Social Commerce

Social Commerce ist der Vertrieb der eigenen Produkte durch Kommunikation mit dem Kunden. Das kann über soziale Netzwerke, wie Facebook oder Pinterest, geschehen oder über Bewertungs- oder Kommentar-Systeme. Die Interaktion steht im Vordergrund und eröffnet so neue Vertriebswege. Über konstruktive Kritik, die der Händler so erhält, kann der eigene Shop verbessert, das Geschäftsmodell angepasst oder der Kundensupport weiterentwickelt werden. Social Commerce ist daher nicht nur Mittel zum Zweck, sondern bringt Kundennähe und verbessert durch Feedback interne Abläufe.

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Lacquerous beweisen Fingerspitzengefühl für Social Commerce

Verfasst am 16. April 2013 von .

Lacquerous Twitter Image

Foto: Lacquerous Twitterimage

Social Commerce-Konzepte laufen oft Gefahr, zu viel leisten zu wollen und am Kunden vorbei zu gehen. Beispiele, bei denen so ziemlich alle aktuellen Social-Ansätze in einen Topf geworfen werden, und ohne Umrühren funktionieren, gibt es wenige.

Das auf Nagellack spezialisierte Beauty-Startup Lacquerous ist eines.

Das Geschäftsmodell des Nagellackversenders liest sich wie ein Best-of der Fashion E-Commerce Trends:
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Kategorie: Fashion, Social Commerce

Word-of-Mouth Best Practice: Der „Tweet Shop“ von Kellogg’s

Verfasst am 10. April 2013 von .
Kellogs Tweet Shop

Foto: Video Screenshot

Pop-Up Stores liegen im Trend. Anhand des Generous Store des dänischen Chocolatiers Anthon Berg haben wir bereits gezeigt, wie temporär angelegte Shops – mit einer tollen Idee dahinter – für begeisterte Kunden sorgen.

Wer es richtig anstellt, erhält quasi den Idealfall des Word-of-Mouth Marketings: Kunden möchten sich ganz von selbst mit ihren Freunden und Verwandten über ihr tolles Erlebnis austauschen. Für das virale Element sorgt die Verknüpfung mit Twitter.
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Digital Content is King – Digitale Inhalte setzen sich durch

Verfasst am 9. April 2013 von .
Schreibmaschine mit USB Anschluss

Foto: usbtypewriter.com

Eines lässt sich festhalten: Digital lesen ist lange keine Randerscheinung mehr. Die Bevölkerung wird immer offener digitalen Inhalten gegen­über, fast jeder Vierte nutzt diese regelmäßig. Zwar machen digitale Versionen von Zeitungen und Zeitschriften noch immer den Löwenanteil aus, E-Books holen jedoch in hohem Tempo auf. Elf Prozent der Bundesbürger lesen bereits E-Books, so eine aktuelle Bitkom Studie. Das sind doppelt so viele wie noch 2011.

Dabei lässt sich allerdings ein klarer Zusammenhang zum Alter ausmachen, denn bei Senioren sind E-Books im Schnitt deutlich unbeliebter als in den jüngeren Altersgruppen. Im Besonderen zeigt sich der Wandel bei der weiblichen Leserschaft: Sie nut­zen E-Reader am häufigsten. Davon befinden sich Schätzungen zufolge bereits 2,2 Exemplare in Deutschlands Haushalten.
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Best Practice: Biodeals.de begrüßte Neukunden mit handschriftlichen Briefen

Verfasst am 27. Februar 2013 von .

Persönliche Briefe als Mittel zur Kundenbindung

Foto: CarbonNYC (flickr.com)

Es ist noch nicht allzu lange her, da haben wir über die ausgefallene Strategie von Fab bezüglich ihrer Kundennewsletter berichtet. Dort kümmert sich (zumindest dem Ansehen nach) der CEO Jason Goldberg selbst um die Updates im virtuellen Postkasten der Abonnenten.
Biodeals gingen in ihrer Anfangszeit noch einen Schritt weiter – und schickten jedem Neukunden einen handschriftlichen Brief.

Bei Kundenkunde.de hat man ein Video dazu gemacht:

Die Reaktion: Ehrliche Begeisterung. Ein rein handschriftlicher Brief hat im digitalen Zeitalter eben ein anderes Gewicht. Toll ist, dass man sogar einen persönlichen Bezug zwischen Neukunde und Geschäftsführer findet, demnach keine Standardbriefe verschickt wurden. Eine schöne Idee, wie man die wenigen Gelegenheiten optimal nutzen kann, bei denen man als Online-Unternehmen in direkten Kontakt mit seinen Kunden kommt.

