Archiv der Kategorie 'Präsentation'

Was das Selbstmix-Portal Saftfabrik.de richtig macht

Verfasst am 6. Mai 2009 von Sebastian (Handelskraft).

saftfabrikSelbstmix-Portale schießen derzeit aus dem Boden wie Pilze. Einige sind viel versprechend, und damit sei nicht nur der ökonomische Aspekt gemeint, beispielsweise MyMuesli. Andere wiederum sehen nicht sehr viel versprechend aus, was im Falle von MeMarmelade – wie Handelskraft vor kurzem berichtete – vor allem auch an der nicht vorhandenen Produktpräsentation liegt. Auf der Website von MeMarmelade gab es nicht einmal das Glas mit dem Produkt zu sehen. Von daher würde ich doch lieber auf das Rezept meiner Großmutter zurückgreifen.

Ganz anders präsentiert sich das Berliner Startup Saftfabrik, gegründet im Juni 2008.

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Hier kann man sich Säfte selber zusammenstellen und mixen lassen. Dabei kann man aus einer Palette von 30 verschiedenen Zutaten wählen oder aus einem Angebot bereits gemixter Säfte (auf der Startseite) wählen. Dabei sind alle Zutaten und deren Mengenverhältnisse zueinander aufgeführt. Wirklich sehr gut. Zu kaufen gibt es die Säfte in 250ml -bis 500ml-Flaschen. Lieferung innerhalb eines Tages.

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Bleiben wir hier kurz stehen, fällt besonders angenehm auf, dass bereits die Startseite ein breites und übersichtliches Spektrum an Orientierungsmöglichkeiten für den Shop anbietet. Hinzu kommt, dass einem das fertige Produkt, sprich die Flasche (die wirklich ansehnlich daherkommt) bebildert direkt ins Gesicht springt, also sofort im Blickmittelpunkt liegt.

Auch das Online-Mixen ist einfach zu bedienen und optisch sehr ansprechend. Während man die Zutaten (Basis- und Pürierzutaten) der leeren Flasche hinzufügt (und damit bereits das Mischverhältnis variabel bestimmt), erhält man Auskünfte zu den Zutaten. Fehlt eigentlich nur noch die Auskunft, woher die Zutaten stammen, dann würde ich sogar „perfekt” sagen.

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Das Startup arbeitet ohne Konservierungsstoffe oder andere Zusätze und mixt mit Früchten oder Gemüse (nicht mit anderen Säften). Als ich heute bei Saftfabrik angerufen habe, hat man mir meine Fragen prompt, freundlich und ohne Ausschweifungen beantwortet. Diese Auskünfte waren nicht mal nötig, da auf dem firmeneigenen Weblog alles sehr transparent dokumentiert wird, auch die Produktion und Lagerung wird bebildert dargestellt. War das Angebot bis vor kurzem noch auf Berlin beschränkt, hat man nun mit logistischen Mitteln einen deutschlandweiten Verkauf ermöglicht. Die frisch zubereiteten Säfte ohne Zusätze haben eine kürzere Mindesthaltbarkeit (nach dem Produktionstag noch vier weitere Tage), womit sich mir die Frage gestellt hat, ob eine deutschlandweite Lieferung unter diesen Zuständen überhaupt möglich sei. Die Säfte bleiben weiterhin zusatzstofffrei und werden schnell und gekühlt geliefert, hat man mir am Telefon versichert. Außerdem hat mich interessiert wieso der Apfelsaft-Mix grün auf dem Bild ist, obwohl Apfelsaft braun ist. Die Antwort kam prompt: Keine Farbstoffe, jedoch ist diese Apfelsorte (deren Name ich mir nicht merken konnte) heller und im Verbund mit bestimmten anderen Zutaten grünlich. Die haben Ahnung, bemerkte ich spätestens an dieser Stelle. Also keine hässliche Farbfolie, die Flaschen bekommen ihr Logo im Vorfeld „eingraviert”.

Nun stellt sich abschließend noch eine weitere Frage, mit der sich jedes Selbstmix-Portal konfrontiert sehen muss: Ist ja alles super, aber ich kann mir einen Mix auch zu hause selber frisch zusammenstellen, ohne fünf bis mehr Euro zu bezahlen und ohne zu warten, was soll mich also von dieser Idee überzeugen?

