Best Practice

In unseren Best Practices finden sich Beispiele für gut umgesetzte Geschäftsmodelle, einen professionellen Umgang mit Problemen oder intelligent verpackte Marketing-Kampagnen. An konkreten Beispielen werden die Vorgehensweise als auch die Umsetzung bestimmter bisher eher unbekannter Strategien dar- und vorgestellt. Unternehmen lernen so den Umgang mit neuen Methoden und Mitteln, damit die eigene Kampagne oder Umsetzung im Bereich Marketing beziehungsweise E-Commerce ebenso ein voller Erfolg wird.

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Wie modernisiert man Systemlandschaften im E-Commerce?

Verfasst am 21. Juni 2016 von .

Systemlandschaft modernisieren

Quelle: pexels | Bearbeitung: dotSource

Eines der schönsten Worte im interaktiven Handel, ist der Begriff der Systemlandschaft. Wie vor einem Bergpanorama hält man andächtig inne. Egal, ob schroffe Anhänge oder unverrückbare steinerne Strukturen mit wenigen Gipfeln. Täler und Höhlen mit vereinzelten Hütten und schier unüberwindbaren Schluchten dazwischen. Bergmassive, die das Wetter und somit den Ernteerfolg ganzer Regionen bestimmen. Eine ähnliche Faszination und Bildsprache lässt sich auch auf IT-Systeme und eben ihre Verzahnung als Landschaft sowie den darunter verborgenen Geschäftsprozessen anwenden. Dann halten IT und Business-Consultants für gewöhnlich andächtig inne. Eine weitere Parallele, wenn auch bewusst überspitzt: Wie in der Geologie haben auch manche Systemlandschaften von Händlern und Herstellern die Eigenschaft sich nur langsam – gefühlt über Millionen von Jahren – zu verändern. Doch es geht auch anders.

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Hammer und Tablet – Wie die Baubranche digital wird

Verfasst am 16. Juni 2016 von .

Quelle: fotolia

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Eine schwäbische Redewendung lautet: „Schaffe, schaffe, Häusle baue.“ und auch die traditionelle Aufforderung an die Männerwelt im Leben ein Kind zu zeugen, einen Baum zu pflanzen und ein Haus zu bauen fördert implizit die Baubranche. Ein weiteres Indiz für die Bedeutung dieser Branche sind Konjunktur- und Arbeitsmarktzahlen, die man in Anerkennung der Branchengröße sogar aufwändig saisonal bereinigt. Laut statistischen Bundesamt zählte der Bausektor über zwei Millionen direkt Beschäftigte im Jahr 2014, was rund 8,5% des deutschen Arbeitsmarktes entspricht. Umsatzvolumen: Über 240 Milliarden Euro. Es gibt also jede Menge Potential die traditionelle Branche zu digitalisieren. Doch wie kann das gelingen?

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Würth Pop-Up Stores – B2B-Profis in B2C-geil

Verfasst am 7. Juni 2016 von .
Quelle: D'Art

Quelle: D’Art

Zugegeben, als Unternehmen mit B2B-Fokus hat man es nicht leicht all den Buzzworten rund um die – Achtung, Buzzwort – digitale Transformation Beachtung zu schenken. Auf Konferenzen wird die Consumerization des B2B gefeiert und ebenso verkürzte Gleichungen wie B2B = B2C aufgestellt. Durchschnittliche Schraubenhersteller oder Spezial-Rohr-Hersteller fassen sich dann an den Kopf und fragen sich, was sie auf Instagram nun wirklich sollen. Auf der anderen Seite gibt es Erfolgsgeschichten wie Liebherr, die wirklich verstanden haben, wie emotionales B2B funktioniert. Die Wahrheit ist komplex und liegt irgendwo zwischen „Wir brauchen das nicht.“ und „Das ist für uns das Wichtigste!“. Doch, was bedeutet das für den Kunden? Erkennbar ist, dass B2B-Einkäufer immer stärker von ihren Erfahrungen als B2C-Endkunde geprägt sind. Doch gilt das auch umgekehrt? Gibt es nicht auch Qualitäts- und Service-Ansprüche, die der B2C-Kunde aus seiner professionellen B2B-Welt erwartet? Beispielsweise ist das Hype-Thema Same-Day-Delivery für Automobilwerkstätten schließlich seit Jahren Standard. Würth hat diese These getestet. Mit einem Pop-Up Store.

