E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Rückenwind für Microsoft durch Digitalisierung [Kommentar]

Verfasst am 26. Juli 2017 von .

Foto: dotSource

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Glaubt man dem aktuellen Netzwelt-Rummel, ist das Erste, woran Nutzer beim Thema “Microsoft” denken, das Malprogramm Paint. Es ist nicht klar, ob die Tweets der Empörung im Sommerloch nur lauter wirken. Fakt ist jedoch, dass Microsoft nun bekannt gab, dass man Paint ab Herbst weiter über den Appstore beziehen könne. Die, nach Aussagen Microsofts, als veraltet geltende Software wird nun nach 32 Jahren also vorerst nicht eingemottet.
 
Was dieses kleine Stück PR-Zeitgeschichte jedoch deutlich macht: Microsoft ist alt und für viele Nutzer haftet an der Marke immer noch der Charme des Dreamy Bill Gates Meme. Der durchschnittliche Digital-Native begann seine PC-Karriere mit Win 3.1, 95 oder 98. Den Systemen, deren verlässlichste Komponenten der Blue-Screen und eben Paint waren. Viele – insbesondere jene, die sich der Kreativbranche zurechnen – nutzen heute längst Apple-Produkte. Die Anderen, die sich tatsächlich für IT interessieren, schwören auf Linux.
 
Dennoch: Ganz so düster stehen die Zeichen für Microsoft nicht. Nicht nur gilt der Satz, dass Totgeglaubte länger leben – nein, Microsoft erlebt eine Renaissance. Insbesondere im Rahmen der Digitalisierung. Zeichnete sich die Digitale Boheme noch vor einem Jahrzehnt durch MacBooks aus, nutzen hippe Outlaws mittlerweile Surface-Produkte. Blasphemie! Und vielleicht das Momentum, in dem sich Geschichte wiederholt. War das Jauchzen einst groß, als man via Bootcamp auch Windows auf den Mac brachte, bricht sich jetzt die Frage bahn: “Gibt es das auch für Windows?”

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Kollege Roboter – Maschinen bestimmen die Arbeit von Morgen

Verfasst am 25. Juli 2017 von .

Quelle: pexels

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Schiedsrichter, Einkäufer, Packarbeiter, Bankschalterbeamter, Steuerberater und Telefonverkäufer. Mit über 95 Prozent Wahrscheinlichkeit werden diese Berufe innerhalb der nächsten 20 Jahre aussterben.
 
Warum? Weil Roboter und Computer ihre Aufgabe genauer, schneller und günstiger erledigen. Das gilt auch für den einstigen Traumberuf des Lokführers. Berufswünsche mit Zukunft heißen Produktionstechnologe, Data-Scientist und Roboterprogrammierer!

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Grenzüberschreitender E-Commerce: Lust auf Internationalisierung? [5 Lesetipps]

Verfasst am 24. Juli 2017 von .

Quelle: pexels.com (bearbeitet von dotSource)

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E-Commerce floriert auf dem europäischen Markt, auch wenn die Wachstumsraten von Land zu Land unterschiedlich sind. Laut dem European Ecommerce Report 2017 wird der Umsatz die 600 Milliarden-Marke am Ende des Jahres überschreiten, was einer Wachstumsrate von fast 14 Prozent im Vergleich zu 2016 entspricht. Und das öffnet die Tür zu neuen internationalen Absatzmärkten.

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Netzfund: AGB nicht gelesen? Dann Klo putzen!

Verfasst am 21. Juli 2017 von .

Neu App herunterladen. Neue Dienstleistung beauftragen. Bevor die Anmeldung erledigt ist, muss jeder die endlosen und unverständlichen AGB lesen und danach den Witz „Ich habe die AGB gelesen“ schnell abhacken, als Erlaubnis, um weiter zu gehen. Immer dasselbe Spiel. Aber wie oft lest ihr eigentlich die AGB von Apps, Online-Dienstleistungen, Händlern und Anbietern und wie lang?

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Künstliche Intelligenz mit SAP Leonardo, Salesforce Einstein und IBM Watson – große Namen, nix dahinter?

Verfasst am 20. Juli 2017 von .

