E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Verwandte Themen

Digitale Transformation: Wenn Kennzahlen & Reports das mittlere Management ablösen

Verfasst am 2. Juli 2015 von .

In Startups ist es seit je her das Ziel, den Headcount niedrig zu halten. Lean Startup nennt man das. Dieser Ansatz hat längst Eingang in größere Unternehmen gefunden. Wer gegenüber der digitale(re)n Konkurrenz wettbewerbsfähig bleiben will, muss hart zwischen nötigem und starkem Wachstum seiner Mitarbeiter kalkulieren.

Dank der Digitalisierung können zahlreiche Bereiche in Unternehmen technisch gestützt und damit durch weniger Mitarbeiter betreut werden, als das noch vor zehn Jahren der Fall gewesen wäre.

Davon sind jedoch längst nicht mehr nur administrative Posten betroffen. Wer hierbei beispielsweise an den Picker im Logistikzentrum denkt, der von selbstfahrenden Regalen, Roboterarmen und Beförderungsanlagen ersetzt wird, denkt zu kurz.

Auch das mittlere Management ist zunehmend betroffen: Die neuen Entscheidungsfinder sind Daten.
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Kennzahlen & ein Zertifikat für den E-Commerce: Die Handelskraft Highlights Mai / Juni 2015

Verfasst am 1. Juli 2015 von .

Digital-Business-School-Partner-Logos Mit unserem Weiterbildungsangebot zum E-Commerce Manager und unserem Kennzahlen-Whitepaper legten wir im Mai und Juni den Finger auf gleich mehrere Wunden im E-Commerce. Unseren Lesern hat es offensichtlich gefallen. Spannend auch, wie dynamische Preise, Poststreik und Plagiate für Unmut beim Verbraucher sorgen. Doch am Ende wird die digitale Transformation vor niemandem Halt machen, nichts bleibt, wie es ist – aktuelles Beispiel ist wahrscheinlich Google+.

Die zehn beliebtesten Artikel im Mai und Juni:

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Warum ein Kennzahlen-System lieber “Marke-Eigenbau” sein sollte

Verfasst am 30. Juni 2015 von .

KPI Prozess

So baut man eine Kennzahlen-Dokumentation auf – im Idealfall. Grafik: dotSource GmbH


Es gibt Bereiche im (Online) Business, da hat sich Copy & Paste als Strategie eine gewisse Daseinsberechtigung erworben. Für die Definition von Kennzahlen gilt dies allerdings nicht: Jedes Unternehmen ist anders, weshalb auch jeweils andere KPIs wichtig sind. Jedes hat eigene Prioritäten und Herausforderungen zu bewältigen, was sich jeweils im Kennzahlen-Portfolio widerspiegeln sollte.

Daher lassen sich auch Zahlen verschiedener Unternehmen kaum vergleichen. Für den einen Shop-Manager ist eine Newsletter-Öffnungsrate von sieben Prozent ein Reinfall, für den nächsten ein Erfolg. Genauso verhält es bei der Zahl der Newsletter-Abonnenten, hier würde ein Nischenanbieter im B2B-Geschäft 10.000 Abonnenten ganz anders bewerten, als ein B2C-Schnäppchen-Portal. Selbst innerhalb einer Branche und unter direkten Konkurrenten sind Vergleiche mit Vorsicht zu genießen.
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Dollar Shave Club vs. Gillette – wer hängt hier eigentlich wen ab? [5 Lesetipps]

Verfasst am 29. Juni 2015 von .

Dollar Shave ClubMehr als drei Jahre ist es her, dass wir über das Rasierklingen-Abo von Dollar Shave Club berichteten. Damals machten sie insbesondere durch ihr virales Video von sich Reden, in Deutschland ließ sich etwa reBuy von der Machart des Videos inspirieren.

Seitdem hat das Startup sein Produktportfolio erweitert, alle Produkte, die “Mann” im Badezimmer benötigt werden (perspektivisch) abgedeckt. Die Grundidee, Rasierklingen im Abo zu günstigen Preisen nach Hause zu liefern, ist geblieben. Ebenso die Unfähigkeit, das Modell kostendeckend zu betreiben, trotz über 2 Millionen Abonnenten.
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Taylor Swift vs. Apple – Oder was passiert, wenn eine Marke endlich mal zuhört

Verfasst am 24. Juni 2015 von .


Das Vertrauen der Menschen in den Handel musste in den letzten Jahren empfindliche Rückschläge verkraften. Absurde Normierungen, Verpackungs- und Wegwerfwahn werden zunehmend medial angeprangert und Bestrebungen des Handels zugeordnet. Das Prinzip der geplanten Obsoleszenz ist längst öffentlich bekannt und hat die Erwartungen an die Qualität von Produkten negativ geprägt.