In diesem Fall gibt es sogar zwei Antwortalternativen:

1. Kann man Gruppenbestellungen aufgeben, was sich neben dem Verbrauch als Einzelperson auch für Partys, Freunde oder Kollegen eignet. Die Gruppenbestellmöglichkeit findet man ebenfalls sofort auf der Startseite. Hier kann man den Bestellnamen bestimmen, den Liefertag, die Lieferoption (Lieferung oder Abholung) und sogar die Lieferuhrzeit bestimmen. Hat man das innerhalb von wenigen Sekunden erledigt, erhält man einen Link, den man an die entsprechenden Personen verschickt, die dann, jeder für sich, ihren eigenen Saft mixen oder aus vorgemixten Säften wählen können, um Verwechslungen hinterher zu vermeiden.

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2. New-Branding durch Events oder Firmen. Dieser Punkt ist ganz besonders interessant. Man kann sich für große Events Paletten von Saftproduktionen liefern lassen, die man optisch sogar komplett selber gestalten kann (wobei das Startup auch hierbei Hilfe anbietet), d.h. Logo und Design. Das ist für Messen, Barcamps oder Präsentation und Meetings sehr gut geeignet und verleiht Veranstaltungen einen subtilen Gesundheitsfaktor. Firmen können zwischen 150ml, 250ml und 500ml wählen und eigenskreierte Säfte an Kunden etc. verschenken oder diese sogar verkaufen. Die Saftfabrik steht beratend zur Seite.

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Weiterhin kann man Gutscheine verschenken oder ganze Saftpakete bestellen.

Ein derartigen Dialog und Support zwischen Kunde und Firma sieht man bei Startups äußerst selten. Die Transparenz, die man am Telefon oder auf dem Weblog spürt, ist mehr als zufriedenstellend und weckt Vertrauen. Für mich persönlich ist die Saftfabrik bisher das beste Selbstmix-Startup, das beweist, was man falsch und richtig machen kann. Ein Bekannter von mir, war mit der Qualität der Säfte so zufrieden, dass er dort auch für seinen Geburtstag bestellen wird.

Handelskraft hat nun auch dort bestellt (ein Update zur Qualität des Saftes folgt).

Wir wünschen solch einem Startup wie Saftfabrik auch weiterhin viel Erfolg und Produktivität.

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Finnwaa und FinnwaaMedia stellen das Projekt Onlinemarketingwebinare.de auf die Beine

Verfasst am 4. Mai 2009 von Sebastian (Handelskraft).

logo_komplett__190pxVor wenigen Tagen ist das gemeinsame Projekt der Agenturen Finnwaa und FinnwaaMedia „Onlinemarketingwebinare” online gegangen.

Die Webinare, die auf Onlinemarketingwebinare.de angeboten werden, sind fachmännisch aufgearbeitete Weiterbildungsmöglichkeiten für Einsteiger und Fortgeschrittene, die sich speziell wesentlichen Themen des Bereiches Online-Marketing widmen.

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Das Webinar-Angebot umfasst zurzeit vier wesentliche Bereiche:

1. Suchmaschinenoptimierung
Behandelt insbesondere die Anpassung der eigenen Website an die Anforderungen von Suchmaschinen, um in den Suchergebnissen unter relevanten Suchbegriffen auffindbar zu sein. In diesem Webinar wird vor allem praktisches Know-How und Grundlagen vermittelt.

2. Suchmaschinenmarketing
Vermittlung von gezieltem Wissen zur Plattform Google AdWords, um finanziell kalkulierbar und zielgerichtet Neukunden schnell und unter relevanten Suchbegriffen zu akquirieren.

3. Web-Controlling
Dies ist ein analytisches Webinar, in dem überwiegend der Funktionsumfang und die Funktionsweise des Web-Controlling-Tools „Google Analytics” vermittelt werden. Das kostenlose Analyse-Tool ist vor allem darauf ausgerichtet, das Verhalten und die Eigenschaften der Webseitenbesucher zu analysieren, um folgerichtig korrekte Optimierungsmaßnahmen vornehmen zu können. In diesem Bereich: Ein Muss.

4. Social Media Optimierung
Dieses Webinar dürfte vor allem für Full-Service-Internet-Agenturen, aber auch vom Startup bis größerem Unternehmen sehr nützlich und wichtig sein. Hier werden vor allem zu ergreifende Maßnahmen erklärt und vermittelt, um die eigene Website bei Social Media Diensten optimal aufzustellen und zu optimieren, ebenfalls geht es hier in das Segment der Social Networks.

