Social Commerce

Social Commerce ist der Vertrieb der eigenen Produkte durch Kommunikation mit dem Kunden. Das kann über soziale Netzwerke, wie Facebook oder Pinterest, geschehen oder über Bewertungs- oder Kommentar-Systeme. Die Interaktion steht im Vordergrund und eröffnet so neue Vertriebswege. Über konstruktive Kritik, die der Händler so erhält, kann der eigene Shop verbessert, das Geschäftsmodell angepasst oder der Kundensupport weiterentwickelt werden. Social Commerce ist daher nicht nur Mittel zum Zweck, sondern bringt Kundennähe und verbessert durch Feedback interne Abläufe.

Kategoriesuche
Durchsuchen Sie diese Kategorie.

Gartenfreund? Werde jetzt Gartenheld!

Verfasst am 30. Oktober 2012 von .

Gartenhelden, das neue durch die dotSource GmbH realisierte Projekt ist live

Es ist noch nicht lange her, da haben wir am Beispiel der Hornbach Meisterschmiede festgestellt, dass Heimwerken und Social Media keine Gegensätze sind, ganz im Gegenteil. Auch Gartenfreunde verbindet die Leidenschaft für das gemeinsame Hobby. Aber nicht jeder ist automatisch mit einem grünen Daumen gesegnet, die meisten von uns müssen erst ein paar Missernten einfahren und gelbe Blätter hinnehmen, bevor die Blütenpracht gedeiht und die Ernte ergiebig ausfällt.
Weiter


Dem Interest Graph gehört die Zukunft des Social Commerce

Verfasst am 4. Oktober 2012 von .

Twitter Startseite 2011 Follow Your Interests

Social Media befreien sich derzeit endgültig von ihrer anfänglichen Funktion als Multimedia-Adressbuch mit angeschlossener Unterhaltungsplattform. Wohin geht die Reise? Die einen sagen, uns erwartet das “Junk Web”, also das digitale Gegenstück zur Spaßgesellschaft. Andere wiederum hoffen auf eine Zunahme nützlicher Inhalte. Social Media können demnach künftig nicht mehr als Selbstzweck bestehen, sondern müssen einen Mehrwert für das Leben ihrer Nutzer bieten.

Diese Theorie stützt auch der neue Report von Mindshare, der über aktuelle Entwicklungen im Social Commerce aufklärt und daraus Prognosen ableitet. Kernaussage ist, dass Social Media und Social Commerce Dienste vor allem das Kriterium der Nützlichkeit aufweisen müssen, um zu weiter zu bestehen.

Im Zuge dessen gewinnt der “Interest Graph” (Was interessiert mich?) an Bedeutung, im Gegensatz zum “Social Graph” (Wen kenne ich?), dem Facebook zugrunde liegt.
Weiter


Myspace kommt zurück. Wieder ohne E-Commerce Ansatz?

Verfasst am 27. September 2012 von .

Myspace, oft belächelt und für tot erklärt, macht ernst. Diese Woche ging das Video des neuen, zugegebenermaßen großartig aussehenden Designs durchs Web. Wer es noch nicht gesehen hat, kann das hier nachholen:

Was es da zu sehen gibt, heißt vor allem eins: Myspace ist erwachsen geworden und auf der Höhe der Zeit angekommen. Specific Media und Justin Timberlake stellen eine attraktive Plattform für Musiker, Fotografen, Filmemacher, Designer und deren Fans in Aussicht. Myspace kehrt damit zu seiner ursprünglichen Strategie zurück.
Weiter

Kommentare deaktiviert für Myspace kommt zurück. Wieder ohne E-Commerce Ansatz?

C&A Brasilien holt den Like Button in seine Filialen

Verfasst am 8. August 2012 von .

So manches Kaufverhalten wird in den Onlinehandel übertragen, denkt man nur an die neusten Versuche virtuelle Anproben in einen Shop zu integrieren. Auf umgekehrtem Weg bringen mobile Devices wie Smartphones oder Tablets die Nutzer mit der „realen Welt“ in Kontakt. Die E-Commerce Branche zeigt sich bei On-Offline-Konzepten relativ experimentierfreudig, wen wundert es da, dass hier auch einige Kuriositäten zu finden sind?

C&A Fashion Like

C&A Brasilien hatte in diesem Jahr die Kampagne C&A Fashion Like gestartet, die Facebook mit einzelnen Filialen vernetzt. Zehn Produkthighlights konnten auf der Fanpage mit einem Like versehen werden. Im Normalfall bekommen Besucher einer Filiale nichts von diesen Bewertungen mit, hier ist dies anders, denn die Likes werden auf den Kleiderbügeln präsentiert.  Die Experten rund um die Kampagne haben hier einen schönen Weg gefunden Nutzer zum Bewerten zu animieren.


Baur und das Facebook Experiment

Verfasst am 19. März 2012 von .

Oh nein, Baur verdient mit seinem Facebook Shop kein Geld, dann ist es Zeit Facebook Commerce, Social Commerce und Social Media für Unternehmen zu begraben.

