Archiv der Kategorie 'Produkt der Woche'

Netzfund der Woche: Agenturwebsite auf Twitter

Verfasst am 15. Oktober 2010 von Sabine Bartmann.

Diese Woche bei SinnerSchraders Blog Fischmarkt gesichtet: Die argentinische Agentur Kamchatka setzt bei der Gestaltung ihrer Website ganz puristisch auf Twitter – und das sogar mit einer einigermaßen annehmbaren Usability. Direkter kann eine Website gar nicht kommuniziert werden. In einem Video wird die Umsetzung näher erläutert…

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Netzfund der Woche

Verfasst am 24. September 2010 von Sabine Bartmann.

Warum sich nicht mal zum Start eines Onlineshops eine nette Kampagne einfallen lassen? – dachte sich das Team rund um den japanischen Modehersteller Uniqlo.

Für den Livegang auf dem britischen Markt wurden dann auch prompt die beiden Kreativagenturen aus Japan Dentsu und Roxik beauftragt. Heraus kam die Uniqlo Lucky Machine, ein 3D Pinball Game, das stark darauf setzt sich viral zu verbreiten und nebenbei auch noch den  britischen Onlineshop bekanntmacht. Das Besondere ist die Anbindung an Twitter und Facebook. Wenn alle Bälle verspielt sind, muss der Spieler die sozialen Netzwerke nutzen, um weiterspielen zu können. Je mehr Freunde er zu dem Spiel einlädt, umso mehr Bälle kann er erhalten und  hat darüber hinaus noch die Chance auf einen Rabatt im Onlineshop.

uniqlo

Siehe auch:

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Netzfund der Woche: Mirapodo – zeigt her die Füße

Verfasst am 26. August 2010 von Sabine Bartmann.

Was schafft Vertrauen in einen Onlineshop? Hier fallen zuerst Bewertungen, Gütesiegel und ein ansprechend souveränes Design ein. Auch der online Schuhversand mirapodo verzichtet nicht auf diese Komponenten, setzt jedoch gezielt auf die Qualität der Produkte.

Zugegeben über die Hochwertigkeit von den für Frauen angebotenen Schuhen scheiden sich die Geister. Mirapodo hingegen zielt jedoch vielmehr auf die Passform ab und bietet seinen Kunden einen Größenkompass an.

MirapodoGröße

Nachdem die Füße ausgemessen wurden, können die Maße gespeichert und zu jedem Produkt abgerufen werden. Während sich andere online Versandhändler mit Größenangaben begnügen, die auf eine Seite ausgesondert wurden, wird hier das Tool mit jedem Artikel verknüpft. Das Konzept ist nicht nur kundengerecht, sondern vermeidet auch Retouren, die entstehen, wenn das Schuhwerk nicht passt. Einen lustigen Werbespot gibt es auch gleich dazu:

Kleiner Minuspunkt: Leider funktioniert die Verknüpfung mit den Artikeln momentan noch nicht.

Gefunden bei:

www.mail-men.de

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Netzfund der Woche: Es muss nicht immer Facebook sein.

Verfasst am 6. August 2010 von Sabine Bartmann.

Wer an den Trend im E-Commerce denkt, dem fällt sofort Facebook ein. In Vergessenheit gerät dabei oft, dass es noch andere Soziale Netzwerke oder Plattformen gibt, auf denen E-Commerce- oder Marketingaktivitäten betrieben werden können. Die Agentur INPROMO hat sich das Aufzeigen von Alternativen zur Aufgabe gemacht. Über den Social Media Planer kann die passende Plattform nach Alter, Zielgruppe und Thema gefiltert werden. Wie bereits erwähnt, es muss nicht immer nur Facebook sein.

Socialmediaplaner

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Netzfunde der Woche: Augmented Hyperreality

Verfasst am 30. Juli 2010 von Sabine Bartmann.

Netzfunde der Woche: Augmented Hyperreality

Aktuell auf www.schonleben.de gefunden: Eine ziemlich eindrucksvolle Masterarbeit des Designers und Filmemachers Keiichi Matsuda.

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Produkt der Woche: Beerstickr

Verfasst am 27. August 2009 von Christian Onnasch.

Bei den derzeitigen Temperaturen ist ein gut gekühltes Bier ja manchmal echt der Lebensretter. All jenen denen das Bierangebot beim Getränkemarkt um die Ecke aber schon zu langweilig geworden ist sei Beerstickr ans Herz gelegt. Dieser Service ermöglicht es Etiketten zu erstellen mit denen dann die Flaschen der eigenen Lieblingssorte beklebt werden können.

Bei der Erstellung des individuellen Bierstickers hat man zunächst die Möglichkeit aus verschiedenen vorgegebenen Motiven auszuwählen. Die ausgewählten Biersticker braucht man dann nur noch mit einem oder mehreren beliebigen Namen zu versehen und schon steht dem Genuss der eigenen Biermarke nichts mehr im Wege.

Mit 5,99 Euro ist der Sechserpack Biersticker nicht ganz billig, so richtig lohnen tut sich das individuelle bedruckte Bier deswegen erst ab der Bestellmenge von 24 Etiketten für 9,99 Euro.

Beerstickr

Via

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Produkt der Woche: Der Osterhase der besonderen Art

Verfasst am 9. April 2009 von Sebastian (Handelskraft).

Das Osterfest steht bevor und ich werde meine Familie besuchen, die mich mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Osterbrauch quälen wird, der dazu geführt hat, dass ich Ostern nicht allzu wohlgesonnen gegenüberstehe. Mal ganz davon abgesehen, dass ich früher als kleines Kind, sofern meine Erinnerungen stimmen, nie alle versteckten Süßigkeiten und Eier gefunden habe. Das gab dann ein paar Monate später immer eine Überraschung der unangenehmen Art.

Und deshalb habe ich auch das perfekte Produkt der Woche für all die, denen es früher ähnlich erging, wie mir: Der Osterhase, der seinen Körper der Wissenschaft spendet.

easterbunny
Und siehe da, wir kennen jetzt das schmutzige Geheimnis des Osterhasen.

Neun Dollar kostet diese Erkenntnis, die man sich sonst wo hin hängen kann. Bestellbar bei Etsy. Ich für meinen Teil werde es meiner Familie anonym per Post schenken.

[via nerdcore]

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