Mobile Commerce

Unter Mobile Commerce versteht man die Kaufabwicklung von Produkten über mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets. Ob Responsive Design oder Native App: Ein auf kleine Displays angepasster Onlineshop ist Voraussetzung für den Erfolg im Mobile Commerce. Plattformübergreifende Shops zeichnen sich ebenso durch eine vereinfachte Bedienung aus. QR-Codes, Beacons und NFC (Near Field Communication) vervollständigen den veränderten Zugang der Nutzer zum Onlinegeschäft. Beim Mobile Commerce muss aber auch zeitgleich auf die Zielgruppe geachtet werden, die sich zum klassischen Onlineshop unterscheiden kann. Das Smartphone wird immer mehr zur Schnittstelle zwischen Onlinehandel und stationärem Geschäft.

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Mobile Zahlverfahren sind der schnellste Weg zur Innovation

Verfasst am 9. Februar 2017 von .

Quelle: Pexels.com

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Banken, Tech-Unternehmen und sogar einige große Händler treiben die Nutzung mobiler Zahlverfahren voran, indem sie deren Vorteile betonen: In einem Zeitalter, in dem Schnelligkeit und nahtlose Erlebnisse Innovationen treiben, ermöglichen sie schnellere, sicherere und einfachere Transaktionen.
 
Neue Lösungen, die P2B- und B2B-Transaktionen verbessern und teilweise sogar neu erfinden sollen, sind bereits am Markt etabliert. Vordenker wie Starbucks, aber auch Facebook, Mercedes und Target erschließen dabei neue Horizonte und präsentieren innovative Use-Cases. Andere Lösungen, beispielsweise für P2P-Payment, versuchen gerade, am Markt Fuß zu fassen.

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Whitepaper-Update: »Erfolgreich mit B2B-E-Commerce – Was können E-Commerce und M-Commerce für Ihr Unternehmen tun?«

Verfasst am 2. Februar 2017 von .
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Das Internet existiert nicht nur für B2C-Zwecke. Das haben die Verbreitung und das enorme Wachstum von Amazon Business und Alibaba gezeigt. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis B2B-Unternehmen die Digitalisierung von Marketing und Vertrieb annehmen und dadurch die Art, in der Einkaufs- und Vertriebsorganisationen interagieren, verändern würden. Laut Forrester Research kaufen 93 Prozent der Käufer im B2B lieber online ein, sobald sie eine Kaufentscheidung getroffen haben.

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e-Food: Herausforderungen und Chancen des Lebensmittel-Onlinehandels

Verfasst am 26. Januar 2017 von .
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In einem Zeitalter, in dem wir quasi alles online kaufen, gibt es einen Bereich, der sich noch immer nicht ganz digitalisiert hat – der Lebensmittelmarkt scheint eine der hartnäckigsten stationären Branchen zu sein. Das soll sich in den nächsten Jahren jedoch ändern – bis zum Jahr 2020 soll der Marktanteil des Online-Umsatzes von Lebensmitteln laut Ernst & Young bereits auf 10 % ansteigen.

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Wie entwirft man eine erfolgreiche Mobile-First-Strategie?

Verfasst am 24. Januar 2017 von .

daviles - Fotolia

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Um die Erwartungen eines zunehmend vernetzten Kunden zu erfüllen, bedarf es einer gewissen Mobile-First-Mentalität. Wir leben in einer digitalen Welt, in der Smartphones nicht nur als Kaufbegleiter verstanden werden, sondern auch als Treiber vielversprechender Technologien (wie VR, KI oder IoT), in der die Customer-Journey zunehmend komplexer wird und soziale Medien, Chatbots und Apps die Interaktion zwischen Käufern und Verkäufern revolutionieren und vereinfachen.
 
Vor diesem Hintergrund ist ein tiefes Verständnis dessen, was Mobile-Commerce bedeutet und impliziert, heutzutage ein Muss für Unternehmen, die ein Omnichannel-Einkaufserlebnis unterstützen und Innovationen den Weg bereiten wollen.
 
