E-Commerce in Games: Die etwas anderen Shops

Verfasst am 3. Februar 2015 von .

GoodGame Empire

Unternehmen wie InnoGames und GoodGames sind bekannt für zeitvertreibende Online-Spiele, die für Casual Gamer gedacht sind. Doch die Spielehersteller haben zudem weit mehr mit der E-Commerce-Branche zu tun, als man auf dem ersten Blick glauben mag. Denn auch ein Shop, der nur virtuelle Produkte für ein Spiel verkauft, will optimiert sein.

Anders als bei Spielen, die man mit einer einmaligen Zahlung kauft, sind Free2Play-Spiele auf die kontinuierliche Zahlungswilligkeit der Spieler angewiesen. GoodGames zeigt beispielhaft, wie eine solche Geschäftsstrategie funktioniert. Auch andere Spieleentwickler, vor allem bei mobilen Apps, nutzen einen Ingame-Shop zur Monetarisierung. Doch wie funktioniert diese Branche, die 2014 immerhin 29,3 Millionen deutsche Spieler an den Display zog?
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