E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Logistik-Performance: Kundenbindung nach dem Check-Out

Verfasst am 28. April 2016 von .

Audi entwickelt mit den Kooperationspartnern DHL Paket und Amazon einen innovativen Logistik-Service: die Paketzustellung in den Kofferraum. Die Teilnehmer eines Pilotprojekts koennen ab Mai Audi connect easy delivery erstmals nutzen. Dabei bringt Audi eine temporaere schluessellose Zugangsberechtigung fuer den Gepaeckraum zum Einsatz.

Audi entwickelt mit den Kooperationspartnern DHL Paket und Amazon einen innovativen Logistik-Service: die Paketzustellung in den Kofferraum. Die Teilnehmer eines Pilotprojekts koennen ab Mai Audi connect easy delivery erstmals nutzen. Dabei bringt Audi eine temporaere schluessellose Zugangsberechtigung fuer den Gepaeckraum zum Einsatz.

Tempo im E-Commerce. Die Diskussion darüber wird meistens auf Shopsystem-Ebene geführt. Neben Ladezeiten sind selbstverständlich die Versand- und Lieferdauer weitere Hebel. Doch wo noch ansetzen, wenn selbst die mobile Website perfekt optimiert ist und dem Kunden standardmäßig Same-Day-Delivery angeboten wird?

Der Schlüssel liegt darin, bisher brachliegende Flächen zu nutzen, Güter und Kapital in Bewegung zu halten. Die Flexibilisierung der Logistik geht mit der Dynamisierung der Gesellschaft einher: Alles bleibt in Bewegung.

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PIM-Systeme: 9 Gründe Daten zu zentralisieren

Verfasst am 26. April 2016 von .

Quelle: boredpanda

Quelle: boredpanda

Üblicherweise verteilen sich Produktdaten auf unterschiedliche Systeme. Im ERP-System stecken Informationen wie Preise, Artikelnummern, EAN und Klassifizierungsdaten der Artikel. Im E-Commerce-System werden verkaufsrelevante Daten wie Produktbeschreibungen und Cross-Sells hinterlegt. Bilder- und Media-Assets werden über ein Digital-Asset- Management (DAM/MAM) verwaltet.

Bei vielen B2B-Unternehmen im E-Commerce werden die Bilder noch manuell im Onlineshop gepflegt. Nicht selten liegen viele Informationen ausschließlich in Papierform oder Office-Dokumenten vor. Ein zentraler Zugang für alle Mitarbeiter ist so nicht möglich. Wertvolle Informationen tragen so nie zum Unternehmenserfolg bei.

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Die Zukunft der Bildung ist digital – Mit dem EdTech-Markt geht’s aufwärts! [5 Lesetipps]

Verfasst am 25. April 2016 von .

Pexels.com

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Die digitale Transformation revolutioniert alle Sphären des täglichen Lebens; und so auch die Bildung, wenngleich in deutlich langsamerem Tempo. Der Nutzen von Technologie in Bildungseinrichtungen sorgt in allen möglichen Communities für hitzige Debatten. E-Books, Smartboards, Apps und Tablets halten langsam Einzug in das Leben aller Schüler. Fernunterricht, Massive Open Online Courses (MOOCs) und gamebasiertes Lernen nehmen Fahrt auf. Hat der EdTech-Markt genügend Potenzial? Auch wenn er noch in den Kinderschuhen steckt, wird er bald startklar sein?

Das Interesse, das große IT-Player wie Microsoft, Google, IBM oder Cisco Systems diesem aufstrebenden Markt widmen, zeigt dessen großes Potenzial. Technologie hilft dabei, Ordnung ins Chaos zu bringen, Prozesse zu automatisieren, das Meiste aus Interaktivität herauszuholen, Lehrmethoden zu verbessern und neu zu denken und so weiter.
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Neues Whitepaper: PIM-Anbieter und -Systeme im Vergleich

Verfasst am 21. April 2016 von .

produktdatenmanagement-software-auswaehlen-titelHändler und Hersteller, egal ob B2C, B2B, Pure-Player oder Multichannel, benötigen qualitativ hochwertige und konsistente Produktinformationen über alle Kanäle. Je besser die Produktdaten, desto wahrscheinlicher schlägt der Kunde zu. Kundenerwartungen zu erfüllen wirkt sich außerdem positiv auf die Retourenquote aus. Kurzum: die Entscheidung für das richtige PIM steigert nachweislich den Unternehmenserfolg!

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Pay what you want – Wenn Kunden den Preis bestimmen

Verfasst am 20. April 2016 von .

