E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Data Driven Business Berlin – Als Handelskraft-Leser sparen [Eventtipp]

Verfasst am 11. Juli 2017 von .

Die Data Driven Business lädt alle Bildungshungrigen aus dem Bereich Online Marketing am 13. und 14. November in das Estrel Hotel Berlin. Dort erwartet die Besucher das Angebot aus drei Konferenzen und das alles an einem Termin und einem Standort. Auf der „Digital Growth Unleashed“, „eMetrics Summit“ oder „Predictive Analytics World“ besteht die Möglichkeit den Schwerpunkt auf Online Marketing Controlling und Optimierung, maximale Konversionsraten oder zukunftsweisende Analysen und Predictive Modelling zu setzen. Ihr habt aber auch die Möglichkeit alle drei Teilkonferenzen in einem Paket zu buchen um eurer eigenes individuelles Programm zu erstellen.

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Amazon Prime Day – welche Strategie steckt dahinter und wie können Händler profitieren?

Verfasst am 10. Juli 2017 von .
Amazon Prime Day 2017

Quelle: Screenshot Amazon.de

Heute um 18 Uhr startet mittlerweile der dritte alljährliche Prime Day auf Amazon. Prime-Kunden können hier einen ganzen Tag lang Produkte aus dem umfangreichen Amazon-Angebot zu Schnäppchen-Preisen erhalten. Neue Angebote gibt es alle 5 Minuten.

Im letzten Jahr hat der Prime Day alle bisherigen Verkaufsrekorde gebrochen, sogar die des Cyber-Monday und Black-Friday. Über 7 Millionen Artikel wurden innerhalb eines Tages verkauft, damit ging der 12.07.2016 als erfolgreichster Tag in die Amazon-Geschichte ein.

Doch die Zahlen sollen in diesem Jahr noch getoppt werden. Deshalb hat Amazon den Prime Day wohl auch auf 30 Stunden ausgeweitet (vorher waren es 24). Welche Strategie Amazon damit verfolgt ist klar – auch noch den letzten Online-Shopper in seinen Bann zu ziehen. Aber wie gelingt es dem Marktplatz und was können andere Onlineshops von Amazons Strategie lernen?

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Curated Boxes sollen Fashion as a Service etablieren [5 Lesetipps]

Verfasst am 10. Juli 2017 von .

Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

Eine Frage geht mir nicht mehr aus dem Kopf: Warum wandeln sich Produkte zu Dienstleistungen? Ein Indiz ist das exponentielle Wachstum von Abo-Box-Services in den USA: Die Besucherzahl dieser Webseiten ist in den letzten drei Jahren um fast 3.000 Prozent gestiegen (von 722.000 in 2013 auf 21,4 Millionen in 2016).
 
Fakt ist, dass Konsumenten den Wert ihrer Freizeit zunehmend mehr schätzen und daher nach Angeboten suchen, die ihnen erlauben, ihre Zeit effektiv zu nutzen. Die Hauptforderungen des Kunden sind in der Folge direkt an sein Zeitmanagement geknüpft: Personalisierung und sofortige Befriedigung in Form von schnelleren und bequemeren Lieferungen.
 
Es überrascht daher nicht, dass in letzter Zeit auf Abo-Modellen basierende Curated Services in Branchen erfolgreich sind, in denen sich Onlineshops bemühen, den Weg für den digitalen Markt zu ebnen, wie zum Beispiel in den Bereichen Beauty und Kosmetik (mit dem Pionier Birchbox), Unterwäsche (mit Adore Me) und frische Lebensmittel (wie HelloFresh).

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Sommergefühle auf Handelskraft – Unsere Highlights im Mai/Juni

Verfasst am 6. Juli 2017 von .
Quelle: pexels.com

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Wie schnell die Zeit vergeht! Die erste Hälfte des Jahres, in der wir innovative Inhalte und neue Formate vorgestellt haben, liegt bereits hinter uns. Außerdem hatten wir wegen des sommerlichen Wetters Lust auf neue Abenteuer und spannende Ausflüge.

