Interviews

In unregelmäßigen Abständen interviewt Handelskraft Personen aus dem Umfeld der E-Commerce-Branche und erhält so tiefe Einsichten in den Ablauf bestimmter Prozesse. Wir stellen aber auch Interviews vor, die wir für besonders interessant und lesenswert halten. Oft werden nur über Interviews Spekulationen zu bestimmten Themen näher erläutert oder Zukunftspläne aufgedeckt.

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»Innovative Methoden und kundenbezogene Ansätze sollten mehr und mehr zum Grundverständnis werden und nicht leere ‘Buzzword-Hülle’ bleiben« – Handelskraft-Speaker Martin Kassubek im Interview

Verfasst am 15. Februar 2018 von .
Quelle: dotSource

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In der digitalen Welt ist eine gute und gefestigte Kundenbeziehung wichtiger denn je, um den Geschäftserfolg der Händler und Hersteller zu sichern. Um den Kunden zufriedenzustellen und einen schnellen und gezielten Kundenkontakt zu bieten, reichen aber klassischen Strategien wie Kundenbindungsprogramme nicht mehr aus. Die Unterstützung durch eine technologische Lösung ist mehr denn je erforderlich.

Unser Kunde NürnbergMesse GmbH hat das verstanden und verwendet nicht mehr den Begriff »CRM«, sondern nur noch »digitaler Vertrieb«. Bei der Handelskraft 2018 am 20. Februar erklärt Martin Kassubeck aus erster Hand, was er aus der Konzeptionierung des digitalen Vertriebs bei der NürnbergMesse GmbH gelernt hat.

Dieses ehrgeizige und innovative Projekt umfasst auch andere wichtige Aspekte einer gelungenen digitale Transformation, wie ein besseres Change-Management und mehr Agilität in Arbeitsmethoden und Denkweisen. Dies sollte mehr und mehr zum Grundverständnis von Händlern und Herstellern, die an der Spitze stehen wollen, werden.

Im Interview mit Handelskraft spricht Martin Kassubek über die größten Herausforderungen des Change-Managements innerhalb seines Unternehmens und wie die steigenden Anforderungen der Kunden die NürnbergMesse veranlasst haben, die Bedeutung des digitalen Vertriebs zu verstärken.

Bei der Handelskraft 2018 am 20. Februar hält Martin Kassubek einen praxisorientierten Vortrag zum Thema »Make Business not Buzzwords – Change ist wichtig, aber dem Kunden egal – Fünf Learnings aus der Konzeptionierung des digitalen Vertriebs bei der NürnbergMesse GmbH«!

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»Letztlich hat der Wandel sich etabliert und wird als notwendig erachtet« – Handelskraft-Speaker Joo-Hyung Maing im Interview

Verfasst am 1. Februar 2018 von .

Joo-Hyung Maing von dem BMW Group (Grafik: dotSource)

Joo-Hyung Maing von der BMW Group (Grafik: dotSource)

Die Automobilindustrie sieht die Digitalisierung zunehmend als Herausforderung. Aktuell sagen 10 Prozent der Automobilzulieferer und -hersteller immer noch, dass sie die Digitalisierung eher als Risiko für das eigene Unternehmen sehen.

Digitale Technologien gestalten das Auto neu. In diesem neuen Status quo werden vernetzte und selbstfahrende Autos im Mittelpunkt stehen. Dabei werden neue Geschäftsmodelle und Player entstehen, die das Auto in mehr als ein Verkehrsmittel verwandeln wollen. Car-to-car-Kommunikation, smarte Fahrerassistenzsysteme oder die Integration von Zahlungsmethoden sind bereits Realität. Das Ziel: Das Auto als rollende vernetzte Dienstplattform.

Diese Revolution bringt zahlreiche Änderungen in vielen Gebieten mit sich. Die Verbraucher haben nicht mehr dieselben Bedürfnisse wie vorher. Es wird erwartet, dass das Auto für den Individualverkehr stark an Bedeutung verlieren wird. Daher müssen neue Anforderungen erfüllt werden.

Mittlerweile kommen immer neue Konkurrenten. Tesla, Google, Amazon und Faraday Future steigen stark in den Markt ein und bringen frischen Wind in die traditionelle Branche. Sie alle haben einen Vorteil: Sie sind tief mit der digitalen Branche verbunden. Autohersteller müssen wesentliche Änderungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens umsetzen, um an der Spitze zu bleiben. Die nächste Zeit wird definitiv sehr spannend.

