Der Buy-Button kommt von allen Seiten – Grund zur Panik für Händler? [5 Lesetipps]

Verfasst am 8. Juni 2015 von .

Onlineshopping der Zukunft. Dazu gibt es so viele Meinungen, wie es Experten gibt. Ein Thema, das alle bewegt, ist mit Sicherheit, ob es sich durchsetzt, direkt aus der Twitter-Timeline, den SERPs oder dem Pinterest-Posting heraus zu verkaufen.

Nachdem Twitter und Google schon länger mit dem Buy-Button experimentieren, von Facebook’s beständigen E-Commerce Ambitionen gar nicht zu reden, steigt nun auch Bilder-Plattform Pinterest im großen Stil ein und realisiert buyable pins:


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Die mobile Revolution steht ins Haus – endlich!

Verfasst am 19. Mai 2015 von .

Die letzten Jahre wurde viel darüber diskutiert und geschrieben, doch jetzt geht es erst richtig los: Das Internet wird mobil. Via Smartphone online zu gehen hat nichts mehr damit zu tun, dass gerade keine bessere Möglichkeit vorhanden ist. Wir stehen aktuell an dem Punkt, an dem das mobile Nutzererlebnis vom Ärgernis zum tatsächlichen Erlebnis wird.

Sobald Mobile beginnt, wirklich Spaß zu machen, beschleunigt sich diese Entwicklung noch weiter. Bisher wurde vielmehr nur die Basis dafür entwickelt, um ein konsistent angenehmes Bedienen der mobilen Endgeräte zu ermöglichen und dem mobilen Kontext angepasste Inhalte zu liefern.

Nun geht es richtig los, das ist spätestens dann nicht mehr zu leugnen, wenn Mobile Payment in Deutschland beeindruckende Wachstumsraten zeigt.
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Sind Eigenmarken die Retter des Handels?

Verfasst am 16. April 2015 von .

Beliebtesten Eigenmarken in Deutschland

Grafik: Die 10 beliebtesten Eigenmarken in Deutschland (Quelle)

Was hält Hersteller noch vom Direktvertrieb ab? Immer weniger, wie an zahlreichen Beispielen im vergangenen Jahr sichtbar wurde. Selbst große Konsumgütermarken wie 3M betreiben inzwischen Onlineshops, wenn auch manche noch mit angezogener Handbremse.

Der Druck auf die Händler wächst, denn Hersteller stellen sich immer breiter entlang der Wertschöpfungskette auf und versuchen, die Vertriebskanäle stärker selbst zu kontrollieren, statt diese den Handelspartnern zu überlassen.

Als Ausweg werden derzeit Eigenmarken diskutiert – wenn Händler selbst zu Herstellern werden, können sie sich aus der Abhängigkeit von den Herstellern befreien, soweit die Logik.

Durch eigene Prozessketten, Marken und Produkte streben Händler danach, sich unabhängiger und nicht durch die Konkurrenz kopierbar aufzustellen. Und auch darüber hinaus bietet eine Eigenmarkenstrategie zahlreiche Chancen.
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Der Inhalt bestimmt die Form – Warum Content-Driven-E-Commerce die Zukunft ist

Verfasst am 9. April 2015 von .

Content im E-Commerce ist mehr als Produktdaten. Die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt macht den Unterschied zwischen Kauf und Kaufabbruch. Eine emotionale Produktbeschreibung mit hochwertigen Fotos transportiert mehr, als man auf den ersten Blick für möglich hält. Dieser Artikel soll Beispiele und Denkanstöße dafür liefern.

Content als Dreh- und Angelpunkt im Shop

Mit dem richtigen Content lässt sich die wahrgenommene Wertigkeit der Produkte erhöhen, das Engagement der Kunden verstärken, die Conversion verbessern und Vertrauen aufbauen.

meh.com

Der Zauber der Sprache: Auf Meh.com, dem neuen Liveshopping-Portal von Woot!-Gründer Matt Rutledge, wirken alltägliche Produkte durch witzige Texte und absurde Statistiken plötzlich spannend und wertig.


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Der digitale Point-of-Sale lässt Fragen offen

Verfasst am 31. März 2015 von .

The Inspiration Store

»The Inspiration Store« von eBay: Sieht so die Zukunft des Handels aus? (Foto: eBay Presse)

Wie wird das Geschäft der Zukunft aussehen? Diese Frage beschäftigt den klassischen Einzelhandel ebenso wie immer mehr Pure-Player. Amazon ist nur das prominenteste Beispiel für ein Unternehmen mit digitaler DNA, das den Schritt in den stationären Handel wagte.

Die Gründe dafür sind nicht von der Hand zu weisen: Langfristig fehlen Pure-Playern der direkte Kundenkontakt sowie Touchpoints, an denen Kunden mit der Marke in Berührung kommen. Es braucht wesentlich mehr Marketingbudget, um in Erinnerung zu bleiben. In der Kohlenstoffwelt fällt es Menschen eben immer noch leichter, Vertrauen zu fassen, als in der digitalen Sphäre. Nicht umsonst pflastern derzeit selbst die digital-affinen Rocket Internet Berlin mit Plakaten zu:
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E-Commerce Innovation: Es geht jetzt erst richtig los

Verfasst am 12. März 2015 von .

