Best Practice

In unseren Best Practices finden sich Beispiele für gut umgesetzte Geschäftsmodelle, einen professionellen Umgang mit Problemen oder intelligent verpackte Marketing-Kampagnen. An konkreten Beispielen werden die Vorgehensweise als auch die Umsetzung bestimmter bisher eher unbekannter Strategien dar- und vorgestellt. Unternehmen lernen so den Umgang mit neuen Methoden und Mitteln, damit die eigene Kampagne oder Umsetzung im Bereich Marketing beziehungsweise E-Commerce ebenso ein voller Erfolg wird.

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Moneyball – die Macht der Daten im E-Commerce

Verfasst am 24. Mai 2016 von .

moneyball-demandware-die-macht-der-daten-shopsystemWie kann ich mit datenbasierten Entscheidungen den Erfolg steigern? Das ist die zentrale Frage des amerikanischen Spielfilms »Moneyball – The Art of Winning an Unfair Game«. Ein cleverer Baseball-Trainer setzt nicht auf die üblichen Entscheidungskriterien, um Spieler auszuwählen und zu kaufen – für kleinere Teams ist der Wettbewerb um die besten Spieler schlichtweg zu teuer und führt nicht zum Erfolg. Stattdessen werden neue Analysen und Metriken gesucht, um effizient erfolgreiche Spieler zu identifizieren – wodurch unmittelbare Vorteile für die Leistungsfähigkeit des Teams erzielt werden können. Dieser Trend hat inzwischen auch die Handelsbranche erreicht.

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Neues Whitepaper: PIM-Anbieter und -Systeme im Vergleich

Verfasst am 21. April 2016 von .

produktdatenmanagement-software-auswaehlen-titelHändler und Hersteller, egal ob B2C, B2B, Pure-Player oder Multichannel, benötigen qualitativ hochwertige und konsistente Produktinformationen über alle Kanäle. Je besser die Produktdaten, desto wahrscheinlicher schlägt der Kunde zu. Kundenerwartungen zu erfüllen wirkt sich außerdem positiv auf die Retourenquote aus. Kurzum: die Entscheidung für das richtige PIM steigert nachweislich den Unternehmenserfolg!

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Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Wo bleibt die Vision?

Verfasst am 31. März 2016 von .

Quelle: pexels

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In der fünften Auflage der gemeinsamen Studie des ECC Köln und dotSource wurde jüngst das Musikhaus Thomann als Nummer 1 der Top-Online-Shops ermittelt, gefolgt von Amazon. Ziel der Untersuchung war es Best-Practices und Gründe für den Shop-Erfolg zu identifizieren. Was können andere Shopbetreiber davon lernen und wie kann man sich heute noch differenzieren? Bewertet wurden dabei die Umsetzung von Basis- und Begeisterungsanforderungen, Bekanntheit des Shops und Kundenbindungsdimensionen. Wer es noch etwas trockener und KPI-getriebener mag, hier die Top5 (von 15) Kriterien: Liefergeschwindigkeit, Sortiment, Preis-Leistungs-Verhältnis, Produktqualität und Usability.

Na prima, denkt der BWLer, prüft besagte Kennzahlen, ordnet deren Verbesserung an und glaubt, in Kürze in der Liga der Top-Online-Shops mitspielen zu können. Pustekuchen! Begeisterungsanforderungen von heute sind die Basisanforderungen von morgen – und im digitalen Zeitalter ist „morgen“ nicht im kommenden Jahrzehnt oder nächstes Jahr, sondern buchstäblich „morgen“. Me-too-Ansätze können diese Anpassungsgeschwindigkeit nicht leisten. Wer nicht nur reagieren und getrieben sein will, braucht mehr denn je eine Vision von und für „morgen“. Bei Thomann und Amazon heißt das „Kundenzufriedenheit“. Doch ist es wirklich so einfach?

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In eigener Sache: dotSource realisiert XXL B2B für hagebau auf hybris 5

Verfasst am 10. März 2016 von .

Spalte-3-BildAuf dieses XXL-B2B-Projekt sind wir mächtig stolz! Für die hagebau Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG hat dotSource eine Multimandanten-Platform auf Basis von hybris 5 umgesetzt. Damit unterstützen wir das B2B E-Commerce-Konzept, das von hagebau und 30 Gesellschaftern rund zwei Jahre entwickelt wurde. Sie ermöglicht es B2B-Onlineshops ihrer Gesellschafter mit geringem Aufwand zu integrieren.

