E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Case-Study Verlag an der Ruhr: Keiner darf zurückbleiben – vor allem nicht im digitalen Zeitalter

Verfasst am 21. Juli 2016 von .
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Case-Study Verlag an der Ruhr

Keiner darf zurückbleiben! – So das Motto des in Mühlheim an der Ruhr ansässigen Fachbuchverlags Verlag an der Ruhr. Mit seinen Publikationen bietet der Verlag Arbeits- und Organisationshilfen sowie Lehr- und Lernmaterialien für Pädagogen aller Arbeitsbereiche, Schulformen und Schulstufen, Erzieher, engagierte Eltern, Kinder und Jugendliche jeden Alters. Und nicht nur bei dem breit gefächerten Produktportfolio ist man seinem Claim treu – auch in puncto Digitalisierung hinkt das Unternehmen nicht hinterher.

Der mit zahlreichen renommierten deutschen Verlags- und Buchpreisen ausgezeichnete Fachbuchverlag gehört seit 2003 zur Franz Cornelsen Bildungsgruppe und beauftragte uns mit dem Relaunch seiner Onlinepräsenz – Nach veritas.at und cornelsen.de setzten wir damit schon das dritte Projekt für die Cornelsen-Gruppe um.
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Kinderleicht shoppen dank guter Usability im E-Commerce

Verfasst am 20. Juli 2016 von .
Grafik:cea +

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„Ich mag diese Seite nicht, das ist zu kompliziert.“ – „Also auf der anderen Seite war das viel einfacher.“ – „Was muss ich denn jetzt eigentlich machen?“ – Solche Sätze zeugen von schlechter Usability auf Webseiten. Doch grad im E-Commerce kann eine gute Usability viel Kundenzufriedenheit und auch entsprechenden Umsatz mit sich bringen.

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Anforderungen an ein PIM-Projekt im E-Commerce

Verfasst am 19. Juli 2016 von .
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Eine gute Ausgangsbasis für die PIM-System-Auswahl ist eine Bestimmung aller Geschäftsprozesse im eigenen Unternehmen. Strategische Informationen aus der STEP-Analyse, sowie aktuelle Unternehmenskennzahlen und die Sammlung der kurz- und langfristigen Ziele zählen zur internen Recherche.

Für mittlere bis große Unternehmen und Konzerne lohnt sich eine Primärforschung hinsichtlich der Bedeutung und Nutzung ihrer Produkte. Ist die Zeit für Marktforschung nicht da, können Studien der Sekundärforschung hinzugezogen werden.

Es ist wichtig, bei der internen Recherche Informationen zum Umgang mit Produktdaten aus allen Abteilungen zu sammeln. Die Zufriedenheit und die häufigsten Kritikpunkte werden notiert. Wie bei allen großen Projekten muss die Personalsituation auf das PIM-Projekt abgestimmt werden.

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Mit “Pokémon GO” wird Augmented Reality zum Mainstream [5 Lesetipps]

Verfasst am 18. Juli 2016 von .

Source:  golekduwek - Fotolia

Quelle: golekduwek – Fotolia

Das Fieber, das vergangene Woche durch das Release des Videospiels “Pokémon GO” für Android und iOS ausgelöst wurde, macht einem das große Potenzial von AR-Technologie bewusst und zeigt, in welchem Maße die Digitalisierung in unserem täglichen Leben Fuß gefasst hat.

Nintendo ist es gelungen, ein breites Spektrum an verfügbaren, bereits ins Smartphone integrierten Technologien, wie das GPS und die Kamera, zusammenzustellen, um das Smartphone als Generalschlüssel zu verwenden, der die reale und die virtuelle Welt nahtlos verbindet.

Das Ergebnis ist bekannt. Dass Augmented Reality nun der breiten Masse zugänglich gemacht wird, die sich durch das Spiel mit ihren Funktionsweisen vertraut macht, wird einen entscheidenden Einfluss auf die zukünftige Entwicklung dieser vielversprechenden Technologie haben.
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Inspirierender Sommer-Sonnenschein? – Die Handelskraft Highlights im Mai/Juni

Verfasst am 14. Juli 2016 von .
Quelle: Viktor Hanacek - picjumbo.com

Quelle: Viktor Hanacek – picjumbo.com

So langsam fühlen wir den Sommer auf unserer Haut; viele von uns denken an den langersehnten Urlaub. Es ist Zeit für Grillparties im Garten, leckeres Eis und Cocktail-Schlürfen am Saale-Ufer. Währenddessen waren unsere Leser besonders daran interessiert, wie sich B2B-Unternehmen wie unser Kunde Würth im digitalen Zeitalter verändern können.

