Social Commerce

Social Commerce ist der Vertrieb der eigenen Produkte durch Kommunikation mit dem Kunden. Das kann über soziale Netzwerke, wie Facebook oder Pinterest, geschehen oder über Bewertungs- oder Kommentar-Systeme. Die Interaktion steht im Vordergrund und eröffnet so neue Vertriebswege. Über konstruktive Kritik, die der Händler so erhält, kann der eigene Shop verbessert, das Geschäftsmodell angepasst oder der Kundensupport weiterentwickelt werden. Social Commerce ist daher nicht nur Mittel zum Zweck, sondern bringt Kundennähe und verbessert durch Feedback interne Abläufe.

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Re-Commerce boomt – 5 Lesetipps der Woche

Verfasst am 30. Januar 2012 von .

Nachdem sich eBay nur schwer von seinem „Flohmarkt-Image“ lösen kann, tuen sich entgegen der Entwicklung des Bigplayers andere Gebrauchtwarenhändler im Onlinegeschäft auf. Vor allem der Handel mit bzw. die Verwertung von alten Elektronikartikeln floriert. Unser erster Lesetipp befasst sich mit der ganzen Thematik.

Außerdem gibt es Tipps zu den Themen Abo Commerce, Wie schaffe ich ein gutes Viral, die optimale Nutzung von Kaufempfehlungen und ein Whitepaper zu Mobile Commerce Patterns.

Unsere Lesetipps der Woche

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Polyvore mit 14 Mio. $ Finanzierung endgültig auf dem Weg zum Fashionvorreiter?

Verfasst am 26. Januar 2012 von .

Schon 2007 zum Start von Polyvore berichteten wir über das für damalige Zeiten fast schon zu innovative Konzept. 2008 wurde dann weiter an der Umsetzung gefeilt und die passiven User sollten aktiviert werden. Damals wurde es als möglicher zukünftiger E-Commerce-Riese im Fashionbereich beschrieben. Das Einbeziehen der User in den Wertschöpfungsprozess bzw. die kreativen Möglichkeiten wurden durch viele Erweiterungen immer sozialer und integrativer. 2009 folgte dann ein weiterer großer Schritt. Mit einer größeren Finanzierung von 5,6 Mio. Dollar konnte die Entwicklung weitergehen und das Wachstum gestemmt werden. 2011 fragten wir uns dann, ob es wirklich ein Netzwerk zum großen Durchbruch schaffen kann. Die Vorraussetzungen schienen bei Polyvore am besten zu sein und nun könnte durch eine weitere Finanzierung von ca. 14 Mio. Dollar der endgültige Durchbruch eingeläutet werden.

Das Geld soll vor allem in die Entwicklung der Plattform fließen. Man darf gespannt sein welche Neuerungen geschaffen werden und wie das Portal noch mehr auf die aktive Community eingeht. Ein weiterer Ausbau der Mobile-Kompetenz dürfte genauso in die Planungen einfließen, wie die Ausweitung des Angebots außerhalb der Frauenmode. Auch die Marketingaktionen für große Marken sollen ausgebaut werden, wobei der Fokus der Investitionen auf den Ausbau der Plattform gerichtet wird. Eine weitere Verbesserung der Konversion vom reinen Spaß am Designen und dem Folgen von guten Designern hin zum wirklichen Kaufen der Outfits wird neben den ganzen Erweiterungen wahrscheinlich auch in den Planungen enthalten sein, denn 13 Millionen Unique-User und 1.4 Millionen erstellte Sets im Monat bieten dafür eine lukrative Basis. Die vielen Shoppartner bringen hierfür genug Erfahrung mit und eine enge Zusammenarbeit würde für beide Seiten Vorteile bringen.

Polyvore Screenshot

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Neues Whitepaper von dotSource: Social Commerce – Konzepte, Herausforderungen, Potentiale

Verfasst am 24. November 2011 von .

