Die 4 wichtigsten Marketing-Trends für 2018 [5 Lesetipps]

Verfasst am 11. Dezember 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Der Dezember ist gleichbedeutend mit Projektabschlüssen und Firmenbanketten, aber auch der Zeitpunkt, um Bilanz über das Geschäftsjahr zu ziehen und den Start ins neue Jahr vorzubereiten.
 
In den letzten zwei Jahren sind neue und innovative Technologien und intelligente Geräte auf den Markt gekommen: Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz und ihre zahlreichen Anwendungen, Blockchain, Internet of Things und eine zunehmende Automatisierung aller Aktivitäten.
 
Im neuen Jahr werden keine komplett neuen Technologien erwartet. Stattdessen werden sich bestehende Technologien, Geräte und Software weiterentwickeln und sich langsam etablieren. Gleichzeitig verändern sich angesichts der bevorstehenden Neuerungen auch das Verbraucherverhalten und die Konsumentenbedürfnisse rasant. Unternehmen sollten verstehen, dass der Wandel überall ist, die Auswirkungen dieser Veränderungen beobachten und dementsprechend handeln.
 
Natürlich wirkt sich dieser Kontext auch auf die Zukunft des Marketings aus. Wir geben euch einen kurzen und knackigen Leitfaden für die vier wichtigsten Marketing-Trends für 2018, die alle Marketer im Auge behalten sollten.

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Sind Unternehmen bereit für Künstliche Intelligenz? [5 Lesetipps]

Verfasst am 25. September 2017 von .
Quelle: gratisography.com

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Der Begriff Künstliche Intelligenz (KI) fand in den letzten 12 Monaten zunehmend Resonanz. Viele kompetente Stimmen erinnern uns jeden Tag an sein Potenzial (und auch seine Gefahren) die Welt, sowohl privat als auch im Arbeitsleben, zu revolutionieren. Gartner hat Anfang des Jahres die wichtigsten Tech-Trends für 2017 prognostiziert und zu diesem Zeitpunkt wurde KI in Kombination mit maschinellem Lernen als eine der unverzichtbarsten Technologien dieses Jahres genannt.

Seitdem sind viele Lösungen auf den Markt gekommen, mit denen Unternehmen viele potentielle Anwendungen für eine höhere Kundenzufriedenheit und effektiver Organisationprozesse umsetzen können: autonome Fahrzeuge, Roboter, intelligente Sprachassistenten, smarte Berater, individualisierte Angebote, Predictive Analytics und Maintenance und viele mehr.

Es sieht aus als wäre KI bereit für Unternehmen, aber sind die Unternehmen bereit für KI?

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Wenn Sprachassistenten und Chatbots das Banking revolutionieren

Verfasst am 4. Juli 2017 von .
Chatbots und Sprachassistenten revolutionieren das Banking

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Chatbots und Sprachassistenten boomen – nicht zuletzt weil die Akzeptanz der Nutzer steigt. Digitale Assistenten erobern langsam aber sicher unseren Alltag. Während man vor einem Jahr noch fragte „Wie ist das Wetter?“ oder „Spiele Musik von Adele!“ werden die Anfragen nun immer komplexer – und vor allem nützlicher.

Überweisungen auf Zuruf

Banken und Finanzinstitute setzen in Zukunft immer stärker auf Chatbots oder Sprachassistenten, um beim Kundenservice zu punkten. Sie passen sich dadurch den Gewohnheiten der Kunden an und werden Teil ihres Kommunikationsalltags.

Die Eingabe von Online-PINs, den TAN-Generator vor einen flackernden Bildschirm zu halten oder Push-TANs per SMS zu erhalten, könnte langsam der Vergangenheit angehören. In Zukunft hört sich das Ganze dann eher so an: „Alexa, überweise 20 Euro an Christian!“.

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Die Alchemie der Händler, um in digitalen Zeiten erfolgreich zu sein [5 Lesetipps]

Verfasst am 8. Mai 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Vergangene Woche stellte der E-Commerce-Gigant OTTO ein neues Feature vor, mit dem Produktrezensionen noch hilfreicher werden sollen. Im Fokus stehen dabei die Verbesserung des Kundenerlebnisses, ein einfacherer und nahtloserer Kaufentscheidungsprozess und somit letztendlich auch größere Kundenzufriedenheit. Im Zentrum dieser und weiterer Entwicklungen steht der Kunde, denn bekanntlich ist ein kundenzentrierter Ansatz ein Muss, um in Zeiten der Digitalisierung wettbewerbsfähig zu bleiben.
 
