Design & Usability

Benutzerfreundlichkeit hat im E-Commerce eine hohe Priorität. So kann die interne Suche eines Onlineshops oder Exit-Intent-Pop-ups die Conversion-Rate erhöhen. Übersichtlichkeit gehört zum Selbstverständnis erfolgreicher Onlinehändler und sollte von Anfang an in den Shop integriert werden. Design & Usability bedeutet aber auch zielgruppenspezifische Elemente zu verwenden: Infinite-Scroll ist beispielsweise eher bei einem Onlineshop zu verwenden, der Frauen als Zielgruppe ansprechen soll. Umfangreiche Filter und eine optimierte Suche sprechen dagegen eher männliche Kunden an.

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Infografik: E-Commerce Trends 2014

Verfasst am 6. März 2014 von .
2014 Trends Dominating eCommerce

 
Quelle: visual.ly

Handelskraft 2014

Handelskraft 2014Mehr zu Trends 2014 sowie zur Zukunft des Handels gibt es in unserem Trendkompass Handelskraft 2014, der auf unserer Webseite kostenlos heruntergeladen werden kann.
Das Trendbuch ist außerdem in hochwertiger Druckform zu haben. Wer Interesse am »Handelskraft 2014«-Buch hat, weitere Informationen oder Beratung wünscht, darf uns gern kontaktieren.

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Führt Google einen Feldzug gegen 360-Grad-Marketing?

Verfasst am 26. Februar 2014 von .

Google mag keinen Spam und baut Gmail dementsprechend um. Da treten E-Mail-Marketern schon mal die Schweißperlen auf die Stirn. Denn die Mission, private Interaktionen von werblichen Mails zu trennen, hat einen neuen Meilenstein erreicht: Nachdem Werbemails dank des Tab-Systems in den hintersten Winkel des Postfachs verbannt wurden, erscheint nun bereits in der Betreffzeile ein prominenter „Unsubscribe“-Button. Das Postfach aufzuräumen war noch nie so bequem. Kunden per Mail zu erreichen war noch nie so schwierig.
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Infografik: Konsumenten-Psychologie im E-Commerce-Checkout

Verfasst am 22. Januar 2014 von .

Was sind die Gewohnheiten von Käufern und was steckt psychologisch betrachtet dahinter?

Diese sehr ausführliche Infografik hat Antworten:


Konsumentenpsychologie & Der E-Commerce-Checkout – Eine Infografik vom Team vouchercloud

Kopiere den untenstehenden Text, um die Infografik auf deiner Webseite einzubinden:

<img src="http://vouchercloud-blog.s3.amazonaws.com/vcblog/wp-content/uploads/2014/01/Infografik-E-Commerce.jpg" width="540">Konsumentenpsychologie & Der E-Commerce-Checkout – Eine Infografik vom Team <a href="http://www.vouchercloud.de/">vouchercloud</a>

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Kategorie: Design & Usability

B2B: dotSource realisiert Yink für Spreadshirt

Verfasst am 12. Dezember 2013 von .

Yink LogoMit Yink gibt es nun eine eigene Marke für den individuellen Druck von Textilien und Werbeartikeln in großen Stückzahlen, bei der wir unterstützt haben. Der Markenname steht für „you“ und „ink“ und damit synonym für das Anfertigen von individuellen Textilien und Werbeartikeln. Ausgesprochen wird der Name übrigens [jɪŋk].

Der bereits seit 2004 unter dem Namen „Spreadshirt Großbestellungen“ bestehende B2B-Service bleibt eine Sparte von Spreadshirt, arbeitet aber ab sofort als eigene Marke. Damit sollen verstärkt internationale Privat- und Geschäftskunden sowie Teams und Vereine angesprochen werden. In den vergangenen Jahren verzeichnete „Spreadshirt Großbestellungen“ bereits ein organisches Wachstum von durchschnittlich 22 Prozent pro Jahr.
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Den mobilen Checkout-Prozess optimieren

Verfasst am 5. Dezember 2013 von .

Der Bestell- und Zahlprozess sind besonders sensible Phasen beim Kauf – sie finden an diesem Punkt häufig ihr jähes Ende, insbesondere per Smartphone. Für den mobilen Kaufabschluss gilt daher vor allem Eines, maximale Effizienz.
Kunden möchten so schnell wie möglich ans Ziel kommen, ohne eine Vielzahl von Daten einzutippen. Daher lohnt es sich einerseits, optisch so viel zu reduzieren wie möglich. Andererseits dürfen bestimmte Trigger, die für den Kaufanreiz entscheidend sind, nicht entfernt werden.
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Neues Whitepaper: Mobile Commerce für Shopbetreiber

Verfasst am 10. Oktober 2013 von .

Als Wachstums- und Innovationstreiber ist Mobile derzeit eines der zentralen Themen im (digitalen) Handel. Smartphones dienen nicht nur als Informationskanal, sie übernehmen die unterschiedlichsten Funktionen im Kaufprozess. Eine mobile Strategie sollte auf diese Vielfalt reagieren und innovative Einkauferlebnisse unterstützen.

Gerade diese Vielzahl an Möglichkeiten und neuen Kundenanforderungen stellt Händler vor Herausforderungen: Wie funktionieren mobile Usability und Conversion? Wie klappt attraktive Produktpräsentation auch auf kleinen Screens? Wie überzeugt man Kunden davon, mobil zu bezahlen?

