Mobile Commerce

Unter Mobile Commerce versteht man die Kaufabwicklung von Produkten über mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets. Ob Responsive Design oder Native App: Ein auf kleine Displays angepasster Onlineshop ist Voraussetzung für den Erfolg im Mobile Commerce. Plattformübergreifende Shops zeichnen sich ebenso durch eine vereinfachte Bedienung aus. QR-Codes, Beacons und NFC (Near Field Communication) vervollständigen den veränderten Zugang der Nutzer zum Onlinegeschäft. Beim Mobile Commerce muss aber auch zeitgleich auf die Zielgruppe geachtet werden, die sich zum klassischen Onlineshop unterscheiden kann. Das Smartphone wird immer mehr zur Schnittstelle zwischen Onlinehandel und stationärem Geschäft.

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UX-Trends 2017: An Mobile, AI und AR kommt niemand vorbei

Verfasst am 8. Dezember 2016 von .

Quelle: pexels.com

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Amazon hat gerade seine neue Geschäftsidee vorgestellt, mit der das Unternehmen das Einkaufserlebnis in der physischen Welt revolutionieren will. ‘Amazon Go’ ist eine neue Art von Supermarkt. Es gibt kein Kassenpersonal. Genauso wenig wie Schlangen. Stattdessen aber eine Menge Sensoren, die jedes Produkt erfassen, das aus dem Regal genommen wird und im Einkaufskorb landet. Kunden brauchen nur einen Amazon-Account, ein Smartphone und die ‘Amazon Go’-App, um hier einkaufen zu können.
 
Das Einkaufserlebnis, das Amazon damit bietet, ist genauso schnell, einfach und nahtlos wie im Internet. Um das zu erreichen, fungiert das Smartphone als integratives Element, das – in Kombination mit einem großartigen Sinn für UX – die Verbindung beider Welten und verschiedener Technologien ermöglicht, von der die Kunden profitieren.
 
Mit seinem klaren Bekenntnis zur Innovation inspiriert Amazon und gibt gleichzeitig den Weg vor: Codes scannen, Sensoren, mobile In-App-Zahlverfahren und (vor allem) Smartphones. Die Digitalisierung von Marketing und Vertrieb wird auch durch Mobile getrieben. Die Mobiloptimiereung jedweder Art von Unternehmen ist nicht nur eine Notwendigkeit, sondern auch ein Wettbewerbsvorteil. Das bestätigen auch die UX-Trends 2017.

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Whitepaper-Update: Erfolg im Mobile-Commerce – Optimierung und Best Practices

Verfasst am 24. November 2016 von .
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Dank der massiven Verbreitung von Smartphones und mobilem Internet sind Verbraucher besser erreichbar denn je. Shopping findet statt, wo auch immer sich Kunden gerade befinden. Einiges weist darauf hin, dass Mobile-Commerce zum wichtigsten Wachstumstreiber im E-Commerce wird und das Smartphone der Grundstein für den Erfolg in einer Omnichannel-Welt ist.

Die Fakten sind klar: Der Smartphone-Umsatz soll während der Weihnachtssaison zum ersten Mal den Tablet-Umsatz übersteigen, der mobile Traffic wächst weltweit unaufhaltsam und auch Conversion-Raten werden durch neue Customer-Experience-Modelle, in denen Usability und Webdesign in all ihren Formen eine wichtige Rolle spielen, verbessert.

Dass das Thema Mobile sich sowohl auf den digitalen Handel als auch auf Käufe im stationären Geschäft auswirkt, ist eine Tatsache. Eine effektive Mobile-Strategie kann Traffic und Conversion steigern. Zalando, Burberry und Lensbest machen ihre Sache dabei sehr gut. Auch Adidas demonstrierte kürzlich mit dem Launch der Glitch-App in Großbritannien sein mobiles Engagement.

Die Frage lautet daher nicht mehr, ob eine Mobile-Commerce-Strategie notwendig ist oder nicht, sondern wie sie umgesetzt wird.
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Black Friday meistern: Mobile gibt den Ausschlag [5 Lesetipps]

Verfasst am 21. November 2016 von .