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ERP und Shopsystem – genügen zwei Systeme für erfolgreichen Handel?

Verfasst am 31. Mai 2016 von .

Das Buzzwort der Stunde heißt „Digitale Transformation“. Doch was bedeutet es? Genügt es, jeden Mitarbeiter im Unternehmen mit einem Computer auszustatten? Folgt man Thorsten Dirks Zitat, liegt die Antwort auf der Hand: Nein!

Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiß digitalen Prozess.
Thorsten Dirks (Telefonica Deutschland)

Vielmehr bedeutet digitale Transformation bestehende Geschäftsmodelle und Prozesse mit Hilfe digitaler Systeme effizienter zu verknüpfen und in großen Teilen zu automatisieren. Da Unternehmen für gewöhnlich aus vielen spezialisierten Einheiten bestehen, die ihre eigenen Systeme nutzen, sieht die Verzahnung der Teilsysteme auf dem Papier meist leichter aus, als es in der Realität ist. Daraus ergeben sich zwei Handlungsmöglichkeiten: Entweder man beginnt von Null und baut eine neue Systemlandschaft oder man modernisiert die bestehende.

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Moneyball – die Macht der Daten im E-Commerce

Verfasst am 24. Mai 2016 von .

moneyball-demandware-die-macht-der-daten-shopsystemWie kann ich mit datenbasierten Entscheidungen den Erfolg steigern? Das ist die zentrale Frage des amerikanischen Spielfilms »Moneyball – The Art of Winning an Unfair Game«. Ein cleverer Baseball-Trainer setzt nicht auf die üblichen Entscheidungskriterien, um Spieler auszuwählen und zu kaufen – für kleinere Teams ist der Wettbewerb um die besten Spieler schlichtweg zu teuer und führt nicht zum Erfolg. Stattdessen werden neue Analysen und Metriken gesucht, um effizient erfolgreiche Spieler zu identifizieren – wodurch unmittelbare Vorteile für die Leistungsfähigkeit des Teams erzielt werden können. Dieser Trend hat inzwischen auch die Handelsbranche erreicht.

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Neues Whitepaper: PIM-Anbieter und -Systeme im Vergleich

Verfasst am 21. April 2016 von .

produktdatenmanagement-software-auswaehlen-titelHändler und Hersteller, egal ob B2C, B2B, Pure-Player oder Multichannel, benötigen qualitativ hochwertige und konsistente Produktinformationen über alle Kanäle. Je besser die Produktdaten, desto wahrscheinlicher schlägt der Kunde zu. Kundenerwartungen zu erfüllen wirkt sich außerdem positiv auf die Retourenquote aus. Kurzum: die Entscheidung für das richtige PIM steigert nachweislich den Unternehmenserfolg!

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Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Wo bleibt die Vision?

Verfasst am 31. März 2016 von .

Quelle: pexels

Quelle: pexels picography.co

In der fünften Auflage der gemeinsamen Studie des ECC Köln und dotSource wurde jüngst das Musikhaus Thomann als Nummer 1 der Top-Online-Shops ermittelt, gefolgt von Amazon. Ziel der Untersuchung war es Best-Practices und Gründe für den Shop-Erfolg zu identifizieren. Was können andere Shopbetreiber davon lernen und wie kann man sich heute noch differenzieren? Bewertet wurden dabei die Umsetzung von Basis- und Begeisterungsanforderungen, Bekanntheit des Shops und Kundenbindungsdimensionen. Wer es noch etwas trockener und KPI-getriebener mag, hier die Top5 (von 15) Kriterien: Liefergeschwindigkeit, Sortiment, Preis-Leistungs-Verhältnis, Produktqualität und Usability.

