Netzfund: »Messenger Kids« – sinnvoll oder überflüssig?

Verfasst am 5. Januar 2018 von .
Quelle: pexels

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Die Konfrontation mit digitalen Medien in inzwischen fast jedem Bereich unseres alltäglichen Lebens ist Fluch und Segen zugleich. Suchmaschinen bieten uns Antwort auf fast jede unserer Fragen, mit den Messenger-Diensten wird unsere Kommunikation erheblich erleichtert und zahlreiche Apps bieten uns die Möglichkeit eine neue Sprache zu lernen, uns navigieren zu lassen oder sich mit einem Spiel die Langeweile zu vertreiben. Aber Themen wie Cybermobbing, Abzocken und Datenmissbrauch machen die Nutzung des Internets zu einer allgegenwärtigen und zumeist unterschätzten Gefahr.

Obwohl den Meisten von uns diese Fallen durchaus bewusst sind, tappen wir doch regelmäßig hinein. Umso prekärer gestaltet sich das Thema bei der Internetnutzung der Jüngsten.

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Kinder im E-Commerce und BillmyParents.com

Verfasst am 18. August 2010 von .

Bisher war die bereits erwachsene Generation die kaufkräftigste Gruppe innerhalb der Onlineshop-Welt. Das wird auch weiterhin so bleiben. Trotzdem gewinnen Kinder immer mehr an Entscheidungsmacht beim Internetkauf. Fast jedes fünfte Kind im Alter von 6-13 Jahren surft nach einer repräsentativen Studie der KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) täglich im Netz.

Für die Erhebung wurden 1.745 Interviews geführt. Zudem sind nicht nur die Bedürfnisse der Erwachsenen immer differenzierter geworden, auch die Belange von Kindern und Jugendlichen tragen zum Wachstum des Long Tails bei. Das Zukunftsinstitut hat dazu im Mai dieses Jahres eine Studie dazu herausgebracht. Es gibt nun nicht mehr „die Kinder“ als Zielgruppe, die sich in einigen wenigen Merkmalen unterscheiden lassen. Eco-Starlets, Facebook-Kids oder zornige Mädchen dominieren nun den Markt.
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