Mobile Commerce

Unter Mobile Commerce versteht man die Kaufabwicklung von Produkten über mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets. Ob Responsive Design oder Native App: Ein auf kleine Displays angepasster Onlineshop ist Voraussetzung für den Erfolg im Mobile Commerce. Plattformübergreifende Shops zeichnen sich ebenso durch eine vereinfachte Bedienung aus. QR-Codes, Beacons und NFC (Near Field Communication) vervollständigen den veränderten Zugang der Nutzer zum Onlinegeschäft. Beim Mobile Commerce muss aber auch zeitgleich auf die Zielgruppe geachtet werden, die sich zum klassischen Onlineshop unterscheiden kann. Das Smartphone wird immer mehr zur Schnittstelle zwischen Onlinehandel und stationärem Geschäft.

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Händler, aufgepasst: ‚Buy Buttons‘ steigern die Conversion! [5 Lesetipps]

Verfasst am 22. Februar 2016 von .

© Robert Kneschke / Fotolia.com

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Mobile Endgeräte, allen voran Smartphones, sind längst keine ergänzenden Kommunikationsgeräte mehr, sondern haben sich zum wesentlichen Bestandteil des Lebens vieler Kunden entwickelt – zur Erweiterung des eigenen Körpers. Marken haben in ihnen den besten Weg entdeckt, um Kunden anzusprechen, und bieten unmittelbar personalisierte Erlebnisse und Produkte. In diesem Kontext will PayPal mit der vielversprechenden Plattform PayPal Commerce Händlern dabei helfen, ihre Conversion zu steigern, und sich gleichzeitig das größte Stück vom Payment-Kuchen sichern.

Die Nutzung mobiler Endgeräte hat sich in den vergangenen Jahren stark verbreitet und verschiedene Prognosen deuten auf weiteres Wachstum in Bezug auf Marktanteile, Marktdurchdringung und Umsatz hin. In Deutschland gibt es bereits 46 Millionen Smartphone-Nutzer und Marktforscher prognostizieren mehr als 55 Millionen Nutzer für das Jahr 2019.

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Trends 2016: Die Reise eines Spielzeugs durch das nächste E-Commerce Szenario (5 Lesetipps)

Verfasst am 11. Januar 2016 von .

davidd / Flickr.com

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Tina will ihrem Neffen ein Spielzeug schenken. Sie sammelt noch immer Ideen, von denen viele während der kurzen Momente entstehen, die sie an ihren verschiedenen Geräten verbringt. Inspirationen findet sie über ihr Smartphone, am Tablet und vor dem Laptop. Trotz ihres vollen Terminkalenders hat sie dafür immer Zeit.

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Instant Commerce: Die Macht des personalisierten Echtzeit-Commerce

Verfasst am 23. Dezember 2015 von .

downloadsource.fr / flickr.com

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Wie weit hat sich der E-Commerce entwickelt? Bereits jetzt werden schon Services und Produkte per Messenger bestellt und Kunden können sich in jeder Phase des Kaufprozesses über WhatsApp beraten lassen. Das sind die sogenannten Concierge-Services.

Die Startups Magic und GoButler konkurrieren aktuell darum, verschiedene Services anzubieten, die darauf abzielen, dem Kunden so schnell und einfach wie möglich zu helfen. Man schickt einfach eine SMS mit seinem Anliegen und dem aktuellen Standort und der Rest passiert praktisch wie von Zauberhand: der Wunsch wird genauso erfüllt, wie er zuvor erzeugt wurde.

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Mobile Commerce wird 2016 rocken [5 Lesetipps]

Verfasst am 14. Dezember 2015 von .
Jonathan Nalder / flickr.com

Jonathan Nalder / flickr.com

Immer, wenn ich durch die Straßen gehe, sehe ich Leute, die in ihre mobilen Endgeräte vertieft sind: Sie schreiben, hören Musik, knüpfen neue und pflegen alte Kontakte, suchen Inspirationen für Geschenke oder checken die Öffnungszeiten des Restaurants, in das sie abends noch gehen wollen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Zukunft des Handels von einer ambitionierten Mobile-Strategie bestimmt wird, die die Verknüpfung der Kanäle mit sich bringt.

Auch wenn das Einkaufen über mobile Endgeräte in einigen europäischen Ländern noch immer wenig verbreitet ist, prophezeien verschiedene Studien, dass 2016 das Jahr des Mobile Commerce wird; und zwar vor allem durch den Einfluss der Millennials.

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Euer Checkout ist zu lang für Mobile? Ihr seid nicht allein, sagt eine ibi Research Studie

Verfasst am 1. Oktober 2015 von .
conversion

Grafik: Maria Elena

Die Conversion von mobilen Käufen ist noch immer schlechter als die am stationären Rechner. Ein Grund dafür ist die umständlichere Dateneingabe. Der Kunde ist schneller genervt und bricht den Kauf ab. Um das zu ändern, müssen Händler reagieren: Häufig ist es so, dass sie ihren Kunden auch mobil einen mehrstufiger Checkout-Prozess zumuten und damit Umsatz verschenken.

Auch weitere Zahlen der ibi Research Studie „Erfolgsfaktor Checkout-Optimierung“ legen diesen Eindruck nahe: Demnach ist fast die Hälfte der Händler trotz der steigenden Nutzung von mobilen Endgeräten noch nicht vorbereitet. 44 Prozent der Händler passen ihren Webshop an die mobile Nutzung auf Tablets und 42 Prozent an die auf Smartphones an. 33 Prozent planen die mobile Optimierung noch.

