Best Practice

In unseren Best Practices finden sich Beispiele für gut umgesetzte Geschäftsmodelle, einen professionellen Umgang mit Problemen oder intelligent verpackte Marketing-Kampagnen. An konkreten Beispielen werden die Vorgehensweise als auch die Umsetzung bestimmter bisher eher unbekannter Strategien dar- und vorgestellt. Unternehmen lernen so den Umgang mit neuen Methoden und Mitteln, damit die eigene Kampagne oder Umsetzung im Bereich Marketing beziehungsweise E-Commerce ebenso ein voller Erfolg wird.

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Olympia 2016: Konnte man trotz #Regel40 erfolgreich sein? [Recap]

Verfasst am 23. August 2016 von .

Quelle: pexels.com

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Das olympische Feuer ist verloschen, die XXXI. Olympiade (Rio 2016) damit beendet – als nächstes ist 2020 Tokio an der Reihe. Diese Sommerspiele, die ersten in Südamerika, werden vor allem wegen des Kontrasts zwischen Licht und Schatten im Gedächtnis bleiben. Auf der einen Seite der Ruhm, den Michael Phelps, Simone Biles und Usain Bolt ernteten, die großartige kanalübergreifende Berichterstattung und die Einsichten, die man aus inspirierenden Geschichten gewinnen konnte. Auf der anderen Seite das Zika-Virus, der grüne Pool, der Skandal um die US-Schwimmer – angeführt von Lochte, die Doping- und Korruptionsvorwürfe und natürlich #Regel40, die zeigte, welche Fehler im digitalen Zeitalter nicht begangen werden und welche Probleme sich während eines solchen Events nicht ergeben sollten, aber auch, welche Best Practices Vorbildfunktion haben.
 

Wie bereits im letzten Olympia-Artikel erwähnt, zwang die Lockerung der #Regel40 durch das IOC – obgleich sie eigentlich die Rechte der Nichtsponsoren, die einen Olympioniken unter Vertrag haben, stärken sollte – diese Unternehmen dazu, sich originelle Konzepte zu überlegen und besonders kreativ zu sein, um Profit zu machen und sich von der Masse abzuheben, ohne jegliches auf die olympischen Spiele bezogenes intellektuelles Eigentum auch nur vage zu erwähnen. Konnten irgendwelche Brands diese Erwartungen erfüllen? Haben einige von ihnen die Goldmedaille für Einfallsreichtum verdient? Schauen wir mal!
 

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Was Online-Marketer aus wirklich schmerzhaften Social Media Fails lernen können [Infografik]

Verfasst am 10. August 2016 von .

Quelle: KISSmetrics

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Im Marketing braucht es Kreativität, ein wenig Planung und echten Kundenfokus, um dich gegen die Konkurrenz durchzusetzen und die eigenen Ziele zu erreichen. In unserer digitalen Welt, in der alles vernetzt ist und Menschen immer online sind kann eine gelungene Kampagne eine Marke über Nacht weltweit berühmt machen. Gleichzeitig werden Fehler und grobe Schnitzer von der Netzgemeinde gnadenlos aufgedeckt. Innerhalb von Sekunden kann die Arbeit von Monaten ruiniert werden und die eigene Marke steht im falschen Licht.
 
Dennoch: Angst ist nie ein guter Begleiter. Auch bekannte Marken machen Fehler und müssen Shitstorms ertragen. Dann ist es wichtig klug zu reagieren und sich nicht zu verstecken. Was lässt sich aus ihren Fehlern lernen?

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Case-Study Verlag an der Ruhr: Keiner darf zurückbleiben – vor allem nicht im digitalen Zeitalter

Verfasst am 21. Juli 2016 von .
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Case-Study Verlag an der Ruhr

Keiner darf zurückbleiben! – So das Motto des in Mühlheim an der Ruhr ansässigen Fachbuchverlags Verlag an der Ruhr. Mit seinen Publikationen bietet der Verlag Arbeits- und Organisationshilfen sowie Lehr- und Lernmaterialien für Pädagogen aller Arbeitsbereiche, Schulformen und Schulstufen, Erzieher, engagierte Eltern, Kinder und Jugendliche jeden Alters. Und nicht nur bei dem breit gefächerten Produktportfolio ist man seinem Claim treu – auch in puncto Digitalisierung hinkt das Unternehmen nicht hinterher.

