Design & Usability

Benutzerfreundlichkeit hat im E-Commerce eine hohe Priorität. So kann die interne Suche eines Onlineshops oder Exit-Intent-Pop-ups die Conversion-Rate erhöhen. Übersichtlichkeit gehört zum Selbstverständnis erfolgreicher Onlinehändler und sollte von Anfang an in den Shop integriert werden. Design & Usability bedeutet aber auch zielgruppenspezifische Elemente zu verwenden: Infinite-Scroll ist beispielsweise eher bei einem Onlineshop zu verwenden, der Frauen als Zielgruppe ansprechen soll. Umfangreiche Filter und eine optimierte Suche sprechen dagegen eher männliche Kunden an.

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In eigener Sache: MUSIC STORE ist für den Shop Usability Award nominiert!

Verfasst am 17. August 2016 von .

© Ana Blazic Pavlovic / Adobe Stock

© Ana Blazic Pavlovic / Adobe Stock


Wir freuen uns wie Bolle, denn nachdem wir im letzten Jahr mit Lensbest.de den Shop Usability Award in der Kategorie Wellness, Beauty und Gesundheit gewinnen konnten, ist auch in diesem Jahr einer unserer Kunden wieder unter den Anwärtern des heißbegehrten Preises!
 
In der Kategorie „Freizeit, Hobby & Haustier“ wurde MUSIC STORE nominiert. Die Preisverleihung findet am 22. September 2016 im Gloria Palast in München statt. Drückt uns die Daumen, denn schließlich haben wir mit musicstore.de ein Shopping-Erlebnis geschaffen, das rockt!
 

Case Study herunterladen

case-study-musicstoreDetaillierte Infos zum Projekt und eine ausführliche Case Study zum Download sind auf unserer Website zu finden. Wer auch im eigenen Unternehmen auf eine User Experience, die so richtig rockt, setzen will, kann sich jederzeit bei uns melden.
 


Viele Trichter führen nach Rom – Conversion-Rate-Optimierung

Verfasst am 27. Juli 2016 von .

Dass Rom nicht an einem Tag erbaut wurde, wissen wir bereits. Über die Zeit hinweg gab es aber sicher auch dort einige Optimierungsarbeiten, die anfangs nicht bedacht oder auf Verlangen hin entwickelt wurden. Auch im E-Commerce sollte man seine Analysetools nicht aus den Augen lassen und stetig hinterfragen, auf welchen Seiten etwas verbessert werden kann, sodass mögliche Kunden nicht im Conversion-Trichter verloren gehen.

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Case-Study Verlag an der Ruhr: Keiner darf zurückbleiben – vor allem nicht im digitalen Zeitalter

Verfasst am 21. Juli 2016 von .
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Case-Study Verlag an der Ruhr

Keiner darf zurückbleiben! – So das Motto des in Mühlheim an der Ruhr ansässigen Fachbuchverlags Verlag an der Ruhr. Mit seinen Publikationen bietet der Verlag Arbeits- und Organisationshilfen sowie Lehr- und Lernmaterialien für Pädagogen aller Arbeitsbereiche, Schulformen und Schulstufen, Erzieher, engagierte Eltern, Kinder und Jugendliche jeden Alters. Und nicht nur bei dem breit gefächerten Produktportfolio ist man seinem Claim treu – auch in puncto Digitalisierung hinkt das Unternehmen nicht hinterher.

Der mit zahlreichen renommierten deutschen Verlags- und Buchpreisen ausgezeichnete Fachbuchverlag gehört seit 2003 zur Franz Cornelsen Bildungsgruppe und beauftragte uns mit dem Relaunch seiner Onlinepräsenz – Nach veritas.at und cornelsen.de setzten wir damit schon das dritte Projekt für die Cornelsen-Gruppe um.
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Kinderleicht shoppen dank guter Usability im E-Commerce

Verfasst am 20. Juli 2016 von .
Grafik:cea +

Grafik:cea +

„Ich mag diese Seite nicht, das ist zu kompliziert.“ – „Also auf der anderen Seite war das viel einfacher.“ – „Was muss ich denn jetzt eigentlich machen?“ – Solche Sätze zeugen von schlechter Usability auf Webseiten. Doch grad im E-Commerce kann eine gute Usability viel Kundenzufriedenheit und auch entsprechenden Umsatz mit sich bringen.

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Hot or Not: Tinder als Quelle für E-Commerce-Innovationen?

Verfasst am 13. April 2016 von .

Tinder – das ist diese augenscheinlich oberflächliche Dating-App, die dem Nutzer Personen vorsetzt und schlicht nach „Hot or Not“ fragt. Inwieweit das die heutige Optimierungsgesellschaft à la „Da muss es doch noch was Besseres geben!“ widerspiegelt, sei mal dahingestellt. Viel interessanter ist die Entwicklung, die Tinder vor allem in den USA durchmacht. Dort nimmt Tinder indirekt Einfluss auf die Wahl eines zukünftigen Präsidenten.

