Archiv der Kategorie 'Social Commerce'


myToys mit neuem Familien-Blog

Verfasst am 10. September 2013 von .

myToys LogoBereits im August startete myToys nun auch ein Corporate Blog, nachdem man 2012 mit Spielzeug.de ein Themenblog ins Leben gerufen hatte. Mit dem myToys Blog gehen gleich acht Autoren an den Start, die bisher etwa 20 Artikel zu den Themenfeldern Kinder & Familie, Baby & Schwangerschaft, Spielen & Lernen und Selbstgemachtes verfasst haben. Familie ist als lebendiges Thema bestens geeignet für das dynamische Format. Daher überrascht es eher, dass es bisher kein Unternehmensblog gab. Wir haben uns das Blog angeschaut:
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The Hunt: Let me google that for you

Verfasst am 2. Mai 2013 von .

The Hunt LogoWenn Schwarmintelligenz wirkt, ist nicht zwangsläufig Intelligenz im Spiel. Das weiß die Netzgemeinde spätestens seit dem berechtigten Einwurf von Sascha Lobo.

Auch wenn das Thema “Intelligenz der Masse” etwas an seinem Glanz verloren hat, ist es längst nicht vom Tisch. The Hunt, eine Fashion-Community, in der sich die Nutzer gegenseitig dabei helfen, ihre Lieblingsstücke aufzustöbern, baut sogar ihr Geschäftsmodell darauf auf.

Das Prinzip ist Webdesignern bereits von WhatTheFont bekannt – wer eine tolle Schriftart entdeckt hat, diese aber nicht identifizieren kann, lädt einen Screenshot davon hoch und befragt die Kollegen.
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Kategorie: Fashion, Social Commerce

Wie man Blogger glücklich macht

Verfasst am 18. April 2013 von .

Fleißige Leser unserer Best Practice Artikel wissen es schon: Briefe machen in der heutigen Zeit geradezu euphorisch. Demensprechend gut war die Laune, als im März ein handschriftlicher Brief, auf Biopapier und offenbar mit Tinte geschrieben, ins Büro flatterte.

Biodeals beglückt die Handelskraft Redaktion mit einem handschriftlichen Brief

Das finde ich aus drei Gründen toll: Zum einen unterstreicht der Brief die Besonderheit der Marketing-Aktion von Biodeals, die ich vorgestellt habe – der Geschäftsführer persönlich schreibt einen handschriftlichen Brief, mit Bezug zum Adressaten. Also gewiss nicht vorgedruckt, wie in den Kommentaren vermutet wurde.

Zweitens enthält der Brief eine Liebeserklärung an die Kunden (im Grunde ein wichtiges Learning), die wir euch nicht vorenthalten wollen:

Unseren Kunden verdanken wir alles: Wir bekommen Vorschläge, Tipps und Nettigkeiten von unserer Community.

Und drittens bekommt man nicht jeden Tag ein so nettes Dankeschön für einen Artikel.

Da will ich mich gern einreihen: Danke greenest green, aka. Biodeals, Dank und Grüße gehen auch an Daniel Pammé von Amaiva, der mich auf die Artikelidee gebracht hat :)

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Kategorie: Social Commerce

Lacquerous beweisen Fingerspitzengefühl für Social Commerce

Verfasst am 16. April 2013 von .

Lacquerous Twitter Image

Foto: Lacquerous Twitterimage

Social Commerce-Konzepte laufen oft Gefahr, zu viel leisten zu wollen und am Kunden vorbei zu gehen. Beispiele, bei denen so ziemlich alle aktuellen Social-Ansätze in einen Topf geworfen werden, und ohne Umrühren funktionieren, gibt es wenige.

Das auf Nagellack spezialisierte Beauty-Startup Lacquerous ist eines.

Das Geschäftsmodell des Nagellackversenders liest sich wie ein Best-of der Fashion E-Commerce Trends:
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Kategorie: Fashion, Social Commerce

Word-of-Mouth Best Practice: Der “Tweet Shop” von Kellogg’s

Verfasst am 10. April 2013 von .
Kellogs Tweet Shop

Foto: Video Screenshot

Pop-Up Stores liegen im Trend. Anhand des Generous Store des dänischen Chocolatiers Anthon Berg haben wir bereits gezeigt, wie temporär angelegte Shops – mit einer tollen Idee dahinter – für begeisterte Kunden sorgen.

Wer es richtig anstellt, erhält quasi den Idealfall des Word-of-Mouth Marketings: Kunden möchten sich ganz von selbst mit ihren Freunden und Verwandten über ihr tolles Erlebnis austauschen. Für das virale Element sorgt die Verknüpfung mit Twitter.
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Digital Content is King – Digitale Inhalte setzen sich durch

Verfasst am 9. April 2013 von .
Schreibmaschine mit USB Anschluss

Foto: usbtypewriter.com

Eines lässt sich festhalten: Digital lesen ist lange keine Randerscheinung mehr. Die Bevölkerung wird immer offener digitalen Inhalten gegen­über, fast jeder Vierte nutzt diese regelmäßig. Zwar machen digitale Versionen von Zeitungen und Zeitschriften noch immer den Löwenanteil aus, E-Books holen jedoch in hohem Tempo auf. Elf Prozent der Bundesbürger lesen bereits E-Books, so eine aktuelle Bitkom Studie. Das sind doppelt so viele wie noch 2011.

