Ist CRM das Ende des Direktvertriebs?

Verfasst am 7. November 2017 von .

Quelle: pexels

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Lange sind CRM-Systeme (Customer-Relationship-Management) auch am Widerstand der Mitarbeiter in Marketing und Vertrieb gescheitert. Auch, aber eben nicht nur. Insbesondere die Nutzbarkeit, wie Mobile-Usability, Schnittstellen und Zugriff für Mitarbeiter ließen lang zu wünschen übrig. So konnten sich Vertriebler und Vertrieblerinnen rausreden, indem sie die Aufwände der Datenpflege zu hoch bewerteten und am Ende des Quartals dennoch mit ausreichend Umsatz glänzten. Wegen der niedrigen Datenqualität konnte sich das Marketing weiter aufs Bauchgefühl, anstatt auf Daten stützen.
 
Im Jahr 2017 sieht das zunehmend anders aus. Die Platzhirsche Salesforce, SAP und Microsoft haben in den vergangenen Jahren extrem in die Bedienoberfläche, Apps und Dashboards investiert und sind mittlerweile ähnlich fancy, wie jüngere Lösungen. Cloud-Hosting ermöglicht den Zugriff auf und die Pflege der Daten von überall. Data-Quality-Kennzahlen zeigen Managern, wie gut Mitarbeiter ihren Digital-Pflichten nachkommen.
 
Da ist es wenig überraschend, dass gerade alten Haudegen im Direktvertrieb die sprichwörtliche Muffe geht. In Gesprächen berichten Manager und Sales-Angestellte immer wieder von “CRM-Flucht”, also dem Unternehmenswechsel einzelner Vertriebsmitarbeiter durch CRM-Einführung. Was ist davon zu halten und wie nachhaltig ist diese Handlungsstrategie?

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Neues Urteil: Hersteller verlieren Kampf gegen Marktplätze [5 Lesetipps]

Verfasst am 23. Juni 2014 von .

Casio

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Casio Europe darf Händlern nicht verbieten, die Produkte auf Marktplätzen zu verkaufen. Laut dem OLG Schleswig verstößt der Hersteller damit gegen das Kartellrecht, da es sich hierbei um eine schwerwiegende Wettbewerbsbeschränkung handele. Qualitätssicherung bzw. Erklärungsbedürftigkeit der Produkte ließ man nicht gelten, das könne auch auf Marktplätzen geleistet werden.
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Urbanara kurz vor Webseiten Facelift – Handelskraft mit exklusiven Fotos

Verfasst am 1. September 2011 von .

Der Onlineshop für Heimtextilien Urbanara steht kurz vor dem Relaunch der Homepage. Der viel gelobte Shop wird für eine weiterhin positive Entwicklung neue Features integrieren und das Design anpassen.

Das von Hamburg nach Berlin gezogene Start-Up besticht derzeit durch kontinuierliches Wachstum von bis zu 100% im Monat. Trotz der schnellen Entwicklung kann die Return Rate unter 3% gehalten werden. Wer wissen will, wie Urbanara das schafft, darf auf das nächsten Mittwoch erscheinende Interview mit dem Mitgründer Benjamin Esser gespannt sein.

Ein Grund  für die guten Zahlen ist klar: Qualität! Der Direktvertrieb ohne Zwischenhändler ermöglicht dem Unternehmen günstige Preise bei gleichzeitig hoher Qualität. Die Stoffe aus Südamerika, Afrika, Asien und Europa genügen den höchsten Standards. Diese Faktoren begünstigen diese Umsatzentwicklung.

Urbanara Startseite

Ein Facelifting soll nun helfen, die Qualität der Ware Weiter

Kategorie: Shoptest

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