E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Verwandte Themen

Best Practice: SNKRS – Content Commerce perfekt inszeniert

Verfasst am 25. März 2015 von .

Content Commerce und Mobile Commerce sind die Trends für 2015 und darüber hinaus. Kein Wunder also, dass Unternehmen sich Mühe geben beides geschickt miteinander zu verbinden. Dabei kommt vieles zusammen: Storytelling, Echtzeit-Personalisierung und Anbindungen an Social-Media-Kanäle. Nike hat mit der SNKRS-App zumindest auf iPhones gezeigt, wie eine erfolgreiche Fusion von Content und Mobile aussehen kann.
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Nahtoderlebnisse bei Otto: Alles digital…oder? [5 Lesetipps]

Verfasst am 23. März 2015 von .

Otto VersandHört man von einer Seite immer wieder, dass das eigene Geschäft zum Scheitern verdammt ist – und das nun schon seit mehr als 10 Jahren – dann kann einem schon mal der Kragen platzen. Kein Wunder also, dass sich Thomas Voigt, Direktor für Wirtschaftspolitik und Kommunikation bei der Otto Group, über die nunmehr 4. Nahtod-Geschichte des Manager Magazins aufregt. Der Vorwurf: Man stellt die falschen Fragen.

Geringes Wachstum ja, Untergang nein

Mit einem Online-Umsatzwachstum von 2,5 Prozent im Jahr 2014 hinkt Otto eigenen Zielvorstellungen weiter hinterher. Im Vergleich: Zalandos Umsatz wuchs um ganze 26 Prozent. Thomas Voigt regt sich indes über Sensationsjournalismus im Manager Magazin auf: Der Untergang steht keineswegs bevor. Stattdessen vergesse man bei Fragen über die Nachfolge im Otto-Konzern und die schwachen Umsatzzahlen die echte Herausforderung.
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Shopsystemupdate Frühjahr 2015: Hybris sagt ‘Adobe können wir selbst’

Verfasst am 19. März 2015 von .

Dank Volleyballunfall fesselt es mich an den Schreibtisch bzw. ans Laptop. Zeit also mal ein paar Gedanken zum Shopsystem-Thema niederzuschreiben. In letzter Zeit ist viel passiert.

Hybris
Los gehts mit Hybris, die “gefühlt” im Moment dynamischste E-Commerce Plattform. Hybris verkündet nicht nur 275 Neukunden im letzten Jahr, sondern sagt auch, dass man in den nächsten Jahren mehrere Tausend Neukunden gewinnen möchte. Nicht Hybris wird wie SAP, sondern SAP eher ein bisschen wie Hybris. :)

SAP Hybris Partnertag, 275 Neukunden 2014

SAP Hybris Partnertag, 275 Neukunden 2014

Auch wir merken den enormen Bedarf nach Hybris Plattformen. Aktuell kann man sagen, dass uns die Hybris-Kunden die Bude einrennen und wir Mühe haben, schnell genug Ressourcen umzushiften oder neu aufzubauen. Falls also jemand in Berlin oder Jena E-Commerce Entwickler oder Projektleiter ist: Bitte hier melden Jobs bei dotSource

SAP Hybris Partnertag ACDC Cover Band , mitten im Programm früh um 10:00 :)

SAP Hybris Partnertag ACDC Cover Band , mitten im Programm früh um 10:00 :)

In diesem März haben wir mit einem Gesamtvolumen von mehreren Millionen Euro auch den größten Hybris-Einzelauftrag der Firmengeschichte erhalten. Außerdem gibt es aktuell ein halbes Duzend weitere ähnliche Projekte in unserer Pipeline.
Die Gründe dafür sind:

  • Die aktuell gute Konjunktur
  • Die Zwänge und die Timeline der digitalen Transformation
  • Die Tatsache, dass es im DACH Raum nur wenige Agenturen gibt, die komplexe E-Commerce Projekte stemmen können
  • Die Schwäche der Java-Shopsystem-Konkurrenz Intershop, IBM und ATG
  • Zufriedene Kunden wie Swarovski (Intershop), Hagebau B2B (Hybris), 4Care (Intershop), Grohe (Hybris), MyCare(Hybris) Joyou (Hybris) oder Würth (Intershop), die uns weiterempfehlen und uns auch vorantreiben

In Bezug auf IBM ist es bezeichnend, dass IBM bei der jährlichen Partnerehrung auf dem Partnerevent globaler “Newcomer of the Year” geworden ist. Das bedeutet für den Markt:
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In eigener Sache: Wir sind hybris Goldpartner! #yippieyayeah

Verfasst am 18. März 2015 von .

