E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Die Macht bewegter Bilder – Contentmarketing mit Video

Verfasst am 7. Februar 2017 von .

Das Fernsehen begleitet uns seit Jahrzehnten. Wir haben uns daran gewöhnt, die Welt mit Hilfe der Mattscheibe zu entdecken, doch die Zeit der Straßenfeger ist längst vorüber. Mobiles Internet und mobile Endgeräte – Notebooks, Tablets und Smartphones – sorgen dafür, dass wir bewegte Bilder unserer Wahl immer konsumieren können, wenn uns danach ist.
 
Die Zahl an Smartphonebesitzern steigt rasant. Die Qualität der verbauten Kameratechnik verbessert sich exponentiell. Mobiles Internet wird schneller und besser verfügbar und die sozialen Netzwerke sind eine beliebte Bühne. Unter diesen Bedingungen ist es ein Leichtes, Video-Content zu erzeugen und mit der ganzen Welt – sogar live und in 360° – zu teilen. Gerade die sozialen Netzwerke treiben die Renaissance der Weisheit: »Ein Bild sagt mehr als tausend Worte«. Es stellt sich die Frage: Wie viel sagen dann erst Tausende bewegter Bilder?

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Customer Centricity – der Kunde im Mittelpunkt | Jetzt zum ECC-Forum in Köln anmelden [Eventtipp]

Verfasst am 7. Februar 2017 von .
ECC-Forum Köln

Quelle: ECC-Forum

Die Rolle der Kunden hat durch die steigende Vernetzung und Digitalisierung eine neue Dimension erreicht. Durch Produkt- und Servicebewertungen auf sozialen Netzwerken sind Kunden informierter denn je. Allein ein gutes Produkt und freundlicher Service reichen daher nicht mehr aus. Kunden konsequent in den Mittelpunkt zu stellen, ist der Schlüssel zum Erfolg um deren langfristige Treue zu gewinnen. Käufer erwarten ein durchgängiges, personalisiertes Erlebnis über alle Kanäle hinweg.

Am 6. April 2017 widmet sich die 31. Ausgabe des ECC-Forums explizit dem Thema „Customer Centricity“. Rund 200 Teilnehmer besuchten das Forum im letzten Jahr und durften 12 Referenten bei spannenden Vorträgen zuhören. Auch in diesem Jahr sind wieder interessante Speaker dabei. Besucher können sich unter anderem auf exklusive Praxisberichte von Zalando, adidas, IKEA und Foto Koch freuen. Zudem sind Redner von Rapitag, adnymics und dem IFH Köln angekündigt.

Es erwarten die Teilnehmer wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Kunden in den Fokus der Unternehmensstrategie rücken, neue Studienergebnisse des ECC Köln zum Thema „Costumer Centricity“ sowie persönliche Gespräche und Networking mit Branchenkollegen und -experten.

Als Mitglied des ECC-CLUBS nimmt man außerdem kostenlos am Vorabendevent teil, bei dem sich Mitglieder, Sponsoren und Referenten in exklusivem Rahmen und entspannter Atmosphäre auszutauschen und vernetzen.

Wer die spannenden Vorträge sowie die Möglichkeit des Austauschs mit Branchenkollegen nicht verpassen möchte, sollte sich jetzt sein Ticket sichern. Alle Infos zum Event und zur Anmeldung findet man hier.


Kaffeespezialitäten in Sekundenschnelle vom Roboter serviert [5 Lesetipps]

Verfasst am 6. Februar 2017 von .

Quelle: Cafe X

Quelle: Cafe X

Schon in Zeiten von Star Wars ließen die Rollen von C3PO und R2D2 erahnen, dass Menschen und Robotern die enge Zusammenarbeit und Verständigung vorherbestimmt war. Durch die Verbreitung des Internets, den kontinuierlichen Fortschritt hochentwickelter Technologien und deren zahllose Anwendungen für jeden Aspekt des menschlichen Alltags und des Geschäftslebens wird diese Fiktion nun wahr.
 
Für die Öffentlichkeit treten Roboter in unglaublichen Gestalten in Erscheinung. Der neuste Ausdruck dieses Ökosystems heißt Gordon. Er soll die Art, wie wir Kaffee bestellen und konsumieren, revolutionieren und so das Starbucks-Imperium ins Wanken bringen.

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Netzfund: Mode für Sprachassistenten wie Siri ist bereits Wirklichkeit!

