Versandhandel

Neckermann und Quelle hat es bereits erwischt, Otto schlägt sich hingegen tapfer: Klassische Versandhändler müssen mit Veränderungen durch die E-Commerce-branche Schritt halten, sonst droht das Aus. Klassische Kataloge gibt es nur noch selten und Versandhändler sehen sich einem neuen Branchen-Primus gegenüber: Amazon. Auch wenn der amerikanische Konzern nicht immer Maß aller Dinge ist, können Versandhändler, die noch im Rennen sind, etwas von Amazon lernen.

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Welche Lösung passt zu mir? Auswahlkriterien für CRM-Systemanbieter

Verfasst am 18. April 2018 von .

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Quelle: pexels

In der modernen Systemlandschaft des Customer Engagement spielen diverse Systeme eine gleichberechtigte Rolle. Shopsystem, Marketing-Automation-Tool, Produktdatenmanagement, Content-Management und nicht zuletzt das CRM.
 
Insbesondere die Einführung eines CRM-Systems hat tiefe Konsequenzen für Organisation und Prozesse von Händlern und Herstellern. Doch es gibt konkrete Erfolgsfaktoren für die CRM-Einführung.
 
Bevor auf Basis der Use-Cases genaue Anforderungen für die Systemauswahl abgeleitet und in ein Lastenheft übertragen werden, sollten jedoch einige weitere entscheidende Faktoren Beachtung finden.

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B2B – Willkommen in der Plattformökonomie

Verfasst am 27. Februar 2018 von .

Bild: David Parkins - Platforms (erstmalig erschienen bei The Economist)

Bild: David Parkins – Platforms (erstmalig erschienen bei The Economist)

Motiviert vom bequemen, personalisierten Einkaufserlebnis im B2C steigen auch die Ansprüche der Käufer an das geschäftliche Einkaufserlebnis. Da überrascht es nicht, dass gerade erfahrene B2C-Player wie Amazon mit Amazon Business oder eBay mit eBay Business Supply zunehmend auch in den B2B-Markt einsteigen.
 
Bedingt durch den Start von Amazon Business in Deutschland und dem damit verbundenen Vordrängen von weiteren B2B-Marktplätzen wie Wucato oder Mercateo beschleunigt sich die Disruption bestehender B2B-Geschäftsmodelle.

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Versandhandel wird Nahversorger

Verfasst am 20. Februar 2018 von .

E-Food Vergleich

Quelle: picjumbo

Durch die Kombination von weitreichendem Sortiment und Services sowie die ortsunabhängige Verfügbarkeit wird der Onlinehandel immer mehr zum effizienten Nahversorger. Die Grenzen zwischen stationärem und Onlinehandel verschwimmen daher immer weiter.

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Welche 3 Commerce-Trends bestimmen den Handel 2018?

Verfasst am 12. Dezember 2017 von .

Das Jahresende rückt näher, spürbar vor allem am Anstieg der Rückblicke auf 2017 sowie der Vorausblicke auf 2018. Auch wir haben in den letzten Tagen schon über die SEO-Trends 2018, die Marketing Trends 2018 sowie die UX-Trends 2018 geschrieben.
 
Mit Trends ist es jedoch so eine Sache: Ob es sich um eine revolutionäre Idee oder nur einen Hype handelt lässt sich leider erst hinterher feststellen. Ich denke beispielsweise an Live-Shopping. Dennoch sind Trends eine wertvolle Quelle der Inspiration, denn seiner digitalen Umwelt anpassen kann sich nur, wer seine digitale Umwelt kennt.
 
Diese 3 Trends sehen wir für den digitalen Handel 2018.

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4 wichtige E-Commerce-Trends in Europa [5 Lesetipps]

Verfasst am 4. Dezember 2017 von .

Wie wir schon auf Handelskraft berichtet haben, ist der deutschsprachige Onlinehandel in Top-Form, wächst zweistellig und konzentriert sich immer stärker. Um 11 Prozent hat der Umsatz der Top 1.000 Onlineshops 2016 im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Allerdings stehen die zehn größten Shops mittlerweile für knapp 40 Prozent des Gesamtumsatzes.
 
Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in den Alpenländern. Die Umsätze der Schweizer Top 100 Onlineshops sind um 12,8 Prozent auf rund 5,5 Mrd. CHF gestiegen, während in Österreich die 100 umsatzstärksten Onlineshops in 2016 2,1 Mrd. Euro mit physischen Waren im Internet generiert haben.
 
Aber da wir in einer globalen Welt leben und der Onlinehandel zunehmend an Bedeutung gewinnt, sollten die DACH-Länder nicht nur auf sich blicken, sondern auch auf ihre unmittelbaren Nachbarländer.

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Echte Nachhaltigkeit in der City-Logistik? [5 Lesetipps]

Verfasst am 6. November 2017 von .

Alisa Anton - unsplash.com

Alisa Anton – unsplash.com

Dank des enormen Wachstums des Onlinehandels hat die Menge der Lieferungen in den letzten Jahren exponentiell zugenommen. Tatsächlich wird zum Weihnachtsgeschäft ein neuer Paket-Rekord erwartet. Zusätzliche neue Angebote, um die letzte Meile zu beschleunigen und zu vereinfachen wie Same-Day-Delivery, Zustellung zum Wunschtermin oder sogar One-Hour-Delivery tragen zur Überlastung des Straßenverkehrsnetzes bei und verursachen eine alarmierende Verschlechterung der Luftqualität. Nachhaltige Logistik ist deshalb mehr denn je erforderlich.
 
Welche Lösungen und Initiativen setzen die Top-Zustelldienste bereits um?

