E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

Kategoriesuche
Durchsuchen Sie diese Kategorie
Verwandte Themen

Warum Onlineshops bald Geschichte sind [Shopsystem-Innovation]

Verfasst am 27. August 2015 von .

Apple Website

Screen: Apple.com


In den letzten Jahren ist unglaublich viel Bewegung in das Thema Shopsystem-Innovation gekommen. Spryker, eMatters, ongr und ScaleCommerce sind nur eine Auswahl der neuen Artisten im Shopsystemzirkus (daher vielleicht das Motto des Shopware Community Days nächste Woche?).

Mit etwas Abstand betrachtet, könnte es dafür einen einfachen Grund geben: Vielleicht waren Onlineshops nur eine Phase. Ein erster Weg, um das Internet als Vertriebskanal begreiflich und salonfähig zu machen. Eine Metapher, um den Katalog ins Internet zu bringen. Genau so wenig, wie man sich inzwischen einen Aktenordner vorstellen muss, um zu begreifen, dass man Dateien auch auf dem PC ablegen kann, braucht es diesen Vergleich noch für Onlineshops.
weiter


Von wegen Logik: Wie Emotionen Kaufentscheidungen auch im B2B steuern [Infografik]

Verfasst am 26. August 2015 von .

Dass im B2B-Buying Center (noch) keine Maschinen sitzen, ist kein Geheimnis. Einkäufer sind auch Menschen und Privatkunden, die sehr wohl bei Amazon und Co. shoppen. Sichtbar wird das an ihren Kaufentscheidungen. Laut eines Whitepapers der CEB dominieren Emotionen auch im B2B die Kaufentscheidungen.

Eine Emotion, die Einkäufer stark beeinflusst ist demnach die Angst. Sie hindert 48 Prozent der Mitarbeiter daran, den Kauf von Lösungen anzustoßen, von denen sie persönlich glauben, dass die Anschaffung sinnvoll wäre. Doch diese Risikoaversion ist nicht das spannendste Ergebnis:
weiter


TopGear-Übernahme durch Amazon: Wenn Quote Moral schlägt

Verfasst am 25. August 2015 von .

TopGear auf Amazon

Screen: Amazon Lovefilm

Das Automagazin TopGear gilt als die erfolgreichste Produktion der BBC. Die Sendung wurde in diesem Jahr nach dreizehnjährigem Bestehen in ihrer jetzigen Form eingestellt. Insgesamt gibt es TopGear seit den 70ern, moderiert von Jeremy Clarkson. Genau jener wurde zum Grund für das Aus bei der BBC, denn seine politisch unkorrekten Äußerungen sowie eine gewisse Gewaltbereitschaft wurden den Produzenten irgendwann zu viel.

Schon kurz nach dem TopGear-Aus im März ließ Clarkson verlauten, dass dies nicht das Ende der Show bedeutet. Man werde ihn bald auf Netflix oder woanders sehen. Damit stand die Marschrichtung fest – nicht mehr nur Sender, auch neuartige Serienproduzenten waren offensichtlich interessiert. Dass klassische Rundfunkanstalten Konkurrenz aus dem Netz bekommen, ist spätestens seit YouTube keine neue Information mehr.

Kurz darauf gab Amazon bekannt, die launige Autoshow auf der eigenen Plattform fortzuführen.

Stellt sich nur die Frage nach der Moral.
weiter


Alle Jahre wieder: Diese 5 Trends sind laut Gartner vollkommen überbewertet [5 Lesetipps]

Verfasst am 24. August 2015 von .

Schon seit über 20 Jahren klärt uns das Marktforschungsunternehmen Gartner mit seinem “Hype Cycle” darüber auf, welcher Trend gerade wo steht. Schon in der Produktivitäts-Phase angekommen oder steht das Tal der Enttäuschungen erst noch bevor? Die Analyse bietet eine von Hysterie befreite Perspektive auf aktuelle Tech-Hypes.

Völlig überschätzt, also gerade auf dem Peak der überzogenen Erwartungen, befinden sich demnach folgende Trends: Selbstfahrende Autos, Analytics der nächsten Generation (auch ohne Spezialisten für jeden interpretierbar), Internet of Things, Instant-Sprachübersetzung und Machine Learning.

3D-Druck in der Industrie, Virtual Reality sowie der Einsatz von Gestensteuerung sollte man hingegen auf dem Schirm behalten. Diese Entwicklungen könnten schon bald unsere Art zu handeln, um es neudeutsch zu sagen, disrupten.

Wer also dachte, die Roboter übernehmen die Wirtschaft und unser Leben bereits in den nächsten Monaten, muss sich noch etwa fünf bis zehn Jahre länger gedulden, bis derzeit gehypte Zukunftsvisionen Wahrheit werden.

Unsere Lesetipps der Woche:


6 Gründe, warum G wie Google bald nur noch ein Buchstabe im “Alphabet” ist

Verfasst am 12. August 2015 von .

alphabet

Screen: abc.xyz

Völlig überraschend gab Google gestern den Umbau inklusive neuem CEO und Rebranding bekannt. Der Mutterkonzern hört zukünftig auf den Namen Alphabet.

