Mobile Commerce

Unter Mobile Commerce versteht man die Kaufabwicklung von Produkten über mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets. Ob Responsive Design oder Native App: Ein auf kleine Displays angepasster Onlineshop ist Voraussetzung für den Erfolg im Mobile Commerce. Plattformübergreifende Shops zeichnen sich ebenso durch eine vereinfachte Bedienung aus. QR-Codes, Beacons und NFC (Near Field Communication) vervollständigen den veränderten Zugang der Nutzer zum Onlinegeschäft. Beim Mobile Commerce muss aber auch zeitgleich auf die Zielgruppe geachtet werden, die sich zum klassischen Onlineshop unterscheiden kann. Das Smartphone wird immer mehr zur Schnittstelle zwischen Onlinehandel und stationärem Geschäft.

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Die Alchemie der Händler, um in digitalen Zeiten erfolgreich zu sein [5 Lesetipps]

Verfasst am 8. Mai 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Vergangene Woche stellte der E-Commerce-Gigant OTTO ein neues Feature vor, mit dem Produktrezensionen noch hilfreicher werden sollen. Im Fokus stehen dabei die Verbesserung des Kundenerlebnisses, ein einfacherer und nahtloserer Kaufentscheidungsprozess und somit letztendlich auch größere Kundenzufriedenheit. Im Zentrum dieser und weiterer Entwicklungen steht der Kunde, denn bekanntlich ist ein kundenzentrierter Ansatz ein Muss, um in Zeiten der Digitalisierung wettbewerbsfähig zu bleiben.
 
Das ist nur ein Beispiel dafür, wie sich Unternehmen an die neuen Ansprüche der digitalen Kunden anpassen. Doch welche anderen Strategien und Aspekte sollten Händler berücksichtigen, um nicht hinterherzuhinken oder den Kontakt zu ihren Kunden zu verlieren?

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Geballtes Know-How aus dem ersten Quartal 2017

Verfasst am 13. April 2017 von .

Wir sind produktiv ins neue Jahr gestartet und haben bereits im ersten Quartal ganze fünf neue und aktualisierte Whitepaper hervorgebracht. Damit ihr immer auf dem neusten Stand bleibt und auch ja nichts verpasst, haben wir für euch alle Veröffentlichungen noch einmal zusammengefasst. Sie richten sich exklusiv an Hersteller, Händler und Verlage und können kostenfrei auf unserer Homepage angefordert werden.

Erfolgreich mit B2B-E-Commerce [Update]

wp_b2b_de_web_BANNER_kleinDas Internet existiert nicht nur für B2C-Zwecke. Laut Forrester Research kaufen 93 Prozent der Käufer im B2B lieber online ein, sobald sie eine Kaufentscheidung getroffen haben. Unser Whitepaper »Erfolgreich mit B2B-E-Commerce – Was können E-Commerce und M-Commerce für Ihr Unternehmen tun?« hilft Unternehmen beim Aufbau von E-Commerce-Kompetenz, um in einer zunehmend digitalen Welt erfolgreich zu bleiben. Relevante Zahlen und Fakten zeigen dabei die Bedeutung von E- und M-Commerce als Känale, die nicht nur Umsatz und Wachstum ankurbeln, sondern auch Komplexität reduzieren können.

Marketing-Automation-Systeme auswählen [Neu]

Marketing Automation Whitepaper Die Digitalisierung kommt nun auch in Deutschland langsam in Vertrieb und Marketing an. Dabei tönt immer lauter das Buzzword Marketing-Automation – doch nicht alle wissen genau was das eigentlich ist. Unser neues Whitepaper »Marketing-Automation-Systeme auswählen« beantwortet alle offenen Fragen: Wie wählt man die passende Marketing-Automation-Software für das eigene Geschäft und die individuellen Ziele aus? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Außerdem vergleichen wir Systeme von der Einstiegslösung bis hin zum Enterprise-Segment, darunter Salesforce, Hubspot und SAP Hybris.

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What´s going on in China?

Verfasst am 11. April 2017 von .

China ist nicht nur der bevölkerungsreichste Staat der Erde, sondern hat sich in den vergangen Jahren zum größten E-Commerce Markt der Welt entwickelt. Ein Ende des rasanten Wachstums ist noch nicht abzusehen. Das Reich der Mitte hat rund 1,37 Milliarden Einwohner und 731 Millionen davon nutzen mittlerweile das Internet. Zwar ist die Zahl der Nutzer gewaltig, jedoch sind damit nur etwa 53 Prozent der Gesamtbevölkerung online. Dies liegt daran, dass sich der Großteil der Internetnutzer in den urbanen Zentren befindet. Ein enormes Wachstumspotenzial ist noch vorhanden zumal die Nutzung in ländlichen Regionen stetig wächst.

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Snapchat muss sich neu erfinden, um weiter oben mitzuspielen

Verfasst am 6. April 2017 von .

Quelle: Pexels (bearbeitet von dotSource)

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Vom Dasein als Sexting-App zum Börsengang: Der kometenhafte Aufstieg von Snapchat faszinierte nicht nur die jüngere Generation, sondern trug auch in einem solchen Umfang zur Neudefinition sozialen Verhaltens und kultureller Normen bei, dass Instagram, WhatsApp und Facebook sein Markenzeichen, das “Stories”-Feature, geklont haben.
 
Gepaart mit den Risiken, die mit dem 3-Milliarden-Dollar-Börsengang verbunden sind, und der sehr vergänglichen Verbundenheit jüngerer Generationen (der Hauptzielgruppe von Snapchat) mit Marken macht der von Marc Zuckerberg orchestrierte Angriff auf Evan Spiegels Unternehmen die nahe Zukunft des Social-Media-Kosmos zum faszinierenden Beobachtungsgegenstand. Kann Snapchat Social Media noch einmal neu erfinden? War der Börsengang eine gute Entscheidung? Hat Snapchat ausreichend Reaktionsvermögen, um zu kontern?

