Archiv der Kategorie 'Zahlen, Daten, Fakten'

22,5 Millionen-Kapitalspritze für Magento

Verfasst am 19. März 2010 von Sebastian (Handelskraft).

Magento-490_02Nach über zwei Jahren Betrieb und einem beachtlichen Wachstum, steht die alternative E-Commerce-Lösung Magento (Open Source) vor einer respektablen Bilanz:

Shopbetreiber haben Magento als Alternative zur Entwicklung eigener Systemlösungen entdeckt. Und bei den Innovationstreibern ist Magento durch seine flexiblen Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten ohnehin das (Basis-)System der Wahl.

Bis Januar 2010 wurde die Software über 1,5 Mio. Mal runtergeladen und von über 30.000 Händlern eingesetzt. Nach Angaben von Magento liegt die Gesamthöhe der registrierten Transaktionen derzeit bei 25 Mrd. Dollar. Der beschriebene Siegeszug schlägt sich 2010 auch in der weiteren Planung nieder: Mobile Commerce und auch eine SaaS-Lösung, wie man unschwer an den derzeit anschwellenden Jobausschreibungen beobachten kann.

magentocommerce

Grund genug, dass vor einigen Tagen bekanntgegeben wurde, dass Magento eine Kapitalspritze in Höhe von 22,5 Mio. Dollar erhalten hat.

Wer genau (die) Investor(en) war(en), hält Magento (noch) geheim und gibt sich bescheiden:

At Magento we look at everything we do against one measuring stick—“enabling the eCommerce ecosystem”.  Today’s announcement that we’ve secured our first investment will further help us all continue to make this come true.  While the terms of the deal are confidential, we’re extremely excited about this investment and the capital will give us an even stronger foundation for growth as Magento continues to be adopted Worldwide.

Werbung im sozialen Umfeld: Unterschied zur klassischen Werbung

Verfasst am 17. März 2010 von Sebastian (Handelskraft).

Die Möglichkeiten, Kunden zu erreichen und Kunden für ein Unternehmen zu gewinnen, wachsen mit der stetig ansteigenden Zahl an Kommunikations- und Absatzkanälen. Doch dies bedeutet nicht, dass sich automatisch ein größerer Erfolg verspricht. Denn die neuen Kanäle arbeiten nicht nur mit neuen Medien, sondern fordern auch neue Marketingkonzepte und –Strategien für eine erfolgreiche Werbung. Die klassischen Methoden der Kundenansprache lassen sich nur noch sehr schwer anwenden und sind in den meisten Fällen einfach obsolet:

Während man in Deutschland 1980 mit einem einzigen TV-Werbespot noch 4,1 Millionen potenzielle Kunden (ab 14 Jahren, da diese nach dem Gesetzt erst konsumfähig sind) erreichte, konnte man 2006 nur noch mit 0,6 Millionen rechnen. Dies lässt die Kosten pro Kunde erheblich steigen, während die Effizienz auf ca. 14,6 % sinkt.

Eine Studie von Jeffrey Cole zeigt, dass 2005 durchschnittlich 37% des Werbebudgets eines Unternehmens für TV-Werbung, 30% für Printmedien und 5% für Online-Werbung verwendet wurde. Problematisch war allerdings, dass schon damals die Zielgruppe der 18-bis 35-Jährigen „nur“ 13 Stunden die Woche Fernsehen schauten, nur etwa 2 Stunden lasen, aber schon 16 Stunden im Internet verbrachten (und schon dreiviertel der Altersgruppe 16 bis 29 handelte auf eBay oder bestellte Produkte online). Eine Tatsache, die abseits des Blickwinkels eines Werbenden bei kritischen Sichtweisen, wie sie beispielsweise von Neil Postman vertreten wurde, zu latenten Kopfschmerzen führt.

