Archiv der Kategorie 'Shoptest'


FineCotton.eu im Test: Maßhemden online konfigurieren

Verfasst am 25. Juni 2013 von .

Shoptest FinecottonDas Thema Mass Customization ist im Fashion-Bereich ein alter Hut. Geschichtlich betrachtet ist der Zeitraum, in der man Mode von der Stange kaufen kann, recht kurz. Kein Wunder also, dass die Maßanfertigung im E-Commerce ein Revival erlebt. Mode zu personalisieren, in Passform und Design, hat sich auch das Aachener Startup Fine Cotton zum Geschäftsmodell erwählt. Die Premium-Marke für maßgeschneiderte Hemden gibt es seit 2010.
Wir haben den Service getestet.
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Kategorie: Fashion, Shoptest

Curated Shopping für Business-Männer: 8select im Test

Verfasst am 26. März 2013 von .

8select LogoNeben Female Commerce ist im Onlinehandel bekanntlich auch ein verstärktes Interesse an männlichen Kunden zu beobachten. Mit Abo-Commerce und Curated Shopping hat man attraktive Lösungen gefunden, Männer mit Shopping zu versöhnen.

Nun muss Mann sich nicht nur für den Alltag einkleiden, sondern will auch im Büro gut angezogen sein, im Idealfall mit möglichst wenig Aufwand. Hier kommt das im Januar gestartete Startup 8select (“aid select”) ins Spiel. Die Regensburger wollen Männern dabei helfen, im Job den besten Eindruck zu hinterlassen. Wir haben den Service getestet.
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H&M versucht sich im US E-Commerce

Verfasst am 11. April 2012 von .

Für die neue Reality Show “Fashion Star” (DSDS für Mode), die demnächst in den USA anläuft, will H&M einen speziellen Online Shop launchen. Dort sollen die in der Show designten Outfits zu haben sein. Die Beteiligung an der Show stellt für das schwedische Modehaus den ersten Schritt in Richtung US-Markt dar.

Grund genug, den Online Shop, dem vergangenes Jahr ein Facelift verpasst wurde, genauer unter die Lupe zu nehmen.
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Fahrrad.de: Wenn ich bei “Wünsch dir was” wäre….

Verfasst am 23. März 2012 von .

Ich bin ja soooo… gespannt auf den nächsten großen Clou meines E-Commerce-Lieblings Fahrrad.de.

Erst wurde mit einer Community experimentiert und dann mit einem Facebook Shop – beides Testballons, die nach kurzer Zeit wieder eingestellt wurden. Hin und wieder erwähne ich – wie auch sehr, sehr viele andere – Fahrrad.de in Vorträgen und stelle den Mut des Unternehmens heraus, neue Wege zu gehen.

Und nun? – Nun gibt es auf der Plattform einen Produktberater, der mir, nachdem ich ein paar Fragen beantwortet habe, Produktempfehlungen ausgibt. Momentan ist dieses Tool zwar hilfreich, trotzdem etwas unspannend – aber ich weiß, die von Fahrrad.de sind immer für eine Überraschung gut.

Fahrrad.de Screenshot

Als „Radlerin in spe“ habe ich auch schon meine Vorstellungen.  Momentan reichen mir meine 80er Jahre Diamantfahrräder aus, um –  in Werbesprache ausgedrückt – ein “optimales Fahrerlebnis” zu erreichen. Für eine lange Tour ist es aber ziemlich unpraktisch im Singlespeedmodus (ohne Gänge) Steigungen hinauf zu fahren.

Also wälze ich hin und wieder Zeitschriften und lasse mir unter anderem den Unterschied zwischen Fully (vollgefederten) und Hardtail (nur vorne gefederten) Mountainbikes erklären.

Fahrrad.de könnte mir die Suche nach den „geeigneten zwei Rädern“ erheblich erleichtern. Wenn ich bei „Wünsch dir was“ wäre und bei Fahrrad.de etwas ändern dürfte, dann wünschte ich mir:
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Viel Tamtam für wenig Leistung – Media Markt Onlineshop enttäuscht

Verfasst am 17. Januar 2012 von .

