Zahlen, Daten, Fakten

Studien sind oft seitenlang und mit Zahlen überfrachtet. Wir extrahieren daher alle wichtigen Daten aus Studien oder Infografiken und bereiten sie für unsere Besucher auf. So haben Handelskraft-Leser immer alle relevanten Zahlen, Daten und Fakten auf einen Blick. Außerdem interpretieren wir die Daten und Fakten und identifizieren so neue Trends oder Entwicklungen innerhalb der E-Commerce-Szene.

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4 wichtige E-Commerce-Trends in Europa [5 Lesetipps]

Verfasst am 4. Dezember 2017 von .

Wie wir schon auf Handelskraft berichtet haben, ist der deutschsprachige Onlinehandel in Top-Form, wächst zweistellig und konzentriert sich immer stärker. Um 11 Prozent hat der Umsatz der Top 1.000 Onlineshops 2016 im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Allerdings stehen die zehn größten Shops mittlerweile für knapp 40 Prozent des Gesamtumsatzes.
 
Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in den Alpenländern. Die Umsätze der Schweizer Top 100 Onlineshops sind um 12,8 Prozent auf rund 5,5 Mrd. CHF gestiegen, während in Österreich die 100 umsatzstärksten Onlineshops in 2016 2,1 Mrd. Euro mit physischen Waren im Internet generiert haben.
 
Aber da wir in einer globalen Welt leben und der Onlinehandel zunehmend an Bedeutung gewinnt, sollten die DACH-Länder nicht nur auf sich blicken, sondern auch auf ihre unmittelbaren Nachbarländer.

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Misstrauen in einer vernetzten Welt – wie man das Vertrauen der Kunden zurückgewinnt

Verfasst am 8. November 2017 von .
Vertrauen vernetzte Welt

Quelle: pexels

Die Menge an Daten, die Unternehmen über Verbraucher sammeln, ist in den letzten Jahren exponentiell gestiegen. Das bringt viele Vorteile mit sich: Bessere Einkaufserlebnisse und maßgeschneiderte Kundenansprache. Dennoch sind die letzten Jahre geprägt durch politische Umwälzungen, Fake News, Verunsicherung und soziale Veränderungen. Das bringt für viele Verbraucher vor allem eines: Misstrauen. Das zeigt sich allein dadurch, dass 56 Prozent der Verbraucher in Deutschland sich über die Nutzung ihrer persönlichen Daten durch Unternehmen Gedanken machen.

Zu diesem Ergebnis kommt die Studie »Connected Life«. Darin befragte Kantar TNS 70.000 Menschen in 56 Ländern und führte 104 Tiefeninterviews durch. Die Studie untersucht unter anderem das Vertrauen von Verbrauchern in Anbieter und Marken in Bezug auf vier Themen: Technologien, Daten, Inhalte und E-Commerce.

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ECC studie verrät: Ohne Service ist Onlineshopping für Kunden langweilig!

Verfasst am 10. Oktober 2017 von .

Onlineshopping ist nicht nur Mittel zum Zweck. Produkt finden, in den Warenkorb legen, zahlen, liefern – diese customer journey gibt es auch, aber sie wird seltener. Warum? Ganz einfach, weil der Anteil der Wiederbesteller steigt. Je häufiger man online einkauft, desto höher klettern die Erwartungen an das Einkaufserlebnis. Und das soll für Nutzer möglichst bequem sein.
 
“Service-Evolution im Handel” nennt das ECC diese Entwicklung in ihrer gleichnamigen Studie, die Mitte letzter Woche erschienen ist. Die Essenz für Händler: das Sortiment ist kaum noch ein ausreichendes Differenzierungsmerkmal. Serviceangebote gewinnen an Bedeutung, um sich im Wettbewerb abzugrenzen und erfolgreich Kundenakquise und -bindung zu betreiben. Was bedeutet “Service sells.”?

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Grenzüberschreitender E-Commerce: Lust auf Internationalisierung? [5 Lesetipps]

Verfasst am 24. Juli 2017 von .

