Archiv der Kategorie 'Design & Usability'


Neues Whitepaper: Mobile Commerce für Shopbetreiber

Verfasst am 10. Oktober 2013 von .

Als Wachstums- und Innovationstreiber ist Mobile derzeit eines der zentralen Themen im (digitalen) Handel. Smartphones dienen nicht nur als Informationskanal, sie übernehmen die unterschiedlichsten Funktionen im Kaufprozess. Eine mobile Strategie sollte auf diese Vielfalt reagieren und innovative Einkauferlebnisse unterstützen.

Gerade diese Vielzahl an Möglichkeiten und neuen Kundenanforderungen stellt Händler vor Herausforderungen: Wie funktionieren mobile Usability und Conversion? Wie klappt attraktive Produktpräsentation auch auf kleinen Screens? Wie überzeugt man Kunden davon, mobil zu bezahlen?

Whitepaper Mobile Commerce für Shopbetreiber

(c) dotSource GmbH

In unserem neuen Whitepaper “Mobile Commerce für Shopbetreiber” geben wir daher einen umfassenden Überblick über das Thema Mobile. Grundlagen von mobilem Webdesign und Usability werden ebenso behandelt wie die Unterschiede zwischen Apps, mobilen Webseiten und deren Mischformen. Nach einem Exkurs zu Responsive Webdesign folgen Tipps zur Performance und zur Optimierung von Formularen. In einer Standortbestimmung zu Mobile Commerce in Deutschland unterscheiden wir anhand aktueller Zahlen zwischen Hype und Realität.

Das Whitepaper kann kostenfrei auf unserer Homepage angefordert werden: www.dotsource.de/mobile-commerce/

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dotSource Case Study: Relaunch der Multichannel-Plattform Fahrrad-XXL.de

Verfasst am 16. August 2013 von .

Fahhrad XXL LogoDie Fahrrad-XXL.de GmbH & Co. KG beauftragte die dotSource GmbH mit der Weiterentwicklung des Onlineshops Fahrrad-XXL.de. Das Ziel des Projekts bestand in der Migration von der Magento Community Edition auf die modulare und technisch erweiterbare Magento Enterprise Plattform. Codequalität, Performance sowie Design und Usability des Onlineshops sollten optimiert werden.
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Ritterschlag für Discovery – Amazon kopiert Pinterest [5 Lesetipps]

Verfasst am 5. August 2013 von .

Amazon CollectionsNiedliche Präsentation bringt E-Commerce Umsatz, so könnte man meinen: Die Marktforscher von YouGov Deutschland haben für Yahoo ermittelt, dass gut ein Viertel der Deutschen mehr Bekleidung und Schuhe einkauft als früher, verführt durch das große Angebot im Netz. Parallel wird der Trend zur Produktpräsentation nach dem Discovery-Prinzip, also bilderzentriert, verspielt und dynamisch, immer bestimmender.

Ob es einen festen Zusammenhang zwischen diesen Entwicklungen gibt, ist damit nicht gesagt, als Indizien gelten in jedem Fall der anhaltende Erfolg von Pinterest – und dass Handelsriese Amazon das Modell nun teilweise kopiert. Mit “Collections” sollen Kunden künftig Produkte “festhalten” können und auf Pinnwänden nach Themen geordnet sammeln. Auch optisch hat man sich stark vom Vorbild inspirieren lassen. Momentan ist die Funktion nur ausgewählten US-Bloggern zugänglich, soll aber demnächst auf Amazon.com über einer Schaltfläche unterhalb der Artikel realisiert werden.

Noch ist Pinterest einen Schritt voraus: Nutzer werden seit neuestem über Preisnachlässe bei von ihnen gepinnten Produkten informiert. Insgesamt ist das Unternehmen in den vergangenen Monaten auf dem Weg, sein Angebot aus kommerzieller Sicht noch interessanter zu gestalten. Offenbar mit Erfolg, neuesten Zahlen zufolge ist Pinterest die führende Sharing-Plattform für den E-Commerce.

Unsere Lesetipps der Woche:

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Jetzt lästert man sogar schon auf Macwelt.de über Apple

Verfasst am 7. Juni 2013 von .

Apple’s Fans sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Vergangene Woche thematisierte das der Firma mit dem angebissenem Obst gewidmete Portal Macwelt.de aktuelle Designtrends. Dabei bekommt Apple sein Fett weg, während ausgerechnet die Erzfeinde Microsoft und Google gelobt werden.

Macwelt: Kritik an Apple

Hier die schönsten Zitate:

Apple verwendet Design-Metaphern, die dem Nutzer ins Gesicht schreien und übertreibt mit Effekten und visuellen Spielereien.

Besonders iOS ist optisch inzwischen ein Relikt früherer Tage. Glänzende iOS-Icons mit Spiegelungen und starker 3D-Anmutung: so sahen die Logos von hippen Internetunternehmen im Jahr 2006 aus.

An manchen Stellen wirkt iOS, als sei Apple nichts besseres eingefallen als die maximal größte Metapher zu verwenden.

Ups, das tut weh. Als Apple-Mitarbeiter würde ich mir spätestens jetzt Gedanken machen…

Schönes Wochenende!


Was bleibt von animierten Infografiken im Gedächtnis?

Verfasst am 11. April 2013 von .

Gerade habe ich mir die animierte Infografik mit den Kernergebnissen der Studie Content Marketing in deutschen Unternehmen angeschaut, um zu entscheiden, ob ich sie herunterladen werde. An sich ist der Einsatz einer animierte Grafik in diesem Zusammenhang eine gute Idee, leider war der Informationseffekt des Videos gleich null. Ich könnte nicht einen der Befunde wiedergeben.