Quelle: click_and_photo - Fotolia

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Vor einem Jahr bestätigte sich, dass sich die europäische Shopping-Mentalität gewandelt hat. Dank der Macht des amerikanischen Black Friday, angeführt vom Onlinegiganten Amazon, wird der Kampf um die Schnäppchen online ausgetragen. Seit 2012 bricht das Phänomen Jahr für Jahr aufs Neue sämtliche Online-Verkaufsrekorde und kurbelt den E-Commerce kräftig an.

In diesem Jahr wird der Black Friday von Kunden bei der Planung ihrer Weihnachtseinkäufe einkalkuliert wie nie zuvor. Tatsache ist, dass sein Einfluss das Einkaufsverhalten in zahlreichen Ländern, wie Großbritannien oder Spanien, verändert hat.

Außerdem weiten zahlreiche Händler ihre Black-Friday-Angebote auf mehrere Tage aus, während viele weitere sich der Aktion anschließen. Herzstück des Ganzen ist sowohl für Händler als auch für Kunden fraglos das Smartphone.
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Wann und wie kaufen die Deutschen ihre Weihnachtsgeschenke? [5 Lesetipps]

Verfasst am 14. November 2016 von .
Quelle: Pexels.com

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Wie in jedem Jahr läutet der November eine neue Saison des Weihnachtsshopping ein, die wieder einmal verspricht, sämtliche Online-Rekorde zu brechen. 31 Prozent der Deutschen erledigen ihre Weihnachtseinkäufe schon ab November, während 34 Prozent damit während der ersten beiden Dezemberwochen beginnen. Diese Saison wird besonders für die Logistik zur Herausforderung, da ein neuer Rekord an Lieferungen erwartet wird, aber auch besonders lohnenswert für die Händler, die auf nahtlose und konsistente Omnichannel-Einkaufserlebnisse setzen.

In der bemerkenswertesten Zeit des Jahres (Google schätzt, dass 20 Prozent des Jahresumsatzes von der Performance der Weihnachtskampagnen abhängt) darf das Smartphone nicht vergessen werden; immerhin ist es ein entscheidender Touchpoint, der zahlreiche weitere Interaktionen entlang der Customer-Journey ermöglicht.

Folglich ist die Customer-Journey komplexer und der Wettbewerb extrem hart. Für Käufer und Verkäufer hat das Rennen erst begonnen. Können die Kundenerwartungen erfüllt werden? Wen werden die gefällten Entscheidungen wirklich zufriedenstellen? Wie die Antworten auf diese Fragen auch immer aussehen mögen, eins ist sicher: Die im Handel wichtigste Schlacht des Jahres wird online ausgetragen!
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Schmeißt eure Kreditkarten weg! Das Smartphone ist die neue Payment-Methode [5 Lesetipps]

Verfasst am 7. November 2016 von .

Quelle: Denis Prikhodov - Fotolia.de

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Es sind spannende Zeiten für schnelle und einfache Zahlverfahren. Google, PayPal, Apple und Samsung sind in der letzten Zeit im Rennen um die Reichweitensteigerung ihrer Online- und Mobile-Payment-Lösungen vorgerückt. Die neuen Zahlverfahren sollen die Conversion-Raten im Checkout ankurbeln, indem sie die Customer-Experience im Payment-Prozess auf jedem Gerät, ganz besonders dem Smartphone, verbessern. Wohin bewegen sich die neuen Payment-Methoden?

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Die neusten Farbtrends im Mobile-App-Design

Verfasst am 27. Oktober 2016 von .

Quelle: Pexels

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Wenn es um Mobile-App-Design und Usability geht, gehören Farben zu den mächtigsten Werkzeugen, über die Designer verfügen. Farben können genutzt werden, um die Emotionen der Nutzer zu beeinflussen, ihre Aufmerksamkeit zu erregen und sie in die richtige Stimmung zu versetzen, um einen Kauf abzuschließen. Um dies allerdings auch erfolgreich tun zu können, ist es essenziell, zu verstehen, welche Wirkung Farben auf Menschen haben.
 
Da die Interaktion zwischen Nutzer und Gerät im E-Commerce hauptsächlich auf grafischen User-Interface-Komponenten aufbaut, spielen Farben eine entscheidende Rolle, um Emotionen freizusetzen, die Spontankäufe triggern.
 
Es gibt zahllose Studien und umfangreiche Artikel, die mittels Farbtheorie und -psychologie erklären, wie Farben (warme und kalte) die menschliche Wahrnehmung prägen. Sogar Goethe befasste sich mit dem Einfluss von Farben auf die menschliche Psyche.
 