Denn in so gut wie allen Fällen haben diese Dinge die feuchten Träume und hohen Erwartungen der Branche nicht erfüllt. (Was zumeist auch der technologiefokussierten Denke geschuldet ist.)

Fakten und Learnings

Wir können ein paar Dinge von Baur’s Facebook Ambitionen lernen, zunächst noch mal die Hard-Facts zum Facebook Shop, die Christian Martin, Leiter Online-Marketing von Baur, auf der TW-Konferenz E-Fashion zum Besten gab:
Weiter


Es wird eng im Online-Retail-Bereich – Social Commerce und Individualisierung als Lösung!

Verfasst am 31. Januar 2012 von .

In den letzten Wochen häuften sich die Nachrichten um die Marktführer. Amazon ist im Weihnachtsgeschäft (und überhaupt) unangefochten, eBay präsentierte erstaunliche Zahlen, Google greift überall an und Apple bleibt Apple. Die Freunde von KonversionsKRAFT sprachen sogar schon vom möglichen Weltuntergang durch Amazon in 2012. Thomas Promny zeigte auf, worin die Schwierigkeiten im Online-Retail liegen. Die Preisvergleiche verringern die Margen und ein fehlendes eigenes Angebot macht einen nicht konkurrenzfähig. Außerdem drängen die Online-Retailer auch in den Offline-Markt.

Media Markt ist den nötigen Weg in die andere Richtung gegangen, um die mögliche Pleite abzuwenden. Ob der Schritt vom reinen Offline-Händler zum Multichannel-Retailer gelingt, bleibt bei den starken Online-Pure-Playern im Technikbereich abzuwarten.

Eins ist klar! Für jeden wird es schwer Fuß zu fassen, denn die Ressourcen der Großen sind im Vergleich zu den Nischenanbietern selbstverständlich überlegen. Amazon z. B. überzeugt durch Geschwindigkeit, Vertriebswege, Vielfalt und Transparenz. eBay hat die Erfahrung, eine Marke und ein riesiges Netzwerk. Google als Dritter im Bunde hat seine fast Monopolstellung im Suchmaschinenbereich und dadurch eine gute Basis für alles.

Es wird eng im Online-Retail-Bereich – Social Commerce und Individualisierung als Lösung

Trotzdem gibt es für jeden Anbieter mindestens eine Möglichkeit sich immernoch erfolgreich im Retailing-Bereich zu etablieren. Der Shopper an sich gerät oftmals in den Hintergrund. Das Einkaufen in solchen Riesenshops ist im Vergleich zu guten Konzepten und dem Einzelhandel sehr unpersönlich und starr.

Die großen Stichwörter heißen Social Commerce und Individualisierung. Nicht nur unserer Meinung nach ist der Social Commerce die Zukunft der Alleinstellungsmerkmale. Egal ob in Zusammenarbeit mit den Großen, wie bei Konzepten wie Polyvore oder Stylight, oder als komplett eigener Shop. Der Aufbau einer aktiven Community mit ständigen Weiterentwicklungen und Aktionen kann ein Baustein für den Erfolg von kleineren Anbietern sein. Das perfekte Konzept gibt es nicht. So kommt man auch zum zweiten wichtigen Punkt. Abgrenzung durch Individualität. Im Zeitalter der Preisvergleiche ist es schwer mit Standardprodukten viel Geld zu verdienen und noch schwerer in den umkämpften Markt einzudringen. Deswegen ist es wichtig entweder eigene Produkte exklusiv anzubieten oder die Produkte zu individualisieren. Nicht umsonst wird der Mass-Customization-Industrie auch eine rosige Zukunft vorrausgesagt. Nicht nur die Fashionindustrie bietet dafür eine gute Möglichkeit und auf jeden Fall gibt es genügend Möglichkeiten sich im Onlinemarkt zu positionieren.

Neue Konzepte erwarten uns und die dotSource freut sich die eigenen Ideen und Lösungen für die kommenden Entwicklungen in den Bereichen Social Commerce und Mass Customization auf der CeBIT mit Vorträgen und einem Stand auf der Webciety Area (eCommerce Park) zu präsentieren. Wer noch kostenlose Tickets möchte schaut hier!

Kommentare deaktiviert für Es wird eng im Online-Retail-Bereich – Social Commerce und Individualisierung als Lösung!

Re-Commerce boomt – 5 Lesetipps der Woche

Verfasst am 30. Januar 2012 von .

Nachdem sich eBay nur schwer von seinem “Flohmarkt-Image” lösen kann, tuen sich entgegen der Entwicklung des Bigplayers andere Gebrauchtwarenhändler im Onlinegeschäft auf. Vor allem der Handel mit bzw. die Verwertung von alten Elektronikartikeln floriert. Unser erster Lesetipp befasst sich mit der ganzen Thematik.

Außerdem gibt es Tipps zu den Themen Abo Commerce, Wie schaffe ich ein gutes Viral, die optimale Nutzung von Kaufempfehlungen und ein Whitepaper zu Mobile Commerce Patterns.

