Versandhandel

Neckermann und Quelle hat es bereits erwischt, Otto schlägt sich hingegen tapfer: Klassische Versandhändler müssen mit Veränderungen durch die E-Commerce-branche Schritt halten, sonst droht das Aus. Klassische Kataloge gibt es nur noch selten und Versandhändler sehen sich einem neuen Branchen-Primus gegenüber: Amazon. Auch wenn der amerikanische Konzern nicht immer Maß aller Dinge ist, können Versandhändler, die noch im Rennen sind, etwas von Amazon lernen.

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Digitalisierung von Marketing und Vertrieb – mit System zum Erfolg

Verfasst am 22. November 2016 von .

Quelle: pexels

Quelle: pexels

Der Siegeszug des Onlinehandels, das Ausbleiben des Todes des Offlinehandels sowie die radikale Veränderung der Kundengewohnheiten und Anforderungen durch smarte Endgeräte und (mobiles) Internet haben in den vergangenen zwei Dekaden einen Überfluss an Buzzworten und Tools geschaffen. Das wichtigste Buzzwort ist schnell identifiziert: „Digitalisierung“.
 
Weniger einfach ist es, das wichtigste System zu nennen. E-Commerce- bzw. Shopsystem? ERP? CRM? CMS? E-Mail-Marketing und Marketing-Automation-Plattform? Sie und einige weitere Systeme sind, gepaart mit einer konsequenten Omnichannel-Strategie, unverzichtbare Werkzeuge der modernen, zukunftsfähigen und zugleich erfolgreichen Digitalisierung von Marketing und Vertrieb, die den Kunden ins Zentrum aller unternehmerischen Aktivitäten stellt. Aber wie gelingt das?

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Tipps für erfolgreiche Logistik zur Weihnachtszeit

Verfasst am 17. November 2016 von .
Quelle: Lydia

Quelle: Lydia

Nach dem Beginn der fünften Jahreszeit und dem chinesischen “Singles’ Day” macht sich allgemein das Gefühl breit, dass Weihnachten direkt vor der Tür steht. Kunden machen aktiver von der Onlinesuche Gebrauch, einige haben bereits vor dem Black Friday die erste Ladung Geschenke bestellt. Erste Weihnachtspakte wurden schon erfolgreich zugestellt.

Logistikdienstleister wie Hermes oder DHL wärmen sich auf, um die fristgerechte Lieferung jedes Pakets zu ermöglichen. Obwohl sie nicht wirklich im Rampenlicht stehen, spielen sie für den erfolgreichen Kauf eine entscheidende Rolle. Wo liegen ihre größten Herausforderungen und Schmerzpunkte? Wie können sie in diesem entscheidenden Aspekt des E-Commerce glänzen?

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Produktdaten als erster Schritt zu Content-Commerce

Verfasst am 11. Oktober 2016 von .

Grafik: justgrimes

Grafik: justgrimes

Im E-Business werden die Anforderungen der Kunden immer höher. Marketing und Vertrieb benötigen stets aktuelle und kundenrelevante Informationen. Nur so lassen sich die Bedürfnisse der Zielgruppen erfüllen und die Kundenzufriedenheit steigern.
 
Aus diesem Grund gehen Unternehmen dazu über, Produktkataloge immer persönlicher nach kundenrelevanten Lösungsansätzen zu gestalten. Es gilt, an den verschiedenen Touchpoints der Customer-Journey individuelle Produktinformationen bereitzustellen. Die herkömmlichen Publishing-Prozesse und -Workflows sind für diese komplexen Szenarien zu kostenintensiv und zeitaufwendig.

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Amazon passt Richtlinien für Produktrezensionen an – mehr Vertrauen?

Verfasst am 6. Oktober 2016 von .

Quelle: Greg Rakozy | Edit: Handelskraft

Quelle: Greg Rakozy | Edit: Handelskraft

Amazon ist der Platzhirsch im Onlinehandel. 99% der Onlinekäufer haben schon bei Amazon gekauft. Grund dafür sind nicht nur der Preis sowie Liefer- und Retourenbedingungen. Auch die Menge an Produktrezensionen besticht. Der Verbraucher verlässt sich auf das Urteil Dritter. Dass es sich dabei um Fakes handeln könnte, verdrängt man hoffnungsvoll. Gegen gekaufte und bestochene Produktbewertungen will Amazon mit angepassten Richtlinien vorgehen.

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Produktfälschungen und Intransparenz bei Amazon – Scheitert der Marketplace?

Verfasst am 28. Juli 2016 von .

Quelle: dpa

Quelle: dpa

Kein anderer Name ist so eng mit dem Konzept des interaktiven Versandhandels verknüpft, wie Amazon. Wäre der Begriff „Amazonen“ nicht schon an die, angeblich brustlos in den Kampf ziehenden, Kriegerinnen der griechischen Mythologie vergeben, hätte er vermutlich onlineshoppen gleichsam ersetzt, wie „googlen“ das Suchen im Internet.
 
Dennoch, der Internetgigant, der das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt sein will, ist nicht perfekt. Jüngstes Beispiel ist der Rückzug der Marke Birkenstock von der US-Amazon Plattform ab 2017, wegen der hohen Zahl an Fälschungen auf Amazons Marketplace. Doch Plagiate sind nicht das einzige Problem, das Amazons Marktplatz wanken lässt.

