Social Commerce

Social Commerce ist der Vertrieb der eigenen Produkte durch Kommunikation mit dem Kunden. Das kann über soziale Netzwerke, wie Facebook oder Pinterest, geschehen oder über Bewertungs- oder Kommentar-Systeme. Die Interaktion steht im Vordergrund und eröffnet so neue Vertriebswege. Über konstruktive Kritik, die der Händler so erhält, kann der eigene Shop verbessert, das Geschäftsmodell angepasst oder der Kundensupport weiterentwickelt werden. Social Commerce ist daher nicht nur Mittel zum Zweck, sondern bringt Kundennähe und verbessert durch Feedback interne Abläufe.

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Wo steht Social Commerce jetzt und wo geht es hin?

Verfasst am 8. Juli 2008 von .

Alexander Graf geht bei Kassenzone der Frage nach, ob Social Commerce ein nachhaltiger Trend oder doch nur ein temporärer Hype ist. Herausgekommen ist ein sehr lesenswerter Artikel, der sich nicht nur mit den Zukunftsaussichten von Social Commerce beschäftigt, sondern auch die idealtypischen Unterschiede zwischen Offline-Einkauf, E-Commerce und eben Social Commerce anschaulich erklärt.

Unterm Strich kommt Alexander zu der Einschätzung:

Social Commerce ist ein Trend und kein Hype. (…) Social Commerce ist wahrscheinlich sogar deutlich mehr, wenn man es konzeptionell betrachtet, weil es an so vielen Stufen der Wertschöpfungskette des Handels ansetzt.

Dem kann ich nur zustimmen. Zwar stellen derzeit die durch Social Commerce generierten Umätze nur einen Bruchteil des im gesamten Onlinehandel erwirtschafteten Umsatzes dar, aber in den nächsten Jahren wird der Anteil der durch Social Commerce umgesetzt wird, mit Sicherheit weiter zulegen können.

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Kategorie: Social Commerce

Das User generated Möbelhaus mydeco.com

Verfasst am 30. Mai 2008 von .

my deco logoDass beileibe nicht alle aktuellen Social Shopping Konzepte lahm sind, zeigt der Blick nach Großbritannien. Denn dort gibt es mit mydeco ein Social Shopping Network das meiner Meinung nach alles richtig macht.

Mydeco hat sich spezialisiert auf Dekoration und Innenausstattung. Sich eine gute Nische zu suchen kann ja schon mal nicht schaden. Die Plattform bietet über 1 Millionen Artikel von über 500 Einzelhändlern an.

Das Besondere an dem Konzept von mydeco ist, dass die Nutzer alle angebotenen Einrichtungsgegenstände in ein nach Wunsch dimensionierbares 3D Modell eines Zimmers stellen können. So kann man sich recht unkompliziert ein virtuelles Wunschwohnzimmer einrichten. Diese Wunschzimmer können auf der persönlichen Profilseite gespeichert und der mydeco Community zugänglich gemacht werden. Somit können sich auch absolute Dekomuffel, wie ich einer bin, die dringend benötigten Einrichtungstipps holen und die Sachen mit einem click auch gleich noch bestellen. Und selbst für erfahrene Wohnungsdekorateure ist es doch sehr praktisch das Zusammenspiel verschiedener Einrichtungsgegenstände vor dem Kauf in einem 3D Modell anzutesten.

mydeco Screenshot

So stell ich mir Möbel kaufen im Internet vor! Hoffentlich gibt es bald auch in Deutschland was Vergleichbares. Denn immer nur IKEA geht mir langsam gehörig auf den …. 😉

Via: getelastic


Tool zur Berechnung von Web 2.0 Zielgruppen

Verfasst am 28. März 2008 von .

Forrester LogoEin neues Tool des Marktforschungsunternehmens Forrester zeigt auf welche Nutzergruppen es im Web 2.0 gibt, wie sie sich voneinander unterscheiden und wie sie aufgestellt sind.

Forrester unterscheidet dabei zwischen sechs verschiedenen Web 2.0 Benutzergruppen:

  • “Inactives”
  • “Spectators”
  • “Joiners”
  • “Collectors”
  • “Critics”
  • “Creators”

Genauere Ausführungen zu den Besonderheiten der Nutzergruppen finden sich in einer Slideshow von Forrester.

Der eigentlich spannende Teil ist aber das besagte Online-Tool der Marktforscher. Denn dieses ermöglicht es Statistiken zu den einzelnen Nutzergruppen für einzelne Länder, klassifiziert nach Alter und Geschlecht, abzurufen.

Hier zeigt sich beispielsweise für Deutschland, dass der Anteil der “Creators” (User die eigene Blogs oder Websites führen) in der Gruppe der 18- 24 jährigen Männer mit 13% höher ist als in allen anderen Altersgruppen.

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Old Fashioned Shopping Goes Web2.0

Verfasst am 19. März 2008 von .