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Mit Echtzeit-BI-Tools Umsatz und Conversion erhöhen – so verändert Transparenz Unternehmen

Verfasst am 3. März 2016 von .

alphaspirit / fotolia.com

© alphaspirit / fotolia.com

In Startups ist es seit jeher das Ziel, den Headcount niedrig zu halten. Der Lean-Startup-Ansatz hat längst Eingang in größere Unternehmen gefunden. Wer gegenüber der digitale(re)n Konkurrenz wettbewerbsfähig bleiben will, muss hart zwischen nötigem und zu starkem Mitarbeiterwachstum kalkulieren.

Dank der Digitalisierung können zahlreiche Bereiche in Unternehmen technisch gestützt und damit durch weniger Mitarbeiter betreut werden, als das noch vor zehn Jahren der Fall gewesen wäre. Auch das mittlere Management ist davon zunehmend betroffen. Die neuen Entscheidungsfinder sind Daten. Es gilt: Kennzahlen statt mittleres Management.

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Abonnements neu denken – Wie digitale Transparenz die Sehnsucht nach Unklarheit beflügelt

Verfasst am 23. Februar 2016 von .

Abos sind aus Herstellersicht bequem, da sie planbar sind. Jedoch wird es immer schwieriger, den modernen Kunden von den Vorteilen eines Abos zu überzeugen. Der erste Grund dafür ist ihre mangelnde Flexibilität. 2015 mussten zahlreiche Startups, deren Geschäftsmodell auf langfristigen Abo-Kunden basierte, ihre Geschäftsidee beerdigen. In einer Zeit, in der Treffen nicht mehr als Verabredung geplant werden, sondern dynamisch via WhatsApp, werden Abonnements zu lästigen Verpflichtungen.

Screenshot: spotify.com

Screenshot: spotify.com

Diese Gefahr besteht tatsächlich, denn lässt sich das Abo nicht aussetzen, stapeln sich ungelesene Zeitungen, landen Kochboxen im Müll und stehen verschweißte Spielzeugkisten in der Ecke. Sie ermahnen den Kunden – er hat erneut nicht gesund für die Familie gekocht, nicht ausgiebig mit den Kindern gespielt oder das Weltgeschehen nicht aktiv verfolgt. Doch wie können Services und Kunden auch ohne Abo planbar werden?

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Ein Shoppingerlebnis, das rockt: dotSource dreht an den Verstärkern von MUSIC STORE

Verfasst am 16. Februar 2016 von .
© Ana Blazic Pavlovic / Adobe Stock

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Musiker kennen die nebulösen Phrasen, die auf der Suche nach dem perfekten und einzigartigen Sound unweigerlich fallen. Die Gitarre klingt nicht matschig genug. Die Bassdrum macht zu viel Druck. Die Becken müssen sich in den hohen Lagen wie ein Roland Synthesizer aus den 80ern anhören. Kaum überraschend, dass auch MUSIC STOREs Anforderungen ähnlich ambitioniert waren: Überall die beste Rock’n’Roll-Performance abzuliefern.

logo_musicstore_smallMUSIC STORE gehört zu den zehn größten Musikinstrumente-Versandhäusern der Welt. Sowohl im Fachhandel in Köln als auch im Onlineshop bietet MUSIC STORE alles, was »live on stage«, im Studio oder zu Hause gebraucht wird. Der Onlineshop Musicstore.de versorgt anspruchsvolle und ambitionierte Künstler, Produzenten und Profis in mehr als 30 Ländern und 10 Sprachen mit einer breiten Auswahl an Produkten, wie Instrumente, Sound- und Lichtanlagen, Bühnen-, Studio- und DJ-Equipment sowie Noten und Zubehör.

dotSource hat sich der Herausforderung in den Bereichen Responsive Design, Online Marketing und Web-Development gestellt, um die optimale Customer-Experience über alle Kanäle hinweg zu liefern. Hier zeigen wir euch, wie:

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Transparenz macht aus unflexiblen Standard-Angeboten personalisierte Services

Verfasst am 9. Februar 2016 von .