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Anforderungen an ein PIM-Projekt im E-Commerce

Verfasst am 19. Juli 2016 von .
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Eine gute Ausgangsbasis für die PIM-System-Auswahl ist eine Bestimmung aller Geschäftsprozesse im eigenen Unternehmen. Strategische Informationen aus der STEP-Analyse, sowie aktuelle Unternehmenskennzahlen und die Sammlung der kurz- und langfristigen Ziele zählen zur internen Recherche.

Für mittlere bis große Unternehmen und Konzerne lohnt sich eine Primärforschung hinsichtlich der Bedeutung und Nutzung ihrer Produkte. Ist die Zeit für Marktforschung nicht da, können Studien der Sekundärforschung hinzugezogen werden.

Es ist wichtig, bei der internen Recherche Informationen zum Umgang mit Produktdaten aus allen Abteilungen zu sammeln. Die Zufriedenheit und die häufigsten Kritikpunkte werden notiert. Wie bei allen großen Projekten muss die Personalsituation auf das PIM-Projekt abgestimmt werden.

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Warenkorbabbruch – Wann darf ich Kunden via E-Mail zum weitershoppen einladen?

Verfasst am 7. Juli 2016 von .

mailIm Jahr 2016 wissen die meisten Onlinehändler, welcher Schatz welches Umsatzpotential in den Daten, die sie über ihre Käufer sammeln, steckt. Dafür hat man schließlich in eine moderne Systemarchitektur und nutzerfreundliches Design sowie besten Service investiert. Der Kundenkontakt über alle Kanäle ist so für Händler nur wenige Klicks entfernt. Ob und wann man seinen Kunden allerdings E-Mails senden darf, ist – insbesondere in Deutschland – in den meisten Belangen klar geregelt.

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Retouren 2016: Bessere Retourenquoten und Customer-Experience durch Digitalisierung, IT und nutzergenerierten Content [Recap]

Verfasst am 30. Juni 2016 von .
Der Geschäftsführer von ROSE Bikes, Thorsten Heckrath-Rose, während seiner Keynote bei der Retouren 2016 Konferenz. Quelle: dfv Conference Group GmbH

Der Geschäftsführer von ROSE Bikes, Thorsten Heckrath-Rose, während seiner Keynote bei der Retouren 2016 Konferenz. Quelle: dfv Conference Group GmbH

Ich war zum ersten Mal bei der Fachkonferenz Retouren, einer wirklich gelungenen Veranstaltung. Die neue Location im Düsseldorfer Hotel Melia hat meine Erwartungen absolut erfüllt und sorgte für eine klassische und inspirierende Atmosphäre. Die verschiedenen Sessions des Programms, viele von ihnen sehr praxisorientiert, konzentrierten sich neben aktuellen Aspekten und Problemstellungen zum Thema Retourenquoten auch darauf, wie der Handel effktiv mit dieser Herausforderung umgehen kann.
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Influencer Marketing – es zählt, was echt ist

Verfasst am 28. Juni 2016 von .

Screenshot: edel-optics

Screenshot: edel-optics

Ein bekanntes Gesicht hält ein Markenprodukt in die Kamera, worauf sich dieses quasi von selbst verkauft? Diese Zeiten sind schon lange vorbei. In den letzten zehn Jahren gewannen normale Menschen von nebenan an immer größerem Einfluss. Ein wahrer Boom der Blogs und YouTube Channel begann, mit beachtlicher Professionalisierungsrate. Dies entging den Marken nicht. Innerhalb kürzester Zeit konnten erste Blogger von ihrem Hobby leben. Unternehmen bezahlten dafür und versorgten sie mit neuen Produkten.

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6 Tipps für ein höheres Ranking in der Amazon-Suche

Verfasst am 23. Juni 2016 von .

Quelle: PHOTOMORPHIC PTE. LTD. / Fotolia.com (edited also by dotSource)

Quelle: PHOTOMORPHIC PTE. LTD. / Fotolia.com (edited also by dotSource)

Amazon ist mehr als ein Marktplatz. Im ständigen Streben nach Innovation und Verbesserung der Customer-Experience überschreitet Amazon kontinuierlich Grenzen und macht das Beste aus Technologien. Die letzte Hürde, die es zu nehmen galt, war die Kunst der Produktsuche, die bislang klar in der Hand von Google lag. Laut einer Studie vom ECC-Köln und hybris ist jedoch Amazon in Deutschland die bei Weitem meistgenutzte Produktsuchmaschine. Aber warum?
 

Amazon’s expansives Wachstum hat dafür gesorgt, dass Nutzer die Amazon-Suchfunktion inzwischen so selbstverständlich und bequem verwenden, wie sie auch WhatsApp nutzen. Bei der Produktsuche ist es für die User zu einer tief verwurzelten Gewohnheit geworden, mit Amazon den kürzeren und genaueren Weg zu nehmen. Tatsächlich bevorzugt ein Drittel der deutschen Internetnutzer Amazon; das sind immerhin mehr als doppelt so viele User wie diejenigen, die lieber Google nutzen.
 
Die Tatsache, dass Verbraucher Amazon als ersten Touch-Point ihres Kundenlebenszyklus nutzen, ist an den Händlern nicht unbemerkt vorbeigegangen, die in dem Marktplatz einen attraktiven Kanal sehen, um ihren Umsatz zu steigern. Was hat Amazon, das Google offenbar fehlt?
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