Verfasst am 3. Februar 2017 von .

Die physische und die digitale Welten verschmelzen. Das spiegelt sich in VR-Anwendungen, AR-Videospielen und in letzter Zeit in der Nutzung der Sprachassistenten wie Amazon Echo oder Siri wieder. Die Beziehung zwischen Menschen und Maschinen wird immer enger.

Aus diesen Grund hat der Designer Joris Lam der Sprachassistentin Siri tausende Fragen über ihre Persönlichkeit und ihren Stil gestellt. Er wollte sich mehr über die weibliche Stimme informieren, um das perfekte Kleidungsstück für Siri zu entwerfen, z.B. was ihre Lieblingsfarbe ist oder wie ihre Geschichte aussieht. Die Antworten gaben ihm wertvolle Infos, die er genutzt hat, um sein Design für diesen virtuellen Körper zu konzipieren.

Außerdem, hat er die Wellenform von Siris „Hey, I am Siri“ in 3D gedruckt und passend dazu einen Rock gemacht. Das Outfit ist mit 54 elektromagnetischen Spulen gefüllt um Bewegung zu ermöglich.

Spannend, oder? Aber ob es Siri auch gefällt…?


Whitepaper-Update: »Erfolgreich mit B2B-E-Commerce – Was können E-Commerce und M-Commerce für Ihr Unternehmen tun?«

Verfasst am 2. Februar 2017 von .
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Das Internet existiert nicht nur für B2C-Zwecke. Das haben die Verbreitung und das enorme Wachstum von Amazon Business und Alibaba gezeigt. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis B2B-Unternehmen die Digitalisierung von Marketing und Vertrieb annehmen und dadurch die Art, in der Einkaufs- und Vertriebsorganisationen interagieren, verändern würden. Laut Forrester Research kaufen 93 Prozent der Käufer im B2B lieber online ein, sobald sie eine Kaufentscheidung getroffen haben.

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„Ein guter Bot muss eine eigene Persönlichkeit haben, die ihm dem User näher bringt und Vertrauen schafft.“ Handelskraft-Speaker Jakob Reiter im Interview

Verfasst am 2. Februar 2017 von .
Jakob Reiter

Jakob Reiter – CEO, Co-Founder & Chief Nerd – TheVentury

Derzeit ändert sich die Art der Suche im Internet massiv. Geschuldet ist das Siri, Alexa, Poncho und co.

Künstliche Intelligenzen, wie Sprachassistenten oder Chatbots bieten eine neue Art, Websites zu durchsuchen, ohne dabei den Umweg über das Suchfeld einschlagen zu müssen. Messenger-Dienste von Facebook und WhatsApp und anderen für Kundenservice oder Empfehlungsmarketing einzusetzen ist dabei per se nichts Neues, jedoch wandeln sich zunehmend die Ansprüche der Verbraucher: sie wollen flexible, personalisierte Lösungen, die mobil und zu jeder Tageszeit erreichbar sind.

Seitdem Facebook seinen Messenger für kommerzielle Zwecke geöffnet hat und die Integration von Chatbots ermöglicht, tummeln sich mehr als 34.000 der Chat-Roboter im sozialen Netzwerk. Sie bieten Marken die Möglichkeit ihren Kundendialog immer weiter zu personalisieren und die Customer Journey entsprechend zu optimieren. Im E-Commerce-Umfeld treibt besonders Amazons „Alexa“ den Trend voran und geht sogar noch einen Schritt weiter – hier verschwindet selbst das Text-Fenster, die Kommunikation erfolgt allein über Spracherkennung. Seit kurzem ist es Entwicklern möglich mithilfe des Dienstes Amazon Lex auch für Alexa Chatbots zu erstellen, zu testen und bereitzustellen.

Handelskraft-Speaker Jakob Reiter ist ein Pionier in den Themen Chatbots, Machine Learning sowie Artifical Intelligence. Sein Unternehmen TheVentury bietet mit ELEVATE ein Accelerator-Programm, welches StartUps und GrownUps in der Entwicklung von Chatbots unterstützt. Zudem ist er Gründer der BotCommunity BotsHub Wien, welche immer mehr Bekanntheit auf der ganzen Welt erlangt.

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Internet of Things: Der Tech-Trend für den Mittelstand

Verfasst am 1. Februar 2017 von .