Digitale Kanäle verführen uns dazu, zahlreiche Informationen über uns preiszugeben. Abseits der durchaus kritischen Aspekte dieses Verhaltens verändert dies unser Konsumverhalten auf tiefgreifende Weise. Wir spüren genau, wo unser Klick verwertet wird. Es ist kein Zufall, dass die Spotify-Musikvorschläge mit jedem gehörten Song besser passen. Ebensowenig, dass Klamotten, die man häufig angesehen hat kurze Zeit später mit Rabatt-Gutscheinen angepriesen werden oder Flugpreise nach der Zimmersuche bei Airbnb plötzlich teurer sind. Stichwort: Repricing. Es gibt unzählige Beispiele, doch das Blatt wendet sich.

Bild: vipmystay

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Wir wissen, dass wir digitale Kundendaten preisgeben und Unternehmen sie sammeln. Weil wir das wissen, sind wir dankbar, wenn daraus ein besseres Angebot entsteht. Transparenz und die damit ermöglichten personalisierten Services werden zum Standard. Der digitale Kunde ist frustriert, wenn seine Daten nicht zum eigenen Vorteil verwendet werden und er sich mit unflexiblen Standard-Angeboten konfrontiert sieht. Statt Einheitsangeboten gehört dem Bezahlen nach Nutzung die Zukunft. Denn: Alles ist messbar. Und so geht’s:

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„Nicht nur für Händler wird eine schnelle Retourenabwicklung an Bedeutung gewinnen“ – Interview mit Handelskraft Speaker Oliver Dahms von DAHMS solutions GmbH

Verfasst am 4. Februar 2016 von .

Foto: Oliver Dahms, Geschäftsführer der DAHMS solutions GmbH

Foto: Oliver Dahms, Geschäftsführer der DAHMS solutions GmbH

Navigiert, gewählt, Warenkorb gefüllt. Bestellung abgeschlossen. Ziel erreicht. Doch früher oder später wendet sich das Blatt. Die Retoure steht an. Die Konsequenz: Unzufriedene Kunden. Kopfschmerz für Käufer und Verkäufer. Dennoch kann ebendiese Realität durch einfaches Lesen zwischen den Zeilen auch aus einer anderen, umfassenderen Perspektive betrachtet werden.

Es gibt viele Gründe, die hinter einer Retoure stecken können. In den meisten Fällen gehen sie aufs Konto des Händlers. Trotzdem ist der Verkäufer tatsächlich der Einzige, der die notwendigen Werkzeuge besitzt, diese kritische Situation in ein positives Licht zu rücken, indem er Produkt- und Prozesskosten verwaltet, möglichst eindeutige und korrekte Informationen zu jedem Produkt anzeigt und zahlreiche schnelle Lösungen anbietet, um die Kunden jederzeit zufriedenzustellen und wertzuschätzen.

Im Interview mit Handelskraft teilt Oliver Dahms, Geschäftsführer der DAHMS solutions GmbH, einige erste Ansätze zu den aktuellen Trends im Retourenmanagement und erklärt, wie Retouren auch zur goldenen Gans werden können. Bei der Handelskraft 2016 am 18. Februar hält Oliver Dahms eine Session zum Thema »Die Magie der Retouren«.
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Erfolgsfaktoren im E-Commerce Vol. 5 – Studie jetzt erhältlich

Verfasst am 28. Januar 2016 von .
Bild: ECC | dotSource GmbH

Bild: ECC | dotSource GmbH

Dienstagabend wurde in Düsseldorf der Deutsche Online-Handels-Award durch das ECC Köln, Management Forum und den HDE vergeben. Musikhaus Thomann, Hornbach, notebooksbilliger.de, Douglas, GERRY WEBER und Platzhirsch Amazon gehen in diesem Jahr als Sieger vom Platz.

Grundlage des Online-Handels-Award ist die gemeinsame Studie des ECC Köln in Zusammenarbeit mit dotSource. »Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Deutschlands Top-Online-Shops« untersuchte zum fünften Mal in Folge marktrelevante Online-Shops in Deutschland hinsichtlich Kundenzufriedenheit und -bindung. Dabei stehen zentrale Erfolgsfaktoren im E-Commerce im Fokus, die auf Basis einer Zufriedenheitsbewertung von insgesamt 7789 Online-Shoppern zu 77 Online-Shops aus 7 Branchen erhoben wurde. Die Studie steht ab sofort als Vollversion sowie als kostenlose Management-Summary zur Verfügung.
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