Wir wollen uns heute mit den aktuellen Trends im Mobile-Webdesign auseinandersetzen, die kein Designer verpassen sollte. Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass Farbtrends immer von Branchen, CI und Land abhängig sind.

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Mobile Momente schaffen, um vernetzte Reisende zu gewinnen

Verfasst am 26. Juli 2016 von .

Source: cristianbalate - Fotolia

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Das Smartphone ist zur Erweiterung des menschlichen Körpers geworden. Es reist permanent mit uns umher. Egal, wo es hingeht, für das Smartphone findet sich immer Platz: in der Hosentasche, in der Handtasche oder eben in der Hand. Deshalb wird das Smartphone zum essenziellen Reise-Gefährten, wenn wir in den Urlaub fahren. Der gesamte Kundenlebenszyklus wird durch die Macht des Smartphones beeinflusst. So wird jeder zum vernetzten Reisenden.

Sind sich Fluggesellschaften, Reise-Plattformen und Online-Reisebüros dessen bewusst und handeln dementsprechend, um neue Kunden zu gewinnen und sich von der Masse abzuheben? Setzen sie neue Features ein und starten sie Kampagnen, um sich das mobile Stück vom Kuchen zu sichern?
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Nachhaltiger Trend: Der Markt für die Smartphone-Wiederverwendung hebt ab [5 Lesetipps]

Verfasst am 13. Juni 2016 von .

Source: pexels.com

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Im vergangenen Jahrzehnt ist der Smartphone-Markt stetig gewachsen. Die Leute kaufen Smartphones, seit sie erhältlich sind. Trotzdem verlangsamen sich die Smartphone-Verkäufe, da die westlichen Märkte wie auch der chinesische langsam gesättigt sind. Die Nachfrage hat ihren Höhepunkt überschritten. Die Leute interessieren sich nicht mehr für Flagschiffmodelle, sondern für billigere Geräte aus zweiter Hand. Nachhaltigkeit wird zum Trend. Und hat einiges Potenzial. Doch wer wird den Kampf gewinnen?

Gartner rechnet mit einem großen Einbruch in der Wachstumsrate der Smartphone-Verkäufe und prognostiziert, dass diese von 14,4 Prozent im Jahr 2015 auf nur 7 Prozent im Jahr 2016 sinken wird – mit weltweit nur 1,5 Milliarden gelieferten Geräten in diesem Jahr.
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Händler, aufgepasst: ‚Buy Buttons‘ steigern die Conversion! [5 Lesetipps]

Verfasst am 22. Februar 2016 von .

© Robert Kneschke / Fotolia.com

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Mobile Endgeräte, allen voran Smartphones, sind längst keine ergänzenden Kommunikationsgeräte mehr, sondern haben sich zum wesentlichen Bestandteil des Lebens vieler Kunden entwickelt – zur Erweiterung des eigenen Körpers. Marken haben in ihnen den besten Weg entdeckt, um Kunden anzusprechen, und bieten unmittelbar personalisierte Erlebnisse und Produkte. In diesem Kontext will PayPal mit der vielversprechenden Plattform PayPal Commerce Händlern dabei helfen, ihre Conversion zu steigern, und sich gleichzeitig das größte Stück vom Payment-Kuchen sichern.

Die Nutzung mobiler Endgeräte hat sich in den vergangenen Jahren stark verbreitet und verschiedene Prognosen deuten auf weiteres Wachstum in Bezug auf Marktanteile, Marktdurchdringung und Umsatz hin. In Deutschland gibt es bereits 46 Millionen Smartphone-Nutzer und Marktforscher prognostizieren mehr als 55 Millionen Nutzer für das Jahr 2019.

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Trends 2016: Die Reise eines Spielzeugs durch das nächste E-Commerce Szenario (5 Lesetipps)

Verfasst am 11. Januar 2016 von .

davidd / Flickr.com

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Tina will ihrem Neffen ein Spielzeug schenken. Sie sammelt noch immer Ideen, von denen viele während der kurzen Momente entstehen, die sie an ihren verschiedenen Geräten verbringt. Inspirationen findet sie über ihr Smartphone, am Tablet und vor dem Laptop. Trotz ihres vollen Terminkalenders hat sie dafür immer Zeit.

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