E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Buchhandel im Kampf – Preisbindung, TTIP und Amazon

Verfasst am 29. Januar 2015 von .

Grafik:Sam Howzit

Grafik:Sam Howzit

Anfang Januar veröffentliche der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Zahlen, die den stationären Buchhandel als weiterhin erfolgreichen Vertriebsweg sieht. Zwar sei der Umsatz im stationären Geschäft um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken, dennoch klopft man sich auf die Schulter, die Digitalisierung sei geglückt und die Leute holt man außerdem noch in die Läden. Dass Thalia zuletzt insgesamt 9000 Quadratmeter Ladenfläche aufgab und Weltbild zu Beginn des vergangenen Jahres Insolvenz anmeldete, stört niemanden mehr.

Krise überstanden und auf in eine rosige Zukunft…oder? Während die stationären Buchläden 1,2 Prozent Umsatzeinbruch hingelegt haben, fiel das Jahresergebnis aller Vertriebswege – Stationärer Buchhandel, Bahnhofsbuchhandel, E-Commerce und Kauf-/Warenhäuser – insgesamt um 2,1 Prozent. Begründungen: Ein starkes Jahr 2013 und das späte Osterfest. Eine Prognose für die nächsten Jahre wird noch nicht gewagt. Wie steht es also um die Zukunft des Buchhandels?
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Noch glänzt der B2C-Onlinehandel mit Wachstum

Verfasst am 28. Januar 2015 von .

Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen: Die Zahl der Menschen, die das Internet nutzen, um privat einzukaufen oder Bestellungen aufzugeben, ist seit 2008 um 30 Prozent gestiegen. Dank hoher Erwerbstätigkeit, steigenden Löhnen, niedriger Inflation, günstigen Zinsen und einer relativ niedrigen Sparquote herrschen aktuell Top-Bedingungen für den Handel vor.

Eine Umfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) unter 1.200 Unternehmen zeigt eine dementsprechend positive Grundstimmung: Gut ein Drittel rechnet mit einem Umsatzanstieg, bei den Multichannel-Unternehmen sind es sogar drei Viertel. Treiber des Wachstums sind nach wie vor die Vielbesteller, also Personen, die mindestens zehn Mal im Jahr etwas online bestellen. Das sind hochgerechnet etwa 14,5 Millionen Deutsche.

Umsatz E-Commerce 2014

Quelle: emarketer

Ein Ende des Wachstums ist jedoch abzusehen. In drei bis fünf Jahren wird zu noch stärkeren Konzentrations- und Konsolidierungsprozessen kommen als schon heute. E-Commerce reift und steckt trotz aktuellen Wachstums längst in der ersten großen Professionalisierungsphase, vor allem in den weiter entwickelten Märkten wie Großbritannien, Deutschland und Frankreich.
Das ist auch in der Internetnutzung erkennbar. Diese ist hierzulande laut ARD/ZDF-Onlinestudie in diesem Jahr erstmals leicht rückläufig.

Handelskraft 2015

Handelskraft 2015Dieser Auszug zur Zukunft des (digitalen) Handels stammt aus unserem Trendbuch »Handelskraft 2015 – Digital ist besser«, das auf unserer Webseite kostenfrei heruntergeladen werden kann.

Das Trendbuch ist außerdem in hochwertiger Druckform zu haben. Wer Interesse am »Handelskraft 2015«-Buch hat, weitere Informationen oder Beratung wünscht, darf uns gern kontaktieren.


Farben im E-Commerce: Wenn Emotionen zum Kauf führen

Verfasst am 27. Januar 2015 von .

Grafik: Johann Dréo

Grafik: Johann Dréo

Shopbetreiber müssen nicht nur auf Usability, eine funktionierende, interne Suche oder den perfekten Check-Out achten wenn es um die Erhöhung der Conversion-Rate geht. Im E-Commerce spielen, wie in jedem anderen Lebensbereich auch, Emotionen eine entscheidende Rolle. Spontane Käufe ausgelöst durch ein bestimmtes Gefühl. Gefühle kann man beispielsweise über den Preis erzeugen: Freude, dass man gerade ein super billiges Angebot gefunden hat. Gefühle werden aber auch durch Farben ausgelöst. Dabei erzeugt Rot eine andere Emotion als Blau oder Grün.

Farben sind dabei eines der wenigen Stimuli im E-Commerce mit direkter Sinnesansprache. Neben der Grundfarbe sind auch die Farbgebungen der Navigationsleiste und anderer Bedienelemente wichtig für die emotionale Kundenansprache. So steht Weiß beziehungsweise Hellgrau für Seriosität, während die Farbe Rot Aufmerksamkeit erzeugt. Aber können Farben wirklich die Conversion-Rate erhöhen?
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eBay-Turbulenzen: Was wird nun aus Magento? [5 Lesetipps]

Verfasst am 26. Januar 2015 von .

Magento IconBei eBay stehen die Zeichen auf Sturm. Von Zerschlagung ist schon seit der Ankündigung des PayPal Spin-offs die Rede, vergangene Woche wurde nun öffentlich, dass mehr als Spekulation dahinter steckt. eBay kündigte Entlassungen von 2.400 Mitarbeitern an und sucht nach neuen Optionen für eBay Enterprise, zu dem auch Magento zählt. Als Optionen gelten ein IPO oder ein Verkauf.
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Warum sich die “Kultur des Scheiterns” nicht durchsetzen kann

Verfasst am 22. Januar 2015 von .