Welche Aspekte müssen folglich in erster Linie Beachtung finden, um eine außergewöhnliche Mobile-First-Strategie zu entwerfen?

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10 Jahre iPhone – von der Ausnahmeerscheinung zur Omnipräsenz [5 Lesetipps]

Verfasst am 9. Januar 2017 von .
Quelle: pexels.com

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Heute vor genau zehn Jahren stellte Steve Jobs bei der MacWorld 2007 in seiner Keynote Apples Vision bezüglich der Rolle, die das Mobiltelefon dabei spielen würde, unsere Gesellschaft zu prägen, vor. Er enthüllte dem erwartungsvollen Publikum die Kerneigenschaften eines Geräts, das revolutionär werden sollte. “Ein iPod, ein Telefon, ein Internet-Kommunikationsdevice…das sind NICHT drei verschiedene Geräte! Wir nennen es iPhone!”, so beschrieb es Jobs damals.

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UX-Trends 2017: An Mobile, AI und AR kommt niemand vorbei

Verfasst am 8. Dezember 2016 von .

Quelle: pexels.com

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Amazon hat gerade seine neue Geschäftsidee vorgestellt, mit der das Unternehmen das Einkaufserlebnis in der physischen Welt revolutionieren will. ‘Amazon Go’ ist eine neue Art von Supermarkt. Es gibt kein Kassenpersonal. Genauso wenig wie Schlangen. Stattdessen aber eine Menge Sensoren, die jedes Produkt erfassen, das aus dem Regal genommen wird und im Einkaufskorb landet. Kunden brauchen nur einen Amazon-Account, ein Smartphone und die ‘Amazon Go’-App, um hier einkaufen zu können.
 
Das Einkaufserlebnis, das Amazon damit bietet, ist genauso schnell, einfach und nahtlos wie im Internet. Um das zu erreichen, fungiert das Smartphone als integratives Element, das – in Kombination mit einem großartigen Sinn für UX – die Verbindung beider Welten und verschiedener Technologien ermöglicht, von der die Kunden profitieren.
 
Mit seinem klaren Bekenntnis zur Innovation inspiriert Amazon und gibt gleichzeitig den Weg vor: Codes scannen, Sensoren, mobile In-App-Zahlverfahren und (vor allem) Smartphones. Die Digitalisierung von Marketing und Vertrieb wird auch durch Mobile getrieben. Die Mobiloptimiereung jedweder Art von Unternehmen ist nicht nur eine Notwendigkeit, sondern auch ein Wettbewerbsvorteil. Das bestätigen auch die UX-Trends 2017.

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Whitepaper-Update: Erfolg im Mobile-Commerce – Optimierung und Best Practices

Verfasst am 24. November 2016 von .
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Dank der massiven Verbreitung von Smartphones und mobilem Internet sind Verbraucher besser erreichbar denn je. Shopping findet statt, wo auch immer sich Kunden gerade befinden. Einiges weist darauf hin, dass Mobile-Commerce zum wichtigsten Wachstumstreiber im E-Commerce wird und das Smartphone der Grundstein für den Erfolg in einer Omnichannel-Welt ist.

Die Fakten sind klar: Der Smartphone-Umsatz soll während der Weihnachtssaison zum ersten Mal den Tablet-Umsatz übersteigen, der mobile Traffic wächst weltweit unaufhaltsam und auch Conversion-Raten werden durch neue Customer-Experience-Modelle, in denen Usability und Webdesign in all ihren Formen eine wichtige Rolle spielen, verbessert.

Dass das Thema Mobile sich sowohl auf den digitalen Handel als auch auf Käufe im stationären Geschäft auswirkt, ist eine Tatsache. Eine effektive Mobile-Strategie kann Traffic und Conversion steigern. Zalando, Burberry und Lensbest machen ihre Sache dabei sehr gut. Auch Adidas demonstrierte kürzlich mit dem Launch der Glitch-App in Großbritannien sein mobiles Engagement.

