E-Commerce (allgemein)

Die E-Commerce-Branche umfasst den digitalen Geschäftsverkehr und gilt als zukunftsträchtige Branche. Big Player wie Amazon, eBay oder auch Alibaba machen es vor: Wer im Internet erfolgreich seine Produkte verkaufen will, braucht mehr als nur einen schicken Onlineshop. Der Fortschritt macht auch nicht bei B2B-Unternehmen halt, im Gegenteil: Die Digitale Transformation drängt B2B-Unternehmen immer mehr dazu sich mit dem Thema E-Commerce und Onlinevertrieb zu beschäftigen. E-Commerce beschränkt sich dabei nicht nur auf den reinen Verkauf, sondern umfasst auch die Customer Journey, die mit der Vermarktung eines Produkts beginnt und auch nach dem Abschluss einer Transaktion fortgesetzt wird.

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Produktdatenmarketing – 8 Tipps für effiziente Google Shopping Kampagnen

Verfasst am 15. November 2017 von .

Quelle: pexels

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Am 2. November waren wir zu Gast in Hannover beim SEA Camp. Hier standen Themen rund um Google AdWords, Analytics, Amazon und all den anderen PPC-Kanälen auf der Agenda. Schon beim ersten Blick auf die angekündigten Themen der Speaker fiel auf, dass sich in diesem Jahr viele Punkte auf der Agenda um das Thema Google Shopping drehen würden. Auch im eigenen daily Business ist Google Shopping ein Kanal, der nicht mehr wegzudenken ist.

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Google Shopping ist ein wichtiger Bestandteil von Abverkaufkampagnen im B2B und B2C. Sucht man mobil bei Google nach Produkten, so erscheinen zumeist ganz oben formatfüllend die Shopping-Ergebnisse und sind somit präsenter als die Textanzeigen der Suche. Deshalb ist es wichtig, das Potential zu nutzen.
 
Dies haben wir uns zum Anlass genommen und ein paar wichtige Tipps und Tricks im Bereich Shopping zusammenzustellen und zusätzlich noch einen kurzen Einblick zu geben, welches Potential der Datenfeed im Zusammenhang mit Google AdWords hat.

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Warum brauchen Traditionsunternehmen einen CDO? »Digital Business Talk« mit Jörg Migende

Verfasst am 14. November 2017 von .
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Um sich für die Handelskraft Konferenz im Februar schon einmal warmzusprechen hat Handelskraft.de Autor Oliver Kling mal wieder zum Gespräch geladen.

Zu Gast in der zweiten Episode ist Jörg Migende. Seit Januar 2017 ist Migende Chief Digital Officer (CDO) der BayWa AG.

In Folge »002: Warum Traditionsunternehmen einen Chief Digital Officer brauchen« gehen Migende und Kling der Frage nach, was ein CDO den ganzen Tag macht und wie Jörg seine Rolle für die BayWa konkret ausfüllt. Es gibt jede Menge über digitale Landwirtschaft und smart farming zu lernen.

Handelskraft#002: Warum Traditionsunternehmen einen Chief Digital Officer brauchen. Mit Jörg Migende

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6 Gründe für eine gefestigte Kundenbeziehung

Verfasst am 14. November 2017 von .

Quelle: pixabay

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Der Schlüssel zum langfristigen Geschäftserfolg ist eine gefestigte Beziehung zum Kunden. In gesättigten und globalen Märkten ist es kaum noch möglich, sich allein über Preise sowie die angebotenen Produkte und Dienstleistungen vom Wettbewerb zu unterscheiden. Nur eine solide Beziehung zum Kunden bietet heute noch effektive wirtschaftliche Vorteile.

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Kundenbindung und Blockchain: das neueste Experiment von Björk [5 Lesetipps]

Verfasst am 13. November 2017 von .