Diffusion von Informationen

Grafik: dotSource GmbH

Ob man nun an das Hockeysticksszenario im E-Commerce glaubt oder es eher mit den Verbandszahlen hält – eines steht fest: Zumindest was die strategische Entwicklung und das Innovationspotenzial betrifft, geht es jetzt erst richtig los. E-Commerce ist noch immer eine junge Branche und ein relativ neues Geschäftsmodell. Der Anteil am gesamten B2C-Handelsvolumen macht erst ca. 10 Prozent aus. Überträgt man das auf das Konzept der kritischen Masse, stehen wir jetzt erst vor dem Durchbruch.
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Warum der Innovationsdruck im E-Commerce steigt

Verfasst am 25. Februar 2015 von .

Amazon Prime Air

Foto: Amazon Prime Air

So manche Trendthemen und innovative Services, wie die Lieferung per Drohne, klingen aktuell noch eher nach einem PR-Gag als nach einer realistischen Möglichkeit. Nicht selten steht auf der Kippe, ob sich solche Innovationen überhaupt etablieren werden, da es schlichtweg keine Gesetze gibt, die für solche Szenarien gelten.

Doch wenn die letzten Jahre eines gezeigt haben, dann ist es das enorme Tempo, mit dem aus Hypes neue Ansprüche werden. Spätestens, wenn einer der Wettbewerber die neue Technologie erfolgreich umgesetzt hat, geraten andere in Zugzwang. Die Anspruchsspirale schraubt sich immer weiter. Hinzu kommen neue Technologien und innovative, agil agierende Startups, die Händler von rechts zu überholen drohen.
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Grabenkämpfe, Börsengänge und Übernahmewellen: Wie gehen Händler und Hersteller mit den Folgen der Digitalisierung um?

Verfasst am 10. Februar 2015 von .

E-Commerce ist nicht genug, stellten wir vergangene Woche fest. Wie kommt es dazu? Einerseits liegt es in der Natur der Sache: Häufig beginnen E-Commerce Projekte mit Bedarf nach einem Onlineshop und münden dann in eine Reihe von Folge- oder Vorprojekten, da sich im Unternehmen ungeahnte Baustellen auftun oder das pure Vorhandensein eines Onlineshops die zu lösenden Probleme im Unternehmen nicht aus der Welt schafft.

Der Grund dafür ist, dass E-Commerce längst ein komplexes Geschäft geworden ist, das abteilungs- und disziplinübergreifend betreut werden muss. Und die Anforderungen steigen.
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Content, Commerce und Community: Wie Verlage im E-Commerce punkten

Verfasst am 5. Februar 2015 von .

Content im E-Commerce ist einer der Dauerbrenner unter den Themen der letzten Jahre. Kein Wunder, schließlich fordert Google hochwertigen, ausführlichen Content und man munkelt auch Kunden ließen sich so begeistern. Marken und Händler betreiben großen Aufwand, um dementsprechende Inhalte zu schaffen und zu pflegen.

Bei Polyvore stammen die Inhalte zum großen Teil aus der Community, auch so lässt sich Content Marketing umsetzen. Wie es funktionieren kann, erklärt das Fashion-Startup in dieser Präsentation.

Polyvore

Screen: Polyvore

Doch eigentlich sollten ganz andere im Kampf um die besten Inhalte brillieren – die Verlage. Die sitzen schließlich auf einem bereits vorhandenen Content-Schatz, und wissen, wie man schreibt, während das Händler erst lernen bzw. dafür bezahlen müssen.
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Kategorie: Buchhandel

Noch glänzt der B2C-Onlinehandel mit Wachstum

Verfasst am 28. Januar 2015 von .

Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen: Die Zahl der Menschen, die das Internet nutzen, um privat einzukaufen oder Bestellungen aufzugeben, ist seit 2008 um 30 Prozent gestiegen. Dank hoher Erwerbstätigkeit, steigenden Löhnen, niedriger Inflation, günstigen Zinsen und einer relativ niedrigen Sparquote herrschen aktuell Top-Bedingungen für den Handel vor.

Eine Umfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) unter 1.200 Unternehmen zeigt eine dementsprechend positive Grundstimmung: Gut ein Drittel rechnet mit einem Umsatzanstieg, bei den Multichannel-Unternehmen sind es sogar drei Viertel. Treiber des Wachstums sind nach wie vor die Vielbesteller, also Personen, die mindestens zehn Mal im Jahr etwas online bestellen. Das sind hochgerechnet etwa 14,5 Millionen Deutsche.

Umsatz E-Commerce 2014

Quelle: emarketer

Ein Ende des Wachstums ist jedoch abzusehen. In drei bis fünf Jahren wird es zu noch stärkeren Konzentrations- und Konsolidierungsprozessen kommen als schon heute. E-Commerce reift und steckt trotz aktuellen Wachstums längst in der ersten großen Professionalisierungsphase, vor allem in den weiter entwickelten Märkten wie Großbritannien, Deutschland und Frankreich.
Das ist auch in der Internetnutzung erkennbar. Diese ist hierzulande laut ARD/ZDF-Onlinestudie in diesem Jahr erstmals leicht rückläufig.

Handelskraft 2015

Handelskraft 2015Dieser Auszug zur Zukunft des (digitalen) Handels stammt aus unserem Trendbuch »Handelskraft 2015 – Digital ist besser«, das auf unserer Webseite kostenfrei heruntergeladen werden kann.

Das Trendbuch ist außerdem in hochwertiger Druckform zu haben. Wer Interesse am »Handelskraft 2015«-Buch hat, weitere Informationen oder Beratung wünscht, darf uns gern kontaktieren.


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