Viele deutsche Unternehmen scheinen die Sache mit der Digitalen Transformation verstanden zu haben – subjektiv und aus den gesammelten Erfahrungen der letzten Monate heraus gesprochen. Und das nicht nur im B2C-, sondern auch im B2B-Bereich. Da wäre beispielsweise Würth: Mit Wucato bringt man etwas Start-Up-Wind ins Unternehmen und zu Beginn dieses Jahres wurde bekannt, dass man weitere 60 „Online-Spezialisten“ einstellen will.
 
Doch was macht der Mittelstand? Auch der digitalisiert sich mehr oder weniger. Oft geht es dabei um die Beziehung von Herstellern zu Händlern. Während man sich überraschenderweise oft in den übergeordneten Strukturen, Geschäftsmodellen oder Vertriebskanälen verliert, bleibt eines auf der Strecke: Das Fünkchen Liebe zum Detail. Ein Beispiel dafür ist das Internet of Things: Bei vielen Herstellern und Händlern würde IoT einen tatsächlichen Vorteil mit sich bringen.
 
Doch wie soll man so etwas angehen? Lohnt sich IoT überhaupt oder ist das nur wieder so eine Luftblase windiger Berater aus fernen Großstädten? Verständliche Fragen, liegt der Fokus mittelständischer Unternehmen doch vorerst auf dem großen Ganzen und weniger auf den Details. Dabei ist das komplette Thema IoT ein wettbewerbsentscheidender Stützpfeiler bei sämtlichen Digitalisierungsvorgehen… oder?

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Die Macht der Virtualisierung – die erweiterte Realität mit VR und AR

Verfasst am 31. Januar 2017 von .

Viele Produkte und Services lassen sich nur begrenzt in die digitale Welt des Internets übersetzen. Sie lassen sich nicht berühren. Sie lassen sich nicht anprobieren. Kaufentscheidungen müssen mit einer gehörigen Portion Bauchgefühl getroffen werden. Selbst hyperrealistische, hochaufgelöste Produktfotos sind immer noch weit von der reellen haptischen Erfahrung entfernt. So treibt die Angst vor Frustration nach dem Kauf potentielle Onlinekäufer weiterhin in überfüllte stationäre Läden. Virtual Reality (VR) will Abhilfe schaffen und Kunden das Einkaufserlebnis nach Hause bringen.

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Spitzt die Ohren – Jetzt kommt Audio-Content-Marketing! [5 Lesetipps]

Verfasst am 30. Januar 2017 von .

Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

Die Verbreitung digitaler Hausassistenten wie Amazon Echo und Google Home in Verbindung mit anderen Anwendungen des Internet of Things, wie smarten Autos und Chatbots, macht die Stimme zum Interface der nächsten Generation. Gartner prognostiziert, dass 30 Prozent der Browser-Sitzungen bis 2020 bildschirmlos sein werden. Für Audio-Content-Marketing ergeben sich dadurch völlig neue Dimensionen.

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Netzfund: Niedliche Katzen statt Trump Gesichter im Webbrowser

Verfasst am 27. Januar 2017 von .

Plug-ins ergänzen bestehende Softwarewie zum Beispiel Webbrowser, DAW, Audio-Player und CMS. Blogger kennen die aktuellsten Plug-ins für WordPress um ihre Blogs mit neuen Funktionalitäten und coolem Aussehen auszustatten. Adobe Flash Player ist eines der beliebtesten Plug-ins und da es so viele Arten gibt, stolpert man auch hin und wieder über komische und ungewöhnliche Plug-ins.

Welches Thema ist zurzeit auf allen Kanälen präsent?! Geht euch da etwas durch den Kopf? Genau! Trump, Trump und wieder Trump. Er ist in aller Munde. Nach jeder politischen Entscheidung, generiert er Kontroverse in der ganzen Welt und Reaktionen, die die Mehrheit böse stimmen. Schlagzeilen, Memes, gehässige Vergleiche mit Blobfischen und jetzt auch noch das Plug-in „Make America Kittens Again“, das Bilder des US-Präsidenten gegen Katzenfotos austauscht.

Collage gemacht von Neuiheiten über Donald Trump mit Plug-IN hingefügt

Collage von Neuheiten über Donald Trump mit Plug-in

Na ja, wenn ihr also keine Trump-Gesichter mehr sehen wollt oder ihr denkt Herr Trump wäre zu lästig, gibt es jetzt eine Lösung dafür! Miau! 🙂


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