Das ist zwar schon ein älteres Beispiel; dass ich erst letzte Woche auf einem (unserem) Event davon gehört habe, spricht gleichwohl für die Qualität der Aktion und den bleibenden Eindruck, den sie hinterlassen hat. Zwar musste man mit zunehmendem Erfolg damit aufhören, dennoch hat es sich gelohnt. Die Biodeals-Kunden der ersten Stunde werden sich mit Sicherheit noch lange daran erinnern.


Gartenfreund? Werde jetzt Gartenheld!

Verfasst am 30. Oktober 2012 von .

Gartenhelden, das neue durch die dotSource GmbH realisierte Projekt ist live

Es ist noch nicht lange her, da haben wir am Beispiel der Hornbach Meisterschmiede festgestellt, dass Heimwerken und Social Media keine Gegensätze sind, ganz im Gegenteil. Auch Gartenfreunde verbindet die Leidenschaft für das gemeinsame Hobby. Aber nicht jeder ist automatisch mit einem grünen Daumen gesegnet, die meisten von uns müssen erst ein paar Missernten einfahren und gelbe Blätter hinnehmen, bevor die Blütenpracht gedeiht und die Ernte ergiebig ausfällt.
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Dem Interest Graph gehört die Zukunft des Social Commerce

Verfasst am 4. Oktober 2012 von .

Twitter Startseite 2011 Follow Your Interests

Social Media befreien sich derzeit endgültig von ihrer anfänglichen Funktion als Multimedia-Adressbuch mit angeschlossener Unterhaltungsplattform. Wohin geht die Reise? Die einen sagen, uns erwartet das „Junk Web“, also das digitale Gegenstück zur Spaßgesellschaft. Andere wiederum hoffen auf eine Zunahme nützlicher Inhalte. Social Media können demnach künftig nicht mehr als Selbstzweck bestehen, sondern müssen einen Mehrwert für das Leben ihrer Nutzer bieten.

Diese Theorie stützt auch der neue Report von Mindshare, der über aktuelle Entwicklungen im Social Commerce aufklärt und daraus Prognosen ableitet. Kernaussage ist, dass Social Media und Social Commerce Dienste vor allem das Kriterium der Nützlichkeit aufweisen müssen, um zu weiter zu bestehen.

Im Zuge dessen gewinnt der „Interest Graph“ (Was interessiert mich?) an Bedeutung, im Gegensatz zum „Social Graph“ (Wen kenne ich?), dem Facebook zugrunde liegt.
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Myspace kommt zurück. Wieder ohne E-Commerce Ansatz?

Verfasst am 27. September 2012 von .

Myspace, oft belächelt und für tot erklärt, macht ernst. Diese Woche ging das Video des neuen, zugegebenermaßen großartig aussehenden Designs durchs Web. Wer es noch nicht gesehen hat, kann das hier nachholen:

Was es da zu sehen gibt, heißt vor allem eins: Myspace ist erwachsen geworden und auf der Höhe der Zeit angekommen. Specific Media und Justin Timberlake stellen eine attraktive Plattform für Musiker, Fotografen, Filmemacher, Designer und deren Fans in Aussicht. Myspace kehrt damit zu seiner ursprünglichen Strategie zurück.
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C&A Brasilien holt den Like Button in seine Filialen

Verfasst am 8. August 2012 von .

So manches Kaufverhalten wird in den Onlinehandel übertragen, denkt man nur an die neusten Versuche virtuelle Anproben in einen Shop zu integrieren. Auf umgekehrtem Weg bringen mobile Devices wie Smartphones oder Tablets die Nutzer mit der „realen Welt“ in Kontakt. Die E-Commerce Branche zeigt sich bei On-Offline-Konzepten relativ experimentierfreudig, wen wundert es da, dass hier auch einige Kuriositäten zu finden sind?

C&A Fashion Like

C&A Brasilien hatte in diesem Jahr die Kampagne C&A Fashion Like gestartet, die Facebook mit einzelnen Filialen vernetzt. Zehn Produkthighlights konnten auf der Fanpage mit einem Like versehen werden. Im Normalfall bekommen Besucher einer Filiale nichts von diesen Bewertungen mit, hier ist dies anders, denn die Likes werden auf den Kleiderbügeln präsentiert.  Die Experten rund um die Kampagne haben hier einen schönen Weg gefunden Nutzer zum Bewerten zu animieren.


