Payment

Wer online bestellt, bezahlt selten mit Bargeld. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns mit den neuen Möglichkeiten des Payments. Dabei ist die Palette groß: PayPal, Kreditkarten oder bezahlen mit dem Smartphone – immer wieder entstehen neue Varianten dem Händler die Bezahlung zukommen zu lassen. Besonders das Mobile Payment gilt als Zukunft im Payment-Sektor. Das Smartphone an einen Scanner halten und schon ist die Ware bezahlt. Dem Trend folgen auch die Big Player: So gibt es mit Apple Pay und Google Wallet Payment-Lösungen von den beiden Großunternehmen.

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Verwandte Themen

Deutsche Banken in der Digitalen Transformation: PayPal gefährlich werden – kann das klappen?

Verfasst am 1. April 2015 von .

Es scheint ein aktueller Trend zu sein, dass sich alteingesessene Unternehmen zusammenschließen, um großen Tech-Konzernen endlich mal die Stirn zu bieten. So soll das Netzwerk Pangaea, bestehend aus CNN, The Guardian, The Economist, The Financial Times und Reuters, gegen die Werbenetzwerke von Facebook und Google schießen. “Gemeinsam sind wir stark” – denken sich wohl auch deutsche Banken, die Ende des Jahres (!) eine Konkurrenz zu PayPal auf den Weg bringen wollen.

Der allgemeine Tenor dazu ist allerdings alles andere als positiv. Schon von vornherein wird von einem Flop gesprochen, den sich die Banken auch sparen können. Dabei ist noch nicht einmal der späte Start eines solchen Dienstes alleine Schuld an der Misere, sondern die fehlende Flexibilität von Banken in Zeiten der Digitalisierung. Kann ein Online-Payment-Dienst von deutschen Kreditinstituten erfolgreicher werden als PayPal?
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Kampf der Payment-Anbieter [5 Lesetipps]

Verfasst am 12. Januar 2015 von .

In der E-Commerce-Branche ist Amazon oft das Nonplusultra, egal in welchem Gebiet. Doch auf dem Feld der Payment-Gateways hat der Versandhändler zuletzt eine herbe Niederlage einstecken müssen. Allgemein ist der Kampf auf dem Payment-Markt hart und wird in Deutschland durch die anstehende Revolution im Mobile-Payment-Sektor befeuert.
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Humble Bundle: Pay what you want lohnt sich!

Verfasst am 1. Oktober 2014 von .

Für ein Cent oder ‘nen Zehner: Bei Pay what you want entscheidet allein der Kunde über den Preis. Das Projekt Humble Bundle zeigt, dass sich dieses Vergütungsmodell durchaus lohnen kann. Was bei der Gaming-Branche funktioniert, klappt aber nicht zwingend auch für andere Branchen. Am meisten profitieren Newcomer in der kreativen Sparte als auch gemeinnützige Organisationen.
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Warum Pay with a Tweet die nutzerfreundlichste Paywall ist

Verfasst am 20. August 2014 von .
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Grafik: Dan Zen

Die Idee einer herkömmlichen Paywall wird von vielen Content-Anbietern verwendet. Doch eine nicht-monetär aufgebaute Paywall sieht man doch recht selten. Pay with a Tweet ist ein Beispiel dafür: Content muss in Form eines Tweets oder Posts bezahlt werden. Im Gegenzug erhält die eigene Webseite mehr Reichweite und dadurch mehr Traffic. Doch wie kann mit dieser Variante der Paywall der Umsatz gesteigert werden? weiter

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Infografik: Wo die Mobile Payment-Entwicklungsländer liegen

Verfasst am 13. August 2014 von .

Die Mobile-Payment-Weltkarte “Global Mobile Payment Snapshot 2014″ von Omlis gibt spannende Einblicke, wie unterschiedlich weit verbreitet und akzeptiert Mobile Payment weltweit ist. Während man in Europa noch zurückhaltend mit dem Thema umgeht, geht die Entwicklung in Afrika, Asien und Südamerika durch die Decke.
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Kategorie: Mobile Commerce, Payment

eBay’s Multichannel-Hoffnung kühlt ab – klinkt sich PayPal aus?

