Social Commerce

Social Commerce ist der Vertrieb der eigenen Produkte durch Kommunikation mit dem Kunden. Das kann über soziale Netzwerke, wie Facebook oder Pinterest, geschehen oder über Bewertungs- oder Kommentar-Systeme. Die Interaktion steht im Vordergrund und eröffnet so neue Vertriebswege. Über konstruktive Kritik, die der Händler so erhält, kann der eigene Shop verbessert, das Geschäftsmodell angepasst oder der Kundensupport weiterentwickelt werden. Social Commerce ist daher nicht nur Mittel zum Zweck, sondern bringt Kundennähe und verbessert durch Feedback interne Abläufe.

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Facebook Marketplace – Todesstoß für eBay Kleinanzeigen?

Verfasst am 29. November 2016 von .

Anfang Oktober hat Facebook Marketplace vorgestellt. Los geht es zunächst in den USA, UK, Neuseeland und Australien. In den kommenden Monaten will Facebook den Service weltweit anbieten. Die Frage, die sich nun stellt: Wer gewinnt und wer verliert?
 
Je nachdem wo man im Netz so liest bedroht Facebooks neuer Service Craigslist, eBay Kleinanzeigen und Etsy. Weil es sich schön liest und Traffic zieht wird auch Amazon als gefährdet gesehen. Dabei wird der neue Marktplatz überbewertet.

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Der Warenautomat – Kehrt ein alter Bekannter als neuer Kanal zurück?

Verfasst am 15. November 2016 von .

Quelle: Snapchat

Quelle: Snapchat

Warenautomaten oder Verkaufsautomaten haben einen festen Platz in unserer Wahrnehmung. Meist im Unterbewusstsein. Der Getränke-, Junkfood- und Süßwarenautomat auf dem Bahngleis fällt auf, wenn man wirklich dringend etwas daraus braucht. Es sei denn, man hat Kinder. Die sehen das sofort. Zielsicher!
 
Doch das Konzept „vending machine“ scheint zurückzukehren. Mit Adidas und jüngst auch Snapchat.

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Wie sollten digitale Helfer heißen und aussehen?

Verfasst am 8. November 2016 von .

Quelle: pexels

Quelle: pexels

Smarte Helfer umgeben uns. Bis zu drei Stunden schauen wir täglich auf den Screen unseres Smartphones. Auge-Daumen- bzw. Auge-Finger-Display-Koordination beherrschen wir. Kommunikation, Informationssuche und Unterhaltung funktioniert problemlos. Noch! Denn, auch wenn Google Now und Siri nicht mehr taufrisch sind, beginnt gerade erst der Siegeszug der Sprachsteuerung.
 
Fraglich ist, ob wir überhaupt bereit sind mit Geräten natürlich zu sprechen, ist doch der Sprechakt etwas, was Menschen dazu bringt sich grundlegend verschieden von Tieren, Pflanzen und Maschinen wahrzunehmen. Müssen Maschinen also in Zukunft menschlicher werden oder müssen wir Mensch-Maschine-Kommunikation neu denken?

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6 Tipps für erfolgreiches Social Selling

Verfasst am 20. Oktober 2016 von .

Quelle: Antonioguillem - Fotolia

Quelle: Antonioguillem – Fotolia

Die klassische Customer-Journey entwickelt sich weiter. Geschäfts- und Privatkunden verbringen mehr Zeit online als je zuvor, nutzen für ihre Recherchen soziale Medien und sind in der Lage, gut informierte Kaufentscheidungen zu treffen, noch bevor Händler zu ihnen Kontakt aufnehmen. Sie sind schwer zu überzeugen und werden zunehmend immun gegen Werbung. Deshalb erlebt Social Selling einen Aufschwung.
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Context Collapse – Facebook passt Newsfeed an

Verfasst am 5. Juli 2016 von .

abc

Quelle: pexels.com

Social Media – das ist für viele gleichbedeutend mit Facebook. Wenn Firmen „auf Social Media“ aktiv sind, meinen sie für gewöhnlich Facebook und Twitter. Wenn sie es nicht sind, heißt es: „Wir sind nicht auf Facebook!“. Auch, wenn das soziale Netzwerk nicht mehr so rasant wächst, wie die Konkurrenz von Snapchat, Tumblr, Instagram, LinkedIn, YouTube, Twitter, Pinterest und sogar Google+, liegt Facebook mit 1,6 Milliarden aktiven Nutzern weltweit weiterhin unangefochten vorn. Jeden fünften Menschen weltweit ansprechen zu können, das macht Facebook für Marketer und Unternehmen so attraktiv.
 
Grundlage von Facebooks Marketing-Erfolg ist das enorme Wissen, dass das soziale Netzwerk über seine Nutzer bereithält. Aus den demographischen Angaben, Likes, Shares und Kommentaren sowie Konversationen lassen sich recht genaue und individuelle Präferenzen ableiten und zielgenau adressieren. Ebenso aus den Interaktionen des Nutzers im Netzwerk. Welche Links klickt er, wie lang sieht er sich welche Videos an und welche 360Grad-Fotos veranlassen ihn zu wilden Bewegungen mit seinem Smartphone? Das funktioniert allerdings nur, solang der Nutzer all das Netzwerk nutzt und so diese Informationen preisgibt. Genau dort liegt aktuell Facebooks Problem.

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Achtung: “Chatbots” könnten das soziale Okösystem revolutionieren

Verfasst am 5. April 2016 von .