Im Interview mit Handelskraft spricht Joo-Hyung Maing (BMW Group) über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Automobilindustrie. Außerdem erklärt er, welche Bedeutung Change-Management und die Unternehmenskultur in diesem Prozess haben. Bei der Handelskraft Konferenz 2018 am 20. Februar hält Joo-Hyung einen Vortrag zum Thema »Digitale Prinzipien in einer Konzernwelt: Eine Zwischenbilanz zu positiven (und wenigen negativen) Standpunkten«.

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»Eine modulare Architektur ist vor allem erstrebenswert, weil dadurch Komplexität entflochten wird« – Handelskraft-Speaker Carl Heinze im Interview

Verfasst am 30. Januar 2018 von .

Carl Heinze vom Verlag C.H. Beck (Grafik: dotSource)

Carl Heinze vom Verlag C.H.Beck (Grafik: dotSource)

Hinter einem Webshop, einem Produkt-Feed und sogar einem Checkout gibt es ein komplexes Netzwerk von Komponenten und Softwarelösungen, die zu bestimmten Systemlandschaften gehören. Durch die ständige Weiterentwicklung im E-Commerce sind die Kunden anspruchsvoller geworden und folglich muss auch die Softwarearchitektur an diese Anforderungen angepasst werden.

In diesem Zusammenhang gewinnt die Microservices-Softwarearchitektur an Bedeutung, weil sie heutzutage die besten Antworten auf diese Herausforderungen liefert. In diesen Sinn setzen Unternehmen wie unser Kunde, der Verlag C.H.Beck, der sich bisher auf Monolithen verlassen hat, in Zukunft auf Microservices, um ihre E-Commerce-Plattform zu erneuern.

Zu den Vorteilen zählen die Möglichkeit ein nahtloses und personalisiertes Omnichannel-Erlebnis anzubieten und die Softwarearchitektur jederzeit zu erweitern und zu skalieren. Das Ziel: Den digitalen Wandel erfolgreich bewältigen.

Im Interview mit Handelskraft spricht Carl Heinze (Verlag C.H.Beck) über die größten Vorteile der Microservices-Softwarearchitektur im E-Commerce. Außerdem erklärt er aus erster Hand, wie der Verlag mit Komplexität umgeht und wie wichtig es für ein gelungenes Migrationsprojekt ist, mit kompetenten externen Dienstleistern zusammenzuarbeiten. Bei der Handelskraft 2018 am 20. Februar hält Carl Heinze einen konkreten und praktischen Vortrag zum Thema »Den Monolithen abbauen. Wie wir mit einer modularen Architektur, Microservices und commercetools unsere E-Commerce-Plattform erneuern«.

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» Trends zu erkennen und umzusetzen kann für Unternehmen eine einfache und wirkungsvolle Möglichkeit sein, Veränderungen zu ihrem Vorteil zu nutzen« – Handelskraft-Speaker David Mattin im Interview

Verfasst am 9. Januar 2018 von .

David Mattin (Grafik: dotSource)

David Mattin (Grafik: dotSource)

Bei der Handelskraft Konferenz am 20.02.2018 werden neue Wege zum erfolgreichen Handel diskutiert. Mit Trends, Best Practices und neuen Impulsen wollen wir über echtes Business reden und echte Geschichten über die digitale Realität und ihre Herausforderungen erzählen.
 
Diese Realität wird vom Wandel und der zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung aller Prozesse und Beziehungen im Alltag tief geprägt. Als Folge daraus wird sich beispielweise die Kommunikation zwischen Verbrauchern und Marken weiterentwickeln und somit die Kundenanforderungen- und Erwartungen erhöhen.
 
Tatsächlich erzählt David Mattin (TrendWatching) uns in seiner Session zur Handelskraft Konferenz 2018 «Digital Innovation for Humans – Four digital-fueled consumer trends for 2018 and beyond», wie entscheidend KI in einer vernetzten Welt sein wird und wie man die Flut neuer Innovationen und Megatrends, die wir alle tagtäglich erleben, nutzen kann, um das eigene Unternehmen zu stärken.
 
Aber auch dieser neue Status quo hat Auswirkungen, die Unternehmen nicht ignorieren sollten. Im Interview mit Handelskraft erklärt David Mattin, welcher Verbrauchertrend 2018 besonders einflussreich sein wird und warum der Handel diesen im Auge behalten sollte.

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Handelskraft sehen und hören: »Digital Business Talk« Premiere mit Roman Zenner

Verfasst am 17. Mai 2017 von .
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Heureka! Es ist geschafft! Voller Stolz präsentieren wir euch die erste Folge unseres neuen Formats »Handelskraft Digital Business Talk«! Als Video und als Podcast.
 
