E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Der Handel der Zukunft wird zweifellos digital [5 Lesetipps]

Verfasst am 7. August 2017 von .

Quelle: Photo by Samuel Zeller on Unsplash

Quelle: Photo by Samuel Zeller on Unsplash

Laut Bitkom Research haben heute noch immer 11 Prozent der befragten Händler keine eigene Website. Unter den stationären Händlern steigt diese Zahl sogar auf 36 Prozent.
 
Allerdings sehen die Händler in der aktuellen Bitkom-Umfrage auch einen immer stärker wachsenden digitalen Handel im Jahr 2030. Wie sieht der zukünftige Handel aus? Und noch wichtiger: was können Händler und Hersteller tun, um sich rechtzeitig darauf vorzubereiten?

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Netzfund: KI-Apokalypse? Nein! –Noch nicht!

Verfasst am 4. August 2017 von .

Photo by Alex Knight on Unsplash

Photo by Alex Knight on Unsplash

Wissenschaftler bei Facebook AI Research Lab (FAIR) haben kürzlich bemerkt, dass ein paar KI-Chatbots vom Englisch-Script abgewichen sind, um in einer neuen Sprache, die ohne menschlichen Eingriff kreiert wurde, miteinander zu kommunizieren. Die Chatbots heißen Bob und Alice und haben dieses scheinbar sinnlose Gespräch geführt:

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Commerce trifft Marketing-Automation – triff dotSource auf der dmexco

Verfasst am 3. August 2017 von .
dotsource auf der dmexco

Quelle: dmexco (bearbeitet: dotSource)

Kunden in den Mittelpunkt zu stellen ist wichtiger als je zuvor. Marketing, Vertrieb und Services müssen konsequent auf den Kunden abgestimmt und nach seinen Bedürfnissen gestaltet werden. Dazu bedarf es der effizienten Verbindung von Commerce und Marketing-Automation.

Aber wie lassen sich vorhandene Kundendaten effizient nutzen, um Kunden personalisiert anzusprechen? Wie schafft man es, Kunden auf allen für sie relevanten Kanälen abzuholen und mit den richtigen Inhalten zu begeistern? Welche Technologien können bei der gezielten und personalisierten Kundenansprache unterstützen?

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So funktioniert Instagram Marketing. Nicht.

Verfasst am 3. August 2017 von .
Instagram Fails

Quelle: pexels

Instagram ist hipp. Instagram ist schön. Und am wichtigsten: Instagram hat Reichweite. Mit weltweit etwa 700 Millionen monatlichen Nutzern ist das Fotonetzwerk daher mittlerweile ein fester Bestandteil der Online-Marketing-Strategie vieler Unternehmen – bei manchen mehr, bei manchen weniger gut. Da man bekanntlich am besten aus Fehlern lernt, widmen wir uns heute letzterem und damit einigen Don‘ts im Instagram Marketing.

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5 Tipps für die mobile Conversion-Optimierung

Verfasst am 2. August 2017 von .
Mobile Conversion Optimierung Tipps

Quelle: pexels

Dank Smartphones und mobilem Internet findet Onlineshopping mittlerweile genau dort statt, wo wir uns befinden. Immer mehr Kunden nutzen das Smartphone, um Preise zu vergleichen, sich über Produkte zu informieren oder direkt mobil einzukaufen. Leider entspricht die mobile Webseite vieler Händler noch immer einer Miniaturvariante der Desktopversion. Das führt zu Frust beim Kunden und dazu, dass dieser den Onlineshop direkt wieder verlässt.

Damit das nicht passiert geben wir 5 Tipps, wie man auch die mobile Conversione-Rate optimieren kann:

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Marken machen Moneten mit mobilen Momenten

Verfasst am 1. August 2017 von .

Quelle:

Quelle: fotolia


Im digitalen Zeitalter befindet sich der Kunde auf einer permanenten Reise. Die Route seiner sogenannten Customer-Journey bestimmt die Technologie. Welche Routenoptionen der Kunde wählt, diktiert er selbst mit seinem Smartphone.
 
