E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Cross-Channel-Marketing erfolgreich einsetzen

Verfasst am 29. März 2018 von .
Quelle: Photo by ANGELA FRANKLIN on Unsplash

Quelle: Photo by ANGELA FRANKLIN on Unsplash

Von der Informationssuche über die Produktbewertungen bis zum Kauf eines Produkts springen die Nutzer häufig mehrmals zwischen verschiedenen Kanälen hin und her. Sie surfen auf dem mobilen Endgerät, blättern im Katalog und besuchen die Filiale in ihrer Nähe. Für Unternehmen stellt es eine große Herausforderung dar, ihre Kunden mit aussagekräftigen Informationen auf allen Kanälen zu bedienen.

Um das zu ermöglichen, gehen – analog zum Einstieg der stationären Händler ins Digital Business – immer mehr Online Pure-Player den Schritt in Richtung lokaler Stores. Aber sind heutzutage on- und offline Marketing- und Vertriebsaktivitäten wirklich verbunden? Nicht wirklich. Immerhin entspricht die Customer Journey – ein Produkt online bestellen, im Laden abholen und letztendlich an der Kasse bezahlen – selten der Realität: Einen online gekauften Gutschein im Laden einzulösen ist immerhin selten möglich.

Die Verbindung beider Welten fordert ein Umdenken und den Aufbau neuer Strukturen innerhalb vieler Unternehmen. Ganz konkret müssen sich die Vertriebs- und Kommunikationswege an das veränderte Konsumverhalten anpassen. Das bedeutet, dass Offline- und Onlinemarketing auch erfolgreich verknüpft werden müssen. Im Folgenden erklären wir, welche Tipps Marken, Händler und Hersteller direkt umsetzen können, um diese Herausforderung zu bewältigen.

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STABILO: Content-Commerce mit Typo3 und Shopware 5

Verfasst am 28. März 2018 von .

Quelle: STABILO & dotSource

Quelle: STABILO & dotSource

Unabhängig davon, ob der Kauf letztendlich on- oder offline stattfindet – die Suche nach Produkten, Anregungen und Inspiration beginnt für die meisten Nutzer auf dem Smartphone. Aus diesem Grund hat sich Content Commerce bei vielen Brands inzwischen als fester Bestandteil der Digitalstrategie etabliert.
 
Für die Zielgruppe relevante Inhalte in Form von Ratgebern, Do-it-Yourself-Anleitungen oder Video-Tutorials steigern die Online-Sichtbarkeit und holen den Kunden bereits vor seiner Kaufentscheidung ab. Richtig eingesetzt stärken sie auch nach dem Kauf die Beziehung des Kunden zur Marke und rufen auch bei Offline-Begegnungen mit den Produkten positive Assoziationen hervor.
 
Damit die Content-Commerce-Strategie Früchte tragen kann, ist ein nahtloser Übergang von der Erlebnis- zur Einkaufswelt jedoch Voraussetzung. Wie Content und Commerce sowohl aus technischer als auch aus UX-Sicht sinnvoll integriert werden können zeigt unsere Case Study STABILO.

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Running Digital – Digital Running: Bleiben Sie Ihren Kunden auf den Fersen

Verfasst am 27. März 2018 von .

Quelle: Handelskraft 2018

Quelle: Handelskraft 2018

Der Startschuss liegt schon eine ganze Weile zurück und Du läufst immer weiter. Das Ziel hast Du genau im Blick und fokussierst Dich nur noch darauf, endlich die magische Linie zu überqueren. Aber das wirst Du vermutlich nicht. Denn Du befindest Dich im Lauf gegen die Zeit mitten auf dem Weg der Digitalisierung und in diesem Rennen ist die Ziellinie dynamisch.

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Pinterest und Instagram: Von der Inspiration bis zum Kauf [5 Lesetipps]

Verfasst am 26. März 2018 von .
Quelle: pexels

Quelle: pexels

Social Commerce ist lebendiger denn je. Instagram-Shopping und Pinterest „Shop the Look“ starteten letzte Woche in Deutschland und nun können Unternehmen mit Business-Profil über diese Funktion auch Produkte verkaufen. Mit diesem bedeutenden Update wird das Einkauferlebnis nahtloser und inspirierender. Für Marken und Händler ist so also ein neuer Vertriebskanal entstanden, der neue Verkaufsmöglichkeiten eröffnet.

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Wichtige Vorbemerkungen zu einer gelungenen Einführung eines PIM-Systems

Verfasst am 22. März 2018 von .
Quelle: pixabay

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Wer ein Produkt online verkaufen will, der muss es hochwertig und attraktiv präsentieren. Dazu sind korrekte, vollständige, erstklassige und konsistente Produktdaten erforderlich, was eine echte Herausforderung für Händler und Hersteller darstellt. Aber dank eines effektives und passendes Produktinformationsmanagement-Systems (PIM) können Unternehmen alle verfügbaren Produktdaten über alle Kanäle hinweg verwalten.

In vorherigen Beiträge haben wir bereits gezeigt, welche Möglichkeiten und Vorteile ein PIM-System bietet. Heute möchte ich allerdings erläutern, auf welche Aspekte Händler und Hersteller bei der Implementierung eines PIM-Systems achten sollten und welche Auswahlkriterien sie berücksichtigen sollten, um die richtige Software für ihre Bedürfnisse zu finden.

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Beim ECC-Forum in Köln “Neue Wege zum Kunden” entdecken [Eventtipp]

Verfasst am 22. März 2018 von .