Baur und das Facebook Experiment

Verfasst am 19. März 2012 von .

Oh nein, Baur verdient mit seinem Facebook Shop kein Geld, dann ist es Zeit Facebook Commerce, Social Commerce und Social Media für Unternehmen zu begraben.

Denn in so gut wie allen Fällen haben diese Dinge die feuchten Träume und hohen Erwartungen der Branche nicht erfüllt. (Was zumeist auch der technologiefokussierten Denke geschuldet ist.)

Fakten und Learnings

Wir können ein paar Dinge von Baur’s Facebook Ambitionen lernen, zunächst noch mal die Hard-Facts zum Facebook Shop, die Christian Martin, Leiter Online-Marketing von Baur, auf der TW-Konferenz E-Fashion zum Besten gab:
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Es wird eng im Online-Retail-Bereich – Social Commerce und Individualisierung als Lösung!

Verfasst am 31. Januar 2012 von .

In den letzten Wochen häuften sich die Nachrichten um die Marktführer. Amazon ist im Weihnachtsgeschäft (und überhaupt) unangefochten, eBay präsentierte erstaunliche Zahlen, Google greift überall an und Apple bleibt Apple. Die Freunde von KonversionsKRAFT sprachen sogar schon vom möglichen Weltuntergang durch Amazon in 2012. Thomas Promny zeigte auf, worin die Schwierigkeiten im Online-Retail liegen. Die Preisvergleiche verringern die Margen und ein fehlendes eigenes Angebot macht einen nicht konkurrenzfähig. Außerdem drängen die Online-Retailer auch in den Offline-Markt.

Media Markt ist den nötigen Weg in die andere Richtung gegangen, um die mögliche Pleite abzuwenden. Ob der Schritt vom reinen Offline-Händler zum Multichannel-Retailer gelingt, bleibt bei den starken Online-Pure-Playern im Technikbereich abzuwarten.

Eins ist klar! Für jeden wird es schwer Fuß zu fassen, denn die Ressourcen der Großen sind im Vergleich zu den Nischenanbietern selbstverständlich überlegen. Amazon z. B. überzeugt durch Geschwindigkeit, Vertriebswege, Vielfalt und Transparenz. eBay hat die Erfahrung, eine Marke und ein riesiges Netzwerk. Google als Dritter im Bunde hat seine fast Monopolstellung im Suchmaschinenbereich und dadurch eine gute Basis für alles.

Es wird eng im Online-Retail-Bereich – Social Commerce und Individualisierung als Lösung

Trotzdem gibt es für jeden Anbieter mindestens eine Möglichkeit sich immernoch erfolgreich im Retailing-Bereich zu etablieren. Der Shopper an sich gerät oftmals in den Hintergrund. Das Einkaufen in solchen Riesenshops ist im Vergleich zu guten Konzepten und dem Einzelhandel sehr unpersönlich und starr.

Die großen Stichwörter heißen Social Commerce und Individualisierung. Nicht nur unserer Meinung nach ist der Social Commerce die Zukunft der Alleinstellungsmerkmale. Egal ob in Zusammenarbeit mit den Großen, wie bei Konzepten wie Polyvore oder Stylight, oder als komplett eigener Shop. Der Aufbau einer aktiven Community mit ständigen Weiterentwicklungen und Aktionen kann ein Baustein für den Erfolg von kleineren Anbietern sein. Das perfekte Konzept gibt es nicht. So kommt man auch zum zweiten wichtigen Punkt. Abgrenzung durch Individualität. Im Zeitalter der Preisvergleiche ist es schwer mit Standardprodukten viel Geld zu verdienen und noch schwerer in den umkämpften Markt einzudringen. Deswegen ist es wichtig entweder eigene Produkte exklusiv anzubieten oder die Produkte zu individualisieren. Nicht umsonst wird der Mass-Customization-Industrie auch eine rosige Zukunft vorrausgesagt. Nicht nur die Fashionindustrie bietet dafür eine gute Möglichkeit und auf jeden Fall gibt es genügend Möglichkeiten sich im Onlinemarkt zu positionieren.

Neue Konzepte erwarten uns und die dotSource freut sich die eigenen Ideen und Lösungen für die kommenden Entwicklungen in den Bereichen Social Commerce und Mass Customization auf der CeBIT mit Vorträgen und einem Stand auf der Webciety Area (eCommerce Park) zu präsentieren. Wer noch kostenlose Tickets möchte schaut hier!

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