E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Trendbuch-Verlosung – Day One in Digital Life

Verfasst am 11. Februar 2016 von .

Bild: dotSource

Bild: dotSource

Seit vier Wochen ist unser Trendkompass “Handelskraft 2016 – Day One in Digital Life” in Druckform und digital erhältlich. Eine Woche vor der Handelskraft Konferenz in Berlin wollen wir die Gelegenheit nutzen, um die Spendierhosen anzuziehen und drei Exemplare des Trendbuchs zu verlosen. Dafür muss nur eine einfache Frage beantwortet werden. Dem Erstplatzierten winkt außerdem ein Freiticket für die Handelskraft Konferenz.

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„Investitionen in Traffic-Generierung bringen nichts, wenn zu wenig Shop-Besucher das Richtige finden“ – Interview mit Handelskraft Speaker Daniel Planert von FACT-Finder

Verfasst am 11. Februar 2016 von .

Fast jeder Online-Händler hat das Problem, dass ein Großteil seiner Besucher nichts kauft. Natürlich liegt das teilweise an den Besuchern selbst. Zum Beispiel, wenn sie sich nur allgemein informieren oder Preise vergleichen wollen. Oftmals kommen Kunden jedoch mit echtem Kaufinteresse in einen Shop und finden nichts, obwohl die passenden Produkte auf Lager wären. In diesem Fall geht potenzieller – und meist nicht unerheblicher – Umsatz verloren.

Daniel Planert, Partner Manager bei FACT-Finder

Daniel Planert, Partner Manager bei FACT-Finder

Ob Shop-Design, Landingpage-Struktur oder Checkout-Prozess: Zur Verbesserung der Conversion Rate gibt es viele Stellschrauben und die meisten davon sollten Händler keinesfalls vernachlässigen. Jedoch liegt das größte Optimierungs-Potenzial bei vielen Händlern in der On-Site-Suche, dem Lieblingstool der Kunden.

Im Interview mit Handelskraft erklärt Daniel Planert, Partner Manager bei FACT-Finder, was eine intelligente Suchfunktion leisten sollte, um die heutigen Kundenansprüche zu erfüllen, und wie sich Händler mit der Suche vom Wettbewerb differenzieren können. Bei der Handelskraft 2016 am 18. Februar hält Daniel Planert eine Session zum Thema „Suche – ein Feld voller Möglichkeiten“.
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Buchhändler in Deutschland – Selbstvertrauen oder Ignoranz?

Verfasst am 10. Februar 2016 von .

Grafik: PromoMadrid

Grafik: PromoMadrid

Was zwar schon teilweise üblich war, wird in Zukunft fest in einem Gesetzestext niedergeschrieben sein: In Deutschland fallen E-Books zukünftig ebenso unter die Buchpreisbindung wie gedruckte Bücher. Eine ganze Branche scheint aufzuatmen, vor allem kleinere Händler, die sich so vor der Gefahr namens “Amazon” in Sicherheit wiegen. Währenddessen sticheln Branchengrößen gegen angeblich geplante stationäre Buchläden des US-Versandhändlers. Ist dies das neue Selbstvertrauen der Buchhändler oder pure Ignoranz?
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Transparenz macht aus unflexiblen Standard-Angeboten personalisierte Services

Verfasst am 9. Februar 2016 von .

Digitale Kanäle verführen uns dazu, zahlreiche Informationen über uns preiszugeben. Abseits der durchaus kritischen Aspekte dieses Verhaltens verändert dies unser Konsumverhalten auf tiefgreifende Weise. Wir spüren genau, wo unser Klick verwertet wird. Es ist kein Zufall, dass die Spotify-Musikvorschläge mit jedem gehörten Song besser passen. Ebensowenig, dass Klamotten, die man häufig angesehen hat kurze Zeit später mit Rabatt-Gutscheinen angepriesen werden oder Flugpreise nach der Zimmersuche bei Airbnb plötzlich teurer sind. Stichwort: Repricing. Es gibt unzählige Beispiele, doch das Blatt wendet sich.