Dafür lädt Handelskraft.de Autor Oliver Kling zum Gespräch. Immer im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen im Onlinehandel, egal ob Onlinemarketing, Onlinevertrieb oder Onlineservices. Handelskraft Digital Business Talk hilft Händlern und Herstellern mit technologischem und strategischem Know-how, um erfolgreich durch die raue See der digitalen Transformation zu navigieren.
 
Zu Gast in der Premierenfolge ist Roman Zenner von commercetools. Er ist Industry Analyst und Contentwriter.
 
In Folge »001: Über Bedenken und Mut im interaktiven Handel« gehen Zenner und Kling der Frage nach, was Unternehmen davon abhält neue Systeme, Prozesse und Ideen in die Tat und bare Münze umzusetzen. Mangelt es ihnen an Kreativität und Mut? Ist der Handlungsdruck zu niedrig und Innovation nur eine Marketingblase? Wie können Unternehmen schnell scheitern, um in kurzer Zeit erfolgreich zu werden?

Handelskraft#001: Über Bedenken und Mut im interaktiven Handel. Mit Roman Zenner«

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Um Entscheidungen unter Druck zu treffen, benötigt man ein Umfeld, welches einer Person Sicherheit und Selbstbewusstsein vermittelt – Handelskraft-Speaker Urs Meier im Interview

Verfasst am 16. März 2017 von .

Urs Meier, Unternehmer - Referent - Fußballexperte

Urs Meier, Unternehmer – Referent – Fußballexperte

Sowohl im Leistungssport als auch in Unternehmen werden wichtige Entscheidungen getroffen. Oftmals hat man verschiedene Möglichkeiten, aus denen man wählen kann, aber nur kurze Zeit, um zu reagieren. Die Reihenfolge ist normalerweise so: enormer Druck und hohe Spannung, Adrenalinkick. Kein Zögern. Bis zum Ende mit allen damit einhergehenden Auswirkungen. Immer wieder.
 
Urs Meier, der dies im Stadion vor über 60.000 Zuschauern erlebt hat, ist tagtäglich mit solchem enormen Druck umgegangen. Deshalb ist er der perfekte Mentor, um zu zeigen, wie man komplexe Situationen analysieren und in Sekundenbruchteilen eine Entscheidung treffen kann. Diese Kompetenzen sind nicht zuletzt auch entscheidend, um im E-Commerce Erfolg zu haben.

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„Microservices sind die perfekte Lösung für die wachsende Komplexität im E-Commerce“ – Handelskraft-Speaker Robert Zores im Interview

Verfasst am 9. Februar 2017 von .

Dr. Robert Zores - REWE Digital GmbH

Dr. Robert Zores – REWE Digital GmbH

Hinter einem Webshop, einem Checkout und sogar einem Anmeldeformular gibt es ein komplexes Netzwerk von Komponenten und Softwarelösungen, die zu bestimmten Systemlandschaften gehören. Durch die ständige Weiterentwicklung im E-Commerce sind die Kundenanforderungen anspruchsvoller geworden und folglich muss auch die Softwarearchitektur daran angepasst werden.
 
In diesem Zusammenhang gewinnt die Microservices-Softwarearchitektur an Bedeutung, weil sie heutzutage die besten Antworten auf diese Herausforderungen liefert. Durch sie kann dem Kunden ein nahtloseres und personalisierteres Omnichannel-Erlebnis geboten werden. Außerdem bieten Microservices Unternehmen die Möglichkeit, ihre Softwarearchitektur jederzeit zu erweitern und zu skalieren und so den digitalen Wandel erfolgreich zu bewältigen.
 
Im Interview mit Handelskraft spricht Dr. Robert Zores (REWE Digital GmbH) über die größten Vorteile der Microservices-Softwarearchitektur im E-Commerce. Außerdem teilt er seine Erfahrungen im Hinblick auf kritische Aspekte im Umgang mit der Komplexität dieser Landschaft und wirft einen Blick in die Zukunft der Softwarearchitektur im E-Commerce-Bereich. Bei der Handelskraft 2017 am 23. März hält Dr. Robert Zores einen Vortrag zum Thema „Businessmehrwert mit Microservices“.

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“Der Schlüssel zum Erfolg ist aus Fehlern zu lernen” – Handelskraft-Speaker Yves Lüthi im Interview

Verfasst am 26. Januar 2017 von .