Ich bin eigentlich kein Gegner von Infografiken, auch wenn diese einige valide Punkte haben. Der Mangel an Information, den mir das Video vermittelt hat, gibt mir nun doch zu denken. Die Reizüberflutung, erzeugt von Animationen, Rockmusik und Soundeffekten, hätte nur durch Gesang und einem komplexen Songtext noch vergrößert werden können. Nur, sollte es nicht Sinn einer Infografik sein, Information zu transportieren, den Zugang zu Fakten und Zusammenhängen zu erleichtern?

Zu empfehlen wie hier – als Appetizer

Mal anders gedacht, vielleicht ist genau das von den Machern solcher Animationen gewollt. Insbesondere in diesem Fall führt das Video zum eigentlich gewünschten Effekt: Ich habe nichts gelernt, bin noch neugieriger als zuvor und werde die Studie nun definitiv herunterladen.

Das ist für die Ersteller der Studie im Grunde ein zufriedenstellenderes Ergebnis, als bei einer Infografik im Bildformat. Dort hätte ich mir womöglich nur die Kernergebnisse angeschaut, den Link auf Twitter geteilt und gut. Schon irgendwie clever ;)

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Kategorie: Design & Usability

Best Practice: Virtueller Kundenberater bei Experteaz.de

Verfasst am 4. April 2013 von .

Wie werden Besucher zu Käufern, Käufer zu Kunden? Als Königsweg werden aktuell Videos gehandelt. Die Entwicklung im Video-Shopping Bereich überschlägt sich momentan, Videos werden nicht nur im viralen Marketing und in Content-Marketing Kampagnen eingesetzt, sie finden sich immer häufiger auf Start- und Produktdetailseiten von Onlineshops.

Durch die Trends zur Emotionalisierung, Kundenorientierung und Visualisierung hat das Thema neuen Schwung bekommen und erhält durch Erkenntnisse aus dem Neuromarketing eine neue Qualität.

Experteaz als Best Practice Beispiel für Videoshopping
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Die verspielte Alternative zum Captcha: AreyouaHuman.com

Verfasst am 3. Januar 2013 von .

Areyouahuman.com The Fun, Free CAPTCHA Alternative

Captchas, Akronym für “Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart”, sind die lästigen Türsteher des Internets. Wie ihr Äquivalent aus dem realen Leben, dienen sie der Sicherheit und halten lästige Eindringlinge ab. Sie bergen allerdings eine Reihe von Nachteilen. Zum einen sind sie nicht barrierefrei, da sie nicht von blinden Internetnutzern gelöst werden können.

Zudem sorgen sie häufig für Nutzungsabbrüche, Fehlermeldungen und Frust beim Nutzer. Laut Google’s ReCaptcha verbringen Internet-Nutzer weltweit insgesamt 150.000 Stunden pro Tag mit der Lösung von Captchas. Perspektivisch ist außerdem anzumerken, dass es zunehmend gelingt, Captchas auch maschinell lösen zu lassen.
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Auch Frauen wollen finden – ein Plädoyer gegen Female Commerce

Verfasst am 13. Dezember 2012 von .

Female Commerce

Foto: snaiwedu (Flickr.com)

Was wollen Frauen beim Onlineshopping? Natürlich inspirierende Bilder, emotionale Texte, Shops die nicht zu technisch wirken, sondern zum Entdecken einladen. Frauen, als das emotionalere Geschlecht, möchten begeistert und überrascht werden. Stöbern statt finden, lautet die Devise für “Female Commerce” unter den E-Commerce-Weisen.

So weit, so gut – Emotionalisierung ist ein wichtiges Stichwort für Onlineshops. Ob man mit Bildwelten und Storytelling arbeitet oder nicht, kann einen großen Unterschied bei der Formung eines USPs und der Konversion machen. Der Kaufprozess beginnt nicht immer mit einem konkreten Mangel, oft genug liegt die Initialzündung eines Kaufes beim Stöbern. Dazu passt auch, dass Kataloge in Form von Magalogen und E-Katalogen wieder auf dem Vormarsch sind. Die Bildwelten regen eher zum Kauf an, als der Blick auf die Navigation eines Onlineshops. Auch der Erfolg von Pinterest als Trafficlieferant spricht für sich.
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Handelskraft Redesign – Gefällt’s euch?

Verfasst am 16. Oktober 2012 von .

Letzte Woche hat Handelskraft sein schon länger angekündigtes Redesign erhalten. Zum Vergleich nochmal das vorherige Design:

Redesign vom E-Commerce Handelskraft ist live

Das Bloglayout fügt sich optisch nun noch stärker in unsere Homepage ein. Passend zum visuellen Trend sind Videos, Grafiken sowie die Schriften größer und flächiger ausgefallen. Der größte Ruck ist geschafft, bis auf ein paar kleinere Bastelarbeiten sind wir fertig und zufrieden.
Und wie gefällt es euch?

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Neues Amazon Design: Die Shopping-Suchmaschine

Verfasst am 4. September 2012 von .

Zum Dienstag mal ein kleiner Exkurs in die Onlineshop Optimierung:
Was ist eigentlich A/B Testing? Dabei wird die Wirkung einer bestimmten Änderung auf der Shopoberfläche getestet, indem man die Besucher des Shops zufällig in eine A und eine B Gruppe teilt. Die einen sehen die abgewandelte Version, die anderen die ursprüngliche Ansicht. Ziel ist es, herauszufinden, bei welcher Variante mehr Käufe zustande kommen, um die Konversion zu optimieren.

Warum die Vorrede? Das ist in etwa, was seit August bei Amazon.de passiert. Das neue Design wird schrittweise eingeführt. Falls ihr zur B-Gruppe gehört, hier ein Blick auf die neue Startseite:

Amazon Relaunch 2012
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