Verfasst am 29. Januar 2014 von .

Ebay Logo2013 brachte Mobile sowohl für eBay als auch für PayPal mehr Umsatz als erwartet. Statt 20 erwirtschaftete eBay 22 Milliarden US-Dollar, Paypal brachte es auf 27 statt 20 Milliarden US-Dollar – das klingt erst einmal sehr gut. Doch es könnte besser laufen.

Die Investitionen in Mobile und den stationären Handel entwickeln sich nur schleppend, werden zum Klotz am Bein für das stark wachsende PayPal. Nachdem sich eBay vor drei Jahren durch den Fokus auf Mobile erfolgreich neu ausrichtete, hatte man hier die Zukunft des Unternehmens gesehen.
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Kategorie: Mobile Commerce, Payment

Händler atmen auf: Lastschrift ist weiterhin möglich [SEPA]

Verfasst am 25. September 2013 von .

SEPA LogoWer bei BIC an Feuerzeuge denkt und IBAN für einen russischen Vornamen hält, wird im Februar 2014 eine böse Überraschung erleben. Europa wächst weiter zusammen und im Zuge dessen wird in gut vier Monaten auch der Zahlungsverkehr vereinheitlicht. Die internationalen Kontonummern (IBAN) und Bankleitzahlen (BIC) lösen dann die nationalen Standards ab.

Zwar gibt es bereits seit 2008 Sepa-Überweisungen, diese haben sich aber kaum durchgesetzt. Für inländische Überweisungen gibt es noch eine zweijährige Übergangsfrist, im internationalen Zahlungsverkehr wird es jedoch bald ernst, dort gelten die alten Verfahren zum Stichtag nicht mehr.
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10% zahlen bei Starbucks per Handy: Meilenstein für Mobile Payment [5 Lesetipps]

Verfasst am 29. Juli 2013 von .

In den USA zahlen bereits 10 Prozent der Starbucks-Kunden per Smartphone. Für Mobile Payment generell ist die Zahl ein wichtiger Meilenstein. Schon lange wird über das “Digital Wallet” diskutiert, das sich Kunden Umfragen zufolge zwar wünschen, aber nur im Schneckentempo zur Realität wird.

Dass der Durchbruch nun ausgerechnet bei Starbucks gelingt ist kein Zufall. Der Kaffee-Mogul hat lange an seiner Vorreiter-Stellung gearbeitet und dominiert aktuell den Markt: 2012 wurde im Wert von 500 Millionen US-Dollar via Smartphone bezahlt. Verantwortlich für diesen Erfolg ist die App, die schnelles und einfaches Bezahlen ermöglicht, daneben werden auch Zahlungen per Square Wallet akzeptiert.
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Neue Kampagne: PayPal geht bei Verbrauchern in die Offensive [5 Lesetipps]

Verfasst am 27. Mai 2013 von .

PayPal LogoZahlmethoden abseits der Rechnung haben es im (deutschen) digitalen Handel schwerer, als man meinen sollte. Nun macht sich PayPal auf, das zu ändern. Mit der Kampagne “Der PayPal-Unterschied”, die heute startet, sollen vor allem Konsumenten über die Vorteile der elektronischen Bezahlmethode informiert werden.
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Onlineshopping ist auch 2013 Vertrauenssache

Verfasst am 14. Mai 2013 von .

Denkt man darüber nach, was einem Onlineshopper beim Kauf am wichtigsten ist, fallen einem gleich mehrere mögliche Kriterien ein: Preis, Bedienbarkeit, Kosten und Schnelligkeit der Lieferung. Das Ergebnis der Vertrauen beim Online-Einkauf Studie der Initiative D21 und des bvh überrascht daher, denn die Spitzenposition nimmt das Kriterium Sicherheit ein. Trotz der breiten Akzeptanz von Onlineshopping bereitet es vielen Kunden noch immer ein mulmiges Gefühl, persönliche Daten und Bankverbindungen an einen ihnen unbekannten Shop weiterzugeben.

Mangelndes Vertrauen in E-Commerce

Quelle: Vertrauen beim Online-Einkauf, Studie der Initiative D21 und des bvh

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