Das Sommergefühl hat uns so sehr inspiriert, dass unsere Content-Schmiede besonders aktiv und kreativ war. Dieser Innovationsgeist hat eine sehr vielfältige und gute Inhaltsernte ermöglicht, was zu drei neuen Whitepapern geführt hat.

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Mobile-First-SEO: Verbessert sich mein Ranking durch Accelerated Mobile Pages?

Verfasst am 6. Juli 2017 von .
Quelle: pexels - Edit: handelskraft

Quelle: pexels – Edit: handelskraft

Seit 2015 passt Google seinen Algorithmus – Stichwort: Mobile-First-Index – mit dem Ziel an, mobilen Nutzern kontextrelevantere Ergebnisse ausliefern zu können. Inhalte müssen für Nutzer mobiler Endgeräte sparsam im Datenverbrauch und niedrig in der Ladezeit daherkommen. Accelerated Mobile Pages erfüllen diese Anforderungen.

Hinter Accelerated Mobile Pages, kurz AMP, steckt ein Open-Source-Projekt, das von Google ebenfalls 2015 ins Leben gerufen wurde. Es handelt sich um reduzierte Versionen von Websites für mobile Endgeräte, die bewusst auf Inhalte verzichten, die Ladezeiten unnötig verlängern, wie z. B. eigene JavaScripts oder Werbung, und die für den Nutzer relevanten Bestandteile zuerst laden.

AMPs sind komplett eigene Seiten, die parallel zu den bestehenden URLs der Webseiten existieren. Sie basieren auf:

  • einem reduzierten HTML, das durch spezifische Elemente erweitert wird, und
  • einem Framework zum Laden von Inhalten.

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Big Data – Sammelst du noch oder nutzt du schon?

Verfasst am 5. Juli 2017 von .
Big Data

Quelle: pexels

Daten, Daten, Daten – alle derzeitigen Digital-Hypes, sei es Big Data, künstliche Intelligenz oder Machine Learning, basieren in irgendeiner Form auf Daten.

Um aus der Menge von gesammelten Daten einen wirklichen Nutzen zu ziehen, müssen diese jedoch verknüpft und ausgewertet werden, damit nützliche Einsichten in das Besucherverhalten gewonnen werden können. Doch genau das ist es, woran es bei vielen noch mangelt. Ein Grund dafür ist, dass die Daten oftmals nicht ganzheitlich genutzt werden. Ein Teil der Daten liegt beim Marketing, ein Teil in der Logistik und einer in der Produktion – und das in verschiedenen Systemen, wie CRM, Marketing-Automation und ERP. Die Daten lassen sich so nicht ohne weiteres zusammenführen und zu einer umfassenden Analyse kombinieren. Die Lösung ist eine einheitliche Plattform, die auf alle wichtigen Daten zugreifen und sie interpretieren kann, zum Beispiel ein MDM.

Ein weiterer Grund dafür, dass es bei der Umsetzung hapert, ist das fehlende Know-How. Denn der Umgang mit Big Data fordert neue Berufsbilder – Datenspezialisten oder auch Data Scientists müssen her. Es braucht fähige Datenexperten, die die Systeme einrichten und Analysen durchführen. Unternehmen sollten hier gezielt auf Aus- und Weiterbildungen setzen.

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Wenn Sprachassistenten und Chatbots das Banking revolutionieren

Verfasst am 4. Juli 2017 von .
Chatbots und Sprachassistenten revolutionieren das Banking

Quelle: pexels

Chatbots und Sprachassistenten boomen – nicht zuletzt weil die Akzeptanz der Nutzer steigt. Digitale Assistenten erobern langsam aber sicher unseren Alltag. Während man vor einem Jahr noch fragte „Wie ist das Wetter?“ oder „Spiele Musik von Adele!“ werden die Anfragen nun immer komplexer – und vor allem nützlicher.

Überweisungen auf Zuruf

Banken und Finanzinstitute setzen in Zukunft immer stärker auf Chatbots oder Sprachassistenten, um beim Kundenservice zu punkten. Sie passen sich dadurch den Gewohnheiten der Kunden an und werden Teil ihres Kommunikationsalltags.