Whitepaper Mobile Commerce für Shopbetreiber

(c) dotSource GmbH

In unserem neuen Whitepaper „Mobile Commerce für Shopbetreiber“ geben wir daher einen umfassenden Überblick über das Thema Mobile. Grundlagen von mobilem Webdesign und Usability werden ebenso behandelt wie die Unterschiede zwischen Apps, mobilen Webseiten und deren Mischformen. Nach einem Exkurs zu Responsive Webdesign folgen Tipps zur Performance und zur Optimierung von Formularen. In einer Standortbestimmung zu Mobile Commerce in Deutschland unterscheiden wir anhand aktueller Zahlen zwischen Hype und Realität.

Das Whitepaper kann kostenfrei auf unserer Homepage angefordert werden: www.dotsource.de/mobile-commerce/

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dotSource Case Study: Relaunch der Multichannel-Plattform Fahrrad-XXL.de

Verfasst am 16. August 2013 von .

Fahhrad XXL LogoDie Fahrrad-XXL.de GmbH & Co. KG beauftragte die dotSource GmbH mit der Weiterentwicklung des Onlineshops Fahrrad-XXL.de. Das Ziel des Projekts bestand in der Migration von der Magento Community Edition auf die modulare und technisch erweiterbare Magento Enterprise Plattform. Codequalität, Performance sowie Design und Usability des Onlineshops sollten optimiert werden.
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Ritterschlag für Discovery – Amazon kopiert Pinterest [5 Lesetipps]

Verfasst am 5. August 2013 von .

Amazon CollectionsNiedliche Präsentation bringt E-Commerce Umsatz, so könnte man meinen: Die Marktforscher von YouGov Deutschland haben für Yahoo ermittelt, dass gut ein Viertel der Deutschen mehr Bekleidung und Schuhe einkauft als früher, verführt durch das große Angebot im Netz. Parallel wird der Trend zur Produktpräsentation nach dem Discovery-Prinzip, also bilderzentriert, verspielt und dynamisch, immer bestimmender.

Ob es einen festen Zusammenhang zwischen diesen Entwicklungen gibt, ist damit nicht gesagt, als Indizien gelten in jedem Fall der anhaltende Erfolg von Pinterest – und dass Handelsriese Amazon das Modell nun teilweise kopiert. Mit „Collections“ sollen Kunden künftig Produkte „festhalten“ können und auf Pinnwänden nach Themen geordnet sammeln. Auch optisch hat man sich stark vom Vorbild inspirieren lassen. Momentan ist die Funktion nur ausgewählten US-Bloggern zugänglich, soll aber demnächst auf Amazon.com über einer Schaltfläche unterhalb der Artikel realisiert werden.

Noch ist Pinterest einen Schritt voraus: Nutzer werden seit neuestem über Preisnachlässe bei von ihnen gepinnten Produkten informiert. Insgesamt ist das Unternehmen in den vergangenen Monaten auf dem Weg, sein Angebot aus kommerzieller Sicht noch interessanter zu gestalten. Offenbar mit Erfolg, neuesten Zahlen zufolge ist Pinterest die führende Sharing-Plattform für den E-Commerce.

Unsere Lesetipps der Woche:

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Jetzt lästert man sogar schon auf Macwelt.de über Apple

Verfasst am 7. Juni 2013 von .

Apple’s Fans sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Vergangene Woche thematisierte das der Firma mit dem angebissenem Obst gewidmete Portal Macwelt.de aktuelle Designtrends. Dabei bekommt Apple sein Fett weg, während ausgerechnet die Erzfeinde Microsoft und Google gelobt werden.

Macwelt: Kritik an Apple

Hier die schönsten Zitate:

Apple verwendet Design-Metaphern, die dem Nutzer ins Gesicht schreien und übertreibt mit Effekten und visuellen Spielereien.

Besonders iOS ist optisch inzwischen ein Relikt früherer Tage. Glänzende iOS-Icons mit Spiegelungen und starker 3D-Anmutung: so sahen die Logos von hippen Internetunternehmen im Jahr 2006 aus.

An manchen Stellen wirkt iOS, als sei Apple nichts besseres eingefallen als die maximal größte Metapher zu verwenden.

Ups, das tut weh. Als Apple-Mitarbeiter würde ich mir spätestens jetzt Gedanken machen…

Schönes Wochenende!


Was bleibt von animierten Infografiken im Gedächtnis?

Verfasst am 11. April 2013 von .

Gerade habe ich mir die animierte Infografik mit den Kernergebnissen der Studie Content Marketing in deutschen Unternehmen angeschaut, um zu entscheiden, ob ich sie herunterladen werde. An sich ist der Einsatz einer animierte Grafik in diesem Zusammenhang eine gute Idee, leider war der Informationseffekt des Videos gleich null. Ich könnte nicht einen der Befunde wiedergeben.

Ich bin eigentlich kein Gegner von Infografiken, auch wenn diese einige valide Punkte haben. Der Mangel an Information, den mir das Video vermittelt hat, gibt mir nun doch zu denken. Die Reizüberflutung, erzeugt von Animationen, Rockmusik und Soundeffekten, hätte nur durch Gesang und einem komplexen Songtext noch vergrößert werden können. Nur, sollte es nicht Sinn einer Infografik sein, Information zu transportieren, den Zugang zu Fakten und Zusammenhängen zu erleichtern?

Zu empfehlen wie hier – als Appetizer

Mal anders gedacht, vielleicht ist genau das von den Machern solcher Animationen gewollt. Insbesondere in diesem Fall führt das Video zum eigentlich gewünschten Effekt: Ich habe nichts gelernt, bin noch neugieriger als zuvor und werde die Studie nun definitiv herunterladen.

Das ist für die Ersteller der Studie im Grunde ein zufriedenstellenderes Ergebnis, als bei einer Infografik im Bildformat. Dort hätte ich mir womöglich nur die Kernergebnisse angeschaut, den Link auf Twitter geteilt und gut. Schon irgendwie clever 😉

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Kategorie: Design & Usability

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