Marktplätze im Wandel – Der Handelskiller wird erwachsen

Verfasst am 7. Juni 2017 von .

Vor kurzem bat man mich einen Roundtable während des ECD17 (E-Channels Day) in München zu moderieren. Da als weitere Moderatoren Jochen Krisch und Stephan Meixner gesetzt waren, sagte ich sofort zu. Unter dem Titel „One System fits all? Die Komplexität heutiger IT-Infrastruktur im Fokus.“ beleuchteten Engelhorn-Head-of-E-Com-Tech Thorsten Huth, Denkteich-Geschäftsführer Roman von Heesen und Tradebyte-CPO Thorsten Barth die Frage, warum es „das eine System“ nicht gibt und welche – vor allem nicht-technischen – Herausforderungen im Management der Systeme bestehen.

Obwohl ich mich in der Tech-Welt durchaus wohl fühle, war der ausverkaufte ECD17 eine gute Gelegenheit sich mal wieder tiefer in die Materie Marktplätze einzugraben und abzuholen, was Händler und Hersteller zurzeit beschäftigt. Die, für mich, schönste Erkenntnis des Tages: Zumindest die meisten der anwesenden Brands sehen Marktplätze nicht mehr als den Handelskiller. Hallelujah, wir können endlich aufhören den Teufel Amazon an die Wand zu malen.

Drei Themen haben meine Gespräche und die besuchten Panels auf der Haus-und-Hof-Konferenz der Tradebyte Software GmbH für mich bestimmt: Händler vs. Hersteller, Internationalisierung und Personal-, Tech- & Kanalexzellenz.

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