Mobile Payment bei uns zum Scheitern verurteilt? [5 Lesetipps]

Foto: Håkan Dahlström (flickr.com)
Dem ist einerseits klar zuzustimmen, der Bezahlmarkt ist überhitzt, sehr unübersichtlich und dass wir Deutschen an Bargeld und der guten alten Rechnung hängen, ist hinlänglich bekannt.
Andererseits, ganz so einfach ist es dann doch nicht. In bestimmten Nischenfunktionen ist Mobile Payment bereits Alltag. Entscheidend ist (wie so oft), dass es einen klaren Mehrwert gibt und die Frage nach dem Warum eindeutig beantwortbar ist.
Naheliegend ist daher, dass sich Mobile Payment nichtdestotrotz bei Vorgängen durchsetzt, bei denen man ohnehin das Smartphone in der Hand hat. Paradebeispiel ist die myTaxi-App. Man bestellt das Taxi per App, dann kann man es auch gleich damit bezahlen. Mobile Payment ist hier ein logischer Schritt. Da sagen auch die deutschen Kunden nicht nein.
Eine schöne Diskussion zum Thema findet sich in den Kommentaren auf deutsche-startups.de.

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Bestimmte Tage im Jahr haben den Ruf, allein dafür zu existieren, um den Absatz von Schokolade, Blumen, Schmuck und Co. in die Höhe zu treiben. Kommerzialisierung gilt bei Feiertagen generell als schleichendes Übel, das den Charakter des eigentlichen Fests verdirbt. Dass Unternehmen versuchen, Shopping durch Aktionstage und -angebote immer fester in der Vorweihnachtszeit zu verankern, scheint daher wenig erfolgversprechend.