© Igor Yaruta - Fotolia

© Igor Yaruta – Fotolia

Die zunehmende Bedeutung des Mobile-Commerce versetzt Social-Media-Kanäle in eine relevantere Position in den Marketing- und Sales-Strategien jedes Händlers. Der Kunde ist König in diesem digitalen Panorama, in dem sich Personalisierung, Curated-Shopping-Erlebnisse, Dash Buttons und Unmittelbarkeit zusammenschließen und den Terminus „Instant Commerce“ als eine der Säulen der aktuellen Social-Commerce-Trends entstehen lassen. Was kommt als nächstes?

Der ultimative Trend könnten in diesem Bereich die sogenannten “Chatbots” sein, die in Messaging-Plattformen integriert sind, in denen das Nutzererlebnis weit über das Schreiben von Nachrichten hinausgeht, indem zahlreiche Services, wie etwa Zahlungsoptionen, Tischreservierungen oder Spiele, angeboten werden. Ihr größter Vorteil liegt im niedrigen Preis, der Einfachheit und ihrer Omnipräsenz. Chatbots sind aktuell dabei, sich besonders durch Facebook stärker als je zuvor im digitalen Westen zu verbreiten. Werden sich die Vorhersagen erfüllen?

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Instagram: Die Macht der Insta-Bilder, Lifestyles zu verkaufen und die Markenbindung zu steigern

Verfasst am 9. März 2016 von .
©  Kalim / Fotolia.com

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Instagram hat sich von einer einfachen Foto-Sharing-App unter Freunden zu einer globalen Community von Verbrauchern und Brands gemausert. In den letzten zwei Jahren ist die Plattform rasend schnell gewachsen; die Anzahl der Mitglieder übersteigt inzwischen 400 Millionen und die hochwertigsten Brands investieren verstärkt in die Nutzung dieses einflussreiche Social-Engagement-Tool.

Das Sprichwort “Ein Bild sagt mehr als tausend Worte” trifft bei Instagram definitiv zu. Die soziale Plattform lässt die User mit Bildern, kurzen Videos und eingängigen Beschreibungen oder Fragen spielen, erhöht so die Bindung jedes Followers und schlägt damit Facebook und Twitter.

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Abonnements neu denken – Wie digitale Transparenz die Sehnsucht nach Unklarheit beflügelt

Verfasst am 23. Februar 2016 von .

Abos sind aus Herstellersicht bequem, da sie planbar sind. Jedoch wird es immer schwieriger, den modernen Kunden von den Vorteilen eines Abos zu überzeugen. Der erste Grund dafür ist ihre mangelnde Flexibilität. 2015 mussten zahlreiche Startups, deren Geschäftsmodell auf langfristigen Abo-Kunden basierte, ihre Geschäftsidee beerdigen. In einer Zeit, in der Treffen nicht mehr als Verabredung geplant werden, sondern dynamisch via WhatsApp, werden Abonnements zu lästigen Verpflichtungen.

Screenshot: spotify.com

Screenshot: spotify.com

Diese Gefahr besteht tatsächlich, denn lässt sich das Abo nicht aussetzen, stapeln sich ungelesene Zeitungen, landen Kochboxen im Müll und stehen verschweißte Spielzeugkisten in der Ecke. Sie ermahnen den Kunden – er hat erneut nicht gesund für die Familie gekocht, nicht ausgiebig mit den Kindern gespielt oder das Weltgeschehen nicht aktiv verfolgt. Doch wie können Services und Kunden auch ohne Abo planbar werden?

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Das Digitale programmiert uns!

Verfasst am 26. Januar 2016 von .

Seit vergangener Woche steht das neue Trendbuch Handelskraft 2016 – Day One in Digital Life zum Download zur Verfügung. In den kommenden Wochen werde ich im Rahmen einer Artikelserie auf die Trends im digitalen Handel für dieses Jahr eingehen. Genauer gesagt, auf die Trends, die unser digitales Leben beeinflussen. Denn mittlerweile umgeben uns digitale Systeme nicht nur, sie durchdringen uns. Das Digitale programmiert uns!

das-digitale-programmiert-uns

Grafik: dotSource GmbH

Früher war es ratsam, sich mit einem IT-Fachmann gut zu stellen, falls man Hilfe mit dem heimischen Netzwerk brauchte. Heute schrumpft die früher für den beruflichen wie privaten Alltag benötigte IT-Infrastruktur zu Smartphone-APPs zusammen, wie eine Animation von Best Reviews eindrücklich zeigt. Früher optimierten wir Websites, doch inzwischen optimieren die Bilder, die wir dort sehen, unser Leben. Die digitalen Anwendungen verändern unser Leben auf allen Ebenen. So leise und bequem, dass wir erst mitbekommen, was sich nahtlos zum unverzichtbaren Teil unseres Denkens und Handelns entwickelt hat, wenn das Internet mal streikt.
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Instant Commerce: Die Macht des personalisierten Echtzeit-Commerce

Verfasst am 23. Dezember 2015 von .

downloadsource.fr / flickr.com

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Wie weit hat sich der E-Commerce entwickelt? Bereits jetzt werden schon Services und Produkte per Messenger bestellt und Kunden können sich in jeder Phase des Kaufprozesses über WhatsApp beraten lassen. Das sind die sogenannten Concierge-Services.

Die Startups Magic und GoButler konkurrieren aktuell darum, verschiedene Services anzubieten, die darauf abzielen, dem Kunden so schnell und einfach wie möglich zu helfen. Man schickt einfach eine SMS mit seinem Anliegen und dem aktuellen Standort und der Rest passiert praktisch wie von Zauberhand: der Wunsch wird genauso erfüllt, wie er zuvor erzeugt wurde.

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