Mit einer für Media Markt normal übertriebenen Werbeaktion wurde der Start des Onlineshops angepriesen. Gestern war es dann soweit, dass der Shop eröffnet wurde. Die Meinung zum ersten Eindruck fällt fast ausschließlich negativ aus.

Im Gegensatz zu dem Anblick eines Ferraris wirkt der rot-in-rot gestaltete Webauftritt von Media Markt designtechnisch missgelungen. Natürlich sind es die CI-Farben aber das vehement verwendete Rot erzeugt Unruhe und eine schlechten Fokus auf die wesentlichen Dinge der Seite. Diese sollten eigentlich die Sonderangebote in der Mitte sein, welche eine der wenigen Stärken des Onlineshops darstellen. Denn im Gegensatz zum fast kompletten Rest des Angebots kann man hier wirkliche Sonderangebote bzw. wettbewerbsfähige Preise ergattern. Der kurze Ausfall der Produktdarstellung am zweiten Tag fällt daher schwer ins Gewicht.
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In der Weihnachtsbäckerei… Shoptest „Der Zuckerbäcker“

Verfasst am 6. Dezember 2011 von .

Passend zur Weihnachtszeit befassen wir uns mit einem Onlineshop für Süßigkeiten. Bereits von Galileo auf ProSieben vorgestellt und in positive „Schwierigkeiten“ gebracht, erlebt der Shop zur Weihnachtszeit wahrscheinlich eine seiner Saisonhochphasen.

Der Shop auf Magento-Basis wirkt schon auf den ersten Blick sehr übersichtlich und passend designed. Die Startseite dient der Vorstellung. Es gibt Links zum Blog und zu allen allgemeinen Fakten rund um den Onlineshop. Außerdem wird, wie inzwischen, üblich aufgerufen, Fan des Zuckerbäckers auf Facebook zu werden. Passend zur Weihnachtszeit gibt es einen Weihnachtskalender der zu verschiedenen Aktionen rund um die besinnliche Zeit aufruft. Sehr einfallsreich, da durch die verschiedenen Aktionen virales Marketing erzeugt wird. Der soziale Charakter ist dabei natürlich ein weiterer positiver und wichtiger Faktor. Gerade zur Weihnachtszeit eine sehr schöne Sache.

Nachdem wir wie auf dem Weihnachtsmarkt ein bisschen gestöbert haben, geht es nun ans Süße.

Die Kategorien des Shops sind klar aufgeteilt. Der „Zuckerbäcker Shop“ bietet fertig gemischte Süßigkeitenpackungen. Es gibt Varianten zu verschiedenen Anlässen, bunte sowie geordnete Mischungen und weiter


Urbanara kurz vor Webseiten Facelift – Handelskraft mit exklusiven Fotos

Verfasst am 1. September 2011 von .

Der Onlineshop für Heimtextilien Urbanara steht kurz vor dem Relaunch der Homepage. Der viel gelobte Shop wird für eine weiterhin positive Entwicklung neue Features integrieren und das Design anpassen.

Das von Hamburg nach Berlin gezogene Start-Up besticht derzeit durch kontinuierliches Wachstum von bis zu 100% im Monat. Trotz der schnellen Entwicklung kann die Return Rate unter 3% gehalten werden. Wer wissen will, wie Urbanara das schafft, darf auf das nächsten Mittwoch erscheinende Interview mit dem Mitgründer Benjamin Esser gespannt sein.

Ein Grund  für die guten Zahlen ist klar: Qualität! Der Direktvertrieb ohne Zwischenhändler ermöglicht dem Unternehmen günstige Preise bei gleichzeitig hoher Qualität. Die Stoffe aus Südamerika, Afrika, Asien und Europa genügen den höchsten Standards. Diese Faktoren begünstigen diese Umsatzentwicklung.

