E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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„In Zukunft werden die Unternehmen überleben, die Kundenzentrierung nicht als Mittel zum Zweck sehen, sondern als Obsession leben.“ – Handelskraft-Speaker Thomas Böhme im Interview

Verfasst am 16. Februar 2017 von .
Thomas Böhme, Teamlead CRM & Marketing Automation - dotSource GmbH

Thomas Böhme, Teamlead CRM & Marketing Automation – dotSource GmbH

Die Machtverhältnisse zwischen Kunden und Anbietern verschieben sich – Verbraucher verfügen dank neuer Technologien, sozialer Medien und Bewertungsplattformen über eine starke Nachfragemacht und sind informierter denn je. Um Kundenbeziehungen aufzubauen und langfristig zu erhalten, müssen Unternehmen verstehen, was der Kunde möchte – und das in Echtzeit, individualisiert, transparent und über alle Kanäle hinweg. Dazu bedarf es einer einheitlichen Datengrundlage. CRM- und Marketing-Automation-Systeme stellen zentrale Werkzeuge der erfolgreichen Digitalisierung von Marketing und Vertrieb dar. Sie ermöglichen die Bündelung sowie die sinnvolle Nutzung von Daten zur Kundenansprache. In Zukunft wird ihr Einsatz unumgänglich sein, um den Kundenansprüchen der heutigen Zeit gerecht zu werden.

Mit Thomas Böhme als Leiter des neu entstanden CRM-Teams der dotSource, spricht ein erfahrener Experte auf der diesjährigen Handelskraft Konferenz. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Vertriebsmanagement und begleitete bereits namhafte Unternehmen bei der Digitalisierung und Automatisierung von Marketing und Vertrieb.

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Marketing und IT: Rolling in the deep

Verfasst am 15. Februar 2017 von .

Grafik:Martin

Grafik:Martin

Selten war der Hype-Train mit Zugführern wie Augmented/Virtual Reality, Internet of Things oder der Künstlichen Intelligenz so rasant unterwegs wie in den vergangenen Wochen und Monaten. Keiner kommt daran vorbei, schon gar nicht Marketingabteilungen, die sich emsig mit Gedankenexperimenten hinsichtlich der Möglichkeiten von Marketing Automation und Co. auseinandersetzen. Und auch Vielbesucher von Konferenzen und Messen müssen feststellen: So schnell wie jetzt, wurden noch nie Buzzword-Bingo-Karten ausgefüllt.
 
Aber während alle komplett ausflippen, sitzen die stillen Wächter der Systeme, die Helden der IT, kopfschüttelnd über den Marketing-Anforderungen und denken sich: What the fuck? Selbst „Marketing-fähige“ Begriffe wie Microservices lösen die Schmerzen der Techniker nicht auf. Die IT versteht das Marketing nicht und das Marketing die IT nicht – alles wie immer könnte man meinen. Muss das sein?

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Conversational Commerce – mächtige Chatbots und Automaten

Verfasst am 14. Februar 2017 von .

Der Onlinehandel ändert sein Gesicht. Webshops werden zu Websites mit Kauffunktion. Sie müssen mobil konsumierbar sein. Das bedeutet jedoch nicht nur die Pflicht zum Responsive Design, sondern auch, die Kauffunktion im Messenger, in Apps, generell in den Streams der Nutzer anzubieten und zu erfüllen. Das Zeitalter des Instant Commerce!
 
So experimentiert Zalando mit Modeberatung via WhatsApp-Chat in dem Dienst Zalon. Vogue bietet eine WhatsApp-Gruppe für Fashion-News und die Hotelkette Hyatt leistet Kundenservice via Facebook-Messenger.
 
Services sind nahtlos in die gewohnten Kanäle der Nutzer integriert und bieten schnelle Lösungen, passende Informationen und Produkte sowie allgemein: guten Kundendienst!
 
Das Rennen um den besten Kundenservice geht jedoch gerade in die nächste Runde. Menschliche Berater werden von rhetorisch fitten Chatbots abgelöst. Dabei werden Messaging-Apps mit künstlicher Intelligenz kombiniert. Instant Commerce lernt sprechen. Dürfen wir vorstellen: »Conversational Commerce«.