Hybris Goldpartner LogoFür hybris läuft es. Nicht erst seit der Übernahme durch SAP ist das Unternehmen auf Wachstumskurs und stellt rund um den Globus umfassende Omnichannel-Lösungen für schnell skalierende Unternehmen bereit. Auch gehört hybris laut Forrester zu den führenden Anbietern von Software-Suites für B2B & B2C-Commerce sowie von Digital Expericence Plattformen.

Dementsprechend kann man es sich bei hybris leisten, die Erwartungen in die Partner nach oben zu schrauben. Mit aktuell fünf hybris-Projekten, unter anderem Grohe und Joyou, sowie der Silberpartnerschaft waren wir ja bereits hervorragend aufgestellt. Stolze 40 Zertifizierungen später haben wir nun endlich den Status »Regional Gold Partner« erreicht. Unter unserem über 100 Mann (und Frau) starken Team befinden sich nun rund 20 hybris-Experten, die eine oder mehrere Zertifizierungen bestanden haben und sich Core Developer, Commerce Developer oder Business Analyst nennen dürfen.

Jetzt muss ich wohl oder übel erstmal unser »E-Commerce Software auswählen«-Whitepaper aktualisieren gehen :)


Prozesse und Rollen im digitalen Handel

Verfasst am 17. März 2015 von .

Social CRM, Personalisierung, Behavioural Targeting, Big Data – gefühlt vergeht keine Woche, schon gar nicht während der CeBIT, ohne ein neues Buzzwort zum Thema Digitalisierung. Jeder Begriff beschreibt einen Teilaspekt davon. Ihr gemeinsamer Nenner ist, dass sie alle letztendlich darauf abzielen, Kunden effektiver und persönlicher anzusprechen. Das Kundenerlebnis ist die Summe all der Buzzworte.

Durch die Digitalisierung des Kaufprozesses ist es möglich, sämtliche Prozesse konsequent nach der Customer Experience auszurichten. Durch Daten kann die Customer Journey digital abgebildet, über alle Kanäle hinweg gemessen und analysiert werden. Zumindest ist dies technisch möglich, die reibungslose Umsetzung ist dann doch eher noch Fantasie von Online Marketern.

Dennoch – dank der Vielzahl an Kommunikationskanälen entsteht ein kurzer Draht zum Kunden, wie es ihn so noch nie zuvor gab. Entscheidend ist, ob von den Unternehmen etwas daraus gemacht wird und inwieweit Organisationen auf die sichtbar gemachten Kundenansprüche reagieren.
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Google eröffnet Shop in London [5 Lesetipps]

Verfasst am 16. März 2015 von .

Der Suchmaschinengigant Google macht es seit einigen Tagen Microsoft und Apple nach und eröffnete einen Shop-in-Shop im Londoner Viertel Tottenham. Die Spiel- wiese nutzt Google aber nicht nur für den Verkauf von Nexus-Smartphones oder Chromebooks. Dass Google damit den stationären Handel retten will, ist allerdings nicht Ziel des ersten Offline-Shops.
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Grohe, Würth und Joyou auf der ISH 2015

Verfasst am 13. März 2015 von .

ISH LogoAktuell läuft die ISH, eine der größten Messen für Energie-, Klimatechnik und erneuerbare Energien in Frankfurt. Auch Aussteller aus den Bereichen Sanitäranlagen und Heimautomation stellen dort ihre neueste Technologie vor.

Wir waren am ersten Messetag zu Besuch auf dem Messestand unserer Kunden Joyou, die wir erst für den britischen Markt fit gemacht haben. Schicke Badewannen und Duschen konnten wir auch auf dem Stand von Grohe bewundern. Würth beriet neugierige Messebesucher auf mehreren Gesprächsinseln. Die Unternehmen teilten auf der fünftägigen Messen aber auch ihr Wissen in Fachvorträgen zu verschiedenen Branchenschwerpunkten.

