E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Olympia 2016: Konnte man trotz #Regel40 erfolgreich sein? [Recap]

Verfasst am 23. August 2016 von .

Quelle: pexels.com

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Das olympische Feuer ist verloschen, die XXXI. Olympiade (Rio 2016) damit beendet – als nächstes ist 2020 Tokio an der Reihe. Diese Sommerspiele, die ersten in Südamerika, werden vor allem wegen des Kontrasts zwischen Licht und Schatten im Gedächtnis bleiben. Auf der einen Seite der Ruhm, den Michael Phelps, Simone Biles und Usain Bolt ernteten, die großartige kanalübergreifende Berichterstattung und die Einsichten, die man aus inspirierenden Geschichten gewinnen konnte. Auf der anderen Seite das Zika-Virus, der grüne Pool, der Skandal um die US-Schwimmer – angeführt von Lochte, die Doping- und Korruptionsvorwürfe und natürlich #Regel40, die zeigte, welche Fehler im digitalen Zeitalter nicht begangen werden und welche Probleme sich während eines solchen Events nicht ergeben sollten, aber auch, welche Best Practices Vorbildfunktion haben.
 

Wie bereits im letzten Olympia-Artikel erwähnt, zwang die Lockerung der #Regel40 durch das IOC – obgleich sie eigentlich die Rechte der Nichtsponsoren, die einen Olympioniken unter Vertrag haben, stärken sollte – diese Unternehmen dazu, sich originelle Konzepte zu überlegen und besonders kreativ zu sein, um Profit zu machen und sich von der Masse abzuheben, ohne jegliches auf die olympischen Spiele bezogenes intellektuelles Eigentum auch nur vage zu erwähnen. Konnten irgendwelche Brands diese Erwartungen erfüllen? Haben einige von ihnen die Goldmedaille für Einfallsreichtum verdient? Schauen wir mal!
 

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Was sind die neuen Tech-Trends? Gartner hat die Antwort! [5 Lesetipps]

Verfasst am 22. August 2016 von .

Source: Gartner

Quelle: Gartner

Jedes Jahr aufs Neue veröffentlicht IT-Marktforschungsunternehmen Gartner seinen “Hyper Cycle”, in dem der Status jedes Technologie-Trends unter die Lupe genommen wird. Haben irgendwelche von ihnen bereits die Produktivphase erreicht? Werden einige der aufkommenden Technologien in weniger als zwei Jahren zum Mainstream? Habt ihr schon von den Impulsgebern 4D-Druck oder Human Augmentation gehört?
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Netzfund: Nosulus Rift – VR um den Geruchssinn zu wecken

Verfasst am 19. August 2016 von .

Screenshot von Ubisoft Video

Screenshot von Ubisoft Video

Die Virtual Reality (VR) Technologie zielt darauf ab das digitale Erlebnis zu verstärken. Media Saturn hat diese Technologie gerade getestet, um Küchen zu planen und IKEA hat zum ersten Mal seinen Katalog in VR eingeführt (LINK). Virtual Reality verschmilzt erfolgreich die reale und die digitale Welt. Bisher aber nur für die Augen. Bisher hat noch niemand die Technologie auf das nächste Level, wie es Nosulus Rift jetzt tun soll.
 
Dieser Prototyp der VR-Brille – bzw. VR-Nasenklammer – macht das Spielerlebnis mit SouthPark so real wie nie zuvor. Der Spieler kann sich intensiv mit seinem Helden identifizieren, dessen größte Stärke sein Furz ist. „The Fractured But Whole“ besticht Gamer mit einem einmaligen Geruchserlebnis!
 

 
Wie lang kann man diesen durchdringenden Duft ertragen? Wer gewinnt die SouthPark-Gestank-Challenge? 💩💩💩 Wird sich Geruchs-VR durchsetzen? Das bleibt fraglich, denn laut Ubisoft soll die Nosulus Rift niemals auf den Markt kommen, sondern nur auf Messen erlebbar sein.
 

Ist dein Shopsystem fit für E-Commerce Internationalisierung?

Verfasst am 18. August 2016 von .

