Best Practice

In unseren Best Practices finden sich Beispiele für gut umgesetzte Geschäftsmodelle, einen professionellen Umgang mit Problemen oder intelligent verpackte Marketing-Kampagnen. An konkreten Beispielen werden die Vorgehensweise als auch die Umsetzung bestimmter bisher eher unbekannter Strategien dar- und vorgestellt. Unternehmen lernen so den Umgang mit neuen Methoden und Mitteln, damit die eigene Kampagne oder Umsetzung im Bereich Marketing beziehungsweise E-Commerce ebenso ein voller Erfolg wird.

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Brigitte Hachenburg – Online-Marketing-Strategie für Ranking, Traffic und Conversion

Verfasst am 17. November 2016 von .

Quelle: pexels

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Der Flächendruck in der digitalen Innenstadt ist enorm. Die beste Lage ist Seite 1 der Google Suche. Wer potentielle Kunden dort nicht abholt verliert sie an den Wettbewerb. Hersteller und Händler müssen deshalb in professionelles und effektives Online-Marketing ihrer Marke investieren.
 
Die Herausforderungen höheres Ranking, mehr Traffic und mehr Conversion sind umso größer, je breiter die Zielgruppe und das Produktangebot sind. Brigitte Hachenburg Exquisit steht für das Besondere, das Schöne, das Praktische und Geschenke mit Stil. Das Angebot vereint inspirierend aufbereitete Themenwelten von Mode und Schmuck bis hin zu Heim, Garten und Multimedia. Diesem Anspruch muss auch das Online-Marketing gerecht werden.

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Handelskraft Most Wanted: Videos für Marketing und Service

Verfasst am 16. November 2016 von .

Grafik:Tom Page

Grafik:Tom Page

Videos sind wieder relevant! Lange Zeit waren kurze Clips im Internet in der Versenkung verschwunden. Vor allem zu Beginn des Smartphone-Hypes, als mobiles und flächendeckendes Internet noch ein Zukunftsgespinst war, nutzte man lieber Texte und Bilder um sich zu informieren. Doch nun, wo man LTE auch im tiefsten Wald empfängt (zumindest außerhalb Deutschlands), feiert das Medium „Video“ ein Revival.
 
Während vor allem kurze Clips mit Werbebotschaft als Marketing-Instrument auf Facebook und Co. geteilt werden, sind längere Videos mit Erklärungen eine gute Service-Erweiterung für Unternehmen aus dem B2B- oder DIY-Bereich. Also her mit den Best Practices!

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Handelskraft Most Wanted: Konfiguratoren im B2B-Bereich

Verfasst am 2. November 2016 von .

Grafik:Antonio

Grafik:Antonio

Konfiguratoren kommen im Onlinehandel dann zum Einsatz, wenn es sich um besonders erklärungsbedürftige Produkte handelt. Im B2C können das beispielsweise Möbel oder Smarthome-Geräte sein. Aber im Gegensatz zur B2B-Branche ist die Konfiguration einer passenden Kücheneinrichtung nur ein Kindergeburtstag. Konfiguratoren von Herstellern im Endkundengeschäft sind dabei oft über Jahre gewachsene Programme, die sich plötzlich in einer neuen Systemlandschaft eingliedern müssen.

Wie bietet man dem Nutzer also kundengerecht einen solchen Konfigurator an? Fat Client? Web-basiert? Pauschal lässt sich darauf keine Antwort geben. Handelskraft Most Wanted zeigt aber, wie ein solcher Konfigurator aussehen kann und an welcher Stelle auf der Homepage dieser platziert sein könnte.

Handelskraft Most Wanted ist eine neue Kategorie bei Handelskraft. Hierbei werden in unregelmäßigen Abständen Best-Practices aus allen möglichen Bereichen des E-Commerce oder Online-Marketings vorgestellt. Vom perfekt inszenierten Produkt bis hin zur kreativen Messenger-Marketing-Kampagne: Handelskraft Most Wanted stellt es vor!
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6 Tipps für erfolgreiches Social Selling

Verfasst am 20. Oktober 2016 von .