Die Eingabe von Online-PINs, den TAN-Generator vor einen flackernden Bildschirm zu halten oder Push-TANs per SMS zu erhalten, könnte langsam der Vergangenheit angehören. In Zukunft hört sich das Ganze dann eher so an: „Alexa, überweise 20 Euro an Christian!“.

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Marktplätze werden zum ersten Berührungspunkt [5 Lesetipps]

Verfasst am 3. Juli 2017 von .
Quelle: pexels.com

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Marktplätze sind ein immer wiederkehrendes Thema in den Beiträgen auf Handelskraft. Wir haben ihren Nutzen für B2B untersucht und auch Mischformen, bei denen Marktplätze eine wichtige Rolle spielen. Vor kurzem haben wir das stetige Wachstum der Marktplätze diskutiert, das für den Einzelhandel zur direkten Bedrohung wird. Heute aber wollen wir uns auf die Auswirkungen der Ausbreitung erfolgreicher Marktplätze auf das Verbraucherverhalten konzentrieren.

Es ist nichts Neues, dass Käufer nur ein paar der dutzenden von Apps auf ihrem Smartphone benutzen und dazu tendieren, auf den Webseiten oder Apps nach Dingen zu suchen und zu kaufen, wo sie einfach alles finden, ohne zwischen den Onlineshops verschiedener Einzelhändler oder Marken wechseln zu müssen. Gebt Amazon die Schuld!

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Netzfund: Rollende Backstube, um Pizzas immer frisch und heiß zu liefern

Verfasst am 30. Juni 2017 von .

Das Rennen um die Logistik der Zukunft steckt voller Superlative. Es könnte mit olympischen Attributen definiert werden. Die schnellste, hochwertigste, frischeste, heißeste, nachhaltigste und so weiter… aber die Zeit ist die zentrale Herausforderung. Lieferungen aller Arten, aber besonders von Lebensmitteln, sind zum Wettlauf gegen die Zeit geworden und es scheint als ob sich die Pizza-Fans gratulieren können!

Das Start-Up Nerdys Pizza™ hat das Bestellerlebnis neu definiert und den Zustellprozess der Pizzas optimiert, um keine weitere Pizza kalt zu liefern. Da jede Sekunde zählt, hat das Start-Up ein Auslieferungsfahrzeug gebaut, um die Pizzas während der Fahrt zum Kunden zu backen.

Das Erfolgsrezept ist 24 Stunden Teigruhe, 480°C Grad Hitze und 90 Sekunden Backzeit. Das Resultat: eine einzigartige Pizza direkt vor die Wohnungstür, ohne lange Lieferzeiten.

Außerdem kann man natürlich den Lieferprozess durch GPS verfolgen, die Liefertrucks sind umweltfreundlich und die Hauptzutaten sind frisch beim Lebensmittelgroßhandel gekauft. Es klingt vielversprechend. Die Fragen sind jetzt: ist es möglich die Lieferungszeit immer weiter zu senken? Wird Nerdys Pizza diesen innovativen Lieferdienst expandieren?


Headless CMS – Kopflos in die Zukunft?

Verfasst am 29. Juni 2017 von .

Der Begriff Headless- (oder auch Decoupled) Content-Management-System (CMS) ist ein Buzzword, welches immer mehr an Relevanz gewinnt. Doch was steckt eigentlich genau dahinter und für wen eignet sich die Systemarchitektur?

Ursprünglich lag die Hauptaufgabe eines CMS darin, die Bearbeitung von Inhalten über ein Backend zu ermöglichen und diese in einer Datenbank zu speichern. Anschließend werden die Daten über einen angelegten View auf der Webseite ausgegeben.

Doch die Anforderungen haben sich gewandelt: Die Webseite ist nur noch eines von vielen Medien, die für die Content-Ausgabe genutzt werden. Hinzu kommen sowohl immer mehr neue Geräte wie Smartphone und Tablet, Wearables und IoT-Geräte, als auch zusätzliche Kanäle wie Soziale Medien und Feeds. Ein reguläres CMS gerät da an seine Grenzen, da es nicht dafür konzipiert ist, Daten außerhalb der eigenen Template-Engine bereitzustellen.

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