Google wird Ende des Jahres nur noch aus Suche, Werbung, Maps, YouTube, Android und Apps bestehen. Services also, für die Google bekannt ist und die gleichzeitig die Cash Cows des Unternehmens sind. Alle anderen Projekte werden zu eigenen Unternehmen mit eigenen CEOs. Die Produkte bleiben die gleichen.

Die Umstrukturierung erfolgt an einem Punkt, an dem manche den Glauben an die Innovationskraft des Konzerns bereits anzweifeln und unken, man habe seinen Zenit überschritten. Es gibt noch weitere Gründe, warum sich Google neu aufstellt:
weiter


Digital denken lernen: Warum der MVP-Ansatz nicht nur für Startups spannend ist

Verfasst am 11. August 2015 von .


Das MVP (Minimum Viable Product) gilt im Startup Universum nicht erst seit gestern als risikoarmer Weg zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle. Das Denkmodell propagiert “Think small”, statt “Think big”. Bevor eine Geschäftsidee konsequent realisiert und darin investiert wird, wird überprüft, ob es überhaupt einen Bedarf danach gibt. Es geht im ersten Schritt darum, eine Hypothese zu prüfen und Ideen zu testen.

Das bekannteste Beispiel ist vermutlich Zappos, wo man zuerst einmal testete, ob sich Schuhe online überhaupt verkaufen lassen, bevor man loslegte und sich professionalisierte. Daher liefen die ersten Zappos-Bestellungen nicht über ein eigenes Lager, sondern die Schuhe wurden einfach im Schuhgeschäft gegenüber gekauft und versandt.
weiter


Begeisterung auf allen Kanälen wecken: Der Modemarketing Kongress lädt am 10.9. nach FFM

Verfasst am 10. August 2015 von .

Mode Marketing Kongress 2015
Am 10. September 2015 findet im Steigenberger Airport Hotel in Frankfurt am Main der Deutsche Modemarketing Kongress 2015 statt. Unter dem Motto “Die Magie der Modekommunikation – Kunden über alle Kanäle faszinieren” tauschen sich Vertreter namhafter Fashion-Unternehmen über die heißesten Themen der Branche aus.

Einen Tag lang dreht sich alles um das Thema Modemarketing in all seinen Facetten. Mit dabei sind Vertreter von BRAX, mytheresa.com, Pinterest bis Zalando. Mit dem Vortrag von Opel zur Erfolgskampagne “Umparken im Kopf” wird auch ein Blick über den Branchen-Tellerrand gewagt.
weiter


Bald auf Facebook: Sorry für’s Unfrienden, aber du bist zu arm! [5 Lesetipps]

Verfasst am 10. August 2015 von .

zuckerberg

Foto: Facebook News Room

Facebook-Nutzer könnten bald eine Neubewertung ihres Freundeskreises vornehmen – im wahrsten Sinne des Wortes. Ist nicht Kollege X ständig pleite und Freund Y hat erst kürzlich seinen Kredit ausgesetzt? Kein gutes Umfeld, das die eigene Kreditwürdigkeit in Gefahr bringt, sollte Facebook von einem kürzlich angemeldeten Patent Gebrauch machen.

Das eigene Gehalt entspricht in etwa dem Durchschnitt des Gehaltes der fünf engsten Freunde, so eine bekannte Faustregel. Diese kommt, grob gesagt, demnächst auch bei Facebook in puncto Bonität zum Tragen. Ein bereits bewilligtes Patent ermittelt die Kreditwürdigkeit der Nutzer unter anderem anhand der Freundesliste. Im Patentantrag heißt es:

Sollte jemand einen Kreditantrag stellen “(…) prüft der Kreditgeber die Kreditwürdigkeit der Mitglieder des Sozialen Netzwerks, die mit dem Individuum (…) verbunden sind”

weiter


Warum es Unternehmen wie Amazon und Zalando nicht um die Rettung des stationären Handels geht

Verfasst am 5. August 2015 von .


Was macht Zalando so spannend? Dass sie immer wieder Kapitalgeber fanden und nun Anleger begeistern, ohne je Gewinne auszuweisen? Nein. Spannend ist, dass sie ein Gespür für das Internet entwickelt haben, wie man es außerhalb der üblichen US-Digitalgiganten selten findet.

Die Macht der Plattform

So hat man bei Zalando verstanden, dass es in Zukunft entscheidend ist, über eine Plattform zu verfügen. Infrastruktur statt Händler sein wird zum Thema. Wer will angesichts des digitalen Wandels schon alle Eier in einen Korb legen?

weiter


E-Commerce Gerüchteküche: Schickt Demandware-Gründer Stephan Schambach das stationäre Geschäft in die Cloud?

Verfasst am 4. August 2015 von .

newstore

Screen: newstore.com


Unter NewStore.com lauert aktuell ein neuer (E-)Commerce Systemanbieter im Stealth Mode, welcher Intershop-/Demandware-Gründer und Serien-Investor Stephan Schambach zugeschrieben wird.

bizjournals.com zufolge bringt NewStore zahlreiche Technologien wie iBeacons und Apple Pay zusammen, mit dem Ziel, der führende Mobile-zentrierte E-Commerce Provider zu werden.

Auch Jochen Fuchs von t3n ist bereits auf die Story aufmerksam geworden, jedoch ohne die Information, dass Stephan Schambach seine Hände im Spiel hat.
weiter