Best Practice

In unseren Best Practices finden sich Beispiele für gut umgesetzte Geschäftsmodelle, einen professionellen Umgang mit Problemen oder intelligent verpackte Marketing-Kampagnen. An konkreten Beispielen werden die Vorgehensweise als auch die Umsetzung bestimmter bisher eher unbekannter Strategien dar- und vorgestellt. Unternehmen lernen so den Umgang mit neuen Methoden und Mitteln, damit die eigene Kampagne oder Umsetzung im Bereich Marketing beziehungsweise E-Commerce ebenso ein voller Erfolg wird.

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Chatbot »eedi« hilft bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsgeschenk

Verfasst am 6. Dezember 2017 von .
Geschenkidee.ch Chatbot eedi

Quelle: Pexels (Bearbeitet: dotSource)

Das Weihnachtsfest rückt immer näher – und damit auch die Frage: Was verschenke ich? Die meisten beginnen ihre Suche im Internet und stöbern sich durch unzählige Produkte. So zum Beispiel durch den Shop von Geschenkidee.ch, dem größten Onlineanbieter von Geschenken, Wohnaccessoires und Lifestyle-Produkten der Schweiz.
Geschenkidee will seinen Kunden die Suche nach dem perfekten Geschenk nun aber noch leichter machen. Chatbot »eedi« soll Nutzern durch gezielte Fragen helfen schneller ein passendes Geschenk zu finden – und das ganz einfach übers Smartphone.
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5 Schritte für einen erfolgreichen Full-Service-Ablauf

Verfasst am 23. November 2017 von .

Photo by Lindsay Henwood on Unsplash

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Immer neue Trends, smarte Technologien und ein gewandeltes Konsumentenverhalten, die sich zum Bespiel in dem Erfolg der amerikanischen Cyber-Monday-Woche wiederspiegeln, stellen Händler und Hersteller vor neue Herausforderungen. Full-Service-E-Commerce kann alle Services aus einer Hand anbieten, um einen bequemen und gezielten Einstieg in den Onlinehandel zu ermöglichen oder um die Neuausrichtung der Onlineaktivitäten zu arrangieren.
 
Wir haben bereits gezeigt, welche Bestandteile der Full-Service-E-Commerce normalerweise umfasst und welche Vorteile die Rundumlösung für Unternehmen bieten kann. Heute zeigen wir anhand eines Use-Cases, wie der Ablauf des Full-Service-Prozesses funktioniert.

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Welche sind die größten Herausforderungen des Internet of Things?

Verfasst am 12. Oktober 2017 von .
Photo by arvin febry on Unsplash

Photo by arvin febry on Unsplash

Smarte, vernetzte Geräte machen unser Leben einfacher, personalisierter und sicherer. IoT- Plattformen und -Ökosysteme unterstützen Unternehmen dabei, in ihren Prozessen effektiver und effizienter zu werden und kundenzentriertere Ansätze zu verfolgen. Der Nutzen ist groß, doch die Herausforderungen, die diese Technologie noch daran hindern, vom Hype zur Normalität zu werden, sind enorm. Flächendeckend Akzeptanz zu erreichen ist eine zentrale Aufgabe, die das Internet der Dinge bewältigen muss.

Außerdem zeigen wir, dass Erfolg oder Versagen in Bezug auf dieses Ziel davon abhängen werden, wie sich Unternehmen, Regierungen und Verbraucher den folgenden Gefahren stellen: Cybersicherheit und dem Schutz persönlicher Daten.

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Internet of Things ermöglicht exzellenten Kundenservice

Verfasst am 28. September 2017 von .

Schon heute sammeln Marken und Händler Daten aus den Apps oder Webservices, die Kunden per Smartphone oder Wearable nutzen, um die Informationen anschließend für erstklassigen Kundenservice und gezieltes Marketing, Werbekampagnen oder Geomarketing zu nutzen.

Mit der Verbreitung von IoT-Geräten sollen diese generierten Daten allerdings in der Menge exponentiell wachsen und zudem präziser werden. Ein E-Health-Tracker ist in der Lage, diverse Informationen aus verschiedenen Zugangspunkten zu erfassen. Somit kann das smarte Wearable die Schritte zählen und tracken, wie oft, wo und wie lange der Nutzer läuft, und daraus seine Vorlieben ableiten. Vor diesem Hintergrund werden IoT-Devices zum neuen Kanal, über den Unternehmen ihren potenziellen Kundenstamm effektiv erreichen können.

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dotSource Digital-Success-Index: Home & Living [neues Whitepaper]

Verfasst am 21. September 2017 von .
Whitepaper Möbelbranche

Quelle: dotSource

Kunden wollen mittlerweile alles Online kaufen: ob Sofas, komplette Schränke oder sogar eine vollständige Kücheneinrichtung. Produkte, die vor einiger Zeit noch davon lebten, ausprobiert, angefasst und getestet zu werden, lässt man sich nun nach Hause schicken.

So ist es nicht verwunderlich, dass das Wachstum der Möbelbrache – zumindest offline – stagniert. Möbelhändler müssen daher genau überlegen, ob Investitionen in einen Online-Auftritt, in das stagnierende Flächengeschäft oder in beide Bereiche getätigt werden sollte.

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IoT Marktchancen aus B2C-Sicht – 4 Use Cases

Verfasst am 13. September 2017 von .