Das ist nur ein Beispiel dafür, wie sich Unternehmen an die neuen Ansprüche der digitalen Kunden anpassen. Doch welche anderen Strategien und Aspekte sollten Händler berücksichtigen, um nicht hinterherzuhinken oder den Kontakt zu ihren Kunden zu verlieren?

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Gewinnt das Rennen im Digital Business – Rückblick auf die Handelskraft Konferenz 2017 [Recap]

Verfasst am 28. März 2017 von .
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Schneller, besser, lauter – das hätte ebenso gut das Motto der Handelskraft 2017 sein können. Denn genauso lässt sie sich beschreiben. Während im Hintergrund die Porsche umherfuhren, wurde auf der Bühne über Gegenwart und Zukunft der digitalen Welt referiert. Ein Zusammenspiel wie es besser nicht hätte sein können.

In den 11 Sessions der Veranstaltung bot sich eine einzigartige Themenvielfalt – von Erfolgen bis hin zu Misserfolgen, Gegenwart bis hin zur Zukunft, von Chatbots über Commerce of Things bis hin zu Microservices. Aber lassen wir das Ganze noch einmal Revue passieren…

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WhatsApp für Unternehmen in der Testphase – Blick auf das Internet der Dinge [5 Lesetipps]

Verfasst am 20. März 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Es ist kein Geheimnis, dass WhatsApp, seit es vor drei Jahren für 19 Milliarden US-Dollar von Facebook übernommen wurde, verschiedene Möglichkeiten auslotet, um von seiner riesigen Kundenbasis (1,2 Milliarden aktive Nutzer) zu profitieren. Allerdings wurden bis letzte Woche keinerlei neue Geschäftsentwicklungen verkündet, als uns zu Ohren kam, dass sich derzeit eine WhatsApp-Version für Unternehmen in der Testphase befindet.
 
Wird die mobile Messenger-App mit diesem Schritt eine Möglichkeit der Monetarisierung finden? Hat WhatsApp noch etwas anderes im Sinn, zum Beispiel das volle Potenzial der Fortschritte im KI-Bereich auszuschöpfen oder, was noch entscheidender ist, den Sprung ins Ökosystem des Internet of Things zu schaffen?

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Conversational Commerce – mächtige Chatbots und Automaten

Verfasst am 14. Februar 2017 von .

Der Onlinehandel ändert sein Gesicht. Webshops werden zu Websites mit Kauffunktion. Sie müssen mobil konsumierbar sein. Das bedeutet jedoch nicht nur die Pflicht zum Responsive Design, sondern auch, die Kauffunktion im Messenger, in Apps, generell in den Streams der Nutzer anzubieten und zu erfüllen. Das Zeitalter des Instant Commerce!
 
So experimentiert Zalando mit Modeberatung via WhatsApp-Chat in dem Dienst Zalon. Vogue bietet eine WhatsApp-Gruppe für Fashion-News und die Hotelkette Hyatt leistet Kundenservice via Facebook-Messenger.
 
Services sind nahtlos in die gewohnten Kanäle der Nutzer integriert und bieten schnelle Lösungen, passende Informationen und Produkte sowie allgemein: guten Kundendienst!
 
Das Rennen um den besten Kundenservice geht jedoch gerade in die nächste Runde. Menschliche Berater werden von rhetorisch fitten Chatbots abgelöst. Dabei werden Messaging-Apps mit künstlicher Intelligenz kombiniert. Instant Commerce lernt sprechen. Dürfen wir vorstellen: »Conversational Commerce«.

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“Ein guter Bot muss eine eigene Persönlichkeit haben, die ihm dem User näher bringt und Vertrauen schafft.” Handelskraft-Speaker Jakob Reiter im Interview

Verfasst am 2. Februar 2017 von .
Jakob Reiter

Jakob Reiter – CEO, Co-Founder & Chief Nerd – TheVentury

Derzeit ändert sich die Art der Suche im Internet massiv. Geschuldet ist das Siri, Alexa, Poncho und co.