Quelle: pexels.com (bearbeitet von dotSource)

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E-Commerce floriert auf dem europäischen Markt, auch wenn die Wachstumsraten von Land zu Land unterschiedlich sind. Laut dem European Ecommerce Report 2017 wird der Umsatz die 600 Milliarden-Marke am Ende des Jahres überschreiten, was einer Wachstumsrate von fast 14 Prozent im Vergleich zu 2016 entspricht. Und das öffnet die Tür zu neuen internationalen Absatzmärkten.

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Digitales Personal rekrutieren – Sehr agil, das neue Team

Verfasst am 18. Juli 2017 von .

Quelle: fotolia Edit: dotSource

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Die Tage erfolgreicher Konzerne mit starken Hierarchien und abgeschotteten Abteilungs-Silos sind gezählt. Lean Management, Design-Thinking und der MVP-Ansatz unterstützen Unternehmen bei der Transformation ihrer Prozesse und Zusammenarbeit.

In den Vordergrund rücken Strukturen und Organisationsformen, die Kooperation, Kreativität und Innovation fördern. Moderne Unternehmen setzen auf Transparenz und interdisziplinären Austausch. Die neue Form der Zusammenarbeit benötigt auch neue Methoden der Arbeitsorganisation, die es den Teams ermöglicht, agil zu arbeiten. Sie benötigen einen Rahmen, der es ihnen erlaubt, schnell, flexibel und effizient auf Veränderungen zu reagieren.

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Big Data – Sammelst du noch oder nutzt du schon?

Verfasst am 5. Juli 2017 von .
Big Data

Quelle: pexels

Daten, Daten, Daten – alle derzeitigen Digital-Hypes, sei es Big Data, künstliche Intelligenz oder Machine Learning, basieren in irgendeiner Form auf Daten.

Um aus der Menge von gesammelten Daten einen wirklichen Nutzen zu ziehen, müssen diese jedoch verknüpft und ausgewertet werden, damit nützliche Einsichten in das Besucherverhalten gewonnen werden können. Doch genau das ist es, woran es bei vielen noch mangelt. Ein Grund dafür ist, dass die Daten oftmals nicht ganzheitlich genutzt werden. Ein Teil der Daten liegt beim Marketing, ein Teil in der Logistik und einer in der Produktion – und das in verschiedenen Systemen, wie CRM, Marketing-Automation und ERP. Die Daten lassen sich so nicht ohne weiteres zusammenführen und zu einer umfassenden Analyse kombinieren. Die Lösung ist eine einheitliche Plattform, die auf alle wichtigen Daten zugreifen und sie interpretieren kann, zum Beispiel ein MDM.

Ein weiterer Grund dafür, dass es bei der Umsetzung hapert, ist das fehlende Know-How. Denn der Umgang mit Big Data fordert neue Berufsbilder – Datenspezialisten oder auch Data Scientists müssen her. Es braucht fähige Datenexperten, die die Systeme einrichten und Analysen durchführen. Unternehmen sollten hier gezielt auf Aus- und Weiterbildungen setzen.

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Digitale Transformation: Herausforderungen für Marketing, Sales und IT [Aktualisiertes Whitepaper]

Verfasst am 11. April 2017 von .

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15 Terabyte mobiler Video-Traffic können in 10 Sekunden weltweit generiert und 20.928 mobile PayPal-Zahlungen in US-Dollar abgewickelt werden. Die Digitalisierung unseres Lebens geht rasch voran.
 
Spitzentechnologien (in Form von smarten Thermostaten, intelligenten Sprachassistenten oder personalisierten Angeboten) stehen den Konsumenten zur Verfügung. Daraus ergeben sich neue und steigende Kundenerwartungen, die Unternehmen im Kontext des digitalen Wandels erfüllen müssen.
 
Die Prozesse und Rollen im digitalen Handel sollten sich verändern, um auf diese neuen Verhältnisse zu reagieren. Dabei ist nicht nur eine neue Mentalität gefragt, sondern auch neue Positionen und Methoden. Diese benötigen eine hohe Fähigkeit zum Wandel sowie Agilität und Teamfähigkeit, um Geschäftserfolg im digitalen Zeitalter zu erreichen.
 