Weitere thematische Webinar-Wünsche werden gerne angenommen.

Die Finnwaa GmbH wurde vor kurzem vom Bundesverband für Digitale Wirtschaft (BVDW) auch für das Jahr 2009 mit dem SEM-Zertifikat ausgezeichnet, das nur elf weitere Agenturen in Deutschland aufgrund strenger Qualitätskriterien erhalten haben. Weitere Informationen zu eine der führenden und unabhängigen Suchmaschinenagenturen Deutschlands sind unserem Interview zu entnehmen.

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Robert Basic: Buzzriders

Verfasst am 22. April 2009 von Sebastian (Handelskraft).

Mit Robert Basic wird gemeinhin immer viel Welle gemacht, so hat die gesamte Blogosphäre schon zum Verkauf seines alten Blogs „Basicthinking” diskutiert, ob Basic eigentlich ein echter Mensch oder eine Marke ist. Durch das Interesse der Medien wurde alles noch ein kleines bisschen beschleunigt, ob Fernsehen oder große Onlineangebote, alle haben sich für ihn interessiert.

Robert Basic, ob es ihm nun gefällt oder nicht, wurde als Vorzeigeblogger in die Medienwelt gezerrt. Das schafft Freunde und Feinde. Und Aufmerksamkeit.  Allgemein gesagt: Wir können von Glück sprechen, dass es Robert Basic war, der als “der” deutsche Blogger gekürt wurde, denn er ist jemand, der sich sich ambitioniert und leidenschaftlich in  der Welt der Blogs eingesetzt  und seine Sachen durchgezogen hat. Und er hat stets betont, dass er auch nur ein Mensch sei, dem Fehler genauso unterlaufen wie Erfahrungen, die selbst ein erfahrener Blogger so manches Mal aus der Bahn werfen. Basic hat sich nie unterkriegen lassen und war  immer mutig neue Wege zu gehen, auch wenn er vom Wegesrand mit Steinen beworfen wurde.

Diese Aufmerksamkeit könnte sein neues Projekt „Buzzriders” immens puschen. Selbstverständlich stehen Medien und Blogosphäre wieder einmal daneben, gespannt und neidisch, und warten auf den „neuen Medienunternehmer”, der mit Buzzriders „Spiegel Online angreifen will” (meedia.de).

Buzzriders? Robert Basic stellt sich eine News-Neuerung vor, eine Mischung aus Twitter, DPA-Ticker, lokale News, Kleinanzeigen, Blogs und Social Networks:

Auf Basis der heute zur Verfügung stehenden Technologien will Basic zum modernen Verleger werden, der auf vollkommene Offenheit setzt, ähnlich einem Open-Source-Projekt.

buzzriders-wireframe-1 (Skizze einer lokalen Seite bei Buzzriders)

Die Idee hinter Buzzriders ist bei weitem nicht so neu, wie zurzeit darüber berichtet wird. Im deutschen Raum sowieso nicht. Das wesentlich Web-2.0-affinere Amerika versucht sich zurzeit an dem Projekt “Printed Blog” und auch das “SmashingMagazine” sollte ein Begriff sein. In Deutschland sind mir unter anderem artverwandte Projekte wie “MyHeimat” und “Eins.de“bekannt. Von einer Revolution des lokalen Internets kann einfach keine Rede sein. Und mir scheint es, als würde man ihm diese Sätze einfach in den Mund legen.

Dennoch hat Basic durchaus gute und lukrative Vorstellungen, so sollen alle Gemeinden auf Buzzriders ihre eigenen Lokalseiten bekommen. Bürger können hier ihre eigenen Kurzmeldungen einstellen und sich austauschen. Zudem gibt es dann noch Lokalredakteure, Kleinanzeigen und eine intuitive Suche. Auf Bundesebene sollen die Massen bedient werden, nach folgendem Prinzip: „Kurze Artikel und viele Leute, nicht wenige Leute und lange Artikel”, so Basic.