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Schützt die Abo-Economy vor Amazon?

Verfasst am 1. November 2017 von .

Quelle: pexels

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Heureka! Die VW-Tochter Porsche stellt Porsche Passport in den USA vor und kurz darauf feiert t3n die Abö-Ökonomie als E-Commerce Zukunft und smarten Schutz für Händler und Hersteller gegen Amazon. Solche Nachrichten treiben geplagten Onlinehändlern sicher ein Lächeln ins Gesicht und auch wir haben schon 2011 hier und in jüngerer Vergangenheit hier und dort über Abo-Commerce geschrieben.
 
Die guten Nachrichten zuerst: Ja, Abonnements können ein sinnvolles Vertriebsmodell sein! Die schlechte Nachricht ist, dass Abos dennoch nicht zwingend vor Amazon schützen.

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Netzfund: ‚Amazon Key‘ stellt das gruseligste Liefererlebnis vor

Verfasst am 27. Oktober 2017 von .

Quelle: Amazon Key

Quelle: Amazon Key

Kurz vor Halloween hat der Internet-Riese in den USA den neuen Service “Amazon Key” vorgestellt. Das ist ein Smart-Home-System, mit dem Prime-Kunden die Lieferung nach Hause anfordern können, sogar wenn sie nicht vor Ort sind. Aber einfach so?
 
Die Antwort ist ja. Der Service funktioniert in Verbindung mit zwei neuen Produkten von Amazon und der entsprechenden App. Der Amazon Cloud Cam, die eigentlich eher eine 120 US-Dollar teure Überwachungskamera ist und dem In-Home-Kit, das ein 250 US-Dollar teures intelligentes Schloss ist. Auf diese Weise kann man den Paketboten ins Haus lassen, während man ferngesteuert die ganze Lieferung über die Kamera überwacht. Total Gruselig!
 
Dieses Video erklärt euch, wie es geht:

Keine Abholung mehr von einem Nachbarn oder einer Paketstation. Da man die Lieferung ganz ohne zusätzliche Aufwand hinter der Tür im Flur finden kann. Süßes oder Saures?

Convenience auf die nächste Stufe bringen

Amazon strebt immer die Kundenzufriedenheit und verbesserte Kundenerlebnisse an. Und mit dieser neuen Entwicklung ist die Reise der Bestellung nahtloser denn je und praktischer für die Kunden, da sie sich nicht darum kümmern müssen.

Aber es stellt sich die Frage: traut man sich quasi die Haustür offen zu lassen und den Zugang irgendeiner Person zu ermöglich, als Gegenleistung für mehr Komfort und Bequemlichkeit? Süßes oder Saures? Süßes!


Wie geht digitale Transformation ohne Bullshit?

Verfasst am 5. Oktober 2017 von .

Quelle: pexels

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Die Begriffe “Digitalisierung” und “digitale Transformation” haben in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erfahren. So große Aufmerksamkeit, dass selbst die eigene Großmutter mindestens einen der beiden Begriffe schon einmal gehört hat. Daran trägt nicht zuletzt die FDP Schuld, die ihren Bundestagswahlkampf 2017 quasi komplett auf diesen Begriff ausgerichtet hat. Ein Grund zur Freude? Nicht ganz, denn wenn “Digitalisierung” zur Ursache und Antwort aller Fragen gleichermaßen wird, besteht die Gefahr, dass der Begriff seines Sinns beraubt wird.
 
Zu Recht weist t3n-Chefredakteur Stephan Dörner in seinem Artikel “Warum die Digitalisierung zum Bullshit-Begriff zu verkommen droht” darauf hin, dass dem Begriff der Digitalisierung dasselbe Schicksal droht, wie zuvor dem Begriff der “Globalisierung”. Insbesondere kritisiert er, dass die Stilisierung zum Kampfbegriff dazu führt, dass alles, was unter dem Begriff gemeint sein kann, nicht mehr als politisch gestaltbar wahrgenommen wird bzw. wahrgenommen werden muss. Das die vielbeschworene “Industrie 4.0” aber einen politischen Rahmen für Menschen UND Maschinen dringend notwendig hat, habe ich letzte Woche hier geschrieben.
 
Die größte Sorge besteht meines Erachtens jedoch darin, dass die Akteure der Digitalisierung, also Unternehmen, Angestellte, Arbeiter, Nutzer und Politik selbst beginnen an die entfesselte Macht und Ungestaltbarkeit zu glauben und dementsprechend nicht mehr tätig werden. Das wäre fatal!

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Change-Management in der „Industrie 4.0“ – Politik für Menschen oder Maschinen? [Kommentar]

Verfasst am 27. September 2017 von .

Quelle: Edit:

Quelle: dotSource

Was ist denn hier los? Wird Handelskraft jetzt politisch? NACH der Bundestagswahl? Nein und ja. Nein, weil Handelskraft auf die digitale Transformation von Unternehmen und Geschäftsmodellen blickt. Nein, weil die Digitalisierung von Marketing, Vertrieb und Service nichts per se Politisches ist. Nein, weil Handelskraft an Wandel und Erfolg durch unternehmerisches Handeln glaubt. Aber es gibt auch das Ja.
 
Ja, weil es Bereiche gibt an denen Digitalisierung an Grenzen stößt, da ihre erzeugten Effekte keine gewinnbringende Zukunftsoption für die Beteiligten darstellen. Ganz konkret hat mich ein Artikel zum Thema Fachkräftemangel sowie meine Erfahrungen aus der Digital Business School zu diesem Kommentar veranlasst. Worum geht’s?

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