MockUp: dotSource

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Künstliche Intelligenz (KI) ist ein riesiges Trendthema mit vielen Facetten. Künstliche Intelligenz gewinnt beim Schach und GO. Mit Sensoren, Algorithmen und Motoren fährt KI Kraftfahrzeuge autonom. Im Orbit des KI-Buzzwortes ziehen die Themen Machine-Learning und Deep-Learning ihre Bahnen und kreuzen dabei den Weg des altbekannten Satelliten Big-Data. Hinzu kommen künstliche neuronale Netzwerke. Mit jenen Begriffen und den damit verbundenen Heilsversprechen lassen sich hervorragend Marketingmaterialien befüllen, die verkürzt meistens lauten: “Die KI löst Ihre Herausforderungen im Handumdrehen!”
 
Kaum ein Technologiethema ist dabei so vermenschlicht, wie künstliche Intelligenz. Damit meine ich nicht nur die Namen, mit denen beispielsweise SAP, Salesforce und IBM ihre KIs schmücken (Leonardo, Einstein und Watson). Die Vermenschlichung liegt in der Sache selbst: Man beobachtet Roboter dabei, wie sie wie Kinder durch unzähliges Scheitern das Laufen erlernen. Wir fragen uns, ob Algorithmen eine feste Moral implementiert haben müssen bzw. ob sie diese menschliche Facette auch selbst erlernen werden. Wäre ja gut zu wissen, wen und aus welchen Gründen die Maschine tötet oder nicht, wenn sie die Entscheidung treffen muss. Nicht zu vergessen die Angst, ob die künstliche Moral auch unseren Moralvorstellungen entsprechen würde.
 
Geprägt von Zukunfts-Dystopien aus Hollywood und aktuellen Bots, die Meinungsführerschaft und -manipulation beanspruchen, kann man Otto Normalverbraucher und Lieschen Müller ihre Skepsis gegenüber künstlicher Intelligenz kaum übel nehmen. Darüber hinaus befinden sie sich mit Seriengründer Elon Musk ebenso wie mit digital-affinen Nerds und Geeks in bester Gesellschaft. Andererseits ermöglicht es künstliche Intelligenz beispielsweise frühzeitig Krebs zu diagnostizieren.
 
Wo, in diesem weiten Feld zwischen künstlichem Menschsein und smarten, datengetriebenen Helfern finden KI-gestützte Commerce-Anwendungen ihren Platz? Zeit, einmal die großen Drei der Business-KIs von SAP, Salesforce und IBM näher zu beleuchten.

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Amazon Messenger – Könnte Anytime die Konkurrenz vom Thron stoßen?

Verfasst am 19. Juli 2017 von .
Amazon Anytime Messenger Strategie

Quelle: pexels

In letzter Zeit haben wir ja öfter über Amazons immer stärker werdenden Einfluss berichtet. Der Konzern ist längst über den Status Online-Marktplatz hinaus. Sei es mit Video- und Musikstreaming, seiner Foodsparte oder Amazon Echo, dessen Verkäufe zum Prime Day nochmal ordentlich angekurbelt wurden. Amazon bahnt sich den Weg zum Visionär in jeglichen Zukunftsmärkten.

Jetzt heißt es aus verschiedenen Quellen, Amazon arbeite außerdem an einem eigenen Messenger. Denkbar wäre das, ein eigener Nachrichtendienst würde sich perfekt in Amazons Ökosystem einfügen. Aber von vorne: AFTVnews berichtet, dass Amazon Nutzerbefragungen durchführen würde, um herauszufinden welche Funktionen Nutzern in einem Messenger am wichtigsten wären.

Der Nachrichtendienst soll Anytime heißen und könnte nach Angaben von AFTVnews ernsthafte Konkurrenz für soziale Netzwerke bieten. Der Fokus liegt, ganz klar, auf dem Messaging, zusätzlich gibt es aber auch die Möglichkeit (Video-) Anrufe durchzuführen, Fotos zu teilen und mit Filtern und „special effects“ zu versehen.

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Digitales Personal rekrutieren – Sehr agil, das neue Team

Verfasst am 18. Juli 2017 von .

Quelle: fotolia Edit: dotSource

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Die Tage erfolgreicher Konzerne mit starken Hierarchien und abgeschotteten Abteilungs-Silos sind gezählt. Lean Management, Design-Thinking und der MVP-Ansatz unterstützen Unternehmen bei der Transformation ihrer Prozesse und Zusammenarbeit.

In den Vordergrund rücken Strukturen und Organisationsformen, die Kooperation, Kreativität und Innovation fördern. Moderne Unternehmen setzen auf Transparenz und interdisziplinären Austausch. Die neue Form der Zusammenarbeit benötigt auch neue Methoden der Arbeitsorganisation, die es den Teams ermöglicht, agil zu arbeiten. Sie benötigen einen Rahmen, der es ihnen erlaubt, schnell, flexibel und effizient auf Veränderungen zu reagieren.

