Digitale Transformation: Die geeignete Technologie-Auswahl für eine hochwertige digitale Experience

Verfasst am 18. Mai 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Die Digitalisierung unseres Lebens bringt neue Anforderungen und viele Änderungen mit sich. Digital Marketing wächst daher immer stärker mit der IT und anderen Bereichen zusammen. Um die Erkenntnisse im Sinne des Kunden zu nutzen – die Touchpoints liegen ja nicht nur im Marketing – müssen auch Sales und Service mit ins Boot geholt werden.
 
Ebenfalls rücken (Service-)Content und Commerce zusammen. Klassische Abteilungsstrukturen machen daher immer weniger Sinn. Wenn die Abteilungen im Unternehmen zusammenwachsen, sollten das auch die Plattformen, könnte man daraus schließen.
 
Um eine sinnvolle und erfolgreiche digitale Transformation durchzuführen, spielen vier Aspekte eine große Rolle. Das Change Management sollte ein Kernattribut jedes Unternehmens werden, neue Rolle und starke Digitalkompetenzen sind gefragt und agile Methoden werden benötigt. Außerdem ist es für Unternehmen wichtig, die richtigen Lösungen auszuwählen.
 
In diesem Sinne werfen wir einen Blick auf die Vorteile der Microservices-Softwarearchitektur und die Trends bezüglich einer leistungsfähigen IT-Landschaft.

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Handelskraft sehen und hören: »Digital Business Talk« Premiere mit Roman Zenner

Verfasst am 17. Mai 2017 von .
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Heureka! Es ist geschafft! Voller Stolz präsentieren wir euch die erste Folge unseres neuen Formats »Handelskraft Digital Business Talk«! Als Video und als Podcast.
 
Dafür lädt Handelskraft.de Autor Oliver Kling zum Gespräch. Immer im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen im Onlinehandel, egal ob Onlinemarketing, Onlinevertrieb oder Onlineservices. Handelskraft Digital Business Talk hilft Händlern und Herstellern mit technologischem und strategischem Know-how, um erfolgreich durch die raue See der digitalen Transformation zu navigieren.
 
Zu Gast in der Premierenfolge ist Roman Zenner von commercetools. Er ist Industry Analyst und Contentwriter.
 
In Folge »001: Über Bedenken und Mut im interaktiven Handel« gehen Zenner und Kling der Frage nach, was Unternehmen davon abhält neue Systeme, Prozesse und Ideen in die Tat und bare Münze umzusetzen. Mangelt es ihnen an Kreativität und Mut? Ist der Handlungsdruck zu niedrig und Innovation nur eine Marketingblase? Wie können Unternehmen schnell scheitern, um in kurzer Zeit erfolgreich zu werden?

Handelskraft#001: Über Bedenken und Mut im interaktiven Handel. Mit Roman Zenner«

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Handelskraft#001: Über Bedenken und Mut im interaktiven Handel. Mit Roman Zenner

Verfasst am 16. Mai 2017 von .
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Willkommen in der API-Economy! [5 Lesetipps]

Verfasst am 15. Mai 2017 von .

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PayPal ist in jeden Onlineshop integriert. Es ist omnipräsent und ermöglicht Transaktionen von überall her. Im Onlineshop selbst muss lediglich die PayPal-API integriert sein. Die Vorteile bestehen auf beiden Seiten. Zum einen steht den Kunden eine beliebte und einfache Zahlmethode zur Verfügung, zum anderen wird Paypals Markenbekanntheit gesteigert. Mit der Translator-API von Microsoft können Unternehmen ihre Anwendungen und Dienste durch End-to-End-Sprachübersetzungen in Echtzeit zusätzlich aufwerten.
 
Die Möglichkeit, Dritt-APIs in ein System, eine App oder ein Protokoll zu integrieren, hilft Unternehmen dabei, ihr digitales Geschäft auf einen kundenzentrierteren Ansatz oder gar die Schaffung neuer Geschäftsmodelle auszurichten. Warum ist die API-Economy auf dem Vormarsch?

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Digitaler Service: Die Customer Journey ist kein One-Night-Stand

Verfasst am 3. Mai 2017 von .