Nichtsdestotrotz: Diese Verlagerung der Mediennutzung ist daher zwingend für ein Umdenken des starren Vorgehens in der Werbung. Auch die klassischen Zielgruppen verschwinden zunehmend. Sozialdemografische Faktoren, wie Mindestjahreseinkommen und Familienstand, nach denen bisher die Zielgruppen charakterisiert wurden, greifen nicht mehr.

Auch der klassische Stereotyp, der leicht mit massenkompatiblen Produkten zufrieden gestellt werden konnte, stirbt im übertriebenen Sinne aus. „Schneller, billiger, größer, standardisierter“ – dieses Konzept der Massenproduktion ist tot gelaufen. Eine in diese Richtung abzielende Diskussion, konnte ich im Januar bei den Live Shooping Days auf dem Exceed Camp verfolgen, in der unter der Leitung von Murat Icer speziell auf das Thema „Wie komme ich als Onlineshop-Betreiber aus der Preisspirale raus“. Emotionalisierung und gute Produkte, etc. waren die Antworten, die aus Sicht des E- und Social Commerce zurückschnellte.

Die Vielzahl an Angeboten, die sich immer ähnlicher werden und oftmals auf Grund der Marktsättigung sich nur noch preislich in Cent-Beträgen voneinander unterscheiden, lässt keinen Platz mehr für „neue“ doch im Prinzip gleiche Produkte. Der Markt verlangt Differenzierung und Individualisierung der Produkte. Denn der moderne Kunde folgt nicht mehr primäre der Grundbedürfnisdeckung, sondern handelt nach seinen persönlichen Präferenzen, womit das Ergebnis der Forderung nach Emotionalisierung in die absolut richtige Richtung abzielt.

Ein neuer Typ von Kunde entsteht aus diesem Verschmelzen von Massenkonsum und Individualprodukten. Gedanklich illustriert bedeutet dies: der „hybrid“-Kunde geht zuerst in einen Feinkostladen und dann zu Aldi. Dieser Kunde setzt auch weniger auf die Angaben von Herstellern und Händlern zu Produkten, sondern informiert sich gezielter über die Waren.

Nicht selten sucht sich der erfahrene Nutzer dafür seine eigenen Peers im Social-Commerce-Bereich: Insbesondere setzt er auf Empfehlungen, Erfahrungsberichte, Produktbewertungen und Rezensionen von anderen Kunden, die sich vorzugsweise im gleichen sozialen Umfeld befinden oder seine Interessen und Ansprüche teilen.

Daher ist ein Umdenken im Umgang mit dem Kunden nötig, um dem Wettbewerb standzuhalten.

In ihrem Essay „Die Kundenrevolution: Warum Unternehmen umdenken müssen“ (PDF, ca. 430 KB, Inhaltsverzeichnis aus dem Buch „Community Marketing“, in dem das Essay erschienen ist), fassen die beiden Autoren Alain Egli und Tobias Gremaud einige wichtige Erkenntnisse zusammen, die wir akzeptieren müssen:

1. Das Vertrauen in Hersteller und Händler sinkt, das Vertrauen in Referenz-Meinungen anderer Kunden steigt.

2. Konsumenten schließen Hersteller und Händler beim Netzwerk und Informationssammeln zunehmend aus.

3. Das Ende des »einsamen Konsumenten« – er handelt immer mehr als Teil eines kollektiven Netzwerks.

4. Die Konsumentenmärkte von morgen sind auf gesellschaftlicher Ebene verbundene Märkte.

5. Zweit- und Drittmeinungen sind schneller und billiger erhältlich und selbst bei spontanen Meinungen die Norm.

6. „Linking Value“: Verbindung ist wichtiger als das Produkt.

7. Im Netz fußt das Vertrauen auf den Ruf. Rückmeldungen sind das neue Aphrodisiakum.

8. Im Web 2.0 sind Firmen-Lügen ein Relikt vergangener Zeiten.

9. Das Netz schafft soziales Kapital.

10. Die Macht schiebt sich von B2B zu C2C.

Facebook überholt Google im US-Besucher-Ranking

Verfasst am 16. März 2010 von Sebastian (Handelskraft).