Noch bis Samstag läuft die Messe, wir wünschen unseren Kunden weiterhin viel Erfolg! Hier noch ein paar Impressionen:
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Wir sind erneut »Trusted Agency« – BVDW vergibt wieder Gütesiegel für Full-Service-Digitalagenturen

Verfasst am 13. März 2015 von .

BVDW Logo Trusted AgencyMit der Agenturauswahl ist das so eine Sache. Recht simple Anforderungen können mit der falschen Agentur dennoch ins Uferlose geraten. Und dann ist guter Rat teuer.

Aus diesem Grund zählt es zu den wichtigen Aufgaben der einschlägigen Verbände, Unternehmen eine Orientierung an die Hand zu geben bei der Auswahl eines Dienstleisters für Digital Commerce Projekte. Um die Wertigkeit seines Zertifikats zu steigern, hat der BVDW sein bisheriges Prüfverfahren in diesem Jahr noch weiter ausgebaut. In dem dreistufigen Verfahren wurden Arbeitsprozesse, Kundenzufriedenheit sowie Agentur- und Projekt-Präsentation beurteilt.

Die Vorrede lässt es schon erahnen – für uns stellte der neue Zertifizierungsprozess keine Hürde dar und wir sind erneut mit dem Gütesiegel »Trusted Agency« für Full-Service-Digitalagenturen ausgezeichnet!

Damit bestätigt uns der BVDW erneut umfassende Kompetenzen entlang der digitalen Wertschöpfungskette. Wir sind in der Lage, unsere Kunden umfassend bei der digitalen Transformation zu unterstützen – auch über E-Commerce hinaus gedacht, bei Themen wie der Reorganisation & Einführung von E-Commerce Prozessen, SAP-Integration, Shopmanagement und Logistik.

Wer also Digital Commerce Beratung aus einem Guss haben will, weiß, wo er uns findet.


E-Commerce Innovation: Es geht jetzt erst richtig los

Verfasst am 12. März 2015 von .

Diffusion von Informationen

Grafik: dotSource GmbH

Ob man nun an das Hockeysticksszenario im E-Commerce glaubt oder es eher mit den Verbandszahlen hält – eines steht fest: Zumindest was die strategische Entwicklung und das Innovationspotenzial betrifft, geht es jetzt erst richtig los. E-Commerce ist noch immer eine junge Branche und ein relativ neues Geschäftsmodell. Der Anteil am gesamten B2C-Handelsvolumen macht erst ca. 10 Prozent aus. Überträgt man das auf das Konzept der kritischen Masse, stehen wir jetzt erst vor dem Durchbruch.
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Visionär adé – Wie Google zu einem Microsoft 2.0 wird

Verfasst am 11. März 2015 von .

Was für Microsoft das Betriebssystem ist, ist für Google die Suchmaschine. Die Konzentration auf ein einziges Zugpferd birgt aber auch Gefahren. Bill Gates könnte sicherlich ein Lied davon singen. Das Gefühl, dass Google den Status des “Wir können alles!”-Unternehmens allmählich verliert, habe ich nicht erst seit der Einstellung von Google Helpouts. Die Konzentration auf das Suchmaschinengeschäft scheint jegliche Innovation in anderen Bereichen seit Jahren zu eliminieren. Viele Ideen werden nur halbherzig angegangen und schlussendlich beendet.

Trügt der Schein oder ist Google auf dem Weg zu einem Microsoft 2.0? Früher Vorreiter, heute stiller Beobachter mit Fokus auf’s Kerngeschäft. Der Vergleich mit der Konkurrenz liegt nahe, wie beispielsweise zu Amazon oder Facebook. Fire, Kindle, Echo – Hardware von Amazon oder bald die VR-Brille Oculus Rift mit Facebook-Brand? Nicht allein die Produkte und Dienste, sondern die Art und Weise wie mit ihnen vor dem finanziellen Durchbruch umgegangen wird, unterscheidet Google von der jetzigen Konkurrenz.
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