Grafik:valli_mark

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Die Digitalisierung eines Unternehmens ist eine Mammutaufgabe – ohne Frage. Der Sales-Bereich braucht ein anständiges Opportunity-Management und wird durch den Onlineshop als Vertriebskanal unterstützt, das Marketing hat eine riesige Datenbasis, die analysiert, segmentiert und anschließend in Kampagnen verwendet werden sollte. Shop-, CRM- und PIM-Systeme helfen bei der Verwirklichung der Digitalstrategie.
 
Doch trotz Digitalisierung von Vertrieb und Marketing ist das Ziel “vom Kunden her denken” noch lange nicht erreicht. Kunden erwarten nicht nur eine intensive Betreuung während des Kaufprozesses, sondern auch darüber hinaus in Form von Service-Angeboten. Die Digitalisierung des Service steckt aber gefühlt noch in den Kinderschuhen. Selten gilt für Vertrieb, Marketing und Services der gleiche Qualitätsanspruch, dabei ist die Unterstützung des Kunden der Beginn einer starken Kundenbindung.

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Digitale Transformation: Neue Rollen und agile Methoden sind gefragt!

Verfasst am 27. April 2017 von .
Quelle: pexels.com

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Die umfassende digitale Transformation verlangt auch nach einem Umdenken in der Personalpolitik und Personalführung. Wichtig ist in erster Linie, Mitarbeiter rechtzeitig ins Boot zu holen und für Verständnis für die Zusammenhänge zu sorgen. Schließlich werden nicht nur Prozesse und Zuständigkeitsbereiche infrage gestellt.

Auch Abteilungen, die bisher wenig miteinander zu tun hatten, müssen sich vernetzen. Der Grund dafür ist die Kundenzentrierung: die Customer-Journey sollte im Idealfall von einer Person überblickt werden können. Aufgaben dürfen nicht länger nach Abteilungen bzw. den internen Funktionen verteilt werden, sondern nach dem inhaltlichen Sinn.

Ein anderer Grund dafür, warum man alle Mitarbeiter auf den Weg der digitalen Transformation mitnehmen sollte, ist die sich wandelnde Arbeitswelt. Für erfolgreiche Wandelprozesse wird eine Mentalitätsänderung benötigt, was zukünftig die Schaffung neuer Rollen mit hoher Digitalkompetenz und die Umsetzung agiler Methoden mit sich bringt.

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Es geht um Daten! Chief Data Officers gewinnen an Einfluss [5 Lesetipps]

Verfasst am 24. April 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Vor kurzem hat die spanische Bankengruppe BBVA bekanntgegeben, dass sie eine neue Führungsposition geschaffen hat, den Global Head of Data, “um die strategische Nutzung von Daten in allen Bereichen und Unternehmen der Gruppe voranzutreiben”. Von diesem Vorgehen verspricht sich die BBVA eine einheitliche Sicht auf ihre Kunden und somit auch höhere Kundenzufriedenheit.
 
Außergewöhnlich ist vor allem, dass der Head of Data direkt dem CEO unterstellt ist, was bezeichnend dafür ist, dass der Einfluss und die Wichtigkeit dieser neuen Rolle immer weiter wachsen. Die BBVA möchte daher offensichtlich das Beste aus ihren Daten machen und eine „datengesteuerte Organisation“ werden. Aber was sind die Vorteile, wenn man sich um eine hohe Datenqualität bemüht? Welche anderen datenzentrierten Rollen werden 2017 an Bedeutung gewinnen?

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Digitale Transformation: Herausforderungen für Marketing, Sales und IT [Aktualisiertes Whitepaper]

Verfasst am 11. April 2017 von .

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15 Terabyte mobiler Video-Traffic können in 10 Sekunden weltweit generiert und 20.928 mobile PayPal-Zahlungen in US-Dollar abgewickelt werden. Die Digitalisierung unseres Lebens geht rasch voran.
 
Spitzentechnologien (in Form von smarten Thermostaten, intelligenten Sprachassistenten oder personalisierten Angeboten) stehen den Konsumenten zur Verfügung. Daraus ergeben sich neue und steigende Kundenerwartungen, die Unternehmen im Kontext des digitalen Wandels erfüllen müssen.
 
Die Prozesse und Rollen im digitalen Handel sollten sich verändern, um auf diese neuen Verhältnisse zu reagieren. Dabei ist nicht nur eine neue Mentalität gefragt, sondern auch neue Positionen und Methoden. Diese benötigen eine hohe Fähigkeit zum Wandel sowie Agilität und Teamfähigkeit, um Geschäftserfolg im digitalen Zeitalter zu erreichen.
 
