Kaffeespezialitäten in Sekundenschnelle vom Roboter serviert [5 Lesetipps]

Verfasst am 6. Februar 2017 von .

Quelle: Cafe X

Quelle: Cafe X

Schon in Zeiten von Star Wars ließen die Rollen von C3PO und R2D2 erahnen, dass Menschen und Robotern die enge Zusammenarbeit und Verständigung vorherbestimmt war. Durch die Verbreitung des Internets, den kontinuierlichen Fortschritt hochentwickelter Technologien und deren zahllose Anwendungen für jeden Aspekt des menschlichen Alltags und des Geschäftslebens wird diese Fiktion nun wahr.
 
Für die Öffentlichkeit treten Roboter in unglaublichen Gestalten in Erscheinung. Der neuste Ausdruck dieses Ökosystems heißt Gordon. Er soll die Art, wie wir Kaffee bestellen und konsumieren, revolutionieren und so das Starbucks-Imperium ins Wanken bringen.

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Von Menschen und Maschinen – 10 Digital-Business-Fragen für 2017

Verfasst am 17. Januar 2017 von .
Quelle: Handelskraft 2017 - dotSource GmbH

Quelle: Handelskraft 2017 – dotSource GmbH

Digitale und physische Welt verschmelzen. Trends, wie beispielsweise Augmented Reality bei Pokémon GO, Einkaufen per WhatsApp und Conversational Commerce mit Amazon Echo, lassen das Internet of Things in unseren privaten Alltag einziehen. In Unternehmen kommen Digitalthemen wie digitale Zusatzservices im Omnichannel-Commerce, moderne Softwarearchitektur mit Microservices sowie neue Organisationsformen durch agile, cross-funktionale Teams immer mehr an.

Digital, das bedeutet das perfekte Zusammenspiel von Menschen und Maschinen.

Die konsistente Customer-Journey über alle Kontaktpunkte des Unternehmens zum Kunden bedingt organisatorisch den Mut zum Experimentieren, interdisziplinäre Teams und einen maximalen Stellenwert für digitale Innovation. Sie bedingt eine technisch integrierte IT-Systemlandschaft. CMS, E-Commerce, CRM, PIM und Marketing-Automation bilden gemeinsam und integriert die Plattform für die erfolgreiche digitale Transformation von Marketing und Vertrieb.

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Digitaler Handel ist ein Teamsport! – Drei Tipps zur Transformation

Verfasst am 25. Oktober 2016 von .

„Früher war alles…“ – jaja, schon gut. Auch im digitalen Handel hört man diesen Satz allenthalben. Was denn „früher“ nun genau „alles“ besser, einfacher, schöner war, das hängt dann jedoch vom individuellen Standpunkt des Satzgebers ab. Händler und Hersteller ohne einen Funken Digitalität in ihrer Unternehmens-DNA meinen „den Handel“, andere wiederum meinen die Zeit, in der ein Webshop noch zum Internetglück genügt hat.

Das Traurige daran: Immer, wenn dieser Satz gesprochen wird, verlieren die Sprecher Zeit. Nicht sehr viel Zeit, aber genügend, um den Wettbewerb in rasender Geschwindigkeit an sich vorbeiziehen zu lassen.

Digitaler Wandel ist heute ein Teamsport. Und zwar Champions League! Die Akteure auf dem Spielfeld und in der Coaching-Zone müssen eine Einheit bilden. Wie kann das gelingen?

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Mangelnde Qualifikation – noch immer ein großes Hindernis bei der digitalen Transformation [5 Lesetipps]

Verfasst am 24. Oktober 2016 von .