Der New Yorker Designer Christopher Enright, angestellt bei der Firma IconNicholson, hat bereits letztes Jahr einen Spiegel entwickelt der herkömmliche Einkaufstempel in die Welt des Web2.0 führen kann. Der besagte Spiegel ist mit einer Kamera und Infrarot Technik ausgestattet die es erlaubt einen Live Video Feed an jedes Handy, PDA oder an einen beliebigen E-Mail Account zu senden. Dadurch wird es möglich Freunde oder Verwandte, die zu Hause oder auf einem anderen Kontinent verweilen, mit auf die Shopping Tour zu nehmen und ein sofortiges Feedback zum gewählten Outfit einzuholen.

Für den klassischen Einzelhandel könnte dies ein gangbares Konzept sein neue oder verloren gegangene Käuferschichten anzusprechen.

11395_large.jpg

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Kategorie: Fashion, Social Commerce

Woots… oder auch Abenteuer-Shopping?

Verfasst am 30. Dezember 2007 von .

Wir alle kennen die Woot-Clone in deutschen Gefilden mit den bekanntesten Vertretern schutzgeld.de, preisbock.de, guut.de, sportlet.de, dealirio.de, yobri.de, urdeal.de, hauptstadtprodukt.de, dealbutler.de und makemydeal.de. Auf den ersten Blick haben alle etwas gemeinsam: Sie verkaufen Produkte, nicht ganz im Stil eines klassischen Onlineshops.

Mein Ziel mit dem Beitrag: Die 10 Aspiranten auf Grundlage der Tipps zum Thema Woot unter die Lupe zu nehmen, um mal einiges tolles und unvorteilhaftes herauszustellen:
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Hat der Verkauf durch Kunden Potential?

Verfasst am 10. Dezember 2007 von .

Kunden, die sich stark identifizieren, setzen sich auch mit dem Produkt auseinander. Derartige Kunden kennen die Produkte wahrscheinlich am besten. Verkauf 2.0 tut sich aber nach wie vor schwer, weil das aktive Einbinden der Kunden und das hierfür geeignete Marketing als schwer kalkulierbar gilt. Der Versandhandel sieht seinen Vertrieb nach wie vor mit dem persönlichen Kontakt (Filiale) enger verknüpft, als mit Netzwerken, die bislang lediglich Kommunikation und Information unterstützen. Aber gerade in den Netzwerken schlummert noch gewaltiges Social-Potential, um Konsumenten, Shops und Produkte zusammen zu bringen.

social.png

Über aktive Verkäufer in Netzwerken mit ihrem eigenen Me-Shop (Spreadshirt) hinaus , besteht auch die Möglichkeit, Angebote in externen Netzwerken ins Gespräch zu bringen. Diese Rolle, übernehmen Blogs quasi von selbst – im Pipeline-Charakter. Hier sind dann natürlich die Eigenschaften des Produktes selbst (also gute oder schlechte) für die viralen Effekte verantwortlich und resultieren die Meinung, die sich dann verbreitet. Ist übrigens schwerer den Marketing-Budget-Verwaltern zu erklären als ich annahm.

Nochwas?
Man kann bestehende Online-Shops mit 2.0-Features ergänzen. Dadurch kann nichts schlimmes passieren – jedenfalls wenn der Kunde König ist.

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Perspektiven: Social Commerce

Verfasst am 15. November 2007 von .

institut.pngDas Zukunftsinstitut kategorisiert angesichts der gesellschaftlichen Auffälligkeiten 6 wichtige Trend-Themen für Online-Shops theoretisch, etwas abgewandt vom steifen Zahlen tabellieren und verleiht Social Commerce so Struktur. Weiter

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Facebook: Ecommerce Top 10

Verfasst am 17. Oktober 2007 von .

facebook.jpgExciting Commerce hat eine Auswertung von Facebook Shopping-Anwendungen aufgetrieben und die ersten 10 rausgestellt: Social-Shopping auf Facebook ist noch nicht die Rakete. Es muss noch umgebaut bzw. umgedacht werden, weil viele externe Anwendungen ihre Shops nicht social-featured anbieten.
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edelight: Relaunch geht in Richtung Nutzung

Verfasst am 8. Oktober 2007 von .

edel2.pngNeu eingebaut ist die Wunschliste in der Empfehlungsmaschine edelight nun nicht, aber cool ist diese Funktion in Ihrem Umfang, auch in Anbetracht der Tatsache, daß der User so einen besseren Überblick über die Vielfalt der unterschiedlichsten Empfehlungen bekommt – per Listen von anderen Usern und der eigenen (Merk-)Listen.
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Ebays Shopping-Widget ab nun auch für Deutschland

Verfasst am 10. September 2007 von .

Mit dem neuen eBay-Widget eBay-togo lässt sich ein Ausschnitt des eigenen eBay-Kontos in die eigene Website, den eigenen Blog, oder in diverse Social-Network-Accounts einbauen. Dadurch kann man zum Beispiel die eBay-Beobachtungsliste mit Freunden auf Myspace teilen. So kann man sich prima von den Interessen der Freunde inspirieren lassen.

Exportiert werden können, dank unterschiedlicher Vorlagen, sowohl einzelne oder mehrere Artikel, die Ergebnisse einer definierten Suche, die Artikel eines eBay-Verkäufers oder die Inhalte eines eBay Shops.

ebay_to_go

Verglichen mit dem Marketplace von Facebook gibt es aber einige Unterschiede: Weiter

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Kategorie: Social Commerce

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