In unserem aktualisierten Whitepaper „Digitale Transformation: Herausforderungen für Marketing, Sales und IT“ geben wir in erster Linie einen umfassenden und pragmatischen Überblick des gegenwärtigen Stands der Digitalisierung. Danach zeigen wir auf, welche Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation Unternehmen anwenden sollten, um das digitale Rennen zu gewinnen.

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„Unsere Herausforderung war und ist die Zukunftsfähigkeit unserer bestehenden Plattform“ – Handelskraft-Speaker Stefan Schlinger im Interview

Verfasst am 9. März 2017 von .

Stefan Schlinger, Abteilungsleiter "Inhouse Service Center" - Messe Düsseldorf GmbH

Stefan Schlinger, Abteilungsleiter “Inhouse Service Center” – Messe Düsseldorf GmbH

Heutzutage sind digitale Unternehmen (sowohl B2C als auch B2B) besser positioniert, um das Innovations- und Erfolgsrennen anzuführen sowie die größten Herausforderungen zu bewältigen. Der Einsatz von E-Commerce Lösungen ermöglicht die Reduzierung der Komplexität von B2B-Landschaften, einen besseren Überblick über die ganze Auswahl der Produkte und Services sowie eine engere Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten.
 
Diese Grundsätze bilden den Kern der Erfolgsgeschichte unseres Kunden Messe Düsseldorf, welcher eine der erfolgreichsten deutschen Messegesellschaften der Welt ist. Auf dem Weg zur Innovation gewinnen neue Technologien (wie ML, IoT oder AI) an Bedeutung und Messe Düsseldorf ist sich bewusst, dass deren Einbindung zu einer höheren Zufriedenheit der Kunden und Händler führt.
 
Im Interview mit Handelskraft berichtet Stefan Schlinger (Messe Düsseldorf) über die größten Herausforderungen mit denen sich Messeveranstalter in einer digitalen Umgebung konfrontiert sehen. Außerdem erklärt er, wie wichtig es für diese ist, eine Marktplatz Lösung zu schaffen und welche besonderen Anforderungen die digitale Transformation an sie stellt. Bei der Handelskraft 2017 am 23. März hält Stefan Schlinger einen Vortrag zum Thema »Marktplatz für Messeleistungen: die Antwort für besondere Anforderungen«.

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“Digitalisierung ist kein Nebenjob” – Handelskraft-Speaker Alexander Schmelzl im Interview

Verfasst am 2. März 2017 von .

Alexander Schmelzl BayWa AG

Alexander Schmelzl, Leiter eBusiness Bau der BayWa AG

Agile Methoden wie Kanban und Scrum setzten sich immer stärker als Alternativen zum konventionellen Projektmanagement durch. Vor Allem im Umfeld der Softwareentwicklung, wo kurze Planungszyklen und hohe Flexibilität gefordert sind, wird oftmals auf agiles Projektmanagement gesetzt. Die Vorgehensweisen versprechen in der Regel einen dynamischen und strukturierten Weg zum Projektziel.
 
Auch die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Agenturen kann von den agilen Methoden profitieren. Kurze Feedback-Zyklen bieten beiden Parteien mehr Transparenz und verhindern das klassische „aneinander vorbeireden“. Gerade Kunden profitieren von mehr Transparenz. Sie werden permanent eingebunden und können sich darauf verlassen, dass das Produkt am Ende ihren Vorstellungen entspricht. Das Verhältnis zwischen Kunde und Agentur geht demnach weg vom Dienstleistungsverhältnis, hin zu einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit.
 
Handelskraft-Speaker Alexander Schmelzl, Leiter eBusiness Bau der BayWa AG, hat in Zusammenarbeit mit dotSource das erste agile Projekt des Unternehmens begleitet. Im Baustoff-Fachhandel gehört die BayWa mit rund 150 Standorten in Teilen Süd- und Ostdeutschlands und rund 30 Standorten in Österreich zu den größten Komplettanbietern für private und gewerbliche Kunden. BayWa wollte für die Zukunft gerüstet sein und das Konzept lokaler, kundennaher Märkte mit einem überregionalen B2B-Onlineshop verbinden. Im Interview spricht Alexander Schmelzl über seine Erfahrungen mit agiler Zusammenarbeit und warum es gerade in diesem Projekt so wichtig war agil zu arbeiten.

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