Auch unsere Whitepaper-Auszüge waren in den vergangenen Monaten sehr beliebt. Hier fuhren wir verstärkt die Techie-Schiene und produzierten topaktuellen Content zu digitalen Lösungen. Die beiden neuen Whitepaper “E-Commerce mit Microsoft” und “Produktdatenmanagement-Software auswählen” sowie das Update unseres Klassikers “E-Commerce-Software auswählen” kamen beim Publikum äußerst gut an.
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Euro 2016: Die Gewinner und Verlierer der Digitallandschaft

Verfasst am 12. Juli 2016 von .
Quelle: pexels.com

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Nach 31 Tagen und 51 Spielen konnte sich der portugiesische Kader als stolzer Sieger der hartumkämpften Europameisterschaft durchsetzen. Begleitet von Tausenden von Fans vor Ort im Stadium und weiteren Millionen auf der ganzen Welt, viralen Videokampagnen, weltweiten Trendthemen und populären Memes, ist das Top-Event des Sommers nun vorbei. Gleichzeitig konnten sich einige Marken unerwartet im Internet durchsetzen, indem sie mit plakativen Onlineaktionen aus der Masse herausstachen und größere Bekanntheit erlangten als ihre Wettbewerber.

Noch immer begeistert vom spannenden Finale der UEFA Euro 2016 wollen wir nun über den harten Wettkampf Bilanz ziehen, der sowohl auf dem Rasen als auch im Internet stattfand, und herausfinden, welche Brands und Händler sich als Island- und Wales-Kader des Turniers entpuppten, wer die Erwartungen wie Portugal und Frankreich erfüllte und welche Unternehmen mit ihren Strategien sang- und klanglos scheiterten, wie Spanien oder England.
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Vom Tourismus zum E-Tourismus – Wie die digitale Transformation das Reisen verändert [5 Lesetipps]

Verfasst am 11. Juli 2016 von .

Quelle: pexels.com

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Vor Kurzem gingen Touristen, die sich über ihr Reiseziel im Unklaren waren, noch ins Reisebüro, das sich um alles kümmern sollte. Inzwischen können sie aus tausenden von Apps und Online-Portalen wählen, um ihren Urlaub zu planen. Anstatt Flug- oder Zugtickets nicht nur einmal, sondern häufig auch doppelt auszudrucken und sicher abzuheften, wie altmodische Touristen es zu tun pflegen, speichert der Urlauber von heute seine digitalen Tickets auf dem Smartphone. Bevor es Smartphone-Kameras und Selfie-Sticks gab, nahmen Reisende ihre Bilder noch ohne Vorschau-Modus auf und warteten dann mit angehaltenem Atem auf die Ausdrucke und Negative.
 
Heutzutage liefern Smartphones qualitativ hochwertige Aufnahmen, Selfies und Videos können einfach über soziale Medien und Instant-Messenger mit Freunden geteilt und gestreamt werden. So profitieren beide – der Tourismus und die Touristen – von digitalen Entwicklungen.
 
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Warenkorbabbruch – Wann darf ich Kunden via E-Mail zum weitershoppen einladen?

Verfasst am 7. Juli 2016 von .

mailIm Jahr 2016 wissen die meisten Onlinehändler, welcher Schatz welches Umsatzpotential in den Daten, die sie über ihre Käufer sammeln, steckt. Dafür hat man schließlich in eine moderne Systemarchitektur und nutzerfreundliches Design sowie besten Service investiert. Der Kundenkontakt über alle Kanäle ist so für Händler nur wenige Klicks entfernt. Ob und wann man seinen Kunden allerdings E-Mails senden darf, ist – insbesondere in Deutschland – in den meisten Belangen klar geregelt.

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Recruiting im E-Commerce – Worauf kommt es denn nun an?

Verfasst am 6. Juli 2016 von .

Einer bevh-Studie zufolge fehlt der deutschen E-Commerce-Branche eines: Fachkräfte! Und das schon in der unteren und mittleren Managementebene. Zwar wächst neben der Branche auch das Interesse von Menschen am E-Commerce, doch das Buhlen um neue Mitstreiter ist hart – vor allem für Unternehmen, die den Hauptsitz nicht in Städten wie Berlin, Hamburg oder Köln besitzen.
 
Versprechen wie ein flexibles Arbeitszeitmodell, ein attraktives Gehalt oder die Chance der Weiterentwicklung sind schön und gut. Um in der Weite des digitalen Dschungels aber aufzufallen, braucht es Aufmerksamkeit. Wie drückt man also die Vorteile der eigenen Firma in einem Stellenangebot aus?

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Meet Magento 2016: B2B-E-Commerce, Omnichannel, Content Marketing und natürlich Magento 2 [ReCap]

Verfasst am 6. Juli 2016 von .

meet-magento-2016-leipzig-titelIn ihrem zehnten Jahr fand die Meet Magento, führende Fachkonferenz der Magento Community, im Herzen von Leipzig im pentahotel statt und lud ihre Gäste außerdem zu einer grandiosen Aftershowparty in die Moritzbastei ein. Zwei Tage abwechslungsreiches Konferenzprogramm erwarteten die Teilnehmer – von inspirierenden Vorträgen bis hin zu aufschlussreichen Workshops, bei denen man viel lernen konnte, war alles dabei. Ich selbst konnte leider nicht teilnehmen. Dafür hat meine Kollegin Frances am ersten Konferenztag vor Ort teilgenommen und reichlich Eindrücke mit mitgebracht.

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