Quelle: ECC

Quelle: ECC

“Wir müssen unsere Kunden zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, über den richtigen Kanal mit der richtigen Botschaft erreichen.” Diese Binsenweisheit dürfte jedem geläufig sein, der im digitalen Geschäftsumfeld an Firmen- oder an Privatkunden verkauft. Welche konkreten Maßnahmen hinter dieser oft überstrapazierten (Online-)Marketingphrase stecken, bleibt allerdings jedem selbst überlassen und ist zu allem Überfluss auch noch einem ständigen Wandel unterworfen.
 
Ein (nicht ganz neuer) Trend, den vor allem die oft zitierten großen Online-Player der Fashion- und Kosmetikbranche nahezu perfektioniert haben, sind Kunden, die durch ihre Aktivitäten in sozialen Netzwerken selbst zu Botschaftern der Marke werden. Und dabei geht es nicht nur um professionelle Influencer, die sich via Facebook, Youtube oder Instagram den Weg in unsere persönlichen News-Feeds bahnen.
 
Auch jede noch so kleine Erwähnung, jede Kommunikation über die eigene Marke oder das eigene Produkt kann sich für Onlinehändler in bare Münze auszahlen. Schließlich macht ja auch und gerade im Internet das Kleinvieh jede Menge (skalierbaren) Mist.

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Neue Arbeitswelt – Home-Office und Bällebad statt Dienstwagen

Verfasst am 20. März 2018 von .

Quelle: dotSource

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Die Kernelemente innovativer Unternehmenskultur fordern auch Innovationen in der Arbeitswelt: Nicht mehr der Einzelne steht im Fokus, sondern das Team. Arbeitsprozesse entwickeln sich weg von linearem Denken und hin zu Schleifen. Der Arbeitsplatz ist nicht länger ein Ort für Einzelkämpfer, sondern wird zum flexiblen Ort kreativer Zusammenarbeit.
 
Der klassische Entwurf von Arbeit muss Zeit, Raum und Organisation betreffend neu gedacht werden. Auch hier ist das Silicon Valley Vorreiter und zeigt, was die Zukunft bringen wird: zielorientiertes Arbeiten ohne feste Anwesenheitspflicht und Führung auf Distanz.

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Warum solltest du visuelles Content-Marketing einsetzen? [5 Lesetipps]

Verfasst am 19. März 2018 von .
Photo by Alex Iby on Unsplash

Photo by Alex Iby on Unsplash

Das Hier und das Jetzt: Wir sind vielbeschäftigte Menschen, deren Zeit anscheinend immer knapp ist. Verbraucher suchen nach jeder Art von Informationen über ihre Handys und erwarten augenblicklich zu finden, was sie suchen. Zack, zack. Diesen Bedarf hat Google schnell erkannt und verfeinert deswegen seit einigen Monaten seine mobile Bildersuche.

Seit letzter Woche sollen Nutzer, die auf der Suche nach Bildern sind, besser erkennen, ob die Zielseite weiteren relevanten Content für ihre Suchanfrage liefern kann. Dafür bietet Google neben den Kategorie-Filtern à la Pinterest jetzt auch Bildunterschiften. Das Ziel ist es, den Nutzer so noch schneller zu seinem gewünschten Suchergebnis zu führen. Damit gewinnt sowohl die Optimierung der Meta-Daten als auch die Google-Bildersuche als Traffic-Quelle an Bedeutung.

In gleicher Weise nehmen die Anforderungen an visuelle Inhalte sowohl im B2C als auch im B2B immer mehr zu. Die Herausforderung besteht darin, hochwertige und nutzbare Inhalte und starke visuelle Mittel zu erstellen, sodass Leser die Informationen schnell aufnehmen und (im B2B) relevante Insights an den Einkauf weiterleiten können.

Wie genau können Händler und Hersteller durch visuellen Content mehr qualifizierte Leads generieren und den Kaufprozess unterstützen?

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Big Data und KI – Wohin fahren wir auf der digitalen Autobahn?

Verfasst am 15. März 2018 von .
Photo by Joey Kyber on Unsplash

Bild von Joey Kyber auf Unsplash

Big Data und künstliche Intelligenz sind Topthemen der Digitalisierung und bei Bitkom’s Big-Data.AI Summit waren sie der Schwerpunkt. Vom 28. Februar bis 1. März fanden sich in Hanau über 1,000 Teilnehmer zusammen, um zu sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und wie die beiden Themen sitzen ihre Arbeit und den Markt verändern.

Wir sparen uns das Buzzword-Bingo und gehen den wirklich wichtigen Fragen nach: Was nutzt der aktuelle Stand von Big Data und KI Händlern und Herstellern und wie verwandelt man das technologische Potential in Businessmehrwert?

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Handelskraft Digital-Frühstück »Customer Engagement & Commerce« [last call]

Verfasst am 15. März 2018 von .

Digital-Frühstück Berlin SAP dotSource

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Auf unserem Handelskraft Digital-Frühstück zum Thema »Customer Engagement & Commerce« am 23. März in Berlin zeigen wir gemeinsam mit unserem Partner SAP Hybris, welche Tools und Strategien benötigt werden, um Kunden personalisierte Interaktion und wertvolle Einkaufserlebnisse zu bieten.
 
Teilnehmer können sich auf inspirierende Vorträge freuen und haben die Möglichkeit sich mit Branchenkollegen über aktuelle Herausforderungen im Digital Business auszutauschen.
 

Das unterscheidet das Digital-Frühstück von anderen Events


 
Alle Infos zum Ablauf und zur Anmeldung findet ihr hier!

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