E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Frühlingsgefühle auf Handelskraft – Unsere Highlights im März & April

Verfasst am 3. Mai 2017 von .
Handelskaft Highlights im März April

Quelle: picjumbo

Frühling ist die Jahreszeit, die alles neu belebt. Zeit also für frische Ideen und sprießende Gedanken – und davon gab es bei uns in den letzten zwei Monaten genügend.

Frühlingsgefühle kamen zum Beispiel beim Launch des neuen Retourenportals unseres Kunden EMP auf. Als Europas Nummer eins Multichannel Retailer in Rock und Entertainment Merchandising setzt EMP fortan auf digitale Lösungen, um seine  Kunden einen komfortablen Retourenprozess zu bieten. dotSource stand EMP bei der technischen Umsetzung zur Seite. Das Ziel war eine Online-Plattform, die eine simple und schnelle Abwicklung der Rücksendung ermöglicht und somit in Sachen Kundenservice neue Maßstäbe setzt. Mehr Infos zum Projekt und der Umsetzung findet ihr in der aktuellen Case-Study.

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Digitaler Service: Die Customer Journey ist kein One-Night-Stand

Verfasst am 3. Mai 2017 von .

Grafik:valli_mark

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Die Digitalisierung eines Unternehmens ist eine Mammutaufgabe – ohne Frage. Der Sales-Bereich braucht ein anständiges Opportunity-Management und wird durch den Onlineshop als Vertriebskanal unterstützt, das Marketing hat eine riesige Datenbasis, die analysiert, segmentiert und anschließend in Kampagnen verwendet werden sollte. Shop-, CRM- und PIM-Systeme helfen bei der Verwirklichung der Digitalstrategie.
 
Doch trotz Digitalisierung von Vertrieb und Marketing ist das Ziel “vom Kunden her denken” noch lange nicht erreicht. Kunden erwarten nicht nur eine intensive Betreuung während des Kaufprozesses, sondern auch darüber hinaus in Form von Service-Angeboten. Die Digitalisierung des Service steckt aber gefühlt noch in den Kinderschuhen. Selten gilt für Vertrieb, Marketing und Services der gleiche Qualitätsanspruch, dabei ist die Unterstützung des Kunden der Beginn einer starken Kundenbindung.

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Das Ende des Appstores – warum es auch in der digitalen Innenstadt enger wird

Verfasst am 2. Mai 2017 von .

Quelle: dotSource

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Circa 50 Milliarden Euro setzte der deutsche Einzelhandel 2016 online um. Das entspricht einem Anteil von knapp 10 Prozent. Die Prognose für 2020 beträgt circa 75 Milliarden Euro, also 15 Prozent. Diese Zahlen widerlegen die These, dass Online den stationären Einzelhandel ersetzen wird. Also, alles in Butter?

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Netzfund: Die Automatisierung einer Lieferfirma auf völlig neue Weise

Verfasst am 28. April 2017 von .

In letzter Zeit haben wir sehr viel über die Vorteile der Automatisierung von Prozessen und darüber, welche Rolle die Verstärkung durch Roboter dabei spielen wird, diskutiert. Viele Menschen haben sehr viel darüber geredet, aber nie wirklich etwas gesagt und gezeigt. Daher kann man sich auch nicht wirklich vorstellen, wie Automatisierung aussieht, oder?

Um dieses Konzept verständlich und vorstellbar zu machen, zeigen wir euch, wie eine chinesische Lieferfirma bereits einen orangenen Robotertrupp einsetzt.

Beeindruckend oder? Die Roboter-Kollegen können 200.000 Pakete pro Tag sortieren und sind 24/7 beschäftigt. Außerdem können sie auch mithilfe des Scanmodus den Zielort identifizieren. Die Frage ist: Können wir Menschen das besser?

Die Firma hat dazu schon eine Prognose aufgestellt, bei der die Menschen gar nicht gut abschneiden: Die Roboter sind 70 Prozent günstiger als eine menschliche Armee. Toll… Roboter 1 – Menschen 0.

Hat der menschliche Faktor hier trotzdem noch eine Chance oder ist der Krieg schon verloren? Inwieweit sollten alle Prozesse, die automatisiert werden können, durch Roboter verstärkt werden?

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Digitale Transformation: Neue Rollen und agile Methoden sind gefragt!

Verfasst am 27. April 2017 von .
Quelle: pexels.com

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Die umfassende digitale Transformation verlangt auch nach einem Umdenken in der Personalpolitik und Personalführung. Wichtig ist in erster Linie, Mitarbeiter rechtzeitig ins Boot zu holen und für Verständnis für die Zusammenhänge zu sorgen. Schließlich werden nicht nur Prozesse und Zuständigkeitsbereiche infrage gestellt.

Auch Abteilungen, die bisher wenig miteinander zu tun hatten, müssen sich vernetzen. Der Grund dafür ist die Kundenzentrierung: die Customer-Journey sollte im Idealfall von einer Person überblickt werden können. Aufgaben dürfen nicht länger nach Abteilungen bzw. den internen Funktionen verteilt werden, sondern nach dem inhaltlichen Sinn.