Die Frage lautet daher nicht mehr, ob eine Mobile-Commerce-Strategie notwendig ist oder nicht, sondern wie sie umgesetzt wird.
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Black Friday meistern: Mobile gibt den Ausschlag [5 Lesetipps]

Verfasst am 21. November 2016 von .

Quelle: click_and_photo - Fotolia

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Vor einem Jahr bestätigte sich, dass sich die europäische Shopping-Mentalität gewandelt hat. Dank der Macht des amerikanischen Black Friday, angeführt vom Onlinegiganten Amazon, wird der Kampf um die Schnäppchen online ausgetragen. Seit 2012 bricht das Phänomen Jahr für Jahr aufs Neue sämtliche Online-Verkaufsrekorde und kurbelt den E-Commerce kräftig an.

In diesem Jahr wird der Black Friday von Kunden bei der Planung ihrer Weihnachtseinkäufe einkalkuliert wie nie zuvor. Tatsache ist, dass sein Einfluss das Einkaufsverhalten in zahlreichen Ländern, wie Großbritannien oder Spanien, verändert hat.

Außerdem weiten zahlreiche Händler ihre Black-Friday-Angebote auf mehrere Tage aus, während viele weitere sich der Aktion anschließen. Herzstück des Ganzen ist sowohl für Händler als auch für Kunden fraglos das Smartphone.
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Wann und wie kaufen die Deutschen ihre Weihnachtsgeschenke? [5 Lesetipps]

Verfasst am 14. November 2016 von .
Quelle: Pexels.com

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Wie in jedem Jahr läutet der November eine neue Saison des Weihnachtsshopping ein, die wieder einmal verspricht, sämtliche Online-Rekorde zu brechen. 31 Prozent der Deutschen erledigen ihre Weihnachtseinkäufe schon ab November, während 34 Prozent damit während der ersten beiden Dezemberwochen beginnen. Diese Saison wird besonders für die Logistik zur Herausforderung, da ein neuer Rekord an Lieferungen erwartet wird, aber auch besonders lohnenswert für die Händler, die auf nahtlose und konsistente Omnichannel-Einkaufserlebnisse setzen.

In der bemerkenswertesten Zeit des Jahres (Google schätzt, dass 20 Prozent des Jahresumsatzes von der Performance der Weihnachtskampagnen abhängt) darf das Smartphone nicht vergessen werden; immerhin ist es ein entscheidender Touchpoint, der zahlreiche weitere Interaktionen entlang der Customer-Journey ermöglicht.

Folglich ist die Customer-Journey komplexer und der Wettbewerb extrem hart. Für Käufer und Verkäufer hat das Rennen erst begonnen. Können die Kundenerwartungen erfüllt werden? Wen werden die gefällten Entscheidungen wirklich zufriedenstellen? Wie die Antworten auf diese Fragen auch immer aussehen mögen, eins ist sicher: Die im Handel wichtigste Schlacht des Jahres wird online ausgetragen!
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Kommentare deaktiviert für Wann und wie kaufen die Deutschen ihre Weihnachtsgeschenke? [5 Lesetipps]

Schmeißt eure Kreditkarten weg! Das Smartphone ist die neue Payment-Methode [5 Lesetipps]

Verfasst am 7. November 2016 von .

Quelle: Denis Prikhodov - Fotolia.de

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Es sind spannende Zeiten für schnelle und einfache Zahlverfahren. Google, PayPal, Apple und Samsung sind in der letzten Zeit im Rennen um die Reichweitensteigerung ihrer Online- und Mobile-Payment-Lösungen vorgerückt. Die neuen Zahlverfahren sollen die Conversion-Raten im Checkout ankurbeln, indem sie die Customer-Experience im Payment-Prozess auf jedem Gerät, ganz besonders dem Smartphone, verbessern. Wohin bewegen sich die neuen Payment-Methoden?

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