Archiv der Kategorie 'E-Commerce (allgemein)'


Neues Whitepaper “Digitale Transformation” steht zum Download bereit

Verfasst am 1. Oktober 2014 von .

Längst sind in den Unternehmen die Auswirkungen der Digitalisierung in Form von Big Data, E-Commerce, Cloud Computing und Social Media zu spüren. “Digitale Transformation” steht inzwischen auf den Agenden der konservativsten Branchen. Ganze Geschäftsmodelle, Wertschöpfungsketten und Industrien stehen auf dem Prüfstand oder zumindest vor der Herausforderung, sich aktiv mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen.

Doch was genau passiert hier eigentlich gerade? Warum wirkt die digitale Transformation so umfassend und welche Herausforderungen ergeben sich mit ihr? Unser neues Whitepaper »Digitale Transformation. Herausforderungen des digitalen Wandels für Marketing, Sales und IT« stellt die wichtigsten Themen, die im B2B und B2C aktuell diskutiert werden, vor und liefert aktuelle Zahlen dazu.

Whitepaper Digitale Transformation

Dazu gehören unter anderem Herausforderungen bezüglich der Prozesse und Rollen im digitalen Handel, das Smartphone als Katalysator des Wandels und ein neuer Kundentypus, der es gewohnt ist, sich selbstständig zuerst online zu informieren. Auch Technologien und System-Architekturen für eine Digital Experience werden betrachtet.

Das Whitepaper kann kostenfrei auf unserer Homepage angefordert werden: http://www.dotsource.de/whitepaper-digitale-transformation/


Humble Bundle: Pay what you want lohnt sich!

Verfasst am 1. Oktober 2014 von .

Für ein Cent oder ‘nen Zehner: Bei Pay what you want entscheidet allein der Kunde über den Preis. Das Projekt Humble Bundle zeigt, dass sich dieses Vergütungsmodell durchaus lohnen kann. Was bei der Gaming-Branche funktioniert, klappt aber nicht zwingend auch für andere Branchen. Am meisten profitieren Newcomer in der kreativen Sparte als auch gemeinnützige Organisationen.
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Platz da, Lohas, hier kommt der Hipster-Konsument!

Verfasst am 30. September 2014 von .

Entlang der kaufkräftigen Bevölkerungs-schichten reißt der Trend zum individuellen und bewussten Konsum nicht ab. Viel Zeit wird vor jeder Anschaffung, und sei sie noch so banal, auf die Produktauswahl verwendet. Schließlich ist ein Kauf mehr als ein Kauf – ist Ausdruck des persönlichen Geschmacks und macht sogar glücklich, indem er das Gefühl gibt, selbstbestimmt zu handeln. Der Trend zur umfassenden Information zieht sich durch (fast) alle Branchen und Produktkategorien. Liebe Lohas, macht Platz, hier kommt der Hipster-Konsument!
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Ist Social Commerce am Ende? [5 Lesetipps]

Verfasst am 29. September 2014 von .

Der Handel ist fertig mit Facebook und Co., so titelt zumindest Gfm-Nachrichten anlässlich neuer Zahlen des “Digital Shopper Relevancy Reports” von Capgemini. Im Vergleich zu 2012 folgen Kunden weniger Händlern auf Social-Media-Plattformen, lesen weniger Blogs und engagieren sich weniger stark in Kunden-Communities. Das konventionelle Einzelhandelsgeschäft, Internet, Smartphones, E-Mail oder In-Store-Technologien haben einen größeren Einfluss auf den gesamten Kaufprozess als soziale Netzwerke. Demnach waren Social Media als Kanal für den Handel nur ein Hype und werden nun von konventionellen Kanälen überholt.
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Digital-Marketing: Wie viel Aussagekraft haben die Forrester-Analysen?

Verfasst am 24. September 2014 von .

Forrester LogoDie Analysen von Gartner und Forrester gehören zum Standardrepertoire, wenn es um den Vergleich und die Auswahl von Systemen geht. E-Commerce Plattformen für E-Commerce und Marketing werden regelmäßig in der “The Forrester Wave” anhand eines extensiven Kriterienkatalogs eingeordnet und bewertet. Zurecht genießen diese Analysen hohes Ansehen – doch nicht überall. Der Analyst Scott Liewehr von der Digital Clarity Group hinterfragt in einem Blogeintrag deren Grundannahmen. Was wird hier eigentlich verglichen? Wem nützen die Ergebnisse?
Eine andere Perspektive auf die Forrester-Analysen:
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Video: eBay schwört auch kleine Händler auf Internationalisierung ein [5 Lesetipps]

Verfasst am 22. September 2014 von .

Internationaler E-CommerceEin Onlineshop kann sowohl im B2B als ich im B2C den ersten Schritt in einen neuen Markt erleichtern, da er wie ein Brückenkopf einen ersten Vorposten im Zielland darstellt. Eine .com-Adresse ist auch für kleinere Unternehmen die Eintrittskarte in den internationalen Handel. Eine Kopie des Onlineshops in der Landessprache kann auch als initiale Testumgebung dienen. Mittels Online-Marketing werden erste Kunden und Kontakte gewonnen und die Gegebenheiten geprüft, bevor weitere Maßnahmen eingeleitet werden.
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Social Recruiting – Soziale Netzwerke als Jobbörse

Verfasst am 18. September 2014 von .

Dass LinkedIn und Xing dafür ausgelegt sind, neue Mitarbeiter zu rekrutieren, ist weitgehend bekannt. Aber wie sieht es mit Facebook und Co. aus? In die Social-Media-Strategie integriert, kann auch hier ein Pool an möglichen Kollegen entstehen und genutzt werden.

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Shopsystem-Auswahl: dotSource CEO Christian Malik im t3n-Interview

Verfasst am 16. September 2014 von .

t3n_InterviewUnser Geschäftsführer Christian Malik hat auf der dmexco dem Onlineauftritt von t3n ein Interview gegeben. Thema waren unter anderem Kriterien der Shopsystem-Auswahl.
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Was können Online Marketer aus der klassischen Markenbildung lernen?

Verfasst am 15. September 2014 von .
Traurig dreinblickendes Model. Schema SS+L von Peer Hartog. Foto von Chung Shao Tung

Foto: Chung Shao Tung

Online Marketer aufgepasst:
Produkte aus Fashion & Lifestyle sind besonders schwer zu vermarkten.
So oder so ähnlich brachten es die Marketing-Experten (Carsten Riemann – Direktor Beratung Media bei Pilot entertainment GmbH, Alexander Wipf – Head of Strategy bei Leo Burnett GmbH, Ralph Anderl – General Mananger bei IC!Berlin und Peer Hartog – Geschäftsführer von GERLACHHARTOG) beim Battle-Talk auf dem Modemarketing Kongress 2014 auf den Punkt.

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Es wird eng auf dem Werbemarkt – auch eBay steigt ein [5 Lesetipps]

Verfasst am 15. September 2014 von .

Ebay LogoDie Zeit, in der Werbung das Steckenpferd von Google war, sind wohl endgültig vorbei. In den vergangenen Wochen kündigten sowohl Amazon als auch eBay an, Werbenetzwerke zu starten. Verwunderlich ist das nicht, schließlich sitzen alle drei Internet-Giganten auf einem sagen-haften Datenschatz, den nicht zu monetarisieren beinahe fahrlässig wäre.
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