Social Commerce

Social Commerce ist der Vertrieb der eigenen Produkte durch Kommunikation mit dem Kunden. Das kann über soziale Netzwerke, wie Facebook oder Pinterest, geschehen oder über Bewertungs- oder Kommentar-Systeme. Die Interaktion steht im Vordergrund und eröffnet so neue Vertriebswege. Über konstruktive Kritik, die der Händler so erhält, kann der eigene Shop verbessert, das Geschäftsmodell angepasst oder der Kundensupport weiterentwickelt werden. Social Commerce ist daher nicht nur Mittel zum Zweck, sondern bringt Kundennähe und verbessert durch Feedback interne Abläufe.

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Achtung: “Chatbots” könnten das soziale Okösystem revolutionieren

Verfasst am 5. April 2016 von .

© Igor Yaruta - Fotolia

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Die zunehmende Bedeutung des Mobile-Commerce versetzt Social-Media-Kanäle in eine relevantere Position in den Marketing- und Sales-Strategien jedes Händlers. Der Kunde ist König in diesem digitalen Panorama, in dem sich Personalisierung, Curated-Shopping-Erlebnisse, Dash Buttons und Unmittelbarkeit zusammenschließen und den Terminus „Instant Commerce“ als eine der Säulen der aktuellen Social-Commerce-Trends entstehen lassen. Was kommt als nächstes?

Der ultimative Trend könnten in diesem Bereich die sogenannten “Chatbots” sein, die in Messaging-Plattformen integriert sind, in denen das Nutzererlebnis weit über das Schreiben von Nachrichten hinausgeht, indem zahlreiche Services, wie etwa Zahlungsoptionen, Tischreservierungen oder Spiele, angeboten werden. Ihr größter Vorteil liegt im niedrigen Preis, der Einfachheit und ihrer Omnipräsenz. Chatbots sind aktuell dabei, sich besonders durch Facebook stärker als je zuvor im digitalen Westen zu verbreiten. Werden sich die Vorhersagen erfüllen?

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Instagram: Die Macht der Insta-Bilder, Lifestyles zu verkaufen und die Markenbindung zu steigern

Verfasst am 9. März 2016 von .
©  Kalim / Fotolia.com

© Kalim / Fotolia.com

Instagram hat sich von einer einfachen Foto-Sharing-App unter Freunden zu einer globalen Community von Verbrauchern und Brands gemausert. In den letzten zwei Jahren ist die Plattform rasend schnell gewachsen; die Anzahl der Mitglieder übersteigt inzwischen 400 Millionen und die hochwertigsten Brands investieren verstärkt in die Nutzung dieses einflussreiche Social-Engagement-Tool.

Das Sprichwort “Ein Bild sagt mehr als tausend Worte” trifft bei Instagram definitiv zu. Die soziale Plattform lässt die User mit Bildern, kurzen Videos und eingängigen Beschreibungen oder Fragen spielen, erhöht so die Bindung jedes Followers und schlägt damit Facebook und Twitter.

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Abonnements neu denken – Wie digitale Transparenz die Sehnsucht nach Unklarheit beflügelt

Verfasst am 23. Februar 2016 von .

Abos sind aus Herstellersicht bequem, da sie planbar sind. Jedoch wird es immer schwieriger, den modernen Kunden von den Vorteilen eines Abos zu überzeugen. Der erste Grund dafür ist ihre mangelnde Flexibilität. 2015 mussten zahlreiche Startups, deren Geschäftsmodell auf langfristigen Abo-Kunden basierte, ihre Geschäftsidee beerdigen. In einer Zeit, in der Treffen nicht mehr als Verabredung geplant werden, sondern dynamisch via WhatsApp, werden Abonnements zu lästigen Verpflichtungen.

Screenshot: spotify.com

Screenshot: spotify.com

Diese Gefahr besteht tatsächlich, denn lässt sich das Abo nicht aussetzen, stapeln sich ungelesene Zeitungen, landen Kochboxen im Müll und stehen verschweißte Spielzeugkisten in der Ecke. Sie ermahnen den Kunden – er hat erneut nicht gesund für die Familie gekocht, nicht ausgiebig mit den Kindern gespielt oder das Weltgeschehen nicht aktiv verfolgt. Doch wie können Services und Kunden auch ohne Abo planbar werden?

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Das Digitale programmiert uns!

Verfasst am 26. Januar 2016 von .