Am vergangenen Samstag (13. März) hat Facebook zum ersten Mal Platz 1 im US-Ranking der meist besuchten Webseiten einer Woche erklommen.

Damit hat das soziale Netzwerk, das mittlerweile mehr als 400 Millionen registrierte Mitglieder zählt, den Suchmaschinen-Gigant Google verdrängt:

SM WMS Facebook Google 3-13-10

[Quelle: Experian Hitwise US]

Bereits zu Weihnachten ist Facebook näher an Google herangerückt.

Für Facebook bedeutet das einen Besucher-Marktanteilzuwachs von ca. 185 Prozent, verglichen mit derselben Kalenderwoche aus dem Jahr 2009. Google verzeichnet in diesem Zeitfenster einen Zuwachs von 9 Prozent. Zusammen kommen beide Unternehmen auf 14 Prozent aller US-Internet-Besuche in der letzten Woche.

Das Überrunden war nur eine Frage der Zeit, stellt dennoch einen wirklich wichtigen Punkt in der Geschichte von Facebook dar. Facebook wird auch für den E-Commerce immer spannender und interessanter. Ein weiteres Thema neben Werbeanzeigen, Fanpages, Social Games ist das Arbeiten an einer (weltweiten) Web-Währung, über deren Entwicklungstand sich ebenfalls ein Blick zu Exciting Commerce lohnt.

Exciting Commerce: Video Shopping Guide

Verfasst am 15. März 2010 von Sebastian (Handelskraft).

Stephan Randler, Fachjournalist und Autor des Visual- und Videoshopping-Fachblogs twive!, hat einen Video Shopping Guide verfasst (ca. 75 Seiten), der die Zukunftsperspektiven für Video-Anwendungen im Onlinehandel auf den Zahn fühlt und dessen Inhaltsübersicht und Probekapitel (ca.730 KB) äußerst vielversprechend klingen:

Herzstück der Publikation ist ein umfangreicher Praxisteil, der Online-Händlern konkrete Handlungsempfehlungen für ihr Video-Shopping-Business liefert. So erfahren Shopbetreiber und E-Commerce-Verantwortliche anhand von Checklisten und Best-Practice-Beispielen, wie sich Video-Content kostengünstig produzieren lässt, welche psychologischen Grundlagen die Basis für verkaufsfördernde Inhalte bilden und welche Usability-Aspekte bei Video-Anwendungen zu beachten sind.

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Das E-Commerce-Dossier von Randler ist im Umfang das zweite seiner Art, nachdem im Januar 2008 Exciting Commerce gemeinsam mit dem Zukunftsinstitut den Social Shopping Guide veröffentlicht hat („Social Commerce: Verkaufen im Community-Zeitalter“). Herausgeber des Video Shopping Guides, welcher auf dem Internet World Kongress am 13./14. April in München offiziell vorgestellt wird, ist Jochen Krisch, der derzeit mit seinem Exceed Network einen spannenden Impulsgeber für E-Commerce-Initiativen im deutschen Raum aufbaut.

Der Video Shopping Guide-Verfasser Stephan Randler ist seit 2008 im Exciting Commerce-Team rund um Jochen Krisch vertreten und ist seit dieser Zeit zu einem der klügsten und spannendsten Anlaufstellen von den Visual-Shopping-Bereich im E-Commerce geworden.

Wer sich im Laufe des Monats März dazu entschließen sollte, sich dieses wirklich spannende Dossier zuzulegen, auf den wartet ein noch saftiger Rabatt: 99 statt 149 Euro.

Sollte dieser Guide nur annähernd so klug, spannend und aussagekräftig sein wie der Social Shopping Guide, lohnt sich diese Investition in jedem Fall. Der Social Shopping Guide aus dem Jahre 2008 hat bis heute an keiner Aktualität verloren.

Aber wer die Arbeit von Stephan Randler kennt und regelmäßig verfolgt, der wird sicherlich auch nicht zögern.

