Best Practice

In unseren Best Practices finden sich Beispiele für gut umgesetzte Geschäftsmodelle, einen professionellen Umgang mit Problemen oder intelligent verpackte Marketing-Kampagnen. An konkreten Beispielen werden die Vorgehensweise als auch die Umsetzung bestimmter bisher eher unbekannter Strategien dar- und vorgestellt. Unternehmen lernen so den Umgang mit neuen Methoden und Mitteln, damit die eigene Kampagne oder Umsetzung im Bereich Marketing beziehungsweise E-Commerce ebenso ein voller Erfolg wird.

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Der Handel der Zukunft wird zweifellos digital [5 Lesetipps]

Verfasst am 7. August 2017 von .

Quelle: Photo by Samuel Zeller on Unsplash

Quelle: Photo by Samuel Zeller on Unsplash

Laut Bitkom Research haben heute noch immer 11 Prozent der befragten Händler keine eigene Website. Unter den stationären Händlern steigt diese Zahl sogar auf 36 Prozent.
 
Allerdings sehen die Händler in der aktuellen Bitkom-Umfrage auch einen immer stärker wachsenden digitalen Handel im Jahr 2030. Wie sieht der zukünftige Handel aus? Und noch wichtiger: was können Händler und Hersteller tun, um sich rechtzeitig darauf vorzubereiten?

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5 Tipps für die mobile Conversion-Optimierung

Verfasst am 2. August 2017 von .
Mobile Conversion Optimierung Tipps

Quelle: pexels

Dank Smartphones und mobilem Internet findet Onlineshopping mittlerweile genau dort statt, wo wir uns befinden. Immer mehr Kunden nutzen das Smartphone, um Preise zu vergleichen, sich über Produkte zu informieren oder direkt mobil einzukaufen. Leider entspricht die mobile Webseite vieler Händler noch immer einer Miniaturvariante der Desktopversion. Das führt zu Frust beim Kunden und dazu, dass dieser den Onlineshop direkt wieder verlässt.

Damit das nicht passiert geben wir 5 Tipps, wie man auch die mobile Conversione-Rate optimieren kann:

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Verbindung herstellen – Digital Commerce mit APIs und Microservices

Verfasst am 11. Juli 2017 von .

Quelle: dotSource

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Jeder kennt den Begriff der eierlegenden Wollmilchsau. Ebenso weiß jeder, dass es sich dabei um eine Utopie der BWL handelt, frei nach dem Motto: Schön wär‘s! Doch Eier legen, Milch geben sowie Fleisch und Wolle erzeugen ist eben komplex.
 
Ähnlich komplex und individuell sind die Anforderungen an technische Systeme im digitalen Handel. Ressourcenplanung, Warenwirtschaft, Logistik, Marketing, Vertrieb und Services müssen heute eng verzahnt sein. Zugleich flexibel genug, um auf Veränderungen reagieren zu können.
 
Daraus folgen zwei polare Lösungsansätze der Softwarearchitektur. Auf der einen Seite umfangreiche, häufig monolithische, All-in-One-Suite-Lösungen und auf der anderen Seite die Verknüpfung von kleinen Speziallösungen als radikal flexibler Best-of-Breed-Ansatz. Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile. Die beste Wahl liegt, wie so häufig, in den grauen Facetten zwischen Schwarz und Weiß.

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Digitale Transformation: Die geeignete Technologie-Auswahl für eine hochwertige digitale Experience

Verfasst am 18. Mai 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Die Digitalisierung unseres Lebens bringt neue Anforderungen und viele Änderungen mit sich. Digital Marketing wächst daher immer stärker mit der IT und anderen Bereichen zusammen. Um die Erkenntnisse im Sinne des Kunden zu nutzen – die Touchpoints liegen ja nicht nur im Marketing – müssen auch Sales und Service mit ins Boot geholt werden.
 
Ebenfalls rücken (Service-)Content und Commerce zusammen. Klassische Abteilungsstrukturen machen daher immer weniger Sinn. Wenn die Abteilungen im Unternehmen zusammenwachsen, sollten das auch die Plattformen, könnte man daraus schließen.
 
Um eine sinnvolle und erfolgreiche digitale Transformation durchzuführen, spielen vier Aspekte eine große Rolle. Das Change Management sollte ein Kernattribut jedes Unternehmens werden, neue Rolle und starke Digitalkompetenzen sind gefragt und agile Methoden werden benötigt. Außerdem ist es für Unternehmen wichtig, die richtigen Lösungen auszuwählen.
 
In diesem Sinne werfen wir einen Blick auf die Vorteile der Microservices-Softwarearchitektur und die Trends bezüglich einer leistungsfähigen IT-Landschaft.

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Digital-Frühstück »Commerce’n’Concert« in Köln – Handelssysteme erfolgreich orchestrieren [ReCap]

Verfasst am 4. Mai 2017 von .

Erfolgreiche Unternehmen baut man nicht holzschnittartig nach BWL-Lehrbuch auf. Langfristiger Erfolg stellt sich vor allem durch die Einstellung der Führung und Mitarbeiter zum Unternehmen ein. Stichwort: Leidenschaft.
 
Leidenschaft hilft das Tal der Tränen, wie es vielen Unternehmen während der digitalen Transformation begegnet, schneller zu durchschwimmen. Leidenschaft hilft außerdem prozessuale und organisatorische Stolpersteine zu kompensieren.
 