Unsere Lesetipps der Woche

Kommentare deaktiviert für Re-Commerce boomt – 5 Lesetipps der Woche

Polyvore mit 14 Mio. $ Finanzierung endgültig auf dem Weg zum Fashionvorreiter?

Verfasst am 26. Januar 2012 von .

Schon 2007 zum Start von Polyvore berichteten wir über das für damalige Zeiten fast schon zu innovative Konzept. 2008 wurde dann weiter an der Umsetzung gefeilt und die passiven User sollten aktiviert werden. Damals wurde es als möglicher zukünftiger E-Commerce-Riese im Fashionbereich beschrieben. Das Einbeziehen der User in den Wertschöpfungsprozess bzw. die kreativen Möglichkeiten wurden durch viele Erweiterungen immer sozialer und integrativer. 2009 folgte dann ein weiterer großer Schritt. Mit einer größeren Finanzierung von 5,6 Mio. Dollar konnte die Entwicklung weitergehen und das Wachstum gestemmt werden. 2011 fragten wir uns dann, ob es wirklich ein Netzwerk zum großen Durchbruch schaffen kann. Die Vorraussetzungen schienen bei Polyvore am besten zu sein und nun könnte durch eine weitere Finanzierung von ca. 14 Mio. Dollar der endgültige Durchbruch eingeläutet werden.

Das Geld soll vor allem in die Entwicklung der Plattform fließen. Man darf gespannt sein welche Neuerungen geschaffen werden und wie das Portal noch mehr auf die aktive Community eingeht. Ein weiterer Ausbau der Mobile-Kompetenz dürfte genauso in die Planungen einfließen, wie die Ausweitung des Angebots außerhalb der Frauenmode. Auch die Marketingaktionen für große Marken sollen ausgebaut werden, wobei der Fokus der Investitionen auf den Ausbau der Plattform gerichtet wird. Eine weitere Verbesserung der Konversion vom reinen Spaß am Designen und dem Folgen von guten Designern hin zum wirklichen Kaufen der Outfits wird neben den ganzen Erweiterungen wahrscheinlich auch in den Planungen enthalten sein, denn 13 Millionen Unique-User und 1.4 Millionen erstellte Sets im Monat bieten dafür eine lukrative Basis. Die vielen Shoppartner bringen hierfür genug Erfahrung mit und eine enge Zusammenarbeit würde für beide Seiten Vorteile bringen.

Polyvore Screenshot

Kommentare deaktiviert für Polyvore mit 14 Mio. $ Finanzierung endgültig auf dem Weg zum Fashionvorreiter?

Neues Whitepaper von dotSource: Social Commerce – Konzepte, Herausforderungen, Potentiale

Verfasst am 24. November 2011 von .

Social-Commerce Whitepaper von dotSourceWelche Konzepte im Social Commerce wirklich funktionieren, ist für viele Shopbetreiber noch relativ unklar. Vorübergehende Trends sind in dieser Branche kaum von erfolgreichen Modellen zu unterscheiden. Eine konsequente Marktbeobachtung ist unabdingbar für eine viel versprechenden Strategie.

Wie zum Beispiel schaffen es Community-Betreiber die Mitglieder für Ihren Shop zu begeistern? (siehe vollständiger Artikel “Wann sich Communitys künftig rechnen”) – Oder welche Zielgruppe birgt enormes Potential für Shopbetreiber?

Nach langjähriger Erfahrung im Social- und E-Commerce teilen wir von dotSource nun unser Wissen in Form eines Whitepapers.
Hier geht´s zur Leseprobe

Das gesamte Dokument steht auf unserer Webseite zum kostenlosen Download zur Verfügung.


Unser neues Co-Shopping-Tool oder Wie aus einer einfachen Bestellung ein erlebnisreicher Einkaufsbummel mit Freunden wird

Verfasst am 22. November 2011 von .

Seit gestern Morgen sind die Lichter an der Tanne vorm Eingang zur größten Jenaer Einkaufspassage angezündet. Noch ein paar Tage und es wird am Ausgang vom Jentower bestechend gut nach Glühwein und Kreppelchen duften. Es sieht ganz danach aus, als würde es langsam Weihnachten …

Banner dotSource Co-Shopping Tool

Passend zur Shopping-stärksten Zeit des Jahres stellen wir eine Lösung vor, mit der Kunden direkt im Onlineshop gemeinsam auf Shoppingtour gehen können. – Denn nichts ist spannender, als gemeinsam Produkte zu entdecken, nichts hilfreicher, als der gute Rat eines Freundes und nichts inspirierender, als ein Blick in die Einkaufstüte der Anderen.

Mit unserem neuen Co-Shopping-Tool wird aus einer einfachen Bestellung übers Internet ein unterhaltsamer und erlebnisreicher Einkaufsbummel mit Freunden.

Mehr Infos zum Tool sowie ein Produktvideo gibt es auf unserer Homepage unter Co-Shopping.


Startseite zurück zur Startseite