Der mit zahlreichen renommierten deutschen Verlags- und Buchpreisen ausgezeichnete Fachbuchverlag gehört seit 2003 zur Franz Cornelsen Bildungsgruppe und beauftragte uns mit dem Relaunch seiner Onlinepräsenz – Nach veritas.at und cornelsen.de setzten wir damit schon das dritte Projekt für die Cornelsen-Gruppe um.
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Euro 2016: Die Gewinner und Verlierer der Digitallandschaft

Verfasst am 12. Juli 2016 von .
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Nach 31 Tagen und 51 Spielen konnte sich der portugiesische Kader als stolzer Sieger der hartumkämpften Europameisterschaft durchsetzen. Begleitet von Tausenden von Fans vor Ort im Stadium und weiteren Millionen auf der ganzen Welt, viralen Videokampagnen, weltweiten Trendthemen und populären Memes, ist das Top-Event des Sommers nun vorbei. Gleichzeitig konnten sich einige Marken unerwartet im Internet durchsetzen, indem sie mit plakativen Onlineaktionen aus der Masse herausstachen und größere Bekanntheit erlangten als ihre Wettbewerber.

Noch immer begeistert vom spannenden Finale der UEFA Euro 2016 wollen wir nun über den harten Wettkampf Bilanz ziehen, der sowohl auf dem Rasen als auch im Internet stattfand, und herausfinden, welche Brands und Händler sich als Island- und Wales-Kader des Turniers entpuppten, wer die Erwartungen wie Portugal und Frankreich erfüllte und welche Unternehmen mit ihren Strategien sang- und klanglos scheiterten, wie Spanien oder England.
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Wie modernisiert man Systemlandschaften im E-Commerce?

Verfasst am 21. Juni 2016 von .

Systemlandschaft modernisieren

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Eines der schönsten Worte im interaktiven Handel, ist der Begriff der Systemlandschaft. Wie vor einem Bergpanorama hält man andächtig inne. Egal, ob schroffe Anhänge oder unverrückbare steinerne Strukturen mit wenigen Gipfeln. Täler und Höhlen mit vereinzelten Hütten und schier unüberwindbaren Schluchten dazwischen. Bergmassive, die das Wetter und somit den Ernteerfolg ganzer Regionen bestimmen. Eine ähnliche Faszination und Bildsprache lässt sich auch auf IT-Systeme und eben ihre Verzahnung als Landschaft sowie den darunter verborgenen Geschäftsprozessen anwenden. Dann halten IT und Business-Consultants für gewöhnlich andächtig inne. Eine weitere Parallele, wenn auch bewusst überspitzt: Wie in der Geologie haben auch manche Systemlandschaften von Händlern und Herstellern die Eigenschaft sich nur langsam – gefühlt über Millionen von Jahren – zu verändern. Doch es geht auch anders.

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Hammer und Tablet – Wie die Baubranche digital wird

Verfasst am 16. Juni 2016 von .

Quelle: fotolia

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Eine schwäbische Redewendung lautet: „Schaffe, schaffe, Häusle baue.“ und auch die traditionelle Aufforderung an die Männerwelt im Leben ein Kind zu zeugen, einen Baum zu pflanzen und ein Haus zu bauen fördert implizit die Baubranche. Ein weiteres Indiz für die Bedeutung dieser Branche sind Konjunktur- und Arbeitsmarktzahlen, die man in Anerkennung der Branchengröße sogar aufwändig saisonal bereinigt. Laut statistischen Bundesamt zählte der Bausektor über zwei Millionen direkt Beschäftigte im Jahr 2014, was rund 8,5% des deutschen Arbeitsmarktes entspricht. Umsatzvolumen: Über 240 Milliarden Euro. Es gibt also jede Menge Potential die traditionelle Branche zu digitalisieren. Doch wie kann das gelingen?