Ein Paradebeispiel an Leidenschaft bot das Handelskraft Digital-Frühstück »Commerce’n’Concert« am vergangenen Mittwoch bei Music Store in Köln. Zwischen Instrumenten, die Hobby-Musiker, Profis und Fachfremde gleichermaßen das Funkeln in die Augen treiben gab es umfangreich Gelegenheit hinter die Kulissen eines der größten Multichannel-Musikfachhändlers zu blicken.

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Case-Study EMP – Die digitale Lösung für eine effiziente Retourenabwicklung

Verfasst am 12. April 2017 von .
EMP Case Study Titelbild

Quelle:EMP

Nach stundenlangem Stöbern ist der Warenkorb gefüllt, die Bestellung abgeschlossen – Ziel erreicht! Doch ist das Paket einmal da, folgt das große Erwachen: Brauche ich das alles denn wirklich?

Das rasante Tempo im Digital-Commerce bringt nicht zuletzt auch die Retourenquoten zum Steigen. Die Möglichkeit Rücksendungen in vielen Onlineshops kostenlos durchzuführen, führt zu einer enormen Anzahl retournierter Produkte. In diesem Sinne sind effektive Retourenmanagement-Strategien fundamental, um Zeit zu gewinnen, Prozesse zu optimieren und zurückgeschickte Waren wieder in den Vertriebszyklus zu bringen.

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Neues Whitepaper: In 4 Schritten zur richtigen E-Mail-Marketing-Software

Verfasst am 4. April 2017 von .

in 4 Schritten zur richtigen E-Mail-Marketing-Software Whitepaper

Quelle: dotSource

Rund 2 Milliarden Euro werden jährlich in Deutschland für E-Mail-Marketing aufgewendet. Was im ersten Moment als recht hoher Betrag daherkommt ist auf die Zahl der Unternehmen und gesendeten E-Mails sehr wenig. E-Mail-Marketing als Form des Direktmarketing ist besonders im Vergleich zu anderen Online-Marketing-Instrumenten effizient und profitabel.
 
Kaum Streuverluste, die Möglichkeit Nutzer personalisiert anzusprechen sowie vergleichsweise geringe initiale und laufende Kosten machen E-Mails zum Marketingformat der Wahl im Digital-Business. Denn 79% der deutschen Bevölkerung senden oder empfangen E-Mails mindestens einmal wöchentlich.
 
In unserem neuen Whitepaper zeigen wir wie man in wenigen Schritten die richtige E-Mail-Marketing-Software auswählt und vergleichen verschiedene Anbieter.

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Learn to unlearn – Zeit für Experimente im E-Business

Verfasst am 21. Februar 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Think different« lautete der Slogan von Apples Werbekampagne. Fünf Jahre lang warb man von 1997 bis 2002 damit für die eigenen Produkte in Lyrik-Form, um am Ende zu sagen:
 

»Denn die, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind die, die es tun.«
APPLE

 
Anders denken. Querdenken. Visionär denken. Das sind die Zutaten, mit denen man sich den Veränderungen der Gegenwart und der Zukunft stellt.
 
Das bedeutet Normales, Liebgewonnenes, Routiniertes zu hinterfragen. Es braucht Mut, neue Fragen zu entwickeln, wenn das immer wiederkehrende Stellen der alten Frage keine Verbesserung erzeugt.

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Whitepaper-Update: »Erfolgreich mit B2B-E-Commerce – Was können E-Commerce und M-Commerce für Ihr Unternehmen tun?«

Verfasst am 2. Februar 2017 von .
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Das Internet existiert nicht nur für B2C-Zwecke. Das haben die Verbreitung und das enorme Wachstum von Amazon Business und Alibaba gezeigt. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis B2B-Unternehmen die Digitalisierung von Marketing und Vertrieb annehmen und dadurch die Art, in der Einkaufs- und Vertriebsorganisationen interagieren, verändern würden. Laut Forrester Research kaufen 93 Prozent der Käufer im B2B lieber online ein, sobald sie eine Kaufentscheidung getroffen haben.

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Neues Whitepaper: Bessere Rankings mit Amazon

Verfasst am 20. Dezember 2016 von .

Quelle: fotolia

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Die Zeit vor den Festtagen ist jedes Jahr die Kür für Onlinehändler und Logistiker. Je näher das Fest rückt, desto mehr bestellen Nutzer die letzten – oder alle – Geschenke online. Wenig verwunderlich steigt so Jahr für Jahr das Paketaufkommen zwischen November und Januar. Hinzu kommt die sogenannte Liefergarantie bis Weihnachten, die viele Händler anbieten.
 
Um als Händler selbst vom hohen Bestellvolumen zu profitieren, muss man den Kunden dort abholen, wo er ist. Dieser Ort ist Amazon. Jeder zweite Euro im E-Commerce wird auf der Plattform umgesetzt und rund ein Drittel der Nutzer nutzt Amazon als Produktsuchmaschine ihrer Wahl. Mit oberen Rankings auf Google können viele Onlinehändler etwas anfangen. Doch auch Maßnahmen zur Verbesserung des Rankings auf Amazon sollten nicht vernachlässigt werden.

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