Klingt erstmal nicht übel in der Theorie (auch wenn ich es persönlich schade finde, dass man mehr und mehr auf Knappheit und Kürze setzt), aber gerade dieses Segment hat sich in der Praxis, zumindest in Deutschland, noch nicht durchsetzen können. Was wesentlich einfacher und auch wünschenswerter ist, sind Basics Vorstellungen über die offene Gestaltung des Projekts und die Kommunikation nach außen. Vorbild ist Mozilla. So sollen Businessplan, Mitarbeiterpläne und Finanzpläne für jedermann einsehbar sein. Und genau in diesem Punkt macht Basic alles richtig. Er schafft Vertrauen und weiterhin hat er keine Angst vor einem Scheitern. Diese Transparenz könnte wesentlicher Erfolgsfaktor werden. Außerdem will man nicht alles auf einmal, fünf Jahre soll das Projekt vorerst laufen.

Das alles sind möglicherweise Kriterien für ein Projekt, dass ernsthaft etwas geben und nicht nur einnehmen möchte. Und es klingt experimentierfreudig.

Thema inhaltliche Qualität: Das wird mit Sicherheit ein großer Berg Arbeit werden, wie auch Don Alphonso richtig feststellt:

Für das Lokalgeschäft braucht man Erfahrung. Und damit meine ich nicht ein Journalismusstudium, sondern echte Organisationserfahrung. Man kann natürlich viel auslagern, die rechtliche Verantwortung etwa, die in diesem Bereich extrem unschöne Folgen haben kann, oder auch die Vermarktung. Aber der Wurf ist so gross, dass man sich dahinter schon sowas wie eine kompetente Manschaft wünschen würde. Redakteure, die wissen, was sie tun. Schreiber, die Qualität liefern. Leute, die das auch wirklich gegen alle Widerstände in einen schrumpfenden Werbemarkt hinein verkaufen können.

Das bringt eigentlich schon alles auf den Punkt. Die wichtigen Akteure werden neben Basic, der irgendwann als Gallionsfigur vor dem Projekt stehen wird, werden die Lokalredaktionen, die, kurz gesagt, kompetent sein müssen, ansonsten lohnt sich die ganze Mühe nicht. Auch die wirklich tollen Ideen, die ich bei freshzweinull.de gelesen habe (verschiedene Tools), werden daran nichts ändern können. Dennoch passt der Slogan “Helft dem Mann, damit da etwas Gutes draus wird”.

Ich für meinen Teil, bin gespannt was Robert Basic aus Buzzriders macht und schließe mich den fast adelnden Worten Alphonsos an:

Man sagt ja immer, dass man an den Herausforderungen wächst. Blöderweise sind viele Blogger an den Herausforderungen klein geblieben. Und diese Herausforderung ist alles andere als klein. Es ist fraglos ein neuer Ansatz. Aber bei mir würden hier eindeutig die Bedenken überwiegen. Was natürlich nicht heisst, dass nicht trotzdem was draus werden kann. (und ja, wenn der Macher nicht Robert Basic heissen würde, wären meine Bedenken sicher noch grösser).

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Liveshopping: Preisbock.de produziert erstes eigenes Produktvideo

Verfasst am 10. Februar 2009 von Sebastian (Handelskraft).

Die jungen und äußerst charmanten Damen vom Liveshopping-Portal Preisbock.de sind heute zum ersten Mal auf Preisbock TV zu sehen gewesen. Einmal pro Woche werden sie ein Produkt persönlich vorstellen und das live. Im Anschluss ist das Video natürlich auch noch auf der Startseite zu sehen, gleich links neben dem Tagesprodukt (TV-Button).

Damit gehört Preisbock zu den ersten Liveshopping-Portalen in Deutschland, das selbst Produktvideos herstellt. Heute gab es noch ein paar kleine aber sympathische Fehler mit der Technik.

Mit diesem Schritt nimmt sich Preisbock dem Visual Shopping auf einer anderen Ebene an und man kann sagen, dass es durchaus einen persönlichen Bezug hat, wenn Betreiber selber Videoideen mit einbringen als profane Produktvideos von YouTube einzubetten.

Handelskraft hat es jedenfalls gefallen und wir freuen uns auf nächste Woche, vielleicht auch mit anderen Ideen oder einer anderen Umsetzung.

Danke, liebe Preisbock-Mädels.

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Meet Magento in Leipzig

Verfasst am 4. Februar 2009 von Sebastian (Handelskraft).

Morgen findet in Leipzig zum ersten Mal Meet Magento statt. Diese Veranstaltung ist das erste offizielle Magento Community Meeting in Deutschland. Die 200 Tickets zu diesem Event waren binnen weniger Stunden ausverkauft.