Einem Artikel nach eigenem Bemessen einen Preis verpassen ist keine Neuerfindung des Rades, sondern in einigen Branchen schon ein lange etabliertes Geschäftsmodell. Beispielsweise basiert das Trinkgeld in der Gastronomie auf diesem Prinzip. Doch können auch Onlinehändler ihre Brötchen damit verdienen, wenn der Kunde selbst über den Preis der eigenen Produkte entscheidet?
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E-Commerce Frühstück Düsseldorf: Erfolgsfaktoren im E-Commerce [Recap]

Verfasst am 19. April 2016 von .

„Rabatte sind wie Drogen. Sie müssen die Dosis immer weiter erhöhen. Und dann?“ Mit dieser Frage illustrierte Dr. Kai Hudetz vom ECC Köln, dass es nicht einfach der niedrigste angebotene Preis ist, der E-Commerce-Erfolg garantiert. Das ließ Händler und Hersteller während des ersten Handelskraft E-Commerce Frühstückes des Jahres 2016 zunächst aufatmen, denn Preiskampf ist kein beliebtes Thema. Doch jede Medaille hat zwei Seiten und die Erfolgsfaktoren von Top-Online-Shops sind mindestens so herausfordernd wie Preisdruck.

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Amazon Fresh kann den deutschen Online-Lebensmittel-Markt antreiben, oder?

Verfasst am 18. April 2016 von .
© Eisenhans / Fotolia.com

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In England und sogar in Frankreich ist der Onlinekauf von Lebensmitteln längst nicht mehr nur ein Trend. Viele junge Leute bevorzugen es, ihre Einkaufskörbe einfach per Klick mit Obst, Gemüse, Milch, Bier und sogar mit Fleisch und Fisch zu füllen. Im Gegensatz dazu steckt der Lebensmittel-Onlinehandel in Deutschland bekanntlich noch in den Kinderschuhen. Gänzlich unbewegt ist er allerdings auch nicht: Rewe, Edeka, Lidl und Aldi müssen sich bald dem gefürchteten Konkurrenten Amazon Fresh stellen. Und alle sind gespannt, welche Folgen der baldige Markteintritt haben wird. Wird er sich entscheidend auf den deutschen E-Food-Markt auswirken?
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Eventtipp: Webinale Berlin

Verfasst am 18. April 2016 von .

webinale_2016Fünf Tage lang findet im Maritim Proarte Hotel Berlin die Webinale statt. Konferenz, Workshops und Expo bieten digitalen Professionals, Trendsettern und Machern im World Wide Web eine Plattform für Austausch, Inspiration und Wissensvermittlung.

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Amazon, Everywhere-Commerce, Chatbots und Heavy-Onlineshopper: Ein Rückblick auf das 29. ECC-Forum

Verfasst am 14. April 2016 von .

ECC-Forum-Banner

Ich war das erste Mal beim ECC-Forum und kann mich nur positiv darüber äußern. Das Event war einfach großartig. Die neue Location in den Kölner Balloni Hallen schaffte ein inspirierendes Ambiente und erfüllte damit alle Erwartungen. In dieser angenehmen Atmosphäre sorgten die verschiedenen Sessions, in denen die aktuellsten Entwicklungen rund um das Thema Kundenbindung thematisiert wurden, von Anfang bis Ende für rege Beteiligung und weit offene Augen.

Kundenbindung war schon immer eine Art wiederkehrendes Motiv im Digital-Commerce-Ökosystem. Basierend auf der ECC-Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce Vol. 5“ präsentierte Dr. Kai Hudetz in seine Vortrag Fakten und Erkenntnisse über den Heavy-Onlineshopper, eine der Schlüsselfiguren im aktuellen E-Commerce-Kontext. Am Beispiel Amazon betonte er in seiner Session, wie wichtig es für die Umsatzsteigerung ist, diese Art des Kunden zu identifizieren und eine starke Kundeninteraktion aufzubauen. Außerdem führte er Händlern vor Augen, was sie von Amazon lernen könnten, um zu überleben.

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Hot or Not: Tinder als Quelle für E-Commerce-Innovationen?

Verfasst am 13. April 2016 von .

Tinder – das ist diese augenscheinlich oberflächliche Dating-App, die dem Nutzer Personen vorsetzt und schlicht nach „Hot or Not“ fragt. Inwieweit das die heutige Optimierungsgesellschaft à la „Da muss es doch noch was Besseres geben!“ widerspiegelt, sei mal dahingestellt. Viel interessanter ist die Entwicklung, die Tinder vor allem in den USA durchmacht. Dort nimmt Tinder indirekt Einfluss auf die Wahl eines zukünftigen Präsidenten.

Auch für Händler könnte sich der Blick über den Tellerrand lohnen, denn das Tinder-Prinzip funktioniert simpel und gibt dennoch Informationen zu den Vorlieben der einzelnen Nutzer preis. Wischen wir uns also bald durch die Produktpaletten von Onlineshops?

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