The State of the Internet

Verfasst am 12. März 2010 von Sebastian (Handelskraft).

Hier noch ein kleines, aber cooles Video: The State oft he Internet, in dem Zahlen, Wachstum und Entwicklungen des World Wide Webs nett zusammengefasst worden sind:

JESS3 / The State of The Internet from JESS3 on Vimeo.

[via Themenblog]

Werbeformate in sozialen Netzwerken: Akzeptanz von Werbung

Verfasst am 10. März 2010 von Sebastian (Handelskraft).

Die Ergebnisse verschiedener Untersuchung über die Akzeptanz und Wahrnehmung von Werbung in sozialen Netzwerken fallen bislang breitgefächert aus. Die Studie „Ad Reactions 2009“ (PDF, 4 MB) des Forschungsunternehmens „Dynamic Logic“ mit 2000 Probanden untersuchte, ob Werbung auf Facebook, Myspace oder Twitter als störend empfunden wird. Das Ergebnis der Befragung war, dass 22% der Teilnehmer die Werbung auf den entsprechende Seiten positiv gegenüberstand und sogar 75% mit mehr Werbung einverstanden wären, sofern diese Web-Dienste kostenlos blieben.

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Erstaunlich war auch, dass die Werbung bei 58% der Befragten besser in Erinnerung blieb, als sonstige im Werbemarkt. Desweiteren zeigte die Studie, dass 13% aus Interesse an Produkten und Sonderangeboten ihrer Lieblingsmarken die Werbung genauer betrachteten. Obwohl diese Werte eher für Werbung in sozialen Netzwerken sprechen, bleibt abzuwarten wie sich dieses Verhältnis in der nächster Zeit entwickelt, da beispielsweise eine Untersuchung von „Kundenmonitor Deutschland“ deutlich Skepsis und Misstrauen der Nutzer bezüglich Datensicherheit und personalisierter Werbung in sozialen Netzen zeigt.

Doch gerade personalisierte Werbung ist für werbetreibende Unternehmen besonders attraktiv, da diese mit einem geringen Streuungswert als „blind“ geschaltete Massenwerbung aufweisen. Einen weiterführenden Artikel, auch zum Aufbau einer Werbeanzeige auf Facebook, gibt es bei ECC. Wir hatten vor drei Wochen bereits über erste Gehversuche neuartiger Shopping-Konzepte (zumindest hierzulande) bezüglich Werbeanzeigen auf Facebook berichtet und wie Onlinehändler die Social-Commerce-Entwicklung im Community-Umfeld penetrieren:

In einem persönlichen Telefonat mit der Groupon-Adaption DailyDeal wurde mir gegenüber geäußert, dass die Zugriffe via Facebook-Werbung mehr als zufriedenstellend sind, und mehr noch, die Conversion Rate ebenfalls für glückliche Gesichter sorgt. Ebenso macht DailyDeal mit dieser geschalteten Werbeanzeige seine Facebook-Fanpage bekannter (derzeit bei ca. 6000 Fans, Vergleich mit CityDeal: ca. 11000 Fans).

Social Commerce: Onlinehändler-Wettlauf auf Facebook

Verfasst am 18. Februar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

Wo verbinden sich Händler mit ihren Zielgruppen online? Eine Frage, mit der sich sowohl neuartige Shopping-Konzepte, als auch bestehende Konzepte und Online-Stores in der aktuellen Phase der sozialen Besiedlung im Netz auseinander setzen müssen.

Oder: Wo finden Händler und Onlineshops ihre Kunden im Netz?

Nimmt man die 69 Prozent der Online-Käufer, die sich laut dem Bericht „2010 Social Media Report“ von ForeSee Results auf sozialen Netzwerken (und Medien) aktivieren, dann kommt man schnell zu dem Ergebnis, das auch hierzulande mittlerweile seine Früchte trägt: Potentielle Kunden im Netz bewegen sich in Netzwerken.

Keine neue Erkenntnis.