Der Begriff Blockchain ist in diesem Jahr in aller Munde und wird als revolutionär bezeichnet. Klar ist, dass die Technologie großes Potenzial hat, aber bisher ist das Thema umgeben von unrealistischen Versprechungen, vielen Spekulationen und unkonkreten Inhalten. Heute möchten wir dennoch auf die neuste Innovation der experimentierfreudigen Sängerin Björk verweisen. Es geht nicht nur um Bitcoins, sondern auch um Kundenbindung, Belohnung und Musik.

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Netzfund: Pünktlichkeit kenn ich nicht…

Verfasst am 10. November 2017 von .

In unserer auf Leistung fokussierten Gesellschaft spielt Pünktlichkeit eine entscheidende Rolle. Eine der deutschen Tugenden, falls sowas überhaupt existiert, ist es, stets pünktlich zur vereinbarten Uhrzeit zu erscheinen. Alles ist auf die Minute getaktet. Vom Meeting im Büro über das Treffen mit den Freunden in der Lieblingsbar bis hin zum freudig erwarteten Date mit dem attraktiven Flirt aus der Bahn.

Pünktlichkeit, oh diese Pünktlichkeit!

Der Mythos der akademischen Viertelstunde, von dem ich als Schüler in Erzählungen von meinen damaligen Lehrern erfahren habe, existierte in meinem Studium schon nicht mehr. Entweder man war rechtzeitig im Vorlesungssaal oder man musste peinliche Kommentare der Professoren, über die eigene Unfähigkeit die Uhrzeit korrekt lesen zu können, über sich ergehen lassen.

Der Wert der Zeit.

Dabei erinnere ich mich gern an die Geschichte von Momo und den grauen Herren. Die Agenten der Zeitsparkasse versuchten die Menschen dazu zu bringen, Zeit zu sparen, um sie für später sicher und verzinst aufzubewahren. Doch beim Versuch Zeit zu sparen, vergessen die Menschen im Hier und Jetzt zu leben und das Schöne zu genießen.

Die Zeit rennt!

Doch wer kennt sie nicht: Die Zeit-Chaoten. Ob im Büro oder Freundeskreis, es gibt sie überall. Menschen, die ein anderes Verhältnis zur Pünktlichkeit haben. Dabei beneide ich diese Menschen in letzter Zeit immer häufiger, da es den Anschein hat, dass sie mehr den Moment leben und dabei den Überblick über die Zeit verlieren. Für alle diejenigen, die beim Lesen die Zeit aus den Augen verloren haben, merken dass sie mal wieder zu spät dran sind und sich dabei denken »Whatever, i´m late anyways«, empfehle ich die passende Uhr.

 


Machine Learning Conference [Eventtipp]

Verfasst am 9. November 2017 von .
Machine Learning Conference

Quelle: Machine Learning Conference

Chatbots, Sprachcomputer, virtuelle Assistenten wie Siri oder Alexa – künstliche Intelligenz ist ein Thema, um das keiner mehr herumkommt. Bisher fiel das Thema jedoch eher in Verbindung mit großen Tech-Konzernen wie Google oder IBM, wird nun jedoch auch für Unternehmen zunehmend interessant. Die Einsatzbereiche sind vielfältig: Kundenservice, interne Prozesse und Umsatzsteigerung sind nur einige. Doch welche Chancen und Risiken birgt der Einsatz künstlicher Intelligenz für Unternehmen und Gesellschaft?

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10 Vorteile des Full-Service-E-Commerce

Verfasst am 9. November 2017 von .
Full-Service-E-Commerce

Quelle: Fotolia

Full-Service-E-Commerce eignet sich für kleine und mittlere Unternehmen, die schnell online verkaufen und nicht erst Personal mit ausreichend Know-how einstellen möchten, aber auch für große Unternehmen mit E-Commerce-Erfahrung und individuellen Anforderungen, die den Bereich E-Commerce auslagern möchten. Wir haben bereits gezeigt, welche Bestandteile der Full-Service-E-Commerce üblicherweise umfasst, heute zeigen wir, welche Vorteile die Rundumlösung für Unternehmen bieten kann.