International-E-Commerce-TiteleMarketer prognostiziert den weltweiten Umsatz im Onlinehandel für 2016 auf 2 Billionen US-Dollar. Zwei! Billionen! Heißt eine Zwei gefolgt von zwölf Nullen! „Nur“ 50 Milliarden (Fünf mit zehn Nullen), also 2,5%, werden davon im deutschen E-Commerce erwirtschaftet. Kein Wunder, dass sich viele Unternehmen jede Menge Umsatzpotential vom internationalen Handel versprechen. Doch die Herausforderungen, um erfolgreich zu internationalisieren sind groß und vielfältig – nicht nur auf Organisations-Ebene, sondern auch auf technischer Seite. Was braucht ein Shopsystem, dass Händler und Hersteller bei der Internationalisierung unterstützt?

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Lead Scoring: „Ich glaube, ich liebe dich! … also vielleicht“

Verfasst am 17. August 2016 von .

Nun gut – man hat also einen Onlineshop, das Online-Marketing läuft und die Logistiker warten auf erste Aufträge. Anzeigen werden geschaltet und für den nächsten Newsletter werden händisch eingetragene Mail-Adressen aus der vermeintlich aktuellsten Excel-Tabelle verwendet. Die Digitalisierungsstrategie wurde bis zu Ende gedacht und der Kundenbindung steht nichts mehr im Wege.
 
Es könnte alles so schön sein, wären nicht 50 Prozent der Kundendaten veraltet oder würde der Vertrieb wissen was das Marketing-Team so treibt. Dabei hatte man doch an alles gedacht: ERP, PIM, CMS, etc. pp. Nur das mit den Kundendaten will noch nicht so richtig. Und Marketing Automation war bisher auch noch kein Thema. Dabei kann gerade die Lead-Qualifizierung eine so romantische Geschichte sein.
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In eigener Sache: MUSIC STORE ist für den Shop Usability Award nominiert!

Verfasst am 17. August 2016 von .

© Ana Blazic Pavlovic / Adobe Stock

© Ana Blazic Pavlovic / Adobe Stock


Wir freuen uns wie Bolle, denn nachdem wir im letzten Jahr mit Lensbest.de den Shop Usability Award in der Kategorie Wellness, Beauty und Gesundheit gewinnen konnten, ist auch in diesem Jahr einer unserer Kunden wieder unter den Anwärtern des heißbegehrten Preises!
 
In der Kategorie „Freizeit, Hobby & Haustier“ wurde MUSIC STORE nominiert. Die Preisverleihung findet am 22. September 2016 im Gloria Palast in München statt. Drückt uns die Daumen, denn schließlich haben wir mit musicstore.de ein Shopping-Erlebnis geschaffen, das rockt!
 

Case Study herunterladen

case-study-musicstoreDetaillierte Infos zum Projekt und eine ausführliche Case Study zum Download sind auf unserer Website zu finden. Wer auch im eigenen Unternehmen auf eine User Experience, die so richtig rockt, setzen will, kann sich jederzeit bei uns melden.
 


BAU.digital am 08. September in Berlin – Jetzt noch anmelden! [Eventtipp]

Verfasst am 16. August 2016 von .

Quelle: fotolia

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Die Baubranche ist in Bewegung, und das gleich an mehreren Fronten. Baustoffhersteller, -händler und DIY-Baumärkte sind gleichermaßen mitten in der digitalen Transformation. Ambitionierte- befinden sich ebenso wie Laienhandwerker und Profis in einer Welt, die vernetzt ist, in der smarte Geräte normal sind und onlineshoppen eine unaufgeregte Form des Konsums darstellt. Die klare Unterscheidung von Hobby und Handwerk, B2C und B2C verwischt zunehmend. Erfolgreiche Beispiele und Erfolgsfaktoren digitalen Marketings und Vertriebs aus der Endkundensphäre gewinnen an Einfluss im B2B. Insbesondere das Thema Produktinformationsmanagement (PIM) und passende PIM-Systeme im B2B bewegen derzeit die Branche, die zusätzlich vor komplexen Anforderungen über den gesamten Vertriebsprozess steht.
 