Ein anderer Grund dafür, warum man alle Mitarbeiter auf den Weg der digitalen Transformation mitnehmen sollte, ist die sich wandelnde Arbeitswelt. Für erfolgreiche Wandelprozesse wird eine Mentalitätsänderung benötigt, was zukünftig die Schaffung neuer Rollen mit hoher Digitalkompetenz und die Umsetzung agiler Methoden mit sich bringt.

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Digitaler Handel braucht digitale Services – Handelskraft Digital Frühstück »Best Practice Calumet« [Recap]

Verfasst am 27. April 2017 von .

Bild: Rainer Steffen - edit: dotSource

Bild: Rainer Steffen – edit: dotSource

Am vergangenen Freitag war es so weit: In Hamburg haben wir die Reihe der Handelskraft Digital-Frühstücke 2017 eröffnet. Im Hauptsitz von CALUMET Photographic nutzten Gäste und Veranstalter bei Best Practice Calumet nicht nur die Gelegenheit zu netzwerken und ausgiebig zu frühstücken, sondern erhielten Einblick in Realität eines Multichannel-Retailers mit enger Zielgruppe. Außerdem stellte Dr. Kai Hudetz ausführlich die Ergebnisse der Studie Erfolgsfaktoren im E-Commerce Vol. 6 vor.
 
Erkenntnis des Tages: Es gibt einen Unterschied, ob man „Fotoequipment“ oder „Fotografie“ verkauft. Einen, der sich auf die gesamte Händlerstrategie und -vision auswirkt.

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Branche im Fokus: Es gibt Bewegung im Online-Lebensmittelhandel

Verfasst am 26. April 2017 von .

Das Thema Online-Lebensmittelhandel ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite ist der wirklich große, von vielen herbeigesehnte, Wandel bisher ausgeblieben, zumindest in Deutschland. Trotzdem gibt es seit Jahren Bewegungen in diesem Bereich: Von gehypten und gescheiterten Start-Ups aus Berlin bis hin zum Einstieg der Big-Player wie Rewe oder bald auch Amazon.
 
Das ganze erinnert an einen Sprint: Während sich manche beim Warm-Up schon verletzt haben, stehen nun die vielversprechendsten Wettbewerber an den Startblöcken. Der Startschuss scheint dabei – für einen Sprint unüblich – von einem der Teilnehmer auszugehen. Die Frage ist also was passiert, sobald Amazon Fresh in Deutschland auf den Markt freigelassen wird. Wessen Geschäft ebenso von Amazon bedroht wird, sollte die nächsten Monate unbedingt den Online-Lebensmittelhandel im Blick behalten.

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Konzerne lernen von Startups

Verfasst am 25. April 2017 von .

Quelle: pexels

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Konzerne gelten als behäbig und bürokratisch. Wie ein riesiges Schiff lässt sich ihr Kurs nur langsam korrigieren, während die Fahne jahrzehntelangen Erfolgs stolz im Wind weht. Entscheidungen werden auf der Brücke getroffen und von oben nach unten durchgereicht. Rammt man einen Eisberg, geht das ganze Unternehmen unter. Startups hingegen gelten als agil, wandlungsfähig und entscheidungsfreudig. Kleine, möglichst unabhängige Einheiten steuern auf dasselbe Ziel zu, können ihren Kurs jedoch individuell korrigieren. Scheitert eine Einheit, bleibt die restliche Organisation handlungsfähig.
 
Nun erregen Player, wie Daimler, Porsche und Dr.Oetker aufsehen mit ihren Berliner Digitalzentren.

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Neuer Input auf der webinale vom 29. Mai bis 02. Juni 2017 [Eventtipp]

Verfasst am 25. April 2017 von .

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Seit zehn Jahren bietet die webinale eine Plattform für Internet-Insider, Marketing-Experten, Designer, Trendsetter und Webentwickler. Mit Workshops und Vorträgen zu neuen Trends und aktuellen Themen aus den Bereichen Webdesign, Online-Marketing, User-Experience-Design und Business-Innovation ist die webinale einer der wichtigsten Impulsgeber des Jahres.

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Es geht um Daten! Chief Data Officers gewinnen an Einfluss [5 Lesetipps]

Verfasst am 24. April 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Vor kurzem hat die spanische Bankengruppe BBVA bekanntgegeben, dass sie eine neue Führungsposition geschaffen hat, den Global Head of Data, “um die strategische Nutzung von Daten in allen Bereichen und Unternehmen der Gruppe voranzutreiben”. Von diesem Vorgehen verspricht sich die BBVA eine einheitliche Sicht auf ihre Kunden und somit auch höhere Kundenzufriedenheit.
 
Außergewöhnlich ist vor allem, dass der Head of Data direkt dem CEO unterstellt ist, was bezeichnend dafür ist, dass der Einfluss und die Wichtigkeit dieser neuen Rolle immer weiter wachsen. Die BBVA möchte daher offensichtlich das Beste aus ihren Daten machen und eine „datengesteuerte Organisation“ werden. Aber was sind die Vorteile, wenn man sich um eine hohe Datenqualität bemüht? Welche anderen datenzentrierten Rollen werden 2017 an Bedeutung gewinnen?

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Kategorie: Lesetipps der Woche

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