Rechtliches

Der elektronische Geschäftsverkehr ist nicht frei von Rechten und Pflichten. Um auf die neuen Vertriebswege und Entwicklungen einzugehen, reagierte der Gesetzgeber die letzten Jahre über. So ändern sich regelmäßig bestehende Gesetzgebungen. Dabei kommen sich Gesetz und Onlinegeschäft oft in die Quere, sei es bei der Impressums-Pflicht in sozialen Netzwerken oder beim Abführen der Umsatzsteuer im richtigen Land. Auch beim Design des Buy-Buttons innerhalb des Onlineshops müssen Vertreiber Vorsicht walten lassen, da hier die Beschriftung eindeutig ausfallen muss. Wir berichten deshalb stets über Gesetzesänderungen und klären über mögliche Fettnäpfchen auf.

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Warenkorbabbruch – Wann darf ich Kunden via E-Mail zum weitershoppen einladen?

Verfasst am 7. Juli 2016 von .

mailIm Jahr 2016 wissen die meisten Onlinehändler, welcher Schatz welches Umsatzpotential in den Daten, die sie über ihre Käufer sammeln, steckt. Dafür hat man schließlich in eine moderne Systemarchitektur und nutzerfreundliches Design sowie besten Service investiert. Der Kundenkontakt über alle Kanäle ist so für Händler nur wenige Klicks entfernt. Ob und wann man seinen Kunden allerdings E-Mails senden darf, ist – insbesondere in Deutschland – in den meisten Belangen klar geregelt.

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Für mehr Vertrauen: EU verstärkt Gesetze zu Sicherheit und Datenschutz [5 Lesetipps]

Verfasst am 30. Mai 2016 von .
Source: Pewels.com

Source: Pewels.com

Während unsere Welt digital wird und der E-Commerce wächst, wird das Bewusstsein für Sicherheit und Privatsphäre immer relevanter und sorgt in der Öffentlichkeit für heftige Debatten. Verbraucher bezahlen online, führen Privatgespräche und nutzen Services über Social-Media-Apps. So sind sie zunehmend transparent und bringen ihre Bedenken in Bezug auf mögliche Datenschutzverstöße, Datenlecks und die mangelhafte Informationspolitik einiger Unternehmen zum Ausdruck. Adblocker gewinnen an Bedeutung. Datenschutz rückt ins Zentrum der Reformen internationaler Regelungen. Unternehmen müssen darauf reagieren. Und nein, Adblocker zu blockieren ist nicht der beste Weg!

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Big Data… wenn Unternehmen sich zusammenschließen

Verfasst am 20. Januar 2016 von .

Das Thema Big Data treibt sich momentan wieder verstärkt auf einschlägigen Blogs als „Trend des Jahres 2016“ rum. Aus der Sicht von Unternehmen gibt es hinsichtlich rechtlicher und technischer Fragen eine Menge zu beachten. Hinzu kommt das Image, das durch das massive Sammeln von Daten leiden kann – siehe: „Datenkrake“. Nicht verwunderlich also, dass sich nun auch die EU-Kommissarin für Wettbewerb, Margrethe Vestager, in Zukunft mehr diesem Thema widmen möchte. Doch wie soll das funktionieren?
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Änderungen an Umsatzregelungen ab 2015 – Was muss beachtet werden?

Verfasst am 26. November 2014 von .

Grafik: Tori Rector

Grafik: Tori Rector

Weihnachtsschmuck in den Einkaufspassagen und der würzige Geruch von Glühwein verraten uns, dass das Jahr sich dem Ende nähert. Zeit, dass sich Onlinehändler mit den neuen Umsatzregelungen beschäftigen, die 2015 in Kraft treten. Betroffen sind alle Anbieter von elektronischen Waren und Dienstleistungen. Die Umsatzsteuer dieser Leistungen wird ab 2015 nicht mehr im Land des Anbieters, sondern im Land des Käufers berechnet.
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Kategorie: Rechtliches

Doch keine Konsequenzen durch die EU-Verbraucherrechte-Richtlinie? [5 Lesetipps]

Verfasst am 25. August 2014 von .