Über den gesamten Tag werden 17 Vorträge rund um das Thema Magento gehalten. Ein straffes und hochinteressantes Programm, das man da zusammengestellt hat. Unter anderem werden Themen wie „Suchmaschinenoptimierung – Magento” (Andreas Hörcher), „Erweiterung und Migrierung von Magento am Beispiel des Liveshopping-Portals Preisbock.de” (Marcus Funk), „Wie kalkuliere ich ein Magento-Projekt?” (Vinai Kopp) oder „Magento Use Cases zu Jack Wolfskin und Mydeco.com & Preview Quehoteles Hotelbuchungsseite” (Alexander Ringsdorff) besprochen und diskutiert werden.

Zum Ärger vieler Interessierter war der Magento-Event schnell ausverkauft, jedoch hat man vorsorglich an eine Live-Berichterstattung gedacht. Und für alle, die vor 9.15 Uhr, der Startschuss, ankommen, gibt es ein kleines Frühstück ab 8.30 Uhr. Denn wie die Veranstalter sehr richtig erkannt haben, sollte ein Tag nicht ohne Kaffee beginnen. Und für die, die sich eventuell verfahren gibt es ja noch Twitter. Meet Magento hat einen eigenen Twitter-Account und so kann man live um Hilfe rufen, falls man falsch abgebogen ist.

Und wer nach diesem spannenden Programm am Abend noch nicht genug hat, der kann am Abend ja noch ein bisschen durch Leipzig ziehen. Leipzig ist nämlich eine tolle und sehenswerte Stadt. Ich empfehle die Moritzbastei, die an diesem Abend ein spezielles Programm aus dem Ärmel schüttelt. Ich wünsche allen Teilnehmer viel Spaß in Leipzig.

Eröffnet und beendet wird die Veranstaltung übrigens von Roy Rubin, CEO von Varien, der Firma hinter Magento.

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Rezensionsreihe Teil 1: User Experience und Social Shopping

Verfasst am 12. November 2008 von Sebastian (Handelskraft).

“Die Studie User Experience und Social Shopping ist ein unverzichtbarer Leitfaden für alle Betreiber, Entwickler, Designer und Vermarkter von Online Shops, E-Commerce Portalen und Communities, die den Anschluss im Web nicht verpassen wollen.”

Die Herausgeber der Studie „User Experience und Social Shopping: Shopping 2.0 – Was sagen die Nutzer zum neuen Einkaufserlebnis?” machen neugierig. Exakt 230 Euro verlangt man für diese Publikation, die auf ihren 103 Seiten 94 Abbildungen präsentiert und in ihren Fragestellungen mehr als 1000 befragte Online Shopper berücksichtigt, zahlreiche Fallbeispiele und 32 User Experience Tests vorlegt, sich auch dem Eye-Tracking widmen und mystische 7 Goldene Regeln für erfolgreiche Websites vorstellen.

Handelskraft hat diese Studie unter die Lupe genommen und geprüft, ob sie ihr Geld auch wert ist.

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Amazon: Virtueller Schaufensterbummel am Dienstag

Verfasst am 4. November 2008 von Christian Onnasch.

Amazon testet auf dem amerikanischen Markt derzeit eine neue Form der Produktpräsentation.

Jeden Dienstag werden unter windowshop.com die Bestseller aus den verschiedenen Amazon Produktgruppen (Bücher, Musik, Film etc.) präsentiert. Hierbei liegt der Fokus auf der hochwertigen und ansprechenden visuellen Produktdarstellung. Ohne Produkttexte aber unterstützt durch Musik und Videos entsteht so ein Onlineshopping-Erlebnis, das nicht den zielgerichteten Einkauf zum Ziel hat, sondern einen Schaufensterbummel virtuell vermittelt. Auf diese Art und Weise sollen Kunden optisch ansprechend im Amazon Katalog stöbern können, neue Produkte entdecken und letztendlich zu Käufen inspiriert werden.

Mit den Pfeiltasten der Tastatur kann man durch die einzelnen Produktgruppen navigieren und mit der Leertaste oder einem Mausklick Produkte gezielt ansteuern. Wird ein Produkt ausgewählt, startet sofort eine Produktpräsentation (Musik, Videos etc.). Zum Abspielen der Inhalte wird ein Flash-Player benötigt.

Der Amazon „Window Shop“ weiß optisch zu überzeugen, lässt sich sehr gut bedienen und macht imho auch konzeptionell Sinn.

Via

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