E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Lasst die dotSource-Festspiele beginnen – Teamevent 2017

Verfasst am 23. Juni 2017 von .

Teamevent dotSource

Da bei mittlerweile fast 170 Mitarbeitern so langsam auch unser größter Konferenzraum streikt, begann das Teamevent in diesem Jahr zum ersten Mal nicht in den Gefilden der dotSource, sondern wurde in die Villa am Paradies verlegt. Dort begann unsere Reise ins Ungewisse zunächst mit der klassischen Rede der Geschäftsführung, danach folgte das Upgrade der Joblevel.

“Die Ritter der Commercenuss”

Und dann wurde endlich verraten was nun eigentlich ansteht: wir werden in der Wasserburg in Kappelendorf einreiten und dort die mittelalterlichen dotSource-Festspiele austragen. Nachdem das Erstaunen darüber, dass wir mittlerweile schon ganze drei Busse befüllen, verflogen war, ging es auch schon los.

Die bunt zusammengewürfelten Teams mussten im ersten Schritt ihre Kreativität beweisen. Es galt nicht nur einen geistreichen Teamnamen zu wählen, sondern auch, das dazu passende Wappen zu gestalten. Kreationen wie “Die Ritter der Commercenuss” oder “Die Watzdorfer Sieben” sind nur ein Paar der einfallsreichen Schöpfungen, die dabei entstanden sind. Danach konnten die Festspiele beginnen. In Disziplinen wie Katapultbau, Hufeisenwerfen, Stelzenlauf, Wettsägen oder Feuer löschen mussten sich die insgesamt 15 Teams beweisen.  In der Mittagspause konnten die hungrigen Mäuler dann mit einem leckeren Grillbuffet gestopft werden.

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Netzfund: Facebook-Likes statt Kreditkarte -> Die neue Währung kommt!

Verfasst am 23. Juni 2017 von .

In einer immer wettbewerbsfähigeren Welt, in der die Kunden das letzte Wort haben, müssen Marken nicht nur den betreffenden Markt erobern, sondern auch immer kreativer und ungewöhnlicher sein, um ihnen aufzufallen. Früher oder später erreichen die Marken ihre Zielgruppe über mehrere Touchpoints, meistens jedoch über das Smartphone . Begriffe wie Mobile Marketing, Geotargeting oder Native Advertising sind jetzt der heilige Gral.

Aber es gibt auch andere Wege, Aufmerksamkeit zu erregen. Das Verständnis der Kundenansprache hilft oft das zu schaffen, besonders wenn sich ein heißes Thema (wie die neue digitale Währung) wie ein roter Faden durch die Werbegeschichte zieht.

Wir reden jedoch nicht über Bitcoins, sondern über etwas, mit dem wir mehr vertraut sind. Pass auf!

Stell dir vor, dass du ein cooles Outfit mit „LIKES“ bezahlen könntest. Wenn du hunderte Freunde hast, ist das kein Thema! Das ist es, was der internationale Männermode-Anbieter Strellson ermöglicht. Dafür hat er einen eigenen Like-Shop aufgebaut. Dieser besondere Shop bietet 10-15 unterschiedliche Produkte mit verschiedenen „Preisen“ (die zwischen 50 und 500 Likes liegen).

Quelle: Strellson

Quelle: Strellson

Da die Produkte limitiert sind, kann nur die erste Person, die die entsprechenden LIKES von ihren Freunden bekommt, das Kleidungsstück kostenlos haben! Wow… Hier gewinnt Freundschaft gegenüber Reichtum.

Aber hört auf zu träumen! Bisher ist es nur eine innovative Form der Werbung. Aber wenn es erfolgreich ist, sollte Strellson dieses LIKE-SHOP-KONZEPT auf die nächste Stufe bringen…


Digitale Kompetenzen gefragt: Wo sind die Taktgeber des digitalen Wandels?