Yves Lüthi -  Head of Product bei Geschenkidee

Yves Lüthi – Head of Product bei Geschenkidee.ch

Auf der Suche nach einer ganz bestimmten Sache konnte man früher beim Einkaufsbummel in der Stadt schier verrückt werden. Manchmal musste man sich dann mit etwas Ähnlichem begnügen, weil einfach nichts Besseres zu finden war. Heutzutage eröffnet uns das Internet eine ganze Welt an Möglichkeiten, in der zahlreiche Player mit von der Partie sind, um riesige Produkt- und Servicepaletten aus aller Welt mit nur einem Klick verfügbar zu machen und so für Kunden zur Inspirationsquelle Nummer eins zu werden.
 
Im harten Wettbewerb des B2C-Onlinegeschäfts wusste unser Kunde Geschenkidee.ch seine Karten auszuspielen und konnte sich als größter Online-Anbieter von Geschenken, Wohnaccessoires und Lifestyle-Produkten in der Schweiz etablieren.
 
Im Interview mit Handelskraft verrät Yves Lüthi, Head of Product bei Geschenkidee.ch, wie wichtig es ist, aus Fehlern zu lernen, um Erfolgsgeschichten zu schreiben. Außerdem erklärt er, welchen Herausforderungen sich Unternehmen stellen müssen, um im Online-Rennen nicht auf der Strecke zu bleiben. Bei der Handelskraft 2017 am 23. März hält Yves Lüthi einen Impulsvortrag zum Thema „Why success always starts with failure“.

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PIM-Systeme integrieren: Welche Rolle spielt PIM im B2B? – Interview mit den PIM-Anbietern SAP Hybris, Akeneo und CONTENTSERV [Teil 2]

Verfasst am 16. August 2016 von .

arahan - Fotolia / dotSource

arahan – Fotolia / dotSource

Nachdem wir im ersten Teil des Interviews in der vergangenen Woche auf die zentralen Vorteile von PIM-Systemen und die Gründe, warum Onlineshops diese nutzen sollten, eingegangen sind, ist es nun an der Zeit, einen Blick über den Tellerrand zu werfen. PIM-Systeme fördern den Omnichannel-Ansatz, revolutionieren die Art, Produktportfolios zu verwalten, und somit vermutlich auch die Rolle, die Print- und Onlinekataloge spielen.
 
Außerdem können PIM-Systeme sehr nützlich für B2B-Unternehmen sein, die regelmäßig mit komplexen Produkten und Geschäftsmodellen umgehen müssen. Dank PIM haben B2B-Player nun ein breites Spektrum an Möglichkeiten, den eigenen Kunden maßgeschneiderte Einkaufserlebnisse zu bieten.
 
Dennoch gibt es zahlreiche Apsekte in der PIM-Sphäre, die es zu verbessern gilt, und viele Herausforderungen, vor denen Anbieter in den kommenden Jahren stehen werden.

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PIM System einführen – Wann lohnt es sich für Onlinehändler? – Interview mit den PIM-Anbietern SAP Hybris, Akeneo und CONTENTSERV [Teil 1]

Verfasst am 9. August 2016 von .

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arahan – Fotolia / dotSource

Wie wir bereits in verschiedenen Artikeln der letzten Monate festgestellt haben, sind Produktinformationsmanagement(PIM)-Systeme das ultimative strategische Tool, um das Meiste aus dem eigenen Digital-Geschäft herauszuholen. Beispielsweise sind sie ein Muss in Cross-Channel-Szenarien, machen in komplexen B2B-Produktkatalogen den Unterschied aus und sorgen für stärkere Personalisierung aller Produkt- und Serviceportfolios.
 
Es ist wichtig, dass Onlineshops, sowohl im B2B als auch im B2C, darüber informiert sind, dass es nutzerfreundliche und hochmoderne PIM-Lösungen gibt. Sie sollten außerdem deren Vorteile kennen und wissen, anhand welcher Elemente herausgefunden werden kann, ob ein PIM benötigt wird.
 
Da wir wissen, dass dies ein komplexes Thema ist, das in letzter Zeit verstärkt Aufmerksamkeit erregt, haben wir drei Experten von den bekanntesten und stärksten PIM-Anbietern am Markt: Christian Rohr, Senior Product Marketing Manager bei SAP Hybris, Frédéric de Gombert, Akeneo Geschäftsführer und Alexander Garkisch, Business Development & Strategic Marketing Manager bei CONTENTSERV, an einen Tisch gebracht und dazu befragt, wo das wahre Potenzial von PIM liegt, wie Unternehmen davon profitieren und wie Händler die beste Wahl treffen können.

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