Händler dürfen aufatmen, denn Kunden nehmen ihnen die neuen Retouren-Bedingungen nicht krumm. Zumindest legen das Ergebnisse einer Mitgliederbefragung des bevh nahe. Die EU-Verbraucherrechte-Richtlinie, wonach unter anderem erlaubt wurde, Retouren generell kostenpflichtig zu machen, war zum 13. Juni in Kraft getreten und im Vorfeld kontrovers diskutiert worden. Umsatzeinbrüche wurden befürchtet, da Kunden auf Versand- und Retourenkosten häufig sensibel reagieren.
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Neues Urteil: Hersteller verlieren Kampf gegen Marktplätze [5 Lesetipps]

Verfasst am 23. Juni 2014 von .

Casio

Foto: DennisM2

Casio Europe darf Händlern nicht verbieten, die Produkte auf Marktplätzen zu verkaufen. Laut dem OLG Schleswig verstößt der Hersteller damit gegen das Kartellrecht, da es sich hierbei um eine schwerwiegende Wettbewerbsbeschränkung handele. Qualitätssicherung bzw. Erklärungsbedürftigkeit der Produkte ließ man nicht gelten, das könne auch auf Marktplätzen geleistet werden.
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Was die EU-Verbraucherrechte-Richtlinie (nicht) ändert

Verfasst am 11. Juni 2014 von .

Was kommt nach dem 13. Juni? Abgesehen von Formularen, die anzupassen sind – was wird sich für deutsche Händler ändern? Am interessantesten ist natürlich die Frage, ob sich die Retourenproblematik im Distanzhandel entspannen wird, aber auch wie sich die Situation im Vergleich zu anderen EU-Staaten ändert. Ein kleiner Ausblick.

Was wird sich nicht ändern?

Eigentlich des Pudels Kern, nämlich das Retourenproblem, wird sich zumindest aus Händlersicht nicht ändern. Es wird sich eher verschärfen. Das hat zwei Gründe:
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Kategorie: Rechtliches

Die neue EU-Verbraucherrechte-Richtlinie kurzgefasst

Verfasst am 26. März 2014 von .

Am 13. Juni 2014 tritt das Gesetz zur Umsetzung der neuen EU-Verbraucherrechte-Richtlinie in Kraft. Die damit verbundenen Änderungen betreffen alle Online-Händler. Beispielsweise ist es ab dann erlaubt, Retouren generell kostenpflichtig zu machen, außer das Unternehmen entscheidet sich dagegen, wie es zahlreiche deutsche Top-Händler bereits im Vorfeld angekündigt haben.
Die wichtigsten Änderungen in Kürze:
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Kategorie: Rechtliches

Top-Händler wollen auf Retouren-Gebühr verzichten [5 Lesetipps]

Verfasst am 27. Januar 2014 von .

Ab Juni 2014 dürfen Händler Retouren aufgrund einer neuen EU-Verbraucherrechte-Richtlinie generell kostenpflichtig machen. Bislang können Versandhändler nur für Einkäufe bis 40 Euro Geld verlangen.

Doch Deutschlands Top-Händler werden nicht davon Gebrauch machen. Laut einer Recherche der „Welt am Sonntag“ heißt es von Amazon, Zalando und Otto, dass man die Retourenkosten nicht auf die Kunden umlegen wird.
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Händler atmen auf: Lastschrift ist weiterhin möglich [SEPA]

Verfasst am 25. September 2013 von .

SEPA LogoWer bei BIC an Feuerzeuge denkt und IBAN für einen russischen Vornamen hält, wird im Februar 2014 eine böse Überraschung erleben. Europa wächst weiter zusammen und im Zuge dessen wird in gut vier Monaten auch der Zahlungsverkehr vereinheitlicht. Die internationalen Kontonummern (IBAN) und Bankleitzahlen (BIC) lösen dann die nationalen Standards ab.

Zwar gibt es bereits seit 2008 Sepa-Überweisungen, diese haben sich aber kaum durchgesetzt. Für inländische Überweisungen gibt es noch eine zweijährige Übergangsfrist, im internationalen Zahlungsverkehr wird es jedoch bald ernst, dort gelten die alten Verfahren zum Stichtag nicht mehr.
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