Künstliche Intelligenzen, wie Sprachassistenten oder Chatbots bieten eine neue Art, Websites zu durchsuchen, ohne dabei den Umweg über das Suchfeld einschlagen zu müssen. Messenger-Dienste von Facebook und WhatsApp und anderen für Kundenservice oder Empfehlungsmarketing einzusetzen ist dabei per se nichts Neues, jedoch wandeln sich zunehmend die Ansprüche der Verbraucher: sie wollen flexible, personalisierte Lösungen, die mobil und zu jeder Tageszeit erreichbar sind.

Seitdem Facebook seinen Messenger für kommerzielle Zwecke geöffnet hat und die Integration von Chatbots ermöglicht, tummeln sich mehr als 34.000 der Chat-Roboter im sozialen Netzwerk. Sie bieten Marken die Möglichkeit ihren Kundendialog immer weiter zu personalisieren und die Customer Journey entsprechend zu optimieren. Im E-Commerce-Umfeld treibt besonders Amazons „Alexa“ den Trend voran und geht sogar noch einen Schritt weiter – hier verschwindet selbst das Text-Fenster, die Kommunikation erfolgt allein über Spracherkennung. Seit kurzem ist es Entwicklern möglich mithilfe des Dienstes Amazon Lex auch für Alexa Chatbots zu erstellen, zu testen und bereitzustellen.

Handelskraft-Speaker Jakob Reiter ist ein Pionier in den Themen Chatbots, Machine Learning sowie Artifical Intelligence. Sein Unternehmen TheVentury bietet mit ELEVATE ein Accelerator-Programm, welches StartUps und GrownUps in der Entwicklung von Chatbots unterstützt. Zudem ist er Gründer der BotCommunity BotsHub Wien, welche immer mehr Bekanntheit auf der ganzen Welt erlangt.

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UX-Trends 2017: An Mobile, AI und AR kommt niemand vorbei

Verfasst am 8. Dezember 2016 von .

Quelle: pexels.com

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Amazon hat gerade seine neue Geschäftsidee vorgestellt, mit der das Unternehmen das Einkaufserlebnis in der physischen Welt revolutionieren will. ‘Amazon Go’ ist eine neue Art von Supermarkt. Es gibt kein Kassenpersonal. Genauso wenig wie Schlangen. Stattdessen aber eine Menge Sensoren, die jedes Produkt erfassen, das aus dem Regal genommen wird und im Einkaufskorb landet. Kunden brauchen nur einen Amazon-Account, ein Smartphone und die ‘Amazon Go’-App, um hier einkaufen zu können.
 
Das Einkaufserlebnis, das Amazon damit bietet, ist genauso schnell, einfach und nahtlos wie im Internet. Um das zu erreichen, fungiert das Smartphone als integratives Element, das – in Kombination mit einem großartigen Sinn für UX – die Verbindung beider Welten und verschiedener Technologien ermöglicht, von der die Kunden profitieren.
 
Mit seinem klaren Bekenntnis zur Innovation inspiriert Amazon und gibt gleichzeitig den Weg vor: Codes scannen, Sensoren, mobile In-App-Zahlverfahren und (vor allem) Smartphones. Die Digitalisierung von Marketing und Vertrieb wird auch durch Mobile getrieben. Die Mobiloptimiereung jedweder Art von Unternehmen ist nicht nur eine Notwendigkeit, sondern auch ein Wettbewerbsvorteil. Das bestätigen auch die UX-Trends 2017.

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Wie sollten digitale Helfer heißen und aussehen?

Verfasst am 8. November 2016 von .

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Smarte Helfer umgeben uns. Bis zu drei Stunden schauen wir täglich auf den Screen unseres Smartphones. Auge-Daumen- bzw. Auge-Finger-Display-Koordination beherrschen wir. Kommunikation, Informationssuche und Unterhaltung funktioniert problemlos. Noch! Denn, auch wenn Google Now und Siri nicht mehr taufrisch sind, beginnt gerade erst der Siegeszug der Sprachsteuerung.
 
Fraglich ist, ob wir überhaupt bereit sind mit Geräten natürlich zu sprechen, ist doch der Sprechakt etwas, was Menschen dazu bringt sich grundlegend verschieden von Tieren, Pflanzen und Maschinen wahrzunehmen. Müssen Maschinen also in Zukunft menschlicher werden oder müssen wir Mensch-Maschine-Kommunikation neu denken?

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