In kaum mehr vier Wochen laden wir deshalb, gemeinsam mit CONTENTSERV und Intershop, am 08. September zur BAU.digital in die Fabrik23 nach Berlin ein. Das Produktdatenmanagement- und E-Commerce-Warm-Up für die Baustoffbranche bietet neben dem Austausch mit Praktikern und Branchenexperten auch echte best-practice-Ansätze zum Thema Produktdaten-Management und -Systemauswahl. Jetzt noch kostenlos anmelden!

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PIM-Systeme integrieren: Welche Rolle spielt PIM im B2B? – Interview mit den PIM-Anbietern SAP Hybris, Akeneo und CONTENTSERV [Teil 2]

Verfasst am 16. August 2016 von .

arahan - Fotolia / dotSource

arahan – Fotolia / dotSource

Nachdem wir im ersten Teil des Interviews in der vergangenen Woche auf die zentralen Vorteile von PIM-Systemen und die Gründe, warum Onlineshops diese nutzen sollten, eingegangen sind, ist es nun an der Zeit, einen Blick über den Tellerrand zu werfen. PIM-Systeme fördern den Omnichannel-Ansatz, revolutionieren die Art, Produktportfolios zu verwalten, und somit vermutlich auch die Rolle, die Print- und Onlinekataloge spielen.
 
Außerdem können PIM-Systeme sehr nützlich für B2B-Unternehmen sein, die regelmäßig mit komplexen Produkten und Geschäftsmodellen umgehen müssen. Dank PIM haben B2B-Player nun ein breites Spektrum an Möglichkeiten, den eigenen Kunden maßgeschneiderte Einkaufserlebnisse zu bieten.
 
Dennoch gibt es zahlreiche Apsekte in der PIM-Sphäre, die es zu verbessern gilt, und viele Herausforderungen, vor denen Anbieter in den kommenden Jahren stehen werden.

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Warum sollten B2B-Marketer auf Videos setzen? [5 Lesetipps]

Verfasst am 15. August 2016 von .

Source: pexels.com

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Das Video fasst unter Marketern zunehmend Fuß und wird bald das Internet erobern. Die Reichhaltigkeit des Formats erlaubt es Marketing-Experten, eine bessere Verbindung zur Zielgruppe herzustellen, weil das Bewegtbild eine besondere Kraft hat, Interaktion zu fördern, Empathie hervorzurufen und Menschen dazu zu bringen, sich mit anderen zu identifizieren. Der Einfluss des Videos war bislang vor allem im B2C zu spüren, wo kundenorientierte Services wie Facebook, Twitter, Snapchat und jüngst auch Pinterest im Einsatz von Videos die Vorreiterrolle eingenommen haben.
 
Einige Fakten legen nahe, warum das Videoformat auch im B2B eine entscheidende Rolle spielen könnte:

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Netzfund: Denkt ihr wie der Google Algorithmus?

Verfasst am 12. August 2016 von .
Screenshot von Google Feud

Screenshot von Google Feud

Tagtäglich wird Google nach allem Erdenklichen befragt. Das Motiv ist dabei egal: ob als Inspirationsquelle, als eine schnelle Lösungsfindung für abrupte Gedächtnislücken oder aus anderen kuriosen Gründen.

Um uns unsere Suche zu vereinfachen, gibt Google immer Vorschläge für die Vervollständigung unserer Suchanfrage – Google Suggest genannt. Bei Google Feud wird der Spieß umgedreht: Wir bekommen die ersten Worte von einem Namen oder einer Frage vorgegeben und müssen raten, welche Autocomplete-Vorschläge uns Google dafür geben würde.

Für jede richtige Antwort gibt es Punkte. Je höher die Anzahl der tatsächlichen Suchanfragen bei Google, umso höher die Punktzahl.

Also das perfekte Spiel für die Mittagspause mit den Kollegen.

Hier ein Beispiel zum Aufwärmen:

Indiana Jones and the … ? – Tja, was würde uns Google hier wohl vorschlagen? 😉

Viel Spaß und jetzt spielen!


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