Ein aktueller Bericht von eMarketer.com („Finding Online Shoppers on Facebook“) zeigt nun auf, welche sozialen Medien und Netzwerke Online-Shopper besonders benutzen:

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Aus dem Bericht geht weiterhin hervor, dass sich mehr als die Hälfte dieser Online-Shopper mit Marken beschäftigen, indem sie Fan werden (Facebook) oder ihnen folgen (z.B. Twitter). Auch dass sich Nutzer mit mehreren Marken „anfreunden“ im Sinne der Interaktion, ist keine besonders hilfreiche Erkenntnis. Sind Fans und Follower bessere Kunden? Eine Fragestellung, die es meiner Meinung nach eher wert wäre, untersucht zu werden. Am liebsten mit Zahlen, mit Beweisen. Das Fan- und Markengerede, Follower- und Interaktionsgewusel ist einfach zu abstrakt.

Ja, Facebook hat 400 Millionen angemeldete Nutzer. Eine große Zielgruppe, weswegen jetzt ca. 600000 Fanseiten auf Facebook mehr oder weniger vor sich hin dümpeln. Hier ein paar ernüchternde Zahlen zu diesen 600000 Fanseiten:

1. 95 Prozent der Seiten haben mehr als 10 Fans.

2. 65 Prozent haben mehr als 100 Fans.

3. 23 Prozent haben mehr als 1000 Fans.

Das heißt 77 Prozent der Fanseiten haben weniger als 1000 Fans.

4. 4 Prozent haben mehr als 10000 Fans.

5. 0,76 Prozent haben mehr als 100000 Fans.

6. 0,047 Prozent haben mehr als 1 Million Fans.

Nach Stand vom November 2009 existieren also lediglich 300 Fanseiten mit mehr als einer Million Fans.

Ich will nicht sagen, dass es für Marken mit guten Produkten Unsinn ist, auf Facebook Präsenz zu zeigen, alles andere als das. Solange es nicht nur bei der Präsenz bleibt. Aber es zeigt doch, dass Facebook-Aktivitäten für Marken derzeit noch Gehversuche statt souveräner Interaktion sind. Wobei Facebook derzeit das beste Sharing-Prinzip in sozialen Netzwerken ermöglicht, die mir hierzulande bekannt sind. Für den langsam aufsteigenden Social Commerce bringt das neben den scheinbar unendlichen Möglichkeiten auch Herausforderungen, für die die Mehrheit der online aufgestellten Händler allerdings noch der Mut fehlt und denen sie derzeit noch nicht gewachsen sind.

Und was ist eigentlich mit den Nutzern, die keine Fans von Marken auf Facebook sind. Ich zum Beispiel? Was ist mit diesen Nutzern?

Wahrscheinlich wäre es gar nicht mal so verkehrt, diese Leute „anzusprechen“, ohne ihnen dabei aggressiv auf die Pelle zu rücken.

dailydealDie ersten Versuche diesbezüglich zeigen hierzulande derzeit interessante Shopping-Konzepte, wie DailyDeal, CityDeal oder auch Mirapodo, die Werbeanzeigen auf Facebook schalten lassen.

In einem persönlichen Telefonat mit der Groupon-Adaption DailyDeal wurde mir gegenüber geäußert, dass die Zugriffe via Facebook-Werbung mehr als zufriedenstellend sind, und mehr noch, die Conversion Rate ebenfalls für glückliche Gesichter sorgt. Ebenso macht DailyDeal mit dieser geschalteten Werbeanzeige seine Facebook-Fanpage bekannter (derzeit bei ca. 6000 Fans, Vergleich mit CityDeal: ca. 11000 Fans).

Richtige Zahlen durfte mir man allerdings nicht nennen, schon klar, denn die Deckung muss im Krieg der (Groupon-)Klon-Krieger oben bleiben.

Eine Pauschalaussage wie „Händler finden ihre Kunden bei Facebook“ ist also erst mal das, was sie namentlich ist: pauschal.