Dabei lässt sich allerdings ein klarer Zusammenhang zum Alter ausmachen, denn bei Senioren sind E-Books im Schnitt deutlich unbeliebter als in den jüngeren Altersgruppen. Im Besonderen zeigt sich der Wandel bei der weiblichen Leserschaft: Sie nut­zen E-Reader am häufigsten. Davon befinden sich Schätzungen zufolge bereits 2,2 Exemplare in Deutschlands Haushalten.
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Best Practice: Biodeals.de begrüßte Neukunden mit handschriftlichen Briefen

Verfasst am 27. Februar 2013 von .

Persönliche Briefe als Mittel zur Kundenbindung

Foto: CarbonNYC (flickr.com)

Es ist noch nicht allzu lange her, da haben wir über die ausgefallene Strategie von Fab bezüglich ihrer Kundennewsletter berichtet. Dort kümmert sich (zumindest dem Ansehen nach) der CEO Jason Goldberg selbst um die Updates im virtuellen Postkasten der Abonnenten.
Biodeals gingen in ihrer Anfangszeit noch einen Schritt weiter – und schickten jedem Neukunden einen handschriftlichen Brief.

Bei Kundenkunde.de hat man ein Video dazu gemacht:

Die Reaktion: Ehrliche Begeisterung. Ein rein handschriftlicher Brief hat im digitalen Zeitalter eben ein anderes Gewicht. Toll ist, dass man sogar einen persönlichen Bezug zwischen Neukunde und Geschäftsführer findet, demnach keine Standardbriefe verschickt wurden. Eine schöne Idee, wie man die wenigen Gelegenheiten optimal nutzen kann, bei denen man als Online-Unternehmen in direkten Kontakt mit seinen Kunden kommt.

Das ist zwar schon ein älteres Beispiel; dass ich erst letzte Woche auf einem (unserem) Event davon gehört habe, spricht gleichwohl für die Qualität der Aktion und den bleibenden Eindruck, den sie hinterlassen hat. Zwar musste man mit zunehmendem Erfolg damit aufhören, dennoch hat es sich gelohnt. Die Biodeals-Kunden der ersten Stunde werden sich mit Sicherheit noch lange daran erinnern.


Gartenfreund? Werde jetzt Gartenheld!

Verfasst am 30. Oktober 2012 von .

Gartenhelden, das neue durch die dotSource GmbH realisierte Projekt ist live

Es ist noch nicht lange her, da haben wir am Beispiel der Hornbach Meisterschmiede festgestellt, dass Heimwerken und Social Media keine Gegensätze sind, ganz im Gegenteil. Auch Gartenfreunde verbindet die Leidenschaft für das gemeinsame Hobby. Aber nicht jeder ist automatisch mit einem grünen Daumen gesegnet, die meisten von uns müssen erst ein paar Missernten einfahren und gelbe Blätter hinnehmen, bevor die Blütenpracht gedeiht und die Ernte ergiebig ausfällt.
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Dem Interest Graph gehört die Zukunft des Social Commerce

Verfasst am 4. Oktober 2012 von .

Twitter Startseite 2011 Follow Your Interests

Social Media befreien sich derzeit endgültig von ihrer anfänglichen Funktion als Multimedia-Adressbuch mit angeschlossener Unterhaltungsplattform. Wohin geht die Reise? Die einen sagen, uns erwartet das “Junk Web”, also das digitale Gegenstück zur Spaßgesellschaft. Andere wiederum hoffen auf eine Zunahme nützlicher Inhalte. Social Media können demnach künftig nicht mehr als Selbstzweck bestehen, sondern müssen einen Mehrwert für das Leben ihrer Nutzer bieten.

Diese Theorie stützt auch der neue Report von Mindshare, der über aktuelle Entwicklungen im Social Commerce aufklärt und daraus Prognosen ableitet. Kernaussage ist, dass Social Media und Social Commerce Dienste vor allem das Kriterium der Nützlichkeit aufweisen müssen, um zu weiter zu bestehen.

Im Zuge dessen gewinnt der “Interest Graph” (Was interessiert mich?) an Bedeutung, im Gegensatz zum “Social Graph” (Wen kenne ich?), dem Facebook zugrunde liegt.
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Myspace kommt zurück. Wieder ohne E-Commerce Ansatz?

Verfasst am 27. September 2012 von .

Myspace, oft belächelt und für tot erklärt, macht ernst. Diese Woche ging das Video des neuen, zugegebenermaßen großartig aussehenden Designs durchs Web. Wer es noch nicht gesehen hat, kann das hier nachholen:

Was es da zu sehen gibt, heißt vor allem eins: Myspace ist erwachsen geworden und auf der Höhe der Zeit angekommen. Specific Media und Justin Timberlake stellen eine attraktive Plattform für Musiker, Fotografen, Filmemacher, Designer und deren Fans in Aussicht. Myspace kehrt damit zu seiner ursprünglichen Strategie zurück.
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