Seit vergangener Woche steht das neue Trendbuch Handelskraft 2016 – Day One in Digital Life zum Download zur Verfügung. In den kommenden Wochen werde ich im Rahmen einer Artikelserie auf die Trends im digitalen Handel für dieses Jahr eingehen. Genauer gesagt, auf die Trends, die unser digitales Leben beeinflussen. Denn mittlerweile umgeben uns digitale Systeme nicht nur, sie durchdringen uns. Das Digitale programmiert uns!

das-digitale-programmiert-uns

Grafik: dotSource GmbH

Früher war es ratsam, sich mit einem IT-Fachmann gut zu stellen, falls man Hilfe mit dem heimischen Netzwerk brauchte. Heute schrumpft die früher für den beruflichen wie privaten Alltag benötigte IT-Infrastruktur zu Smartphone-APPs zusammen, wie eine Animation von Best Reviews eindrücklich zeigt. Früher optimierten wir Websites, doch inzwischen optimieren die Bilder, die wir dort sehen, unser Leben. Die digitalen Anwendungen verändern unser Leben auf allen Ebenen. So leise und bequem, dass wir erst mitbekommen, was sich nahtlos zum unverzichtbaren Teil unseres Denkens und Handelns entwickelt hat, wenn das Internet mal streikt.
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Instant Commerce: Die Macht des personalisierten Echtzeit-Commerce

Verfasst am 23. Dezember 2015 von .

downloadsource.fr / flickr.com

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Wie weit hat sich der E-Commerce entwickelt? Bereits jetzt werden schon Services und Produkte per Messenger bestellt und Kunden können sich in jeder Phase des Kaufprozesses über WhatsApp beraten lassen. Das sind die sogenannten Concierge-Services.

Die Startups Magic und GoButler konkurrieren aktuell darum, verschiedene Services anzubieten, die darauf abzielen, dem Kunden so schnell und einfach wie möglich zu helfen. Man schickt einfach eine SMS mit seinem Anliegen und dem aktuellen Standort und der Rest passiert praktisch wie von Zauberhand: der Wunsch wird genauso erfüllt, wie er zuvor erzeugt wurde.

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Facebook – Es geht weiter in Richtung Social Commerce

Verfasst am 16. Dezember 2015 von .

Grafik: volpelino

Grafik: volpelino

Dass große Internetkonzerne, wie Amazon, Google oder eben Facebook, zur Monopolisierung neigen, ist kein Geheimnis: Immer mehr Features lösen bisherige Lösungen ab. So macht Google Flights beispielsweise Flugsuchmaschinen Konkurrenz und Amazon Prime Music ist die Reaktion auf Spotify, Napster und Co. Auch Facebook geht nach dem Buy-Button weitere Wege zur ganzheitlichen Lösung.

Schon seit 2013 konnte man Tickets für Veranstaltungen über das soziale Netzwerk erwerben, seit neuestem wird der ganze Prozess jedoch innerhalb Facebook abgewickelt. Das passt auch zum im Oktober eingeführten „neuen“ Buy-Button, der die Nutzer eben nicht auf externe Shops weiterleitet, sondern die Transaktion innerhalb des Zuckerberg-Universums abwickelt.
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Social Commerce Reloaded: Instagram, Pinterest & WhatsApp heben ab [5 Lesetipps]

Verfasst am 28. September 2015 von .

whatsapp

Grafik: WhatsApp


Schon lange waren soziale Netzwerke nicht mehr so spannend für den E-Commerce wie 2015. In den letzten Jahren haben wir einige Trends kommen und gehen sehen. Facebook Shops, SoLoMo Commerce – vieles wurde versucht und wieder eingestellt. Nicht nur dank der Buy Buttons bekommt E-Commerce via sozialer Plattformen nun wieder Auftrieb.

Derzeitiger Gewinner ist dabei Facebook. Dort hat man begriffen, dass man die Teenager und jungen Erwachsenen nicht zurück gewinnen wird. Stattdessen akquirierte man mit Instagram und WhatsApp zwei extrem erfolgreiche Plattformen, die sich über mangelnden Zulauf bei der jungen Zielgruppe kaum beklagen können.
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Facebookisierung: Twitter verändert sich

Verfasst am 22. Oktober 2014 von .

Das soziale Netzwerk Twitter setzte bisher auf einen ungefilterten Newsstream…doch diese Zeiten sind anscheinend vorbei. Ähnlich wie bei Facebook werden besonders relevante Tweets die chronologische Reihenfolge durcheinanderbringen. Sogar Tweets von Personen, denen man nicht folgt, sollen in Zukunft im eigenen Stream auftauchen.
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Ist Social Commerce am Ende? [5 Lesetipps]

Verfasst am 29. September 2014 von .

Der Handel ist fertig mit Facebook und Co., so titelt zumindest Gfm-Nachrichten anlässlich neuer Zahlen des „Digital Shopper Relevancy Reports“ von Capgemini. Im Vergleich zu 2012 folgen Kunden weniger Händlern auf Social-Media-Plattformen, lesen weniger Blogs und engagieren sich weniger stark in Kunden-Communities. Das konventionelle Einzelhandelsgeschäft, Internet, Smartphones, E-Mail oder In-Store-Technologien haben einen größeren Einfluss auf den gesamten Kaufprozess als soziale Netzwerke. Demnach waren Social Media als Kanal für den Handel nur ein Hype und werden nun von konventionellen Kanälen überholt.
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Social Recruiting – Soziale Netzwerke als Jobbörse

Verfasst am 18. September 2014 von .

Dass LinkedIn und Xing dafür ausgelegt sind, neue Mitarbeiter zu rekrutieren, ist weitgehend bekannt. Aber wie sieht es mit Facebook und Co. aus? In die Social-Media-Strategie integriert, kann auch hier ein Pool an möglichen Kollegen entstehen und genutzt werden.

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