Bild: vipmystay

Bild: vipmystay

Wir wissen, dass wir digitale Kundendaten preisgeben und Unternehmen sie sammeln. Weil wir das wissen, sind wir dankbar, wenn daraus ein besseres Angebot entsteht. Transparenz und die damit ermöglichten personalisierten Services werden zum Standard. Der digitale Kunde ist frustriert, wenn seine Daten nicht zum eigenen Vorteil verwendet werden und er sich mit unflexiblen Standard-Angeboten konfrontiert sieht. Statt Einheitsangeboten gehört dem Bezahlen nach Nutzung die Zukunft. Denn: Alles ist messbar. Und so geht’s:

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Wie High-Tech-Startups die Vorteile der Digitalisierung nutzen, um die Lingerie-Branche neu zu erfinden [5 Lesetipps]

Verfasst am 8. Februar 2016 von .
Screenshot: ThirdLove's philosophy

Screenshot: ThirdLove’s philosophy

Zu eng. Zu locker. Zu klein. Zu groß. Unbequem. Längere Träger, hässliche Striemen. Wer schön sein will, muss leiden. So lässt sich die große Frustration während der Customer-Journey vieler Frauen, die auf der Suche nach dem perfekten BH sind, beschreiben. Wir verbringen Stunden in der Umkleide, während uns ein Fremder vermisst und ausstaffiert, nur um am Ende doch mit leeren Händen dazustehen. Allerdings könnte diese nervtötende Realität bald der Vergangenheit angehören.

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dotSource präsentiert: Ein Video-Trip durch 10 Jahre digitale Erfolgsgeschichte

Verfasst am 5. Februar 2016 von .

Vor genau einem Monat wurde dotSource 10 Jahre alt. Dieser Höhepunkt soll gebührend mit allen Handelskraft-Lesern und Leserinnen geteilt werden. Dafür haben wir euch Plätze in der ersten Reihe auf unserer Reise gebucht. Die nächsten Haltestellen: Eine fantastische Geburtstagsparty, die große Geburtstagstorte und tolle Gäste.

Kann’s losgehen? Genießt eine Reise durch unseren Hauptsitz und erlebt die verschiedenen Stationen auf dem Weg zum Erfolg einer jungen und innovativen Digital-Agentur. Erfahrt auf dem Weg durch unsere modernen Büroräume mehr darüber was uns antreibt, motiviert und vor Allem: Wo die Reise weiter hingeht. Schnallt euch an und genießt die Aussicht.


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“Nicht nur für Händler wird eine schnelle Retourenabwicklung an Bedeutung gewinnen” – Interview mit Handelskraft Speaker Oliver Dahms von DAHMS solutions GmbH

Verfasst am 4. Februar 2016 von .

Foto: Oliver Dahms, Geschäftsführer der DAHMS solutions GmbH

Foto: Oliver Dahms, Geschäftsführer der DAHMS solutions GmbH

Navigiert, gewählt, Warenkorb gefüllt. Bestellung abgeschlossen. Ziel erreicht. Doch früher oder später wendet sich das Blatt. Die Retoure steht an. Die Konsequenz: Unzufriedene Kunden. Kopfschmerz für Käufer und Verkäufer. Dennoch kann ebendiese Realität durch einfaches Lesen zwischen den Zeilen auch aus einer anderen, umfassenderen Perspektive betrachtet werden.

Es gibt viele Gründe, die hinter einer Retoure stecken können. In den meisten Fällen gehen sie aufs Konto des Händlers. Trotzdem ist der Verkäufer tatsächlich der Einzige, der die notwendigen Werkzeuge besitzt, diese kritische Situation in ein positives Licht zu rücken, indem er Produkt- und Prozesskosten verwaltet, möglichst eindeutige und korrekte Informationen zu jedem Produkt anzeigt und zahlreiche schnelle Lösungen anbietet, um die Kunden jederzeit zufriedenzustellen und wertzuschätzen.