Quelle: Sergey Nivens - Fotolia

Quelle: Sergey Nivens – Fotolia

Digitale Transformation, Change-Management und agile Methoden sind Begriffe, die einem unweigerlich in den Sinn kommen, wenn man darüber nachdenkt, wie Unternehmen den sich aus Innovation und Digitalisierung ergebenden Herausforderungen begegnen können. Führungskräfte scheinen zu wissen, wie entscheidend diese Begriffe für die Zukunftschancen ihrer Unternehmen sind. Trotzdem kommen sie noch nicht in Bewegung oder beginnen im besten Fall gerade mit der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Was noch beunruhigender ist: Sie vergessen, dass qualifiziertes Personal der Schlüssel zur erfolgreichen Transformation ist, während Technologien und Daten reine Enabler darstellen.

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digIT vom 26. – 28. September in Berlin [Eventtipp]

Verfasst am 8. September 2016 von .

Quelle: digIT

Quelle: digIT

Unter dem Motto Digital Disruption & Transformation reißt die digIT drei Tage lang in Workshops und Präsentationen gefühlt jedes Thema an, das einem auf dem Weg der erfolgreichen Digitalisierung und der digitalen Optimierung des eigenen Geschäftsmodells begegnen kann. Neben Speakern von Google, Facebook und Uber kommen auch große Business-Player wie Merck, die Deutsche Bank und Porsche zu Wort. Aber: keine Digitalisierung ohne StartUps. Auch die Gründer des „Studententwitter“ Jodel sind in Berlin dabei.

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3D-Druck etabliert sich [5 Lesetipps]

Verfasst am 8. August 2016 von .

AA+W - Fotolia

AA+W – Fotolia

3D-Printing (3DP) ist ein Begriff, der in der Industrie hinlänglich bekannt ist. Das Thema erlebte vor einigen Jahren einen enormen Aufschwung; damals schien es, als würden sich dadurch ähnliche Auswirkungen auf unser Leben ergeben, wie sie die E-Mail auf Kosten der Briefe hatte. Selbst Deloitte meinte 2012, dass 3D-Druck die Produktion revolutionieren würde. Inzwischen steht 3DP weniger in Vordergrund; es ist scheinbar still um das Thema geworden, da sein wahres Potenzial noch nicht klar ersichtlich ist.

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Wie modernisiert man Systemlandschaften im E-Commerce?

Verfasst am 21. Juni 2016 von .

Systemlandschaft modernisieren

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Eines der schönsten Worte im interaktiven Handel, ist der Begriff der Systemlandschaft. Wie vor einem Bergpanorama hält man andächtig inne. Egal, ob schroffe Anhänge oder unverrückbare steinerne Strukturen mit wenigen Gipfeln. Täler und Höhlen mit vereinzelten Hütten und schier unüberwindbaren Schluchten dazwischen. Bergmassive, die das Wetter und somit den Ernteerfolg ganzer Regionen bestimmen. Eine ähnliche Faszination und Bildsprache lässt sich auch auf IT-Systeme und eben ihre Verzahnung als Landschaft sowie den darunter verborgenen Geschäftsprozessen anwenden. Dann halten IT und Business-Consultants für gewöhnlich andächtig inne. Eine weitere Parallele, wenn auch bewusst überspitzt: Wie in der Geologie haben auch manche Systemlandschaften von Händlern und Herstellern die Eigenschaft sich nur langsam – gefühlt über Millionen von Jahren – zu verändern. Doch es geht auch anders.

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Digitalisierung der Versicherungslandschaft [5 Lesetipps]

Verfasst am 20. Juni 2016 von .

Versicherungen sind einer der altmodischsten, analogsten Kundenservices, die es gibt. Versicherungsunternehmen investieren viel Geld in Werbung; dennoch ist die Kundenzufriedenheit häufig sehr gering. Digital ist die Zukunft und die Customer-Experience steht im Zentrum der digitalen Transformation. Vernetzte Geräte, Big-Data und intelligente Automatisierung gestalten den Wandel zu profitableren Geschäftsmodellen; sie geben Investoren und Unternehmern mehr Anlass, in der Versicherungsbranche aktiv zu werden.

