Versandhandel

Neckermann und Quelle hat es bereits erwischt, Otto schlägt sich hingegen tapfer: Klassische Versandhändler müssen mit Veränderungen durch die E-Commerce-branche Schritt halten, sonst droht das Aus. Klassische Kataloge gibt es nur noch selten und Versandhändler sehen sich einem neuen Branchen-Primus gegenüber: Amazon. Auch wenn der amerikanische Konzern nicht immer Maß aller Dinge ist, können Versandhändler, die noch im Rennen sind, etwas von Amazon lernen.

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ERP und Shopsystem – genügen zwei Systeme für erfolgreichen Handel?

Verfasst am 31. Mai 2016 von .

Das Buzzwort der Stunde heißt „Digitale Transformation“. Doch was bedeutet es? Genügt es, jeden Mitarbeiter im Unternehmen mit einem Computer auszustatten? Folgt man Thorsten Dirks Zitat, liegt die Antwort auf der Hand: Nein!

Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiß digitalen Prozess.
Thorsten Dirks (Telefonica Deutschland)

Vielmehr bedeutet digitale Transformation bestehende Geschäftsmodelle und Prozesse mit Hilfe digitaler Systeme effizienter zu verknüpfen und in großen Teilen zu automatisieren. Da Unternehmen für gewöhnlich aus vielen spezialisierten Einheiten bestehen, die ihre eigenen Systeme nutzen, sieht die Verzahnung der Teilsysteme auf dem Papier meist leichter aus, als es in der Realität ist. Daraus ergeben sich zwei Handlungsmöglichkeiten: Entweder man beginnt von Null und baut eine neue Systemlandschaft oder man modernisiert die bestehende.

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Wie funktionieren digitale Marken?

Verfasst am 26. Mai 2016 von .

cola-friendsDank des Internets ist es selbstverständlich geworden, dass Kunden mit Marken interagieren. Statt sich als statisches Symbol mit markanter Botschaft zu etablieren, sind Marken so stark dem kurzlebigen Zeitgeist unterworfen wie nie zuvor. Markenbildung wird dynamisch. Der Grund: In unserer digitalen Gesellschaft bleibt kaum eine Kaufentscheidung verborgen. Nie war es so wichtig, genauestens zu prüfen, ob man sich mit einer Marke identifiziert und auch öffentlich damit sehen lassen kann, wie heute.

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Amazon – Lieferdienst wird ausgeweitet

Verfasst am 25. Mai 2016 von .

Das Amazon eigens ins Leben gerufene Projekte ambitioniert vorantreibt ist bekannt. Nach dem Trial & Error Prinzip kann das zwar schon einmal in die Hose gehen – siehe Fire-Phone – doch sieht man bei Amazon auch Misserfolge als wichtige Erfahrungen an. Weniger überraschend also, dass erfolgreich getestete Projekte weiter ausgebaut werden. Aktuellstes Beispiel: Amazon als Lieferdienst.

Bereits in München angelaufen, liefert der E-Commerce-Gigant nun auch in Berlin Pakete aus – vorerst zwar nur in bestimmten Stadtteilen und mit der Unterstützung von externen Partnern, doch ist die Belieferung ganz Berlins mit eigenen Fahrzeugen geplant. Das ist aber nur der Anfang.
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Viv – kann Sprachassistenz den Handel revolutionieren?

Verfasst am 18. Mai 2016 von .

Viv Logo

Quelle: wareable.com

Mit Sätzen wie „Überweise Adam 20 Dollar.“ und „Sende meiner Mutter Blumen zum Geburtstag.“ hat Dag Kittlaus am vergangenen Montag die Digitalbranche aufgewühlt. Im Rahmen seiner Viv-Live-Demo während der Disrupt NY, zeigte er, was Conversational Commerce in Zukunft bedeutet. Moment: Dag wer? Viv was? Conversational wie? Das sind berechtigte Fragen. Doch, noch wichtiger ist: Was bringt der KI-Assistent für Hersteller und Onlinehändler?

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EVENT-TIPP: Retouren 2016, effektive Retourenmanagement-Strategien im Fokus am 21.06

Verfasst am 18. Mai 2016 von .

Retouren-Banner-2016
Mit dem wachsenden Tempo im Digital-Commerce steigen auch die Retourenquoten rasant an. Die enorme Anzahl retournierter Produkte birgt sowohl Chancen als auch Risiken. In diesem Sinne sind effektive Retourenmanagement-Strategien fundamental, um Zeit zu gewinnen, Prozesse zu optimieren und zurückgeschickte Waren wieder in den Vertriebszyklus zu bringen. Genau um diese wachsende Thematik dreht sich die Fachkonferenz “Retouren 2016” am 21. Juni 2016 in Düsseldorf.