Verfasst am 22. Juni 2017 von .
Quelle: stokkete / fotolia.com

Quelle: stokkete / fotolia.com

Hierzulande müssen sich Unternehmer häufig den Vorwurf gefallen lassen, dass es um die Digitalisierung schlecht bestellt ist. Stattdessen wird in die USA gezeigt, zu Bezos, Zuckerberg und Musk – zu den Vorreitern des digitalen Wandels. Aber warum ist das so? Warum kommen die digitalen Geschäftsmodelle in Deutschland nicht so recht in Gang?

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Überarbeitetes Whitepaper „E-Commerce-Software auswählen“ inklusive brandneuer dotSource Vendor-Matrix Commerce

Verfasst am 22. Juni 2017 von .
E-Commerce-Software auswählen

Quelle: dotSource

Die Anforderungen an Onlineshops wandeln sich stetig. Kunden stellen immer höhere Erwartungen an das digitale Einkaufserlebnis: Personalisierung und Services werden wichtiger. Dementsprechend wandeln sich auch die Ansprüche der Shopbetreiber an das vorhandene System. Neue Lösungen wie Marketing-Automation oder CMS-Systeme gewinnen an Bedeutung und fordern gut funktionierende Schnittstellen. Auch Trends wie Microservices spielen zunehmend eine Rolle.

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Der Einsatz von Dynamic Pricing im B2B-Commerce

Verfasst am 21. Juni 2017 von .
Dynamic Pricing im B2B E-Commerce

Quelle: pixabay

Der Preis eines Produktes spielt im B2B-Bereich eine primäre Rolle. In der klassischen Beschaffung werden Preise oft zu starr behandelt und manuell aufwändig gepflegt. Die Preise, je nach Produktart, werden in einem definierten Rhythmus verhandelt und bleiben bis zur nächsten Verhandlung meist identisch. Es gibt Produktgruppen, für die dies funktioniert, da diese nur geringen Marktschwankungen ausgesetzt sind. Viele Produkte und Materialien haben dagegen ihre eigene Marktdynamik. Materialien die z.B. in direkter Abhängigkeit von Metallpreisen stehen, unterliegen starken Schwankungen. Dies zieht oft eine Preiserhöhungen nach sich, die durch verschiedene Umweltfaktoren, saisonale Einflüsse oder wirtschaftliche Marktveränderungen entstehen. Diese Veränderungen können so gravierend sein, dass die Preise zum Zeitpunkt einer Preisverhandlung nicht wirklich aktuell sind.

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Neues Whitepaper: “Content-Management-Systeme und -Anbieter im Vergleich” inklusive dotSource Vendor-Matrix

Verfasst am 20. Juni 2017 von .
Content-Management-Systeme

Quelle: dotSource

Die Ziele von Content-Marketing liegen zum einen in der Kundengewinnung und -bindung, zum anderen in der besseren Positionierung der Marke. Im Gegensatz zu klassischen Marketing-Methoden, wie Display-Anzeigen, stehen beim Content-Marketing nicht zwangsläufig die Produkte des Unternehmens im Mittelpunkt. Eher geht es darum, relevanten Zielgruppen informative und nutzwertige Inhalte zur Verfügung zu stellen, um sie vom eigenen Unternehmen und der Marke zu überzeugen. Es sollte sich daher mittlerweile als fester Bestandteil der Marketing-Strategie von Unternehmen etabliert haben.

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PIM & MDM – Wer blickt da noch durch?

Verfasst am 20. Juni 2017 von .
PIM MDM

Quelle: pexels

Während Anwendungen zum Management der eigenen Produktdaten bereits seit vielen Jahren am Markt angeboten werden, entdecken Unternehmen seit Kurzem wieder die Notwendigkeit von PIM-Systemen. Nur durch qualitativ hochwertige Produktdaten können Unternehmen im Rahmen der Digitalisierung dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben.

Ein solches System stellt Unternehmen jedoch vor umfangreiche neue Herausforderungen: Einerseits müssen sie den Überblick über die Vielfalt an angebotenen Software-Systemen und deren Funktionsvielfalt behalten. Andererseits wird für eine erfolgreiche Einführung eines Produktinformationsmanagement-Systems tiefgehendes Fachwissen benötigt – häufig nicht nur in der reinen Implementierung, sondern auch bei der damit zusammenhängenden Anpassung und Verbesserung der Unternehmensprozesse.

