4 wichtige E-Commerce-Trends in Europa [5 Lesetipps]

Verfasst am 4. Dezember 2017 von .

Wie wir schon auf Handelskraft berichtet haben, ist der deutschsprachige Onlinehandel in Top-Form, wächst zweistellig und konzentriert sich immer stärker. Um 11 Prozent hat der Umsatz der Top 1.000 Onlineshops 2016 im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Allerdings stehen die zehn größten Shops mittlerweile für knapp 40 Prozent des Gesamtumsatzes.
 
Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in den Alpenländern. Die Umsätze der Schweizer Top 100 Onlineshops sind um 12,8 Prozent auf rund 5,5 Mrd. CHF gestiegen, während in Österreich die 100 umsatzstärksten Onlineshops in 2016 2,1 Mrd. Euro mit physischen Waren im Internet generiert haben.
 
Aber da wir in einer globalen Welt leben und der Onlinehandel zunehmend an Bedeutung gewinnt, sollten die DACH-Länder nicht nur auf sich blicken, sondern auch auf ihre unmittelbaren Nachbarländer.

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Der Cross-Border-Onlinehandel ist noch immer ein offenes Thema [5 Lesetipps]

Verfasst am 1. August 2016 von .

Source: nanisimova - Fotolia

Quelle: nanisimova – Fotolia

Obwohl das Internet viele Möglichkeiten für beide – Unternehmen und Verbraucher – bereithält, kaufen nur 15 Prozent der Kunden online in anderen EU-Ländern ein und nur 8 Prozent der Firmen verkaufen grenzübergreifend. Was sind die Gründe dafür?
 
Laut dem Flash Eurobarometer “Companies engaged in online activities” (2015), meinten 51 Prozent der Unternehmen, die online bereits in andere europäische Länder verkauft oder dies zumindest versucht haben, dass die Lieferkosten zu hoch wären, während 38 Prozent von ihnen nicht wussten, welche Regeln dabei zu befolgen wären.
 
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