Um zu verstehen, wie revolutionär das Internet der Dinge ist, reicht schon der Blick auf die Fähigkeiten, die ein physisches Produkt besitzen kann, sobald es um zusätzliche Hardwareeigenschaften von Sensoren und Konnektivitätsfunktionen über Datenerhebungsfähigkeiten bis hin zu digitalen Services erweitert wird. Letztere stellen hierbei den Höhepunkt der Optimierung dar.
 

Optimierte digitale Produkte, zahllose Geschäftsmodelle

Je mehr solcher Erweiterungen ein physisches Produkt besitzt, umso mehr Ansatzpunkte für neue Geschäftsmodelle und -chancen entstehen. So vervielfacht etwa ein Thermomix mit Internetverbindung die Möglichkeiten der Wertschöpfung durch ein verbessertes Kundenerlebnis, während der klassische Prototyp dies nicht tut.
 
Ein weiterer wichtiger Aspekt besteht darin, dass so optimierte Geräte kooperative Landschaften entstehen lassen, in denen alle Beteiligten auf irgendeine Art profitieren. Ermöglicht wird dies durch die Natur dieses Ökosystems, in dem zahlreiche Player interagieren und sich partnerschaftlich verbinden sollten, um einen Mehrwert zu bieten: mit dem Verkauf des Produktes selbst, dem Verkauf des integrierten Sensors (der wiederum einen Zusatzservice bietet), dem Verkauf der generierten Daten, der Steigerung des Engagements und der Kundenbindung (durch ein besseres, personalisiertes Erlebnis). In Verbindung mit dem parallel zur IoT-Evolution verlaufenden zunehmenden Einfluss der Digitalwirtschaft verändert diese Serviceorientierung die Geschäftsmodellgrundlagen vieler Unternehmen.

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Case-Study Mövenpick Wein – Design trifft Genuss

Verfasst am 22. August 2017 von .

Mövenpick Wein zählt zu den führenden Importeuren und Anbietern von Qualitätsweinen in den Heimmärkten Schweiz und Deutschland. Die Philosophie des Unternehmens ist nicht der reine Weinverkauf, sondern das Erleben von Weinkultur. Damit Kennern und Liebhabern mehr Zeit zum Genießen bleibt, bietet der Mövenpick-Shop die Möglichkeit, exklusive Weine aus aller Welt kennenzulernen und diese bequem und einfach online zu bestellen.

Mövenpick Wein stand vor der Herausforderung seine Online-Markenpräsenz zu modernisieren und die Usability auf mobilen Endgeräten zu verbessern, um seinen Markenauftritt besser an die Zielgruppe anzupassen. DotSource stand dem Unternehmen sowohl in der Zielgruppenanalyse und der Erstellung von Personas als auch der Designkonzeption des neuen Shops zur Seite.

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Der Handel der Zukunft wird zweifellos digital [5 Lesetipps]

Verfasst am 7. August 2017 von .

Quelle: Photo by Samuel Zeller on Unsplash

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Laut Bitkom Research haben heute noch immer 11 Prozent der befragten Händler keine eigene Website. Unter den stationären Händlern steigt diese Zahl sogar auf 36 Prozent.
 
Allerdings sehen die Händler in der aktuellen Bitkom-Umfrage auch einen immer stärker wachsenden digitalen Handel im Jahr 2030. Wie sieht der zukünftige Handel aus? Und noch wichtiger: was können Händler und Hersteller tun, um sich rechtzeitig darauf vorzubereiten?

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5 Tipps für die mobile Conversion-Optimierung

Verfasst am 2. August 2017 von .
Mobile Conversion Optimierung Tipps

Quelle: pexels

Dank Smartphones und mobilem Internet findet Onlineshopping mittlerweile genau dort statt, wo wir uns befinden. Immer mehr Kunden nutzen das Smartphone, um Preise zu vergleichen, sich über Produkte zu informieren oder direkt mobil einzukaufen. Leider entspricht die mobile Webseite vieler Händler noch immer einer Miniaturvariante der Desktopversion. Das führt zu Frust beim Kunden und dazu, dass dieser den Onlineshop direkt wieder verlässt.

Damit das nicht passiert geben wir 5 Tipps, wie man auch die mobile Conversione-Rate optimieren kann:

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Verbindung herstellen – Digital Commerce mit APIs und Microservices

Verfasst am 11. Juli 2017 von .

Quelle: dotSource

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Jeder kennt den Begriff der eierlegenden Wollmilchsau. Ebenso weiß jeder, dass es sich dabei um eine Utopie der BWL handelt, frei nach dem Motto: Schön wär‘s! Doch Eier legen, Milch geben sowie Fleisch und Wolle erzeugen ist eben komplex.
 
Ähnlich komplex und individuell sind die Anforderungen an technische Systeme im digitalen Handel. Ressourcenplanung, Warenwirtschaft, Logistik, Marketing, Vertrieb und Services müssen heute eng verzahnt sein. Zugleich flexibel genug, um auf Veränderungen reagieren zu können.
 
Daraus folgen zwei polare Lösungsansätze der Softwarearchitektur. Auf der einen Seite umfangreiche, häufig monolithische, All-in-One-Suite-Lösungen und auf der anderen Seite die Verknüpfung von kleinen Speziallösungen als radikal flexibler Best-of-Breed-Ansatz. Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile. Die beste Wahl liegt, wie so häufig, in den grauen Facetten zwischen Schwarz und Weiß.

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