Social-Commerce Whitepaper von dotSourceWelche Konzepte im Social Commerce wirklich funktionieren, ist für viele Shopbetreiber noch relativ unklar. Vorübergehende Trends sind in dieser Branche kaum von erfolgreichen Modellen zu unterscheiden. Eine konsequente Marktbeobachtung ist unabdingbar für eine viel versprechenden Strategie.

Wie zum Beispiel schaffen es Community-Betreiber die Mitglieder für Ihren Shop zu begeistern? (siehe vollständiger Artikel „Wann sich Communitys künftig rechnen“) – Oder welche Zielgruppe birgt enormes Potential für Shopbetreiber?

Nach langjähriger Erfahrung im Social- und E-Commerce teilen wir von dotSource nun unser Wissen in Form eines Whitepapers.
Hier geht´s zur Leseprobe

Das gesamte Dokument steht auf unserer Webseite zum kostenlosen Download zur Verfügung.


Unser neues Co-Shopping-Tool oder Wie aus einer einfachen Bestellung ein erlebnisreicher Einkaufsbummel mit Freunden wird

Verfasst am 22. November 2011 von .

Seit gestern Morgen sind die Lichter an der Tanne vorm Eingang zur größten Jenaer Einkaufspassage angezündet. Noch ein paar Tage und es wird am Ausgang vom Jentower bestechend gut nach Glühwein und Kreppelchen duften. Es sieht ganz danach aus, als würde es langsam Weihnachten …

Banner dotSource Co-Shopping Tool

Passend zur Shopping-stärksten Zeit des Jahres stellen wir eine Lösung vor, mit der Kunden direkt im Onlineshop gemeinsam auf Shoppingtour gehen können. – Denn nichts ist spannender, als gemeinsam Produkte zu entdecken, nichts hilfreicher, als der gute Rat eines Freundes und nichts inspirierender, als ein Blick in die Einkaufstüte der Anderen.

Mit unserem neuen Co-Shopping-Tool wird aus einer einfachen Bestellung übers Internet ein unterhaltsamer und erlebnisreicher Einkaufsbummel mit Freunden.

Mehr Infos zum Tool sowie ein Produktvideo gibt es auf unserer Homepage unter Co-Shopping.


Die Attraction-Lücke: Wann kommt das (erste) Fashion-Netzwerk?

Verfasst am 16. November 2011 von .

Der Social-Shopping-Bereich wächst. Leider eher in die Breite als in die Höhe. Dass viele dieser Konzepte zu sehr ansehnlichen Ergebnissen führen, bedarf keiner weiteren Betonung, aber es sind und bleiben Experimente, die mit dem Inhalt über die eigene (sehr ansprechende) Form stolpern:


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Stylight: Ein Fashion-Netzwerk

Verfasst am 11. Oktober 2011 von .

Wie sieht ein spannendes Fashion-Netzwerk aus und wie ist es aufgebaut?

Die wohl mit spannendste Session auf der K5 Konferenz beleuchtete die Perspektiven für den Fashion- und Modebereich, in deren Verlauf auch das neue Stylight Heartbeat vorgestellt wurde und das Stylight Team tiefe Einblicke zum Aufbau und zur Konzeptentwicklung gab.


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K5 – Die E-Commerce-Konferenz

Verfasst am 10. Oktober 2011 von .

Was Jochen Krisch als ein Format-Experiment geplant hatte, wurde letztendlich eine klare Kampfansage an die geläufigen Konferenzformate des (Online)-Handel-Ökosystems. Die E-Commerce-Branche kümmert sich selbst viel zu wenig um die eigenen Belange, um die eigene Zukunft. Auf meine Frage, ob die K5 ein alternativer Ausweg aus der E-Commerce-Konferenz-Misere sein kann, bekamen 500 ausgewählte Teilnehmer am Donnerstag und Freitag in München auf der K5 die passende Antwort.


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K5: Ein Ausweg aus der E-Commerce-Konferenz-Misere?