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API Conference 2017 – mit Handelskraft Ticket gewinnen! [Verlosung]

Verfasst am 18. Juli 2017 von .
API CON in Berlin

Quelle: APICON

ERP, CRM, PIM, Shopsystem, Marketing-Software – heutzutage gibt es eine Vielzahl an Lösungen die Marketing, Vertrieb und Services unterstützen. Wenn man sich in diesem Fall nicht für die All-in-One-Lösung entscheidet, sondern dem Best-of-Breed-Ansatz folgend verschiedene Systeme wählt, die am besten zu den eigenen Bedürfnissen passen, müssen diese eng verzahnt zusammenarbeiten. Dazu brauchte es flexible Schnittstellen – sowohl für innovative Businessmodelle im Cloud- und SaaS-Umfeld als auch die Integration bestehender IT-Systeme sind REST, JSON & Co. heute essentiell.

API-Wissen vertiefen und erweitern

Genau das steht auf der neuen APICON, der Konferenz für Web APIs, API Design & Management im Fokus. Sie findet vom 18. bis 20. September 2017 im Steigenberger Hotel am Kanzleramt Berlin statt und beleuchtet umfassend die API-Entwicklung mit Java, JavaScript/Node.js, PHP und .NET und darüber hinaus das API Design & API Management.

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4 Strategien, um die Umsatzentwicklung auf dem Online-Kosmetikmarkt voranzutreiben [5 Lesetipps]

Verfasst am 17. Juli 2017 von .
Quelle: pexels.com

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Heutzutage kann man fast alles online kaufen: Unterwäsche, Schuhe, Arzneimittel und Brillen. Auch Schönheits- und Kosmetikartikel gibt es online. Deren Onlineumsatz soll zwischen 2009 und 2019 jährlich um 8 Prozent wachsen.

Die Branche für Schönheits- und Pflegeprodukte wagt entschlossen den Schritt ins Internet, indem sie das Potential des Kanals zusammen mit neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz und Augmented Reality effektiv nutzt. Die Ziele sind klar: großartige, personalisierte Kundenerlebnisse bieten und sich gleichzeitig von der Konkurrenz abheben.

Wie sprechen Kosmetikmarken und -händler ihre Kunden erfolgreich an? Wie reagieren sie auf die Wünsche des Kunden? Können Marken und Händler anderer Branchen von den Erfolgsgeschichten des Onlinekosmetikhandels profitieren?

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Netzfund: Regenschirme zum Ausleihen via App – Ein lukratives Geschäft?

Verfasst am 14. Juli 2017 von .

Es ist Regenzeit in China. Starke Regenfälle und schwere Stürme sind das täglich Brot. Daher ist die Nachfrage nach Regenschirmen sehr hoch. Wenn man außerdem berücksichtigt, dass 95 Prozent der chinesischen Internetnutzer mobile Geräte verwenden , fällt ein Start-up auf, dass scheinbar eine geniale Geschäftsidee hatte.

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Worum geht es? Der CEO des Start-ups Zhao Shuping bietet eine App zum Ausleihen von Regenschirmen an, in gleicher Weise wie bei den so beliebten Bikesharing-Angeboten. Mit diesen Apps können Nutzer die Fahrräder über einen QR-Code mit dem Handy scannen und danach eine Zahlenkombination für das Schloss eingeben, um sofort loszuradeln.

Genauso einen Prozess wollte Herr Shuping mit seinem Regenschirme-Ausleih-Service umsetzen. So kaufte das E-Regenschirm-Startup 300.000 Regenschirme an und stellte sie an Bushaltestellen zur Verfügung. Der Preis pro halbe Stunde war sehr günstig: sechs Cent plus 2,30 Euro Pfand. Im Prinzip war alles sorgfältig studiert.

Allerdings hatte er (zumindest) eine Fehlberechnung… Die Kunden haben die Regenschirme nicht zurückgegeben! Herr Shuping erklärte:

„Ich dachte, alles ließe sich teilen“.

Aber die Praxis hat gezeigt, dass nicht alles in der so genannten „Sharing Economy“ geht. Heißt das, dass eine Lücke in der „Sharing Economy“ entdeckt wurde?

Trotz des Misserfolges will das Startup an der Idee festhalten und weiter machen. Aber vielleicht wäre es sinnvoller (im Zeitalter der digitalen Transformation) das Geschäftsmodel neu zu definieren und auf den Misserfolg zu reagieren?


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