Im Interview mit Handelskraft teilt Oliver Dahms, Geschäftsführer der DAHMS solutions GmbH, einige erste Ansätze zu den aktuellen Trends im Retourenmanagement und erklärt, wie Retouren auch zur goldenen Gans werden können. Bei der Handelskraft 2016 am 18. Februar hält Oliver Dahms eine Session zum Thema »Die Magie der Retouren«.
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Selbstoptimierung – Kann das jemand Anderes für mich erledigen?

Verfasst am 2. Februar 2016 von .

Grafik: dotSource

Grafik: dotSource

Letzte Woche habe ich in meinem Artikel »das Digitale programmiert uns!« beschrieben, wie facettenreich digitale Systeme uns nicht mehr nur umgeben, sondern unser Denken und Handeln beeinflussen. Wie weit ist der eigene Einrichtungsstil vom IKEA-Traum und Airbnb-Empfehlungen entfernt? Wie vorzeigbar ist der eigene Lifestyle? Das Streben nach Perfektion und Selbstoptimierung wird zum Volkssport. Die Vorzeigbarkeit des analogen und digitalen Ichs zu erhöhen ist enorm anstrengend.

Der Hebel, ein immer besserer Mensch zu werden, ist so präsent wie noch nie. Hilfestellung ist in allen Bereichen des Lebens erwünscht und folgerichtig macht der Service-Gedanke Geschäftsmodelle erfolgreicher. Smarte Lösungen, die Zeit sparen, sind zwar nicht erst seit gestern beliebt, doch sie werden immer stärker nachgefragt. Nach der Maxime von Amazon-CEO Jeff Bezos, beim Kundenproblem anzufangen und von dort rückwärtsgehend Geschäftsmodelle und -Prozesse zu entwerfen, ist der Kern innovativer Unternehmen, das Leben der Kunden zu erleichtern.
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Content is K(l)ing – Neuer Blogger an Bord

Verfasst am 1. Februar 2016 von .
Bild: dotSource GmbH | Ebenbild

Foto: dotSource GmbH | Ebenbild

Hi, ich bin Oliver Kling. Ich habe es bisher verpasst mich vorzustellen und hole das hiermit an dieser Stelle nach.

Seit 21 Tagen darf ich das dotSource Marketing-Team mein neues berufliches zu Hause nennen. Ich bin hier, um gemeinsam mit meiner Kollegin Sara die bunte und schnelle Welt des digitalen Handels in allen Facetten auf handelskraft.de und handelskraft.com zu durchleuchten. Wir wissen, dass wir in große Fußstapfen treten, aber wir sind mutig genug uns dieser Herausforderung zu stellen.
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PIM-Systeme: Das ultimative strategische Tool, um das meiste aus eurem Digital Business rauszuholen [5 Lesetipps]

Verfasst am 1. Februar 2016 von .
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Bild: © arahan / Fotolia.com

Heutzutage bieten Unternehmen mehr Produkte und Services als jemals zuvor, wobei sie den Sprung in internationale Gewässer immer schneller und leichter schaffen. Das Datenvolumen wächst dabei massiv, aufgrund des Einsatzes neuer Technologien, der Verbesserung des Kommunikationsflusses und der Popularisierung des E-Commerce.

Parallel zu diesem Szenario werden die Verbraucher zusehends anspruchsvoller, indem sie von Unternehmen verlangen, ihnen den Weg zum Produkt einfacher und effizienter zu gestalten.

Seit ein paar Jahren suchen Marketer und Entwickler nach immer neuen Wegen, den bestmöglichen Mechanismus zu entwerfen, um all die Informationen miteinander zu verknüpfen, zu einem verständlichen Code zu verarbeiten und diesen dann schnellstmöglich zu übermitteln. Die Mechanismen, die all dies tun und die grundlegenden Säulen des E-Commerce verstärken, sind die sogenannten PIM(Produkt-Informations-Management)-Systeme.
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