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4 Trends, die über Mobile hinausgehen [5 Lesetipps]

Verfasst am 6. März 2017 von .

Quelle: Dino Quinzani & pexels.com (bearbeitet von dotSource)

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Beim diesjährigen Mobile World Congress waren vergangene Woche in Barcelona wieder die neusten Mobile-Trends Thema. Obwohl es diesmal weder besonders viele herausragende Präsentationen technischer Spielereien noch extrem prominente Besucher gab, kann man sagen, dass Mobile das Verbindungselement ist, das Spitzentechnologien zusammenbringt, um neue Ökosysteme wie das vernetzte Auto entstehen zu lassen.
 
In Kombination mit der besseren Qualität von Internetverbindungen resultiert die Nutzung von Smartphones als ständigen Begleitern in einer Multiscreen-Welt: Laut einer von Google vorgestellten Studie geben 24 Prozent der Verbraucher an, dass sie für gewöhnlich über drei Geräte (Smartphone, Tablet und Laptop oder PC) auf das Internet zugreifen.
 
So zeigt sich, dass Mobile digitale Reife erreicht. Über dieses Fazit hinaus gab das weltweit größte Treffen der Mobile-Branche einen Einblick in die wichtigsten Trends des Jahres.

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Mobile Zahlverfahren sind der schnellste Weg zur Innovation

Verfasst am 9. Februar 2017 von .

Quelle: Pexels.com

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Banken, Tech-Unternehmen und sogar einige große Händler treiben die Nutzung mobiler Zahlverfahren voran, indem sie deren Vorteile betonen: In einem Zeitalter, in dem Schnelligkeit und nahtlose Erlebnisse Innovationen treiben, ermöglichen sie schnellere, sicherere und einfachere Transaktionen.
 
Neue Lösungen, die P2B- und B2B-Transaktionen verbessern und teilweise sogar neu erfinden sollen, sind bereits am Markt etabliert. Vordenker wie Starbucks, aber auch Facebook, Mercedes und Target erschließen dabei neue Horizonte und präsentieren innovative Use-Cases. Andere Lösungen, beispielsweise für P2P-Payment, versuchen gerade, am Markt Fuß zu fassen.

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Whitepaper-Update: »Erfolgreich mit B2B-E-Commerce – Was können E-Commerce und M-Commerce für Ihr Unternehmen tun?«

Verfasst am 2. Februar 2017 von .
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Das Internet existiert nicht nur für B2C-Zwecke. Das haben die Verbreitung und das enorme Wachstum von Amazon Business und Alibaba gezeigt. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis B2B-Unternehmen die Digitalisierung von Marketing und Vertrieb annehmen und dadurch die Art, in der Einkaufs- und Vertriebsorganisationen interagieren, verändern würden. Laut Forrester Research kaufen 93 Prozent der Käufer im B2B lieber online ein, sobald sie eine Kaufentscheidung getroffen haben.

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e-Food: Herausforderungen und Chancen des Lebensmittel-Onlinehandels

Verfasst am 26. Januar 2017 von .
eFood Markt in Deutschland

Quelle: pexels.com

In einem Zeitalter, in dem wir quasi alles online kaufen, gibt es einen Bereich, der sich noch immer nicht ganz digitalisiert hat – der Lebensmittelmarkt scheint eine der hartnäckigsten stationären Branchen zu sein. Das soll sich in den nächsten Jahren jedoch ändern – bis zum Jahr 2020 soll der Marktanteil des Online-Umsatzes von Lebensmitteln laut Ernst & Young bereits auf 10 % ansteigen.

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Wie entwirft man eine erfolgreiche Mobile-First-Strategie?

Verfasst am 24. Januar 2017 von .

daviles - Fotolia

daviles – Fotolia

Um die Erwartungen eines zunehmend vernetzten Kunden zu erfüllen, bedarf es einer gewissen Mobile-First-Mentalität. Wir leben in einer digitalen Welt, in der Smartphones nicht nur als Kaufbegleiter verstanden werden, sondern auch als Treiber vielversprechender Technologien (wie VR, KI oder IoT), in der die Customer-Journey zunehmend komplexer wird und soziale Medien, Chatbots und Apps die Interaktion zwischen Käufern und Verkäufern revolutionieren und vereinfachen.
 
Vor diesem Hintergrund ist ein tiefes Verständnis dessen, was Mobile-Commerce bedeutet und impliziert, heutzutage ein Muss für Unternehmen, die ein Omnichannel-Einkaufserlebnis unterstützen und Innovationen den Weg bereiten wollen.
 
Welche Aspekte müssen folglich in erster Linie Beachtung finden, um eine außergewöhnliche Mobile-First-Strategie zu entwerfen?

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10 Jahre iPhone – von der Ausnahmeerscheinung zur Omnipräsenz [5 Lesetipps]

Verfasst am 9. Januar 2017 von .
Quelle: pexels.com

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Heute vor genau zehn Jahren stellte Steve Jobs bei der MacWorld 2007 in seiner Keynote Apples Vision bezüglich der Rolle, die das Mobiltelefon dabei spielen würde, unsere Gesellschaft zu prägen, vor. Er enthüllte dem erwartungsvollen Publikum die Kerneigenschaften eines Geräts, das revolutionär werden sollte. “Ein iPod, ein Telefon, ein Internet-Kommunikationsdevice…das sind NICHT drei verschiedene Geräte! Wir nennen es iPhone!”, so beschrieb es Jobs damals.

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