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eCommerce Camp 2017 – mit Handelskraft Ticket gewinnen! [Verlosung]

Verfasst am 14. Februar 2017 von .

Vom 16. bis 18. März ist es wieder so weit. Zum 5. Jubiläum öffnet die Ernst-Abbe-Hochschule in Jena erneut ihre Pforten, wenn die TRITUM GmbH und marmalade GmbH zum alljährlichen eCommerce Camp laden. Bereits im letzten Jahr waren wir dabei. Dieses Jahr unterstützt dotSource das Event als Silber Sponsor und stellt mit André Wolf zusätzlich noch einen der Top-Speaker des Camps.

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Inspiration von den Trend-Startups Slack und Otto [5 Lesetipps]

Verfasst am 13. Februar 2017 von .

Quelle: Pexels.com

Quelle: Pexels.com

Letzte Woche war es wieder so weit: Techcrunch verlieh die jährlichen Crunchies Awards, eine Art Oscar des Silicon Valley, bei denen die vielversprechendsten und erfolgreichsten Unternehmen der Branche ausgezeichnet werden. Ein guter Moment also, um sich anzuschauen, was die Wiege der Technologie gerade hervorbringt und welche Inspirationen sie bereithält – schließlich leben wir in einer Welt, in der jeden Tag ein neuer Schritt gegangen wird.
 
Welche Startups sollten wir im Auge behalten? Was ist die Grundlage ihres Erfolgs? Gibt es schon Alternativen am Markt?

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Netzfund: Roboter machen alles für dich! Auch deinen Einkauf tragen!

Verfasst am 10. Februar 2017 von .

Roboter sind überall. Sie machen unsere Leben einfacher, bequemer und das ganz nach unserem Geschmack. Sie machen alles für uns – ohne Murren! Geil!

Die neuste Innovation in diesem Bereich heißt Gita und wurde diese Woche von Piaggio, dem Vespa-Hersteller, vorgestellt. Der Roboter ist rund, blau und sehr schick, er fährt auf Rädern und besitzt einen Gepäckraum. Gita folgt seinem Besitzer überall hin und – was unglaublich geil ist – er trägt das Eigenkaufte, die Babysachen oder Arbeitszubehör. Große Handtaschen, Einkaufswagen oder Beutel sind nicht mehr nötig. Schaut es euch selbst an!

Dieser Roboter ist allerdings noch nicht auf dem Markt, sondern befindet sich in der Probezeit. Aber die Zukunft ist bereits entworfen. Städte werden immer voller mit Bewohnern und ihre entsprechenden Maschinen, die alles für ihre Besitzer machen. Folglich werden Menschen immer fauler und nutzloser. Ein bisschen Aufwand ab und an täte aber auch nicht schlecht, oder?


Mobile Zahlverfahren sind der schnellste Weg zur Innovation

Verfasst am 9. Februar 2017 von .

Quelle: Pexels.com

Quelle: Pexels.com

Banken, Tech-Unternehmen und sogar einige große Händler treiben die Nutzung mobiler Zahlverfahren voran, indem sie deren Vorteile betonen: In einem Zeitalter, in dem Schnelligkeit und nahtlose Erlebnisse Innovationen treiben, ermöglichen sie schnellere, sicherere und einfachere Transaktionen.
 
Neue Lösungen, die P2B- und B2B-Transaktionen verbessern und teilweise sogar neu erfinden sollen, sind bereits am Markt etabliert. Vordenker wie Starbucks, aber auch Facebook, Mercedes und Target erschließen dabei neue Horizonte und präsentieren innovative Use-Cases. Andere Lösungen, beispielsweise für P2P-Payment, versuchen gerade, am Markt Fuß zu fassen.

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„Microservices sind die perfekte Lösung für die wachsende Komplexität im E-Commerce“ – Handelskraft-Speaker Robert Zores im Interview

Verfasst am 9. Februar 2017 von .