Auch die Arbeitsbedingungen und Entlohnung im Handel, insbesondere in der Logistik, sind ein Dauerbrenner in den Medien. Hinzu kommen Datenschutz-Skandale und ein generelles Misstrauen gegenüber dem, was online mit den persönlichen Daten passiert, während der Datenhunger der Unternehmen weiter zunimmt.

Die Konsequenz: Kunden fühlen sich Unternehmen gegenüber ausgeliefert und ohnmächtig.

Nun… was hat das alles mit Taylor Swift zu tun?

Das Vertrauen der Kunden ist heute so schwer zu bekommen wie noch nie. Neue Formen, wie mit Kritik umgegangen wird, müssen her.

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Die Evolution des Modehandels: Auch Zalando entdeckt die Crowd [5 Lesetipps]

Verfasst am 22. Juni 2015 von .

E-Commerce bewegt die Modewelt zum Umdenken – und umgekehrt. Spürbar ist das schon allein daran, dass Modethemen auf Innovations-orientierten Konferenzen häufig überwiegen.

Längst dient E-Commerce nicht mehr nur als Vertriebskanal, sondern bietet Fashion-Händlern und Brands die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Aus Kundensicht hat sich der Onlineshop von der bequemeren Katalogbestellung und der Bedarfsdeckung hin zur Inspirationsquelle gewandelt.
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Unfreiwilliger A/B-Test im Checkout: Wie die Konkurrenz vom Post-Streik profitiert

Verfasst am 18. Juni 2015 von .


Der aktuelle Post-Streik beschäftigt auch Onlinehändler. Schließlich ist die letzte Meile eine der größten potenziellen Frustpunkte im Distanzhandel. Ein Streik und die damit verbundenen Zustellungsverzögerungen bringen damit auch Service-Versprechen der Händler in Gefahr.

Eine verbreitete Maßnahme unter Händlern ist, alternative Dienstleister, wie etwa Hermes, als Standardversand im Checkout vorzugeben, so lange bei der Post mit Engpässen zu rechnen ist. Oft geschieht das widerwillig, schließlich genießt so manches Unternehmen nicht den besten Ruf.
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Probleme des Dynamic Pricings: Wenn Frauen über 80 Prozent mehr zahlen

Verfasst am 17. Juni 2015 von .

Im Soziologiestudium wird man als männlicher Student oft mit Studentin angesprochen, Mutter Staat ist ein geläufiger Begriff und sowieso endet jedes geschlechtsspezifische Substantiv mit *innen. Die Sociology of Gender sieht sich als Vorreiter, wenn es um die Gleichstellung von Mann und Frau geht. Bisher hat diese Art der Aufklärung im Handel relativ wenig bewirkt. Hier gilt die Devise: Blau ist billiger als Pink. Sobald demographische Daten beim Dynamic Pricing benutzt werden, wird die Preisgestaltung aber diskriminierend.
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E-Commerce in der Schweiz: Trotz Euroabwertung rosige Aussichten

Verfasst am 16. Juni 2015 von .

Ein Blick auf unsere Nachbarn lohnt sich immer. Vor allem die schweizerische E-Commerce Branche hatte die letzten Monaten zu kämpfen: Die Aufwertung des Franken und starke, ausländische Anbieter erschütterten den Markt. Trotzdem schauen die schweizerischen Onlineshops positiv in die Zukunft, glaubt man einer aktuellen Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Teilnehmer waren die größten Onlineshops in der Schweiz, wie beispielsweise ricardo.ch oder geschenkidee.ch.

Neben dem Dauerbrenner Mobile, untersuchte die Studie auch die digitale Transformation in der Ticketing-Branche als Jahresschwerpunkt. Der Verkauf von Tickets über Onlineshops und die anschließende Nutzung im Verkehr und bei Veranstaltungen ist anhand 9 Unternehmen dargestellt. Auch hier lautet das Zauberwort oft “Mobile”.
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“Da kommt ja unser Umsatzvernichter!” Recap zum Logistik & Retouren Kongress 2015

Verfasst am 15. Juni 2015 von .

Logistik RetourenRetouren vernichten Umsätze, Kunden machen immer dreister vom Rücksenderecht Gebrauch und Amazon wird von der Post bevorzugt? Ganz so schwarz schaut die Logistik-Welt dann doch nicht auf den E-Commerce, das zeigte die Logistik & Retouren Konferenz, die vergangene Woche in Neuss stattfand.

Im kleineren Rahmen wurde das recht spitze Thema an zwei Tagen von allen Seiten behandelt und dabei ein starker Fokus auf Multichannel gesetzt. Schließlich macht kein anderer Trend das Leben der Händler und Logistikdienstleister so schwer (und so spannend!) wie dieser.

Mit dabei waren Vertreter von Hugo Boss, Hornbach, Navabi bis Peter Hahn. Internationale Speaker aus China, dem UK und Österreich sorgten für weitere Abwechslung auf der Agenda.

Logistik und Retouren als sexy Thema? Aber ja doch (und nicht nur, weil sich eis.de und Amorelie angesagt hatten) :)
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