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10 Business-Cases für PIM – Teil 2

Verfasst am 17. Mai 2016 von .
Quelle: picjumbo.com

Quelle: picjumbo.com

In unserem Artikel vom vergangenen Dienstag wurden die ersten fünf unserer Top 10 der strategischen Aufgaben und unterschiedlichen Business-Szenarien für ein PIM-System vorgestellt. Schaut man sich die einzelnen Punkte genauer an, wird klar, dass PIM- Systeme Einfluss auf die Arbeit verschiedener Abteilungen haben. Die Arbeit mit einem PIM-System beeinflusst verschiedene Geschäftsprozesse. Allein die Beteiligung von Produkt-, Key-Account-Management, Marketing, Vertrieb und IT macht es notwendig, PIM-Projekte nicht nur auf operativer, sondern auch auf strategischer Ebene zu planen und steuern. Im zweiten Teil unserer Business-Cases für PIM zeigen wir fünf weitere Voraussetzungen für erfolgreiches Produktdatenmanagement.

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Stets zu Diensten – Convenient-Commerce

Verfasst am 12. Mai 2016 von .

E-Commerce wird zum Butler. Quelle: fotolia

E-Commerce wird zum Butler. Quelle: fotolia | stevecuk

Einen guten Butler nimmt man nicht wahr. Diese Weisheit sollten sich Unternehmen merken, denn sie wird für das Konsumverhalten zum neuen Maßstab: Händler der Zukunft kennen ihre Kunden wie ein Butler. Sie gehen so passgenau auf Bedürfnisse ein, dass dies kaum noch wahrgenommen wird.

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Logistik outsourcen – macht das Sinn?

Verfasst am 11. Mai 2016 von .

Onlinehändlern dürfte der Begriffe „Service Provider“ nichts neues sein, denn vor allem im Payment-Bereich setzt man auf Dienstleister wie PayPal oder Sofortüberweisung. Mit zunehmender Anzahl an versendeten Paketen ist allerdings nicht nur die externe Abwicklung des Bezahlvorgangs interessant, sondern auch die Handhabung etwaiger Logistikprozesse durch Dienstleister.

Je nach Unternehmensphilosophie kann so der komplette Logistikprozess – samt Lagerhaltung und Co. – an externe Dienstleister übergeben werden. Doch unter welchen Umständen sollte sich ein Onlinehändler überhaupt Gedanken über das Outsourcing von Logistik-/Shipping-Leistungen machen?
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10 Business-Cases für PIM – Teil 1

Verfasst am 10. Mai 2016 von .

Quelle: picjumbo.com

Quelle: picjumbo.com

Heutzutage stehen Unternehmen vor immer neuen Herausforderungen bei der Umsetzung ihrer Absatzstrategien. Immer globaler werdende Absatzmärkte, verkürzte Produktlebenszyklen und steigende Anforderungen der Kunden reduzieren den Return-on-Investment (ROI). Dem begegnen Unternehmen mit immer komplexeren Geschäftsmodellen und großen Investitionen in IT und Software, mit dem Ziel, im internationalen B2B- und B2C-Geschäft Multichannel-Strategien umzusetzen.

Im Fokus dieser Strategien stehen immer wieder die Produkte und Absatzmärkte. Print- und E-Kataloge werden durch Onlineshops und -Marktplätze wie Amazon ergänzt. Damit die Produkte erfolgreich verkauft werden, müssen verschiedene Business-Szenarien berücksichtigt werden. In zwei Teilen, stellen wir Ihnen zehn Szenarien vor, die Sie bei Ihrem PIM-Projekt beachten sollten. Die ersten fünf lesen Sie heute, Szenario sechs bis zehn stellen wir nächsten Dienstag vor.

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E-Commerce of Things: Schwarmintelligenz der smarten Geräte

Verfasst am 3. Mai 2016 von .

Quelle: Miele

Quelle: Miele

Früher war E-Commerce laut, bunt, und schrill. E-Commerce war wie Zalando. Ein Schrei, der die Revolution einläutete. Leute, ab jetzt wird online bestellt, verstanden? Neu und aufregend war das. Heute muss man niemandem mehr erklären, was E-Commerce ist. Und digitale Services werden dank des Internet of Things ganz leise. Sie fügen sich nahtlos in unseren Alltag ein, kennen uns lückenlos und reagieren auf jede Situation mit der passenden Lösung.

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