Na prima, denkt der BWLer, prüft besagte Kennzahlen, ordnet deren Verbesserung an und glaubt, in Kürze in der Liga der Top-Online-Shops mitspielen zu können. Pustekuchen! Begeisterungsanforderungen von heute sind die Basisanforderungen von morgen – und im digitalen Zeitalter ist „morgen“ nicht im kommenden Jahrzehnt oder nächstes Jahr, sondern buchstäblich „morgen“. Me-too-Ansätze können diese Anpassungsgeschwindigkeit nicht leisten. Wer nicht nur reagieren und getrieben sein will, braucht mehr denn je eine Vision von und für „morgen“. Bei Thomann und Amazon heißt das „Kundenzufriedenheit“. Doch ist es wirklich so einfach?

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In eigener Sache: dotSource realisiert XXL B2B für hagebau auf hybris 5

Verfasst am 10. März 2016 von .

Spalte-3-BildAuf dieses XXL-B2B-Projekt sind wir mächtig stolz! Für die hagebau Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG hat dotSource eine Multimandanten-Platform auf Basis von hybris 5 umgesetzt. Damit unterstützen wir das B2B E-Commerce-Konzept, das von hagebau und 30 Gesellschaftern rund zwei Jahre entwickelt wurde. Sie ermöglicht es B2B-Onlineshops ihrer Gesellschafter mit geringem Aufwand zu integrieren.

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Mit Echtzeit-BI-Tools Umsatz und Conversion erhöhen – so verändert Transparenz Unternehmen

Verfasst am 3. März 2016 von .

alphaspirit / fotolia.com

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In Startups ist es seit jeher das Ziel, den Headcount niedrig zu halten. Der Lean-Startup-Ansatz hat längst Eingang in größere Unternehmen gefunden. Wer gegenüber der digitale(re)n Konkurrenz wettbewerbsfähig bleiben will, muss hart zwischen nötigem und zu starkem Mitarbeiterwachstum kalkulieren.

Dank der Digitalisierung können zahlreiche Bereiche in Unternehmen technisch gestützt und damit durch weniger Mitarbeiter betreut werden, als das noch vor zehn Jahren der Fall gewesen wäre. Auch das mittlere Management ist davon zunehmend betroffen. Die neuen Entscheidungsfinder sind Daten. Es gilt: Kennzahlen statt mittleres Management.

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Abonnements neu denken – Wie digitale Transparenz die Sehnsucht nach Unklarheit beflügelt

Verfasst am 23. Februar 2016 von .

Abos sind aus Herstellersicht bequem, da sie planbar sind. Jedoch wird es immer schwieriger, den modernen Kunden von den Vorteilen eines Abos zu überzeugen. Der erste Grund dafür ist ihre mangelnde Flexibilität. 2015 mussten zahlreiche Startups, deren Geschäftsmodell auf langfristigen Abo-Kunden basierte, ihre Geschäftsidee beerdigen. In einer Zeit, in der Treffen nicht mehr als Verabredung geplant werden, sondern dynamisch via WhatsApp, werden Abonnements zu lästigen Verpflichtungen.

Screenshot: spotify.com

Screenshot: spotify.com

Diese Gefahr besteht tatsächlich, denn lässt sich das Abo nicht aussetzen, stapeln sich ungelesene Zeitungen, landen Kochboxen im Müll und stehen verschweißte Spielzeugkisten in der Ecke. Sie ermahnen den Kunden – er hat erneut nicht gesund für die Familie gekocht, nicht ausgiebig mit den Kindern gespielt oder das Weltgeschehen nicht aktiv verfolgt. Doch wie können Services und Kunden auch ohne Abo planbar werden?

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