Quelle: Antonioguillem - Fotolia

Quelle: Antonioguillem – Fotolia

Die klassische Customer-Journey entwickelt sich weiter. Geschäfts- und Privatkunden verbringen mehr Zeit online als je zuvor, nutzen für ihre Recherchen soziale Medien und sind in der Lage, gut informierte Kaufentscheidungen zu treffen, noch bevor Händler zu ihnen Kontakt aufnehmen. Sie sind schwer zu überzeugen und werden zunehmend immun gegen Werbung. Deshalb erlebt Social Selling einen Aufschwung.
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Amazon passt Richtlinien für Produktrezensionen an – mehr Vertrauen?

Verfasst am 6. Oktober 2016 von .

Quelle: Greg Rakozy | Edit: Handelskraft

Quelle: Greg Rakozy | Edit: Handelskraft

Amazon ist der Platzhirsch im Onlinehandel. 99% der Onlinekäufer haben schon bei Amazon gekauft. Grund dafür sind nicht nur der Preis sowie Liefer- und Retourenbedingungen. Auch die Menge an Produktrezensionen besticht. Der Verbraucher verlässt sich auf das Urteil Dritter. Dass es sich dabei um Fakes handeln könnte, verdrängt man hoffnungsvoll. Gegen gekaufte und bestochene Produktbewertungen will Amazon mit angepassten Richtlinien vorgehen.

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Migration auf Magento Enterprise – Geschenkidee.ch relaunched!

Verfasst am 14. September 2016 von .

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Quelle: Ivan Kruk / fotolia.com

Bei über 30°C geraten in diesem überraschend sommerlich heißen September die Lebkuchen und Schokoladenweihnachtsmänner in den Ladenregalen schon einmal ins schwitzen. Dennoch rückt das Fest der Geschenke Liebe unaufhaltsam näher und damit auch die Frage: Was verschenke ich? Festtage, Geburtstage, Hochzeiten und allerlei Jubiläen füllen die restlichen 364 Tage im Jahr. Einen Ausweg bietet wie so häufig das Internet.
 
Die 2002 gegründete Geschenkidee.ch ist heute der größte Online-Anbieter von Geschenken, Wohnaccessoires und Lifestyle-Produkten der Schweiz. Unter ideecadeau.ch findet man seit 2006 das entsprechende Sortiment für die französischsprachige Schweiz. Im High-Traffic-B2C-Onlineshop werden viele Schenkwillige fündig. Grund genug das weitere Wachstum mit einem Shopsystem-Relaunch zu unterstützen.

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Olympia 2016: Konnte man trotz #Regel40 erfolgreich sein? [Recap]

Verfasst am 23. August 2016 von .

Quelle: pexels.com

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Das olympische Feuer ist verloschen, die XXXI. Olympiade (Rio 2016) damit beendet – als nächstes ist 2020 Tokio an der Reihe. Diese Sommerspiele, die ersten in Südamerika, werden vor allem wegen des Kontrasts zwischen Licht und Schatten im Gedächtnis bleiben. Auf der einen Seite der Ruhm, den Michael Phelps, Simone Biles und Usain Bolt ernteten, die großartige kanalübergreifende Berichterstattung und die Einsichten, die man aus inspirierenden Geschichten gewinnen konnte. Auf der anderen Seite das Zika-Virus, der grüne Pool, der Skandal um die US-Schwimmer – angeführt von Lochte, die Doping- und Korruptionsvorwürfe und natürlich #Regel40, die zeigte, welche Fehler im digitalen Zeitalter nicht begangen werden und welche Probleme sich während eines solchen Events nicht ergeben sollten, aber auch, welche Best Practices Vorbildfunktion haben.
 