Verfasst am 4. Oktober 2011 von .

Der deutsche E-Commerce kümmert sich selbst viel zu wenig bis gar nicht um seine eigenen Belange, schlimmer noch: um seine Zukunft als Branche.

Die Behäbigkeit des deutschen E-Commerce kann man beklagen und man kann festhalten, der deutsche Onlinehandel ist bei weitem noch nicht da, wo er sein könnte, ja, müsste. Das gilt nicht nur für Modelle, Konzepte und Gehversuche von Versand- und Onlinehändlern. Das mangelnde Selbstbewusstsein der E-Commerce-Branche kann man sich Jahr für Jahr auf gängigen Messen, Konferenzen und Kongressen ansehen.

Sie sind noch nicht vorhanden: Große und wegweisende Konferenzen und Messen, die das Thema E-Commerce und Social Commerce adäquat abbilden und nicht nur als begleitendes Element mitziehen. Veranstaltungen, auf denen das Programm und die Inhalte zu 100 Prozent im E-Commerce angesiedelt sind.
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Groupon schafft mit „Reward“ einen Ansatz für Kundenloyalität und Nachhaltigkeit

Verfasst am 28. September 2011 von .

Nicht nur Handelskraft berichtete darüber, dass das Prinzip von Groupon für die Händler, welche Rabatte anbieten, keine nachhaltige Wirkung hat. Zwar ist ein gewisser Marketingeffekt gegeben, aber viele Kunden nutzten die Coupons für einmalige Besuche. Somit waren die wahrscheinlichen Verlustgeschäfte für die Anbieter langfristig nicht lukrativ.
Wie TechCrunch schreibt, startet Groupon selber einen Versuch die Nachhaltigkeit der Aktionen zu verbessern und wird im Oktober sein neues Feature „Groupon Reward“ einführen.

Das Belohnungsprinzip ist natürlich nicht neu. Die bereits registrierten Kreditkarten werden wie eine Stempelkarte im Coffee Shop genutzt. Frei nach dem Motto „Kauf 10, bekomme einen umsonst“! So werden die Groupon Kunden zum Wiederholungskauf animiert. Über eine E-Mail oder eine Nachricht auf das Telefon wird der Abstand zum Reward gezeigt. Oftmals wird der 10. Kaffee dann leider nicht immer umsonst sein, sondern durch einen extrem günstigen Coupon kostenpflichtig ermöglicht.

Einer der Vorteile ist die dadurch besser mögliche „Überwachung“ der Erfolge. Auch für die Händler soll ein Analytics Tool zur Verfügung gestellt werden. Der Nachteil für jeden Grouponanbieter sind natürlich kontinuierliche Rabatte. Die Rabattgrenze bzw. der Geldwert bis zum Bonus darf aber zum Glück noch von den Händlern selber bestimmt werden. Die Berechnungen der Händler sollten jedoch gut durchdacht und durchgerechnet sein, denn im Gegensatz zum normalen Hälfte-Hälfte-Prinzip bei regulären Coupons geht der gesamte Couponpreis an Groupon. Ob dieses Prinzip die Händler dann wirklich überzeugt ist eine andere Frage.

Wie seht ihr diese Neuerung, in der ewigen Diskussion über einen Mehrwert durch Groupon?

Und ist es neben Groupon Products auch der Weg zur Nachhaltigkeit für Groupon selbst?


Bis morgen noch zum Facebook-Webinar anmelden

Verfasst am 10. August 2011 von .

facebook_webinarMorgen startet unser dotSource Webinar zum Thema Facebook im E-Commerce.  Unter anderem stellen wir interessante Ansätze vor, die zu den Innovationstreibern im F-Commerce gehören  –  Was gilt es zu beachten und welche Vorteile bringt zum Beispiel ein eigener Shop auf Facebook.

Starttermin: 11.08.2011; 17.00 Uhr

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

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