Effizienteres Content-Management mit Künstlicher Intelligenz?

Verfasst am 26. September 2017 von .
Künstliche Intelligenz im Content Marketing

Quelle: Pixabay

In Zukunft wird auch im Bereich Content-Management die Künstliche Intelligenz (KI) eine große Rolle spielen, um Nutzern eine optimale Customer Experience zu bieten und Redakteuren die Arbeit zu erleichtern. KI kann einerseits helfen, die exponentiell wachsenden Datenmengen zu analysieren, um bessere Prognosen zu treffen. Andererseits werden Systeme mithilfe von Machine Learning noch intelligenter und können zielgerichtete Inhalte ausspielen.

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Kaufanreiz User Generated Content

Verfasst am 15. August 2017 von .

Wer B2C-E-Commerce-Trends und -Innovationen hautnah erleben will, fokussiert sich am besten auf die Entwicklungen in der Fashion-Branche. Nirgendwo sonst bieten sich Händler einen derart technologie- und marketinggetriebenen Kampf ums Markenimage und die Herzen und Portmonees der Kunden.
 
Überzeugen können Fashion-Retailer mit dem »Shop the look«-Feature. Sie stellen durch die Zusammenstellung verschiedener Outfits nicht nur die eigene Modekompetenz zur Schau, sie verbünden sich zeitgleich mit ihrem wichtigsten Werbeträger: ihrem Kunden!

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4 Strategien, um die Umsatzentwicklung auf dem Online-Kosmetikmarkt voranzutreiben [5 Lesetipps]

Verfasst am 17. Juli 2017 von .
Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

Heutzutage kann man fast alles online kaufen: Unterwäsche, Schuhe, Arzneimittel und Brillen. Auch Schönheits- und Kosmetikartikel gibt es online. Deren Onlineumsatz soll zwischen 2009 und 2019 jährlich um 8 Prozent wachsen.

Die Branche für Schönheits- und Pflegeprodukte wagt entschlossen den Schritt ins Internet, indem sie das Potential des Kanals zusammen mit neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz und Augmented Reality effektiv nutzt. Die Ziele sind klar: großartige, personalisierte Kundenerlebnisse bieten und sich gleichzeitig von der Konkurrenz abheben.

Wie sprechen Kosmetikmarken und -händler ihre Kunden erfolgreich an? Wie reagieren sie auf die Wünsche des Kunden? Können Marken und Händler anderer Branchen von den Erfolgsgeschichten des Onlinekosmetikhandels profitieren?

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Spitzt die Ohren – Jetzt kommt Audio-Content-Marketing! [5 Lesetipps]

Verfasst am 30. Januar 2017 von .

Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

Die Verbreitung digitaler Hausassistenten wie Amazon Echo und Google Home in Verbindung mit anderen Anwendungen des Internet of Things, wie smarten Autos und Chatbots, macht die Stimme zum Interface der nächsten Generation. Gartner prognostiziert, dass 30 Prozent der Browser-Sitzungen bis 2020 bildschirmlos sein werden. Für Audio-Content-Marketing ergeben sich dadurch völlig neue Dimensionen.

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Netzfund: Blindtext mit Stil

Verfasst am 24. Juni 2016 von .

Screenshot: handelskraft

Screenshot: Handelskraft.de

Ja, ich gebe es zu. Eigentlich müsste dieser Artikel »Netzfund: Hier muss eine fucking Überschrift hin« heißen. Aber ich war nicht mutig genug.

Oder fehlt mir schlicht die fucking Passion? Fakt ist, dass gutes Design während der Entwicklung nicht ohne Platzhaltertexte auskommt. Bedeutungslose Blindtexte in der Form “Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur, adipisci velit”, wie sie jeder kennt. Viel Liebe steckt nicht in diesen Platzhaltern, es herrscht routinierte Langeweile. LoremFuckingIpsum schafft Abhilfe und füllt den Platz mit fucking Leidenschaft! Ein bis 3000 Worte spuckt der Textgenerator auf Befehl aus. Prädikat: Fucking awesome!

bu

Screenshot: lfu.com

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Kategorie: Netzfund der Woche

Adblock-Rate gesunken – Zeit, die Korken knallen zu lassen?

Verfasst am 4. Mai 2016 von .

Der “Bitte keine Werbung einwerfen”-Sticker der digitalen Zeit nennt sich Adblocker – egal ob Display-, YouTube- oder sogar Audio-Werbung innerhalb der Spotify-App: Das Plugin für Chrome, Firefox und Co. filtert (fast) alles, was sich Werbung schimpft. Verständlich, gab es doch Zeiten in denen auf manchen Webseiten mehr visueller Overflow und Bewegung herrschte als auf einem Holi-Festival.

Die Werbebranche überlegt schon lange, wie man mit dem unliebsamen Programm umgehen soll. Und so jubelte man, als Mitte April erste Zahlen zur Blockrate für das erste Quartal 2016 einen leicht sinkenden Anteil geblockter Online-Werbung zeigten. Gibt es also Gründe für einen optimistischen Blick in die Zukunft?
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Kategorie: Online Marketing

Digital Commerce: Ohne Bewegtbild geht nichts mehr, vor allem sonntags [5 Lesetipps]

Verfasst am 13. April 2015 von .