Die Digitalisierung des Kundenalltags hat einen großen Einfluss auf alle Sektoren und zwingt sie dazu, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken, wie es derzeit etwa in der Automobilbranche und dem Bildungssektor geschieht. Ständige Innovation und schnelle Entwicklung von Technologien ermöglichen es den Menschen, sich anzupassen, zu lernen, Veränderungen voranzutreiben und sogar den Status quo zu revolutionieren.

Im digitalen Zeitalter wollen Verbraucher umfassend informiert werden, Feedback bekommen und bequem von zu Hause aus (oder per Smartphone) in weniger als 15 Minuten eine Police abschließen können. Sie erwarten guten, preiswerten Service. Allerdings ist die Customer-Experience bei traditionellen Versicherungen für gewöhnlich noch immer zeitintensiv und mit hohen Beiträgen und dubiosen Prozessen verbunden, die bei Verbrauchern oft zu Frustration führen.
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Autoindustrie: Die digitalen Innovationstreiber sind angekommen! [5 Lesetipps]

Verfasst am 6. Juni 2016 von .
Source: pexels

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Seitdem Autos eine wesentliche Notwendigkeit zugeschrieben wird, hat die Menschheit darüber spekuliert, wie das Auto der Zukunft aussehen könnte. Der K.I.T.T-Prototyp, den Michael Knight in der bekannten 80er-Jahre-Serie Knight Rider fuhr, zeigte bereits, dass die Autos der Zukunft vor allem intelligent sein würden. 30 Jahre später sind Autos – durch das Aufkommen von Uber, die Sozialisierung mobiler Endgeräte und die Entwicklung von Hochtechnologien wie Cloud-Computing, Big-Data und dem Internet of Things – zunehmend intelligent und in naher Zukunft noch autonomer, hypervernetzt und sozial.

Dieses neue Szenario ist mit großen Veränderungen verbunden, die die gesamte Automobilbranche und sogar von ihr abhängige Märkte empfindlich zu stören drohen. Alle Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette der Autoindustrie müssen gegenüber dem Tempo und der enormen Transformation, wie sie in anderen Branchen erlebt wird, aufmerksam sein. Die “Engineering Excellence” der alten Schule, bei der Handling, Sicherheit und Datenblatt-Werte im Mittelpunkt standen, wird diesmal nicht ausreichen, um die neuen Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu meistern. Deshalb müssen alle Beteiligten auf dem Weg zur digitalen Transformation Gas geben, wenn sie nicht auf der Strecke bleiben wollen.
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Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Wo bleibt die Vision?

Verfasst am 31. März 2016 von .

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In der fünften Auflage der gemeinsamen Studie des ECC Köln und dotSource wurde jüngst das Musikhaus Thomann als Nummer 1 der Top-Online-Shops ermittelt, gefolgt von Amazon. Ziel der Untersuchung war es Best-Practices und Gründe für den Shop-Erfolg zu identifizieren. Was können andere Shopbetreiber davon lernen und wie kann man sich heute noch differenzieren? Bewertet wurden dabei die Umsetzung von Basis- und Begeisterungsanforderungen, Bekanntheit des Shops und Kundenbindungsdimensionen. Wer es noch etwas trockener und KPI-getriebener mag, hier die Top5 (von 15) Kriterien: Liefergeschwindigkeit, Sortiment, Preis-Leistungs-Verhältnis, Produktqualität und Usability.

Na prima, denkt der BWLer, prüft besagte Kennzahlen, ordnet deren Verbesserung an und glaubt, in Kürze in der Liga der Top-Online-Shops mitspielen zu können. Pustekuchen! Begeisterungsanforderungen von heute sind die Basisanforderungen von morgen – und im digitalen Zeitalter ist „morgen“ nicht im kommenden Jahrzehnt oder nächstes Jahr, sondern buchstäblich „morgen“. Me-too-Ansätze können diese Anpassungsgeschwindigkeit nicht leisten. Wer nicht nur reagieren und getrieben sein will, braucht mehr denn je eine Vision von und für „morgen“. Bei Thomann und Amazon heißt das „Kundenzufriedenheit“. Doch ist es wirklich so einfach?

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