Urbanara Startseite

Ein Facelifting soll nun helfen, die Qualität der Ware weiter

Kategorie: Shoptest

Hat Topdeals eine Chance?

Verfasst am 26. Mai 2011 von .

Der Gutscheinboom im Internet hält an. Mit Topdeals.de bringen Dirk Ströer (neu.de, pkw.de) und Jens Kunath (freenet.de, orangemedia GmbH etc.) ein weiteres Gutscheinportal online. Bereits am Dienstag startete die Seite. Sie soll der neue große Konkurrent für Anbieter wie Groupon oder DailyDeal werden.

Topdeals

Das Prinzip von Topdeals unterscheidet sich im Wesentlichen durch seinen ebay-ähnlichen Auktionsstil.
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Design kontra Massenproduktion – Garmz, Nelou und gestyled.com

Verfasst am 22. September 2010 von .

Mindestens seit Etsy oder DaWanda ist individuelle Kleidung ein fester Bestandteil der Modewelt geworden. Zahlreiche DIY-Produkte finden auf den Portalen ihren Platz. Mit einigen neuen Geschäftsmodellen wird das individuelle Design nun auf ein neues Level befördert. Plattformen wie Garmz oder Nelou (Bewerber E-Challenge 2010) fördern junge Talente, indem sie es ihnen ermöglichen ihre Kollektion zu präsentieren.  Erstere setzt auf das Voten von Skizzen. Erzielt das Bekleidungsstück einen hohen Rang, wird es von Garmz produziert und zum Kauf angeboten. Im Gegensatz zu Garmz bietet Nelou eine Plattform für bereits bestehende Labels. Anders als bei gängigen Fashionshops werden auch hier gezielt noch unbekannte Designer gefördert.

Garmz

Nach meinem Empfinden holt die Demokratisierung des Modedesigns Bekleidung aus der DIY-Nische heraus. Darüber hinaus bergen beide Plattformen ihre Vor- und Nachteile.

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limango relauncht die bisherige Shoppingplattform exklusiv für Frauen

Verfasst am 3. September 2010 von .

Was wollen Frauen? – Mit dieser Frage beschäftigt sich seit heute intensiv Otto-Tochter limango. Das Design der Startseite orientiert sich an dem Shopping-Club Brands4Friends. Nach der Registrierung und einer freundlichen Begrüßung wird eine der gerade laufenden Aktionen angeteasert. Heute: Tom Tailor. Einer der Slogans: „I`am unique“. Ehrlich gesagt, war ich ein wenig enttäuscht. Nicht, dass ich nie etwas dort kaufen würde, aber von einem Angebot für Frauen habe ich mir doch ein wenig mehr erwartet. Als „unique“ würde ich Tom Tailor nicht gerade bezeichnen und genau das ist es, was ich von einem Frauenangebot erwarte. Ein selbstbewusstes Frauenbild hat etwas mit Selbstbestimmung zu tun. Nicht so sein wie alle anderen, ist hier wesentlich. Das Anteasern der Kollektion von Lotte Voss wäre hier, nach meinem Empfinden, angebrachter gewesen.

limango

Limango geht zwar auf die Individualitätsbedürnisse ein, aber momentan noch etwas zurückhaltend. Diese Zurückhaltung ist auch an der Integration von DaWanda und des Blogs zu erkennen.

Direkt auf den Teasern der Aktionen befinden sich „DaWandas Tipps zum Style“. Unter dieser Rubrik wird nach einem Klick auf die Schrift Kleidung der Plattform präsentiert, die zu dem Style des Teasers passen. Hier hätte wenigstens das Logo des DIY-Online-Marktplatzes integriert werden können.

Auch der Blog ist sehr dezent und erst zu finden, wenn ein wenig gescrollt wird. Besser finde ich eine Integration als Fashionmagazin, so wie bei NET-A-PORTER oder Stylefruits.de.

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