Wie bereits im letzten Olympia-Artikel erwähnt, zwang die Lockerung der #Regel40 durch das IOC – obgleich sie eigentlich die Rechte der Nichtsponsoren, die einen Olympioniken unter Vertrag haben, stärken sollte – diese Unternehmen dazu, sich originelle Konzepte zu überlegen und besonders kreativ zu sein, um Profit zu machen und sich von der Masse abzuheben, ohne jegliches auf die olympischen Spiele bezogenes intellektuelles Eigentum auch nur vage zu erwähnen. Konnten irgendwelche Brands diese Erwartungen erfüllen? Haben einige von ihnen die Goldmedaille für Einfallsreichtum verdient? Schauen wir mal!
 

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Was Online-Marketer aus wirklich schmerzhaften Social Media Fails lernen können [Infografik]

Verfasst am 10. August 2016 von .

Quelle: KISSmetrics

Quelle: KISSmetrics

Im Marketing braucht es Kreativität, ein wenig Planung und echten Kundenfokus, um dich gegen die Konkurrenz durchzusetzen und die eigenen Ziele zu erreichen. In unserer digitalen Welt, in der alles vernetzt ist und Menschen immer online sind kann eine gelungene Kampagne eine Marke über Nacht weltweit berühmt machen. Gleichzeitig werden Fehler und grobe Schnitzer von der Netzgemeinde gnadenlos aufgedeckt. Innerhalb von Sekunden kann die Arbeit von Monaten ruiniert werden und die eigene Marke steht im falschen Licht.
 
Dennoch: Angst ist nie ein guter Begleiter. Auch bekannte Marken machen Fehler und müssen Shitstorms ertragen. Dann ist es wichtig klug zu reagieren und sich nicht zu verstecken. Was lässt sich aus ihren Fehlern lernen?

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Case-Study Verlag an der Ruhr: Keiner darf zurückbleiben – vor allem nicht im digitalen Zeitalter

Verfasst am 21. Juli 2016 von .
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Case-Study Verlag an der Ruhr

Keiner darf zurückbleiben! – So das Motto des in Mühlheim an der Ruhr ansässigen Fachbuchverlags Verlag an der Ruhr. Mit seinen Publikationen bietet der Verlag Arbeits- und Organisationshilfen sowie Lehr- und Lernmaterialien für Pädagogen aller Arbeitsbereiche, Schulformen und Schulstufen, Erzieher, engagierte Eltern, Kinder und Jugendliche jeden Alters. Und nicht nur bei dem breit gefächerten Produktportfolio ist man seinem Claim treu – auch in puncto Digitalisierung hinkt das Unternehmen nicht hinterher.

Der mit zahlreichen renommierten deutschen Verlags- und Buchpreisen ausgezeichnete Fachbuchverlag gehört seit 2003 zur Franz Cornelsen Bildungsgruppe und beauftragte uns mit dem Relaunch seiner Onlinepräsenz – Nach veritas.at und cornelsen.de setzten wir damit schon das dritte Projekt für die Cornelsen-Gruppe um.
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Euro 2016: Die Gewinner und Verlierer der Digitallandschaft

Verfasst am 12. Juli 2016 von .
Quelle: pexels.com

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Nach 31 Tagen und 51 Spielen konnte sich der portugiesische Kader als stolzer Sieger der hartumkämpften Europameisterschaft durchsetzen. Begleitet von Tausenden von Fans vor Ort im Stadium und weiteren Millionen auf der ganzen Welt, viralen Videokampagnen, weltweiten Trendthemen und populären Memes, ist das Top-Event des Sommers nun vorbei. Gleichzeitig konnten sich einige Marken unerwartet im Internet durchsetzen, indem sie mit plakativen Onlineaktionen aus der Masse herausstachen und größere Bekanntheit erlangten als ihre Wettbewerber.

Noch immer begeistert vom spannenden Finale der UEFA Euro 2016 wollen wir nun über den harten Wettkampf Bilanz ziehen, der sowohl auf dem Rasen als auch im Internet stattfand, und herausfinden, welche Brands und Händler sich als Island- und Wales-Kader des Turniers entpuppten, wer die Erwartungen wie Portugal und Frankreich erfüllte und welche Unternehmen mit ihren Strategien sang- und klanglos scheiterten, wie Spanien oder England.
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