Fail

Foto: Dagny Mol

“Kaputt machen ist geiler, als aufzubauen”, so ein Fazit der FuckUp Night, die letzte Woche in Berlin stattfand. Wann immer ich dergleichen lese, komme ich nicht umhin, an mein Studium der interkulturellen Wirtschaftskommunikation zurück zu denken und “Bullshit!” zu denken.

Man sehnt sich danach, endlich auch in Deutschland öffentlich über sein Scheitern sprechen zu dürfen. Das ist an sich eine tolle und notwendige Sache, um den Innovationsprozess zu beschleunigen, neuartige Geschäftsmodelle entwickeln und testen zu können. Doch – es bleibt die Grundfrage – warum ist es dann so schwer, die Vorteile des Scheiterns begreiflich zu machen? Warum wurzelt dieser Gedanke bei uns nicht?
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E-Commerce steht immer mehr im Fokus – und nicht immer positiv

Verfasst am 20. Januar 2015 von .

NeulandAktuelle Zahlen beweisen, was viele schon längst vermutet hatten: Um die Internetkenntnisse der Deutschen steht es nicht allzu gut. Verglichen mit anderen europäischen Ländern schneiden wir sogar besonders schlecht ab. Nur fünf Prozent der Bevölkerung können demnach von sich behaupten, gute Internetkenntnisse vorzuweisen. Das sind so wenige wie in kaum einem anderen europäischen Land.

Die Deutschen wissen also nicht, wie das Internet funktioniert. Angela Merkels #Neuland ist damit weitaus näher an der Realität als gedacht.
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Glass-App für den Handel: Google macht Tesco einen Strich durch die Rechnung [5 Lesetipps]

Verfasst am 19. Januar 2015 von .

Tesco Glass App

Grafik: Tesco Labs – Screenshot

Google ist es gewohnt, die Regeln zu machen, nicht nur im Online Marketing. Das hat man bei Tesco nun zu spüren bekommen – die gerade erst vorgestellte Shopping-App, die es dem Endverbraucher ermöglichen soll, via Google Glass einzukaufen, erweist sich nun als Projekt ohne Zweck und Ziel, da Google in der selben Woche ankündigte, den Verkauf der Datenbrille einzustellen. Das Projekt “Glass” wird zwar weitergeführt und in eine eigene Abteilung überführt, mehr Details sind jedoch nicht ans Licht der Öffentlichkeit getreten. Auch davon, dass Google Glass möglicherweise gescheitert ist, ist die Rede.
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Dynamic Pricing: Preismanagement nach B2B-Art

Verfasst am 15. Januar 2015 von .

Den Preis beim Einkauf selbst bestimmen – der Traum eines jeden Kunden. Mit dem Modell Dynamic Pricing kommen Käufer diesem Traum einen Schritt näher, teilweise zumindest. Anbieter, wie das Start-up Jet, versprechen Preissenkungen um bis zu 15 Prozent, sobald ein Produkt bei einem teilnehmenden Shop eingekauft wird, der in der Nähe des Kunden ist.
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Das neue Trendbuch “Handelskraft 2015″ steht zum Download bereit

Verfasst am 14. Januar 2015 von .

Aller guten Dinge sind drei: Bereits zum dritten Mal erscheint “Handelskraft 201X” nun schon. In diesem Jahr heißt unser Trendbuch “Handelskraft 2015 – Digital ist besser”. Der Name ist Programm, die Welt wird digital, E-Commerce rückt in den Fokus. Daher lassen sich die Trends und Herausforderungen im Handel nicht mehr ohne den Kontext der Digitalisierung unserer Welt erklären.

Handelskraft 2015 Trendbuch

Wie der Titel bereits andeutet, beschäftigt sich das Buch mit den zunehmend komplexen Ansprüchen, die an Händler und Hersteller gestellt werden. Die Digitalisierung wirkt sich zunehmend auf alle Wirtschaftsbereiche aus und transformiert ganze Industrien und Geschäftsmodelle.

Auf über 100 Seiten zeigt “Handelskraft 2015″ verschiedenste Facetten des E-Commerce und des digitalen Marketings: Digitale Transformation der Prozesse, im Marketing und am POS, Shopsystem-Innovation, Content-Driven E-Commerce, Eigenmarken als vermeintliche Heilsbringer, Stamm- statt Neukunden stehen im Fokus.

Handelskraft 2015 steht zum kostenfreien Download auf unserer Webseite bereit.


Onlineshop mit WordPress: WooCommerce und Jigoshop

Verfasst am 13. Januar 2015 von .

wp1Magento, hybris oder Intershop – das sind die Namen der bekanntesten Shopsystem-Anbieter. Doch nicht für jedes Shopprojekt wird eine Enterprise-Lösung benötigt. So ist WordPress mit diversen Plugins für den einfachen Onlineshop prädestiniert. Wir haben uns die beiden Shop-Plugins WooCommerce und Jigoshop einmal genauer angeschaut.
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