Dr. Robert Zores - REWE Digital GmbH

Dr. Robert Zores – REWE Digital GmbH

Hinter einem Webshop, einem Checkout und sogar einem Anmeldeformular gibt es ein komplexes Netzwerk von Komponenten und Softwarelösungen, die zu bestimmten Systemlandschaften gehören. Durch die ständige Weiterentwicklung im E-Commerce sind die Kundenanforderungen anspruchsvoller geworden und folglich muss auch die Softwarearchitektur daran angepasst werden.
 
In diesem Zusammenhang gewinnt die Microservices-Softwarearchitektur an Bedeutung, weil sie heutzutage die besten Antworten auf diese Herausforderungen liefert. Durch sie kann dem Kunden ein nahtloseres und personalisierteres Omnichannel-Erlebnis geboten werden. Außerdem bieten Microservices Unternehmen die Möglichkeit, ihre Softwarearchitektur jederzeit zu erweitern und zu skalieren und so den digitalen Wandel erfolgreich zu bewältigen.
 
Im Interview mit Handelskraft spricht Dr. Robert Zores (REWE Digital GmbH) über die größten Vorteile der Microservices-Softwarearchitektur im E-Commerce. Außerdem teilt er seine Erfahrungen im Hinblick auf kritische Aspekte im Umgang mit der Komplexität dieser Landschaft und wirft einen Blick in die Zukunft der Softwarearchitektur im E-Commerce-Bereich. Bei der Handelskraft 2017 am 23. März hält Dr. Robert Zores einen Vortrag zum Thema „Businessmehrwert mit Microservices“.

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Ist die Zeit des klassischen Onlineshops schon wieder vorbei? [Kommentar]

Verfasst am 8. Februar 2017 von .

Grafik:TheMuuj

Grafik:TheMuuj

Die Zweifel daran, ob die Zeiten des klassischen Onlineshops vorbei sind, basieren mitnichten auf neuen, revolutionären Erkenntnissen. Schon zu Zeiten des „Social Commerce“-Hypes war die Unsicherheit über den Online-Verkauf auf gesonderten Websites zu spüren. Und das soll jetzt wieder so sein? Kann man nicht einfach mal die Sache auf sich beruhen lassen und nicht schon wieder eine neue Sau durch das Dorf jagen?
 
Nein! Denn gerade die Digitalbranche lebt von Innovationen und – bitte festhalten – stellenweise errichteten Luftschlössern. Für eine Arroganz nicht digitalisierten Unternehmen gegenüber bleibt kein Platz, da man selbst als Digital Native stets up to date bleiben muss und die Augen keinesfalls vor scheinbar noch so abstrusen Erfindungen verschließen darf. Die Frage nach dem Haltbarkeitsdatum klassischer Onlineshops ist somit keine Frage aus dem bloßen Zweck der puren Weiterentwicklung heraus, sondern die erste Zerreißprobe für die ach so digitalisierte Generation Y, die sich in unbekannte Gefilde wagen muss um die eigene Adaptionsfähigkeit an (noch) neuer Technologie zu testen.

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Erfolgsfaktoren der Kundenbindung von Top-Onlineshops [Neue Studie]

Verfasst am 8. Februar 2017 von .

Gestern Abend wurde der Deutsche Online-Handels-Award in Berlin für sieben Branchen verliehen. Basis für die Preisverleihung war die Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce Vol. 6 – Deutschlands Top-Online-Shops aus Kundensicht“, die in der Zusammenarbeit des ECC-Köln mit der dotSource entstanden ist. Esprit, noteboooksbilliger.de, Conrad, Musikhaus Thomann, Erwin Müller, Dänisches Bettenlager, GartenXXL, HSE24 und Zooplus stellten sich dabei als die Top-Performer in ihren Branchen heraus.
 
Für die gemeinsame Studie haben über 8.000 Kunden insgesamt 79 Online-Shops anhand von 53 Einzelkriterien bewertet. Ausgezeichnet wurden Onlineshops, die ihre Kunden in Sachen Website & Usability, Sortiment, Preis-Leistung, Service, Bezahlung & Check-out sowie Versand & Lieferung besonders überzeugt haben und hohe Werte bei der Kundenbindung erzielen.
 
Was können Onlinehändler von Top-Shops lernen?

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