In unserem aktualisierten Whitepaper „Digitale Transformation: Herausforderungen für Marketing, Sales und IT“ geben wir in erster Linie einen umfassenden und pragmatischen Überblick des gegenwärtigen Stands der Digitalisierung. Danach zeigen wir auf, welche Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation Unternehmen anwenden sollten, um das digitale Rennen zu gewinnen.

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Die 7 Features, die dein B2B-Onlineshop haben sollte

Verfasst am 30. März 2017 von .

Quelle: Fotolia - Dmitry_Andreev

Quelle: Fotolia – Dmitry_Andreev

Entgegen der allgemeinen Annahme, ist der E-Commerce nicht nur ein interessanter Verkaufskanal für B2C-Unternehmen, sondern auch für den B2B, spezifisch die produzierende Industrie, die immer mehr über Produkte im Web informiert.

Quelle: B2B Online-Shops in Deutschland (Creditreform & bevh)

Quelle: B2B Online-Shops in Deutschland (Creditreform & bevh)

Aktuell existieren rund 5.500 B2B-Onlineshops in Deutschland (was ca. 9,5 % der gesamten Onlineshops entspricht), die für 201.000 Beschäftigte stehen. Dennoch ist dies noch eine sehr geringe Zahl. Zu diesem Ergebnis kommt die erste Studie der deutschen Wirtschaft im Web, die von der Creditreform und dem Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) durchgeführt wurde.
 
Die Studie zeigt, dass die Mehrheit der B2B-Onlineshops vor mindestens 5 Jahren gegründet wurde. Das bedeutet, dass die B2B-Onlinehändler sich etabliert haben. Außerdem wird ein Fünftel aller B2B-Onlineshops von Unternehmen betrieben, die keine Handelsunternehmen sind (besonders von Herstellern von Konsumgütern sowie aus der Metall- und Elektroindustrie).

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Onlinehandel wächst zweistellig – die Zukunft ist sicher!

Verfasst am 1. März 2017 von .

Quelle: pexels

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Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.
Karl Valentin / Mark Twain / Niels Bohr

Obgleich ein Blick in die Zukunft nur schwer möglich ist und die Prognosen oft vage bleiben, wird man doch allenthalben mit selbigen konfrontiert. Blogs, Fachmagazine, Verbände, Studien- und Analystenhäuser sowie Konferenzen sind ein Tummelplatz für Hypes, Trends und Prädiktionen aller Couleur. Doch wie weit können, sollten oder müssen Unternehmen ihnen hinterherjagen?
 
Der bevh (Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.) stellte vergangene Woche aktuelle Zahlen zum interaktiven Handel in Deutschland vor. Zum zugleich 70. Verbandsgeburtstag ließ man es sich nicht nehmen 7 steile Thesen fürs hundertjährige Bestehen 2047 zu formulieren.
 
Das ist sehr mutig und ein lohnendes Gedankenspiel.

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Erfolgsfaktoren der Kundenbindung von Top-Onlineshops [Neue Studie]

Verfasst am 8. Februar 2017 von .

Gestern Abend wurde der Deutsche Online-Handels-Award in Berlin für sieben Branchen verliehen. Basis für die Preisverleihung war die Studie “Erfolgsfaktoren im E-Commerce Vol. 6 – Deutschlands Top-Online-Shops aus Kundensicht”, die in der Zusammenarbeit des ECC-Köln mit der dotSource entstanden ist. Esprit, noteboooksbilliger.de, Conrad, Musikhaus Thomann, Erwin Müller, Dänisches Bettenlager, GartenXXL, HSE24 und Zooplus stellten sich dabei als die Top-Performer in ihren Branchen heraus.
 
Für die gemeinsame Studie haben über 8.000 Kunden insgesamt 79 Online-Shops anhand von 53 Einzelkriterien bewertet. Ausgezeichnet wurden Onlineshops, die ihre Kunden in Sachen Website & Usability, Sortiment, Preis-Leistung, Service, Bezahlung & Check-out sowie Versand & Lieferung besonders überzeugt haben und hohe Werte bei der Kundenbindung erzielen.
 
Was können Onlinehändler von Top-Shops lernen?

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