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Würth Pop-Up Stores – B2B-Profis in B2C-geil

Verfasst am 7. Juni 2016 von .
Quelle: D'Art

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Zugegeben, als Unternehmen mit B2B-Fokus hat man es nicht leicht all den Buzzworten rund um die – Achtung, Buzzwort – digitale Transformation Beachtung zu schenken. Auf Konferenzen wird die Consumerization des B2B gefeiert und ebenso verkürzte Gleichungen wie B2B = B2C aufgestellt. Durchschnittliche Schraubenhersteller oder Spezial-Rohr-Hersteller fassen sich dann an den Kopf und fragen sich, was sie auf Instagram nun wirklich sollen. Auf der anderen Seite gibt es Erfolgsgeschichten wie Liebherr, die wirklich verstanden haben, wie emotionales B2B funktioniert. Die Wahrheit ist komplex und liegt irgendwo zwischen „Wir brauchen das nicht.“ und „Das ist für uns das Wichtigste!“. Doch, was bedeutet das für den Kunden? Erkennbar ist, dass B2B-Einkäufer immer stärker von ihren Erfahrungen als B2C-Endkunde geprägt sind. Doch gilt das auch umgekehrt? Gibt es nicht auch Qualitäts- und Service-Ansprüche, die der B2C-Kunde aus seiner professionellen B2B-Welt erwartet? Beispielsweise ist das Hype-Thema Same-Day-Delivery für Automobilwerkstätten schließlich seit Jahren Standard. Würth hat diese These getestet. Mit einem Pop-Up Store.

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ERP und Shopsystem – genügen zwei Systeme für erfolgreichen Handel?

Verfasst am 31. Mai 2016 von .

Das Buzzwort der Stunde heißt „Digitale Transformation“. Doch was bedeutet es? Genügt es, jeden Mitarbeiter im Unternehmen mit einem Computer auszustatten? Folgt man Thorsten Dirks Zitat, liegt die Antwort auf der Hand: Nein!

Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiß digitalen Prozess.
Thorsten Dirks (Telefonica Deutschland)

Vielmehr bedeutet digitale Transformation bestehende Geschäftsmodelle und Prozesse mit Hilfe digitaler Systeme effizienter zu verknüpfen und in großen Teilen zu automatisieren. Da Unternehmen für gewöhnlich aus vielen spezialisierten Einheiten bestehen, die ihre eigenen Systeme nutzen, sieht die Verzahnung der Teilsysteme auf dem Papier meist leichter aus, als es in der Realität ist. Daraus ergeben sich zwei Handlungsmöglichkeiten: Entweder man beginnt von Null und baut eine neue Systemlandschaft oder man modernisiert die bestehende.

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Moneyball – die Macht der Daten im E-Commerce

Verfasst am 24. Mai 2016 von .

moneyball-demandware-die-macht-der-daten-shopsystemWie kann ich mit datenbasierten Entscheidungen den Erfolg steigern? Das ist die zentrale Frage des amerikanischen Spielfilms »Moneyball – The Art of Winning an Unfair Game«. Ein cleverer Baseball-Trainer setzt nicht auf die üblichen Entscheidungskriterien, um Spieler auszuwählen und zu kaufen – für kleinere Teams ist der Wettbewerb um die besten Spieler schlichtweg zu teuer und führt nicht zum Erfolg. Stattdessen werden neue Analysen und Metriken gesucht, um effizient erfolgreiche Spieler zu identifizieren – wodurch unmittelbare Vorteile für die Leistungsfähigkeit des Teams erzielt werden können. Dieser Trend hat inzwischen auch die Handelsbranche erreicht.

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Neues Whitepaper: PIM-Anbieter und -Systeme im Vergleich

Verfasst am 21. April 2016 von .

produktdatenmanagement-software-auswaehlen-titelHändler und Hersteller, egal ob B2C, B2B, Pure-Player oder Multichannel, benötigen qualitativ hochwertige und konsistente Produktinformationen über alle Kanäle. Je besser die Produktdaten, desto wahrscheinlicher schlägt der Kunde zu. Kundenerwartungen zu erfüllen wirkt sich außerdem positiv auf die Retourenquote aus. Kurzum: die Entscheidung für das richtige PIM steigert nachweislich den Unternehmenserfolg!

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