Das mangelnde Bewusstsein für diese Baustelle macht sich in der Anzahl der Checkout-Schritte eindeutig bemerkbar:
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Die mobile Revolution steht ins Haus – endlich!

Verfasst am 19. Mai 2015 von .

Die letzten Jahre wurde viel darüber diskutiert und geschrieben, doch jetzt geht es erst richtig los: Das Internet wird mobil. Via Smartphone online zu gehen hat nichts mehr damit zu tun, dass gerade keine bessere Möglichkeit vorhanden ist. Wir stehen aktuell an dem Punkt, an dem das mobile Nutzererlebnis vom Ärgernis zum tatsächlichen Erlebnis wird.

Sobald Mobile beginnt, wirklich Spaß zu machen, beschleunigt sich diese Entwicklung noch weiter. Bisher wurde vielmehr nur die Basis dafür entwickelt, um ein konsistent angenehmes Bedienen der mobilen Endgeräte zu ermöglichen und dem mobilen Kontext angepasste Inhalte zu liefern.

Nun geht es richtig los, das ist spätestens dann nicht mehr zu leugnen, wenn Mobile Payment in Deutschland beeindruckende Wachstumsraten zeigt.
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Tatort im eigenen Shop: Warum Betrüger im M-Commerce leichtes Spiel haben

Verfasst am 21. April 2015 von .

Die Mobile Payments & Fraud Survey 2015 deckt es auf: Aufklärung von Betrügereien im M-Commerce wird vernachlässigt. Gerade am heutigen „Mobilegeddon“ sollten sich Händler nicht nur der Optimierung des mobilen Auftritts verschreiben, sondern auch steigende Betrugsaktivitäten wahrnehmen und bekämpfen. Die Umfrage zeigt jedoch ein völlig gegenteiliges Bild: Auf der Implementierung von Zahlungsmethoden liegt der Fokus.

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Forrester-Analyse: Kluft zwischen Mobile-Brands und Nachzüglern wird 2015 wachsen

Verfasst am 22. Dezember 2014 von .

Mobile Mindshift

Grafik: Matt Jones

Forrester erwartet für 2015 eine wachsende Kluft zwischen Marken und Händlern, die bereits über eine Mobile-Strategie verfügen und in diesem Bereich investieren und denen, die das noch auf die lange Bank schieben. Im Bereich Mobile sollen im neuen Jahr die Schlachten geschlagen werden, da Konsumenten zunehmend Information in Echtzeit und ihrem aktuellen Kontext angemessen erwarten. In den USA denken bereits 18 Prozent der Onlinekunden so, 30 Prozent bewegen sich in diese Richtung des „Mobile Mindshift“.

Doch während der Wandel der Denkweise beinahe automatisch passiert, ist der Wandel der internen Organisation, von Ressourcen und Prozessen mit hohen Investitionen verbunden. Die als Vorreiter agierenden Unternehmen haben hinsichtlich Erfahrung, Zeit als auch Kapital schon einigen Vorsprung zwischen sich und der Konkurrenz gebracht.

Weitere Mobile-Prognosen von Forrester besagen:
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Kategorie: Mobile Commerce

Mehr als nur Informationssuche: Funktionen von Smartphones im Kaufprozess

Verfasst am 16. Dezember 2014 von .

Smartphones, Apps und mobile Seiten dienen momentan noch selten als Verkaufskanal, sie übernehmen dennoch zahlreiche kaufunterstützende Funktionen. Sei es als Informationsquelle, Merkzettel oder zur Orientierung im Geschäft. Deutlich über 80 Prozent aller Smartphone- und Tablet-Nutzer haben schon einmal mobil nach kaufbeeinflussenden Informationen gesucht.
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Alle Jahre wieder: Weihnachtszeit sorgt für Mobile-Schub [5 Lesetipps]

Verfasst am 15. Dezember 2014 von .

Weihnachten bedeutet für die meisten Menschen vor allem eines: Vermehrter Stress. Um Zeit zu sparen, stellt man Gewohnheiten dann schon mal in Frage. Wer beim Geschenke-Marathon vorwärts kommen will, wartet nicht mehr bis zur abendlichen Recherche am heimischen PC, sondern greift unterwegs verstärkt nach dem Smartphone, um ein paar Punkte vom Wunschzettel abzuhaken.

Dieses Szenario ist keineswegs hypothetisch, sondern weitaus weiter verbreitet als vermutet. Die Mobile-Aktivität steigt in jedem Jahr um die Weihnachtszeit nachweisbar an.

Beispielsweise wurde im November 2013 bei der mobilen E-Mail-Öffnungsrate erstmals die magische Grenze von 50 Prozent geknackt. Der Anstieg im November und Dezember ist auch in den Traffic-Zahlen von StatCounter (via Alexander Ringsdorff) sichtbar. Danach flacht das Wachstum zwar wieder ab, das Niveau bleibt dennoch höher als im Vorjahr.

Somit sind also spannende Entwicklungen für das kommende Jahr zu erwarten, Mobile startet richtig durch und wird stark beeinflussen, wohin der Trend im (E-)Commerce geht.

Unsere Lesetipps der Woche:

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