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Von Apps über Plattformen zu Chatbots – Ein Blick in die Zukunft des E-Commerce [5 Lesetipps]

Verfasst am 19. Juni 2017 von .

Quelle: Pexels.com

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Im Frühling werden traditionell die neusten Errungenschaften und Produkte der Technik-Giganten vorgestellt, um vor allem den Entwicklern ihren gegenwärtigen und zukünftigen Denkansatz zu vermitteln. Facebook, Google und vor kurzem auch Apple haben deutlich gemacht, worauf sie vor allem setzen: Künstliche Intelligenz (KI).
 
Diese vielversprechende und zentrale Technologie kann vielfältig verwendet werden, aber es scheint, als würden sich die meisten Ansätze auf eine Sache konzentrieren: bedeutsame und natürliche Gespräche zwischen Menschen und Unternehmen innerhalb einer einzelnen Plattform zu fördern und die große Popularität einiger weniger Haupt-Apps gewinnbringend zu nutzen. Rückt das Ende des App-Stores folglich näher?

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Netzfund: Smartboy ist eine Realität – Deine Cartridges haben eine zweite Chance!

Verfasst am 16. Juni 2017 von .

Dieses Jahr ist wohl ein gutes Jahr für Nostalgische. Erst das neue Nokia-Handy und demnächst… das moderne Gesicht des Game Boy: der SmartBoy! Erfolgreiche Produkte überleben den Lauf der Zeit. Sie können neu definiert oder verwandelt werden, aber sie kommen immer irgendwie und irgendwann zurück.

Der Haupttreiber dieser neuen Version ist natürlich ein Smartphone (alle Samsung Galaxy-Modelle und alle Android-Handys mit 4,6 bis 5 Zoll sind kompatibel).

Das Smartphone wird in eine Game-Boy-Lookalike-Halterung gesteckt, wo es (keine Panik) auf der Rückseite auch Platz für die klassischen und originalen Spiele gibt: Game Boy Color und Game Boy Advance!

Dieses neue Retrogerät funktioniert so:

Ausgezeichnet! Staub deine Cartridges ab, lass sie aufleben! Für die Begeisterten: Der “Smartboy” kommt Ende dieses Jahres zunächst nur in den USA und in Korea mit einem Startpreis von $59.99 in den Handel.


Blick auf die Kasse – Wie können Onlineshops und Apps ein „Happy-End“ feiern

Verfasst am 15. Juni 2017 von .

Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

Die Besucher eines Onlineshops haben unterschiedliche Bedürfnisse, Erfahrungen und Erwartungen. So findet sich ein Teil der Nutzer in der Shopnavigation gut zurecht und gelangt schnell und unkompliziert zu den gewünschten Informationen. Ein anderer Teil hingegen bricht den Besuch schnell ab und verlässt den Shop auf Nimmerwiedersehen. Vielleicht hat die gewünschte Zahlungsart gefehlt oder die Versandbedingungen haben nicht gefallen. Solche Abbrüche gilt es im Rahmen der Conversion-Optimierung zu verhindern.
 
Jedoch können Conversion-Killer nur durch regelmäßige und gezielte Webanalyse aufgedeckt und Optimierungspotentiale identifiziert werden. Dafür ist nicht immer ein großer Relaunch notwendig. Oft reichen bereits kleine Anpassungen, ein einfacher und übersichtlicher (und responsiver) Checkout-Prozess z.B. ermöglicht eine Verringerung der Warenkorbabbrüche.
 
Im Rahmen des aktualisierten Whitepapers „Conversion-Rate und Performance-Optimierung“ möchten wir einen Blick auf die entscheidendsten Phasen des Bestellprozesses werfen. Wie kann man Warenkorbabbrüche reduzieren? Welche Rolle spielen mobilefreundliche Features, um die Komplexität des Online-Einkaufs zu verringern.

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