatz hinaus. Sei es mit Video- und Musikstreaming, seiner Foodsparte oder Amazon Echo, dessen Verkäufe zum Prime Day nochmal ordentlich angekurbelt wurden. Amazon bahnt sich den Weg zum Visionär in jeglichen Zukunftsmärkten.

Jetzt heißt es aus verschiedenen Quellen, Amazon arbeite außerdem an einem eigenen Messenger. Denkbar wäre das, ein eigener Nachrichtendienst würde sich perfekt in Amazons Ökosystem einfügen. Aber von vorne: AFTVnews berichtet, dass Amazon Nutzerbefragungen durchführen würde, um herauszufinden welche Funktionen Nutzern in einem Messenger am wichtigsten wären.

Der Nachrichtendienst soll Anytime heißen und könnte nach Angaben von AFTVnews ernsthafte Konkurrenz für soziale Netzwerke bieten. Der Fokus liegt, ganz klar, auf dem Messaging, zusätzlich gibt es aber auch die Möglichkeit (Video-) Anrufe durchzuführen, Fotos zu teilen und mit Filtern und „special effects“ zu versehen.

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Die Alchemie der Händler, um in digitalen Zeiten erfolgreich zu sein [5 Lesetipps]

Verfasst am 8. Mai 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Vergangene Woche stellte der E-Commerce-Gigant OTTO ein neues Feature vor, mit dem Produktrezensionen noch hilfreicher werden sollen. Im Fokus stehen dabei die Verbesserung des Kundenerlebnisses, ein einfacherer und nahtloserer Kaufentscheidungsprozess und somit letztendlich auch größere Kundenzufriedenheit. Im Zentrum dieser und weiterer Entwicklungen steht der Kunde, denn bekanntlich ist ein kundenzentrierter Ansatz ein Muss, um in Zeiten der Digitalisierung wettbewerbsfähig zu bleiben.
 
Das ist nur ein Beispiel dafür, wie sich Unternehmen an die neuen Ansprüche der digitalen Kunden anpassen. Doch welche anderen Strategien und Aspekte sollten Händler berücksichtigen, um nicht hinterherzuhinken oder den Kontakt zu ihren Kunden zu verlieren?

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Geballtes Know-How aus dem ersten Quartal 2017

Verfasst am 13. April 2017 von .

Wir sind produktiv ins neue Jahr gestartet und haben bereits im ersten Quartal ganze fünf neue und aktualisierte Whitepaper hervorgebracht. Damit ihr immer auf dem neusten Stand bleibt und auch ja nichts verpasst, haben wir für euch alle Veröffentlichungen noch einmal zusammengefasst. Sie richten sich exklusiv an Hersteller, Händler und Verlage und können kostenfrei auf unserer Homepage angefordert werden.

Erfolgreich mit B2B-E-Commerce [Update]

wp_b2b_de_web_BANNER_kleinDas Internet existiert nicht nur für B2C-Zwecke. Laut Forrester Research kaufen 93 Prozent der Käufer im B2B lieber online ein, sobald sie eine Kaufentscheidung getroffen haben. Unser Whitepaper »Erfolgreich mit B2B-E-Commerce – Was können E-Commerce und M-Commerce für Ihr Unternehmen tun?« hilft Unternehmen beim Aufbau von E-Commerce-Kompetenz, um in einer zunehmend digitalen Welt erfolgreich zu bleiben. Relevante Zahlen und Fakten zeigen dabei die Bedeutung von E- und M-Commerce als Känale, die nicht nur Umsatz und Wachstum ankurbeln, sondern auch Komplexität reduzieren können.

Marketing-Automation-Systeme auswählen [Neu]

Marketing Automation Whitepaper Die Digitalisierung kommt nun auch in Deutschland langsam in Vertrieb und Marketing an. Dabei tönt immer lauter das Buzzword Marketing-Automation – doch nicht alle wissen genau was das eigentlich ist. Unser neues Whitepaper »Marketing-Automation-Systeme auswählen« beantwortet alle offenen Fragen: Wie wählt man die passende Marketing-Automation-Software für das eigene Geschäft und die individuellen Ziele aus? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Außerdem vergleichen wir Systeme von der Einstiegslösung bis hin zum Enterprise-Segment, darunter Salesforce, Hubspot und SAP Hybris.

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