Einerseits bestimmt der Kunde selbst, was er wann, wo und wie kauft. Andererseits hinterlässt seine Reise unzählige digitale Spuren. Marken entwickeln sich deshalb zu ausgefuchsten Fährtenlesern. Denn aus dem Verhalten der letzten Reisen können sie voraussagen, wie, wann und wo die nächste Reise hingeht, und entlang der Strecke gezielt um Aufmerksamkeit werben.
 
Nun ja, ganz so einfach ist es leider nicht. Der Kunde ist individuell, digital, sprunghaft und nicht zuletzt gut informiert. Auch über die Verkaufstaktiken der Anbieter. Um ihn zu überzeugen, bedarf es daher nicht nur eines guten Produktes. Kundenerfolg hat, wer ihm eine außergewöhnliche Einkaufserfahrung bietet. Das gilt auch Mobile!

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B2B goes digital – auf dem 32. ECC-Forum [Eventtipp]

Verfasst am 1. August 2017 von .
ECC-Forum B2B Köln

Quelle: ECC-Forum

Der B2B-Handel ist im Umbruch. Die fortschreitende Digitalisierung zwingt Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle und internen Prozesse zu überdenken. Dabei sind nachhaltige Strategien und Konzepte gefragt!

Viele B2B-Unternehmen stehen vor der Frage, wie sie dem digitalen Wandel begegnen sollen: Sind Marktplätze wie Wucato oder Amazon Business die richtige Lösung? Soll auf einen eigenen Onlineshop gesetzt werden?

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Content ist King – auch für die Ohren! [5 Lesetipps]

Verfasst am 31. Juli 2017 von .
Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

Der Aufstieg des Conversational Commerce als Ergebnis der steigenden Beliebtheit der sprachgesteuerten virtuellen Assistenten wie Amazon Echo oder Google Home und die weite Verbreitung von Messanger Apps in der täglichen Kommunikation verschaffen Sprache und Ton eine gute Basis, die Grundlage für Next Gen Interfaces zu werden – zu Lasten des Bildschirms. Spotify führt den Audio Markt an und Amazon Music ist die drittgrößte Musik-Streaming-Plattform weltweit.

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Netzfund: Usability und CX für Onlineshops sind total überschätzt!

Verfasst am 28. Juli 2017 von .

Im Internet ist alles möglich. Und jeden Tag finden sich unzählige Beispiele, um diese Aussage zu bestätigen. Der Zugang zu Wissen ist in Reichweite. In ein paar Minuten kann jeder einen rustikalen Onlineshop zusammenbauen und live gehen.

Wer hat gesagt, dass hochwertige Usability-Anforderungen, neueste CI-Elemente und eine nahtlose und bequeme Nutzererfahrung überhaupt nötig sind? Ein Lebensmittel-Lieferservice aus Jena beweist, dass ein Onlineshop mit kaum ausgeklügelten Funktionalitäten sehr gut funktioniert kann! Wer braucht schon Amazon Fresh!? Wir in Jena haben JenKauf.de!

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E-Food: Wer kann Amazon Fresh das Wasser reichen?

Verfasst am 27. Juli 2017 von .
E-Food-Branche

Quelle: picjumbo

Die Ausweitung von Amazons Lieferdienst Amazon Fresh geht rasant voran. Zunächst war der Dienst in Berlin und Potsdam verfügbar. Mittlerweile können auch Prime-Mitglieder aus ganz Hamburg ihren Wocheneinkauf nun bequem von zuhause aus erledigen.

Der Markteintritt Amazons in den deutschen E-Food-Markt war abzusehen. Wir haben bereits vor einiger Zeit das Potential des Online-Lebensmittelhandels beleuchtet.

Die meisten der deutschen Supermärkte und Discounter haben auf die eine oder andere Weise den Sprung in den E-Food-Markt gewagt, nicht zuletzt um Amazon Fresh entgegenzuwirken. Ein guter Zeitpunkt also, um zu evaluieren, was sich im E-Food-Markt getan hat und wer tatsächlich das Potenzial hat gegen den US-Konzern zu bestehen.

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