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Misstrauen in einer vernetzten Welt – wie man das Vertrauen der Kunden zurückgewinnt

Verfasst am 8. November 2017 von .
Vertrauen vernetzte Welt

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Die Menge an Daten, die Unternehmen über Verbraucher sammeln, ist in den letzten Jahren exponentiell gestiegen. Das bringt viele Vorteile mit sich: Bessere Einkaufserlebnisse und maßgeschneiderte Kundenansprache. Dennoch sind die letzten Jahre geprägt durch politische Umwälzungen, Fake News, Verunsicherung und soziale Veränderungen. Das bringt für viele Verbraucher vor allem eines: Misstrauen. Das zeigt sich allein dadurch, dass 56 Prozent der Verbraucher in Deutschland sich über die Nutzung ihrer persönlichen Daten durch Unternehmen Gedanken machen.

Zu diesem Ergebnis kommt die Studie »Connected Life«. Darin befragte Kantar TNS 70.000 Menschen in 56 Ländern und führte 104 Tiefeninterviews durch. Die Studie untersucht unter anderem das Vertrauen von Verbrauchern in Anbieter und Marken in Bezug auf vier Themen: Technologien, Daten, Inhalte und E-Commerce.

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Ist CRM das Ende des Direktvertriebs?

Verfasst am 7. November 2017 von .

Quelle: pexels

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Lange sind CRM-Systeme (Customer-Relationship-Management) auch am Widerstand der Mitarbeiter in Marketing und Vertrieb gescheitert. Auch, aber eben nicht nur. Insbesondere die Nutzbarkeit, wie Mobile-Usability, Schnittstellen und Zugriff für Mitarbeiter ließen lang zu wünschen übrig. So konnten sich Vertriebler und Vertrieblerinnen rausreden, indem sie die Aufwände der Datenpflege zu hoch bewerteten und am Ende des Quartals dennoch mit ausreichend Umsatz glänzten. Wegen der niedrigen Datenqualität konnte sich das Marketing weiter aufs Bauchgefühl, anstatt auf Daten stützen.
 
Im Jahr 2017 sieht das zunehmend anders aus. Die Platzhirsche Salesforce, SAP und Microsoft haben in den vergangenen Jahren extrem in die Bedienoberfläche, Apps und Dashboards investiert und sind mittlerweile ähnlich fancy, wie jüngere Lösungen. Cloud-Hosting ermöglicht den Zugriff auf und die Pflege der Daten von überall. Data-Quality-Kennzahlen zeigen Managern, wie gut Mitarbeiter ihren Digital-Pflichten nachkommen.
 
Da ist es wenig überraschend, dass gerade alten Haudegen im Direktvertrieb die sprichwörtliche Muffe geht. In Gesprächen berichten Manager und Sales-Angestellte immer wieder von “CRM-Flucht”, also dem Unternehmenswechsel einzelner Vertriebsmitarbeiter durch CRM-Einführung. Was ist davon zu halten und wie nachhaltig ist diese Handlungsstrategie?

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Echte Nachhaltigkeit in der City-Logistik? [5 Lesetipps]

Verfasst am 6. November 2017 von .

Alisa Anton - unsplash.com

Alisa Anton – unsplash.com

Dank des enormen Wachstums des Onlinehandels hat die Menge der Lieferungen in den letzten Jahren exponentiell zugenommen. Tatsächlich wird zum Weihnachtsgeschäft ein neuer Paket-Rekord erwartet. Zusätzliche neue Angebote, um die letzte Meile zu beschleunigen und zu vereinfachen wie Same-Day-Delivery, Zustellung zum Wunschtermin oder sogar One-Hour-Delivery tragen zur Überlastung des Straßenverkehrsnetzes bei und verursachen eine alarmierende Verschlechterung der Luftqualität. Nachhaltige Logistik ist deshalb mehr denn je erforderlich.
 
Welche Lösungen und Initiativen setzen die Top-Zustelldienste bereits um?

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