Auch für Händler könnte sich der Blick über den Tellerrand lohnen, denn das Tinder-Prinzip funktioniert simpel und gibt dennoch Informationen zu den Vorlieben der einzelnen Nutzer preis. Wischen wir uns also bald durch die Produktpaletten von Onlineshops?

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Ein Shoppingerlebnis, das rockt: dotSource dreht an den Verstärkern von MUSIC STORE

Verfasst am 16. Februar 2016 von .
© Ana Blazic Pavlovic / Adobe Stock

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Musiker kennen die nebulösen Phrasen, die auf der Suche nach dem perfekten und einzigartigen Sound unweigerlich fallen. Die Gitarre klingt nicht matschig genug. Die Bassdrum macht zu viel Druck. Die Becken müssen sich in den hohen Lagen wie ein Roland Synthesizer aus den 80ern anhören. Kaum überraschend, dass auch MUSIC STOREs Anforderungen ähnlich ambitioniert waren: Überall die beste Rock’n’Roll-Performance abzuliefern.

logo_musicstore_smallMUSIC STORE gehört zu den zehn größten Musikinstrumente-Versandhäusern der Welt. Sowohl im Fachhandel in Köln als auch im Onlineshop bietet MUSIC STORE alles, was »live on stage«, im Studio oder zu Hause gebraucht wird. Der Onlineshop Musicstore.de versorgt anspruchsvolle und ambitionierte Künstler, Produzenten und Profis in mehr als 30 Ländern und 10 Sprachen mit einer breiten Auswahl an Produkten, wie Instrumente, Sound- und Lichtanlagen, Bühnen-, Studio- und DJ-Equipment sowie Noten und Zubehör.

dotSource hat sich der Herausforderung in den Bereichen Responsive Design, Online Marketing und Web-Development gestellt, um die optimale Customer-Experience über alle Kanäle hinweg zu liefern. Hier zeigen wir euch, wie:

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„Der Onlineshop überzeugt mit einer besseren Usability und einer besseren Conversion Rate“ – Interview mit Handelskraft-Speaker Bernd Behrens von 4Care

Verfasst am 7. Januar 2016 von .

Geschäftsführer der 4Care GmbH – Bernd Behrens

Geschäftsführer der 4Care GmbH – Bernd Behrens

Unser Kunde 4Care, einer der führenden Omni-Channel-Anbieter von Kontaktlinsen, Pflegemitteln und Brillen in Europa, ging 2014 in die Vollen und entschied sich für die Migration des Onlineshops Lensbest.de auf Intershop 7.3 sowie die Implementierung eines Responsive Designs.

 
 

Das Vertrauen in uns zahlte sich aus: Lensbest.de konnte die Jury des Shop Usability Awards überzeugen und gewann 2015 die begehrte Trophäe in der Kategorie Wellness, Beauty und Gesundheit.

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Höhere Conversion-Rate durch guten Kundensupport

Verfasst am 17. Dezember 2014 von .

Grafik: Austin Kirk

Grafik: Austin Kirk

Damit beim potentiellen Käufer keine Unsicherheit entsteht, muss die Möglichkeit einer schnellen Kontaktaufnahme gegeben sein. Von Rechtswegen her muss jeder Shopbetreiber seine Kontaktdaten spätestens im Impressum hinterlassen. Warum dann nicht für eine schnelle Kontaktmöglichkeit die Telefonnummer oder E-Mail-Adresse prominenter auf der Seite platzieren?
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Interne Suche – Das unterschätzte Juwel im E-Commerce

Verfasst am 26. August 2014 von .

Amazon macht es vor, wie wichtig eine gut funktionierende interne Suche ist. Die Besucher wären ohne sie mit der komplexen Navigation überfordert. Je mehr Artikel ein Shop hat oder je verzweigter seine Struktur ist, umso stärker leidet die User-Experience. Braucht der Besucher einer Webseite mehr als drei Klicks zum Ziel, sinken die Conversions. Dennoch liegt das Thema in vielen Onlineshops noch brach, wie aktuelle Zahlen zeigen.

Amazon Suche - Screenshot

Screenshot der Amazon Suche vom 5. August 2014

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Exit-Intent-Pop-up als neuer Conversion-Booster?

Verfasst am 14. August 2014 von .

„Reisende soll man nicht aufhalten.“ – Auf dieses Motto nimmt der aktuelle Exit-Intent-Pop-up-Trend keine Rücksicht. Im Gegenteil: Die kleinen Fenster halten jeden auf, der die Webseite verlassen will. Was im ersten Moment nervig klingt, sieht auf dem Papier ganz anders aus. Nutzer des Marketing-Instruments berichten über steigende Conversion-Rates und damit höhere Verkaufszahlen. Die Ausgaben für das Tool sollen dank Exit-Intent schon nach wenigen Tagen wieder eingenommen werden, so zumindest die Anbieter.

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