Themen September/Oktober

Verfasst am 11. Oktober 2010 von .

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Kategorie: Lesetipps der Woche

Neuigkeiten

Verfasst am 14. September 2010 von .

Für Quelle wurde bereits vor einigen Monaten ein Neuanfang, diesmal ausschließlich online, außerhalb des Kataloggeschäfts, angekündigt. Ab sofort ist Tim von Törne Geschäftsführer von quelle.de. Bekannt wurde er als Country Manager Deutschland, Österreich und Schweiz für den Internettelefonie-Anbieter Skype. Als Gründer der cellity AG bringt er Erfahrungen aus der Startup-Szene mit.

buyvip

Nach dem Erfolg von Wow arbeitet Ebay nun mit buyvip zusammen. Erst im April wurde Bernhard Steffens als Geschäftsführer eingesetzt, der zuvor als Head of Advertising Integration bei Ebay tätig war.

Nach nur sechs Monaten wird nun der Bild Shop in seiner bisherigen Form eingestellt. Das Geschäftsmodell soll nun auf Bild-nahe Angebote ausgerichtet werden.

Wird es einen Neuanfang für quelle.de geben, wird buyvip genauso erfolgreich wie die Wow-Angebote sein und wie funktioniert die Kombination Verlag und Onlineshop?

Fortsetzung folgt…


Magento: Mehr als nur eine Alternative zu Eigenentwicklungen

Verfasst am 29. März 2010 von .

Zalando, ein serviceorientierte Onlineshop für Damen- und Herrenschuhe aus dem Hause Rocket Internet, erweitert sein Angebot mit der Zalando Lounge: Ein Shoppingclub nach dem bekannten Closed-Shop-Prinzip:

zalando_lounge

Zalando, das auf der Open-Source-Shopsoftware Magento läuft, setzt mit diesem Launch seinen Konkurrenten Mirapodo von OTTO unter Druck, allein schon durch die Sortimentserweiterung für Kleidung und Fashion.
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BuyVIP: Kundensupport mit Livechat

Verfasst am 23. Februar 2009 von .

Der Shoppingclub BuyVIP ist dem Gedankenexperiment von BuyVIP-Gründer Gerald Heydenreich anscheinend gefolgt. Noch im Januar philosophierte Heydenreich öffentlich über neue Modelle im Online-Handel und scherzte eher unfreiwillig über den Rollentausch von Online- und Reallife-Geschäften, wobei man (auch unfreiwillig) an eine Vermischung dieser denken musste:

Warum gibt es zum Beispiel nicht einen Laden, in dem man sich all das ansehen kann, was man online kaufen kann. Das wäre doch der nächste logische Schritt, wenn doch sowieso ein Großteil der Käufer nur noch in den Laden geht, um sich eine kostenlose Beratung zu holen, nur um dann online das günstigste Angebot auszuwählen.

BuyVIP

Und nun? Nun wird der Support liver (was anderes als der Komparativ ist mir nicht eingefallen). Mittels Livechat können Mitglieder der Community ihre Fragen sofort klären lassen. Eine Sache, die man schon von paul-direkt kennt und dem Anbieter Myby nur ans Herz legen könnte. So mancher Ruf könnte damit wieder korrigiert werden. BuyVIP mischt mit diesem Schritt ein neues Gefühl der Beratung und des Supports in das eigene Kerngeschäft und nimmt damit vertraute Züge des Real-Life-Einkaufens an. Praxis und Theorie (Heydenreichs Gedankenexperiment) sind vielleicht doch nicht unfreiwillig.

Auch INTERNET WORLD berichtete von diesem Schritt und schreibt:

Nach der Angabe von Namen und E-Mail-Adresse steht den Kunden des geschlossenen Shoppingportals ein Servicemitarbeiter zur Verfügung, der sofort per Chat Anfragen zu Produkten oder Auftragsstatus beantwortet. Von dem neuen Service verspricht sich der Betreiber von BuyVIP einen schnelleren Service und damit indirekt eine höhere Kundenbindung.

Ein wahrhaft weiser Schritt. Und ein logischer dazu.


Säbelrasseln bei Shoppingclub BuyVIP

Verfasst am 12. Januar 2009 von .

Der Shoppingclub BuyVIP-Gründer Gerald Heydenreich rasselt mit den Säbeln und präsentiert sich im Interview mit Förderland für 2009 siegessicher.
Nach eigenen Aussagen sei man profitabel, leider bleiben die Umsatzzahlen für 2008 unausgesprochen. In der ersten Hälfte des Jahres verzeichnete man allerdings bereits einen Umsatz von 12 Millionen Euro und erreichte damit laut Pressemitteilung den „operativen Break Even”.

Aus dieser Pressemittelung geht ebenfalls hervor, dass man Juli 2008 bereits 2 Millionen registrierte Nutzer verzeichnet hat, diese Zahl heute, sprich ein halbes Jahr später, aber bereits bei 3,5 Millionen Nutzern liegen soll. Und der Umsatz soll 2009 auch bei 70 Millionen liegen. Inwiefern diese Zahlen stimmen, ist nicht exakt einschätzbar, da ja immer noch die Umsatzzahlen für 2008 ausstehen. Auch Aussagen zu Geschäftsmodellen, Gewinnen und Trends sind wenig erleuchtend und geben wenig Aufschluss.

Oftmals hat man das Gefühl man würde in solchen Interviews mit Fassaden sprechen, hinter die man nicht gucken soll. Hauptsache es wird alles gut. Woher diese Siegessicherheit? Nun, BuyVIP scheint ordentlich aufgestellt zu sein. Der Gründer verheddert sich zwar in Phrasendrescherei, allerdings sind mit Bertelsmann und Gruner + Jahr zwei echte Schwergewichte ins Boot eingestiegen.

Ein Gedankenexperiment fand ich jedoch wirklich sehr interessant:

Abschließend glaube ich persönlich auch, dass sich neue Modelle durch die Zerschneidung des Kaufprozesses ergeben werden. Warum gibt es zum Beispiel nicht einen Laden, in dem man sich all das ansehen kann, was man online kaufen kann. Das wäre doch der nächste logische Schritt, wenn doch sowieso ein Großteil der Käufer nur noch in den Laden geht, um sich eine kostenlose Beratung zu holen, nur um dann online das günstigste Angebot auszuwählen.

Der Meinung bin ich auch. Gutes Kommentar :).

[via]

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