Tablet Commerce

Foto: Venturist

Auch 2015 ist Sonntag noch immer der Tag der Entschleunigung. Und wie nutzen wir die gewonnene Freizeit? Richtig, dann nehmen wir uns eben noch mehr Zeit für die virtuelle Shoppingtour. Zahlen des texanischen E-Commerce-Technologieunternehmens Invodo zufolge wirkt sich das vor allem auf den signifikant höheren sonntäglichen Konsum von Produktvideos aus.

Das ist gut für die Conversion: Es ist um den Faktor 1,6 wahrscheinlicher, dass Besucher ein Produkt kaufen, wenn sie zuvor ein Video dazu gesehen haben. Insbesondere auf Produktdetailseiten platzierte Videos werden angesehen, von 17 Prozent der Besucher, gegenüber von 10 Prozent auf der Startseite.

Aus diesen Zahlen lassen sich gleich mehrere Schlussfolgerungen ableiten: Einmal mehr zeigt sich die zentrale Bedeutung von hochwertigem visuellem Content im Shop. Wer bisher noch nicht mit Videos arbeitet, sollte dies dringend nachholen, ob im B2B oder im B2C.

Und zum Zweiten bestätigt sich mal wieder der Sonntag als E-Commerce Tag. Umso absurder, dass Kunden an diesem Tag nur mit eingeschränktem Service rechnen dürfen!

Unsere Lesetipps der Woche:


Der Inhalt bestimmt die Form – Warum Content-Driven-E-Commerce die Zukunft ist

Verfasst am 9. April 2015 von .

Content im E-Commerce ist mehr als Produktdaten. Die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt macht den Unterschied zwischen Kauf und Kaufabbruch. Eine emotionale Produktbeschreibung mit hochwertigen Fotos transportiert mehr, als man auf den ersten Blick für möglich hält. Dieser Artikel soll Beispiele und Denkanstöße dafür liefern.

Content als Dreh- und Angelpunkt im Shop

Mit dem richtigen Content lässt sich die wahrgenommene Wertigkeit der Produkte erhöhen, das Engagement der Kunden verstärken, die Conversion verbessern und Vertrauen aufbauen.

meh.com

Der Zauber der Sprache: Auf Meh.com, dem neuen Liveshopping-Portal von Woot!-Gründer Matt Rutledge, wirken alltägliche Produkte durch witzige Texte und absurde Statistiken plötzlich spannend und wertig.


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Zur Diskussion – Shopsysteme und Innovation im E-Commerce

Verfasst am 28. April 2014 von .

“Der nächste bitte!” wünscht sich Roman Zenner in der aktuell heißlaufenden Debatte zu E-Commerce-Innovation, auch bezüglich Shopsystemen. Ich fühle mich einfach mal mitgemeint. Teilgenommen haben bereits Alexander Ringsdorff, Andi Unger und Björn Schotte. Auch Jochen Krisch setzt sich regelmäßig mit dem Thema auseinander (Shopsysteme gestern, heute und morgen).
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Smartphone-Nutzer sind nicht automatisch Power-User [Lesetipps]

Verfasst am 19. November 2012 von .

Smartphones Foto Creative Commons

Foto: gillyberlin (Flickr.com)

Der Punkt, an dem sich nur Technikbegeisterte und Power-User ein Smartphone kaufen, ist 2012 längst überschritten. Dieses Jahr machten Smartphones etwa 70 Prozent der verkauften Mobiltelefone aus. Trotzdem wird in vielen Marketingabteilungen dieser Welt noch immer davon ausgegangen, dass ein Smartphone, sobald es über den Ladentisch geht, automatisch zum unverzichtbaren Lebensbegleiter für seinen Besitzer wird. Doch Smartphone-User ist nicht gleich Smartphone-User.

Laut dem “Mobile Monitor 2012” von Goldmedia gilt es zwischen zwei entgegengesetzten Nutzertypen zu unterscheiden. Dem “High-Involvement-Typ” fällt es schwer, sein Smartphone aus der Hand zu legen, er nutzt viele verschiedene Funktionen, Apps und Spiele, von unterwegs und zuhause aus. Der “Low-Involvement-Typ” hingegen hat keine starke Bindung zu seinem Smartphone aufgebaut und wünscht sich sein altes Handy manchmal zurück (das tun immerhin 25 Prozent der Nokia-Nutzer). Er möchte nach wie vor nur telefonieren und SMS schreiben und ruft eher selten online Informationen ab.

Der klassische Vielnutzer besitzt häufiger ein iPhone oder ein Smartphone von HTC und Sony, während die Gruppe der Handy-Nostalgiker Geräte von LG und Nokia bevorzugt. Dazwischen pendeln sich die Blackberry- und Motorola-Nutzer ein. Es gilt also zu differenzieren, wen man mobil erreichen möchte und zu welcher Gruppe die eigenen Kunden gehören.

Unsere Lesetipps zum Wochenstart:

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Kategorie: Lesetipps der Woche

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